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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Waagrecht schlafen?

    • hwk
    • 16. November 2008 um 21:50

    Hallo Timbuktu,

    ich sehe im Moment keine einfache Lösung für das Problem, sofern Du wirklich nur von Innen verstellen möchtest. Die einfachste Lösung sind sicherlich Keile oder einfach zugeschnittene Holzplatten, die man dann bei BEdarf unter die Reifen legt bzw, einfach auffährt. Das ist eigentlich(mit etwas Übung) eine Sache von einer Minute.

    Besten Gruß

    HWK

  • Haken an Bimobilaußenhaut?

    • hwk
    • 16. November 2008 um 19:58

    Hallo zusammen,

    das Kleben sollte reichen. Wird vollflächig verklebt, so reicht die Klebefläche vollständig, um das Fahrzeug daran zu hängen. Die zitierten Blechschrauben dienen wohl mehr der Halterung der Schiene während der Kleber aushärtet.

    So viel ich weiss, liegt die Bruchkraft bei Sika 252 bei ca. 4 N/mm². Bei einer 3 cm breiten Schiene über eine Länge von 200 cm kommen immerhin 6oo cm² oder 60.000 mm2 zusammen. Bei einer angenommenen Belastbarkeit von 1 N/mm² wären das 60.000 N oder in etwa 6000 kg, die man dranhängen kann. Wir sind wohl auf der richtigen Seite.

    BEsten Gruß

    HWK

  • Warmwasser mit Generator

    • hwk
    • 16. November 2008 um 18:04

    Hallo Fritz,

    nichts für ungut!! Aber den Geno zu betrieben, ist auch aus meiner Sicht Energieverschwendung (aus chemischer Energie mache ich dann Thermische, dann mechanische und dan wieder elektrische um dann wieder thermische Energie)und auf einem Stellplatz neben einem Geno zu stehen ist für mich eine Qual.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wasserhahn verrückter Fehler

    • hwk
    • 15. November 2008 um 21:36

    Hallo Apiroma,

    die meisten der großen Baumärkte gehen in der Zwischenzeit wieder auf den Verkauf von loser Ware über. Bauhaus und auch ornbach bieten auch VA-Schrauben etc. an. Aber in jeder großen Stadt gibt es eigentlich einen Fachhandel, dermeist auch an Privat verkauf (wenn diese Läden auch nicht mit den freundlichsten Öffnugszeiten gesegnet sind).

    Besten Gruß

    HWK

  • Neues von Manni

    • hwk
    • 15. November 2008 um 21:32

    Hallo Setrine,

    die Hitze ist eigentlich kein Problem.Bei dem Baujahr nehme ich an, dass die Verbrennungsluft nach aussen abgeführt wird. Abeer selbst bei einer Entlüftung nach innen stellt es kein Problem da, da diese Öfen etwa 1-1,5 kW an Leistung haben, was in etwa einer normalen Flamme an Gasherd entspricht. Bei Kochen brennen ja auch daann zwei oder mehr dieser Flammen.

    Bei unserem Womo erfolgt die Lüftung nach innen und auch Backen oder Garen über mehr als eine Stunde führt nicht zum Tropenklima im Womo. Und aufgebackene oder frisch gebackene Brötchen am Morgen sind einfach unschlagbar!!

    Besten Gruß

    HWK

  • Warmwasser mit Generator

    • hwk
    • 12. November 2008 um 16:54

    Hallo zusammen,

    ein 2000 W Geno ist aber nicht ganz billig und auch recht wartungsintensiv und schwer. Man sollte aber in jedem Fall daruf achten, dass die 2000 W dann die Dauerleistung sind. Es wird häufig mit Spitzenleistung oder mit einer maximalen Leistung im 5-Minuten Intervall geworben. Solche Genos kannst Du nicht gebrauchen. Auch sind diese Dinger recht durstig, sofern man halt keinen Auf Dieselbasis nimmt (die wiederum teurer und auch lauter sind).

    Besten gruß

    HWK

  • Warmwasser mit Generator

    • hwk
    • 12. November 2008 um 15:35
    Zitat von Fritz

    Hallo!

    Bei 2000 W an 230 V hat das Teil einen Widerstand von ca. 9 Ohm.
    An 12 V angeschlossen fließt ein Strom von ca. 1,3 A, das ergibt eine Leistung von ca. 15 W .

    Hallo Fritz,

    der Widerstand beträg ca. 25 Ohm. bei 2000 W fließt ein Strom von ca. 9 A und bei einer Spannung von 220 ist dann ein Widerstand von ca. 25 Ohm erforderlich.

    hallo,

    der Heizstab kann auch bei geringerer Leistung gefahren werden, das ist nicht das Problem. Nur benötigt man dann einen Generator mit geringerer Spannung. Bei einer Spannung von 110V würde ein Strom von ca. 4,5 A fließen, was eine Heizleistung von ca. 500 Watt entsprechen würde. Man bräuchte dann die vier-fache Zeit, um das Wasser zu heizen. Das wäre die einzig mögliche Alternative, da 110 V-genos schon mal angeboten werden.

    Aber billiger als ein zusätzlicher Gas-Boiler wird es sicherlich nicht, da auch erhebliche Verluste auftreten.

    Und nur nebenbei: man macht sich auf dem Stellplatz keine Freunde, wennn der "Moppel" dann über zig Stunden läuft und vor sich hin stinkt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Warmwasser mit Generator

    • hwk
    • 12. November 2008 um 14:23

    Hallo hallo,

    wenn die Heizung 2000 Wa als leistungsaufnahme hat, so kann man nur einen genrator verwenden, der mindestens 2000 W als Dauerabgabeleistung hat. Sofern man halt nur einen 800 Wat Geno anklemmt, ist im günstigsten Fall die Sicherung am Geno raus oder der Geno geht auf Störung. Im ungünstigen Fall wird die Wicklung des Geno durchbrennen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Geruch neutralisieren?

    • hwk
    • 12. November 2008 um 11:11

    Hallo Jan,

    meist steckt der Mief in den Textilien (Vorhänge, Verkleidungen etc.) Daher gefällt mir die Idee mit den Ozonisator sehr gut, da Du so alle diese geruchsbildenden Komponenten errreichts und oxidierst (dann stinken sie nicht mehr).

    Viel Glück

    HWK

  • ?Innenausbau Kosten / Firmen ?

    • hwk
    • 12. November 2008 um 11:08

    Hallo Goddy,

    ich glaube nicht, dass die 3,60 m der "Stein des Anstosses" sind sondern die 3,6m in Verbindung mit einer Höhe von 1,80 bzw. 1,88 m als Innenhöhe.

    Wir haben bei uns ein Womo realisert, das ebenfall 3,6 m in der Gesamthöhe hat, aber dann eine Kabineninnenhöhe von 2,05 m und noch zusätzlich eine "unterkellerung" von 35 cm. Das Ganze ruht auch auf einem LKW-Rahmen mit einem zusätzlichen Hilfsrahemn.

    Die Bedenken hier ware nur, dass !. eine Innenhöhe von 1,80 m zu gering sind (auch 1,88m sind nach meiner Auffassung zu wenig) und 2. dass bei dieser geringen Innenhöhe die 3,6 m zu viel sind.

    Besten Gruß

    HWK

  • Haken an Bimobilaußenhaut?

    • hwk
    • 11. November 2008 um 22:14

    Hallo Hypnobader,

    sofern die Haken halt nicht nur auf Zug belastet werden, würde ich einfach die >Fläche vergrößern oder aber durch eine Gegenplatte sichern. Bei der Montage von Krabbe wird ja die Kraft duch die Schiene auf eine sehr große Fläche verteilt. Die Lösung mit der Schiene gefällt mir sehr gut, da diese Schiene ja auch für andere Monatagen sehr gut verwendet werden kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sitze im Aufbau

    • hwk
    • 11. November 2008 um 21:23

    Hallo Michael,

    Sitze in Querrichtung sinf bei Neufahrzeugen nicht mehr gestattet; sofern aber das Datum der Erstzulassung vor dem Stichtag ist, kann eine Eintragung noch erfolgen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Frage zu Heissluftgebläse

    • hwk
    • 11. November 2008 um 21:21

    Hallo zusammen,

    das elektronisch geregelte Gerätevon Steinel habe ich bei mir auch im Einsatz - bisher ohne Klagen und Probleme. Um aber Kunststoff zu schweißen habe ich mir damals bei Ibäh ein Leistergebläse angeschafft; das ist mit dem Steinel nicht zu vergleichen (leider auch nicht im Neu-Preis).

    Besten Gruß

    HWK

  • im bulli wohnen in hamburg

    • hwk
    • 10. November 2008 um 16:05

    Hallo zusammen,

    der Stellplatz ist in Hamburg Harburg in der Nähe des Friedhofes Finkenriek. Die Zufahrt erfolgt (wenn mich nicht alles täuscht) über den Finkenrieker Hauptdeich.

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK Sandwichplatten woher?

    • hwk
    • 10. November 2008 um 16:00

    Hallo Stefan,

    schau mal unter den Leerkabinen-Herstellern nach. Das Angebot von Moser ist sicherlich nicht so schlecht, da die Stärke nicht so ausschlaggebend für den Preis ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • SUCHE: kleine Menge Sandwichplatten

    • hwk
    • 10. November 2008 um 15:56

    Hallo Stefan,

    da wendest Du Dich am besten an die Hersteller von Leerkabinen oder an PECOLIT oder Ackermann Fahrzeugbau. Solche Abmessungen wird man hier in der "Gemeinde" wohl nicht als Reststück bekommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hwk
    • 10. November 2008 um 15:55

    Hallo Steps,

    da kann man sich sicherlich beruhigen. Die 200 Liter sind auf den Test hochgerechnet. Diese Mengen werden sicherlich unter den normalen Nutzungsbedingungen nicht erreicht werden. Auch kommt das Wasser bei ausreichender Lüftung auch wieder aus der Wand heraus.

    Vile Womos aus der Sandwich-Bauweise sind nun über 25 Jahre alt und halten immer noch. Auch Kühllaster mit Innentemperaturen von weniger als -18 Grad C werden meist noch auf ein neues Fahrgestell aufgesetzt, so dass auch hier Erfahrungen mit Langlebigkeit vorliegen.

    Du bist halt nur "Opfer" des Styropor geworden, dass sich bei Lecks halt mit der Zeit wie ein Schwamm vollsaugt. Das hat aber mit Diffusion nichts zu tuen sondern nur mit Löchern in der Aussenhaut. Selbst bei kleineren Verletzungen des Deck-GFK´s wird nicht gleich der GAU passieren, wenn etwas Wasser dazu kommt. Was man halt ausschließen sollte ist die Wirkung des Frostes und dann halt reparieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Geruch neutralisieren?

    • hwk
    • 10. November 2008 um 11:13

    Hallo Jan,

    das Duftbäumchen übertüncht halt nur den Geruch. EIne Neutralisation von Geruch gibt es leider nicht; die Mittelchen der Industrie sind halt nur darauf aus, den "unagenehmen" Geruch zu verdecken.

    Hier hilft also nur Lüften und intensives Reinigen z.B. mit den oxidierenden Reinigern, um die geruchsbildenden Verbindungen zu beseitigen. Aber hier sollte man an einer verdeckten Stelle mal ausprobieren, da doch auch Farben leider auf diese Mittelchen reagieren.

    Ein heizen beim Lüften verstärkt den Effekt, ist aber auch teuer (besonders nun in der kälteren Zeit).

    Besten Gruß

    HWK

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hwk
    • 10. November 2008 um 11:07
    Zitat von abo

    hmmmm

    da rächt es sich jetzt dass ich mich für physik in der schule immer nur im zusammenhang mit stromleitung und freien valenzelektronen interessiert habe.

    die geschichte mit dem taupunkt oder diffusion und so waren mir nie wirklich symphatisch

    daher kapiere ich es jetzt auch nicht so recht

    ANGENOMMEN die luftfeuchte wird vom holz aufgesogen (was auch so der fall ist) dann wird diese feuchte ins styrodur weitergegeben, oder?

    das "säuft" sich sozusagen mit luftfeuchte vom innenraum an und nimmmt bis zu 4 volumsprozent, also beim ca 6,5meter womo rund 100liter wasser auf.

    Alles anzeigen

    Hallo Abo,

    der hier zitierte Test kommt aus dem Bereich Bau und ist nur sehr bedingt auf das Womo anwendbar. Bei dem Wasseraufnahme test wird der Prüfling (also die Platte) von einer Seite auf 50 Grad Celsius aufgeheizt und dann mit einer 100%ig Wasserdampf gesättigten Luft beaufschlagt. gegenüber wird der Prüfling auf 1 Grad Celsius gekühlt.

    Der Test läuft 28 Tage und alle 7 Tage wird die Platte gewendet.

    Hier difundiert also von der 50 Grag Seite der Wasserdampf ein und kondensiert an der kalten Seite. Hierdurch bildet sich dann flüssiges Wasser in den Bläschen. Nach 28 Tagen wird dann die Platte ausgewogen und so die Wasseraufnahme bestimmt. Das bedeutet aber, dass bei Fortführung des Testes halt auch noch mehr aufgenommen werden kann. Aber die Bedingungen sind auf EXTREME ausgelegt (Temperaturgefälle 50 Grad und 100%ig Wasserdampf gesättigte Luft). Das hat mit den verhältnissen im Womo wirklich nichts zu tuen!! Hier soll halt für Baumaterialien, die in stehender Nässe im Erdreich eingesetzt werden eine Aussage übe die Wasseraufnahme gemacht werden.

    Als Tros kann gelten: durch die Wasseraufnahme wird die Isolierwirkung nur geringfügig reduziert. Und für Diffusionsprozesse gilt halt, dass sie in beide Richtungen ablaufen. Das will bedeuten: Das Wasser geht auch wieder raus (sofern der Wasserdampfpartialdruck aussen geringer ist als im Schaum).

    Sofern halt gelüftet wird und man nur nicht immer im Winter bei -10Grad das Womo benutzt, wird man diese Wassersättigung nie erreichen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Die ganz normale Katastrophe...;-(

    • hwk
    • 9. November 2008 um 23:05
    Zitat von abo

    sollt das so sein so muss man ja defintiv holz als innenwand material sehr in frage stellen. denn gerade holz saugt ja feuchtigkeit auf und gibt sie an die wand ab. da wäre ja alu als wandmaterial der bessere weg ...

    lg
    g

    PS:
    im diffusionswiderstand sind styropor und styrodur annähernd gleich
    wenn es tatsächlich auf den ankommt kann man ja genauso gut billiges styropor zum ausfachen nehmen, oder ...?

    Hallo Abo,

    aus meiner Sicht ist Holz doch ein geeigneter Werkstoff für den Innenraum, denn es läßt ja das Wasser auch wieder zurüick. Problematisch wird die Difussion doch erst, wenn der Taupunkt unterschritten wird, da sich dann flüssiges Wasser im Material anreichert.

    Der Unterschied zwischen Styrodur und Styropor ist die Anordnung der Zellen. Beim Styropor sind diese kleinen Zellen oder Blasen offen und können sich so richti vollsaugen. Das geht bein Styrodur nicht. Ich würde daher immer zum Styrodur greifen.

    Besten Gruß

    HWK

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