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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Wechselrichter - Senseo Kaffeemaschine

    • hwk
    • 3. November 2005 um 09:05

    Hallo zusammen,

    das die Idee ernst gemeint war ist eigentlich klar und auch nicht verwunderlich. Fragt man bei den Individualausbauer nach, so sieht man, dass meist Wechselrichter mit 2 kW oder mehr eigebaut sind. Auf die Frage "Wofür solche Leistungen?" erhält man fast meist die Antwort: "Die Kunden wollen den Fön und oder einen Kaffemaschine betreiben". Also doch nicht eine so ausgefallene Idee. Ob sich der Aufwand lohnt - auch unter Berücksichtigung der mitzuführenden Batterien - ist eine andere Frage, die dann SM-Sprinter für sich entscheiden muß.

    Besten Gruß

    HWK

  • Motor haube trennen von 814

    • hwk
    • 27. Oktober 2005 um 10:07

    Ein Satz weitere Bilder:

    Besten Gruß

    HWK

    Bilder

    • SIMG0025.JPG
      • 53,43 kB
      • 640 × 480
    • SIMG0021.JPG
      • 75,1 kB
      • 640 × 480
  • Motor haube trennen von 814

    • hwk
    • 27. Oktober 2005 um 10:05

    Hallo Bertus,

    leider später als geplant hier die versprochenen Bilder über die abnehmbare Motorhaube in dem MB aus der Serie LK. Diese Lösung ist werksseitig von MB so ausgeführt und die Teile sind auch als Ersatzteile verfügbar. Die Halterung für die Schaltung sitzt dabei auf einem Bügel, der fest an dem Fahrerhaus angebracht ist. Der Motordeckel ist über Klemmverbinder gehalten und leicht abnehmbar. Aber hier die Bilder:

    Bilder

    • SIMG0017.JPG
      • 75,31 kB
      • 640 × 480
    • SIMG0019.JPG
      • 75,73 kB
      • 640 × 480
    • SIMG0020.JPG
      • 92,23 kB
      • 640 × 480
  • Wasserhahn aus dem Baumarkt oder vom campingshop?

    • hwk
    • 25. Oktober 2005 um 12:50

    Hallo Danny,

    ich kann hier nur zustimmen: Nimm die Ware aus dem Sanitärfachgeschäft oder aus dem Baumarkt. Die sind zwar etwas schwerer aber auch wesentlich haltbarer. Auch bibt es dort Nippel, um von den üblichen Verschraubungen auf den 10 mm Schlauch zu gehen. (habe ich auch so gemacht).

    Ein Tipp zu en neuen Smart-Flow Pumpen: Achte darauf, dass Du nicht die 4,5 bar Version bekommst, wenn Du Dein Heiß-Wasser über eine Truma Therme oder das Kombi-Gerät erzeugts, da diese Geräte denhohen Druck nicht abkönnen und dann ein Sicherheitsventil aufgeht. Ich habe diese neue Pumpe enebfalls bei mir im Einsatz und kann sie eigentlich nur empfehlen (bis auf den Preis).

    Besten Gruß

    HWK

  • Motor haube trennen von 814

    • hwk
    • 24. Oktober 2005 um 12:51

    Hallo zusammen,

    werde mal versuchen, die Bilder morgen oder übermorgen einzustellen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Motor haube trennen von 814

    • hwk
    • 24. Oktober 2005 um 11:58

    Hallo zusammen,

    wenn es sich um den 814 aus der Baureihe LK von MB handelt, so gibt es für diese Lösung von MB fertige Teile. Der Sachthebel wird an einer Traverse befestigt und die Motorhaube kann dann über den Hebel abgenommen werden. Ich kann gerne mal einen Satz Bilder von "meiner" Lösung (original MB) zur Vefügung stellen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Verkratztes Furnier über/neulackieren

    • hwk
    • 29. September 2005 um 09:04

    Hallo CC,

    wenig Arbeit ist das sicherlich nicht, einfach drüberpinseln geht leider nicht - wenn man doch noch Ansprüche an die Optik stellt. Wie Christianus schon schrieb, ist die Sache mit der Rolle hier nicht angesagt, da man eine ebene Oberfläche so schlecht hinbekommt (zumindest nicht in Ecken und RUndungen). Ich würde die Möbel ausbauen, spachteln, damit man die Kratzer wegbekommt, und dann mit der Pistole spritzen. So ist das in Summe weniger Arbeit und bringt ein gescheites Ergebnis. Noch ein Tipp: wenn es sich nicht um Holzfunier handelt sondern um die Dekorpapiere, sollte man an einer nicht sichtbaren Stelle mal Versuche in Bezug auf Verträglichkeit des ausgesuchten Lackes machen. Sonst kann sich eventuell die gesamte Folie lösen oder wellen.

    Bestes Gelingen

    HWK

  • Türe für Wohnmobil

    • hwk
    • 22. September 2005 um 10:18

    Hallo Diter, da kann man sich an die verschiedenen Leerkabinenhersteller wenden. DIe haben soclhe Türen im Programm. Auch kann man sich solche Türen als Ersatzteile bei den "normalen" Womo-Händler bestellen. Für ganz unerschrockene Selbstbauer hat z.B. Mabu ein Profil im Programm, aus dem man sich dann die Türen ganz nach Maß herstellen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • LEICHTBAU MÖBELPLATTEN

    • hwk
    • 20. September 2005 um 10:59

    Hallo Border,

    ich hatte immer nur Reststücke von einer Fa. die Werbeplatten aus diesem Material herstellt. Ich meine so ca. 50-60 Euro pro m² waren da fällig. In Düsseldorf gibt es eine Frima, die diese Platten vertreibt (Otto Wolf).

    Besten Gruß

    HWK

  • Geile Beleuchtung bei Ikea gefunden

    • hwk
    • 19. September 2005 um 13:41

    Hallo zusammen,

    nicht das der Eindruck aufkommt, ich wollte den "Austauschlampen" hier die Stange halten: aber es gibt hier himmelweite Unterschiede in der Lichtfarbe und auch Ausbeute (leider auch im Preis :( ). Ich gebe meinen beiden Vorrednern gerne Recht, wenn hier die preiswerteren Lampen eingesetzt werden. Greift man aber in die 15 Euro-Klasse, hat man schon vernünftige Leuchtkörper. Das sie leider kein Licht abgeben wie eine Glühlampe ist alledings auch wahr. Sie sind halt ein Kompromis zwischen Stromsparen und Gemütlichkeit.

    Besten Gruß

    HWK

  • LEICHTBAU MÖBELPLATTEN

    • hwk
    • 19. September 2005 um 13:34

    Hallo zusammen,

    leider nicht im Zusammenhang mit Womo-Ausbau. Aber das Material läßt sich super verarbeiten (sägen, bohren fräsen und auch kleben) und ist auch stabil - besonders das Wabenmaterial. Für den Innenbereich kann ich mir solch ein Material auch sehr gut im Womo vorstellen, da gut zu verarbeiten und auch robust. So könnte man aus dem Alubond sicherlich schnell und gut aussehende Inneneinrichtungen für den Sanitärbereich anfertigen, da das Material nach Einfräsung sich super kanten läßt (auch ohne Bank!).

    Besten Gruß

    HWK

  • Wohnwagen selber Bauen

    • hwk
    • 19. September 2005 um 13:29

    Hallo Steffen,

    schau doch mal bei WOICK vorbei, die haben solch ein Projekt durchgezogen und beiten geländetaugliche Wohnwagen an. Eventuell kann man ja hier etwas lernen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Anschluss Unterflurfrischwassertank

    • hwk
    • 14. September 2005 um 10:18

    Hallo Schöni,

    schau mal nach den Durchmessern. Leider habe ich die Erfahurng gemacht, dass die im Zubehörhandel angebotenen Stutzen und Schläuche nicht unbedingt sehr maßhaltig sind. Man beokommt die Schläuche beim Untermaß des Stutzens zwar gut aufgesteckt, hat aber dann die Probleme mit Dichtigkeit.

    Als letzte Hilfe kann man Schrunpfschlauch mit integriertem Schmelzkleber nehmen und den dann einfach um den Spiralschlauch und Stutzen schrunpfen bis der Schmelzkleber quillt. Dann ist es eigentlich dicht und die Schelle ist dann nur noch für die mechanische Stabilität.

    Wenn Du einen PE Tank hast und die Kunststoffstutzen verwendest, kann man einfach mit einem Leistergebläse und nachreagierendem Schmelzkleber eine art Lötnaht um den Stutzen ziehen. Hab ich auch gemacht und hält super. Wichtig ist nur, dass das PE oberflächig angeschmolzen wird und mit dem Kleber gut in Kontakt kommt. Das bekommt man hinterher nicht mehr auf. Wie gesagt, so habe ich bei mir alle Stutzen "eingelötet" bisher hälst (6500 km und ca. 1 Jahr).

    Besten Gruß

    HWK

  • wie hoch doppelter Boden?

    • hwk
    • 12. September 2005 um 09:20

    Hallo Andi,

    cih habe bei mir den Doppelboden mit einer Höhe von 35 cm gebaut, da ich auch Stauklappen für dieses Maß recht günstig bekommen habe. Die Tankhöhe bei mir liegt bei 30 cm, so dass dann auch noch Luft um die Tanks zirkulieren kann.

    Die Leitungen (Gas, Wasser, Strom habe ich aber im Sockel unter den Schränken laufen lassen, damit man auch bei nachträglichen Änderungen (wer ist schon jemals mit seinem Selbstbau fertig geworden :lol: ) noch ergänzen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Geile Beleuchtung bei Ikea gefunden

    • hwk
    • 12. September 2005 um 09:16

    Hallo zusammen,

    ich habe auch diese Leuchten bei mir im Womo verbaut, da sie ja nun wirklich zahm mit dem Strom umgehen. Bisher hatte ich auch bei nachlassender Spannung (unter 11,5 V schaltet ja eh mein Batterie-Controller die "übeflüssigen" Verbraucher weg) noch nie Probleme. Das Licht reicht dann noch.

    Ähnliche Leuchtmittel gibt es auch in den Fassungen der Spiegellampen. Die kann man dann einfach austauschen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Anschluss Unterflurfrischwassertank

    • hwk
    • 7. September 2005 um 13:24

    Hallo Schöni,

    nimm entweder den von Joe empfohlenen 40mm Gewebeschlauch (gibt es auch ihne Gewebeverstärkung bei F. Berger) oder dichte die Anschlüsse mit Sikaflex 221 ein und nimm die Drahtschellen. So habe ich meine Tanks dichtbekommen, wobei ich aber auch gerne auf die Gewebeschläuche ausgewichen bin (lassen sich leider nur schlechter um die Ecke verlegen).

    Besten Gruß

    HWK

  • Wo bekommt man Kabelquetschstecker her

    • hwk
    • 5. September 2005 um 10:05

    Hallo zusammen,

    schau doch mal ebi EBAY vorbei. Der Verkäufer sekabel ist ein Profi und hat recht viel im Angebot. Dort habe ich den E-Krempel herbesorgt.
    Besten Gruß

    HWK

  • Eine Batteriebank für Starten und AufBau

    • hwk
    • 1. September 2005 um 11:39

    Hallo Gunbock,

    meist geht ein Kabel direkt von der LIMA oder von der Starterbat. zum Trennrelais. Wenn es fachmänisch gemacht ist, hängt noch eine Sicherung von ca. 50 A dazwischen.

    Zu Testen des Relais: stromlos sollte es offen sein und bei Anlegen von 12 V Steuerspannung sollte es schließen. Bei testen bitte die Kabel lösen, da die Steuerspannung des Trennrelais von dem D+ der Lima genommen wird und dieser Pol verträgt es nicht, wenn er die vollen 12V bekommt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Eine Batteriebank für Starten und AufBau

    • hwk
    • 31. August 2005 um 14:59

    Hallo Günter,

    sorry, da sind doch die Fragen glatt durch die Lappen gegangen :oops: Aber hier die Antworten:

    zwei Fragen noch:

    1. AKKUs abklemmen und dann Strom messen? wie das?

    Einen Pol der Batterei abklemmen und zwischen der Batterie und dem Polschuh das Amperemeter einschleifen. So wird dann der Kriechstrom angezeigt. Hier bitte im hohen Meßbereich anfangen, damit man nicht das Amperemeter abraucht.


    2. Ist es eigentlich normal die Trittstufe über die Starterbatterie zu führen, und ist deshalb bei mir diese Batterie nach 9 Tagen Stillstand und ständigem benutzen der Aufbautür (Stufe) leer?

    Die Trittstufe wird eigentlich von der Aufbaubatterie gespeist, kann aber auch auf die Starterbatterie gelegt werden, da der verbrauch nicht hoch ist. So häufig kann men die Trittstufe gar nicht benutzen, dass der Akkus dadurch entleert wird. Hast Du einen 80 AH Starterbatterie und nimmst 50% Entladung an, so sind das ca. 2000-2500 mal Aus- und Einfahren der Stufe!!! Ich vermute hier entweder ein defgektes Trennrelais und eine defekte Aufbaubatterie. So wird dann die Starterbatterie auch leergesaugt. Aber auch hier würde ich die Messung des Kriechstromes an der Starterbatterie vornehmen, da z.B. durch ein defektes Relais oder einen defekten Endschalter an der Stufe dauernd wenn auch geringer Strom gezogen werden kann. Bei mir hatte ich im Vorgänger-Womo solch einen Fall: ein Endschalter steuerte immer ein 12V Relais an, was dann Strom zog. So kann man auch eine Batterie leer bekommen.


    Doch noch was, wird die Starterbatterie eigentlich mit geladen wenn man an 230 Volt hängt oder wird das irgendwie (Trennrelais?) verhindert? Und kann man das sinnvoll ändern.

    Im Normalfall wird die Starterbatterie nicht mit geladen. Es gibt aber heute Ladegeräte, die einen zweiten AUsgang für dei Starterbatterie haben und es gibt auch Zusatzelektroniken, die bei eingeschaltetem Ladegerät die Starterbatterie mit max. ca. 1 A nachladen, was als Erhaltungsladung vollkommen ausreichend ist. Diese Boxen werden als eine Art Überbrückung des Trennrelais angeschlossen und sind in den einschlägigen Katalogen schnell zu finden.

    Ich hoffe, ich habe nichts vergessen.

    Besten Gruß

    HWK
    [/quote]

  • Eine Batteriebank für Starten und AufBau

    • hwk
    • 31. August 2005 um 14:42

    Hallo zusammen,

    da sich ja nun die Antworten knubbeln, hier nochmals mein Senf:

    Beim Messen des Kriechstromes sollte man auf ein übliches Amperemeter zurückgreifen, da hier die zu erwartenden Ströme im Bereich kleiner 1 A sind. Mein Womo braucht im Stand für den Aufbau ca. 250 mA für die Elektronik und das Sicherheitsventil im Warmwasserstrang.

    Gunbock: die trittstufe kann es eigentlich nicht sein, da die 15 A nur für 2 Sekunden fließen und nicht länger; aber auch hier würde ich mal auf Kriechströme kontrollieren. Für den ersten Test sollte aber die Kontrolle der Aufbaubatterie und der Starterakkus genügen. Ich glaube, dass diese einfach das Zeitliche gesegnet haben. Wann sind sie denn zum letzten mal ausgewechselt worden?.

    Das Trennrelais kann man einfach finden, wenn man das zusätzliche Kabel von der Starterbatterie zum Aufbau hin verfolgt. Da ich diesen Typ von Fahrzeug so nicht kenne, kann ich hier leider auch nicht mehr helfen.

    Noch ein Tipp: kontrolliere mal den Flüssigkeitsstand in den Akkus. Wenn viel über 220 V betrieben wird und das Ladegerät immer läuft, kann es durch Eolektrolyse der Säure zum Verlust an Batteriesäure kommen. Dann bitte mit dest. Wasser auffüllen. Aber ob bei den vermuteten häufigen Tiefentladungen da noch was zu machen ist, wage ich zu bezweifelt.

    Die sauberste Lösung ist hier sicherlich die Kontrolle der Elektrik, ggf. Reparatur und dann eine Bestückung mit neuen AGM-Akkus mit ausreichender Kapazität, um nicht in den Tiefenladebereich zu kommen.

    Besten Gruß

    HWK

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