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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Dustdevil und Sandwichplattenbauweise

    • hwk
    • 8. April 2005 um 16:49

    Hallo zusammen,

    ich kann meinem Vorschreiber nur zustimmen, wenn man sich die Belastungen im Bereich Kühltransporte ansieht. Die Kabinen werden thermisch arg belastet und auch auf dem Rahmen arg verwunden. Da diese Materialien auch eine gewisse Elastizität haben, sehe ich da auch keine Einschränkungen in der Anwendung. Bei der Lagerung würde ich dann auf eine Dreipunktlagerung zurückgreifen, so dass die Kabine ja dann fast kraftfrei ist und nicht so belastet wird.

    Das Argument bei der thermischen Ausdehnung von Dustdevil ist aus meiner Sicht überstrapaziert, da ja auch sein GFK auf dem Holz arbeitet, da diese Materialien ja auch einen unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten haben.

    Das Bestechende ist aber sicherlich, dass man die Kabine so bauen kann und dann mit GFK verkleidet. Das ist sicherlich einfacher, als die großen Platten zu handeln, ob es aber unter dem Strich günstiger und nicht so zeitaufwendig ist wage ich auch noch zu bezweifeln.

    Ich würde hier auch auf das bekannte Sandwichmaterial zurückgreifen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dustdevil und Sandwichplattenbauweise

    • hwk
    • 8. April 2005 um 12:13

    Hallo Andi,

    die meisten hochwertigen Womos sind aus Sandwichplatten gefertigt und eine vollflächige Ablösung der Aluhaut von der Isolation ist m.W. nach noch nicht vorgekommen. Hier wird bei Dustdevil ja von Extremen ausgegangen, was sicherlich nicht negativ ist, aber wer fährt mit seinem Womo schon durch die Wüste.

    Die Änderungen in der Länge durch die Ausdehnung werden meist durch geringe Verformungen z.B. Wölbung des Daches (ist hier schon viel geschrieben worden) aufgefangen bzw. auch durch die Elastizität des Materials. Sofern man also keine Extremtouren machen will, ist sicherlich eine Sandwichbauweise vollkommen ausreichend und wird auch durch viele "alte" Womos belegt, bei denen der Aufbau nach Verschleiß des ersten Fahrgestells dann auf eine weiteres aufgesetzt wird.

    Auch sind Kühlfahrzeuge nach dem gleichen Konzept gebaut (hohe Differenz in den Temperaturen) und die laufen ja auch zig 100.000 km.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kfz aus dem Ausland! Verzollt ist es und dann? TÜV, Zulassun

    • hwk
    • 8. April 2005 um 10:21

    Hallo zusammen,

    bei importierten Fahrzeugen, die noch keinen deutschen KFZ-Brief haben, braucht man die Unbedenklichkeitsbescheinigung des KBA, die einige Wochen auf sich warten lassen kann, die aber auch gegen Sondergebühren innerhalb einer Woche erstellt wird.

    Ich würde hier auch die Zulassungsstelle um Auskunft bitten, damit man dann alle Papierchen zusammenhat (z.B. auch die Zollbescheinigung, beglaubigte Übersetzungen etc.).

    Besten Gruß

    HWK

  • Alufraß

    • hwk
    • 8. April 2005 um 10:17

    Hallo zusammen,

    sorry, dass es hier eine schlechte Nachricht gibt: Alufraß ist leider nicht mit dem üblichen Rostbefall zu vergleichen, bei dem ja der Befall (in den meisten Fällen) von der Oberfläche ausgeht. Bei dem „original“ Alufraß handelt es sich um Korrosion im Material, was man an den kleinen Löchern erkennt, die ja von der Oberfläche durch das Material hindurchgehen. Oder handelt es sich hier um elektrochemische Korrosion, die durch das Verbinden von Aluminium mit anderen edleren Metallen (z.B. eingedrehte Schraube aus normalem Stahl und kein VA) herrührt? (in diesem Fall dann mal erst alle diese Schrauben oder Nägel bzw. Klammern herausnehmen und gegen geeignetes Material austauschen)

    Man kann sicherlich beim „original“ Alufraß versuchen durch Abschleifen bzw. Abtragen der befallenen Stellen den Herd der Korrosion zu beseitigen, aber das es dann an anderen Stellen nicht wieder kommt, kann man nicht versprechen, da diese Art der Korrosion durch das Material und auch eine schlechte Passivierung der Oberfläche hervorgerufen wird. Nach dem Abschleifen ist auch das Versiegeln der Oberfläche nicht zu vergessen, da sonst diese Stelle wieder ausblüht. Entsprechende Materialien für den Lackaufbau auf Alu kann man im Fachhandel erhalten (leider auch teuer).

    Als Alternative kann man auch sicherlich die Außenhaut mit einem dünnen Alublech direkt verkleben und so eine neue Außenhaut herstellen, was aber recht aufwendig ist. GFK-Bahnen kann man hier auch nutzen, die dann vollflächig mit einem 2-K-System verklebt werden. Aber welche Methode hier die beste ist, kann man von der Ferne nicht beurteilen. Eventuell kann man ja mal einige Bilder einstellen.

    Besten Gruß und Kopf hoch

    HWK

  • Kofferklappe mit Runden Ecken selbermachen, wie?

    • hwk
    • 8. April 2005 um 09:41

    Hallo zusammen,

    ich habe mir diese Klappen alle zugekauft, da man das Profil zu Hause mit den üblichen Werkzeugen leider nicht so in die gewünschte runde Form bekommt. Die eckigen Klappen (z.B. für Tank etc. kann man sich wie auch Joe schreibt leicht aus den entsprechenden Profilen (gibt es nun auch schon im OBI, die haben sogar das Scharnierprofil als Meterware) selber machen.

    Ein Vorteil der runden Klappen ist aber die etwas gleichmäßigere Verteilung von Spannungen, die sich durch das Fehlen des Materials ergeben. Diese Kräfte werden nicht in die Ecken eingeleitet sondern auf den Radius verteil, so dass die Stabilität besser sein sollte (Bauweise von U-Booten und Schiffen). Ob es erforderlich ist, kann ich leider nicht beurteilen. Ich vermute mal, dass es in der Serienproduktion einfacher ist, ein abgelängtes Profil über ein Werkzeug zu biegen als vier Stücke dann an den Ecken zu verschweißen oder zu verbinden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Podest für Sitzbank schweissen ?

    • hwk
    • 6. April 2005 um 13:31

    Hallo Mkoenings,

    ich kann Dir auch nur raten, vorher mit einem Prüfing. des TÜV´s zu sprechen, damit es hinterher keine langen Gesichter gibt. Wenn man alle Bestimmungen eng auslegt, ist auch solch ein Podest incl. der Befestigung am fahrzeug bzw an der Sitzbank zu prüfen. Hier kann man aber im Vorfeld sicherlich mit dem TÜV reden. Bei den käuflichen Womos handelt es sich bei solchen Podesten um Konstruktionen aus gekantetem Blech oder Vierkantrohr mit diagonalen Verstrebungen auf den Längsseiten. An den Aufnahmepunkten des eigentlichen Gurtgestells sind dann entsprechende Streben auf den unteren Rahmen gesetzt. Also eigentlich recht einfach zu machen.

    Viel Glück beim Gespräch mit dem TÜV

    HWK

  • Fenster einkleben mit Butyl oder Sikaflex?

    • hwk
    • 29. März 2005 um 15:57

    Hallo Mark,

    Silikon ist leider für solche Zwecke nicht beständig genug und bereitet auch bei einer eventuellen Lackierung enorme Schwierigkeiten. Aus diesen Gründen wird es im KFZ-Bau so weit ich es kenne nur in modifizierter Form aber nicht als "Baumarkt-Silikon" eingesetzt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zusammenschalten von Solarmodulen

    • hwk
    • 18. März 2005 um 09:21

    Hallo Krabbe,

    dann liegt Büttner ja mit meiner Äußerung fast auf einer Linie. Die Spannung in einem Shuntregler wird leider nicht in die Knie gezwungen sondern der Regler wirkt wie ein variabler Widerstand, der bei dem Ladestrom die Spannungsdifferenz zwischen der Quellspannung der Module und der Batterieladespannung (meist 13,8V) abfängt und in Wärme "verbrät". Die Original-Spannung am Solarmodul wird hierbei nicht geändert.

    Die Schaltung sieht doch schon recht gut aus, aus meiner Sicht kann man aber die Dioden weglassen, da diese in den Reglern ja schon integriert sind; schaden tun sie aber auch nicht.

    @ Christel

    Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, die Module an verschiedenen Stellen zu montieren und über einen Regler laufen zu lassen, sofern es identische Module sind. Das abgeschattete liefert dann halt weniger Strom, das voll beschienene bringt dann halt mehr. Problematisch wird es nur, wenn sich durch die Sonneneinstrahlung dann die Temperatur des Moduls und dadurch auch die Klemmspannung ändert. Dann wird das Ganze halt wieder unsymetrisch, was mich persönlich aber auch nicht stören würde - geht halt nur auf die Stromausbeute.

    Besten Gruß

    HWK

  • Nach Neuaufbau neue Versicherung?

    • hwk
    • 18. März 2005 um 09:09

    Hallo lieber Gast,

    das hängt von deinem Versicherungsvertrag ab. Einige gehen nach dem Neupreis des Fahrzeuges und berechnen an Hand dieses Preises die Gebühr. Hier sollte man dann die Versicherung kontaktieren und die Maßnahmen mitteilen. Schlucken sie das, so kann man beim Schadensfall dann nicht argumentieren, dass das Fahrzeug im Wert erheblich gesteigert wurde und man diesen Mehrwert nicht versichert hätte.

    Hat man einen Vertrag, der beim Abschluß vom Zeitwert ausgeht, so ist ebenfalls die Versicherung auf die Änderung hinzuweisen, da sich die Berechnungsgrundlage ja durch die Investition in einen neuen Aufbau geändert hat. Man riskiert sonst eine anteilige Auszahlung oder auch einen Streit, da man ggf. gegen versteckte Klauseln im Vertrag verstoßen hat und das den Versicherungsschutz gefährdet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zusammenschalten von Solarmodulen

    • hwk
    • 17. März 2005 um 16:12

    Hallo Krabbe,

    bei unterschiedlichen Modulen erfolgt leider auch eine Abgabe des Stroms mit verschiedener Spannung und auch die I/U Kennlinie sollte nicht identisch sein. Beim direkten Zusammenschließen kann es dann zu einer nicht symetrischen Belastung der Module kommen, die zwar sicherlich nicht tragisch ist, aber die Stromausbeute mindert, da ja ein Modul auf Vollast geht, das andere sich aber noch nicht rührt.

    Im Prinzip sind diese Shuntregler ja nichts anderes als Festspannungsquellen mit variabler Eingangsspannung. Eigentlich sollte man sich soetwas aus einer Zennerdiode und einem Leistungsdarlingtontransistor (oder direkt Leistungs-IC) selbst löten können. Dann kann man auch die Spannung ggf. regeln und die ganzen Module symetrieren.

    Zur Verteilung der Solarströme würde ich auch die Variante 2 wählen, da ja sonst auch noch der Spannungsabfall über der Diode zu berücksichtigen ist und dann wohl der gekauft Regler ausscheidet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Diodenverteiler-Spannungswandler-Stromverbrauch.

    • hwk
    • 17. März 2005 um 12:33

    Hallo Joe,

    ich meinte auch die 12 Kompressoranlage. VOn den Verdunstern kann man nur abraten - es sei denn, man mag tropisches Klima und feuchte Wände. (auch sind diese Anlage die reinsten Bakterienschleudern)

    Besten Gruß

    HWK

  • Zusammenschalten von Solarmodulen

    • hwk
    • 17. März 2005 um 12:30

    Hallo Krabbe,

    bei den Solarmodulen ist in erster Näherung der Strom direkt von der Sonneneinstrahlung abhängig. D.h. bei Abschattung sinkt der Strom proportional ab, während die Spannung fast konstant bleibt, da diese durch andere Mechanismen bestimmt wird (Photoelektrischer Effekt, Austrittsarbeit, etc.).

    Es stimmt, dass der Shuntregler einfach die "überflüssige" Spannung und damit auch Leistung in Wärme umsetzt, während die anderen Reglertypen über getaktete Spannungswandler dann diese Leistung noch so umsetzten können, dass die Batterie noch geladen wird. Das Ganze kommt aber nur zum Tragen, wenn die Akkus wirklich den Strom auch noch aufnehmen können und wirklich noch nicht randvoll sind.

    Bei Zusammenschalten von Solarzellen würde ich nur Regler nehmen, die getrennte Eingänge für die einzelenen Platten haben und nicht die Platten zusammenklemmen. Nach den Reglern kann man dann wieder gemeinsam weitergehen (auch wenn so etwas nicht die eleganteste Lösung ist).

    Ich würde die Solaranlage an deiner Stelle so auslegen, dass immer etwas Reserve ist, damit man das Bier auch nach einer Woche Regen noch kühl bekommt :lol: .

    Besten Gruß

    HWK

  • Diodenverteiler-Spannungswandler-Stromverbrauch.

    • hwk
    • 17. März 2005 um 12:17

    Hallo Gast,

    schau doch mal im Reimo-Katalog nach, dort wird m.W. nach solch eine Klimaanlage für 12 V, angeboten. Die Frostair ist eigentlich eine Anlage, die im Stand auf dem Stell- oder Campingplatz dann über die 220V Versorgung direkt betrieben wird oder direkt aus dem mitgeführten Generator gespeist wird.

    Verkäufer sind machmal etwas zu vorschnell mit Behauptungen und ein wenig im Stand ist auch sicherlich richtig; aber was ein wenig ist, wurde ja nicht gesagt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Diodenverteiler-Spannungswandler-Stromverbrauch.

    • hwk
    • 17. März 2005 um 11:57

    Hallo lieber Gast,

    wie ja schon Krabbe vorrechnete, benötigt die Anlage ca. 60 A bei 12 V um dann über den Wandler zu laufen. Wenn deine anderen Verbraucher im Fahrzeug (auch bitte die versteckten mitrechnen wie z.B. Motorsteuerung, elektrischer Kühler-Ventilator etc.) plus der Wandler nicht mehr verbrauchen als deine Lima hergibt, funktioniert das ganze sicherlich. Ich würde aber die Lima nie permanent im Grenzbereich fahren, da diese ab Werk dafür eigentlich nicht ausgelegt sind. Bei Agtar kann man sich diese Limas aber "aufpeppen" lassen.

    Als Alternative kann man ja mal die 12V Klimageräte ansehen, die doch weniger Strom ziehen (aber auch weniger Kühlleistung haben).

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. bitte wie Joe schreibt auf die Anschlüsse achten. Ich dürfte schon mehrere PKW´s löschen, die durch entsprechende Musikanlagen und falsch ausgeführte Anschlüsse dann Feuer und Flamme waren

  • Kabinenbewegung/arbeiten ;-)

    • hwk
    • 11. März 2005 um 09:10

    Hallo Frebeka,

    dann passen ja die 1,8 cm super zu den von mir gemessenen 2,0 cm bei ca. 8,5 m Länge incl. Alkoven. Das belegt ja auch, dass diese Bewegung unabhängig von den Herstellern ist. Originalzitat eines Herstellers: "Bei uns bewegen sich die Kabinen nie".

    Das Knarren kann man aber recht leicht unterbinden, wenn man die Möbel so konstruiert, dass sie sich gegeneinander bewegen können. Zu Not kann man hier einen Spalt von ca. 3 mm lassen, der mit einem Konstruktionsklebstoff verfugt wird und so die Spannungen aufnehmen kann. Verzichtet man auf eine Befestigung am Boden, Wand und Decke zu Gunsten einer reinen Befestigung an der Wand (Kleben und zusätzliche Fixierung durch Winkelleisten), so hat das Ganze Luft zum Arbeiten. Den Spalt zur Decke kann man mit einer Blendleiste, einem U-Profil, in dem die Seitenwand geführt wird oder durch einen Fries gut verblenden. Beispiele hierzu findet man auf den HPs der "Nobel-Hersteller".

    Besten Gruß

    HWK

  • 3. Leerkabinen-Treffen 06.-08. Mai 2005 in Bodenheim

    • hwk
    • 10. März 2005 um 12:38

    Hallo zusammen,

    so kann ich es leider auch nur wie meine Vorredner - halten, da der Dienstplan noch nicht frststeht. Wenn wir kommen dann:

    HWK mit 5 Personen plus Hund und MB 817 und 7 m Mabu-Kabine


    Besten Gruß

    HWK

    P.S. rituelles Fleischverbrennen ist aus meiner Sicht super und gibt genug Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen!!!

  • Kabinenbewegung/arbeiten ;-)

    • hwk
    • 10. März 2005 um 10:22

    Hallo zusammen,

    diese Kabinenbewegung ist vollkommen normal und kann auch nicht unterbunden werden, sofern man nicht auf die Sandwichbauweise verzichten will. Bei unserem ehemaligen Womo (Concorde) betrug diese Bewegung in der Kabinenmitte ca. 2 cm, gemessen zwischen den Extremen. Das Knarren kommt aber nicht von der Kabine sondern aus den Ausbauten, da meist die Schränke an der Decke und an den Wänden festgemacht werden (aus meiner Sicht falsche Bauweise; Befestigung an der Wand reicht vollkommen aus).

    Mittlerweile habe uch die meisten Profi-Ausbauer reagiert und erlauben den Schränken durch Friese eine gewisse Bewegung relativ zur Decke.

    Besten Gruß

    HWK

  • Eine Batteriebank für Starten und AufBau

    • hwk
    • 9. März 2005 um 10:52

    Hallo Manjo,

    die Gel oder die Vlies-Akkus haben schon weitere Vorteile gegenüber den herkömmlichen Nass-Akkus - wie z.B. Selbstentladung, Anzahl der nutzbaren Zyklen, keine Ableitung des Knallgases nach aussen, Rüttelfestigkeit und auch Ladbarkeit. Das sie etwas anspruchsvoller sind ist auch klar - das ist halt der Nachteil.

    Die Leistung der Lima in A ist ja die maximale Leistung und nicht zu verwechseln mit der von der Batterie aufgenommenen Leistung. Die wird meist durch die Batterie bestimmt. Selbst wenn bei mir das Ladegerät 45 A liefern kann, so fließt dieser Strom wirklich nur in den ersten Minuten (bei entsprechend leerer Batterie und 400 Ah-Kapazität) danach sinkt der Ladestrom, weil die Batterie durch steigende Zellenspannung einfach nicht mehr aufnimmt. Da würde auch kein Sterling-Regler helfen. Den Trick, die Ladespannung einfach noch mehr zu erhöhen geht eindeutig auf die Lebensdauer der Akkus und ist bei den Gel- und Vliesbatterien leider dann auch tödlich, da das gebildete Gas nicht mehr rekombinieren kann und dann "Löcher im Elektrolyt" sind, was die Kapazität reduziert. Auch bei den herkömmlichen Nass-Akkus gilt die Faustregel: Ladestrom = Kapazität/10.

    Ein Vergleich "Laden über Trennrelais" versus "Laden über Wandler/Ladegerät" zeigte hier eindeutig den Vorteil für die letzte Variante. Das man den Wandler nicht einfach so auf die 24V Starter-Akkus klemmt ist selbstverständlich, da sonst diese recht schnell leergelutscht sind (wg. Ruhestrom). Die entsprechende Verdrahtung habe ich hier mal veröffentlicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine feucht, Neuaufbau!!

    • hwk
    • 8. März 2005 um 09:18

    Hallo zusammen,

    mit dem Sprühkleber wäre ich vorsichtig, da diese Kleber Lösemittel enthalten und sich dann Styropor förmlich wie Schnne an der Sonne verhält. Von Henkel gibt es einen speziellen Styroporkleber in der 310 ml Kartusche für den Innenausbau. Das Zeug hält ewig und ist garantiert Styropor-verträglich. Die Innenverkleidung kann man mit einem Konstruktionsklebstoff von Pattex (nicht den Kontaktkleber nehmen sondern diesen speziellen Konstruktionsklebstoff in der Kartusche) aufbringen.

    Die Innenplatten kann man auch als Ersatzteile bekommen - sicherlich nicht ganz billig - aber dann paßt das Dekor zusammen, sofern man bei Reimo oder Holzhändler kein ähnliches Dekor bekommt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasfüllung US_TANK

    • hwk
    • 7. März 2005 um 09:51

    Hallo lieber Gast,

    hier hilft nur ein Austausch des Tankes, da ich nicht annehme, dass diese US-Tank TÜV hat. Eventuell kann man das ja nachholen und auch das Füllstopp-Ventil einbauen. Das sollte billiger sein, als einen komplett neuen Tank anzubauen. Frag mal bei Wynen und seinen Mitbewerbern nach, hier liegen auch meist gebrauchte Tanks mit neuem TÜV als Austauschteile.

    Besten Gruß

    HWK

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