1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Variante für getrennte Ladung der beiden Batteriesysteme

    • hwk
    • 22. November 2006 um 08:44

    Hallo SeppR,

    die Schläuche gibt es als Meterware beim guten Bosch-Dienst oder bei Firmen, die Standheizungen einbauen. Auf keinen Fall darf man die üblichen PVC-Schläuche einbauen, die lösen sich dann bald auf. Bei den o.g. Firmen kann man auch spezielle Verbinder und auch Eckstücke erhalten.

    Besten Gruß

    HWK

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • hwk
    • 22. November 2006 um 08:41

    Hallo SeppR,

    leider wird das mit vier LEDS in Reihe und einem Vorwiderstand nicht so funktionieren. Vier LED´s brauchen schon mal so um die 12 V als Spannung und die ist an den Lampen eigentlichn nur bei voller Batterie da. Gerade wenn der Akku etwas entladen ist, kommt man eigentlich unter die 12 V und dann werden die LED´s doch dunkel. Optimal läuft das Konzept mit drei LED´s in Reihe und einer Konstantstrom-Elektronik, die dann die Schwankungen in der Versorgungsspannung ausgleicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • City Wasser einspeisung

    • hwk
    • 21. November 2006 um 12:25

    Hallo Stefan,

    bisher habe ich mit den Shurflow-Pumpen eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. In fünf Jahren hatte ich nur einmal einen Ausfall mit der neueren Smart Sensor zu vermelden; und die wurde direkt im Laden gegen eine neue getauscht. Einmal im Jahre reinige ich die Pumpe incl. des Kopfes und tausche das Filter bzw. reinige es.

    Bei Fiamma habe ich aber doch so meine Schwierigkeiten gehabt, da warte man schon mal bis zu einem Jahr warten.

    Besten Gruß

    HWK

  • City Wasser einspeisung

    • hwk
    • 21. November 2006 um 10:11

    Hallo zusammen,

    auch wir hatten mit dem City-Wasser-Anschluß mal geliebäugelt, wenn man auf einem CP steht. Ein Freund hatte diesen dann vor mir eingebaut und auch gleich wieder ausgebaut. Druckminderer und Puffergefäß sind wohl schon ein MUSS, da sonst die Druckspitzen mit ins Netz kommen und dann z.B. im Truma-Boiler für ein Ansprechen des Überdruckventils sorgen. Ich würde den City-Anschluß über einen einfachen Hahn dann in die Tanks leiten und dann von dort das Wasser nehmen; es ist einfacher und auch sicherer, da z.B. ein Sandkorn im Schlauch den Druckminderer im schlimmsten Fall wirkungslos machen.

    Bei 1000 l Wasservorrat ist ein Nachfassen wohl eher nur im Abstand von mehreren Tagen erforderlich, so dass sich der technische Aufwand nicht lohnt die Fehlermöglichkeiten auch leider wachsen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Variante für getrennte Ladung der beiden Batteriesysteme

    • hwk
    • 16. November 2006 um 16:19

    Hallo Sepp,

    das Wasser mit 12V => 220 V zu erhitzen ist wirklich nicht das "Gelbe vom Ei". Man kann im Wandler mit ca. 15% Verlust rechnen, was dann bei 600 W auch schon wider ca. 100 W Verlustleitung bedeutet. Hier würde ich auf die "Kühlwasservariante" oder auf Gas ausweichen. Das ist sicherlich einfacher; denn bei voller Auslastung des Wandlers plus Licht am Fahrzeug etc. ist man dann auch an der Grenze der LIMA.

    Das von Dir zitierte Konzept habe ich aus den folgenden Gründen aufgebaut:

    Aufbauakku ist eine Vliesakku, Starterakku ist eine Säurebatterie => unterschiedliche Ladekurve

    Starterakku läuft auf 24 V, Aufbau auf 12V => unterschiedliche Ladespannunge => Anpassung wäre eh nötig gewesen

    Ich wollte die Aufbaubatterie möglichst schonen und auch dabei voll laden => Ladegerät mit entsprechnder Strom / Spannungs / Zeitkurve

    Die Erfahrungen sind bisher (zwei Jahre) positiv; einen Ausfall der Elektronik hat es nicht gegeben. Ich verwende einen 1000 W Wechselrichter und ein Mobitronic Lader mit 40 A maximalen Ladestrom. Die Lader als auch Wechselrichter arbeiten eigentlich verschleißfrei, so dass hier auch keine Probleme zuerwarten sind.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welchen Kleber und wieviel?

    • hwk
    • 16. November 2006 um 09:38

    Hallo zusammen!

    @ Björn: Das mit der Diffusion von Wasser durch die Klebenaht ist bitte nicht mit Undichtigkeit zu verwechseln. Hier reden wir von mg-Mengen, die vollkommen unkritisch sind. Bei der Verklebung von Stahl gebe ich Dir vollkommen Recht, der sollte vorher konserviert werden, sonst gammelt er durch.

    Den Trick mit dem Wasserfilm habe ich auch angewendet, leider ist bei zu viel Wasser die Haftung nicht optimal. da dann eine Haut vom Kleber gebildet wird, bevor der Kleber richtig Kontakt mit dem Substrat hatte.

    @ Christoph: Die Klebung kann mit ca. 1 N/mm² (auf Zug) gerechnet werden, dann ist man auf der sicheren Seite. Sofern man zwei oder drei Raupen auf den Winkel pro Seite aufträgt und diesen dann gut andrückt (Spalt von 2 mm), so kann man überschlägig den Materialverbrauch errechnen. Bei der Fläche ist aus meiner Sicht soviel Sicherheit, dass die Klebung sicherlich nicht das Problem ist. Hier wird eher das Grundmaterial versagen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welchen Bodenbelag?

    • hwk
    • 14. November 2006 um 16:56

    Hallo zusammen,

    wenn man die Bodenplatte phne große Beschädigungen am Fahrzeug nicht mehr rausbekommt, kann man auch eine Isolierung über die Platte legen und dann mit einer weiteren Platte wieder abschließen. Nachteil ist halt der Verlust an Höhe und auch das zusätzliche Gewicht.

    Für den Bodenbelag kann ich Dir zum PVC raten, das ist einfach sauberzuhalten und auch einfach zu verarbeiten. Hier würde ich aber zu den hochwertigen Belägen greifen, um hier einem Verschleiß vorzubeugen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Welchen Kleber und wieviel?

    • hwk
    • 14. November 2006 um 12:35

    Hallo zusammen,

    die Klebung kann man sicherlich mit einem 2-K-System (z.B. Körapur) vornehmen, aber es sit auch Sika 252 und ähnliche Typen geeignet. Wichtig bei der Klebenaht ist, dass diese bei Sika so um die 2 mm Stärke hat, damit die elastische Fuge auch etwas arbeiten kann. Bei den 1-K-Systemen wird wirklich die Feuchtigkeit aus der Luft genommen, was ja das langsamere Durchhärten bedingt. Das Wasser difundiert auch später noch durch die Naht, so dass sich nach mehreren Tagen / Wochen dann eine vollflächige Verklebung ergibt. Beschleunigen kann man den Prozeß, wenn man nach der Hautbildung einfach ein nasses Tuch auf die Klebestellen aufbringt.

    Ich würde mir nur vom Hersteller die Informationen für die richtige Vorbehandlung der Klebestellen holen, damit die Klebung auch garantiert hält.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kann man Sandwichplatten biegen?

    • hwk
    • 14. November 2006 um 12:30

    Hallo Christoph,

    sofern Du GFK nimmst, solltest Du Dir den Mindesradius von dem Plattenhersteller geben lassen, da sich das Material innerlich stark verspannt, was dann zu späteren Rissen in der Obefläche führt, wobei dann auch noch Wasser eindringt und die GFK-Struktur zerstört.

    Bei Alu ist das ganz einfach, hier kann man direkt in der oben angegebenen Weise oder auch durch Aussägen eines Keils dann biegen, wobei das Biegen in einem Zug erfolgen muss. Auch darf man nicht "überbiegen" und dann wieder ein Stückzurückgehen, dass gibt Verwerfungen an der Biegestelle.

    Besten Gruß

    HWK

  • Klimaanlagen nachrüsten bei Sprinter???

    • hwk
    • 14. November 2006 um 09:18

    Hallo Christopher,

    von den einschlägigen Herstellern gibt es Universal-Nachrüst-Klimaanlagen zu kaufen. Da kann man sich im Handel nach den aktuellen Konditionen erkundigen. Der Einabu ist nicht ganz so einfach, da meist diese Universalteile angepaßt werden müssen und auch der Kompressor mit über den Keilriemen angetrieben werden muss. Hier sollte man sich überlegen, ob man die Teile nicht als Ersatzteile kauft, um sich die z.T. mühsame Arbeit zu ersparen. Bei Selbsteinabu würde ich mal schätzen, dass immer noch ca. 2 k€ fällig werden, wobei die endgültige Befüllung eh durch einen Fachbetrieb ausgeführt werden muss.

    Besten Gruß

    HWK

  • Formeln zur Radlastberechnung?

    • hwk
    • 10. November 2006 um 17:03

    Hallo Thomas,

    man kann da noch einen drauf setzen, wenn man die Federung mit einrechnet und dann auch noch die Dynamik. Ich bin - wie schon geschrieben - von den einfachen Hebelgesetzen ausgegangen und habe diese auch einfach für Verteilung links - rechts gerechnet. Hat wunderbar funktioniert. Maximale Differenz pro Rad waren kleiner als 20 kg auf jeder Achse.

    Und wie Du schreibst, kann man durch sinnvolles Laden den Rest ausgleichen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Neue Wohnmobilsteuer (so gut wie) beschlossen.

    • hwk
    • 10. November 2006 um 16:52

    Hallo zusammen,

    dann ist es ja doch nicht so dick gekommen, wie anfangs befürchtet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Formeln zur Radlastberechnung?

    • hwk
    • 10. November 2006 um 13:08

    Hallo Ralf,

    wenn Du eine Last hinter der HA hast, führt die automatisch zur Entlastung der VA. Die Verteilung der Entlastung ist entsprechend den Hebelgesetzen. Hat man die Last mittig hinter der HA, so sind beide Räder vorne gleich entlastet; liegt die Last halt nur links, so ist auch nur das linke Vorderrad fast nur entlastet.

    Für die Lösung kann man einfach die Belastung bzw. Entlastung für die VA bzw. HA rechnen. Die so ermittelten Werte kann man dann in die gleiche Betrachtung für rechts und links eisetzen und es ist dann wieder stimmig.

    Als Alternative kann man auch die Hebelgesetze über den schwerpunkt des Fahrzeugs rechnen, was aber komplizierter ist und auch zum gleichen Ergebnis führt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Spannungsunterschiede???

    • hwk
    • 10. November 2006 um 13:00

    Hallo zusammen,

    dei 14,2 V scheinen aus einer Ladeeinrichtung zu kommen, da das bei Gelbatterien die übliche Ladeschlussspannung ist. Ich würde, um den Fehler in der Anlage zu finden, die Akkus alleine messen, dann die Verbrqaucher anschließen, dann die eventuelle Ladeeinrichtung via 220V und dann die Solaranlage dazuschalten. Dabei ist es wichtig, dass alle Verbraucher und Versorger an die Batterien geschaltet werden und nicht etwa über den Solarladeregler.

    Miß einfach mal durch und schreibe uns die Ergebnisse. Wichtig ist auch - wie Krabbe schon schrieb - um welchen Laderegler es sich hier handelt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Formeln zur Radlastberechnung?

    • hwk
    • 9. November 2006 um 17:59

    Hallo Ralf,

    das Problem kann man einfach in zwei Teile aufspalten. Die Verteilung zwischen der V- und H-Achse ist ja in Goggle gefunden worden. Bei der Verteilung zwischen dem linken und dem rechten Rad kann man die gleichen Formel verwenden, da auch hier die Hebelgesetze zur Anwendung kommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • verteilung ahk etc

    • hwk
    • 5. November 2006 um 16:45

    Hallo zusammen,

    schau mal im Baumarkt, dort gibt es nicht nur die grauen Dosen, sondern auch wasserdichte Kästen mit den entasprechenden Kabeldurchführungen zu kaufen. SInd zwar etwas teurer (ca. 5 Euro), halten dafür aber auch und sind dicht. Bisher habe ich mit den Dingern keinen Ärger gehabt und für die eventuelle Ergänzung des Kabelbaums sind sie einfach zu öffnen und das Ínnere (Steckverbinder) ist geschützt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fenster und Klappen einbauen.

    • hwk
    • 4. November 2006 um 08:31

    Hallo Lucas,

    dann probier doch das Ladegerät am PKW aus. Fnktioniert wirklich prima; denn 1 Stunde Autobahn macht den Akku wirklich nicht voll und die können eine Tiefentladung auf Dauer nicht ab.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fenster und Klappen einbauen.

    • hwk
    • 3. November 2006 um 17:10

    Hallo Orrutsch,

    die Kunststoffschruaben sind im Fachahndel eigentlich erhältlich (leider nicht in den üblichen Baumärkten). Ersatzweise kann man auch die Spax-Schrauben nehmen, wobei hier die Schrauben nicht zu dick gewählt werden dürfen, weil sonst die Buchsen ausbrechen.

    Wichitg ist noch das gescheite Eindichten und das die Ausschnitte mit 1-2 mm Spiel geschnitten werden (aber nicht mehr). Bei GFK sind die Ecken rund zu feilen, damit keine Risse auftreten.

    Und die Distanzhölzchen beim Einbau in eine Wand mit abweichender Stärke sind wichtig. Die Schrauben sollten vorsichtig über Kreuz angezogen werden, damit das Fenster dann plan eingebaut wird und auch dicht ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gastank im Zwischenboden?

    • hwk
    • 2. November 2006 um 12:56

    Hallo Werner,

    nachdem nun feststeht, dass der Gastank im Zwischenboden untergebracht werden kann, wollte ich nur einwerfen, dass man Stauraum eigentlich nicht genug haben kann. Der Charme der Gastanklösung liegt ja gerade darin, dass man ihn unter dem Fahrzeug verstecken kann. Es sollte sich doch Plätze finden lassen, wo er nicht im Weg ist (Bodenfreiheit etc).

    Ich habe unseren Gastank einfach seitlich an den Rahmen gesetzt und mit Unterbodenwachs dann konserviert. Stände ich heute wieder´vor der Wahl, ich würde mich wieder für einen Tank entscheiden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wo bekomme ich Verteiler und Rohre für Gas

    • hwk
    • 30. Oktober 2006 um 09:13

    Hallo Sully,

    bei dem Bedarf, den man beim Ausbau eines Womos hat, ist es besser, sich direkt an einen Campinghändler oder Schlosser in der Nähe zu wenden. Die haben das Zeug meist direkt da und man spart auch nicht viel, da bei den on-line Händlern meist noch die Portokosten dazukommen.

    Ich würde mir mal ein Paket schnüren mit allen anderen Teilen und dieses mal bei den verschiedenen Händlern anfragen. Es sind hier z.T. zweistellige Prozentbeträge drin.

    Besten Gruß

    HWK

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

87,2 %

87,2% (435,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 6 Mitglieder und 222 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Thomas135
  • grosseruw
  • KingWarin
  • schluchtenflitzer
  • mafer
  • Phil
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™