1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Reinigung von Frisch- und Abwassertank

    • hwk
    • 24. August 2009 um 09:41

    Hallo Jan,

    diese geringe Konzentration ist schon richtig und auch die allgemein anerkannte Konzentration zur Desinfektion. Wichtig ist halt, dass diese Konezentration üner 1-2 Stunden einwirkt, aber dann sind die kleinen Untermieter alle hin. Es wird dabei natürlich angenomen, dass die Anlage aus den entsprechenden Materialien hergestellt worden ist (PE oder PP für Tanks und Rohrleitungen; sollten lange PVC-Schläuche verwendet worden sein, so sind diese halt intensiv zu spülen).

    Beim Abwassertank würde ich etwas mehr nehmen, da ein Teil des H2O2 durch die Qxidation des "Gallems" verbraucht wird.

    H2O2 ist auch super geeignet, die Geruchsproblematik bei längerer Lagerung des Grauwassers in den Griff zu bekommen. Dieser Geruch wird meist durch Anaerobe Bakterien hervorgerufen, die besonders empfindlich auf das H2O2 reagieren.

    Die Angabe 3% bezog sich auf die Handelskonzentration in der Apotheke und nicht auf die Anwendungskonzentration. Da sind 3% zu viel des Gurten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Reinigung von Frisch- und Abwassertank

    • hwk
    • 22. August 2009 um 22:32

    Hallo zusammen,

    das H2O2 bekommt man am besten im Chemikalienhandel als 30%ige Lösung (aber Vorsicht, die ätzt ganz gut und entfärbt die Haut schlagartig. Besondere Vorsicht ist beim Umfüllen geboten, hier sind Schutzbrille und Handschuhe Pflicht!!!!). Zum Desinfizieren sollte die Anlage mit Wasser, das 0,01% H2O2 enthält, für ein bis zwei Stunden gespült/geflutet werden.

    Kleinere Mengen bekommt man auch in der Apotheke oder in der Drogerie, hier wird das H2O2 aber meist als 3%ige Lösung abgegeben.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dichtungs-Empfehlung von den Sika-Gurus?

    • hwk
    • 21. August 2009 um 20:37

    Hallo Transporter,

    da habe ich was mit demUrologen gemeinsam => ich verstehe noch nicht die Applikation, die Du haben möchtest. Welche Klappen kommen denn über die Fenster? und nach dem Abtupfen an den Fensterrahmen sind dann dort keine Dichtungswülste. Eventuell kannst Du ja mal ein Bild einstellen, dann können wir Dir sicherlich besser helfen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dichtungs-Empfehlung von den Sika-Gurus?

    • hwk
    • 20. August 2009 um 19:55

    Hallo Transporter,

    Dekalin bindet nicht ab. Die Hautbildung kommt von dem Abdampfen der Lösemittel. Man trägt das Dekalin auf undbefestigt dann die Haube oder das Fenster. Dabie tritt dann Dekalin an den Seiten aus, was nach ca. 1-2 Stunden mühelos abgetupft werden kann.

    Die Dichtwirkung ist direkt nach der Befestigung gegeben. Da gibt es keine Wartezeiten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Reinigung von Frisch- und Abwassertank

    • hwk
    • 19. August 2009 um 21:43

    Hallo Holger,

    die Desinfektion mit H2O2 ist in der lebensmittelindustrie ein geläufiges Verfahren. Die normalen PVC-Schläuche und die LEitungen aus PP und PE sowie die MEtalle werden nicht angegriffen, da die Konzentration sehr gering ist (Wesentlich unter 0,1%). AUch die MAterialien, aus denen die Pumpen sind sind resistent.


    Besten Gruß

    HWK

  • Außenbeplankung

    • hwk
    • 18. August 2009 um 12:58

    Hallo zusammen,

    klebe doch 2 mm GFK als Aussenhaut. Das sollte sicherlich halten und ist pflegeleicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Reinigung von Frisch- und Abwassertank

    • hwk
    • 18. August 2009 um 12:56

    Hallo u076216,

    Wasserstoffperoxid reingt leider keine Kalkablagerungen. Hier muß man dann mit Zitronensäure ran, die den Kalk auflöst. Das H2O2 ist eigentlich der Kandidat für Frischwassertanks, da hier eine rienigende und was noch wichtiger ist, eine desinfizierende Wirkung entfaltet wird.

    Besten Gruß

    HWK

  • Luft zum atmen

    • hwk
    • 18. August 2009 um 10:05
    Zitat von PeterK

    Ehrlich gesagt, habe ich über diese Gefahr noch gar nicht nachgedacht ...

    Doch mit DualTop unter der Kabine, Kompressorkühlschrank und Origo-Kocher sind bei uns wohl die ärgsten Gefahrenquellen gebannt. Das Führerhaus ist ja eh nicht dicht und hinten haben wir eh zumindest ne Luke einen Spalt offen - im Sommer umso mehr.

    Aber gut, dass das Thema mal "auf den Tisch" kommt, denn wir Selbst(aus)bauer machen unsere GFK-Koffer ja gerne besonders dicht!

    Hallo PeterK,

    der Origo-Kocher produziert beim Betrieb leider auch CO2 ähnlich den Gaskochern. Aber ich würde halt die Gefahr uch nicht so groß sehen, wenn man halt eine Zwangslüftung halt. Die ist durch das Fahrerhaus gegeben und auch durch die Dachhauben (da diese meist eine Zwangslüftung beinhalten). An dem rechenbeispiel läßt sich ja schnell erkennen, dass bei dem Unfall, der ja Auslöser dieses Freds war, wohl doch die Kocher als Heizung mißbraucht wurden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Reinigung von Frisch- und Abwassertank

    • hwk
    • 18. August 2009 um 09:58

    Hallo zusammen,

    der zitierte Artikel aus CCC ist leider etwas mit "Halbwissen" geschrieben. Natriumcarbonat (Soda) ist sehr gut löslich im Wasser, da wird es keine Rückstände geben, die die Pumpe schädigen können. Hier die Gefahr von "Glas im Tank" heraufzubeschwören ist nicht sauber.

    Wir reinigen den Tank immer mit Wasserstoffperoxid. Das ist schneller, einfacher und auch preiswerter.

    Die schon dargestellten Mittelchem im Gebißreiniger sind ja auch diese Peroxide und dann halt noch Mittel, die zur Klasse der Tenside gehören (Natrium-Lauryl-Sulfoacetate), gut sprudeln (Carbonate in Verbindung mit Zitronensäure = Kohlendioxid), Enzyme zum Lösen von Eiweißverunreinigungen (Subtilisin) und ein Konservierungsmittel (Natriumbenzoat). Viel davon braucht man nicht. Es brauch ja nicht blubbern also können wir auf das Carbonat und die Zitronensäure verzichten. Konservierer möchte ich nicht in unbekannter Konzentration im Trinkwasser haben also Natriumbenzoat ist nicht nötig. Die Enzyme lösen leider auch nicht den Biofilm also können die auch raus. Stellmittelchen brauchen wir auch nicht. Was übrig bleibt ist halt das "Aktivsauerstoffsystem" Peroxid /TAED. Das kann man durch das Wasserstoffperoxid gut ersetzen, zumal das Wasserstoffperoxid hier auch noch besser wirkt. Vorteil des Wasserstoffperoxides ist, dass es einfach in Wasser und Sauerstoff zerfällt und somit keine schädlichen Rückstände hinterläßt. Richtig eingesetzt killt das H2O2 (Wasserstoffperoxid) in wenigen Minuten die Mikroben und löst durch die Sauerstoffentwicklung auch den Biofilm (sofern er nicht zu dick ist und leider auch nicht vollständig aber die Mikroben, die ihn bewachsen sind nach der Übung hin). In der Industrie ist das Reinigen/Desinfizieren mit H2O2 gängige Praxis und auch die teuern Mittelchen im Campingshop sind nichts anderes als solche Aktivsauerstoffsysteme auf Basis von Percarbonaten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Luft zum atmen

    • hwk
    • 16. August 2009 um 14:20

    Hallo Picco,

    das Propan bzw. Putan besteht - wie Du schreibst - nur aus Wasserstoff unf Kohlenstoff. Dem Flüssiggas wird aber ein Oderierungsmittel zugesetzt, da Propan und Butan geruchslos sind. Leider enthält das Oderierungsmittel den Schwefel, der dann bei der Verbrennung die Schwefelige und z.T auch die Schwefelsäure bildet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Was tun bei Motorschaden durch Werkstatt???

    • hwk
    • 15. August 2009 um 13:31

    Hallo Rene,

    es kann beim Filterwechsel vorkommen, dass etwas Luft in der Leitung ist. Daher haben die meisten Fahrzeuge auch eine Entlüftungsvorrichtung. Auch wird fachgerecht das Filtergehäuse mit Diesel vor Montage gefüllt.

    Sofern kein richtiger Leerlauf da ist, sollte man mal den Einspritzzeitpunkt und auch den Raildruck auslesen. Hier scheint was nciht zu stimmen. Ein Qualmen zeigt Luftmangel bzw. Dieselüberschuss an, was zu der Diagnose nicht paßt.

    Ein Hochdrehen bei nicht laufendemMotor ist sicherlich kein fachmännisches Verhalten, zumal der Lader beim Hochdrehen im Leerlauf eh kaum einsetzt.

    Ich würdemir Schützenhilfe von einem Fachmann holen und dann die Schäden feststellen lassen. Eine Düse geht beim Tausch des Kraftstofffilters (fachgerecht ausgeführt) nicht in die Brüche. Ich vermute mal eher, dass die Hochdruckpumpe was abbekommen hat und un Späne in der Hochdruckleitung sind, die sich in der Düse festgesetzt haben. Aber das ist eine Ferndiagnose nach Deiner Schilderung und mit Vorsicht zu genießen => daher der Rat sich einen Fachmann zu holen und vor Ort den Schaden feststellen. Eine Reparatur der Hochdruckpumpe und eine Reinigen der Railleitung und dann auch ein Austausch der Düsen sowie Reingung des Kraftstoffsystems ist nicht ohne und wird auch mit mehreren T€ zu Bichse schlagen, um die sich dann alle streiten werden und wenn Du nicht einwandfrei beweisen kannst, dass das in der Werkstatt passiert ist, wird die Rechnung bei Dir hängen bleiben.

    Besten Gruß und Glück

    HWK

  • Luft zum atmen

    • hwk
    • 14. August 2009 um 09:59
    Zitat von jan_b

    [

    Fällt bei Gasflamme eigentlich auch Kohlenmonoxid an?
    Hmm...

    Jan

    Hallo Jan,

    wenn man eine Gasflamme bei ganz geringen Sauerstoffkonzentrationen betreibt, so fällt leider auch CO an. Bei den Unfällen wird es aber meist (bis auf die Varianten mit dem Holzhohlegrill, da er CO produziert) keine CO-Vergiftung sein sondern eine "Ersticken" unter der Einwirkung von CO2. Das CO2 wirkt bei ansteigender CO2 Konzentration auf Lebewesen stimulierend auf die Atmung. Steigt die Konzentration weiter an, so kommt es zum Verlust des Bewußtseins und dann zum Tod. Bei genügend hoher Konzentration wirkt CO2 innerhalb von Minuten bzw. Sekunden. So werden Schweine vor dem Schlachten z.T. mit CO2 betäubt, was ca. 15 - 30 Sekunden dauert, bevor Bewußtlosigeit auftritt.

    Der Mensch "verbraucht" im Schlaf ca. 6 l/min an Atemluft. Die ausgeatmete Luft enthält noch ca. 17% Sauerstoff aber auch ca. 4%CO2 (Frischlauft ca. 21% Sauerstoff und 0,03% CO2). Das entspricht einer CO2-Produktion von ca. 30 g/Stunde/Person. Vergleicht man das mit den üblichen Kochern, so produziert eine Flamme auf Vollstellung ca. 130 g CO2/Stunde.

    Der Richtwert der CO2-Konzentration für "Hygienische Luft in Räumen" liegt bei 0,15%; der MIK-Wert (bei dem bei dauerhafter Exposition nicht mit einer Schädigung zu rechnen ist) leigt bei 0,3% und m.W. nach der MAK-Wert (Maximaler Arbeitsplatz-Konzentration) bei 0,5%. Ab ca. 1 % kommt es dann zu einer Steigerung des Atemvolumens und bei einer Konzentration von ca. 4-5% kommt es zu weiteren körperlichen Reaktionen (Schwindel, Benommenheit, Übelkeit) und bei ca. 8% wirkt CO2 dann narkotisch und lähmend auf das Atemzentrum, so dass der Tod eintritt.

    Rechnet man mit einer Kabinengröße von 5x2,5x2m so kommt man auf 25.000 l Inhalt. Eine Person benötigt 6 l Atemluft/Stunde was ca. 360 l/Stunde entspricht. Nach 10 Stunden Schlaf hat er 3600 l Luft verbraucht und dann die Konzentration von CO2 in der gesamten Kabine durch das Ausatmen auf 0,6% erhöht. Bei zwei Personen wären es dann 1,2%. Diese Werte gelten unter der Annahme, das absolut kein Luftaustausch stattfindet. Hier würde es dann bei zwei Personen zu einer Beschleunigung der Atmung kommen, aber sicherlich noch nicht zum Tod oder zur Bewußlosigkeit, da die Konzentration noch nicht ausreicht. Bei einer schlafenden Person wäre nicht mit einer reaktion zu rechnen.

    Hat man aber zwei Brenner an, um zu heizen (ein Brenner entspricht ca. 4 schlafenden Personen bezogen auf die CO2 Produktion), so kommt man bei zwei Personen und zwei Brennern auf eine Konzentration von 6% in der Luft!! Damit ist man dann im Bereich der erheblichen Wirkung auf den Körper mit Eintritt von Bewußtlosigkeit und Atemdepression und bei längerer Einwirkung dann auch mit Eintritt des Todes.

    Das Fazit dieser Modellrechnung läßt nur den Schluß zu, dass man eine Zwangslüftung einbauen sollte (haben ja die meisten Womos über das Fahrerhaus oder die Dachluken) und auf ein heizen mit offener Flamme verzichten muß. Auch sollte man der Abgasführung der Heizung mal ein Auge schenken, da z.B. eine Truma mit 6 KW Heizlesitung in Volllast ca. 25 schlafenden Personen in der Produktion von CO2 gleichkommt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Abdichten bzw.Erneuerung Teile eines Alu-Daches

    • hwk
    • 12. August 2009 um 22:57

    Hallo Mairmichel,

    den Rahemn zu versetzen ist nicht das Problem, da das Dach eh nicht begangen werden sollte bei dieser Art des Aufbaus. Bei der Reparatur ist auch im Umfeld des Luke zu kontrollieren, ob nicht schon der Gammel eingezogen ist. Da dann auch das Dach von unten geöffnet werden muß, ist ein größeres Dach sicherlich eine einfache Möglichkeit, hier richtig zu sanieren.

    Solch ein großes Dach ist - sofern man in wärmere Gegenden fährt - im Sommer eine Wohltat, da dann das Womo schnell gelüftet und auch runtergekühlt werden kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ich möchte ein WOMO kaufen

    • hwk
    • 12. August 2009 um 08:38
    Zitat von strubby

    .....
    Ich bin mir bewusst das es 'erbärmlich 'aussieht. Nun meine frage...
    ist da gar nix zu machen? Oder anders gefragt, muss ich damit rechnen das das Wasser die ganze Wand aufgeweicht hat? :cry:

    Hallo Strubby,

    sicherlich ist da noch was zu machen - ABER der Aufwand lohnt sich aus meiner Sicht nicht. Bei der Restauration ist der Alkoven sicherlich von innen komplet zu entkernen und dann kann man erst sehen, wie weit das Wasser den Weg schon in die angrenzenden Wände gefunden hat. So wie die Bilder aussehen (ich sprach ja schon vom Verdach des Unfallschadens), hat der Vorbesitzer einen Rempler mit dem Alkoven gehabt. Dabei wurde der Alkoven nach oben gedrückt; daher auch die Einrisse im Türbereich. Hier wird man auch noch sicher Gammel finden, da die Abdichtung mehr als stümperhaft ist.

    Kurzum: der Alkoven muß aussen und innen komplet überarbeitet / neu gemacht werden. Die Einrisse müssen von innen geöffnet werden, um nach Gammel zu schauen und dann ggf. repariert werden. Dazu muß dann ein Teil der Einrichtung demontiert werden und ggf beidseitig auch der Wandaufbau repariert / neu hergestellt werden.

    Die Risse sind fachmännisch zu schließen und zu dichten. Auch muß bei der Übung auch im weiteren Bereich des Wohnraum geschaut werden, ob durch den Rempler nicht die Holzkonstruktion arg in Mitleidenschaft gezogen worden ist und dann auch ergänzt werden muß.

    Ich persönlich würde die Zeit und das Geld nicht in solch ein altes Fahrzeug stecken, da der Reparaturaufwand (wenn man es richtig macht) aus meiner Sicht den Zeitwert erreicht und im ungünstigen Fall auch weit übersteigt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Warmluftführung

    • hwk
    • 11. August 2009 um 14:15

    Hallo Wolfgang ,

    die Therme sollte auch umgekehrt funktionieren, da sie ja eigentlich nur einen Luft/Wasser Wärmetauscher beinhaltet. Das dauernde Ein-Ausschalten würde mich auch nerven, zumal es ja auch ordentlich an den Akkus nuckelt. Wäre hier denn nicht die Idee mit einem Warm-Wasserpuffervolumen zu arbeiten, was sowohl für die Warmwasserversorgung herhält als auch für die Heizung? So könnte man die Brenndauer erheblich verlängern und hätte beide Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ich möchte ein WOMO kaufen

    • hwk
    • 11. August 2009 um 11:35

    Hallo zusammen,

    das sieht nach einem Unfallschaden aus. Sofern man es richtig reparieren will, ist es eine nicht zu unterschätzende Baustelle, zumal man den Grad der Verrottung im Inneren des Fahrzeuges nicht kennt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Warmluftführung

    • hwk
    • 11. August 2009 um 11:31
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Übrigens, Alex,

    ich will auch klären, inwieweit die Truma Therme zur Erzeugung von Warmwasser mit der Webasto Airtop 2000 ST kombinierbar ist. Um aber im Sommer in der Kabine nicht zu verkochen, wenn die aus der Therme austretende Warmluft in die Kabine kommt, müßte ich die Luft nach aussen führen.....

    Hallo Wolfgang,

    aus energetischer Sicht ist das aber nicht die optimale Lösung, da der Wirkungsgrad hier doch eher bescheiden ist. Um die 5 l Wasser auf die 65 Grad zu bringen brauchst Du immerhin fast eine Stunde, die lie Heizung läuft.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fotovoltaik:optimale Neigung der Zellen?

    • hwk
    • 10. August 2009 um 16:15

    Hallo zusammen,

    die beste Ausrichtung ist 90 Grad zur Sonne, wobei dann 5 Grad daneben auch nicht die Welt sind.

    Besten Gruß

    HWK

  • Akkuisolation in dauerhaft kalter Umgebung?

    • hwk
    • 10. August 2009 um 16:09

    Hallo zusammen,

    leider (oder besser Gott sei Dank) erzeugt der Akku keine oder kaum EIgenwärme. Daher lohnt die Isolation auch nicht, da über die Zeit es doch zum Auskühlen des Akkus kommt. Bei Nutzung (Entladung) kommt es aber zur Erwärmung des Akkus. Hier wäre dann eine Isolation sinnvoll, da dann die Eigenwärme länger gespeichert wird. Also ist die Iso nur sinnvoll, wenn das Entladen und Laden in schneller Reihenfolge erfolgt.

    Besten Gruß

  • Dichtungs-Empfehlung von den Sika-Gurus?

    • hwk
    • 10. August 2009 um 08:56

    Hallo Transporter,

    im Normalfall iegt ja der Fensterrahmen auf der Aussenhaut auf und es bildet sich nur ein Spalt, um die Unbebenheiten der Aussenhaut bzw. des Rahmens auszugleichen. Dieser Spalt ist meist kleiner als 1 mm und somit kaum sichtbar.

    Die Butylmasssen sind leider nicht - so ohne große Probleme - in den Farben gelb zu erhalten. Mir sind halt nur die schwarzen (also mit Russ gefüllt) die weissen (meist mit Titandioxid gefüllt) bzw. die grauen (Mischung aus TiO2 und Russ) im Handel bekannt. Sicherlich kann man als Sonderabmischug auch andere Farben bekommen, aber ich gehe wohl Rwcht in der Annahme, dass Du nicht ca. 10.000 Fenster einbauen möchtest.

    Sofern die Überlackierbarkeit das Hauptkriterium ist, so mußt Du dann auf Sikaflex 221 oder ähnliche Produkte ausweichen, die dann lackiert werden können. Nur dann kommen halt die schon ausführlich dargestellten NAchteile zum Tragen.

    Besten Gruß

    HWK

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

33,5 %

33,5% (167,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 11 Mitglieder und 402 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • schorsch38
  • Ducatotobi
  • Partisan
  • Odi
  • Moleverine
  • Ducato-Heere
  • rcnp
  • MY-F 2000
  • nunmachmal
  • FraBer
  • KingWarin
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™