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Beiträge von hwk

  • Kathalytische Heizung

    • hwk
    • 19. November 2009 um 21:54

    Hallo Rouven,

    bei einem so geringem Volumen ist dann erst recht von der Verwendung eines Katalyt-Ofens abzuraten, da die Konzentration von CO2 in einem kleinen Volumen schnell ansteigt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Feuchtigkeitsschaden - wie Vorgehen?

    • hwk
    • 19. November 2009 um 21:52

    Hallo zusammen,

    der Gammel muss erst weg. Das kann man z.B.mit dem Fein Multimaster durchführen. Das Holz mit der Kreissäge mit Tiefenanschlag gerade wegschneiden und z.B. dann in Streifen einschneiden, die dann leicht entfernt werden können. Hierzu wird dann mit dem Multimaster hinter die Streifen eingestochen und vom Untergrund gelöst. Dann wieder Sperrholz aufkleben und das Dekor wieder herstellen.

    Kork mit doppelseitigem Klebeband ist so nicht geeignet.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kathalytische Heizung

    • hwk
    • 18. November 2009 um 16:09

    Hallo Rouven,

    wenn ich es richtig interpretiere, wird das Abgas in die Kabine geleitet. Das ist in Deutschland so nicht erlaubt. Ich würde mein Leben nicht einem CO2-Sensor anvertrauen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zwischenwände und Möbelseiten aus Sandwich oder Monopan

    • hwk
    • 16. November 2009 um 19:35

    Hallo Rudi,

    Ponal reicht hier vollkommen, da es zu einem intensiven formschlüssigen VErbund zwischen dem Schaum und dem Holz kommt,

    Besten Gruß

    HWK

  • Truma E2400 Steuerplatine Relaisbezeichnung Hilfe!

    • hwk
    • 16. November 2009 um 19:31

    Hallo Thomas,

    löte das eventuell defekte Relais doch einfach aus und rücke ihm mit dem Ohmmeter zu Leibe. So kannst Du den Spulenwiderstand bestimmen und auch feststellen, ob es sich um ein monostabiles bzw. bistbiles Relais handelt. Ersatztypen kann man dann direkt bei Conrad bestellen (zwar nicht ganz billig, aber eigentlich gut sortiert).

    Sofern Truma ein Ersatzteil hat, kann man sich das dann sparen; ich vermute aber mal, dass es nur die Platine als Ersatzteil gibt.
    Besten Gruß

    HWK

  • Hilfe...Ecke faul

    • hwk
    • 16. November 2009 um 19:25

    Hallo Hansen,

    die von Dir vorgeschalgene Reihenfolge ist schon so in Ordnung. Ich wrde das verfaulte Holz nicht sanieren sondern austauschen. Da es sich doch noch recht im Rahmen hält, sollte es auch mit Bordmitteln machbar sein. Ich wrde dann in Höhe der Querhölzer trennen und dann dort neu ansetzten. Beim Öffnen ist halt noch zu beachten, was eventuell an der Städerkonstruktion schon faul ist. Hier sollte dann auch überlappend ausgetauscht werden.

    Aber nun wünschen wir Dir Glück, bei der Fahnung nach der Wasserquelle.

    Besten Gruß

    HWK

  • Zwischenwände und Möbelseiten aus Sandwich oder Monopan

    • hwk
    • 15. November 2009 um 14:41

    Hallo Michael,

    Zwischenwände aus Sandwich sind eigentlich kein Problem. Das kann man sich leicht aus Styrodur und zwei einseitg furnierten Sperrholzplatten selbst herstellen. Dazu die Styrodurplatten anrauhen und beidseitig die Funierplatten dann auflegen und leicht verpressen (Pressdruck hängt vom Klebstoff ab. Mit Ponal geht das ganz gut, nur muss man halt hier etwas pressen. Mit aufquellenden PUR-Klebstoffen benötigt man kaum Druck, da dise Klebstoffe spaltberbrücken sind).

    Monopan kann man auch nehmen, aber durch den Poyolefin-Kunststoff, sind die Verklebungen nicht so einfach herzustellen.

    Ich würdehier die Sandwichplatten aus 2 mal 3-4mm Sperrholz (Pappel mit Furnier) und dem Styrodur als Kern nehmen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Riss im Scheinwerferglas: Bekomme ich damit noch TÜV?

    • hwk
    • 13. November 2009 um 14:26

    Hallo Niklas,

    sofern es nicht nur ein kleiner Riss durch Steinschlag ist, so wird der TÜV es aber als Mangel ankreiden. Beim Mangel ist man dann verpflichtet, innerhalb kurzer Zeit (ich meine 6 Wochen) den Mangel zu beheben. Du wirst also um einen Tausch des Glases nicht herumkommen.

    Sollte der Riss auch Wasser durchlassen, so sollte man sich beeilen, um weitere Schäden zu vermeiden (wenn man halt nur das Glas tauschen kann und nicht der Schweinwerfer eine Einheit ist).

    Besten Gruß

    HWK

  • Vorstellung mit Problem: Innenbeleuchtung geht nicht

    • hwk
    • 11. November 2009 um 21:51

    Hallo Rddy,

    dann herzlich willkommen hier im Forum. Ich hoffe, dass die Sache mit der Beleuchtung dann bald wieder im Griff ist. Ich bin zwar kein Spezi der Carthagos, aber ien paar allgemeine Hinweise sind auch eine Hilfe.

    Ich wwrde als erstes mit einem Voltmeter die Spannungsversorgung an den Lampen direkt mal nachmessen. Liegt dort bei eingeschalteter Beleuchtung die 12 V gegen Masse auch an. Wenn ja, so sollte man den Minusanschluss auf MAsse mit dem Ohmmeter durchmessen. Ist dieser hochohmig, so ist die Masse unterbrochen und der Strom kann nicht fließen. Ist die Masse niederohmig und es kommt auch die 12 V an, so sind die Lampen hin. Zur Kontrolle kann man diese nochmals mit dem Ohmmeter durchmessen (geht leider nur bei den Spots nicht bei den Röhren).

    Als nächsten Schritt wrde ich die Sicherung fr die betreffenden Lampen ziehen und durchmessen, ob dort auf einer Seite der Sicherung auch die 12V ankommen. Ist dort keine Spannung, so sollte man dann die Leitung von der Batterie zum Sicherungkasten durchmessen.

    Mal ein ganz einfache Frage: ist eventuell ein Hauptschalter noch eingebaut, der nicht beachtet wird; dann ist auch das Verhalten so zu erklären.

    Besten Gruß

    HWK

  • wer ist in NRW Tüv profi ?? habe ein paar fragen

    • hwk
    • 28. Oktober 2009 um 21:03

    Hallo Malik,

    dann würde ich es doch einfach mal riskieren. Mehr als die Gebühr in den Schornstein schreiben kannst Du nicht. Wenn der Tüv die Schweißung anders haben will, so flext man die Bleche raus und läßt es dann halt nach Vorgabe richten. Sofern man ein Gutachten als Muster hat oder einen Schein bzw. Brief in Kopie, sollte es kein Problem geben. Der TÜV´ler wird Dir dann eine Wunschliste (ggf.) schreiben; ist die zu lang, würde ich zum nächsten TÜV gehen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Unterschied Vorrangschaltung und Umschaltstation

    • hwk
    • 28. Oktober 2009 um 20:58

    Hallo zusammen,

    das funktioniert auch super, sofern man keinen Kühli mit AES hat. Der schaltet dann direkt auf die 220 V Versorgung um und saugt die Akkus leer. Hier ist ggf eine separate Leitung vor der Vorrangschaltung abzuzweigen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Batterie macht Geräusche

    • hwk
    • 28. Oktober 2009 um 20:54

    Hallo Jan,

    dass beim Laden einer nassen Batterie Geräusche produziert werden, ist in einem gewissen Umfang normal, da einige Ladegerätebis an die Gasung gehen, um eine sogenannte Schichtung der Säuredichte zu umgehen. Miß doch einfach mal die Spannung des Akkus nach dem Laden in einem Abstand von ca.2Stunden. Sofern dann nicht die 12,5 V anliegen sondern so ca. 10,5, dann hat sich eine Zelle verabschiedet und der Akku ist defekt und führt dann während des gesamten Ladevorgangs zum Gasen (Geräusche).

    Wenn Du mit dem Säureheber mißt, so sollte sichergestellt sein, dass die Akkus nicht vorher nachgefüllt worden sind, da es schon eine Zeit braucht, bissich die Säure mit dem Wasser komplett durchmischt hat.

    Besten Gruß

    HWK

  • wer ist in NRW Tüv profi ?? habe ein paar fragen

    • hwk
    • 28. Oktober 2009 um 08:40

    Hallo Malik,

    hier hätte ich mcih vor den Schweißarbeiten an einen TÜV gewandt, um die Ausführungen der Arbeiten abzusprechen. So viel ich weiss, ist das Schweißen am Rand mittlerweile tabu. Hier sollte ein Loch ins Blech gebohrt werden und dann das Blech mit dem unterliegenden Blech durch das Loch punktgeschweißt werden.

    Für den Rest ist es sicherlich von Vorteil, einen Brief eines vergleichbaren Fahrzeuges in deutscher Ausführung zu haben. So klären sich dann all die Fragen nach Abgasgutachten, Schlüsselnummern und eventuellen Besonderheiten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Frage zum Aufbau usw...

    • hwk
    • 19. Oktober 2009 um 23:49

    Hallo zusammen,

    die Grenze ist Mitte Rad, aber 60% sind nur ein Anhaltswert.Einige Hersteller geben nur die Freigabe für weniger als 60%. Hier geben die Aufbaurichtlinien des betreffenden Herstellers Auskunft.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wechselrichter/Inverter: Probleme

    • hwk
    • 19. Oktober 2009 um 23:43

    Hallo Hans,

    häufig wird die Trapez-Form als sinusähnlich angeboten, um hier den Inverter in die "gehobene" Klasse zu ziehen. Die Messung der Effektivspannung bei Trapez-Invertern ist mit normalen Messgeräten so einfach nicht möglich, da hier von einer Sinusspanung ausgegangen wird.

    Bei höherer abgeforderter Leistung kann sich dann die Form der Spannung verändern, was dann wieder eine Änderng der Spannung am Messgerät nach sich zeihen kann. EInen wirklichen Aufschluss kann Dir dann nur ein tueres Messgerät geben oder aber ein Oskar, mit dem DU dann den Spannungsverlauf kotrollieren kannst.

    Besten Gruß

    HWK

  • Warum nicht alles auf 230V?

    • hwk
    • 19. Oktober 2009 um 23:36

    Hallo Surfjunk,

    die Verluste des Wechselrichters sind nicht unerheblich. Wenn man auch noch Kochen will, wird es dann doch zu viel, da man dann schnell über 2 kW kommt. Auch sind dann die Akkukapazitäten nicht unerheblich, die man dann mit sich rumschleppen muß. Joe hier im Forum hat sein Mobil so konzipiert. Er wird sich sicherlich auch noch dazu melden.

    Die Beleuchtung auf 220 V zu installieren macht keinen Sinn, da die Verluste zu hoch sind. Hier ist die 12V Halogentechnik oder die 12v LED-Technik den 220 V Anlage überlegen. Leuchtstoffröhren kann man auch mit einem 12V Vorschaltgerät betreiben.

    Auch aus Sicherheitsgründen würde ich die NIederspannung vorzeihen.

    Man sollte auch bedenken, dass der Wechselrichter im Leerlauf auch Strom zieht.

    Bei einer entsprechenden Akkubank ist das sicherlich auch kein Problem, nur muß dann die Ladetechnik auch so dimensioniert sein. Auf CP und einem 100A Lader wird es dann schon knapp. Diese sind meist auf 4 A bei 220 V abgesichert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Dachimmel anbringen.

    • hwk
    • 19. Oktober 2009 um 12:58

    Hallo Harry,

    auh ich habe damls das Pattex genommen.Bei der Verwendung von Stoff ist aber Vorsicht geboten, das Pattex gerne durchschlägt und dann zu Flecken führt. Sofern man Filz o.ä. nimmt, ist es aber problemlos und hält super. SOfern man Stoff nimmt, sollte er etwas dicker sein und man sollte das Pattex transparent nehmen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Einspeisung am Laderegler

    • hwk
    • 14. Oktober 2009 um 18:32
    Zitat von VWBusman

    Hallo,

    Das sich der Strom in Reihenschaltung nicht erhöht ist mir klar aber die Spannung erhöt sich. Warum das zweite Modul dabei nicht aktief wird verstehe ich nicht.

    Gruß Christopher

    Hallo zusammen,

    der Steca Regler arbeitet nach dem Pulsweitenverfahren. Er schaltet die Module direkt auf den Akku und beobachtet die Spannung. Sofern diese die Ladeschlussspannung übersteigt, schaltet er die Module für einen kurzen Moment weg. Das zeitliche Verhältnis zwischen "eingeschaltet" und Weggeschaltet" bestimmt dann die Ladespannung, wobei der Akku dann als Pufferkapazität genutz wird.

    Da bei der Reihenschaltung der Module sich ja der Solarstrom nicht erhöht, erhöht sich auch leider nicht der Ladestrom. Es liegt zwar eine höhere Spannung an, das führt aber nur dazu, dass die erhöhte Solarleistung (bedingt durch die erhöhte Spannung aber bei gleichem Strom) über dem Innenwiderstand der Solarmodule abfällt und nicht zur Ladung beiträgt. Die erhöhte Solarleistung wird als nur zum Heizen der Module gebraucht. Somit wird das neue Modul also zur Ladung der Akkus nicht aktiv.

    So anschließen kann man die Module sicherlich, aber es nutzt nichts in Bezug auf Ladung der Akkus.


    Besten Gruß

    HWK

  • Einspeisung am Laderegler

    • hwk
    • 13. Oktober 2009 um 18:34

    Hallo Christopher,

    der Steca regelt über Pulsweitenmodulation; das bedeutet, dass bei einer Reihenschaltung sich der Ladestrom nicht erhöht. Das zweite Modul wird dabei gar nicht aktiv. Um es zu nutzen muss es in Parallelschaltung betrieben werden. So erhöht sich der Strom. Bei 100 W Peak sollte der 10 A Regler auch reichen. Ich würde nur nicht den Verbraucher über den Reglerausgang laufen lassen sondern direkt vom Akku abnehmen, da auch hier die 10 A Spitze gelten.

    Ich habe selbst den Steca Regler bei mir verbaut und bin bisher sehr zufrieden.

    Besten Gruß
    HWK

  • Macht es Sinn ein Haus Solarpaneel auf nem womo zu verbauen?

    • hwk
    • 8. Oktober 2009 um 21:24

    Hallo Crossy,

    sofern die Stecker nicht zur Verfügung stehen, dan man diese sicherlich abschneiden und dann mit einem Kabelschuh oder einer Öse versehen. Eventuell kann man aber auch den Anschlusskasten öffnen und das Kabel dort austauschen. Wenn mehrere Module zusammengeschaltet werden sollen, so ist es ratsam, eine Diode einzusetzten, um einen Rückfluss von Strom in abgeschattete Module zu verhindern. Die Kabel sollten bei einer Aussenmontage natürlich Ozon- und UV-fest sein.

    Besten Gruß

    HWK

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