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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • hwk
    • 12. Oktober 2007 um 16:50
    Zitat von Ronald

    Hallo,
    als nicht-Elektriker verstehe ich nicht ganz wo der Vorteil mit dem Umweg ueber 220V liegt -> warum nicht direkt einen B2B Lader / Spannungsbooster benutzen :?:
    Ist das nur weil Spannungswandler und Ladegeraet schon vorhanden sind, oder gibt es andere technische Vorteile ???

    Hallo zusammen,

    diese Konfiguration macht dann Sinn, wenn man z.B. den Wandler schon hat oder haben möchte, um auch autark die 220 V zu haben. EIn normales Ladegerät wird man sowieso einbauen, so dass man eigentlich alles schon hat oder haben will und dann nur entsprechend verkabeln muss. Es macht auch Sinn, wenn man von 24V im Fahrzeug und 12V im Aufbau ausgeht (so ist es bei mir). Hier war halt die Alternative 24v=>12V Ladewandler oder halt über die Variante 24V=> 220V und dann 12V. Da ist ein entsprechender Wandler 24V => 220 V billiger als ein Ladewandler mit etsprechender Belastbarkeit.

    Zur Frage der Versorgung über die AHK-Steckdose kann ich nur Recht geben. Diese Kontakte sind nicht für die Ladung einer Wohnraumbatterie ausgelegt. Hier ist - sofern man direkt lädt - eine entsprechende Leitung und auch Steckverbindung zu legen, damit der Spannungsabfall in Grenzen bleibt und man sich nicht die "Hütte abfackelt", da der Stecker auf ein mal Feuer und Flamme wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • hwk
    • 11. Oktober 2007 um 10:54

    Hallo Abo,

    dass die Gewährleistung besser definiert ist als die "Garantien", da stimmen wir überein. Aber in den Fall, dass das Fahrzeug als Mietwagen zugelassen war, hätte eine Klage sicherlich Erfolg gehabt, wenn nicht z.B. durch Laufleistung etc. das Sterben des Laders und des Kats eine typische Verschleißerscheinung war. VOn einer eventuelle Garantie wäre solch ein Schaden aber z.T. übernommen worden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Glück im Unglück: Ladeteil abgebrannt!!!

    • hwk
    • 11. Oktober 2007 um 09:01

    Hallo zusammen,

    ein AUstausch nach mehr als 6 Jahren nenne ich wirklich einen guten Service !!

    Besten Gruß

    HWK

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • hwk
    • 11. Oktober 2007 um 08:52

    Hallo Jörg,

    im Zweifel ist diese Lösung Händler an Sohn und dann an Käufer nicht haltbar, da dieses Konstrukt ja nur zum Unterlaufen der Gewährleistungsklausel gewählt wurde. Sofern es auch mehrfach durchgeführt wird, wird der Sohn automatisch zum gewerblichen Händler egal ob er ein Gewerbe angemeldet hat ocer nicht und dann greift automatisch wieder die alte Regelung.

    Beim Kauf gebrauchter Fahrzeuge vom Händler habe ich bisher (bei seriösen Händlern) nie ein Problem bekommen, da meist für die teuren Teile eine Garantie abgeschlossen wurde und es ja auch einen großen Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie gibt.

    Wenn mir ein Fahrzeug "nur für Export" angeboten wird, sollte man die FInger davon lassen. Meist ist dem Verkäufer da was bekannt, was dann hinterher nur zu Ärger führt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Anschluß Spannungswandler

    • hwk
    • 11. Oktober 2007 um 08:47

    Hallo Oliver,

    bei ausreichender Dimensionierung der Relais sind diese dauerlastfest. Da brauch man sich keine Sorgen machen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Für was entscheide ich mich?

    • hwk
    • 10. Oktober 2007 um 12:28

    Hallo zusammen

    und zurück zum Sachlichen und Fakten.

    Ich komme gerade vom TÜV und hatte dort direkt mal nachgefragt. Die Auskunft war:

    Zusatzheizungen auf Bais Luft mit Gas, Benzin oder Diesel und Zulassung nach deutscher Vorschrift: Austausch der Brenkammer nach 10 Jahren nach der Erstinbetriebnahme (siehe aber noch Ausnahme Truma)

    Zusatzheizungen auf Gas, Benzin oder Diesel, die über den Wasserkreislauf gehen und nach duetscher Vorschrift zugelassen sind: uneinig, ein Prüfer meinte, dass ein Austausch der Brenkammer ebenfalls nötig wäre und bezog sich auf eine Werksschrift von Webasto. Ein anderer Prüfer war hier gegenteiliger Ansicht.

    Einigkeit war bei den Zusatzheizungen auf Basis Gas von Truma: hier gilt eine Ausnahmeregelung, die den Austausch der Brennkammer nach 30 Jahren erst vorsieht.

    Zusatzheizungen nach EU-Zulassung unterliegen nicht dem periodischen Austausch der Brennkammer, sofern vom Hersteller nichts Gegenteiliges vorgeschrieben wird.


    Besten Gruß

    HWK

  • Kühlschrankbenutzung/Gasverbrauch

    • hwk
    • 10. Oktober 2007 um 09:03

    Hallo Andreas,

    die Frage nach dem Gasverbrauch des Kühlschrankes läßt sich leider nicht allgemeingültig beantworten. Hier hängt der Verbrauch von der Größe des Kühlis und auch von den Aussentemperaturen ab. Wir haben bei uns den großen Kühlschrank mit sep. Gefrierfach; er braucht im Sommer bei ca. 25-30 Grad C so seine 400 g Gas am Tag. Vor dem Selbstbau hatten wir einen kleineren Kühli mit integriertem Gefriefach und ca. 100 l Inhalt. Der hat im Sommer so seine 250 - 300 g Gas gebraucht. Ein Richtwert ist im Katalog angegeben; aus meiner Erfahrung kann man sich daran auch gut orientieren.

    Die Heizung lassen wir nur auf Thermostat laufen und drehen zum Schlafen dann die Temperatur einfach runter. Das hat sich bisher auch gut bewährt. Der Gasverbrauch der Heizung ist auch wieder stark von der Größe des Womos und auch von den Aussentemperaturen abhängig. Richtwerte sind dabei schlecht anzugeben.

    Der Verbrauch von Gas zum Kochen etc. kann fast vernachlässigt werden. Hier gilt, dass eine Flamme von ca. 1,5 kW so ca. 120 g Gas pro Stunde verbraucht (aber wer kocht schon eine Stunde lang auf größter Flammstellung).

    Als Richtwert nehme ich für Kochen, Heizen, Kühlschrank, Warmwasser:

    Frühling (aussen ca. 10 Grad C) ca. 10- 15 kg Gas / Woche
    Sommer (auusen ca. 25-30 Grad C) ca. 10 kg / Woche (wobe der Grill auch abends dann angeworfen wird)
    Winter (aussen 0- -10 Grad C) ca. 20 Kg Gas / Woche

    Dabei muss gesagt werden, dass unser Womo eine Länge von 9 m hat; bei kleineren Fahrzeugen kann man sicherlich am Heizen etwas sparen.

    Besten Gruß

    HWK

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • hwk
    • 9. Oktober 2007 um 22:57

    Hallo Holger,

    das Prinzip habe ich bei mir so realisiert und es läuft bisher (drei Jahre) gut und ohne Ausfall. Als Wandl habe ich inen "modifizierten Sinus" (was ein Trapezwanle ist) in Kombination mit einem Mobotronic-Ladegerät. Diese Kombination läuft gut. Bei einigen andren Ladegräten, die über einen Trafo arbeiten, sollte man auf einen reinen Sinuswandler zurückgreifen.

    Besten Gruß


    HWK

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • hwk
    • 9. Oktober 2007 um 15:23

    Hallo Kurt,

    Leerkabinenhersteller und auch Firmen, die Fahrzeugaufbauten herstellen, haben solche Ware eigentlich im Programm. Im Zweifel kann man auch mal den anderen Thread hier strapazieren, in dem verschiedene Bezugsadresse für solche Ware genannt wurden (Pecolit etc.).

    Besten Gruß

    HWK

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • hwk
    • 9. Oktober 2007 um 13:11

    Hallo Mangiari,

    hier ist aber zwischen der Gebrauchtwagengarantie auf Versicherungs-Basis und der Gewährleistung zu unterscheiden. Meist decken die Versicherungen nicht den vollen Umfang der Gewährleistung ab.

    Besten Gruß

    HWK

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • hwk
    • 9. Oktober 2007 um 13:06
    Zitat von KD-one

    Servus hwk,

    ja, das wäre eine Alternative, allerdings habe ich keine Möglichkeit, so großflächig zu pressen, daß es eine glatte Oberfläche ergibt...

    Hallo Kurt,

    auf diese Art und Weise habe ich meine Duschkabine hergestellt. Ein Pressen ist dabei nicht nötig. Ich habe damals Sikaflex (hier die dünnflüssige Variante als nicht das 221 oder 252) auggetragen, mit dem Zahnspachtel abgezogen und dann die GFK-Stücke "aufgerollt". Es ergab eine ebene Oberfläche. Die Kanten wurden dann mit Sikafelx 221 eingedichtet und fertig war die Kabine.

    Besten Gruß


    HWK

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • hwk
    • 9. Oktober 2007 um 08:45

    Hallo Kurt,

    alternativ könnte man das Multiplexholz auch mit einer dünnen Lage GFK oder Alu bekleben, dann hat man direkt eine witterungsfeste Aussenhaut und spart gleichzeitg die Lackierung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gebrauchtwagengarantie für Transporter

    • hwk
    • 9. Oktober 2007 um 08:40

    Hallo Matthias,

    beim Verkauf von Gewerbetreibenden an Privat ist eine Gewährleistung von einem Jahr zu geben, wobei in den ersten 6 Monaten die Beweislast ungekehrt ist; also der Verkäufer muss in den ersten 6 Monaten nachweisen, dass der reklamierte Fehler nicht unter die Gewährleistung fällt (was schon recht schwierig ist).

    Alle Schlupflöcher sind hier dicht, da ein Ausschluss dieser Gewährleisutng nicht möglich ist und soweit er vertraglich verinbart worden ist auch nicht gilt.

    Somit verkaufen viele Händler (besonders ältere Fahrzeuge oder Fahrzeuge mit hoher Km-Leistung) nur noch an Gewerbetriebende, da man dort diese Gewährleistung dann ausschliessen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasserhähne/Mischbatterien aus Metall?

    • hwk
    • 8. Oktober 2007 um 10:00

    Hallo RoKoMo,
    ich kann auch nur zur Variante Druckpumpe und Haushaltsarmatur raten. Unter dem Strich ist es preislich uach nicht teurer, da man auch viel Aufwand für die zusätzliche Verschaltung der Tauchpumpe einspart. Bie zwei Hähnen (einer im Bad, einer in der Küche) sowie eventuell einem Mischer in der Dusche ist es preislich schon auf gleicher Höhe.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie Farbreste konservieren?

    • hwk
    • 8. Oktober 2007 um 09:57

    Hallo zusammen,

    die Farbdosen sind sicherlich der beste Tipp, sofern verfügbar. Wenn nicht, kann man auch einfache Glasflaschen aus dem Chemikalienhandel nehmen, die sind auch absolut dicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie verkauft Ihr Euer Altfahrzeug?

    • hwk
    • 8. Oktober 2007 um 09:54

    Hallo Holzwurm,

    Mobile ist sicherlich eine der Top-Platformen für den Verkauf; Autoscout soll nicht so berauschend sein, da man für die Anzeige halt nichts zahlen muss und somit viele Versuche " einen Dummen zu finden" dort auftauchen.

    Ich habe bisher das Fahrzeug zur Campingmesse (die haben auch eine Angeboteseite für mgebrauchte Fahrzeuge) verkauft, da dort auf diese Platform ein wirklicher Run ist.

    Viel Glück

    HWK

  • ***

    • hwk
    • 8. Oktober 2007 um 09:44

    Hallo zusammen,

    ich kann mich da Krabbe nur anschließen. Angemeldet lassen und alle zwei Wochen dann mal richtig bewegen. So ist es bisher noch nicht zu Standschäden gekommen. Unter dem Strich ist es sicherlich billiger als dann die eventuell doch arg rostige Bremsscheibe oder einen Satz Reifen zu wechslen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Inhalt der Gasflasche(n)

    • hwk
    • 8. Oktober 2007 um 09:38

    Hallo Andreas,

    schau mal in den Camping-Katalogen nach, da gibt es sowohl stationäre Anlage z.B. von Truma (hatte ich selbts verbaut und war zufrieden); das Wttbewerberprodukt (GIM) hatte mich nicht so überzeugt, da es zum Teil nicht funktionierte. Ob es ich hier in der Seire gebessert hat, kann ich nicht sagen.

    Alternativ dazu gibt es von GIM auch ein Handgerät, was recht ordentlich arbeitet und zumindest zum Schätzen (wenn es nicht auf 100 g ankommt) zu verwenden ist.

    Als weitere Alternative gibt es auch Folien mit Flüssigkristallen, die auf Basis unterschiedlicher Temperaturen beim Betrieb der Gasanlage funktionieren. Hier kann man dan den Pegel des Flüssigen Gases in der Flasche "sehen", was für einen ersten Anhalt wohl auch reicht. Die Dinger funktionieren aber nur, wenn auch GAse entnommen wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Warmwasser stinkt

    • hwk
    • 8. Oktober 2007 um 09:28

    Hallo Niklas,

    hier muss die komplette Anlage "geflutet" werden, um die Bakterien abzutöten. Nach der Desinfektion einfach die Nalage zwei- bis dreimal komplett füllen und entleeren, dann ist eigentlich Ruhe, sofern man keine dicken Ablagerungen im Tank oder im Schlauch hat.

    Ich nehme nicht an, dass der Boiler hier befallen ist, da man den ja erhitzen kann und die Bakterien dann eigentlich das Zeitliche segnen. Probleme gibt es eigentlich nur in den Schläuchen, wo dann halt warmes Wasser steht und die kleinen Viecher auch noch Nahrung finden. Das ist aber durch solch eine Kur mit H2O2 zu beheben. Die Lösung ist verdünnt nicht mehr gefährlich, da sie sich auch recht schnell in Sauerstoff und Wasser zersetzt. Sofern noch geringe Reste im Trinkwasser sein sollten, ist dieses (bei geringer Konzetration natürlich) nicht tragisch.

    Besten Gruß

    HWK

  • Warmwasser stinkt

    • hwk
    • 7. Oktober 2007 um 22:26

    Hallo Niklas,

    sofern es sich um "fauligen geruch" handeln sollte, kann man versuchen mit Wasserstoffperoxid zu spülen. Hier sollte man eine 0,1 % Lösung hertsleen (durch Verdünnung von 30%igem H2O2 VORSICHT ÄTZT!!!) und damit die Anlage ggf mehrfach spülen. Die Einwirkzeit sollte mindestens eine Stunde betragen und man sollte die Anlage nicht hermetisch absperren, da sich bei der Behandlung Sauerstoff entwickelt.

    Besten Gruß

    HWK

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