Zitat von RonaldHallo,
als nicht-Elektriker verstehe ich nicht ganz wo der Vorteil mit dem Umweg ueber 220V liegt -> warum nicht direkt einen B2B Lader / Spannungsbooster benutzen![]()
Ist das nur weil Spannungswandler und Ladegeraet schon vorhanden sind, oder gibt es andere technische Vorteile ???
Hallo zusammen,
diese Konfiguration macht dann Sinn, wenn man z.B. den Wandler schon hat oder haben möchte, um auch autark die 220 V zu haben. EIn normales Ladegerät wird man sowieso einbauen, so dass man eigentlich alles schon hat oder haben will und dann nur entsprechend verkabeln muss. Es macht auch Sinn, wenn man von 24V im Fahrzeug und 12V im Aufbau ausgeht (so ist es bei mir). Hier war halt die Alternative 24v=>12V Ladewandler oder halt über die Variante 24V=> 220V und dann 12V. Da ist ein entsprechender Wandler 24V => 220 V billiger als ein Ladewandler mit etsprechender Belastbarkeit.
Zur Frage der Versorgung über die AHK-Steckdose kann ich nur Recht geben. Diese Kontakte sind nicht für die Ladung einer Wohnraumbatterie ausgelegt. Hier ist - sofern man direkt lädt - eine entsprechende Leitung und auch Steckverbindung zu legen, damit der Spannungsabfall in Grenzen bleibt und man sich nicht die "Hütte abfackelt", da der Stecker auf ein mal Feuer und Flamme wird.
Besten Gruß
HWK