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Beiträge von halber

  • Alugerippe selber bauen - ohne schweißen

    • halber
    • 11. September 2012 um 18:08

    hi nunmachmal,

    der link zu item24 war nur dafür gedacht, mal nachsehen zu können, was so alles geht. auch gibts da nette belastungsberechnungstools. da das patent für die profile ausgelaufen ist, gibts andere, billigere anbieter für die profile. das kleinzeug gibts auch für nen kleinen preis ;-))

    lg
    jörg

  • Alugerippe selber bauen - ohne schweißen

    • halber
    • 11. September 2012 um 17:20

    hi jfk

    s. hier: http://www.item24.de "mb systembauksten"

    lg
    jörg

  • Sikaflex 221 um 5 Euro

    • halber
    • 9. September 2012 um 11:27

    hab die tage ein karton sika221 schwarz gekauft
    haltbarkeitsdatum laut originalverpackung 07/2013
    lg
    jörg

  • Wohnkabine mit Stützachse

    • halber
    • 28. August 2012 um 18:12

    sowas gab´s doch früher schonmal. da wurde an den normalen familien-pkw solch wohnnachläufer angekuppelt (mit abstützung auf dem pkw-dach). die franzosen waren da ganz weit vorn. in d gab´s das mal für den opel-astra.
    lg
    jörg

    (die verlinkte herstellerhomepage könnte mal von einem deutsch-muttersprachler nachjustiert werden ...)

  • Spannungswandler 12 auf 230 V

    • halber
    • 28. August 2012 um 17:33

    da stimmt was nicht: 1.500w über die kfz.-steckdose ziehen ???
    da treffen die 150w wohl eher zu (?)
    lg
    jörg

  • leitungsmaterial für gasinstallation ???

    • halber
    • 21. August 2012 um 15:04

    DANKE für eure antworten. dann wird´s also rohr!
    lg
    jörg

  • leitungsmaterial für gasinstallation ???

    • halber
    • 20. August 2012 um 12:50

    liebe gemeinde,
    hat sich rechtlich hier irgendwas geändert oder ist das noch immer so (so mein "wissens"-stand), dass für die gasinstallation für die verbraucher (herd, heizung ...) rohrmaterial zu verwenden ist?
    (für die installation einer lpg-anlage gibt es ja flexibles leitungsmaterial. und die drücke sind hier höher. technisch gesehen könnte man das doch auch für die leitungen zum herd und zur heitung nehmen ...)
    lg
    jörg

  • Neues Bett bauen

    • halber
    • 22. Juni 2012 um 13:22

    Hi,
    das mit dem drunterschieben und dem nachfolgenden problem des höhenausgleich der betten, kannst du ja durch unterschiedlich dicke schaumstoffauflagen lösen.
    lg
    jörg

  • Batterietrennschalter

    • halber
    • 21. Juni 2012 um 07:57

    nur zur info:
    bei den bootsausrüstern gibts eine vielzahl von batt.- schaltern. auch welche mit denen man z.b. 2 batt zusammenschalten/komplett abtrennen/ wahlweise batt1 oder batt2 freigeben kann.
    lg
    jörg

  • Doofe Frage: Abwärme der Truma Combi 6?

    • halber
    • 18. Juni 2012 um 10:23

    das wäre dann die wintervariante: umluftheizung läuft und versorgt sich nebenbei mit schon vorgewärmter firschluft aus dem einbauort (die nachlieferung erfolgt durch das benannte gitter zum wohnraum)

    aber allgemein müssten doch 40 ...50mm styrodur (eventuell alukaschiert) von innen an den deckel des einbauortes das problem erheblich verkleinern, oder?

    lg
    jörg

  • Doofe Frage: Abwärme der Truma Combi 6?

    • halber
    • 16. Juni 2012 um 16:02

    die anleitung gibts auf der herstellerseite.

    wenn ich es richtig gelesen und verstanden habe, nimmt sich der heizungsteil kabineninnenluft, erwärmt diese und verteilt sie durch vier ausgänge (?).

    lg
    jörg

  • Doofe Frage: Abwärme der Truma Combi 6?

    • halber
    • 16. Juni 2012 um 13:49

    ich habe mir nochmal die einbauanleitung angesehen. aus der geht nicht hervor, dass der montageort irgendwie zu kühlen wäre
    - 10cm abstand zu anderen bauteilen
    - bodenplatte hitzefest (kein pvc bodenbelag etc)
    - aussenluftzufuhr für die umluftheizung muss gesichert sein

    damit kann der einbauort doch termisch isoliert werden, oder? und damit kann auch ein kühli drüber stehen.

    lg
    jörg

  • Doofe Frage: Abwärme der Truma Combi 6?

    • halber
    • 16. Juni 2012 um 07:52

    mal ne blöde frage: muss die abwärme denn abgeführt werden? könnte der aufstellort nicht gut gekapselt werden? oder vertragen das einige teile der truma nicht?
    ist doch ein wenig unsinnig einen ofen per luftzug von aussen zu kühlen.
    lg
    jörg

  • tankflasche / lpg-tank

    • halber
    • 5. Juni 2012 um 10:28

    eine frage an die technisch geschulten und rechtlich sattelfesten:

    meine womo bekommt einen lpg-tank unterflur zur versorgung des fahrmotors. da es mir bisher nicht gelungen ist, einen lpg-tank mit zwei entnahmestellen (1x flüssigphase für den fahrmotor, 1x gasphase für heizung und warmwasser etc.) zu bekommen (eventuell wohl auch nicht zulässig) muss ich leider umplanen.

    meine idee (mit der bitte um begutachtung):
    - unterflur der lpg-tank ausschlisslich für den fahrmotor
    - in der kabine eine tankflasche für heizung, herd etc.
    - EIN einfüllstutzen an der fahrzeugaussenseite, dann ein t-stück und die weitere befüllzuleitung 1x zum unterflurtank und 1x zur tankflasche

    ich will damit sicherstellen, dass bei jedem lpg-tanken für den fahrmotor auch die tankflasche gleich wieder gefüllt wird. geht das so???

    in erweiterung dieser idee:
    gibt es eine variante, den lpg-tank mit der tankflasche so zu verbinden, dass bei längerem stehen und hohem verbrauch aus der tankflasche, gas vom unterflurtank in richtung tankflasche nachgeliefert wird???

    lg
    jörg

  • materialsuche: sowas wie klavierband aber aus weich-pvc

    • halber
    • 24. Mai 2012 um 08:18

    hi, VIELEN DANK für eure ideen und die links. hat mir sehr weitergeholfen!

    letztendlich will ich folgendes realisieren:
    ich renoviere einen hymer-bedford von 1978. da ist eigentlich eine waschzelle drin. die brauche ich aber nicht, da das "nutzungsprofil" wirklich langes freies stehen nicht vorsieht. die waschzelle ist mir da zu viel verbauter raum. ein notdusche und einen platz für eine porti-toilette will ich aber trotzdem haben (kniehoher nachwuchs mit entsprechenden "verschmutzungstendenzen"). und da mir die idee mit der nasszelle als eingangsschleuse sehr gefällt (auch, weil ich da mal schnell meinen erben von aussen reingestellt habe und ihn abduschen kann), will ich sowas realisieren. hier ist nun meine idee, das nicht allzu mächtig und eher temporär auszuführen. ich will also (von aussen gesehen) nur die hälfte der tiefe des duschraumes mit festen wänden machen (also so ca. 30..35cm). die duschtasse soll um die 60x60 sein. an diesen beiden wänden sollen dann jeweils zwei ca. 30cm breite, wandhohe elemente wie in kette befestigt sein, die im ruhezustand wie eingerollt an den festen wänden anliegen und da im nichtnutzungszeitraum gesichert sind. für die duschnutzung will ich die dann ausklappen. das erste 30cm-element ist dann also die wandverlängerung auf 60...65cm und das jeweils zweite element eine hälfte der den duschraum nach innen verschliessenden zweiflüglichen tür. für die verbindungen "stehendes wandelement" -> erstes klappelement "wandverlängerung" (180°-öffnung) -> zweites klappelement "flügeltürhälfte" (90°-öffnung) wären solche flexiblen scharnierbandlösungen halt nicht so schlecht.

    fernweh60:
    der vorteil für mich liegt darin, dass scharnier und abdichtung in einem system gelöst sind

    lg
    jörg

  • materialsuche: sowas wie klavierband aber aus weich-pvc

    • halber
    • 23. Mai 2012 um 13:17

    liebe gemeinde, folgendes problem (vereinfacht):

    ich möchte eine duschkabine bauen. die braucht natürlich eine tür. im idealfall ist das türscharnier gleichzeitig die dichtung. für seitenwand und tür möchte ich polycarbonatplatten oder ähnliches nehmen. also praktisch "selbsttragendes" material (kein rahmen erforderlich). nun wäre es ja ideal, wenn es aus weich-pvc oder so, sowas gäbe wie einen doppelten aufsteckbaren kantenschutz. wie soll ich sagen: im querschnitt praktisch wie ein X. auf beiden seiten werden die platten eingesteckt (einmal wand, einmal tür) und die mitte vom X funktioniert als scharnier. ist das halbwegs verständlich ????

    ich einem von euch solch material schon untergekommen?

    wenn es sowas gibt und der preis stimmt, wäre eine haltbarkeit über eine saison völlig ausreichend. sollte das material mal kaputt gehen, wäre der wechsel ja schnell gemacht.

    lg
    jörg

  • GFK-Hochdach durch Markise vermurkst ...

    • halber
    • 16. Mai 2012 um 09:02

    hi t42,

    ich habe mir deine bilder nochmal angesehen. orakle ich richtig?: der vw-bus, der zu sehen ist, ist das spenderfahrzeug und du hast jetzt die gfk-dachhaube OHNE dem stahlunterbau?

    wenn das so ist, würde ich dir empfehlen, nichts an die gfk-haube anzuschrauben und wenn du etwas klebst, dann so grossflächig wie möglich.

    hintergrund: ich habe damals bei mir auch "nur" die haube aufgesetzt. das sauschwere, stabilisierende stahlgerüst hatte ich weggelassen, da bei meinem vw das originaldach dringeblieben ist (der aufstieg erfolgt durch den vorhandene 1x1m-ausschnitt des ursprünglichen kleinen aufstelldaches).

    im ergebnis ist die gfk-haube nicht wirklich verwindungssteif. ich musste des öfteren mal an die dachluken ran um die abzudichten. dabei lag ich dann immer halb auf dem dach. das hat sich dann schon ein wenig bewegt.

    worauf ich hinaus will: durch die verwindung könnten schraubbefestigungen sich rausarbeiten. wenn du längs eine markise befestigen willst, würde ich die (wenn sie denn an die haube muss) so grossflächig wie nur möglich ankleben.

    lg
    jörg

  • GFK-Hochdach durch Markise vermurkst ...

    • halber
    • 15. Mai 2012 um 09:24

    ich hab sowas vor jahren mal gemacht:

    ich wollte auf meinen vw-bus solch hochdach haben und hab mir ein gebrauchtes gekauft. der verkäufer war einfach mit der flex einmal um das auto gegangen und so hatte ich ringsrum noch 2...3cm auto am dach - und natürlich diese stahlkonstruktion (die ich nicht brauchte, da bei mir nur ein 1x1m ausschnitt im dach war, der auch so bleiben sollte).

    letzendlich musste ich das dach von den autoresten schneiden um es dann auf meine vw aufkleben zu können. beim aufkleben habe ich von innen sowviel sika in die auflageritze geben bis es nach aussen vorkam. damit waren allen auflagespalten weg, das dach fest und eventuelle aufspaltungen am rand auch beseitigt. das ganze hält seit über 10 jahren.

    wenn es schnell gehen soll, dann verschliesse die löcher im dach einfach mit kfz-stopfen (einkleben) und fertig.

    und wie schon beschrieben, die neuen halter einfach aussen aufkleben. wenn dir das zu heikel ist: es gibt wohl auch halterungen für die regenrinne (?).

    lg
    jörg

  • Suche Erklärung eines Wandaufbaus mit Isolierung und Aluwänd

    • halber
    • 11. Mai 2012 um 08:58
    Zitat von Pelzerli

    Hoi zäme

    Entfeuchter sind völlig sinnlos. Wenn niemand im Womo wohnt, entsteht auch keine Feuchtigkeit/Kondensat! :shock:
    Ausser es ist undicht, aber da hilft ein Entfeuchter auch nicht wirklich.

    Gruss Pelzerli
    http://dermuger.blogspot.com/
    .

    dann dürfte aber wirklich keinerlei aussenluft ins womo gelangen können. das wird in der praxisi nicht so sein. damit kommt also auch (wenn das wetter entsprechend ist) wasserdampfhalte luft rein, die dann auch im inneren sich niederschlagen kann (wenn die bedingungen entsprechend sind). wenn einmal kondensiert, wirds aufwändig die wieder los zu werden. in dem fall könnte solch entfeuchter schon ein wenig helfen .... wenigstens für´s jefühle :D

    lg
    jörg

  • Suche Erklärung eines Wandaufbaus mit Isolierung und Aluwänd

    • halber
    • 9. Mai 2012 um 16:25

    hi jfk,

    bei dem basisfahrzeug ist wohl auch bei einer anderen (zukünftigen) kabine, dass raumvolumen der kabine begrenzt - vielleicht zum jetzigen verdoppelt (?).
    im "extremfall" (es schlafen 2 personen in der kabine und es kann nur gering belüftet werden) wird die luftfeuchtigkeit in der kabine auch ohne wasser von aussen recht hoch sein.

    ich würde 3 richtungen verfolgen:
    - alle inneren oberflächen sollten praktisch identische temperatur haben (also keine kondensatbildung an kältebrücken) und das einzige feuchtigkeit speichernde einbauteil deine matratzen (herausnehmbar) und mitgenommene klamotten sein (mit deinem x-trem bist du da auf dem richtigem weg)
    - du solltest die kabine wärmer bekommen können, als es ausserhalb der kabine ist (schon klar: im hochsommer in praller sonne kein problem). über die wasserdampfhaltigkeit der warmen innenluft kannst den wasserdampf durch lüftung dann entsorgen. da hilft also nur eine beheizmöglichkeit. wenn du dein mobil auch als tagesfahrzeug nutzt, würde ich mal versuchen, einen warmluftkanal von vorn in richtung kabine zu ziehen. die winterliche tägliche fahrt zur arbeit könnte dann schon die kabine ein wenig durchheizen und kurzes lüften würde hilfreich sein
    - du brauchst für den nutzungsfall eine gut funktionierende entlüftung die deinen wünschen entspricht (von moskitofest bis einbruchsicher, elektrische lüfter etc.)

    achso vielleicht nochwas: einbauten (also schränke, kästen etc.) würde ich sehr luftig ausführen (belüftungsschlitze). da geht zwar dann feuchte luft schnell rein, aber auch wieder raus (wenn sie im inneren nicht auf eine böse kältebrücke getroffen ist). hermetisch dicht wäre die andere möglichkeit, ist aber aufwändiger (in südlichen regionen sind in ferienanlagen die küchenhängeschränke unten oft nur vergittert und die türen gehen nicht ganz bis oben; super durchlüftung). wenn du ne warmluftheizung eingeplant hast dann beheize auch die schränke etc. innen.

    in summe: du kannst nur gegensteuern und negativauswirkungen so klein wie möglich halten. ab und an hohe lüftfeuchtigkeit im inneren wirst du nicht verhindern können.

    lg
    jörg

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