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  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Spülwassertank Toilette

    • hwk
    • 15. Juli 2010 um 08:33
    Zitat von Martin

    Ich habe jetzt bei mir die Feststellung gemacht, daß dabei der Druck viel zu groß ist und das Wasser über die Toilette hinausschießt :D

    Gruß Martin


    Hallo Martin,

    das hatte ich auch am Anfang. Auch bei mir war dieses Plastikröhrechen dabei. Ich habe einfach in den Schlauch zum Magnetventil eine Drossel eingesetzt, die ich dann einstellen konnte. Das hat super funktioniert und mir die Fummelei beim Aufbohren des Röhrchens erspart.

    BEsten GRuß

    HWK

  • Kühlschrank an Starter- oder Bordbatterie?

    • hwk
    • 15. Juli 2010 um 08:27

    Hallo AT,

    das hängt nicht vom Kühli ab sondern von der Anbindung der Gasflaschen an den Wohnwagen bzw. das Wohnmobil. Sofern man die neuen Anlagen mit Schlauchbruchsicherung einbaut, gibt es keine Probleme. Die alten Anlagen dürfen in Frankreich und auch mittlerweile in anderen Ländern nicht bei geöffneter Flasche bei der Fahrt betrieben werden. Hier hat man Angst, dass bei einem Unfall der Schlauch abreißt und dann das GAs ungehinddert austritt (die Angst ist auch nicht ganz unbegründet, wenn man sich die "Flaschenhalterungen aus Kusnstoff ansieht, die mit einer kleinen Spaxschraube an der Wand befestigt sind).

    Also würde ich die Secumotin einbauen und mit keine Sorgen mehr machen. Dass man an einer Tanke das Ding ausstellen sollte (wie auch die Heizung) versteht sich von selbst.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wieder mal Akku Ladung

    • hwk
    • 15. Juli 2010 um 08:21
    Zitat von Rudi

    ....Was spricht dagegen

    Ladewandler im Fahrzeug betreiben ---- betriebsbereit nur bei laufenden Motor über Trennrelais gesteuert ---- wasserdichte CEE Steckverbindung zur Wohnkabine ---- am Campingplatz wird umgesteckt auf 230 V ---- Vorrangschaltung spar ich mir ,da entweder 230 V über Fahrzeug oder Campingplatz

    HAllo Rudi,

    da spricht nichts gegen. Es ist eine einfache und pragmatische Lösung. das Ankoppeln einer Steckverbindung hättest Du eh -ob nun 12V oder 220 V ist ja egal.

    Ich würde esso realisieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Spülwassertank Toilette

    • hwk
    • 11. Juli 2010 um 21:33

    Hallo AT,

    die Toilette wird direkt an das Druckwassernetz angeschlossen. Es wird beim Druck auf den Knopf nur ein kleines Magnetventil geöffnet und das Spülen so eingeleitet.

    Der Auusenanschluß einer Zapfstelle ist mehr als sinnvoll. Meist kann man dann auch noch kaltes und warmes Wasser mischen.So kann man dann bei Bedarf auch mals draussen was abspülen oder z.B. auf dem CP die Küche so in die Nähe des Grills bringen. Wir haben das ganze dann auch noch mit einer Aussensteckdose für Gas kombiniert, so dass Grill etc auch noch vom Gastank versorgt werden können.

    Besten Gruß

    HWK

  • Spülwassertank Toilette

    • hwk
    • 11. Juli 2010 um 19:43

    Hallo zusammen,

    die Druckwasserlösung ist eigentlich die einfachere und auch bequemere Lösung.Hier braucht man nicht noch den kleineren Tank auffüllen. Wir haben uns damals bewußt für diese Lösung entschieden und würden es immer wieder so machen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Starterbatterie

    • hwk
    • 11. Juli 2010 um 14:44

    Hallo zusammen,

    da willich aber mal ganz heftigen Zweifel anmelden. Das scheint eine LKW-Starterbatterie zu sein, die einen Spitzenstrom von 1100 A hat. Im Vergleich zum 60 l Ölfaß passen diese Abmessungen schon ganz gut.

    Besten ruß

    HWK

  • Frage zum Anschluss einer Mischbatterie

    • hwk
    • 11. Juli 2010 um 09:47

    Hallo MAx,

    die Idee mit dem Y-Stück ist die beste, da dann keine toten Leitungen entstehen. Wird der WW-Anschluß mit Schlauch dichtgemacht, so kommt immer etwas Wasser darein, was dann eine Brutstätt für Mikroben ist. Bei der Lösungmit dem Y-Stück kann man den Han auf Mittelstellung bringen und es werden beide Leitungen genutzt und somit auch gespült.

    Besten Gruß

    HWK

  • Truma Frostair an Umrichter?

    • hwk
    • 11. Juli 2010 um 09:44

    Hallo Andi,

    das Problem liegt - wie schon geschrieben - im Anlaufstrom des Motors. Der muß anlaufen und auch noch gegen Druck, da das Sytem nicht entlüftet. Die meisten Klimakompressoren haben dafür eine spezielle Anlaufwicklung, die halt den hohen Strom zeiht, um die ganze "Fuhre in Schwung" zu bringen; danach wird dann auf die normale Wicklung ungeschaltet (wie z.B. beim Hühlschrank).

    Der modifizierte Sinus ist natürlich auch nicht das Gelbe vom Ei für induktive Lasten wie z.B. einen Motor.

    Bei der Auslegung des Wandlers, muß dieser für die angegebene Zeit den Anlaufstrom zur Verfügung stellen. Hier ist etwas Vorsicht geboten, da die Angabe "Kurzeitiger Strom" bei den Wandlern sich gerne auf eine oder zwei Perioden bezieht - also viel zu kurz. Das Ganze gilt auch nur bei Sinus. Wechselt man zu modifiziertem Sinus, so sind nochmals ca. 25-35 % drauf zu rechnen.

    Mein Tipp: wechsele zum reinen Sinus und lege diesen auf die maximale Last aus. Schau mal hier in die technischen Beschreibungen der einzelnen Umrichter, wie lange diese die 15 A vertragen).

    Besten Gruß

    HWK

  • nur "Möbelbauplatten"

    • hwk
    • 5. Juli 2010 um 21:50

    Hallo Wernher,

    frag mal bei einem örtk´lichen Holzhändler nach. Da bekommt man solche Platten meist auch und wesentlich preiwerter. Kleinere Firmen haben sich auch daruaf spezialisiert, die Sperrhölzer mit den entsprechenden Furnieren oder Ahrtplatten zu beschichten. Soclhe firmen sägen dann die Platten auch direkt auf das vorgegebene Maß, was den Bau erheblich vereinfacht, beschleunigt und auch professioneller gestaltet.

    Besten Gruß

    HWK

  • VWBusman vergrößert!!!

    • hwk
    • 4. Juli 2010 um 21:57
    Zitat von VWBusman


    PS. Bilder gibt es momentan noch keine


    Hallo zusammen,

    das sit aber schade!!! Selbst Aufnahmen mit dem Mobiltelefon würden uns interessieren!!

    BEsten Gruß und gutes Gelingen!!

    HWK

  • Scharniere 270°

    • hwk
    • 4. Juli 2010 um 21:54

    Hallo Franky,

    schau mal am Besten bei einem Fachhändler vorbei, für spezielle Küchenmöbel gibt es solche Scharniere. Die Unterscheiden sich durch die Anbringung und durch die Belastbarkeit.

    Besten Gruß

    HWK

  • Möbelbauplattenbefestigung

    • hwk
    • 4. Juli 2010 um 21:49

    Hallo Wernher,

    auch wir haben die Möbel und komplette Trennwände mittels 15x15x2 Aluwinkeln befestigt. Bei der Klebung sollten die technischen Vorschriften von Sika beachtete werden. Bei Probestücken hat die Klebung immer gehalten meist hat das Holz versagt. Wichti ist halt ein gewisser Spalt und die fettfreie Oberfläche von Holz (anschleifen) und Metall (anschleifen mit schleifvlies fein).

    Besten Gruß

    HWK

  • SMEV Einbaukocher unterbricht die Gaszufuhr nicht!?!?!?

    • hwk
    • 4. Juli 2010 um 21:44

    Hallo Steffen,

    wenn der Kocher für 30 mbar ausgelegt ist, würde ich ihn nicht längere Zeit mit 50 mbar betrieben, Er wird dabei zu heiß, da er etwa doppelte Wärmemenge liefert. Die Funktion der Zündsicherung ist davon unabhängig, sofern sich die Flamme nicht so weit verlängert, dass das Thermoelement nicht mehr im heissen Bereich leigt.

    Besten Gruß

    HWK

  • SMEV Einbaukocher unterbricht die Gaszufuhr nicht!?!?!?

    • hwk
    • 1. Juli 2010 um 20:27
    Zitat von SteffenLeb

    Hi HWK,
    also zum zündenmuß ich die regler eindrücken und kurz gedrückt halten. Die Fühler sind mit dem Ventil auch verbunden?!
    Vielleicht muß ich dann doch mal 30sec. warten. Kam mir sehr lange vor und hab eher abgedreht!?
    Aber die mbar Spanne ist realistisch??

    Danke,
    Gruß
    Steffen

    Hallo Steffen,

    in dem Fühler ist ein Thermoelement und im Ventil ist ein MAgnet, der durch den Strom des Thermoelements in seiner Lage gehalten wird und so den Gasfluss freigibt. Nach dem Erlöschen der Flamme wird der Thermostrom geringer und das Ventil fällt zu.

    Wie Wolfgang es schon schrieb, ist eigentlich der Nutzungsdruck eine Sache des Düsendurchmessers. Bitte nicht bei einer 30 mbar Düse dann 50 mbar anlegen. Das wird dann einfach zu warm.

    Besten Gruß

    HWK

  • SMEV Einbaukocher unterbricht die Gaszufuhr nicht!?!?!?

    • hwk
    • 1. Juli 2010 um 18:26

    Hallo Steffen,

    die Thermofühler sind recht träge. Erst nach einer Wartezeit von mehreren Sekunden unterbricht die Gaszufuhr. In der Vorschrift steht, dass es maxiimal 30 Sekunden sein sollen.

    Sofern Du beim Öffnen der Hähne ohne Drücken scon einen Gasfluss hast, ist die Zündsicherung definitv defekt oder nicht eingebaut. Schau doch mal unter Kocher, ob vom Thermofühler eine Leitung in den Gasregler geht.

    Besten Gruß

    HWK

  • 20l-Kanister wohin ?

    • hwk
    • 1. Juli 2010 um 08:58

    Hallo Stefan,

    an die Hecktüre würde ich mir den Kanister nicht hängen, da das eine enorme Belastung für das Scharnier bedeutet. Auch ist eine Abnahme erforderlich, wenn der Korb zur Aufnahme über die Stoßstange ragt (zumindest steht es so in der Verordnung - für die ganz Genauen :roll: ).

    Am Rahmen ist sicherlich noch irgendwo 20 cm Platz, wo man den Korb für den Kanister besfestigen kann.

    In einigen Ländern ist es aber verboten, Kanister mit Treibstoff mitzuführen. Daher ist der Platz innen im Fahrzeug auch nicht schlecht, sofern man ohne Kleckern tanken kann, sonst stinkt Dir der Diesel die Bude voll :evil::evil: .

    Alternativ würde ich malbei IBÄH nach einem anderen Tank suchen, der etwas mehr Fassungsvermögen hat.

    Besten Gruß

    HWK

  • Campingplatz-Empfehlung Fehmarn

    • hwk
    • 27. Juni 2010 um 11:29

    Hallo Steffen,

    wir haben den Jahreswechsel auf Fehmarn am Wulfener Hals verbracht. Im Netz findet man den Paltz auch unter Wulfener Hals. Der Platz war sehr gut (aber auch gehobenes Preisniveau). Fehmarn ist zur Urlaubszeit natürlich ein gut besuchtes Pflaster.

    Alternativ wäre ja auch noch Dänemark ein Tipp, da z.B. am Ringköbbing Fjord viele CP sind, die auch recht großzügig im Platz bemessen sind. Eine weitere Alternative wäre Usedom und der CP "Stubbenfelde". Der ist auch ruhig gelegen, kurze Wege zum Strand und auch einige Orte in der Nähe.

    Besten Gruß

    HWK

  • selbstbau bodenplatte

    • hwk
    • 25. Juni 2010 um 23:23
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    [......Schwebebahn.....wenn sie denn wieder läuft.... :wink::lol::P


    Hallo Thomas,

    man glaubt es kaum, aber sie fährt schon wieder !!! Wir haben auch lange genug gewartet!!!

    Besten Gruß

    HWK

  • selbstbau bodenplatte

    • hwk
    • 25. Juni 2010 um 18:04

    HalloJörg,

    ich versuche es nochmals - auch wenn ich dann den geballtn Zorn von Thomas auf mich ziehe :wink: : Ein Leerrohr als Wasserleitung zu nehmen ist nicht möglich, da das PVC versprödet (besonders in Kontakt mit Kleber) und auch nicht lebensmittelecht ist. Nimm doch einfach für die Elektrik das Leerrohr und für das Wasser ein PE-Rohr. das wird sicherlich mehr als 20 Jahre halten und dann ist die Nummer mit dem Leerrohr dort nicht erforderlich.

    PE-Rohr warm biegen und dann in den Schaumkern einlegen und mit Schaum verschließen.

    Besten Gruß

    HWK

  • selbstbau bodenplatte

    • hwk
    • 24. Juni 2010 um 15:59

    Hallo Jörg,

    bei dem Schlauch und Leerrohrdurchmesser macht das gerade mal zwei mm auf jeder Seite. Wenn ich mich an meinen Ausbau erinnere, waren die normalen Gewebe-PVC-Schläuche doch recht steif und den Winkel von 90 Grad ist sicherlich vor der Montage "durchsteckbar" aber wie sieht es später aus. Wenn ich den Schlauch nicht mehr austauschen kann, nutzt das Leerrohr auch nicht viel. Ich würde hier wirklich auf die PE-Leitungen gehen, die sind aus hyienischer Sicht wesentlich besser als PVC.

    Auch ist sicherlich ein Anklemmen eines Schlauches in einer Verteilerdose nicht so einfach, da man doch Kraft aufwenden sollte, um den Schlauch aufzuschieben. Geht das ohne Kraftanstrengung, so ist aus meiner Erfahrung eine Undichtigkeit vorprogrammiert.

    Besten Gruß

    HWK

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