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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Unterbodenschut auf Siebdruck

    • hwk
    • 29. März 2009 um 19:14

    Hallo Transporter,

    sofern kein Steinschlag die Oberfläche bis aufs nackte Holz zersört, ist Siebdruckplatte eigentlich unverwüstlich. Auch unsere Kabine hat von untern die Siebdruckplatten. Der Stoß ist sauber vefugt und mit Sikaflex abgedeckt. Den Schleuderbereich der Räder habe ich mit einerm Plastikradlauf abgedeckt, so dass aufeworfene Steie nicht an den Unterboden kommen.

    Aus anderen Anwendungenkann ich den Siebdruckplatten nur positives nachsegen, sofern man halt die Schnittkanten versiegelt.

    Wenn man eine Unterbodenschutz aufbrinen will, würde ich maximal Unterbodenwachs auftragen und nicht den Unterbodenschutz auf Bitumenbasis, der ist eigentlich nicht mehr Stand der Technik.

    Besten Gruß

    HWK

  • Geplanter Kabinenselbstbau - mit selbstlaminierten Wänden?

    • hwk
    • 28. März 2009 um 23:15
    Zitat von teddy127

    Ich habe Gelehrnt weiche Werkstoffe mit weichen Kleber und harte Werkstoff mit harten Kleber zu Verkleben???

    Nun haben wir hier ja zwei Werkstoffe hart u. weich, (Hartschaum nennt
    sich so ist aber ein weicher Werkstoff).
    GFK oder Alu ein harter.

    Als muss ich beim Verkleben der weichen Hartschaumplatten auch weichen Kleber benutzen.

    Ist mein Gedankengang Richtig oder Falsch.

    Mfg. Helmut


    Hallo Helmut,

    beim Verkleben von weichem Material mit weichem Material ist ein flexibler oder weicher Kleber erforderlich. Der Hartschaum ist kein weiches Material, daher ist hier ein "harter" Kleber erforderlich. Bevorzugt wird hier ein 2-K PU Kleber. Auch die Profis bauen mit solchen Kleber ihre Sandwichwände auf.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterien Erhaltungsladen Sulfatierung?

    • hwk
    • 26. März 2009 um 23:30

    Hallo Markus,

    der Akku kann, wenn er immer geladen war nicht sulfatiert sein, das sich sulfat nur im entladenen Zustand bildet. Was aber immer ein Problem ist, dass auch die Bleidioxidkristalle wachsen könen und so die Akkus hochohmiger machen. Daher der Tipp, die Akkus mal zu entladen und dann wieder zu laden. Sofern die Masse noch an den Platten ist, kann man auf diese Weise die Akkus wieder etwas aktivieren.

    Ich verwende bei mir für die Aufbauakkus einen Lader mit 45 A Ladeleistung nach dem bekannten Verfahren, wobei ich die maximale Spannung auf 14,4 V begrenzt habe, da ich im Aufbau AGM-Akkus habe. Laden tue ich ca. 1-2 mal im Monat, dann klemme ich die Akkus wieder vom Lader. Für die Fahrzeugakkus abe ich einen 24 V LAder mit 1 A Ladestrom, den ich ebenfalls 1-2 mal im Monat für einige Stunden laden lasse. Die üblicen Verbraucher sorgen dann dafür, dass sich die Akkus ca. 20% entladen, bis wieder nachgefüllt wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • TÜV und Zulassung: Wohnmobileintragung für selbst(aus)gebaut

    • hwk
    • 26. März 2009 um 13:18

    Hallo zusammen,

    ich kann da nur Christopher beipflichten. Sofern die Versicherung der einzige Grund ist, lohnt sich mal das Nachfragen und ggf. ein Wechsel. Das kommt sicherlich billiger als eine TüV-Abbnahme und Änderung der Papiere auf dem Strassenverkehrsamt.

    Besten Gruß


    HWK

  • Batterien Erhaltungsladen Sulfatierung?

    • hwk
    • 26. März 2009 um 10:15

    Hallo Markus,

    das Problem riecht nach "Kapazitätsverlust" oder hohem Übergangswiderstand. Bestimme doch einfach mal die Klemmspannung direkt an der Batterie beim Starten. Sie sollte die 9 V nicht unterschreiten, sonst ist bei 12,4 V Leerlaufspannung schlicht die verfügbare Masse in den Platten nicht mehr vorhanden. Es kann Sulfatierung oder auch Verschlammung sein. Manchmal kann man mit Entladeun und einem kontrollierten Laden solche Akkus wieder retten (wenn auch nicht für die Ewigkeit).

    Bei Einabu einer AGM-Batterie als Starterbatterie wirst Du etwas länger vom Akku Freude haben, aber 3 Jahre für eine Starterbatterie sind siczherlich nicht die Welt aber auch nicht zu wenig.

    Besten Gruß

    HWK

  • Blindstopfen für Gasrohr-Schneiringverbindungen

    • hwk
    • 24. März 2009 um 18:47

    Hallo Mangiari,

    die Kosten für die TÜV eintragung sind nicht ganz ohne. Da würde ich lieber das Stück Gasrohr als Provisorium verlegen (natürlich die Vorschrift beachten) und die Gasabnahme machen. Dann ist der TÜV kein Problem un die Eintragung besteht auch weiter, wenn das Gasrohr umzieht. Dann ist lediglich eine erneute Dichtigkeitsprüfung fällig.

    Besten Gruß

    HWK

  • Adapter für Gasflaschen in Norwegen aufzufüllen

    • hwk
    • 24. März 2009 um 14:30

    Hallo Berny,

    schau mal im Campingladen vorbei, da sollte es einen Universalsatz geben. Die Adapter werden auf die Fremdflaschen aufgeschraubt und dann kann der deutsche Regler direkt angeschlossen werden. Alternativ gibt es auch einen Satz, der auf die deutschen Flaschen paßt und ein Füllen an den Stationen erlaubt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Befestigung Solarmodule

    • hwk
    • 24. März 2009 um 14:22

    Hallo Berny,

    die effektive Leistung hängt auch vom Regler ab. Bei den einfachen Reglern wird die "überflüssige" Spannung weggeregelt bzw. bei Erreichen der Volladung des Bordakkus werden die Zellen kurzgeschlossen. Bei den MPP-Reglern wird die "weggeregelte" Spannung halt auch noch in Ladeleistung umgesetzt, so dass diese Regler dann ca. 20% höhere Ausbeute haben.

    Besten Gruß

    HWK

  • zu viel Druck aufm Klo ;-)

    • hwk
    • 24. März 2009 um 10:43

    Hallo Odi,

    das von Guenni zizierte Teil ist das Reduzierstück, was ich meine. Aber wenn Du den Druck noch runterregeln kannst, würde ich das auch noch zusätzlich vornehmen. Die Schläuche an der Warmwasserversorgung danken es Dir.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterieproblem; heimliche Verbraucher?

    • hwk
    • 24. März 2009 um 10:39

    Hallo Odi,

    ein genaues Voltmeter und ein Amperemeter in der Leitung ist meist mehr wert als das Kapazitätsmessgerät. Eine Volle Batterie bringt ca. 12,8 V als Klemmspannung, die dann leider bei belastung etwas in die Knie geht. Daher ist auch der Einsatz des Amperemeters von Nöten, um ein Gefühl für die aktuelle Belastung des Akkus zu bekommen. Man merkt recht schnell am Sinken der Klemmspannung, wann es Zeit wird, den Akku wieder zu laden oder etwas wirtschaftlicher mit dem Strom umzugehen.

    Sofern Du 80 Ah Akkus eingesetzt hast, sollte man die - wenn möglich - nicht weit unter die 50% Marke entladen. Zyklenfeste Akkus vertragen das zwar recht gut, es geht aber auf die Lebensdauer.

    Auch wir haben solch ein Instrument im Womo verbaut, aber durch die Aktivität der Akkus ist halt die Kapazität recht unterschiedlich, was durch das Kapameter halt nicht richtig angezeigt werden kann. So konnten wir die Erfahrung machen, dass die Akkus nach dem Winterschlaf einige Male entladen und geladen werden müssen, um halt ihre volle Kapazität wider zu erlangen. Das kann man halt gut an dem Voltmeter und Amperemeter abschätzen, Das Kapameter läßt einen dann dort im Stich.

    Besten Gruß
    HWK

  • Befestigung Solarmodule

    • hwk
    • 24. März 2009 um 10:31

    Hallo zusammen,

    hier kann ich Krabbe nur zustimmen; da wir ja auf dem Dach Platz haben, ist die Fläche des Moduls ja von untergeordneter Bedeutung. Der einzige Unterschied besteht nur in der Art der Zelle Kristallin oder Amorph. Beides hat so seine Vor- als auch seine Nachteile, das kann man gerne in dem Wikipedia-Artikel nachlesen. Wir haben uns damals für die preiswerteren zellen entschieden und dafür halt ein Modul mehr aufs Dach gesetzt. Eine Berechnung nach den angegebenen Leistungen ist fast unmöglich, da das Laborbedingungen vorraussetzt, die in der Realität nie gegeben sind. Im Winter liefert ein 55 Wp Modul bei einer Spannung von 17 V ca. 1 -1,5 A als Ladestrom, was also knapp die Hälfe ausmacht von den angegebenen ca. 3,3 A Ladestrom. Daher auch hier der Tipp: man möge mit der Anzahl der Module nicht geizen.

    Die eigentlichen Zellen kommen eh nur von wenigen Herstellern; die meisten Anbieter sind halt nur Händler oder konfekionieren die einzelenen Zellen zu Modulen.

  • Batterieproblem; heimliche Verbraucher?

    • hwk
    • 23. März 2009 um 16:42
    Zitat von Odi

    [
    aha, gut zu wissen, danke! also nur ne "Schätzung" des Shunts...

    Hallo Odi,

    das ist keine Schätzung sondern eine Voreinstellung des Gerätes. Diese Einstellung läßt sich auch verändern (sollte in der Bedienungsanleitung stehen). Das hat nichts mit der realen Kapazität des Akkus zu tuen sondern ist eigentlich nur eine Rechengrundlage für die Anzeige der verbleibenden Rest-Ah´s bzw der relativen Ladung.

    Besten Gruß

    HWK

  • zu viel Druck aufm Klo ;-)

    • hwk
    • 23. März 2009 um 16:39

    Hallo Odi,

    das Problem ist bekannt, auch ich mußte bei ersten Probelauf diese Erfahrungen machen. Hier hilft nur eine Begrenzung des Wasserflusses nach dem Anschluß an die Druckwasserleitung. Meist liegt eine einfacher Plastikstöpsel bei, der eine Drosselbohrung hat. Der kommt einfach mit einer Schlauchschelle gehalten (damit er sich nicht selbstständig macht) direkt in den Anschluss-Schlauch. Sofern der Stöpsel nicht beiliegt, einfach aus einem Abschnit eines 10mm Rundmaterials (möglichst PA oder PVC ein ca. 2 cm Stück abschneiden und dann vorsichtig mit einem Bohrer von 2mm an steigend aufbohren. Hier sind eventuell mehrere Versuche erforderlich. Aber danach ist Ruhe und die Sintflut im Bad ist auch nicht mehr.

    besten Gruß

    HWK

  • Batterieproblem; heimliche Verbraucher?

    • hwk
    • 22. März 2009 um 13:20

    Hallo zusammen,

    die 14,4 Vist die maximale Ladespannung, die die Batterie verkraften kann. Diese Ladespannung ist aber temperaturabhängig. Beim Überschreiten der Ladespannung wird der Akku gasen, was dann die Gel-Akkus zerstört, da das Gas ja nicht entweichen kann. Daher ist gerade bei Gel-Akkus der Temperaturfühler entscheidend, um halt im Sommer die Akkus nicht zu zerstören.

    Noch ein Hinweis zur angezeigten Kapazität. das ist die an Gerät eingestellt Kapazität und nicht die wirkliche Kapazität vom Akku. Die Kapazität kann man nur durch Entladung und Registrierung der entnommenen Strommenge bestimmen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Befestigung Solarmodule

    • hwk
    • 21. März 2009 um 14:35

    Hallo Detlef,

    die Modulhalterungen sehen zwar gut aus (aber wer schaut schon immer auf das Dach? :lol: ), aber sind auch recht teuer. Ich habe meine Module alle mit einem Alu-Winkel-Profil 35x50x2 befestigt. Dazu habe ich die Winkelprofile auf Länge geschnitten und mit der kurzen Seite dann mit Sikaflex 252 auf das Dach geklebt. An den langen Schenkeln wird dann das Modul befestigt. Ich habe hierzu Löcher durch das Winkel-Profil und auch den Rahmen gebohrt und die Module dann mit VA Blechschauben befestigt.

    Das hält jetzt bei mir schon mehr als 4 Jahre.

    Besten Gruß

    HWK

  • Bodenbelag einkleben auf GFk Sandwichboden

    • hwk
    • 16. März 2009 um 21:27

    Hallo zusammen,

    wir haben unser Womo nach dem Einbau von Schränken mit dem Fußbodenbelag versehen. Heute würde ich es anders herum machen, da das Verlegen in alle Winkeldoch auf der langen Fläche recht schwer war.

    Für die Verklebung würde ich einen Kontaktklber auf Dispersionsbasis (z.B. Wakra Chmie) nehmen. Nach dem Ablüften /Trocknen der beidseitigen Kleberschicht wird der Boden dann aufgelegt und dann mit einer Pattex-Walze angedrückt. Das hält und die Reste der Feuchtigkeit gehen auch durch das PVC, da es nicht vollkommen dampfdicht ist. Die Ränder würde ich dann auch mit Sika versiegeln, so dass man auch mal "grob reingen" kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sicherungsautomat und Ladegerät

    • hwk
    • 15. März 2009 um 20:21

    Hallo Elli,

    das Absichern des 12V Netzes ist ein absolutes MUSS, da die Akkus kräftig Strom liefern können, ist bei einem Kurzschluss schon fast der Kabelbrand vorprogramiert. Die Absicherung hängt von dem Verbraucher ab und natürlicih vom Kabelquerschnitt. Hier zu schlampen ist gefährlich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Doofe Frage.. Entrosten!

    • hwk
    • 12. März 2009 um 15:37

    Hallo Florian,

    aus dem Baumarkt ist sicherlich nicht die richtige Wahl - da gebe ich Dir Recht. Aber ein Zinkspray mit 5% Epoxyharz als Binder ist schon als Grundierung sehr gut geeignet. Und der Rostschutz ist wirklich 1A. Zu Testzwecken habe ich mal ein Blech zweifach mit Zinkspray grundiert und der Witterung ausgesetzt. Nach drei Jahren ist alles noch ok.

    Besten Gruß

    HWK

  • Doofe Frage.. Entrosten!

    • hwk
    • 12. März 2009 um 13:00

    Hallo Florian,

    ein gescheites Zinkspray wirkt eigentlich recht gut und kann auch als Grundierung für einen Lackaufbau verwendet werden kann. Ich habe jedenfalls bei Restaurierung eines Oldtimers damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • hwk
    • 12. März 2009 um 12:52
    Zitat von urologe

    Frage : sind 26Volt verträgliche LED´s bei 12V Schaltung noch hell genug, um den "An"-Schaltzustand zu erkennen ? :shock:

    Da ich keine "öffentlichen" Schaltschränke à la Unicat mag, gibt es keine Phillipi oder ähnliche Lösung , sondern versteckte Schaltpanels mit Kippschaltern und Autostecksicherungen. :idea:

    Hallo Urologe,

    das reicht sicherlich, um ein Glimmen zu erzeugen, aber man wird es sicherlich sehen können.

    Besten Gruß

    HWK

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