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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Gaskasten

    • hwk
    • 4. Januar 2007 um 08:19

    Hallo Steffen,

    bei einem festeingebauten Gaskasten braucht man unbedingt eine Zwangsentlüftung uns m.W. nach auch ein spezielles Flaschenventil für die 2,8 kg Butanflaschen mit einem integrierten Überdruckventil. So einfach nur die Flasche zudrehen geht leider nicht.

    Da es verschiedene Möglichkeiten der Konstruktion des Gaskastens gibt und somit auch leider verschiedene Anforderungen an die Entlüftung, würde ich mal vorschlagen hier in den Threads zu suchen, da dieses Thema schon mal behandelt worden ist. Im Zweifel würde ich mich hier an Christianus wenden, der Fachmann auf diesem gebiet ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • hwk
    • 25. Dezember 2006 um 20:45

    Hallo Rainer,

    da haben wir in der ersten Antwort aneinander vorbeigeredet. Das gekennzeichnete Relais ist ein Wechsler mit einer Belastbarkeit von 100 A als Strom. Es ist nicht unbedingt erforderlich, da es nur als "Komfort" dient. Hier kann dann im Stand auf 220 V umgeschaltet werden. Entsprechende Wechsler sind im Fahrzeugbereich zum Beispiel zumm Anstuern von Pumpen oder Winden zu haben. Es sollte aber auch die 70 A Type reichen, da die Umschaltung im Allgemeinen nicht bei voller Last erfolgt, da die Wandler mit einem Softstart ausgerüstet sind n somit im ersten Moment nicht die volle Leistung ziehen.

    Besten Gruß

    HWK

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • hwk
    • 24. Dezember 2006 um 12:11

    Hallo Rainer,

    das Trennrelais hat ca. 100A Schaltleistung und ist ein Relais von Bosch. Die gibt es fertig konfektioniert mit Trenndiode etc im Fahrzeugfachhandel.

    Eine Einschaltverzögerung kann man sicherlich bauen. Ein einfaches RC-Gleid mit Komparator und nachfolgendem Schaltverstärker ist hier möglich - aber aus meiner Sicht überflüssig. Ich habe bei mir das Bordnetz über den oscar angesehen und die Spannungsspitzen treten eigentlich nur bei laufendem Anlasser auf. Aber da lädt die LIMA noch nicht und das Relais zieht noch nicht an. Die LIMA gibt eigentlich erst Strom, wenn der Motor mindestens Leerlaufdrehzahl hat. Dann esrt geht die Ladekontrollleuchte aus und das Relais zieht an. Auch werden die Spannungsspitzen ja durch die Akkus geglättet.

    Kurzum: bisher gab es keine Probleme.

    Besten Gruß
    HWK

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • hwk
    • 19. Dezember 2006 um 08:35

    Hallo zusammen,

    ein Freund von mir hat den Fraron Wandler in Verbindung mit einem Mobitronic Lader. Es funktioniert hier einwandfrei. Der Fraron Wandler gibt zwar nur einen sinusähnlichen Strom ab (modifiziertes Trapez), der Mobitronic Lader kommt aber damit gut zurecht. Da diese Kobmination nun schon 1,5 Jahre im Einsatz ist, sollten auch "Spätschäden" eigentlich ausgeschlossen sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Füllstandsanzeige mit Kontakten im Tank und Batteriezustand

    • hwk
    • 18. Dezember 2006 um 15:55

    Hallo zusammen,

    bei der Füllstandsanzeige würde ich auf Klapp-Kontakte zurückgreifen (gibt es beim großen C. Hier wird kein Strom durch das Wasser geleitet sondern man nutzt Schwimmer und magnetisch betätigte REED-Kontakte.
    Die Schaltung ist recht einfach; von 12V aus über einen Widerstand, über die Schwimmschalter und dann zu einer LED. Sofern man dann noch einen Schalter für die Spannungsversorgung einbaut, hat man das "Leuchten" nur wenn man auch kontrollieren möchte.

    Für die Spannungskontrolle reicht ein digitales Voltmeter. Die Listen Spannung gegen Ladezustand sind im Internet verfügbar und hängen auch ein wenig von der Art der Akkus ab. Aber man hat recht schnell raus, wann es an der Zeit ist, die Lichter etwas zu löschen, damit die Heizung auch noch über Nacht weiter läuft.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarmodule verschieben (Kabel verlängern?)

    • hwk
    • 18. Dezember 2006 um 09:41

    Hallo Rob,

    das ist kein Problem mit der Verlängerung. Ich würde hier aber nicht anstückeln sondern eben das Kabel vom Anschlusskasten der Module bis in das Fahrzeug austauschen. Sofern das Kabel offen geführt wird und somit dem UV-Licht ausgesetzt ist, ist hier ein UV-resitentes Kabel (sigenannte Solarleitung) zu verwenden. Je nach Modulgröße isnd hier 2 mal1,5 oder besser 2,5 mm² zu nehmen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie gross ist eure Dusche?

    • hwk
    • 15. Dezember 2006 um 13:28

    Hallo Lothar,

    bei uns haben wir 70x75 gewählt, was sicherlich nicht zu gross ist, aber auch nicht zu unbequem beim Duschen ist. Wir nutzen die Dusche auch als "Nasskleiderschrank", wenn die Klamotten so richtig durch Regen durchgeweicht sind.

    DIese Masse würde ich nicht wesentlich unterschreiten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sandwichplatten mit U-Profil verkleben?

    • hwk
    • 6. Dezember 2006 um 13:42

    Hallo Christoph,

    wenn ich das richtig verstehe, lasst Ihr die untere Platte vorstehen, damit die Wände darauf gesetz werden können. Hier wäre ich sehr vorsichtig, da die Klebeverbindung Schaum / Holz nicht sher beständig sind, wenn diese auf Schälung belastet werden. Bei diesem AUfbau würde die obere Hülle ja direkt auf der unteren Platte ruhen. Hier würde ich lieber die Bodenplatte durchgehen lassen und die Wände auf die gesamte Platte stellen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Vor-Nachteile einer 24V Anlage im Wohnbereich

    • hwk
    • 6. Dezember 2006 um 13:38

    Hallo Frank,

    sofern es sich hier wirklich nur um Kleinverbraucher handelt ist das zwar nicht der reinen Lehre entsprechend, aber sicherlich ok. Sobald aber hier größere Ströme fließen, führt dass zu einem Ungleichgewicht bei der Ladung / Entladung der beiden Akkus. Hier sollte man dann über einen Umrichter nachdenken, um die Symetrie wider herstellen zu können.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kompressorkühlschrank Einbau

    • hwk
    • 29. November 2006 um 14:28

    Hallo Wolfgang,

    da haben wir dann aneinander vorbeigeschrieben. Ich meine nicht den 12 V Anschluß für die Steuerelektronik sondern das Heizen über 12 V, was ja auch möglich ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromaufnahme Kompressorkühlschränke

    • hwk
    • 29. November 2006 um 10:34

    Hallo Björn,

    das sind die Angaben, wenn die Kühlbox läuft (also der Kompressor in Aktion). Die Gesamtaufnahme über den Tag errechnet sich aus der mittleren Aufnahmeleistung und der Einschaltdauer. Da die Einschaltzeit abhängig von der gewünschten Innentempertatur und der Umgebungstemperatur ist, kann man nur überschlägig rechnen (20 Grad im Womo, 5 Grad in der Box => ca. 10-15% Einschaltdauer lt. Waeco HP).

    Besten Gruß

    HWK

  • Kompressorkühlschrank Einbau

    • hwk
    • 29. November 2006 um 08:43

    Hallo Ice B,

    mit Einsatz hatte ich eigentlich den Einsatz des WOmos gemeint, aber das ist ja nun auch schon beantwortet worden.

    Der Adsorber (habe selbst einen im Betrieb) ist heute eigentlich eine gute Lösung, da nicht mehr so empfindlich auf Lage, Versorgung durch 12V, 220 V oder Gas. Auch Tiefkühlen ist mit den Geräten möglich. Im Sommer (Aussentemp. über 30 Grad C) hatte ich im Tiefkühlfach immer noch minus 18 Grad C, was ausreicht.

    Sofern Du keinen 220 V hast und die 12V via Solar erzeugt werden, ist ein Betrieb des Adsorbers auf 12 V nicht möglich, da ein zu hoher Strom gebraucht wird. Hier ist der kleine Kompressor sicherlich im Vorteil.

    Beim Betrieb eines Adsorbers ist mit einem Vrebrauch von 200 g Gas pro Tag zu rechnen; im Winter wird es weniger, aber unter 100 g für ein kleineres Modell wird man nicht kommen. Sofern Gas für Heizung und Warmwasser benötigt wird, fällt der Verbrauch des Kühlis eigentlich in einem mittleren oder größeren Mobil nicht so auf.

    Besten Gruß

    HWK

  • Günstiger Anbieter von Leerkabinen gesucht

    • hwk
    • 29. November 2006 um 08:34

    Hallo Alex50,

    die Liste von Wolfgang ist eigentlich vollständig und kann für Angebotsabfragen genutzt werden. Ich habe selbst auf dem Vorgänger des Atego eine Kabine aufbauen lassen (MABU, Bochum). Beim Vergleich der Angebote sollte man sehr vorsichtig sein, da einige Hersteller die Komplett-Kabine incl. Befestigung auf dem Fahrzeug (was auch die Anschlüsse ans Fahrerhaus beinhaltet) anbieten, andere nur die Kabine. Das sieht dann von den Zahlen wesentlich besser aus, wird aber im Endeffekt teurer.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kompressorkühlschrank Einbau

    • hwk
    • 28. November 2006 um 15:03

    Hallo Ice B

    bevor man den Kompressor samt Kondensator unter das Auto verbannt, sollte man sich die Bedingungen vom Hersteller geben lassen. Da es ja draussen auch mal sehr kalt werden kann, stellt sich hier die Frage, ob der Kompressor dann noch anläuft (Viskosität des Öls). Strom spart man aber so nicht, da der eigentliche "Verlust" durch Eindringen von Wärme in den Kühlschrank erfolgt.

    Man kann auch im WInter via Solarzellen einen Kühlschrank betreiben, aber das ist eine Auslegung der Solaranlage (die dann sehr groß und teuer wird).

    Sofern Strom in der Nähe ist, kann man direkt einen Haushaltskühlschrank nehmen (der dann bei Fahrt über einen Wandler betrieben wird => siehe hier andere Threads) oder man weicht auf Gas und einen Adsorberkühlschrank aus (der kann meist auch mit 220V betrieben werden).

    Sofern Du etwas über den Einsatz berichtest, kann man hier sicherlich gezeilter raten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie Kunststoff Doppelfenster kleben/reparieren

    • hwk
    • 27. November 2006 um 15:56

    Hallo Hermi,

    die Sache mit dem Toluol funktionier eigentlich nur, wenn kaum ein Spalt da ist, da das Material durch das Toluol nur öberflächlich angelöst wird und dann als eine Art Klebstoff wirkt.

    Der 2-K-Kleber ist ein Acrylat mit Härter, wie es z.B. bei der Verarbeitung von einfachem Acryl-Glas genutzt wird. Hier wird das Harz und Härter gemischt und reagiert dann chemisch gesehen zum Polyacrylat. Sofern man an beide Seiten der Klebestelle rankommt, kann man hier sogar schleifen und nach dem Polieren sollte man nur noch eine Schliere sehen. Das Material kann man bei den meisten Kunststoffverarbeitern auch lose erhalten. Hier helfen die Gelben Seiten doch weiter.

    Behelfsweise kann man auch 2-K-Kleber auf Epoxy-Basis nehmen; der ist in den meisten Baumärkten unter Stabilit oder UHU plus zu haben. Leider härten diese Kleber meist gelblich aus, so dass die Klebung hinterher nicht so optimal aussieht.

  • Wie Kunststoff Doppelfenster kleben/reparieren

    • hwk
    • 27. November 2006 um 12:44

    Hallo Hermann,

    frage mal beim Chemikalienhandel oder in der Drogerie (nicht die Ketten sondern die "richtigen"), die sollten es haben. Wahlweise kann man auch Xylol nehmen.

    Aber nachdem man nun Sekundenkleber und auch schon Sika ausprobiert auf die Klebestelle geschmiert hat, wird man schlechte Karten haben, hier noch etwas zu reparieren, da das Toluol oder Xylo nur die Kanten anlöst und man dann eine Art Kaltverschweißung hat. Nur da stört jetzt der Sekundenkleber. Eventuell kann man mit dem Sekundenkleber noch ein weiteres mal arbeiten, sofern sich keine Spalte bilden. Da der Sekundenkleber auf Feuchtigkeitsbasis aushärtet und das Acryldach keine Feuchtigkeit speichert, ist die Aushärtezeit halt nicht im Sekundenbereich sondern im Stundenbereich.

    Als Alternative kann man auch den 2-K-Kleber nehmen, wobei hier mit Spannungsrissen (aber nur im Material und somit dicht) zu rechnen ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ölheizung oder Gasheizung ? Sattelauflieger - Wohnwagen

    • hwk
    • 27. November 2006 um 10:40

    Hallo zusammen,

    sofern es ein Anhänger ist, fällt dieser nicht unter die Zulassungspflicht für Heizungen (wie Krabbe schon vermutete). Ob Öl aber wirklich so viel günstiger ist, möchte ich mal bezweifeln. Als Alternative würde ich mal einen größeren Gastank durchrechnen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • hwk
    • 27. November 2006 um 10:38

    Hallo mangiari,

    diese Schalungsplatten sind manchmal auch unter der Bezeichnung BETOPLAN im Handel erhältlich. M.W.n: sind diese auch in 3 mm erhältlich, was das Biegen etlang der Fahrzeugwände etwas einfacher macht. Die Verfugung würde ich mit Sika machen, wobei die Platten vorher bis auf das Holz runter angeschliffen werden müssen, da sonst die Fuge nicht hält.

    Alternativ kann man auch ddie Wände mit einem entsprechneden Bootslack behandeln, dann sind sie auch (spritz-)wasserdicht. Als weitere Alternative kann man auch Kacheln aus PVC nehmen und diese dann mittels Sika flächig aufkleben. Die Fugen werden dann mit Sika gedichtet und schon sieht das Ganze wirklich nobel aus.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarakku auch über Lichtmaschiene laden?

    • hwk
    • 24. November 2006 um 10:41

    Hallo Danny,

    ich kann mich da nur meinem Vorredner anschließen. Ich würde auch gleich mit Start die Wohnraumbatterie mitladen. Da bei nicht vollständig entladener Batterie die Voll-Ladung auch eine bestimmte Zeit dauert, sind diese 0,5 Stunden wirklich nicht zu verachten. Bei den meisten Womos ist die o.g. Lösung Trennrelais und Laden über LIMA realisiert. Sicherlich nicht das Gelbe vom Ei für einen Gelakku, aber es funktioniert. Will amn hier der Gelbatterie was besonders Gutes tuen, so kann man die Ladung via Sinusumrichter 12V -> 220 V und dann Laden über die modernen Ladegeräte vornehmen. Hat Vorteile bei der Zeit und in der Lebensdauer der Akkus (die Ladegeräte laden den Akku schonender und auch in einer kürzeren Zeit). Ist aber technisch halt etwas aufwändiger und man braucht auch einen zusätzlichen Inverter.

    Mit 10 qmm und einer 50 A Sicherung bist Du da auf der sicheren Seite.

    Besten Gruß

    HWK

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • hwk
    • 22. November 2006 um 14:48

    Hallo zusammen,

    probiere es doch mit den einfachen REED-Kontakten, die kann man fertig vergossen in einem Gehäuse beim C kaufen und dann einen entsprechenden Magneten in der Klappe versekt einbauen oder einfach aufkleben. Bie geringen Leistungen kann man dann direkt ohne Elektronik oder Relais arbeiten.

    Besten Gruß

    HWK

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