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Beiträge von hwk

  • Holzboden in Kab behandeln?

    • hwk
    • 7. März 2005 um 09:41

    Hallo Markus,

    dann behandele doch den Boden mit einem Hartwachs der Fa. OSMO. Dieses Wachs wird auch für Treppenstufen eingesetzt und ist wirklich sehr widerstandsfähig. Ich habe bei mir die Möbel mit diesem Wachs behandelt, es gibt eine super Oferfläche (kratzfest und wasser- und Schmutz-abweisend), die aber immer noch offenporig ist, so dass auch Wasser wieder den Weg nach draussen findet.

    Die Verarbeitung ist recht einfach - nur Streichen und dann kurz anschleifen. Bei Bedarf kann man diesen Anstrich auch sicherlich zweimal vornehmen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fenster einkleben mit Butyl oder Sikaflex?

    • hwk
    • 7. März 2005 um 09:36

    Hallo zusammen,

    auch ich habe - obwohl ich Sika-Fan bin - die fenster nur mit Butyldichtmasse von Teroson eingestezt. Diese ist grau und hinterläßt nicht so starke Regenstreifen wie das Dekalin, was ja pechschwarz ist. Bei Ausbau ist diese Masse eben einfacher zu handhaben als Sika. Bei Einbau habe ich die Dichtstreifen von Seitz (diese Gummi-Lippen-Dichtung) entfernt und dann auf die plane Fläche satt das Teroson aufgetragen. Die Dichtfläche sollten vorher fettfrei gewaschen werden (z.B. mit Waschbenzin). Den Überstand, also das, was beim Einsetzen dann rausquillt, habe ich bei etwas kälterem Wetter dann einfach entfernen können.

    Ein Freund von mir hatte die Fenster mit Sika 221 eingesetzt; es hat auch prima gehalten und die Schäden durch UV waren nicht zu beobachten, da an der eigentlichen Fläche zwischen Fenster und Wand keine Strahlung hinkommt. Das die Klebenaht nach einigen Jahren nicht mehr so top aussieht ist allerdings wahr.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hat jemand Erfahrung mit IVT-Wechselrichtern?

    • hwk
    • 4. März 2005 um 09:59

    Hallo Krabbe,

    bei mir habe ich das Mobitronic Ladegerät mit 45 A Ladestrom verbaut, da ich neben dem Akku-Laden auch im Fahrbetrieb den Kühlschrank mitversorgen muss (ca. 20 A). Die Alternative "Gas" während der Fahrt ist ja in einigen Ländern nicht erlaubt (z.B. Frankreich, wo wir eigentlich gerne Urlaub machen). Daher die "Umkonstruktion" in meiner Elektroplanung.

    Ich habe hier einen 1 KW Trapez-Wechselrichter genommen und wie gesagt das Mobitronic Ladegerät nachgeschaltet. Die Ausgangsspannung des Wechselrichters habe ich mit den "Oskar" kontrolliert, da auch gerne als modifizierter Sinus eine rechteckförmige Ausgangsspannung angeboten wird, die hier nicht akzeptabel ist (das ist ahlt das billige Zeug aus dem Internet, da ich ja hier nur zwei MOSFET-Schalter brauche). Bei den Mobitronic-Lade-Geräten wird eh die Eingangsspannung gleichgerichtet und dann hochfrequent gewandelt, so dass diese Geräte auf eine etwas "unsaubere" Eingangsform oder Spannungsschwankungen nicht empfindlich reagieren. Die klassischen sekundärseitig geregelten Ladegeräte können leider nur an den Sinuswandlern betrieben werden, was dann ja auch - wie Du sagtest - den Preis hochtreibt.

    Bisher hatte ich noch keine Probleme und beim Nachmessen mit dem "Oskar" auch nicht Verdächtiges bemerkt. Da diese Form der "Stromführung" im Womo m.W. noch nicht praktiziert wurde, kann ich mir vorstellen, dass die Hersteller da mit Auskünften etwas vorsichtig sind, da halt noch keine Erfahrungen vorliegen.

    Erfahrungen von meine Seite über die HF-Verträglichkeit habe ich noch nicht machen können, da ich nur mit ca. 20 W Betrieb aus dem Fahrzeug mache und am Urlaubsort dann direkt an die Akkus gehe, wenn man so seine 100-200 Watt HF braucht. Wäre toll, von Deinen Erfahrungen hier zu hören.

    Besten Gruß

    HWK

  • Holzboden in Kab behandeln?

    • hwk
    • 3. März 2005 um 09:51

    Hallo zusammen,

    ich habe bei mir den "Keller" mit PVC-Belad ausgelegt und diesen flächig mit der Bodenplatte verklebt, so dass möglichst kein Wasser eindingen kann.

    Im Gegensatz zu Krabbe habe ich aber die einzelnen Abteilen nicht dicht gemacht sondern durch Lüftungsöffnungen direkt über den Boden miteinander verbunden. Hintergrund für diese Überlegung war: sollte mal was schiefgehen und Wasser eindringen (z.B. durch feuchte Ladung im Staukasten nach einem Regenguss), so hat es wenigstens die Möglichkeit wieder zu verdunsten. Gerade beim Tanken von kaltem Wasser schlägt sich doch recht viel Feuchtigkeit an den Tanks nieder.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hat jemand Erfahrung mit IVT-Wechselrichtern?

    • hwk
    • 2. März 2005 um 12:46

    Hallo Krabbe,

    bei mir im alten Womo hatte ich den IVT eingebaut (als 400 Watt-Version); ich hatte absolut keinen Grund zu klagen. Im Moment habe ich den Wechselrichter von Mobitronic in Gebrauch und auch keinen Grund zu klagen. Die Spitzenleistung ist sicherlich werbetechnisch bei allen nach oben gerundet, was aber auch nicht so tragisch ist. Die Akkus ziehen eigentlich nur in einer ersten sehr kurzen Phase den vollen Strom aus dem Ladegerät (die I-Phase) und gehen dann eigentlich schnell in die Spannungsgesteuerte Phase (U-Phase mit erhöhter Ladespannung) über, wobei dann das Ladegerät nicht die volle Leistung abfordert.

    Ich habe alternativ mal mit einem "modifizierten" Sinuswandler (weil wesentlich billiger :D und auch kleiner in der Bauform) und auch Ladegeräten in Switch-Mode-Technik experimentiert, da ich doch noch etwas mehr Leistung benötige, da der Kühlschrank doch etwas größer ausgefallen ist und ich die 12 V ebenfalls über den Lader erzeugen muß. Es hat auch hier funktioniert; bei Einsatz eines Ladegerätes mit sekundärseitiger Regelung und großem Trafo war es leider eine Fehlanzeige (war auch zu erwarten wg. des Funktionsprinzips). Die zur Zeit im Aufbau befindliche Alternative ist ein Switch-Mode-Lader mit einem Wandler mit modifiziertem Sinus.

    Warum willst Du hier zwei Ladegeräte einsetzen? Es gibt auch Typen, die zwei Akkus gleichzeitig laden können und so kann man Platz und Geld sparen.

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    • hwk
    • 2. März 2005 um 12:21

    Hallo Krabbe,

    das flächige Verkleben sollte nicht das Problem sein, sofern mit sogenannten spaltüberbrückenden Klebern gearbeitet wird. Ich habe bei mir im Bereich des Bades auch auf die Holzoberfläche eine GFK-Platte aufgeklebt. Mit Sika 221 und einem feinen Zahnspachtel wurde die Fläche voll abgezogen und dann die Platte einfach eingedrückt; Pressen etc. war da nicht mehr nötig, einfaches Andrücken reichte hier vollkommen aus.

    Besten Gruß


    HWK

  • Kabine feucht, Neuaufbau!!

    • hwk
    • 1. März 2005 um 13:48

    Hallo Wolly,

    mal erst ein Beilied für diese Erfahrung, aber ich hoffe, es ist doch noch was zu retten. ImPrinzip ist es recht einfach so etwas zu reparieren. Der erste Schritt ist sicherlich die Eintrittsstelle des Wassers zu suchen und dann zu dichten. Danach die befallenen Konstrukion durch neue Latten ersetzen und die Übergangsstelle von "alt aber gesund" auf neu dann etnsprechend verstärkt auszuführen. Danach dann wieder die Isolation einfügen und die die Wand mit neuem Material wieder herstellen. Bei größeren Schäden immer schrittweise vorgehen, damit der Aufbau nicht "aus der Form gerät" oder durch entsprechende Stützen dann abfangen. Bei den meisten Mobilen übernehmen die Schrankwände auch stützende Funktion => also auch hier Vorsicht bei allzu übigen Freilegen.

    Es gibt hier einige Beiträge zu solchen "Hochmooren" eventuell können Dir die Betroffenen hier weitere Ratschläge geben. Bilder des Schadens wären hier sicherlich hilfreich. Einfach im Forum anmelden und dann die Bilder einstellen.

    Besten Gruß und Kopf hoch!

    HWK

  • Eine Batteriebank für Starten und AufBau

    • hwk
    • 1. März 2005 um 09:42

    Hallo Ramazotti,

    wie die Technik in Deinem MAN aussieht kann ich leider auch nicht genau sagen. Falls hier auch das 12V/24V Relais eingebaut ist, ist es wichtig beim Anschluß des Wandlers oder der Aufbaubatteriebank den Pluspol an der richtigen Batterie zu erwischen, damit nicht beim Starvorgang einmal dann die 24 V anliegen.

    Das Varta von der Geltechnik im reinen Fahrzeugbereich abrät, kann ich mir gut vorstellen, da die Ladetechnik einfach nicht für diese Gelakkus geeignet ist. Hat man diese Gelakkus einmal in die Gasung getrieben (zu hohe Ladespannung), so löst sich der Elektrolyt von den Platten und die Kapazität geht dann einfach in die Knie. Da der Elektrolyt ja auch noch fixiert ist, kann die Blase nicht aufsteigen und somit ist dann der Schaden dauerhaft. Bei aufwendiger Ladetechnik (so wie im Womo) ist das aber kein Problem; die meisten USV´s laufen auf solchen Batterietypen und die Erfahrungen sind hier eigentlich gut (bis auf den Preis für die Gel-Akkus).

    Bisher hatte ich nach den zyklenfesten Nassbattereien Gel-Akkus von Funline (echt teuer) eingesetzt. Die waren um Längen besser (aber auch zweimal so teurer) und auch das Gasen beim Laden der Nassbatterien hatte ein Ende. Die Zyklenfestigkeit der Gelbatterien ist einfach besser als bei der herkömmlichen Nass-Bauart, auch wenn hier die zyklenfesten Typen eingesetzt werden.

    Die momentan installierten Battereien sind zwei 12 V 200 AH Vliesbatterien, die über ein 45 A Netzteil geladen werden. Ist 220V Strom vorhanden, über diesen oder beim Fahren halt über einen 24V -> 220 V Wandler. Hier werden dann die Akkus schonend über die Kennlinie schnell wieder aufgeladen; vergleicht man dieses mit den einfachen Laden über die Lichtmaschine (die bei hohen Strömen gerne mal abregelt und entsprechend der Spannung eigentlich ja nur für Erhaltungsladung ausgelegt ist), so lassen sich die Akkus auf die erste Weise wesentlich schneller laden, so dass auch kurze Fahrten wieder für den Strom am Abend reichen. Die Verluste von Wandler und Ladegerät kann man vernachlässigen, da der 24V -> 220 V Wandler bei sinkender Spannung an der Lichtmaschine (durch das Abregeln) einfach einen höheren Strom zieht. Somit hat das Laden der Aufbauakkus immer einen Vorrang.

    Bisher sind wir mit dieser Lösung an besten gefahren und hatten auch noch keine Probleme.

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    • hwk
    • 1. März 2005 um 09:20

    Hallo Ramazotti,

    bei meiner Installation der Heizung habe ich mich an den Rat von Truma gehalten, die 6002 möglichst mittig zu installieren. Ich habe dann zwei der Abgänge nach vorne für den Küchenblock, die Dinette, den Alkoven und den Einstieg, wobei ich für den Alkoven dann noch das Zusatzgebläse genommen habe. Bad, hintere Sitzgruppe sowie die Stockbetten für die Kinder werden dann durch die beiden anderen Abgänge geheizt. Die Temperaturunterschiede im Fahrzeug sind im wohnbereich +/- 1 Grad, das Bad ist ca. 3 Grad wärmer (gewollt) und der Alkoven und die Stockbetten sind ca. 2 Grad kälter (ebenfalls gewollt). VOn einer Installation "im Keller" würde ich absehen, da die Heizungsschläuche möglichst ohne Knicke und Winkel verlegt werden sollten, da diese erhebliche Strömungswiderstände darstellen und dann für eine ungleichmäßige Verteilung der Warmluft sorgen.

    Für die Wandverkleidung eventuell noch einTipp: hast Du mal an Glasfasertapete gedacht, die dann mit Latexfarbe gestrichen wird? Ist echt pflegeleicht, kann abgewaschen werden und im Zweifelsfall auch übergestrichen werden. Je nach Struktur sieht es optisch gut aus und ist auch preiswert. Eine weitere Alternative sind ie Schaumtapeten, die ähnlich aussehen, sich jedoch durch den Latexschaum wesentlich wärmer anfühlen (besonders wenn GFK als Innenmaterial gewählt wurde und nicht Sperrholz).

    Besten Gruß

    HWK

  • Kippfenster aus Hartglas oder Acrylglas

    • hwk
    • 28. Februar 2005 um 16:47

    Hallo zusammen,

    da scheiden sich ja auch immer die Geschichten über die Narkosegase. Aus meiner Sicht kann man über die Zwangsentlüftungen der Dachhauben oder den Dichtungen wesentlich besser in das Womo einleiten als mit einer Kanüle durch die Fensterscheiben. Auch stellt ja die Auusenhaut nun wirklich keinen unüberwindbaren Widerstand für einen kleinen Handbohrer dar.

    Aber hoffen wir, dass wir von solchen miesen Zeitgenossen verschont bleiben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kippfenster aus Hartglas oder Acrylglas

    • hwk
    • 28. Februar 2005 um 14:24

    Hallo SeppR,

    ich kann Frebeka nur zustimmen: die Furcht vor Gasüberfällen wird hochgeredet. Narkosegase werden in Bereich von Prozenten der Atemluft zugemischt; um diese Konzentration zu erreichen muß z.B. Chloroform oder Ether in "rauhen Mengen" durch diese Kanüle gespritzt werden. Rechnet man das mal durch, so braucht man für ein Mittelklassemobil Mengen im Bereich eines halben Liters, ohne Luftaustausch und unter idealen Vorraussetzungen (sofortiges Verdampfen und gleichmäßiges Vermischen).

    Für mich gibt es da nur die Möglichkeiten: 1 die verwenden nicht die allgemein bekannten Gase (schlägt dann der Warner noch an?) oder 2. es wird hier viel erzählt.

    Und der Tipp mit dem Hund hat bisher immer noch geholfen (sofern es mehr als das Schild ist).

    Die Echtglasfenster haben auch noch den Nachteil, dass diese meist nicht als Doppelfenster ausgelegt sind und somit arge Kältebrücken darstellen. Ich würde mir das nochmal überlegen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Rückfahrkamer bei Plus

    • hwk
    • 28. Februar 2005 um 12:31

    Hallo zusammen,

    die sieht doch nicht schlecht aus und aknn eogentlich alles, was man so braucht (Bildumkehr, Beleuchtung für die NAcht). Die, die ich im Monet angebaut habe kann auch nicht mehr, kostete nur das Doppelte :oops:

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK-Kabine nochmals dämmen oder ist das Quatsch?

    • hwk
    • 28. Februar 2005 um 12:26

    Hallo zusammen,
    hallo Ramazotti,

    von der zusätzlichen Verkleidung würde ich aus Gewichtsgründen und auch aus Gründen der Praktikabilität absehen, da solch ein Verkleidung für die Dämmung und die Stabilität nicht viel bringt. Wie Krabbe schon geschrieben hat, ist das flächige Einleiten der Kräfte das A und O. Ich habe bei mir die Befestigung mit Aluwinkeln vorgenommen, die mittels Sika dann direkt auf die Wand geklebt wurden und zusätzlich mit Schrauben fixiert wurden. Den Klebespalt von ca. 2 mm habe ich dabei "frei nach Schnauze" eingestellt, da bei einer flächigen Verklebung eneorme Kräfte übertragen werden können. Dieser Spalt garantiert auch eine gewisse Beweglichkeit der Möbel, was Spannungen und auch das Knarren reduziert. DIese Methode hat den Vorteil, dass man die Aluschiene (falls erforderlich) nach Durchtrennen der Klebefuge (z.B. mit einem Multimaster) wieder losbekommt. Wichitg ist hier auch, dass alle meine Möbel nicht am Dach befestigt woren sind, um eine Bewegung des Daches (siehe die anderen Threads) zu ermöglichen. Durch durchgehenden Trennwände z.B. nach der Dinette und einer Befestigung der Oberschränke an diesen Wänden ist es garantiert, dass diese Schränke nicht abfallen können sondern durch diese Wände dann gefangen werden und auch nicht umkippen können(z.B bei einem Unfall).

    Die Luftheizung ist aus meiner Sicht super, da sie schnell arbeitet und auch einfach zu verlegen ist. Bei der 6002 (habe ich auch) sind 4 Leitungsstränge anschleißbar, wobei ich an jedem Strang dann so an die 5-7 Ausströmer angeschlossen habe. Hier wird vermieden, dass die warme Luft dann konzentriert austritt und man dann dieses Zugempfinden hat. Den Doppelboden habe ich bei mir nur durch das Durchführen der Leitungen beheizt, was auch bei den minus 12 Grad jetzt voll ausreicht. Das Trinkwasser und auch das Abwasser sollten frostsicher aber kühl gelagert werden, da sonst das Abwasser leicht anfängt übel zu riechen und sich im Trinkwasser dann auch die Keime lustig vermehren können.

    Dier Luftleitung, die Wasserleitungen und auch den Strom habe ich in separaten Kanälen unter den einzelnen Schränken durchgeführt, um auch ggf. später noch nachrüsten zu können. Der ca. 8 cm hohe Sockel an allen Schränken stört nicht, nimmt eigentlich auch kaum Staufläche weg und ist halt auch sehr servicefreundlich. Auf Wunsch kann ich gerne mal einen Satz Bilder zur Verfügung stellen.

    Besten Gruß

    HWK

    HWK

  • Eine Batteriebank für Starten und AufBau

    • hwk
    • 28. Februar 2005 um 10:46

    Hallo Ramazotti,

    das wichtigste ist sicherlich schon von Krabbe geschrieben worden. Bei zwei mal 12 V liegt der Verdacht recht nahe, dass hier eine 24 V Anlage im Fahrzeug ist oder das zumindestens für das Starten die Batterien zu 24 V zusammengeschaltet werden. Hier ist Vorsicht geboten, damit nicht die 12 V Gel-Akkus mit 24 V geladen werden.

    Die Sache mit dem Wechselrichter und dem Ladegerät lauft bei mir einwandfrei und die Akkus werden halt schonend und auch schnell geladen.

    Eine Akku-Anlage für Aufbau und Fahrzeug ist technische sicherlich machbar, sofern Unter-Spannungswächter dazugeschltet werden, die alle Verbraucher im Aufbau trennen, damit immer noch eine Restladung erhalten bleibt, die einen Startvorgang ermöglichen. Ist das alles in einer Akku-Bank, so ist eine Weiterfahrt nach ausgiebiegem Stromverbrauch (z.B. vergessene Aussenleuchte, Badbeleuchtung über Nacht etc.) nur noch mit Stromspende möglich und bei 24 V auch schwierig (wer hat schon zwei Akkus mit).

    Ich würde hier abraten und es auf die "klassische" Art lösen: Fahrzeugakku in Nassbatterie und Aufbaubatterie auf Gel- oder AGM-Technologie nehmen.

    Wo die RPower Akkus herkommen habe ich bisher noch nicht herausgefunden und die Anbieter konnten mir das auch nicht sagen (Exportartikel). Ich vermute, dass diese Akkus auch China improtiert werden, da viele Gießanlagen für Akku-Platten in Europa abgebaut und nach Fernost verkauft wurden. Da sich aber die Zusammensetzung des Bleis für Nass- und Gel-Akkus unterscheidet, bringt einem es nicht viel, wenn die Akkuplatten, hergestellt nach der alten Technologie, dann als Gel-Akku laufen. Die Probleme wie z.B. Selbstentladung und auch Entladezyklenfestigkeit liegen nicht hauptsächlich im Elektrolyt sondern in der Zusammensetzung der Bleiplatten begründet. Und unterschiedliche Bleizusammensetzung erfordet auch unterschiedliche Gießverfahren. Hier kauft man dann für teures Geld Akkus ein, die dann nicht viel besser sind als eine "normale" Nassbatterie. Ich habe hier mal die Finger davon gelassen und bin auf die AGM-Akkus von Effekta eingestiegen. Bisher bin ich damit zufrieden, nutze sie aber auch noch nicht so lange, dass hier wirklich einen fundierte Aussage möglich wäre.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stahl-Sandwich

    • hwk
    • 21. Februar 2005 um 16:05

    Hallo Dirk,

    2 mal 0,6 mm sind aus miner Sicht zu wenig. Jedes kleine Anstoßen wird hier sicherlich eine Delle hinterlassen und ein Befestigen mit Niten bzw. Schrauben an 0,6 mm Alu ist auch schon schwierig.

    Der Preis und das Gewicht sind aber top!

    Besten Gruß

    HWK

  • Undichte Alukabine

    • hwk
    • 21. Februar 2005 um 12:00

    Hallo zusammen,

    von LILIE, einem Anbieter von Ausbauzubehör (leider Großhandel) wird eine elastische Dachhaut angeboten, die direkt auf den sauberen Grund aufgestrichen werden kann und dann dauerhalt elastisch sein soll und auch dichthalten soll. Niten sind nach meiner Ansicht nie dauerhaft wasserdicht, da sie immer etwas arbeiten. Hier hilft also nur: alles alte Dichtmaterial (z,B, GFK etc.) runter und dann eine neue Dachhaut aus Alublech drauf (wie schon vorher hier geschrieben) oder dann halt das dauerelastische Dichtmaterial aufstreichen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie bekomme ich das Loch in Emailspühle?

    • hwk
    • 21. Februar 2005 um 11:54

    Hallo zusammen,

    ich habe es bisher immer durch ein Aufschleifen eines kleineren Loches mit einem Schleifstein erreicht. Da das Email sehr spröde ist, platzt es beim Bohren oder Fräsen gerne ab und hinterläßt häßliche Spuren. Beim Schleifen ging es bisher immer problemlos, war nur leider auch langwierig.

    Besten Gruß

    HWK

  • So langsam erkennt man wie es werden soll...

    • hwk
    • 21. Februar 2005 um 11:51

    Hallo Krabbe,

    es gibt solche Mittel auch auf Basis von Hartwachsen, die enorm strapaziefähig sind. Ich habe bei mir die Innenflächen mit OSMO Hartwachsöl behandelt (wird einfach dünn aufgestrichen), was auch für Parkett und Treppenstufen verwendet wird. Es läßt sich klasse verarbeiten und kann bei Bedarf auch einfach mit einem Stoffballen nachgebessert werden, was ja bei den echten Lacken nicht oder nur unter hohem Aufwand möglioch ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gewicht / Nutzlast / Sondergenehmigung ?

    • hwk
    • 21. Februar 2005 um 11:44

    Hallo Smartelmann,

    über 7,5 to ist leider der alte "2er" oder nun "C" erforderlich, da gibt es leider keine Ausnahmen (bis jetzt). Die einzige Ausnahme, die nun besprochen wird ist, auf dem neuen "B" auch Womos über 3,5to zu fahren, aber es wird halt nur besprochen und ist auch noch nicht umgesetzt.

    Die zitierten Busse sind bei der alten "3"-er Regelung auch entsprechend abgelastet, aber bei einem Fahrzeug deiner Güte ist das ja leider wegen des Leergewichtes nicht möglich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Verschliessen von Öffnungen bei Alu-Sandwich

    • hwk
    • 18. Februar 2005 um 12:17

    Hallo zusammen,

    da kann man nur im Stil von Radio Eriwan antworten: im Prinzip ja aber es soll ja nach was aussehen.

    Von Innen wird die rückwärtige Seite freigenschitten und eine Platte überlappend aufgeklebt. Ein angepasstes Stück Iso-Material wird dann in die Öffnung geklebt. So kann man dann den Grundaufbau herstellen. Die Aluplatte ist dann ebenfalls überlappend aufzukleben, wobei man dann leider die Absätze erhält. Kann man diese kaschieren, so ist es sicherlich gut, wenn nicht, so muß das Alublech der Aussenhaut abgesetzt werden und dann das Rep.-Blech eingesetzt werden. Die sich ergebenden Spalte können dann beigespachtelt werden und dann durch einen Neulackierung abgedeckt werden. Das erfordert sicherlich schon gehobene Kenntnisse, sofer es dicht sein soll und gut aussehen soll.

    Wende Dich doch mal an Hersteller von Kabinen, eventuell ist dort die Reparatur preiswerter als das Selbermachen incl. Lehrgeld.

    Besten Gruß

    HWK

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