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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
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Beiträge von hwk

  • Eine Batteriebank für Starten und AufBau

    • hwk
    • 31. August 2005 um 14:01

    Hallo Gunbock,

    Deine Probleme deuten hier mal grob auf zwei mögliche Ursachen hin:

    1. die Akkus sind einfch hin, was heissen soll, dass sie keine Kapazität mehr haben. Das ist bei entsprechendem Alter und auch Behandlung (z.B. die geschilderte Tiefentladung auf 8V) normal.

    2. es sind irgendwo noch versteckte Verbraucher (z.B. Kriechströme), die Dir die Akkus leersaugen.

    Die Trittstufe kann es eigentlich nicht sein, da sie nur Strom beim Ein- und Ausfahren nimmt, was zwar deutlich ist (meine nimmt sich ca. 15A), aber ja auch nur für Sekunden die Batterie belastet. Also eigentlich vernachlässigbar.

    Zur Fehlersuche zu Punkt 1 würde ich die Akkus via Ladegerät vollladen und dann abklemmen. Fällt die Spannung innerhalb von wenigen Tagen deutlich ab und sinkt unter 12,5 V, so ist eigentlich das Ende der Lebensdauer erreicht und es hilft hier nur der Austausch der Akkus.

    Als weitere Maßnahme - und Kontrolle zu Punkt 2 - würde ich die Akkus abklemmen und dann mittels Amperemeter den fließenden Strom zum Aufbau und zum Fahrzeug (natürlich ohneeingeschaltete Verbraucher) messen. Dieser sollte nicht hoch sein und hängt auch vom Fahrzeugtyp ab, da z.T. in einigen Fahrzeugen Elektroniken verbaut sind, die auch im ausgeschalteten Zustand Strom ziehen (z.B. Speicherhaltung Radio, Motormangement, Fahrwerksmanagement, im Aufbau: auch das ELASI sowie die Bordkontrolle). Sollten diese Ströme im "Grünen Bereich sein", so ist an der Elektrik des Fahrzeuges/Aufbaus alles ok. Wenn nicht, so hilft hier nur das Messen eines Stromkreises nach dem anderen.

    Auch würde ich die Kopplung Starterbatterie-> Aufbaubatterie kontrollieren. Hier kann das Trennrelais eine Macke haben und trennt dann die beiden Kreise nicht mehr bei stehendem Motor. So wird dann auch die Starterbatterie leergesaugt. Das kann man aber sicherlich einfach mit einem Ohmmeter nachmessen.

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK-Kabine Glasfaserspritzen?

    • hwk
    • 30. August 2005 um 14:12

    Hqallo zusammen,

    m.W. nach bauen auch die anderen Hersteller zwar nicht komplette Kabinen aber doch Kabinen-Teile nach diesem Verfahren. Aus meiner Sicht lohnt es sich aber nur für größere Serien.

    Besten Gruß

    HWK

  • Erster Test und Wasser im Keller :-(

    • hwk
    • 30. August 2005 um 14:07

    Hallo zusammen,

    hier wäre ich vorsichtig mit den Äußerungen "kann nichts passieren". Sofern man direkt trocknet bleiben maximal die Wasserfelcken übrig. Sollte die Feuchtigkeit länger dirn sein, so bildet sich leicht Schimmel. Ich würde an Diener Stelle die Duschtasse und die Wandverkleidung hinterlüften, um sicherzusein, dass sich dort kein Wasser mehr versteckt. Gleichzeitig würde ich auch das Womo auf weitere Stellen untersuchen, wo sich das Wasser angesammelt haben sollte.

    Besten Gruß

    HWK

  • Erster Test und Wasser im Keller :-(

    • hwk
    • 30. August 2005 um 13:50

    Hallo Krabbe,

    kenn ich und mußte auch durch die "harte Schule". Bei mir war es ein T-Stück, dass einen Riss hatte und dann durch das warme Wasser leider seinen Gesit aufgab. Folgen muß ich sicherlich nicht beschreiben (ich hatte keinen Wasserwarner :(:(:( ).

    Der zweite Gau war der Anschluß der Thetford C200. Hier war es dann eine undichte Stelle am Magnetventil.

    Aber nun ist alles ok!

    Kopf hoch!

    HWK

  • Siebdruckplatten 15 mm stark in Übergrössen ?

    • hwk
    • 22. August 2005 um 10:07

    Hallo zusammen,

    die Siebdruckplatten gibt es auch in 3000 x 1500 mm als ein weiteres Standardmaß, was aber bei den meisten Holzhandlungen bestellt werden muß, da diese Platten meist keine Lagerware sind. Frag doch einfach mal bei Matthey nach, die haben mir auch immer geholfen und auch Ware bestellt.

    Als Alternative kannst Du noch bei Firmen, die Anhänger bauen, nachfragen da das o.g. Maß ein Standard für Böden in Anhänger sind. OK-Anhängerbau istr doch bei Dir in der Nähe (Wtla-Vohwinkel), die sollten soclhe Platten dahaben.

    Gruß

    HWK

  • Wasserpumpe funktioniert nicht

    • hwk
    • 9. August 2005 um 18:21

    Hallo zusammen,

    obwohl ich bisher diesen Fehler noch nicht hatte (bei mir ist auch eine Shurflow installiert), kann ich mir das nur durch ein Verkleben der Membranventile vorstellen. Das paßt dann auch zu der Beobachtung von Timm, das die Punpe nach Demontage und erneutem Zusammensetzten dann wieder funktionierte.

    Aber Hauptsache, sie läuft wieder.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zusätzlicher Sitz im Wohnraum VWT4

    • hwk
    • 9. August 2005 um 11:44

    Hallo,

    hier würde ich mich direkt an Reimo wenden, da einen Teil der Fragen auch der TÜV-Prüfer auf Lager hat, wenn es um die Eintragung geht. Und der will dann auch die entsprechenden Papiere (Mustergutachten, Prüfberichte, ggf. Freigaben vom Fahrzeughersteller etc) haben. Einen Rat kann man sich hier vor dem Einabu / Kauf des Sitzes beim TÜV holen, um späteren Ärger zu vermeiden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hallöchen ich bin neu hier ..... ;-)

    • hwk
    • 9. August 2005 um 11:40

    Hallo Sabine,

    wenn Du den Laden an der B7 meinst, dann kenne ich ihn. Es ist hier eigentlich mehr ein Freizeitmarkt - Zubehör ist auch im Angebot, aber für einen Selbst-Ausbauer ist es nicht das richtige. Man bekommt dort zwar auch die Zubehörteile, muss aber wissen, was man braucht.

    In Witten ist die Fa. Lyding, die ist sicherlich besser für Deine Zwecke geeignet, da hier auch selbst Fahrzeuge ausgebaut werden und man ach Fragen stellen kann. Die Firma liegt im Gewerbegebiet Westerweide direkt an der A 43. Ist ja auch nicht so weit.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hallöchen ich bin neu hier ..... ;-)

    • hwk
    • 9. August 2005 um 10:41

    Hallo Sabine,

    schau doch mal in alten Prospekten von Womos nach, da ist m.W. nach schon mal eine Grundriss von einem kleineren Womo (also auch Ksatenwagen-geeignet) vorgestellt worden, bei dem ein Abteil für den Hund(e) integriert war.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasserpumpe funktioniert nicht

    • hwk
    • 9. August 2005 um 10:38

    Hallo Timm,

    wenn der Anschluß nicht dicht ist oder der Filter einen Riß hat, dann saugt die Pumpe durch die stellen Luft an und kann dann den Höhenunterschied zwischen Tank und Ansaugtülle nicht überwinden. Um die Pumpe zu testen würde ich direkt an der Ansaugseite einen kurzen Schlauch anschließen und diesen dann in einen Becher mit Wasser stellen. Saugt die Pumpe dann an, so ist der Fehler auf den Ansaugseite (Schlauch, Filter, Verbinder etc.) zu suchen; tut sie es nicht, so ist der Fehler in der Pumpe zu suchen.

    Besten Gruß und viel Glück

    HWK

  • Heizung

    • hwk
    • 9. August 2005 um 09:24

    Hallo zusammen,

    so weit ich die Diskussion kenne, sollen die Gas-Vorschriften ja EU-weit harmonisiert werden. Bei dieser Diskussion kommt der Wunsch von Frankreich (wo ja alle Flaschen während der Fahrt verschlossen sein müssen und auch die Gasheizung nicht eingeschaltet sein darf), diese Bruchsicherung als Kompromiss einzuführen. Laut Fachzeitschriften wird auch schon eifrig von Seiten der Industrie an neuen Reglern gebastelt; wann es Vorschrift wird und wann diese Regler auf den Markt kommen, ist aber noch nicht raus.

    Bisher hatte ich eigentlich noch nie Probleme und fahre auch immer mit offenem Tank-Ventil, da ich die Gasheizung versorgen muß. Ich kenne aber keinen Unfall, bei dem es durch die Gasflaschen zu einem großen Problem gekommen ist. Hier würde ich auch das Risiko nicht unbedingt im Bruch des Schlauches sehen (da der angeschlossene Druckminderer ja auch den Austritt von Gas begrenzt) sondern im Abriss des Ventils. Mal sehen, was dann hier für Lösungen kommen (Kragen um die Flaschen?).

    Besten Gruß

    HWK

  • Basis fuer reisemobil

    • hwk
    • 6. August 2005 um 08:46

    Hallo Wickie,

    eigentlich sind diese Maschinen unkaputtbar!

    Besten Gruß

    HWK

  • Heizung

    • hwk
    • 6. August 2005 um 08:45

    Hallo zusammen,

    @ eigentlich ist die unbeschränkte Tankmöglichkeit bei einem Gastank das einzige Argument (neben dem Platz) für solch einen Tank. Denn der Aufwand ist sicherlich bei einem Gaskasten einfacher. Billiger ist sicherlich auch die Lösung Gaskasten, da solche Tanks nicht preiswert sind und auch alle 10 Jahre getüvt werden müssen. Aber zur Reserve habe ich auch immer eine Flasche mit, die ich gut in einem Halter von Truma am Fahrgestellt transportiere und von dort aus auch über einen Regler dann direkt ins Fahrzeug einspeisen kann. Aber da Du ja schon in Frankreich gewechselt hast eine Frage: Wo bekommt man die Adapter für die Franzosenflaschen?

    @ Benny

    In Frankreich ist es leider verboten, Gasgeräte (also auch Truma und Adsorber) während der Fahr laufen zu lassen; daher haben auch die meisten französischen Reisemobile diesen Motorwäremtauscher drin, um die Kabine zu heizen. Ich kann Joe nur aus vollem Herzen mit der Eberspächer zustimmen, da ich das Gerät im PKW als Standheizung habe. Nach langer Ruhepause ist der Start meist mit Qualmen und mit mehreren Versuchen begleitet. Auch mußte ich schon die Wasserpumpe tauschen, da diese durch den Sommer festgegammelt war. Falls Du Dich für eine gebrauchte entscheidest, schau auf die Erstinbetriebnahme, da die Brennkammer alle 10 Jahre getauscht werden muß (leider nicht so ganz billig).

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. Bei meinem Möbelbau habe ich auf eine Hinterlüftung (da ich ja die Truma habe) volllständig verzichtet. Alle Möbel sitzen bei mir auf einem 7 cm Sockel, in dem dann alle Leitungen (auch das Truma-Rohr)untergebracht sind. Bei Nachrüstungen ist es ebenfalls so einfach noch einen Satz Kabel mit beizulegen.

  • Heizung

    • hwk
    • 5. August 2005 um 16:38

    Hallo Benny,

    die Überlegungen erinnern mich auch an die erste Phase meiner Planung, da wird dann alles durch den Kopf geschoben, bis man selbst dann den roten Faden verloren hat. Aber ich glaube, es ist jedem hier so gegangen.

    Auch wir wollten die Alde einbauen, da sie gegenüber der Truma eine "bessere" Wärme abgibt, wie wir uns selbst bei Bekannten überzeugen konnten. Nachteil hier ist aber, dass dann die Schränke alle hinterlüftet sein sollen, damit die Luft auch richtig zirkuliert. Das ist aber sicherlich machbar, sofern man noch in der ersten Phase der Planung ist. Ein weiterer Nachteil der Alde ist sicherlich das verzögerte Aufheizen gegenüber der Truma bzw. der Luftheizungen. Sie braucht halt, bis es warm geworden ist, da ja erst das Wasser und dann die Luft geheizt wird. Daher gehen viele Ausbauer im Luxussegment auch zu einer Kombination Alde und Luftheizung über. Entschieden haben wir uns für die Truma C 6002 - also eine Luftheizung mit einer Kombination Wassererhitzer (kann auch trocken laufen), wobei die Warmluft dann durch vier Stränge mit insgesamt mehr als 20 Ausströmern versehen ist, um hier eine gleichmäßige Warmluft-Verteilung zu bekommen. Bisher sind wir damit zufrieden und auch im Winter bei minus 15 Grad C war es warm. Die Trumas sind eigentlich recht robust, was dann für uns ebenfalls wichtig war. Im Vergleich zur Alde ist der Montageaufwand sicherlich vergleichbar, im Hinblick auf Kosten ist sicherlich die Alde geringfügig im Nachteil.

    Zum Thema Flasche oder Tank: hier haben wir uns für einen 90 l Tank entschieden, um auch im Ausland nachtanken zu können (was ja bei Flaschen nur schwer geht). Ist auch super komfortabel, da Flaschenwechsel in den engen Kästen nun entfällt.

    Der Tank ist unterflur angeordnet und nimmt so auch keinen Platz weg. Hier bin ich eigentlich zufrieden, da die Propangas-Tankstellen - gerade im Ausland - eigentlich kein Problem in der Verfügbarkeit darstellen und ein 90 l - Tank reicht auch schon eine Weile. Zur Not kann man auch noch über eine Flasche einspeisen oder auch die Flasche ggf. in den Tank umfüllen.

    Ich hoffe, ich konnte durch meine Meinung etwas helfen und nicht noch mehr verwirren.

    Besten Gruß

    HWK

  • sanwichplatten

    • hwk
    • 4. August 2005 um 16:32

    Hallo Caution,

    trotz ungetrübtem Selbstvertrauen in die eigenen Handwerkskünste, würde ich von einem Selbstbau der Platten Abstand nehmen. Ich kann Wolfgang nur zustimmen und hier zu einer Leerkabine raten. Bei meinem Projekt (MB 7,5 t und 8,8 m Kabine incl Alkoven) hatte ich schon alle Hände voll zu tuen, damit die Technik und der Möbelbau stimmt, da wir die gleichen Ansprüche haben wie Du (autark für 5 Tage). Ich würde das Ganze mal durchrechnen und auch den Erfahrungswert eines Profis im Kabinenbau mit einkalkulieren - gerade wenn es um so Sachen wie Garage im Heck für KFZ geht. Hier ist doch sicherlich Erfahrung in Sachen Aufbau, Hilfsrahmen, Aubaurichtlinien, Heckabsenkung etc. gefragt (auch durch den TÜV, der ganz gerne über solche Sachen einen Nachweis haben möchte).

    Bei mir hat Mabu die Kabine incl. der Heckabsenkung gebaut, da ich hier eine top Beratung und auch Hilfestellung bekommen habe und Mabu bei mir auch um die Ecke ist.

    Aber ich bin mal gespannt wie es weiter geht.

    Besten Gruß

    HWK

  • sanwichplatten

    • hwk
    • 4. August 2005 um 08:46

    Hallo Caution,

    schau mal auf den HP´s der Hersteller nach, dort ist das eigentlich gut erklärt. Das Vorhaben "Selbstbau der Platten" erfordert aber doch schon einige Erfahrung und auch die technischen Vorraussetzungen (z.B. Plattenpresse bzw. Vakuumtisch). Ob sich das lohnt wage ich zu bezweifeln. Frage doch mal bei den Hersteller an, zu welchem Preis solche Platten geliefert werden können. Eventuell ist man ja auch bereit, die Platten scon auf Maß zu schneiden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wo bekommt mann GFK Platten...

    • hwk
    • 27. Juli 2005 um 08:27

    Hallo Ikarus,

    diese Platten bekommt man bei Herstellern und auch in Rep-Werkstätten für LKW Aufbauten. Mest leigen die Platten als Rollenware in einer Breite von 2,40 m vor. Leider ist das Material nicht ganz billig, sofern man eine Spitzen-Oberfläche haben möchte.

    Sofern das Material nur als "Unterbau" benutzt wird, kann man auch sicherlich auf GFK aus dem Baumarkt zurückgreifen, sofern der TÜV nicht eine Bescheinigung über das Splitterverhalten haben will.

    Besten Gruß

    HWK

  • Endlich! Leerkabinen-Wolfgang mit (voller) Kabine!

    • hwk
    • 25. Juli 2005 um 08:42

    Hallo Wolfgang,

    auch von uns einen herzlichen Glückwunsch zum "Neuen" !! Grüß mir Nordfrankreich, das wir auch gerade heimgesucht haben (leider war der Urlaub mal wieder zu kurz).

    Das Umrüsten auf PÖL lohnt sich sicher, da nun auch in Frankreich die Dieselpreise richtig abgegangen sind (je nach Lage zwischen 1,02 und 1,18 Euro).

    Viel Spaß!!

    HWK

  • Grundriss zur Diskussion

    • hwk
    • 6. Juli 2005 um 13:32

    Hallo Pter,

    Veränderungen am Rahmen etc. sind eigentlich vollkommen "problemfrei", sofern man sich an die Richtlinien der Hersteller hält. MB hat hierzu eigentlich eine gute Dokumentation, in der alles im Detail erläutert ist. Mit den Aufbaurichtlinien bewaffnet und entsprechend ausgeführt kann der TÜV nur noch sein OK geben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sandwichplatten kleben

    • hwk
    • 1. Juli 2005 um 11:21

    Hallo Martin,

    wenn Verstärkungen ienlaminiert werden können, ist sicherlich alles klar. Ich würde das Holz auch komplett einbetten, so dass im Falle aller Fälle kein Wasser dran kann. So ist dann auch Fäulnis ausgeschlossen. Alternativ kann man ja auch ein 2 mm starkes Alublech bzw. Flachmaterial einkelben, dass sollte sicherlich reichen.

    Öb man für Befestigungen der Möbel wirklich Verstärkungen braucht, wage ich u bezweifeln. Die Klebungen halten halt auf Grund der großen Fläche; und wer sich schon mal verbaut hat und solche eine Verklebung lösen muß, weiß was solch eine Fügung hält (sofern fachgerecht ausgeführt).

    Besten Gruß

    HWK

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