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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Leerkabinenbausatz

    • hwk
    • 17. Februar 2009 um 22:01

    Hallo zusammen,

    die Direktschäumung geht nur auf großen Anlagen und bei entsprechendem Absatz von Sandwichplatten. Die "normalen" Leerkabinenbauer haben sicherlich nicht diesen Bedarf, so dass hier geklebt wird.

    Über die Haltbarkeit der direkten Aufschäumung würde ich mir keine Gedanken machen, da diese Verklebung sicherlich ausreichend ist. Die eigentliche Schwachstelle - und hier hat Picco Recht - ist die Schaumschicht selber. Um genau zu sein, wird bei einer ordentlichen Fügung - sei es durch "Direkte Schäumung" oder durch Klebung - die Schwachstelle im ersten Millimeter hinter der Fügung sein, da dort ja nur die einzelnen Stege der Schaumblasen halten. Und hier ist auch die stärkste Relativbewegung und somit auch die höchste Belastung.

    Besten Gruß

    HWK

  • Brauche ich für Sitzeinbau eine zertifizierte Firma?

    • hwk
    • 17. Februar 2009 um 21:52

    Hallo Reiner,

    mit 600 W Heizleistung ist man im Winter aber nicht gut beraten; das ist etwas wenig. Hier würde ich doch über den Einbau einer Gasheizung nachdenken, da man dort dann zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: mehr Heizleistung und weniger Stromverbrauch.

    Mit der normalen Dieselheizung habe ich bei mir im PKW auch leider dir Erfahrungen von Wolfgang machen müssen: 4 Stunden Dauerheizen im Stau und die Batterei hat so geradeeben noch gereicht, um den Diesel wieder auf Trab zu bekommen.

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. schön, dass noch ein HF-Virus -Befallener unter uns ist!

  • Solarpanele 24V

    • hwk
    • 14. Februar 2009 um 22:16

    Hallo Abo,

    bei den ca. 2 V Zellenspannung sind weniger als 25 % der möglichen Ladung noch verfügbar.

    Besten Gruß

    HWK

  • Manuelles Schalten des Trennrelais (Notstart bzw. Laden)

    • hwk
    • 14. Februar 2009 um 22:01

    Hallo Martin,

    sofern man beide Akkus laden möchte und das nicht unbedingt zusammen erledigt haben möchte, so kann man einen einfachem Umschalter, der den Ladestrom "verdaut", nehmen. Diese Schalter sind z.B. bei Conrad für einige Euros zu kaufen und nehmen auch nicht viel Platz weg.

    Besten Gruß

    HWK

  • Manuelles Schalten des Trennrelais (Notstart bzw. Laden)

    • hwk
    • 14. Februar 2009 um 11:41

    Hallo Martin,

    mit den Sicheurngen bist Du sicherlich auf der richtigen Seite. Aber beim Starten werden Ströme von mehr als 60 A benötigt. Beim Diesel braucht z.B. eine Glühkerze bis zu 30 A in der ersten Phase des Glühens. Der Anlasserstrom ist dann dabie noch nicht gerechnet.

    Die 6mm² Starthilfekabel sind Spielzeug und werden auch sehr warm, da der Verlust über das Kabel halt sehr hoch. Hier nutz man auch den Ausgleichsstrom, indem man die "Strippen" anklemmt und dann mal 30 Sekunden wartet. Dann ist meist für einen Starversuch genug Strom aus dem Spender in die entladene Fahrzeugbatterie geflossen.

    Bei Deinen Sicherungen von 60 A würde ich mal tippen, dass bei wirklich leerer Fahrzeugbatterie beim "Notstart" dann die Sicherung fliegen geht.

    Hier würde ich über eine 200 A Sicherung und dann 25 mm² Kabel und den zitierten Hochstromschaltern gehen. Dann ist man auf der sicheren Seite.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanele 24V

    • hwk
    • 14. Februar 2009 um 10:30
    Zitat von wandervogel

    Hei

    Ich habe den Neuen B2B 24V und nur einfach angeschlossen. 24V+ und – Eingang 12V + Ausgang. Habe zwischen Batterie und Lader einen Manuellen Schalter, den ich bei bedarf umstelle damit die Batterie nicht Ganz Leer gezogen wird. Meine Messungen ergaben, dass bei 24,3 der B2B Lader abschaltet. Also noch genügend Saft zum Starten Bleibt. Die Solarpanelle läd ja immer wider nach,wennauch nich viel....

    Hallo Heinz-Josef,

    bei 24,3 V sind die Akkus recht weit entladen. Bei vollen Akkus liegt die Ruhespannung im Bereich von 25 V. Hier werden die Fahrzeugakkus arg starpaziert, da sie eigentlich nicht mehr voll geladen werden (ausser bei der Fahrt). Das verkürzt die Lebensdauer erheblich, da dann eine Sulfatierung eintritt. Sofern ich die 24 V Module für den normalen 12V Anschluß nutzen will, würd eich mal im Klemmkasten nachsehen, ob hier nicht ein Umklemmen auf 12 V möglich ist. Dann einfach die Module mit auf den vorhandenen Solarregler klemmen (sofern ncoh Luft ist) und es ist gut. Für Startschwierigkeiten besteht ja dann die Möglichkeit aus dem 12 V Netz via Inverter und Lader die 24 Akksu zu laden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Manuelles Schalten des Trennrelais (Notstart bzw. Laden)

    • hwk
    • 14. Februar 2009 um 10:23

    Hallo X-Fisch,

    sofern das Trennrelais geschltet wird, fließt, wie schon geschrieben ein hoher Ausgleichsstrom durch die Leitung. Wenn dann auch noch gestartet wird, ist das 16 mm² und besonders das Trennrelais überfordert (besonders beim Diesel). Hier fließt dann zusätzlich zum Ausgleichsstrom auch noch der Saft zum Starten.

    Hier würde ich über Hochstromschalter eine Notstarteinrichtung bauen, wobei dann von der Aufbaubatterie ein dickes Kabel über einen Hochstromschalter (z.B. Natoschalter) direkt nach vorne an den Anschluß des Anlassers geht. Nach dem Start wird dann der Hochstromschalter wieder geschlossen und alles ist ok. So hat man dann die Gewähr, dass es funktioniert und die Aufbaubatterie nicht zu sehr belastet wird.

    Sofern man dann noch über einen Hochstromschalter die normale Fahrzeugbatterie auschalten kann, so wäre es dann optimal (aber auch aufwändig).

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanele 24V

    • hwk
    • 11. Februar 2009 um 20:11

    Hallo Heinz-Josef,

    der B2B Lader sollte etwa die gleiche Ladeleistung haben, wei der 45 A Lader. Sofern es einer der üblichen Womo-Lader ist, sollte er eigentlich mit einer Kennlinie laden, was dann für die Akkus schonender ist, als permanent mit 14,4 V beaufschlagt zu werden. Sofern Du nur den Lader via Inverter betriebst, bist Du mit der 55 A LIMA auf der sicheren Seite. Der maximale Strom wird auch nur in der ersten Pahse der Ladung gezogen, wenn die Akkus schon weit entladen sind. Danach wird halt mit Festspannung geladen, bis kaum noch Strom aufgenommen wird.

    Wie gesagt, ich habe die identischen Bedingungen und bin bisher mit dem 45 A Lader und dem Inverter gut hingekommen. Wenn man wirklich mehrere Tage stehen sollte, ist auch meist ein Stromanschluß in der Nähe. Und in Sizilien sollte ja eigentlich die Sonne für Licht und Strom via Solarmodul sorgen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanele 24V

    • hwk
    • 11. Februar 2009 um 16:53

    Hallo Heinz-Josef,

    bei 55 A bist Du da schon an der Grenze. Beim Umsetzen auf 220 V sind ca. 20% Verlust und beim Umsetzen auf 12V sind ebenfalls ca. 15% Verlust zu rechnen. Auch der B2B Lader wird Verluste haben. Wenn mich nicht alles täuscht hast Du einen Sterling, der primärseitig 30 A aufnimmt und bei einem 45 A Lader sind nochmals mindestens 30 A fällig (so sind die Werte bei meiner Lösung). Der Inverter halt leider die unanagnehme Eigenschaft, dass er bei Senkung der Spannung durch die LiMA noch mehr Strom zieht und so den Schutzmechanismus der Lima unterläuft.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanele 24V

    • hwk
    • 10. Februar 2009 um 22:47

    Hallo Heinz-Josef,

    die Akkubank mit 900 Ah (das ist schon was!) wird auch mit einem 45 A Lader voll; es dauert nur etwas länger. Dafür ist es aber auch schonender für die Akkus. Aber was kann die 24 V Lima ab? wenn der B2B lader voll läuft und man auch noch über den Inverter lädt, kommen - wenn man die Verluste mitrechnet - doch einiges zusammen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Anschluss Backofen

    • hwk
    • 10. Februar 2009 um 21:25

    Hallo zusammen,

    ich habe mich damals auch gegen die Schott-Verschraubungen entschieden, da mir einfach die beiden Verschraubungen ein wesentlich höhere Chnce für eine Leckage darstellten als ein "Durchscheuern". Das Loch wurde über den erforderlich Durchmesser gebohrt und dann mit Sikaflex wieder sauber verschlossen. Bei der Abnahme gab es eigentlich nie ein Problem.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanele 24V

    • hwk
    • 10. Februar 2009 um 21:20

    Hallo Wandervogel,

    wenn Du doch einen 24V>220V Wandler hast, über den das Ladegerät betrieben werden kann, kannst Du Dir den B2B lader eigentlich sparen. Diese Konfiguration habe ich so bei mir realisiert. Beim Fahren läuft das Ladegerät über den Inverter und macht so die Akkus schonend voll. Sofern ich dann mal (bei längerem Stnad) die Fahrzeugakkus anzapfen muß, kan ich das dann auch über den Wandler und das Ladegerät machen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Brauche ich für Sitzeinbau eine zertifizierte Firma?

    • hwk
    • 10. Februar 2009 um 13:52

    Hallo zusammen,

    eine "zertifizierte Firma" benötigt man nur, wenn Schweiß-Arbeiten vorgenommen werden müssen. Bei reinen Verbindungen via Schrauben ist es nicht erforderlich, da die Festigkeit der Verbindung vom TÜV-Prüfer schnell erkannt werden kann (im Gegensatz zu Einschlüssen in der Naht beim Schweißen).

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanele 24V

    • hwk
    • 10. Februar 2009 um 13:49

    Hallo Heinz-Josef,

    so habe ich bei mir die Elektrik realisiert, wobei ich für den 24 V-Bereich kein Solarmodul habe. Ladung der 12V Akkus via 24V-Lima>Inverter>Ladegerät bzw. Im Stand dann über die Solaranlage bzw. bei Anschluß ans Netz dann über den Lader. Mit eingebaut ist halt qauch ein kleines 24V Ladegerät, um - wie Du schon gesagt hast - mal die Starter Akkus aus dem 12V Netz via Inverter zu laden bzw. bei längerem Stand halt die Fahrzeugakkus in Schuss zu halten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanele 24V

    • hwk
    • 10. Februar 2009 um 12:15

    Hallo Heinz-Josef,

    bei 24 V bedeutet das für jeden Akku 12 V. Bei Kälte und langer Standzeit kann das leider zu Startschwierigkeiten führen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanele 24V

    • hwk
    • 10. Februar 2009 um 11:14

    Hallo Abo,

    das mit dem Preis ist mir auch aufgefallen, wobei bei einem schwachen Engl. Pfund sollten eigentlich die Preise in den Keller gehen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanele 24V

    • hwk
    • 10. Februar 2009 um 09:47

    Hallo Abo,

    leider sind andere B2B Lader nicht so komfortabel wie der Sterling.

    Besten Gruß

    HWK

  • Brauche ich für Sitzeinbau eine zertifizierte Firma?

    • hwk
    • 10. Februar 2009 um 09:45

    Hallo Reiner,

    wie schon geschrieben, muss die Rückhalteeinrichtung zertifiziert sein. Dazu gehört - streng genommen - der Gurtbock und auch die Befestigung im bzw. am Farhzeug. Was nutzt ein sicherer Bock, mit dem man dann im Fall der Fälle fliegen geht.

    Bei meinem Ausbau (Leerkabine und auch Gurtbock durch Fa. MABU, Bochum) hatte ich keine Probleme. Die wollten das Gutachten für den Gurtbock und das Gutachten über die Art der Montage haben. Nach kurzer Kontrolle der Schrauben waren dann die Sitzplätze eingetragen.

    Sofern man nicht beide Gutachten hat sondern nur das Zertifikat für den Gurtbock, ist vor Einbau ein Termin mit dem TÜV ratsam. Dort müssen dann alle die erforderlichen Schritte füür den Einbau des Bockes und die Befestigung am Fahrzeug abgesprochen werden. Für einen Kastenwagen gibt es aber auch zertifizierte Schienensysteme, die ein Gutachten und auch eine Einbauanleitung haben, die dann die Verankerung für die Sitze sind. Solchen Kombinationen sind eventuell auch des Rätsels Lösung für Dich.

    Auf der Siete von MABU sind Fotos von den Zugversuchen beim TÜV; hier kann man mal einen Eindruck bekommen, mit welchem Aufwand solch eine Zertifizierung verbunden ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solarpanele 24V

    • hwk
    • 9. Februar 2009 um 20:56
    Zitat von wandervogel

    Hallo Christopher

    Das meine ich ja, wenn ich alles auf die Starter Baterie einspeise nimmt der B2B Wandler ja alles was über 24,2V ist und Laded es auf die Bord Baterie.

    Hallo Wandervogel,

    so einfach geht das nicht, da der B2B Lader bei unterschreiten einer Spannung nicht die Ladeleistung zurückfährt sondern ganz abschaltet. Daher kommt es bei ungenügender Solarleistung dann zum Ein- und Ausschalten des B2B Laders. Das funktioniert nur dann, wenn die SOlaranlage genug Strom liefert, um den B2B Lader permanent im Lademodus zu lassen. Hierzu muß die von den 12V Akkus aufgenommene Ladelesitung geringer sein, als die Solarleistung (Verluste müssen miteingerechent werden).


    Zitat von wandervogel

    wenn ich aber zwichen Starter Baterie und Lader einen Schaltermit D+ mach dann würde beim ausschalten des Motores die Baterie nicht mehr vom Lader angezapft.wenn ich direckt auf dem Lader gehen könnte.

    Direkt auf den B2B Lader zu gehen, wird nicht funktionieren, da auch diese Version schwingen wird. Der Anschluß D+ muß an die Lima-Leucht und nicht an die Akkus. Die meisten B2B Lader haben aber eine Erkennung der Ladespannung und schalten über diese Spannung dann in den Arbeitsmodus. Hier kann man nur über den Anschluß der D+ Leitung über einen Schalter ein Laden simulieren und so den B2B Lader dazu bringen, auch im Stand Ladung aus den 24 V Akkus in die 12 V Anlage "zu schaufeln". Das hat aber den Nachteil, dass man sich die Starterakkus leermacht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Stromplan OK ?

    • hwk
    • 8. Februar 2009 um 22:05

    Hallo Mike,

    nicht alle LKW´s haben einen Hauptschalter. Vorschrift ist er bei Fahrzeugen für den Gefahrguttransport; hier spielt dann beim Notfall eine geschlachtete Lima sicherlich keine Rolle.

    Ich wäre hier vorsichtig, da nicht nur die Lima sondern auch andere Elektronik geschlachtet wird.

    Besten Gruß

    HWK

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