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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • CEE Stecker und Stromversorgung

    • hwk
    • 2. Mai 2006 um 10:51

    Hallo MArtin,

    das sind keine speziellen Automaten für Camping o.ä.. Hier kann man sicherlich die einfachen Automaten mit einem speziellen Gehäuse nehmen (habe ich auch schon realisiert). Die Verbindung habe ich damals mit einem Plastikstecker hergestellt, aber die Lösung von Krabbe oder die Aluschiene ist aus meiner Sicht auch praktikabel; es kommt ja nur darauf an, dass beim Auslösen die andere Sicherung auch mit geschaltet wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Im Bad festschrauben

    • hwk
    • 2. Mai 2006 um 08:55

    Hallo Helmut,

    Krabbe sagte es ja schon: wenn schrauben, dann Dichtmasse benutzen (und auch VA-Schrauben, sonst rostet es später).

    Wir haben mit doppelseitigen Klebetaps gearbeitet; die gibt es im Sanitärzubehör und halten nun schon 1,5 Jahre bombenfest. Der Vorteil ist auch, dass man diese ganz vorsichtig auch wieder lösen kann, ohne dass man es sieht.

    Besten Gruß

    HWK

  • CEE Stecker und Stromversorgung

    • hwk
    • 2. Mai 2006 um 08:52

    Hallo Martin,

    dass Du zwei Sicherungen brauchst, die auch noch gekoppelt sind, läßt sich aus der Versorgung auf Stellplätzen und Campingplätzen erklären.

    Im eigenen Heim wird immer der stromführende Leiter unterbrochen, so dass beim Auslösen der Sicherung dann die gesamte Anlage spannungsfrei ist. Auf einem CP kann es aber vorkommen, dass die Leiter Phase und Null vertauscht sind, was eigentlich nicht schlimm ist, wenn die Sicherung nicht wäre. Löst die bei einer vertauschen Phase aus, so unterbricht sie den Nullleiter und die gesamte Anlage führt noch Spannung und stellt somit noch eine Gefahr da, da ja noch Strom über Erde abfließen kann. Daher die beiden Sicherungen, die gekoppelt sind, so dass immer Null als auch Phase unterbrochen werden und auch der zusätzliche FI, damit bei einem Fehlerstrom auch beide Leiter unterbrochen werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sitzbezüge waschen

    • hwk
    • 30. April 2006 um 11:47

    Hallo zusammen,

    das Aufziehen der Bezüge ist eigentlich kein Problem. Einfach den Schaumstoff etwas drücken und den Bezug bündig überstreifen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sitzbezüge waschen

    • hwk
    • 27. April 2006 um 10:47

    Hallo zusammen,

    vorichtig mit der Hand waschen geht eigentlich gut. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn zusätzlich eine dünne Lage Schaumstoff in den Bezug genäht ist. Dann darf man halt nicht wringen. Trockner verbeitet sich hier auch. Einfach lose übe die Leine hängen.

    Was bei uns geholfen hat war eine einfache Wachsdecke und darauf dann ein Schonbezug.

    Besten Gruß

    HWK

  • Biegen von Styrodurplatten

    • hwk
    • 27. April 2006 um 10:16

    Hallo Tango,

    wie von mein Vorschreiber berichtet hat, wird bei der Biegung der Sandwichplatte von hinten in einem regelmäßigem Abstand (bei meinem Alkoven im Abstand von ca. 7 mm) ein Schnitt mit der Säge bis auf den Grund durchgeführt und dann gebogen. Den Abstand kann man auch errechnen, wenn man den Kreisradius kennt. Auf der Innenseite ist dann ganz normal verspachtelt worden und dann mit der Dekorschicht (ich habe hier Teppichboden genommen) überklebt worden.

    Noch ein Tipp: Sika ist nicht der geeeignete Kleber für die vollflächige Verklebung von Styrodur und GFK. Beide Materialien halten kein Wasser oder lassen Wasser durch. Das wird aber benötigt, um das Sika zum Aushärten zu bewegen. Hier kann man nur mit 2K-PU-Klebern arbeiten. Auch sollte man das vorher probieren, da die Verklebung von Styrodur auch eine Aufrauhung der Oberflächer erforderlich macht. Sonst hält es nicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Altgeräte einbauen

    • hwk
    • 24. April 2006 um 08:50

    Hallo zusammen,

    die Altgeräe lassen sich meist durch Tausch der Düsen umrüsten und sind dann auf 30 mbar zu betrieben. Näheres kann Dir aber sicherlich Christianus verraten, der ist da vom Fach.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ausschnitte und Möbelbefestigung

    • hwk
    • 24. April 2006 um 08:48

    Hallo Venus4711,

    acuh ich habe meine Möbel einfach an die Wand geklebt. Hierzu habe ich einen Alu-Winkel 20x20x2 flächig mit Sika 221 direkt auf die 6mm Sperrholzplatte der Innenseite der Kabine aufgeklebt und die Schränke dann seitlich durch den Winkel verschraubt. So kann man die Schränke dann ggf. auch nochmals demontieren. Hält bombenfest. Die Lösung von Krabbe ist auch genauso machbar und wenn man eine Holzleiste mit U-Profil nimmt, kann man auch noch geringe Unterschiede ausgleichen und vermeidet die eventuell sich ergebenden Spalte.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fahren auf 20 % autogas und den rest diesel

    • hwk
    • 20. April 2006 um 15:47

    Hallo Wolfgang,

    das LPG wird als Gas der Luft vor der Verdichtung beigemischt und soll dann direkt bei der Einspritzung verbrennen. Es gibt hier Versuche, einen Teil des Diesels durch LPG zu ersetzen, was aber nur zu einem kleinen Teil gelingt, da ja ein zu hoher Anteil von Propan in der Luft zur absoluten Frühzündung neigt, da bei der Kompression im Dieselmotor spielend ca. 1000 Grad C erreicht werden. Bei den heutigen Motoren ist auf jeden Fall ein Eingriff in die Elektronik erforderlich, was ja dann wieder die ABE erlöschen läßt, da sich das Abgasverhalten ändert.

    Wenn LPG dann aus meiner Sicht ein Benziner, der entsprechend umgebaut worden ist; solche Fahrzeuge laufen im Amiland ja in höherer Anzahl (direkt konzipiert als Gasmotor).

    Die Wassereinspritzung ist im Moment noch nicht tod, es gibt leider bei der Technik aber das Problem, dass das Wasser im Winter gefriert :( und dann nicht mehr pumpbar ist. Auch ist der Aufwand mit zwei sep. Tanks recht groß; aber es ergeben sich durch die Reduktion der Verbrennungstemperatur durch die Wassereinspritzung bessere Abgaswerte in Bezug auf NOx. Mal sehen, was die Testläufe bei Fahrzeugen von Straßenmeistereien und Müllabfuhren ergeben.

    @ Krabbe

    sein vorsichtig bei der Zudosierung von PÖL in Diesel, wenn Du einen TDI fährst, da sich dann gerne das PÖL in der Warmlaufphase an der Zylinderwand niederschlägt und ins Öl kommt. Durch die basische Einstellung der Öle machst Du dann in der Ölwanne Seife, die erheblichen Einfluß auf die Viskosität und das Schmiervermögen hat.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fahren auf 20 % autogas und den rest diesel

    • hwk
    • 20. April 2006 um 10:12

    Hallo zusammen,

    die Aussage, dass nur ca. 60 - 80 % des Dieselöls verbrannt werden und der Rest unverbrannt dem Auspuff entweicht, halte ich für mehr als fragwürdig. Schaut man sich die Zulassungsbestimmungen über die Zusammensetzung von Abgasen von Dieselmotoren (z.B. unverbrannte Kohlenwasserstoffe = Dieselöl) an, so kann man schnell nachrechnen, dass diese Zahlen so nicht stimmen können und hier wohl recht werbewirksam zur Schau gestellt werden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ver- und Entsorgung - was brauche ich?

    • hwk
    • 19. April 2006 um 15:39

    Hallo zusammen,

    der Ablauf für Grauwasser ist meist auf der Beifahrerseite, was aber keine Regel darstellt. Man geht wohl davon aus, dass die Stationen meist rechts stehen und man dann bequem an diese Station vorwärts ranfahren kann. Ich würde den Ablauf seitlich anbringen, dann ist es eigentlich egal, da man dann einen kurzen Weg zu den Einlässen hat. Es gilt streng genommen auch nur für diese Stationen oder Gullis; die meisten Entsorgungsstationen hatten meist eine Rinne oder gar iene Wanne, in dieman einfuhr und das Wasser einfach ablassen konnte. Auch hier hilft der Schlauch, da es dann nicht so sprotzt und es auch etwas zügiger geht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ver- und Entsorgung - was brauche ich?

    • hwk
    • 19. April 2006 um 10:01

    Hallo Peter,

    das wesentliche ist eigentlich schon gesagt: für Wasser ein eigener Schlauch (ich kann hier die Faltschläuche empfehlen) mit enrsprechenden Adaptern. Leider werden immer die Hähne auch mit den Fäkalbehältern in Kontakt gebracht. Daher vor Wasserentnahme ordentlich säubern und ggf dem Trinkwasser ein Desinfektionsmittel (Mikropur etc.) zusetzen. Dann ist man auf der sicheren Seite.

    Für die Entsorgung ist ein 1,5 m langer 40 mm Spiralschlauch mit Kupplung an den Abwassertank auch nicht zu verachten, da man dann nicht so genau rangieren muß. Auch ist der Schlauch bei einigen Sanistationen erforderlich, da der Grauwassereinlass auf der Seite ist und diese Stationen z.T keinen Bodeneinlass haben.

    Besten Gruß

    HWK

  • LCD Tv läuft über eien 1000 watt wandler nicht warumm??

    • hwk
    • 19. April 2006 um 09:56

    Hallo zusammen,

    an der Leistung des Wandlers kann es nicht liegen, da die Bildschirme wesentlich weniger aufnehmen.

    Ausmeiner Sicht liegt es mehr an der Art des Wandlers. Ist der verwendete Wandler ein Sinuswandler oder ein Produkt mit "sinusähnlicher Wechselspannung"; die sind zum Teil nur zum Betrieben von rein Ohmschen Lasten und "vertragen" keine nachgeschaltete Elektronik. Versuche es doch einfach mal mit einem reinen Sinuswandler mit weniger Leistung; es wird sicherlich funktionieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • KABINE AUS ALURAHMEN

    • hwk
    • 7. April 2006 um 08:48

    Hallo zusammen,

    achte aber auf das Zusatzmaterial (Schweiß-Draht beim MIG bzw. Stab bei WIG). Sonst kann es Risse geben und auch Probleme bei der Korrosion.

    Besten Gruß


    HWK

  • Smartwohnwagen TÜV - Vorschriften?

    • hwk
    • 7. April 2006 um 08:47

    Hallo Uwe,

    der TÜV hat die erwähnten Vorschriften hier im Netz publiziert. Ich würde diese nehmen und einen Entwurf anfertigen und mit dem TÜV besprechen. Hier kommen noch Anregungen bzw. auch Hinweise, wie man es nicht machen sollte. Nach der Fertigstellung dann beim gleichen Prüfer vorstellen; so sollte es dann keine Probleme geben.

    Viel Glück

    HWK

  • CEE Stecker und Stromversorgung

    • hwk
    • 7. April 2006 um 08:44

    Hallo zusammen,

    es gibt auch Ladegeräte, die zwei Ausgänge haben und so die Aufbau-Batterie und auch den Starterakku laden. Wenn die von Christianus erwähnte zusätzliche Schaltung über Plus zum Trennrelais genommen werden soll, muß die D+ Leitung der Lima aber durch eine Diode ergänzt werden, sonst wird durch diese Leitung die Erregerwicklung der Lima permanent mit 12 V versorgt; ich bin mir auch nicht sicher, ob die elektronischen Regler das so auf die Dauer mitmachen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbau aus Vollholz

    • hwk
    • 3. April 2006 um 15:18

    Hallo zusammen,

    ich habe mal in einem anderen Zusammenhang mit einem Kollegen vom TÜV kürzlich gesprochen. Dort war man der Meinung, dass reines Vollholz im Außenbereich nicht erlaubt sei, da es die Splitterfestigkeit nicht hat. Alt-Konstruktionen würden aber noch Bestandsschutz haben; Neuzulassungen oder auch technische Änderungen sind aber so nicht mehr möglich.

    Besten Gruß
    HWK

  • KABINE AUS ALURAHMEN

    • hwk
    • 3. April 2006 um 15:15

    Hallo zusammen,

    schau mal auf die Seite von MABU, da ist der Aufbau genau dargestellt. Die Leisten kann man dort auch sicherlich beziehen. Bei reinen Winkelprofilen kann es mit dem TÜV Ärger geben (Spitze Kanten, Verletzungsgefahr).

    Besten Gruß

    HWK

  • Mabu gegen TEN

    • hwk
    • 24. März 2006 um 08:36

    Hallo zusammen,

    auch ich habe eine Kabine von MABU bauen lassen und bin bisher sehr zufrieden. Auch aus dem Bekanntenkreis, die ebenfalls von MABU eine Kabine haben, ist bisher nur positives zu mir gedrungen.

    Die Beratung vor dem Kauf ist wirklich kompeten und umfassend und was sicherlich noch wichtiger ist: AUCH NACH DEM KAUF steht man immer mit Rat und Tat zur Seite. Hier kommt wirklich die lange Erfahrung im Bau solcher Kabinen voll durch.

    Ein weiterer Pluspunkt ist hier auch das Material, MABU baut auf Wunsch die Kabinenaussenseite aus einem Compound aus Alu und GFK. Hier ist Alu die Deckschicht (wegen der Optik) und GFK ist der Untergrund, was Stabilität gegen Beulen ausmacht.

    Mit anderen Herstellern hatte ich während der Planungsphase ebenfalls intensiven Kontakt. Hier gibt es nach meiner Meinung nur drei Unternehmen, die für solch ein Selbstbau-Projekt in Frage kommen und über hinreichend Erfahrung verfügen. Die räumliche Nähe und das Preis/Leistungsverhältnis haben dann den Ausschlag für MABU gegeben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbau aus Vollholz

    • hwk
    • 10. März 2006 um 16:07

    Hallo zusammen,

    hier würde ich erst mal den TÜV meines Vertraues fragen, da es bestimmte Vorschriften für die Splitterfestigkeit gibt, die m.E nach bei Vollholz so nicht eingehalten werden. Es wäre ja schade, wenn dann nach getaner Arbeit hier das Aus käme.

    Besten Gruß und viel Glück beim TÜV

    HWK

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