1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • LED und Lichtkenngrößen

    • hwk
    • 5. Oktober 2009 um 09:46

    hallo SeppR,

    die Theorie ist nur zur Hälfte richtig. Bei der Halogenlampe findet ein chemischer Transportmechanismus statt, der das niedergeschlagene Wolfram wieder auf die Wendel bringt.

    Wenn eine Halogenlampe gedimmt wird und der Faden bei geringerer Temperatur glüht, wird auch weniger Wolfram verdampfen und sich auf dem Glaskolben niederschalgen. Bei Betrieb unter Normalbedingungen (also volle Spannung)wird das verdampfte Wolfram auch wieder zurückgebracht. Es sit für die Lebensdauer zwar nicht ideal, da auch noch andrer Reaktionen ablaufen, aber für die Nutzung im Womo ist es eigentlich eher unerheblich.

    Auch wir sind von LED´s zum Teil wieder auf die Halogenbrinen umgestiegen, da das Licht einfach angenehmer ist und auch wesentlich preiswerter zu realisieren war (vor 4 Jahren - heute sieht es wohl wieder anders aus).

    Besten Gruß

    HWK

  • GPL - LPG?

    • hwk
    • 1. Oktober 2009 um 22:26

    Hallo Christofer,

    es ist das identische Produkt gemeint, es handelt sich um ein Gemisch aus Propan und Butan und iso-Butan. Je nach Region und auch Jahreszeit kann die Zusammensetzung etwa schwanken. Im Winter bzw. in kühleren Regionen ist mehr (manchmal bis zu 100%) Propan im Gémisch, in den südlicheren Ländern ist es häufig Butan bzw. iso-Butan.

    Besten Gruß

    HWK

  • Lack anschleifen, welche Körnung

    • hwk
    • 29. September 2009 um 22:42

    Hallo Transporter,

    hier würde ich mich direkt an den Lieferanten des neuen Lackes wenden, um eventuellen späteren Reklamationen direkt vorzubeugen. Leider sind nicht alle Lacke auf alten Lacken verträglich. Hier hilft dann die Zusicherung des Händlers, um im Falle der Fälle dann wenigstens Ersatz zu bekommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Benötige Tips und Empfehlungen Gleichrichter 12V = 230V

    • hwk
    • 25. September 2009 um 16:01

    Hallo Ralf,

    wenn schon eine 220 V-Leitung im Koffer mit den entsprechenden Dosen vorhanden ist, kann man den Umrichter dann über diese Vorrangschaltung an dieses Netz anklemmen. Somit ist bei Landstrom dann der Umrichter weggeschaltet und der Strom in den Dosen kommt aus dem Landanschluß. Ist der Landstrom nicht vorhanden und der Umrichter eingeschaltet, so wird dann das Netz umgeschaltet und der Umrichter versorgt dann die Steckdosen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Benötige Tips und Empfehlungen Gleichrichter 12V = 230V

    • hwk
    • 25. September 2009 um 15:02

    Hallo Ralf,

    die Leistung des Wandlers richtet sich nach der Leistung, die Du abfordern willst. Die Netzteile für die Labtops haben im Schnitt eine Aufnahme von ca. 100 Watt. Das war auch der Grund, warum ich die mobilen Wandler genommen habe. Die sind recht klein auch preiswert. Der weitere Vorteil ist halt auch der geringe Leerlaufstrom, der natürlich mit der Größe des Wandlers wächst.
    Bisher habe ich keine Wandler gesehen, die zwei Steckdosen als Grundausrüctung haben und auch in der Leitung nicht im Bereich üner 500 Watt lagen. Eventuell kannst Du Dir ja uch mit einer nachgeschalteten Mehrfachsteckdose oder aber (das ist die ganz komfortable Lösung) über eine Netzvorrangschlatung und eine Nutzung der 220 V Dosen im Mobil "behelfen".

    Wenn es also nur um eine Labtop geht, der auch im Betrieb unter 100 Watt aufnimmt, würde ich maximal in die 200 Watt-Klasse greifen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Benötige Tips und Empfehlungen Gleichrichter 12V = 230V

    • hwk
    • 25. September 2009 um 14:40

    Hallo Ralf,

    wenn es nur um Handy-Laden oder Labtop-Laden geht, reicht eigentlich ein kleiner Sinuswandler aus, der dann an eine 12V Steckdose im Fahrzeug angeschlossen werden kann. Sofern man auch größere Ströme im 220 V Netz bewegen will, so muß man dann auf ein fest montiertes Gerät ausweichen. Ich würde hier auch einen Sinuswandler nehmen, da er mit allen Geräten harmoniert. Die Sinusähnlichen oder Trapez-LAder sind zwar billiger, aber einige Ladegeräte kommen damit nicht klar.

    Besten Gruß

    HWK

  • hat wolfgang heut geburtstag?

    • hwk
    • 23. September 2009 um 11:31

    Hallo Wolfgang,

    auch von uns alles Gute nach Bodenheim !!!!

    HWK

  • Wohnmobil 230V Anschluss CEE Dose notwendig?

    • hwk
    • 21. September 2009 um 09:21

    Hallo zusammen,

    wir wollten damals auch einen kleineren Stecker verwenden. Vom TÜV wurde ich darüber aufgeklärt, dass diese CEE Stecker die Besonderheit haben, dass die Masseverbindung besonders niederohmig sein soll und dass bei eiem Trennen der Verbindung sichergestellt ist, dass auf jeden Fall die Masse als letztes nach den Anschlüssen für Null und Phase getrennt wird. Bei der Abnhame hat es sich aber auch nicht dafür interessiert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Versicherung eines MAN-TGM

    • hwk
    • 19. September 2009 um 07:37

    Hallo Mike,

    den MAN kann man erst als Womo zulassen, wenn er auch hinreichend ausgebaut ist (Küche, Schlafstelle und Tisch mit Bank sind da m.W.n. die Mindestanforderung. WEnn die Kabine aufgesetzt ist, kann man den MAN als LKW geschlossener KAsten zulassen und dann ausbauen um dann nach Fertigstellung eine Umschreibung als WOMO zu erreichen.

    Sofern Du den MAN während der Ausbauphase nicht bewegen mußt, kann man den Ausbau auch nur gegen Brand, Diebstahl etc (also Kasko) versichern. Da hat man dan Schutz, ohne die Umschréiberei, die ja auch Geld kostet. So habe ich es vor fünf Jahren gemacht.

    Bei der Versicheurng des WOMOS muß mal mal mit der Versicherung reden und dann den Wert festlegen für die Vollkasko-und Teilkasko-Versicherung. Wir haben uns mit dem Versicherer auf einen Betrag geeinigt und so ist uns dann das Gutachten erspret worden.

    Besten Gruß

    HWK

  • Truma Combi 4, oder 6 oder Diesel ??

    • hwk
    • 17. September 2009 um 18:19

    Hallo Guenter,

    wir hatte die Truma in der Ausführung 4 in einem Womo mit einer Länge von 7m, was in etwa den Abemssungen, die Du nanntest entspricht. Hier hat die Truma ausgereicht. Der Vorteil der "6" wäre eine etwas schnellere Aufheizzeit.

    Zum Gasverbrauch kann man nur Radio Eriwan zitieren. Der Verbrauch hängt stark von der Aussentemperatur ab. Bei minus 10 Grad und ohne Sonne haben wir eine Flasche in zwei Tagen verbraucht, steigt die Temperatur in Richtung Nullpunkt und es scheint die Sonne, kommt man mit einer Flasche so ca. 1 Woche hin.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kaltschaummatratze umklappen

    • hwk
    • 17. September 2009 um 16:10
    Zitat von frigo

    Nun die Frage: Kann man eine durchgehende Kaltschaummatratze (2m * 1,40m) ständig mittig zusammenknicken und bei Bedarf wieder "entfalten" oder verträgt das Material solch eine Belastung nicht dauerhaft ?

    Vielen Dank schon mal für Eure Antworten.

    Viele Grüße Sönke

    Hallo zusammen,

    das nehme ich nicht an, dass so ewtas geht. Unsere Bemühungen diese Matratze durch den Einsteig zum Akoven zu zwängen, würden mich von Knick-Versuchen abhalten. Da wird die Matratze heftigen Widerstand leisten und der Knick wird sich im Laufe der Zeit auch dann abzeichnen und nicht für gehobenen Schlafkomfort sorgen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ein perfekt ausgeklügelten Minimobils und sein Werdegang

    • hwk
    • 17. September 2009 um 16:04
    Zitat von Balu

    [Allerdings bin ich mir nicht sicher, wie das mit dem Kohlenmonoxid ist. Döst man da bei zu hoher Konzentration friedlich weg und wacht erst wieder auf, wenn man tot ist? Vielleicht können sich da Leute dazu äußern, die sich damit besser auskennen? Da habe (nicht nur) ich ein ungutes Gefühl! Wäre doch schade um Dich!

    Hallo Balu,

    das Kohlenmonoxid wird hier nicht die Rolle spielen, da es sich wirklich nur bei sehr unzureichender Verbrennung bildet und bei einem Katalytofen wird es eh weniger gebildet als bei der offenen Verbrennung (da die Umsetzung von Propan und Sauerstoff zu Wasser und Kohlendioid am Katalysator bei ca. 600 Grad abläuft). Aber durch das CO2 tritt halt bei steigenden Konzentrationen eine Beschleunigung der Atmung (als Reaktion auf das Gas) und dann eine Lähmung der Atmung und Bewußtlosigkeit ein. Bei einer Konzentration von ca. 8 Volumenprozent in der Luft ist mit dem Eintreten des Todes in wenigen Minuten zu rechnen. Geht man von einem 2,5kW Katalytofen aus, so generiert der in der Stunde ca. 400 l Kohlendioxid.

    Aber zur Frage "Döst man weg ..." kann man nur sagen, dass die meisten Opfer solcher Unfälle hier wirklich nichts merken, da beim Schlaf die Konzentration ansteigt und durch den Schlaf die ersten Anzeichen wie Atemnot, schnelle Atmung und auch Kopfschmerz nicht wahrgenommen werden. Aber trotzdem ist es einfach zu früh, diese irdischen Gefilde zu verlassen und schon garnicht wegen eines vermeidbaren Fehlers.

    Besten Gruß

    HWK

  • Macht es Sinn ein Haus Solarpaneel auf nem womo zu verbauen?

    • hwk
    • 16. September 2009 um 08:41

    Hallo Markus,

    sicherlich ist es möglich, sofern die Anschlussspannung der Module stimmt. Die Regler für 12 V gehen von einer Leerlaufspannung der Module im Bereich von ca. 17 V aus. Sofern diese Leerlaufspannnung anliegt ist es kein Problem.

    Aber eine Solarladestrom von 24A ist schon recht viel und ich habe da meinen Zweifel, ob man wirklich diese Leistung braucht (sind ja auch Gewicht und Kosten). Ich habe einen maximalen Ladestrom von ca 15 A und würde bei heutigem Neubau auch etwas weniger nehmen, da der Stromverbrauch nicht im Verhältnis zur generieten Ladung steht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wiegen

    • hwk
    • 16. September 2009 um 08:35

    Hallo Michael,

    bei mir wurde das Verwiegen beim TÜV durchgeführt (im Rahmen der Abnahme). Eventuell fehlende Kraftstoffmenge wurde dann ausgerechnet und das Leergewicht dann entsprechend korrigiert.

    Beim Leergwicht zeigte man sich auch kulant, da ja z.B. durch das Anbringen der Markise oder weitere Einbauten eine Veränderung stattfindet. Problematisch wird es nur, wenn das Leergewicht zu nahe an das zulässige Gesamtgewicht heranrückt, da dann die Anzahl der Sitzplätze eventuell reduziert werden muss. Aber wenn da ausreichend Luft ist, ist es eigentlich schnuppe.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühlschrank 24V / Gas /220V ??

    • hwk
    • 15. September 2009 um 09:57
    Zitat von zyres

    Da stimmt zwar, aber die 12V Heizpatronen sind meiner Erfahrung nach eh meist unterdimensioniert. Am besten läuft der Adsorber ja dann auch mit Gas gefolgt von 230V.

    Hallo Zyres,

    das die 12V Heizpatronen etwas schwach sind, stimmt sicherlich. Ich neme an, dass es auch gewollt ist, da bei den meisten Kühlis bei 12V auf eine Regelung verzichtet wird. Die neuren Kühlis, die auch bei 12V regeln, zeihen dann aber auch so 20 A. Ich würde hier einfach den Spannungswandler zwischenklemmen und mir dann keine Sorgen mehr machen. Aber auf Gas kann man auch bei der Fahrt gut kühlen (so machen wir das).

    Besten Gruß

    HWK

  • Gelbatterien

    • hwk
    • 15. September 2009 um 09:54

    Hallo Hero,

    die Akkus sind noch immer im Gebrauch und funktionieren immer noch. Jetzt im Sommer mußte ich mal 300 AH rausnehmen und die Spannung war immer noch im Bereich der 12 V. Ich schließe daraus, dass die Kapazität immer noch ausreichend ist (die 200 Ah sind halt Laborbedingungen). Was ich feststellen konnte, dass die Akkus nach einer Überwinterung mal geladen, entladen und dann wieder geladen werden sollten, um die alte Form wieder zu erlangen. Das habe ich aber auch bei anderen Typen feststellen können und es ist sicherlich kein spezifisches Verhalten von den Effekta.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ein perfekt ausgeklügelten Minimobils und sein Werdegang

    • hwk
    • 14. September 2009 um 19:58
    Zitat von sonnvogel

    Ich hab mich sehr lange mit der problematik beschäftigt und weiss um die Gefahren, aber erstens schaltet der Ofen aus, wenn der Sauerstoffgehalt der luft zu wenig wird.......l


    Hallo Sonnvogel,

    hier geht es nicht um den Sauerstoffmangel sondern um das Kohlendioxid, was bei der Verbrennung gebildet wird. Bei 5-8% CO2 in der Luft wird es problematisch - bei den 8% ist nach 30 Minuten dann mit Eintritt des Todes zu rechnen


    Zitat von sonnvogel

    ..... ich muss nichts ändern.

    Es ist ja nur ein Hinweis - aber das sehe ich hier anders. Aber es ist jeder für sich verantwortlich. Siehe mal den Fred hier, der über den Tod von zwei Personen berichtet, die mit dem Kocher heizten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kühlschrank 24V / Gas /220V ??

    • hwk
    • 14. September 2009 um 19:51

    Hallo zusammen,

    mit doppelter Leistung zu heizen ist leider nicht das Gelbe vom Ei, da mehr Heizleistung nicht mehr Kühlleistung bedeutet. Aber ein Spannungswandler 24V auf 12V löst das Problem recht schnell.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ein perfekt ausgeklügelten Minimobils und sein Werdegang

    • hwk
    • 14. September 2009 um 08:51

    Hallo Sonnenvogel,

    da kann ich Herby nur zustimmen: Ein KATALYTOFEN ist wirklich nicht für die Verwendung im Inneren des Fahrzeuges vorgesehen und wird bei der Umschreibung auch nicht den Segen des TÜV´s bekommen. Bei der geringen Innenraumgröße und einer kalten Nacht - mit dem entsprechenden Heizbedarf - kann man ausrechnen, dass das kein gutes Ende nehmen wird. Ich würde dieses Detail nocmals überdenken und in der sonst dargestellten Professionalität anpassen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Solar oder Generator ?

    • hwk
    • 11. September 2009 um 22:32

    Hallo zusammen,

    als Hasser der Geno-Fraktion (hier meine ich die Leute, die abends dann den Geno anwerfen um Fernseher zu betreiben) plädiere ich natürlich für die Solaranlage. Aber auch hier ist es bei längerer Bewölkungsphase oder auch im Winter bei tiefstehender Sonne recht schwer, die Akkus wieder nachzuladen. Da braucht man schon mehr als ein Modul.

    Sofern Du viel rumfährst (so ca. 2 Stunden pro Tag), wird der Bordakku ja durch die Lima ausreichend aufgeladen, so dass die Solaranlage halt nicht der Haupt-Strom-Lieferant sein muss. Da ist die Solaranlage halt die erste Wahl; will ,man aber auch längere Zeiten frei stehen und unabhängig von de Sonne sein, so kommt man halt um den Geno nicht drumrum.

    Bisher haben wir bei unsren Reisen eigentlich noch keinen Strommangel gehabt (350 W Solaranlage und ca. 480 AH bei 12 V); hierbei ist zu sagen, dass wir ca. 1/3 der Nächte auf einem CP gestanden haben.

    BEsten Gruß

    HWK

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

33,5 %

33,5% (167,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 8 Mitglieder und 682 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • willy
  • holger4x4
  • woifi
  • DEA_Fishingteam
  • Varaderorist
  • Krabbe
  • Ducato-Heere
  • Lunda
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™