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Beiträge von halber

  • Luftverteilrohre für Heizung und Klima

    • halber
    • 18. Februar 2011 um 14:04

    hmmm, gutes Argument. aber im gegensatz zur dachlösung bekommt man die kaltluft da hin wo sie hinsoll.

    ich habe vergessen folgendes mitzuteilen: meine "kabine" ist ein 30 jahres alter hymer - natürlich OHNE fahrerhaus-klima. über die staukastenklima und entsprechender rohre könnte ich die kaltluft also auch zu meinen "fahrer-arbeitsplatz" bekommen. bei fahrt über eine dachklima eventuell schwierig ...

    jörg

  • Luftverteilrohre für Heizung und Klima

    • halber
    • 18. Februar 2011 um 10:22

    Liebe Gemeinde,

    in meinen Ausbau soll eine Warmluftheizung TRUMA COMBI und eigentlich eine Klima aufs Dach. Jetzt habe ich mir die Platzverhältnisse nochmal angesehen und festgestellt, dass ich auch gut solche Staukasten-Klima verbauen könnte.

    Beim weiteren Überlegen kam mir der Gedanke, für beide Systeme nur ein Luftverteilsystem zu installieren. Die Kaltluft sollte ja eher oben ausströmen und die Warmluft eher unten. Die längeren Rohrwege in die Ecken des Aufbaus könnten aber durch ein und das selbe Rohr erfolgen (ich gehe mal kühn davon aus, dass von den Mitfahrer/innen mir nicht das Problem aufgehalst wird, gleichzeitig zu kühlen und zu heizen ... "warem Füße kühler Kopf" oder so)

    Hat von euch jemand sowas schon mal gemacht?

    Wenn ich die Warmluftrohre nehme, müsste es ja klappen, denen sollte Kaltluft egal sein. Ich denke mir, ich müsste aber verhindern, das Warmluft in die Klima zurückschlagen kann (es gibt wohl schieber für das Luftsystem, vielleicht gibts auch irgendwo ein passende Rückschlagklappe).

    Bei der TRUMA-COMBI gibt es ja (wie auch bei den Staukasten-Klimaanlagen) jeweils mehrere Ausströmer. Muss man die alle benutzen oder kommt die Summe des Luftausstoßes auch aus einer Öffnung, wenn man die anderen zu macht (so das der Hersteller nicht verbietet)?

    Meine Platzverhältnisse sind so, dass ich beide Geräte nebeneinander einbauen könnte (natürlich mit Wand dazwischen und thermischer Dämmung). Die Zusammenführung der Luftrohre könnte also in Gerätenähe erfolgen.

    Schöner Nebeneffekt wäre, dass ich keine Dachklima drauf hätte. Mein Schätzchen wird Laternenparker (auch im Winter). Da will ich nicht unbedingt 1.300 EURO so auf dem Dach rumliegen haben ...

    Herzlichen Dank für eure Ratschläge!

    Jörg

  • Styrodur - Temperaturbeständigkeit

    • halber
    • 5. Februar 2011 um 20:31

    hallo ralf,

    ja, ständerbau mit ausfachung. allerdings war beo mir das styropor vollflächig mit außenhautalu verklebt - also kompletter temperaturübergang.

    jörg

  • Lakierung auf Sperrholz

    • halber
    • 5. Februar 2011 um 17:30

    hallo dieter,

    frag doch mal bei den jungs nach, die die taxen mit folie "umspritzen".
    vielleicht nimmt die folie unebenheiten weg und der preis stimmt (?).

    jörg

  • Styrodur - Temperaturbeständigkeit

    • halber
    • 5. Februar 2011 um 16:52

    wie schon einmal berichtet: ich habe einen 30 jahre alten hymer zerlegt zwecks neuaufbau. die außenwand war im original: alu-außenblech -> styropor -> innenverkleidung.

    styropor wird mit 70 grad max.-temperatur angegeben.

    an dem 30 jahre alten styropor waren keine veränderungen (schrumpfung, verfärbung etc.) erkennbar.

    ich gehe mal davon aus, dass styrodur wohl auch die nächsten 30 jahre überstehen wird ....

    jörg

  • Tankanzeige - Telefonkabel

    • halber
    • 3. Februar 2011 um 08:54

    ich schließe mich da eher nunmachmal an.

    wer die weichmacher von dem bischen kabel anführt und die mini-elektrolyse in den 3 sekunden der vielleicht 3x am tag stattfindenden messung der:
    - raucht dann bestimmt auch nicht
    - trinkt keinen alkohol
    - fleisch mit sonst was drin ist natürlich iiiiiiiiiee (achja, z.z. sind´s ja die eier ...)
    - und grillen geht natürlich garnicht
    - und trainiert nebenbei für seinen nächsten marathon

    oder wie der alte fritz schon sagte: "kerl´s, wollt ihr ewig leben?"

    jörg

    p.s.: autofahren ist auch gefährlich! am besten mit dem womo daheim beiben ...

  • Bezugsquelle Karoserieverbreitung schlafen quer Renault

    • halber
    • 28. Januar 2011 um 12:22
    Zitat von hockd

    Achtung Achtung Achtung Achtung

    Aufpassen bei der Schiebetür,
    ob an der Tür im offenen Zustand keine Verbreiterung ist.

    Sonst muß die Führung der Schiebetür geändert werden,
    da sie sonst dagegen läuft.

    T2 und T3 Fahrer kennen die Probleme wegen Breitreifen
    im hinteren Radkastenbereich

    jo! bei dem fortscout hat pössl das problem wie folgt gelöst: die beule gibt es nur auf der fahrerseite

    jörg

  • Bezugsquelle Karoserieverbreitung schlafen quer Renault

    • halber
    • 27. Januar 2011 um 23:56

    das fahrzeug im bild ist der fortscout von globecar http://www.globecar.de also eigentlich ein pössl

    jörg

  • Wandaufbau: Innenverkleidung

    • halber
    • 17. Januar 2011 um 11:34

    wir kommen immer weiter von eigentlichen thema ab, wollen wir das thema nicht neu starten?

    klar nimmt auch styrodur wasser auf. im verhältnis zu anderen (auch früher im womo-bereich verbauten) materialien aber erfreulicher weise wenig. das in kombination zum preis im baumarkt, ist es bei vollflächiger verklebung aus meiner sicht die ideale dämmung für gerade wände.

    und natürlich ist eine "dampfSPERRE" nicht 100%ig, weder im Dachausbau beim EFH noch bei der womo-bastelei.

    aber am start des themas gings ja mal um einen auszubauenden bus und fragen zum wandaufbau. unter berücksichtigung solcher dinge wie:
    - die fensterflächen des fahrerhauses konterkarieren jeden versuch einer niedrigenergielösung ohne kältebrücken
    - der preis für die materialien sollte halbwegs hinhauen
    - das ganze sollte mit der hand am arm umsetzbar sein
    sollte ein wandaufbau aus styrodur und/oder anderen geschlossenzelligen materialien ausreichend sein.

    die üblichen anforderungen:
    - keine (wenig) wasseraufname durch das dämmmaterial,
    - formstabilität
    - verrottungsfest
    - kein (wenig) durchlassen von innenraumluftfeuchtigkeit auf die metallkonstruktion des kfz
    sollten damit erfüllbar sein

    jörg

  • Wandaufbau: Innenverkleidung

    • halber
    • 17. Januar 2011 um 10:04

    man(n) amüsiert sich nicht über alte männer!
    man hilft ihnen über die strasse!

    schäm dich ;-))

  • Wandaufbau: Innenverkleidung

    • halber
    • 16. Januar 2011 um 20:07

    Picco

    ich wollte keine doktorarbeit verfassen, deshalb wars vielleicht ein wenig zu kurz und ohne wissentschaftliche herleitung.

    jörg

    nebenbei: ich bin physiker

  • Wandaufbau: Innenverkleidung

    • halber
    • 16. Januar 2011 um 15:27

    hallo anton,

    ich will "dampfsperre" und "taupunkt" nicht breittreten, nur nochmal soviel dazu: wenn du styrodur zur dämmung nimmst, brauchst du dir tatsächlich keine sorgen machen (bei vollflächiger verklebung). styrodur wirkt als dampfsperre und im material kann es zu keiner kondensation der luftfeuchtigkeit der raumluft kommen - die kommt da nicht hin.

    "taupunkt" ist in der BAUphysik ein wichtiges thema. hier werden wände mit offenporigen materialen hergestellt. das material kann wasser aufnehmen und weiterleiten. hier passiert dann folgendes:
    - innenraumluft warm und in irgendeinem grad mit wasserdampf gesättigt
    - außenraumluft kalt
    - innerhalb er wand fällt die innenraumtemperatur auf die außentemperatur ab
    - das wandmaterial ist offenporig, lässt die warme innenraumluft rein
    - durch den temperaturabfall innerhalb der wand (in richtung außen) kondensiert der wasserdampf der innenraumluft in der wand
    - die wand wird von innen nass
    - um dies zu vermeiden wird eine s.g. "dampfsperre" aufgebracht (klassisch: dachinnendämmung beim haus, NICHT beim womo, dämmwolle plus dampfsperre)

    all das haben wir im womo nicht
    - wir sollten nicht mit offenporigen, wasseraufnehmenden dämmungen bauen (ist früher gemacht worden, dämmwolle etc.)
    - die üblichen dämmmaterialien (styrodur, x-treme etc.) sind geschlossenporig. da geht keine innenraumluft rein, die da auskondensieren könnte. sie wirken also als dampfsperre
    - dämmung sollte vollflächig auf rostschutzbehandelte fläche aufgeklebt werden (hohlräume würden das thema "taupunkt" wieder aktivieren)

    wenn die womo-dämmung von der wärmdämmung her nicht ausreichend sein sollte (sprich zu dünn), wird sich kondensat an der innenwand bilden (wenns draußen schön kalt ist). verstärkend kommt das zum tragen an s.g. "kältebrücken", also wo die dämmung konstruktionsbedingt besonders dünn ist. um hier problem zu vermeiden, sollte die innenwand wasserunduchlässig und abwischbar sein. ein schöner flauschiger teppich an der wand, verhindert zwar das sichtbare problem, könnte aber (da laufend feucht) zu folgeproblemen führen. wie stark das kondensationsproblem des eigenen womo ist, kann man (wenns kälter wird) früh an der innenseite der frontscheibe ablesen ...

    meine erkenntnis aus all diesen dingen:
    - wandaufbau mit styrodur
    - immer schön lüften
    - im warmen süden ist es besser als im kalten norden

    jörg

  • Wandaufbau: Innenverkleidung

    • halber
    • 15. Januar 2011 um 18:42

    wenn die dämmung aus geschlossenporigem schaumstoff besteht, also keine feuchtigkeit aufnehmen kann, darf der taupunkt gern in der wand liegen. es gibt nichts zum tauen.

    jörg

  • Wandaufbau: Innenverkleidung

    • halber
    • 15. Januar 2011 um 15:33

    martin,

    lass dich nicht irre machen!

    für die "ewigkeit" zu bauen ist quatsch. ich nehme mal an, dass ihr mit dem bus dann auch in der gegend rumfahren werdet. wenn ja, hat das irgendwas mit strassenverkehr, unfallstatistik und kfz.-verschleiß zu tun. wenn´s gut läuft reduziert sich da die "ewigkeit" auf 20 jahre. aber vielleicht hast du/ihr ja auch schon in 5 jahren eine andere lebensplanung ...

    ich hab einen 30 jahre alten hymer zerlegt zwecks neuaufbau. die kabine besteht bei dem ding aus stahlvierkant, aluaußenhaut und ehemals styropor (also das zeug, das wasser zieht). außer an ein paar punkten war das nach 30 jahren noch voll nutzbar. jetzt ist alles entrostet, und rostschutzbehandelt. besser als von hause aus. ich gehe davon aus, dass das wieder 30 jahre hält.

    "dampfsperre"-> ich gehe davon aus, dass deine dämmung gleichzeitig als dampfsperre funktioniert und du im wandaufbau beim einbringen der dämmung praktisch keine zwischenräume gelassen hast und vollflächig verklebt hast. wenn ja, vergiss das thema feuchtigkeit in der wand. nur durch ein außenloch kannst du da noch einen wasserschaden produzieren.

    "kältebrücke" -> willst du ein niedrigenergiehaus bauen? doch sicherlich nicht, oder? das einzige was dir passieren kann: feuchtigkeitsniederschlag an den kältebrücken. sind diese bereiche gut rostschutzbehandelt und also wasserfest, reicht abwischen und lüften. im übrigen werdet ihr euch doch nicht den gesamten winter in kalten regionen rumtreiben. die räder sind doch zum fahren in richtig süden, gelle?

    jörg

  • Wandaufbau: Innenverkleidung

    • halber
    • 14. Januar 2011 um 20:42

    hi,

    meiner meinung nach brauchst du als ergänzung zur thermoisolierung eine sehr gut funktionierende dampfsperre. die innenraumluftfeuchtigkeit darf nicht in deinen wandaufbau geraten. möglicher weise erfüllt dein dämmmaterial bereits diese funktion.

    für die möbeleinbauten habe ich bei mir an den notwendigen stellen in meinen wandaufbau holzleisten eingeklebt. damit ist keine verschraubung in den rahmen notwendig. schrauben gibts im bootshandel (und viele andere schöne dinge. ...)

    bei der möbelplanung auch ein wenig darauf achten, dass hängeschränke sich schön an gestellten schrankwänden abstützen. das entlastet massiv die statik.

    und wie immer, im winter gut lüften.

    viel erfolg!

    jörg

  • Belüftung, Zwangsbelüftung?

    • halber
    • 14. Dezember 2010 um 09:24

    vielleicht als ergänzung:

    mir ist mal erzählt worden, dass der unterschied "dachhaube MIT zwangsentlüftung / dachhaube OHNE zwangsentlüftung" sich nur daran festmacht, ob eine umlaufende gummilippe montiert ist oder nicht (welche, keine ahnung). und man könne also jede dachhaube OHNE zwangsentlüftung damit durch entfernen dieser dichtung zur dachhaube MIT zwangsentlüftung machen. es ging damals (glaube ich) um heki-dachluken.

    jörg

  • Magirus Iveco - Plötzlich mittendrin im Ausbauabenteuer

    • halber
    • 12. Dezember 2010 um 19:55

    hallo julia,

    wenn ich dein projekt richtig im kopf habe, sind die meisten (zu dämmenden) flächen doch gerade, oder?

    ich habe bei meiner bastelei auch lange zeit nach preiswerten x-treme o.ä. gesucht und habe aber letztendlich für die geraden flächen aus dem baumarkt styrodur genommen

    http://www.basf.de/de/produkte/ks…dur_3035_cs.htm

    und das vollflächig verklebt.

    jörg

    Bilder

    • Hymer02komprimiert.jpg
      • 124,52 kB
      • 876 × 1.024
  • Welche Fahrerhaus-Heizung ?

    • halber
    • 29. November 2010 um 09:59

    hallo sven,

    die regulierbarkeit der eigentlich unregulierbaren original-dieselheizung des lo geht leider nur über die steuerung der frischluftzufuhr zum fahrerhaus (im extremfall: fenster auf, fenster zu). lo ist halt ein altes auto ...

    wie du dem lo-forum entnehmen kannst, sind die heizungen für ein kleines fahrerhaus recht groß dimensioniert. vielleicht kannst du ja den vorschlag, die vorhandene aufbau-heizung auf das fahrerhaus ausdehnen, umdrehen und bringst einen teil der warmluft aus dem führerhaus bereits während deiner sibirischen winterfahrt in den aufbau ?

    jörg

  • Welche Fahrerhaus-Heizung ?

    • halber
    • 28. November 2010 um 21:44

    die original am lo verbauten dieselheizungen waren nicht regelbar. nur an oder aus.
    man konnte auch auf "nur lüften" stellen.

    die dinger gibts in der bucht. genaue bezeichnungen s. den link zum lo-forum.

    jörg

  • Welche Fahrerhaus-Heizung ?

    • halber
    • 28. November 2010 um 20:54

    Hallo sven

    ich hatte dich nur auf das lo-forum hinweisen wollen. ich vermute da gibts leidensgenosse

    meine erfahrungen mit dem lo sind 30 jahre her. es war im winter immer arschkalt. die notlösung war die motorabdeckung leicht anzuheben. dann stank es und es vielen einem vor lärm die ohren ab.

    nutzt du im aufbau gas? das würde, ausreichende menge vorausgesetzt, die möglichkeiten erweitern.

    jörg

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