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Beiträge von hwk

  • Dichtungs-Empfehlung von den Sika-Gurus?

    • hwk
    • 9. August 2009 um 18:42

    Hallo Transporter,

    da kann ich mich nur den Vorredner anschließen: Zum Eindichten der Fenster Butyldichtungsmasse nehmen. Bisher habe ich die besten Erfahrungen mit Dekalin und dem entsprechenden Produkt von Teroson gemacht. Vorteil des Teroson-Produktes ist die Farbe grau (aber auch in schwarz erhältlich), die nicht so schnell diese Regenstreifen ausbildet. Bei den Seitz-Fenstern wird eh auf Block angezogen, so dass es hier keine Fuge gibt. Leider sind alle Buytldichtmassen nicht überlackierfähig, so dass eine greinge Fuge halt in Grau oder schwarz bleibt, die aber nicht tragisch ist, da bei sorgfältigem Abtupfen der Masse, diese nicht gravierend ins Auge fällt.

    Ein EInkleben ist zwar möglich, aber es ist für die Ewigkeit. Ein Ausbau eines Fensters ist schon mit Dekalin oder Teroson gedichtet nicht ganz einfach; mit Sika 221 eingeklebt wird es ohne Zerstörung des Fensters oder auch leider der Wand wohl kaum in annehmbarer Zeit möglich sein.

    Bisher habe ich es aber auch noch nicht bereut, dass die Fenster nur mit Dekalin oder Teroson gedichtet worden sind.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabel-Schrumpfschlauch: mit oder ohne Schmelzkleber?

    • hwk
    • 9. August 2009 um 13:01

    Hallo Hero,

    der Zusatz von Schmelzkleber ist eientlich nur sinnvoll, sofern man von Kabel auf Kabel geht und es wasserdicht sein muß. Sofern man nur einen Kabelschuh isolieren will, ist der Zusatz von Schmelzkleber nicht sinnvoll. Kurzum: mit Schmelzkleber im Aussenbereich bei z.B. Reparaturen von Kabeln oder auch zur Isolation von Lötungen, sonst halt der "normale" Schrumpfschlauch.

    Besten Gruß

    HWK

  • Keine Umweltplakette für T4 AAB

    • hwk
    • 22. Juli 2009 um 08:28
    Zitat von Bullyparade

    ......... Es wundert mich das es noch keinen "Schwarzmarkt für nachgemachte Umweltplaketten gibt".

    Allzeit gut Fahrt :wink:

    Hallo zusammen,

    der blüht doch schon im Internet !! Eine Landesgartenschau ist ein Klacks dagegen.

    Besten Gruß

    HWK

  • GFK Kabine Risse reparieren

    • hwk
    • 21. Juli 2009 um 15:25

    Hallo Jan,

    sofern der Riß noch dicht ist, ist es in Puncto Wasser kein Problem. Ich sehe aber den Riß leider als einen Anfang eines Defektes, der dann weiterläuft. GFK ist halt hier etwas empfindlich. Daher auch der Hinweis vom Urologen, den Riß an den Enden anzubohren, um die Kerbspannung zu verteilen und so ein Weiterlaufen zu verhindern.

    Besten gruß

    HWK

  • Fragen zu Wechselrichteranschluss bei 230 Volt.

    • hwk
    • 20. Juli 2009 um 14:52

    Hallo zusammen,

    im Womobau darf halt nach der 10 A Sicherung und dem FI-Schalter mit Kabeln 3x1,5mm² weitergearbeitet werden. Hier sind Gummikabel als Schlauchleitung in der Ausführung H07 anzuwenden. Dass man halt die 220V-Anlage separat von den 12 V-Kabeln verlegt, versteht sich von selber.

    Es wird halt noch drauf geachtet, dass die Kabel nicht durchgescheuert werden können und dass sie halt fixiert sind. Sofern man Kabelkanäle einsetzt, ist das dann gegeben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fragen zu Wechselrichteranschluss bei 230 Volt.

    • hwk
    • 20. Juli 2009 um 14:23

    Hallo zusammen,

    diese Formel ist sicherlich so richtig, da sie den Zusammenhang zwischen dem Spannungsabfall und der Länge widerspiegelt. Nachteil ist aber, dass die Verlustleistung am Kabel dann auf eine kurze Strecke wirkt => das Kabel wird warm.

    Ich habe bei mir für Verbraucher bis 10 A Leitungen von 1,5mm² gelegt. Zur Sicherung (10 A) habe ich 2,5mm² gelegt. So ist man auf der sicheren Seite.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sikasil E-Plus transparent zum abdichten OK?

    • hwk
    • 20. Juli 2009 um 08:42

    Hallo Jan,

    nimm Sikaflex 221 in der passenden Farbe. Das ist ein 1K-PU-Dicht und Klebstoff. Das wird sicherlich halten (bei uns schon seit mehr als 5 Jahren). Sollte die Fuge unansehnlich werden, so kann man diese mit einem Cutter wegschneiden und durch eine neue ersetzen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabinenfrage (bevorzugte Hersteller) ??

    • hwk
    • 19. Juli 2009 um 22:56

    Hallo Christian,

    frag doch mal speziell nach diesem Material bei MABU nach. Bei mir ist wenn mich nicht alles täuscht die Aluhaut 1 mm dick und das GFK kommt so auf ca. 1,5 mm. Probleme hat es bisher noch nicht gegeben, da beide Materialien intensiv miteinander verklebt sind.

    Ausmeiner Sicht ist das Holz innen durch die Feucjtigkeitsregulierung den anderen Materialien überlegen - nicht nur wegen der einfacheren Verarbeitung beim Ausbau. Auch wurde bei uns der restliche Ausbau aus Multiplex mit Holzfunier hergestellt, um halt diese Ausgleichsmöglichkeiten für die Feuchtigkeit zu bieten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sprinter 4x4 Automatic ?

    • hwk
    • 19. Juli 2009 um 22:14

    Hallo Hubi,

    eine Untersetzung ohne Allrad ist nicht sinnvoll. Der Allrad wird doch benötigt, damit die Vortriebskraft an alle Räder verteilt wird, da bei einfachem Zwei-Rad-Antrieb dann die beiden Antriebsräder durchdrehen. Wird nun noch untersetzt, so ändert das am Druchdrehen gar nichts; man bekommt die Vortriebskraft halt nicht an den Untergrund.

    Meist sind die Reifen das begrenzende Element. Wo einige Vier-Rad-Fahrzeuge mit einfachen Straßenreifen nicht durchkommen, kommt man mit Zwei-Rad-Antrieb und den richtigen Reifen immer noch weiter. Ich würde hier eher auf die Reifen setzen und auf die Abstimmung Hinterachse / Getriebe / Reifen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabinenfrage (bevorzugte Hersteller) ??

    • hwk
    • 19. Juli 2009 um 22:06

    Hallo Eisbär,

    ich habe eine Kabine von Mabu mit Alu/GFK als Aussenhaut dann 40 mm PS-Schaum und 6 mm Sperrholz wasserfest verleimt.

    Ich bin mit der Kabine sehr zufrieden, was Material und auch Verarbeitung angeht.

    PS-Schaum ist geschlossenporig und in der Wärmedämmung mit PU sicherlich vergleichbar. Der Hauptwärmeverlust kommt nicht durch die Wand sondern meist durch die Fenster. Daher sind geringe Unterschiede nur akademischer Natur und wirken sich in der Realität nicht aus. Der Vorteil von PS-Schaum ist die geringe Wasseraufnahmefähigkeit (siehe hierzu auch andere Threads hier im Forum).

    Das Sperrholz auf der Innenseite ist wirklich wasserfest, was wir bei einem Gau (geplatzte Schlaucholive) schon feststellen konnten. Das Holz wirkt feuchtigkeitsregulierend und ist aus meiner Sicht anderen Materialien überlegen. Aber da gibt es auch andere Meinungen, die halt GFK als Innenfläche bevorzugen. Das Holz ist auch eine klasse Basis für die Monatage, da hier Leisten und auch Winkel schnell und leicht mit Sika angeklebt werden können. Als Wandbelag haben wir Glasfasertapete genommen un diese dann mit Latex-Farbe gestrichen, so dass auch mal feucht abgewischt werden kann.

    Die ausgelobte klimareguleirende Mikrofaser ist sicher in der Leistungsfähigkeit mit Holz nicht zu vergleichen, da ja keine Kilos an die Wand kommen.

    Als Aussenmaterial haben wir wie o.g. ein Verbund aus Alu und GFK gewählt. Alu ist für die Optik und das GFK gibt dann die Beulenfestigkeit. Wie schon angemerkt, neigt GFK zu Rissen, wenn es belastet wird. Alu gibt dafür Beulen. Reparieren kann man beides; es ist aber Aufwand. Aber das ist das nächste Kapitel für einen Meinungsstreit.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fragen zu Wechselrichteranschluss bei 230 Volt.

    • hwk
    • 19. Juli 2009 um 11:52

    Hallo Bluegame,

    die Versorgung mit einem Relais abzuschalten und dann Netzspannung am Ausgang des Wechselrichters anliegen zu lassen, ist der sichere und schnelle Tod des Wechselrichters.

    Es wurden ja schon Schaltungsvorschläge als Link zur Verfügung gestellt. Es ist dabei eine Frage der Zeit der Unterbrechung des220 V Netzes. Sofern es wirklich unterbrechungsfrei sei muß (was ich bezweifele- spofern keine empfindlichen Meßgeräte / REchner etc mitgeführt werden), bleibt eigentlich nur das Prinzip der USV´s. Also 220 V auf 12V bringen und mit Akkus puffern und dann wieder auf 220 V umrichten, was recht viel Verluste und dann leider auch Abwärme mit sich bringt.

    Sofern dieser Aufwandd nicht gerechtfertigt ist, kann man auch die fertige Vorrangsschaltung einsetzen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Erfahrungen Tankbe- und Entlüftung

    • hwk
    • 19. Juli 2009 um 11:47

    Hallo Capttravel,

    wie Hero schon schrieb, ist die Entlüftung über den Wasserfüllstutzen die einfachste und aus Sicht der Hygiene auch die beste Lösung (sofern man den Aufwand mit Hepafiltern nicht treiben will). Wichtig ist hier nur die Verwendung von lebensmitteechten Materialien.Seit neuester Richtlinie erfüllen nur noch PE oder PP (natürlich auch VA etc.) diese Kriterien. PVC ist leider nicht mehr erlaubt sondern nur noch im Altbestand geduldet.

    Die Entlüftung vom Abwassertank würde ich ohne Sieb etc. direkt nach aussen legen. Hierbei würde ich eine Schleifen von ca. 10-20 cm über die Tankoberseite legen, damit nicht in jeder Kurve bei fast vollem Tank eine "Probe" an die Aussenwelt abgegeben wird.


    Besten Gruß

    HWK

  • Erfahrung mit div. Herstellern ?

    • hwk
    • 15. Juli 2009 um 22:56

    Hallo Hubi,

    aus Gewährleistungsgründen würde ich von einem Mischen der verschiedenen Gewerke abraten. Hier würde ich den Ausbau und die Kabine vn einem Hersteller nehmen und ggf. Slar etc. nachrüsten. Ob man dabei wirklich spart ist nicht sicher. Die teuren Technikteile sind eigentlich nicht der Preistreiber sndern die vielen Kleinigkeiten. Ich würde mir an Deiner Stelle mein Mbil zusammenstellen und dieses als Grundlage für die Angebote nutzen. Hier wird gerne mal mit unterschiedlichen Zahlen gearbeitet. Das sll meinen, dass ein Hersteller ein kmplettes Mbil mit Preis vrstellt und der nächste nur das "nackte Mobil und dann über Mehrpreis dann das Fahrzeug kmplettiert. Das ist meist am Ende teurer.

    Frag mal bei Mabu in Bochum nach. Dort habe ich auch meine Kabine bauen lassen und war mit der Ausführung und auch dem Service vll zufrieden. Herr Burkhardt hat sich für die Planung mit mir einen vllen Samstang vormittag von 9 - 14 Uhr Zeit genommen. Auch nach dem Kauf knnte ich mich immer mit Fragen an ihn wenden.

    Was mich dann vollüberzeugt hat, war die Aussenhülle. Hier habe ich Alu als Deckschicht und darunter GFK. Das kombiniert die Optik des Alsu aussen und die Festigkeit gegen Beulen von GFK.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sprinter 4x4 Automatic ?

    • hwk
    • 15. Juli 2009 um 22:47

    Hallo Hubi,

    für die Umrüstung ist es in erster Linie egal, ob es ein Schaltgetriebe oder ein Automatik-Getriebe ist. Zur Umrüstung muß - wie schon geschrieben - die Vorderachse ersetzt werden, da ja ein Diff und auch ein Antrieb an die Räder eingebaut werden muß. Nach dem Ausgang des Fahrgetriebes wird dann ein Verteilergetriebe gesetzt, dass dann die Hinter- und auch die Voorderachse mit dem Verteilergetriebe verbindet. Hierzu sind dann auch die Kardanwellen zu ändern bzw. neue einzubauen. Einziges Prblem beim Autmaten könnte eventuell die Baulänge des Getriebes sein, da die Autmaten etwas länger bauen als entsprechende Schaltgetriebe.

    Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass im Gelände der Automat leichter zu fahren ist, als das entsprechende Schaltgetriebe. Ein BEispiel ist nicht nur das Schalten sndern auch ein langsames Anfahren an Steigungen, w man die Kupplung sonst lange schleifen lassen muß. Der Automat arbeitet hier ohne Schleifen und somit wesentlich materialschnender. Auch beim Anfahren ist der Automat durch die Drehmmentüberhöhung von Vorteil.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sprinter 4x4 Automatic ?

    • hwk
    • 15. Juli 2009 um 19:45

    Hallo Hubi,

    Erfahrungen mit Allrad und Automatik habe ich zwar beim Sprinter noch nicht gemacht sondern nur bei den reinrassigen Geländewagen. <hier gilt eine Automatik in Verbindung mit Allrad als einem Schaltgetriebe weit überlegen, da der Kraftfluß beim Schalten nicht unterbrochen wird. Der Zuschaltallrad ist aber nur mit Hilfe eines Verteilergetriebes möglich, was einen doch recht hohen Aufwand und auch Kosten erzeugt. Auch muß ja dann die Vorderachse getauscht werden, um den Antrieb der Vorderräder zu ermöglichen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Erfahrung mit div. Herstellern ?

    • hwk
    • 15. Juli 2009 um 19:40

    Hallo Hubi,

    schau doch auch mal bei Mabu vorbei. Die Erfahrugen mit Mabu sind auch recht positiv und vm Preis / Leistungsverhältnis sind die Kainen auch gut. Sofern auch Ausbau gewünscht wird, so ist das auch hier möglich.

    Besten Gruß

    HWK

  • Innenraumbeleuchtung

    • hwk
    • 15. Juli 2009 um 13:49

    Hallo Andreas,

    tausche doch einfach die Elektronik von einer gewöhnlichen anderen Lampe.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbau Fußboden

    • hwk
    • 14. Juli 2009 um 09:55

    [quote='JeffreyLebowski']Das hört sich alles sehr gut an. Vielen Dank für die guten Hinweise!
    Dann werde ich mich mal nach Birke-Multiplax umschauen. Aber reicht bei 60 cm Spannweite wirklich eine 9mm Platte als tragender Boden? Das kommt mir verdammt wenig vor[quote='JeffreyLebowski']

    Hallo Thomas,

    bei mir sind als Boden die 9mm Platten verbaut und das reicht allemal aus. Wie Wolfgang es schon schrieb, kommt die Stabilität nicht aus der Stärke des Holzes sondern in erster Linie aus dem Abstand der beiden Holzplatten. Sofern man etwas Mehraufwand beim Verkleben nicht scheut, würde ich als Untergund eher zur Siebdruckplatte greifen. Die Verleimung der Birkenmultiplex-Platten ist zwar wasserfest, aber das Wasser, was doch in das Holz eindringt führt auf langer Sicht zur Quellung. Die Siebdruckplatte ist (sofern die Schnittkanten versiegelt werden) wasserfest, da durch die Harztränkung auch die Holzporen verschlossen werden.

    Die Klebung kann man mit Sikaprodukten gut vornehmen sonst ist auch KÖRAPUR eine Alternative. Sika härtet durch Wasser aus, Das Körapur ist ein 2-K-PU-Kleber.

    Besten Gruß

    HWK

  • Aufbau Fußboden

    • hwk
    • 13. Juli 2009 um 08:45

    Hallo Thomas,

    wenn im Originalzustand 15 mm Platten verbaut waren, so würde ich dann auf ein Sandwich aus 9 mm Siebdruck, 20 mm Styrodur und 9 mm Birkemultiplex gehen. Das bringt rund 2,5 cm mehr und ist von der Stabilität und und der Isolation nicht zu vergleichen mit dem Original.

    Sicher gibt es Isomaterial, was noch besser dämmt als Styrodur; nur das ist wesentlich empfindlicher und auch nicht druckstabil. Bei den geringen Dämmdicken ist der Unterschied auch mehr akademischer Natur.

    Besten Gruß HWK

  • MAN 8.163 LC Koffer - Verwindung

    • hwk
    • 12. Juli 2009 um 22:49

    Hallo Martin,

    willkommen hier im Forum!!! Sofern das Fahrerhaus festgesetzt werden soll, würde ich mich an den "übleichen" Womokonstruktionen orientieren. Ein Zusatzrahmen oder Hilfsrahmen nach Vorgabe des Herstellers, auf den dann die Kabine aufgesetzt wird. Die Kabine wird dann an das festgesetzte Fahrehaus angesetzt und mit dem Fahrehaus fest verbunden.

    Sofern das Fahrerhaus kippbar bleiben soll und Du auf einen Alkoven verzcihten kannst, ist auch ein Durchgang via Faltenbalg möglich. Schau Dir mal die Seite von Gertenbach.info an. Dort ist ausführlich von einem WOmobau mit fexiblem Durchgang berichtet.

    Besten Gruß

    HWK

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