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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Sandwichplatten selbst herstellen

    • hwk
    • 26. Januar 2009 um 19:04

    Hallo Torsten,

    als Lieferanten kommen eigenlich nur die "üblichen Verdächtigen" in Betracht. Ormocar, Mabu oder Bocklet. Bei den Abmessungen sind hier eventuell auch Abfallstücke noch von Interesse, die z.B. als Klappenausschnitt anfallen. Die Adressen findest Du hier im Forum.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sandwichplatten selbst herstellen

    • hwk
    • 26. Januar 2009 um 18:54

    Hallo Torsten,

    das Laminieren würde ich nicht machen, da es nicht billiger ist, als fertiges GFK in Platten. Zur Herstellung werden die Deckschichten direkt mit dem Kern verklebt. Sofern es ganz preiswert werden soll, kann man auch GFK-Bhanen aus dem Baumarkt nehmen. Die werden aber keine Zulassung für den KFZ-Bau haben, was dann bei einer TÜV-Abnhame (sofern überhaupt erforderlich) zu Problemen führt.

    Bei den von Dir genannten Abmessungen würde ich mich an die Leerkabinenhersteller wenden und mir ein Angebot machen lassen. Ich wüde mal mit ca. 60 Euro pro qm rechnen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sandwichplatten selbst herstellen

    • hwk
    • 26. Januar 2009 um 18:38

    Hallo Torsten,

    das Kernmaterila mß nicht eus einem Stück sein. Es dient ja nur dazu, die Ober- und Unterseite auf Abstand zu halten. Die Kräfte werden nur durch die oberen Bahnen aufgenommen, so dass man halt innen mit Stücken arbeiten kann (machen die meisten Kabinenhersteller auch).

    Besten Gruß

    HWK

  • Abschlußecken

    • hwk
    • 26. Januar 2009 um 18:35

    Hallo Challenger,

    stell doch einfach mal ein Bild der Rückfront ein. Dann ist ein Ratschlag leichter und effektiver möglich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sandwichplatten selbst herstellen

    • hwk
    • 26. Januar 2009 um 18:33

    Hallo Torsten,

    auf PE laminieren ist nicht der Renner, da PE keinen Verbund mit dem Harz eingeht. Der einzige Verbund ist über die Struktur also formschlüssig, was aber nicht so ohne hält. Wenn man dann schon selbst ein Sandwich herstellen will, so kann man auf Styrodur und GFK-Platten zurückgreifen, die dann halt mit 2-H-PU gekelbt werden. Das ist den geringen Abmessungen auch zu Haus machbar.

    Ich würde hier aber auch an die Hersteller von Kabinen gehen und mir die Platten dann direkt aud Maß schneiden lassen. Sofern man dan Alu als Aussenmaterial nimmt, kann man die Kiste direkt knicken und nur noch an den Kanten halt kleben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wie sind Eure Stauklappenerfahrungen?

    • hwk
    • 25. Januar 2009 um 19:36

    Hallo Michael,

    die Stauklappen kann man auch direkt bei den Leekabinenherstellern kaufen. Diese sind zwar nicht ganz preiswert, dafür sind diese aber auf Maß. Diese Türen tragen etwa 3-5mm auf - je nachdem welches Schloß eingebaut ist. Poste doch mal die von Dir gewünschten Abmessungen. Die Chancen sind groß, hier im Forum eventuell noch welche zu finden (ich glaube, dass ich auch noch so ca. 7 Stück bei mir im Fundus habe).

    BEsten Gruß

    HWK

  • Klebt kein PE und PP %$§/

    • hwk
    • 25. Januar 2009 um 12:11

    Hallo zusammen,

    das Aussägen habe so ähnlich gemacht, wie Mangiari es beschrieb. Nur hatte ich eine Sandwich auf Alubasis, so dass auch hier die Umgebung von den Spänen leicht verkratzt wird. Es gilt besonders für die Stellen, an denen dann die Späne unter den Sägefuß kommen.

    Ich habe damals doppellagig Abklebebband für Lackierarbeiten (Also kein Krepp) druntergelegt und mit einem Sauger die Späne sofort abgesaugt. Das hat eigentlich funktioniert. Wichtig ist ein scharfes Sägeblatt und nicht zu viel Druck beim Sägen, damit die Blechplatte nicht vibriert. Ein Stück Fichtenholzbrett als rückseitigen Schutz und Verstärkung hilft beim Sägen ebenfalls.

    Besten Gruß

    HWK

  • Joe Gertenbach wird heute 50 Jahre !

    • hwk
    • 24. Januar 2009 um 12:34

    Hallo Joe,

    alles Gute - wenn auch nachträglich. Und herzlich wilkommen im Club der "jungen Alten"!!!

    HWK

  • Klebt kein PE und PP %$§/

    • hwk
    • 24. Januar 2009 um 12:32

    Hallo Bo,

    die Siebdruckplatten sind sehr resistent gegen Wasser. Nur die Schnittkanten söllte man mit dem Kleber versiegeln und vor der Verklebung muß man diese Siebdruckplatten gut anschleifen, sonst hält der Klebstoff nicht.

    Für die Kreisausschnitte gibt es eigentlich auch ensprechende Bohraufsätze; diese sind in guter Qualität aber recht teuer.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kaufentscheidung Movano

    • hwk
    • 23. Januar 2009 um 11:00

    Hallo zusammen,

    unter dem Link http://www.umweltplakette.de und dann unter"Umweltplakette Infos" und dann unter "Schlüsselnummer-Tabelle" ist eigentlich alles zusammengefaßt und bietet eine gute Hilfe.

    Besten Gruß

    HWK

  • Klebt kein PE und PP %$§/

    • hwk
    • 23. Januar 2009 um 10:55
    Zitat von 2vgsrainer

    Hallo HWK

    Das geht auch !
    Aber keine Sorge, bei Alkohol (Spiritus), Isopropanol passiert das nicht und ausserdem ist die Einwirkungszeit viel zu kurz als das diese beiden Lsm. irgentwas in der Richtung auslösen könnten.

    Plexiglas ist ein eingetragenes Markenzeichen der Evonik Röhm GmbH und bei dieser Firma bin ich seit nun 34 Jahren beschäftigt.
    Also kurz gesagt: wir stellen das Zeug her :wink:


    Hallo Rainer,

    da habe ich halt etwas mit der Namensgebung geschlammt :oops::oops: Gemeint ist natürlich PMMA; hier stand halt Plexiglas als Synonym für PMMA. Halt so ähnlich wie Tempo für Papiertaschentuch.

    Mit PMMA, das halt extrudiert worden ist bzw. warm umgeformt worden ist habe ich auch schon bei kurzer Einwirkung von Alkohol schlechte Erfahrungen gemacht, da kam es dann zu den Rissen in der Spannungszone (war wohl nicht von Euch!! :wink: ).

    Besten Gruß

    HWK

  • Kaufentscheidung Movano

    • hwk
    • 23. Januar 2009 um 09:42

    Hallo zusammen,

    in derEinstufung zur Feinstaubplakette sollte sich durch die Umrüstung nichts ändern. Unter 2,8t sind PKW und Wohnmobile in einer Kategorie und es wird hier nicht unterschieden. Über 2,8 t sind ebenfalls die Nutzfahrzeuge (Transporter etc.) sowie die Fahrzeuge mit mehr als 8 Sitzplätzen und auch die Wohnmobile wieder in einer Gruppe zusammengefaßt.

    Da der Opel wohl mehr als 2,8 t haben wird, ist es also egal, ob er als Transporter oder als Womo zugelassen ist - zumindest für die Feinstaubplakette. Sollte er im Moment noch unter 2,8 t sein, würde ich über eine Auflastung nachdenken, wobei sich die Einstufung für die Staubplakette meist vergünstigt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Klebt kein PE und PP %$§/

    • hwk
    • 23. Januar 2009 um 09:35
    Zitat von 2vgsrainer

    [Zum reinigen der Klebefläsche verwendet man normalen
    vergällten Alkohol (Spiritus).

    Hallo Rainer,

    bitte vorsichtig sein mit Alkohol, da dieser ebenfalls diese Spannungsrisse auslöst. Ich habe die Kleneflächen einfach mit 400 Sandpapier angerauht und dann ohne weitere Reinigung verklebt. So sollten eigentlich alle Verunreinigungen auf der Oberfläche dann weg sein.

    Besten Gruß

    HWK

  • Klebt kein PE und PP %$§/

    • hwk
    • 22. Januar 2009 um 22:35
    Zitat von bobitsch

    Servus, Grüezi und Hallo

    An hwk: Wieso schneidest Du denn die Dichtung ab? Kann man die Fenster wenn man sie Klebt oder Abdichtet nicht mit der Dichtung verbauen?

    Hallo zusammen,

    die Profildichtung ist bei einer Eindichtung via Dichtmasse ja nicht erforderlich. Da ich die Dichtmasse flächig unter den Rahmen gegeben habe, kann die Dichtung sich auch nicht mehr zusammenlegen. Damit ich dann keine Unebenheiten mehr hatte, wurde sie einfach mit dem Cutter abgeschnitten.

    Der zitierte Kleber ist wohl auch ein 1 K PU Kleber und somit in unserem Bereich voll geeignet. Der PU-Rahmen des Fensters läßt sich damit auf das Blech kleben. Aber bei Plexiglas würde ich vorher Probeklebungen vornehmen, da sich Plexi machmal wiederlcih verhält (Spannungsrisse und Trennmittel auf der Oberfläche).

    Besten Gruß

    HWK

  • Hubdachkabine Teil 2 - Kabinenboden

    • hwk
    • 22. Januar 2009 um 08:53
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Ok, ich werde die Schläuche vorerst einmal nicht fixieren. Nur mit dem endoskopischen Nachschauen - das klappt nicht: Schlauch und Endoskop passen nicht gleichzeitig in das Leerrohr.

    Hallo Wolfgang,

    dann ist ja maximal ein Spielraum von wenigen mm; da sollte dann in Punkto Durchscheuern wirklich nichts passieren können.

    Besten Gruß

    HWK

  • Klebt kein PE und PP %$§/

    • hwk
    • 22. Januar 2009 um 08:48

    Hallo Bobitsch,

    der Beko-Kleber kann ohne Bedenken verwendet werden. Aber ich würde hier auch von einem Festkleben der Fenster abraten. Wenn man den Gummi-Dichtungen des Seitzfensters nicht traut (habe ich auch nicht gemacht), so sollte man diese mit einem Cutter abschneiden und dann das Fenster mit Dekalin oder ähnlichen Dichtstoffen einsetzen. Das ist sicherlich mehr als ausreichend und man kann dann zur Not das Fenster auch wieder ausbauen, was bei einem eingeklebtem Fenster meist nur unter Zerstörung des Fensters geht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kaufentscheidung Movano

    • hwk
    • 21. Januar 2009 um 11:55
    Zitat von kleenerTiger


    .....
    Wie schätzt ihr die Sache mit den vielen einfach verglasten Fenstern ein?

    Hallo Sören,

    sofern diese Fenster nicht ausgetauscht werden, schränken sie Dich natürlich etwas ein. In der Ünergangszeit ist das aber noch ok, hier muß man dann halt etwas mehr heizen. Thermovorhänge sind sicherlich auch eine Alternative. Aber es hängt halt sehr stark von der geplanten Nutzung ab.

    Besten Gruß

    HWK

  • Truma 2400 Warmluftverteilung Rückstau

    • hwk
    • 21. Januar 2009 um 11:22

    Hallo Markus,

    das ist sicherlich auch bei Dir eine Überhitzung der heizung durch zu starke Drosselung des Luftstroms. Du brauchst aber nicht unbedingt andere Schläuche verwenden, wenn Du das Truma-Gebläse (oder auch eine Eigenkonstruktion) dazwischenschaltest. Truma biete ein zweistufiges Gebläse an, das zwischen den normalen 65mm Luftschlauch gesteckt wird und somit den hohen Widerstand der Leitung hilft zu überwinden. Schau mal bei Ebay vorbei, da kosten die Dinger so um die 80 Euro.

    Alternativ kann man auch einen preiswerten kleinen Fön zerlegen, da die Motoren zum Antrieb des Lüfters meist im Bereich von einigen Volt leigen und die Heizwicklung als eine Art Vorschaltwiderstand genutz wird. Das auf 12V umzustricken ist sicherlich kein Akt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hubdachkabine Teil 2 - Kabinenboden

    • hwk
    • 21. Januar 2009 um 09:27

    Hallo Wolfgang,

    auch ich würde die Schläuche nicht fixieren, da diese sich ja - wenn auch gering - bei Beaufschlagung mit Druck ausdehnen. Bei einer Fixierung käme es ja dann zu einer Aufnahme von Kräften in den Kabinenboden. Da die Schläuche ja durch die Lehrrohre eine Führung haben, schätze ich die Gefahr des Durchscheueres als sehr gering ein, da ja die Bewegungsmöglichkeiten fehlen bzw. sehr eingeschränkt sind. Ähnlci wie Krabbe es vorschlug, würde ich eine Inspektion mit Endoskop nach einem Jahr durchführen oder eventuell einen Schlauch auch mal ziehen und mir diesen auf Scheurstellen dann ansehen. Aber ich bin mir eigentlich recht sicher, dass da nichts passiert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hubdachkabine Teil 2 - Kabinenboden

    • hwk
    • 18. Januar 2009 um 20:25

    Hallo Wolfgang,

    versuche doch mal eine harten Zwirn mit dem Staubsauger durchzusaugen. Zwirn ist rcht steif und bildet kein knäul an der Verengung. Dann an den Zwirn den Ziehdraht und es sollte klappen. Ich bezweifele aber, dass bei sehr engen Radien die Hydraulikleitung auch ohne Beschädigung durchgezogen werden kann. Aber ich drücke mal den Daumen.

    HWK

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