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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • hwk
    • 11. März 2009 um 08:44

    Hallo zusammen,

    bei den modernen PKW-heizungen mit Klimaautomatik ist zwar das Heizregister immer durchströmt (@ Urologe der Widerstand ist bei den registern nicht so hoch, da die kleinen Röhrchen alle parallel geschaltet sind), aber der Kasten ist thermisch isoliert und die Steuerung der Luft erfolgt durch Klappen. Man kann zwar am Heizkasten den Luftaustritt nach unten legen, um der Thermik entgegen zu treten, aber das wird sicherlich nur eine 80%-Prozent-Lösung, denn durch den stehenden Lüfter wird sicherlich auch Luft streichen, die dann im Sommer den Innenraum noch zusätzlich wärmt.

    Besten Gruß

    HWK

  • sitzpolster breite sitzbank

    • hwk
    • 5. März 2009 um 16:46

    Hallo Stefan,

    wirklich hilft hier nur eine Auswechseln des Schaumkernes. Man kann zwar mit Kissen auch abpolstern, aber es ist nur ein Provisorium.

    Besten Gruß

    HWK

  • Farbton (RAL Nr) gesucht

    • hwk
    • 5. März 2009 um 16:44

    Hallo Pluto,

    meist ist nur die wirklich oberste Schicht geschädigt, die dann beim Schleifen auch mit abgetragen wird. Das Lackieren mit der Pistole ist allgemein üblich und amn wird auch schnell jemanden finden, der diese Arbeit macht (sofern man halt nicht selbst lackieren will). Ein Spritzen von einem Topcoat verlangt schon wegen der Viskosität der Masse eine andere Technik (die m.W. nach so nicht geläufige Praxis ist).

    Besten Gruß

    HWK

  • Farbton (RAL Nr) gesucht

    • hwk
    • 5. März 2009 um 09:23

    Hallo Pluto,

    eine Topcoatschicht auszuwechseln ist kein einfaches unterfangen. Hier würde ich schleifen, ggf füllern und dann lackieren, das ist sicherlich einfacher und gibt ein besseres Bild, als eine ausgewechselte Topcoatschicht. DIese in gleichmäßiger Stärke überall aufzubringen ist - wie oben geschrieben - sicherlich nicht leicht und wirkt dann auch auf größeren Flächen unansehnlich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Farbton (RAL Nr) gesucht

    • hwk
    • 4. März 2009 um 21:55

    Hallo zusammen,

    hier würde ich mich direkt an den Fachhandel wenden, da diese Farbkarten haben, die die Farben auch richtig wiedergeben. Alterntiv wäre auch ein LAckierung in Silber Metallic in Betracht zu ziehen. Siehr gut aus, hat ein gutes Reflexionsvermögen und ist durch den Klarlack auch pflegeleicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • hwk
    • 4. März 2009 um 16:04

    Hallo Ralf,

    sofern die 1. Pumpe in der Thermotop immer läuft, dann sollte der Boiler mit einer Verriegelung ausgestattet werden, da sonst eine Auskühlung stattfinden wird bzw. Energie verschwendet wird. Regelt denn die Thermotop auf eine bestimmte Wassertemperatur? Sofern ich mich noch an die Thermotop erinnern kann, die im PKW eingebaut war, so schaltete diese bei Erreichen von 50 Grad C die Heizung aus. Hier würde ich für den reinen Sommerbetrieb (nur Warmwasser), die Thermotop über die Wassertemperatur im Boiler steuern.

    Im Winter, wenn auch noch Heizleistung abgefordert wird, würde ich den Boiler - wie oben geschrieben - verriegelt. Die eigentliche Heizung soll doch sicherlich über den Luftwärmetauscher abgegeben werden. Hier würde ich dann die Steuerung des Gebläsemotors über einen Raumthermostat vornehmen. Das ist in den modernen PKW´s mit KLimaautomatik auch so geregelt. Hier wird das Heizregister immer durchströmt und dann halt die Wärmemenge über die Luftmenge dosiert.

    Sofern Du manuell die Lüftung regeln willst, so kann man eigentlich die Stufenschalter uas dem PKW nehmen. Diese sind meist über Vorwiderstände realisiert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Verarbeitungstemperatur Sikaflex

    • hwk
    • 3. März 2009 um 16:22
    Zitat von holger4x4

    Laminat? Damit holst du dir aber ganz ordentlich Gewicht rein!

    Hallo zusammen,

    sofern man auf eine Trägerplatte klebt, könnte man durch einen Hobel doch die Trägerschicht des Laminates abhobeln, was dann das Gewicht doch erheblich reduzieren würde. Alternativ würde ich im Fachhandel mal anfragen, ob denn nicht eine Melaminschicht in der gewünschten Optik vorhanden oder lieferbar ist. Die sind ebenfalls strapazierfähig und auch recht leicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • hwk
    • 3. März 2009 um 16:18
    Zitat von Krabbe

    Abladen kann einem schon ab dem ersten Kilo blühen.

    Hallo zusammen,

    hier kann ich leider ein Lied von singen!! Das Üble ist, dass der Trachtenverein "Grün-Weiss" auch noch portable Waagen mitführt, die dann an Ort und Stelle ausgepackt werden. Da hilft auch die Ausrede "Gang zur öffentlichen Waage nur bis max 10 km erlaubt" auch nicht mehr.

    Besten Gruß

    HWK

  • Holger baut neue Ormocar Kabine aus

    • hwk
    • 3. März 2009 um 16:13
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Genau! Vielleicht hat Deine linke Schlußleuchte an dem Fenster für das Rücklicht auch einen nach unten weiß leuchtenden Ausschnitt, dann könntest Du mit der normalen Schluß-/Rückleuchte gleich das Kennzeichen beleuchten. Ist ja absolut gängige Praxis.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Die meisten Rückleuchten kann man sogar auf das weisse Fenster umrüsten. Die kleinen Streuscheiben gibt es als Ersatzteil.

    Besten gruß

    HWK

  • Doofe Frage.. Entrosten!

    • hwk
    • 3. März 2009 um 14:56
    Zitat von Joe

    ......Alternative bei kleinen Löchern: Zu-Zinnen

    Hallo zusammen,

    aber auch beim Zinnen sollte man von der anderen Seite drankommen können, da die Verzinnungspaste Salzsäure enthält, die dann - sofen man sie nicht abwäscht - auch für Überraschungen sorgen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • hwk
    • 26. Februar 2009 um 16:55
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    .....wie das bei den 3 achser LKW geregelt wird, aber dazu brauch ich Dein ernstes Interesse, siehe oben.

    Hallo zusammen,

    bei den modernen Fahrzeugen handelt es sich hier um eine Einzelkanal-regelung. D.h. jedes Rad wird separat und unabhängig geregelt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Verarbeitungstemperatur Sikaflex

    • hwk
    • 25. Februar 2009 um 12:57
    Zitat von urologe

    .....Eklatant ist das Temperaturproblem bei Epoxyharz und Epoxykleber !
    Die Kleber/Härter-Reaktion ist 10 Grad extrem verlangsamt , kann aber durch Tempern wieder in Gang gebracht werden -
    darunter kommt bei Normalharzen die Reaktion vollständig zum Stillstand und läßt sich nicht wieder erneut anregen !

    Hallo Urologe,

    der Härtemechanismus ist bei einem Epoxy-Kleber ein anderer. Wenn der nicht mehr reagiert, kann man das Aushärten nur noch durch Bestrahlung erneut starten. Hier sind die Verarbeitungstemperaturen halt penibel einzuhalrten. Beim Sika kommt das Aushärten eigentlich nie zum wirklichen Erliegen und wird auch wieder zügiger, wenn die Temperaturen dann steigen.

    Der Not gehörchend mußte ich bei mir bei -9 Grad C die Stoßstange festkleben (wei der Tüv drängelte). Zum Tüv wurde das ganze dann mit vier Schrauben fixiert und es hielt. Nach wenigen Tagen war dann auch das Sika fest.

    Besten Gruß

    HWK

  • Montage GfK-Winkelleisten

    • hwk
    • 24. Februar 2009 um 13:57

    Hallo Wolfgang,

    da das Sikaflex Wasser zum Aushärten braucht, ist bei einer flächigen oder breiten Verklebung eine Mindestspaltbreite erforderlich, damit das Wasser auch an die etwas entlegeneren Stellen kommen kann. Die Diffusion wird hier durch enge Spalte dann begrenzt. Der Haltbarkeit wird es sicherlich keinen Abbruch tuen, da doch einiges an Klebefläche zusammenkommen wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Verarbeitungstemperatur Sikaflex

    • hwk
    • 24. Februar 2009 um 13:53

    Hallo Florian,

    sicherlich reagiert der Kleber weiter und härtet auch weiter aus. Nur bei tiefen Temperaturen ist halt weniger Wasser in der Luft (was der Kleber zum Aushärten braucht ) und die chemische Reaktion ist auch verlangsamt. Stoppen wird die Reaktion aber nicht.

    Bei tiefen Temperaturen ist die Viskosität auch höher, was eine Verarbeitung dann nicht ganz einfach macht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Montage GfK-Winkelleisten

    • hwk
    • 24. Februar 2009 um 09:50

    Hallo Joe,

    bei meinen Selbstabau-Aktionen hatte ich auch schon mal, dass das Sika dann die Schraube und auch den Senkkopf "eingekleistert" hatte. Sofern man halt die Normalen Spax Schrauben in 3,5 oder 4 mm nimmt, waren auch diese wieder voll lösbar, da die Kontaktfläche zwar größer ist, aber sicherlich nicht ausreicht, um die Schraube so zu fixieren, dass sie bricht. Ich hatte bei mir den Schrauber immer auf eine Lösemoment von ca. 3 Nm eingestellt und da hatte ich nie ein Problem.

    Besten Gruß

    HWK

  • Montage GfK-Winkelleisten

    • hwk
    • 24. Februar 2009 um 08:54

    Hallo zusammen,

    ich habe mal in der Werkstatt von MABU ein wenig mit den Augen klauen dürfen. Hier wurden Schrauben zur Fixierung des gesamten Rahmens genommen. Diese Spax-Schrauben wurden anch dem Aushärten des Klebers rausgenommen und das Loch mit einer Epoxy-Masse ausgefüllt und beigespachtelt und geschliffen. Hält bei mir an der Kabine super und Undichtigkeiten sind bisher nicht aufgetreteten.

    Niten würde ich nicht nehmen, da man mit einer Schraube eigentlich besser justieren kann. Beim Nieten benötigt man ja immer eine gewisse Kraft, um den Nietbolzen abzureissen.

    Wichtig bei der Verklebung ist aber, dass man die Mindestspaltbreite sicher einhält. Einige Profile haben hierfür "Abstandshalter", die diese Spaltbreite vorgeben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterie prüfen

    • hwk
    • 22. Februar 2009 um 22:32

    Hallo Picco,

    dann drücken wir mal den Daumen! Aber von der Beschreibung her sieht es doch recht gut aus; und AGM sind eigentlich recht robust und langlebig.

    Besten Gruß

    HWK

  • Warmluftführung

    • hwk
    • 21. Februar 2009 um 21:17

    Hallo Uwe,

    die normalen Abflußrohre halten zwar kurzzeitig auch mal höhere Temperaturen aus, sind aber nicht geeignet, diese auf Dauer auszuhalten, ohne dass sich das Rohr verformt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterie prüfen

    • hwk
    • 21. Februar 2009 um 09:58

    Hallo Picco,

    die Prüfung mit einem einfachen Voltmeter ist leider nicht so möglich. Zur ersten Prüfung kann man sicherlich das Instrument, was in Werkstätten genutz wird, heranziehen. Hier wird die Batterie vollständig geladen und dann mit einem hohen Strom belastet und der Spannungsabfall gemessen. Eventuell hast Du ja einen Bosch-Dienst in der Nähe, die können so etwas gegen einen Obulus in die Kaffeekasse schnell durchführen.

    Sonst würde ich den Akku voll laden und dann mit einem Verbraucher belasten (Scheinwerferbirne) und dann mal auf 50% der Kapazität leersaugen. Dann die Batterie ruhen lassen und die Spannung messen. Eine volle AGM sollte in 100% Ladestatus ca. 12,7 V haben (hängt von der Temp. ab). Bei 50% Ladestatus sollten je nach Typ immer noch 12,3 -12,4 V als Ruhespannung vorhanden sein. Den Innenwiderstand kann man auch mit einem empfindlichen Voltmeter messen. Hierzu die Ruhespannung bestimmen und dann den Akku belasten. Dabie bricht dann die Klemmspannung etwas ein (im Bereich von mV). Der Innenwiderstand ist dann nach der Formel: Innenwiderstand = (Ruhespannung - Klemmspannung) / Strom bestimmen. Bei einer guten Agm sollte dieser Widerstand im Bereich von wenigen mOhm liegen.

    Hoffe, ich konnte Dir etwas helfen.

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. die Werte können nach mehrmaligen Laden und Entladen wider besser werden. Ein lange gelagerter Akku ist leider "lahm" aber durch das Rekonditionierung kann man wieder einen Akku fit bekommen (sofern er nicht durchsulfatiert ist, aber das merkt man auch bei den ersten Messungen)

  • Warmluftführung

    • hwk
    • 17. Februar 2009 um 22:08
    Zitat von Anton

    ....Also: ist die Hitzebeständigkeit gleich? In der Einbauanleitung von Webasto steht z.B, das die Luftführungsteile mindestens 130 Grad Celsius aushalten müssen.

    VG Anton

    Hallo zusammen,

    ich habe gerade bei mir and er Truma mal nachgemessen. Bei Volllast erreicht der Warmluftschlauch an der (äusseren) Oberfläche ca. 100 Grad C. Da dürfte die Luft wohl dann so auf die 120 Grad C kommen. So dürfte dann die Truma-Ausrüstung für die Warmluftführung ausreichen, sofern der Widerstand der Leitung nicht zu groß ist.

    Besten Gruß

    HWK

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