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Beiträge von halber

  • Ist Grüssen nicht mehr üblich?

    • halber
    • 5. Juli 2013 um 09:47

    hallo pico,

    wer auf eine grussformel am ende eines jeden beitrages super wert legt, wird hier im forum feststellen, dass sein wunsch wohl zu 99% erfüllt wird. die restlichen 1% sollten verschmerzbar sein und haben ja vielleicht auch nachvollziehbare gründe (sparsamer umgang mit der textlänge da tippen auf einem wurschtlichen smartphone, nur ein kurzer einwurf in eine laufende diskussion, persönliche umgangsformen etc.)

    genauso verschmerzlich sind wohl solche dinge wie:
    - abweichungen von deutscher grammatik und rechtschreibung (auch vor dem hintergrund, dass ja nun nicht jeder deutsch-muttersprachler ist)
    - mein steckenpferd: gross-/kleinschreibung
    - sparsamer umgang mit der täglichen "komma-ration"

    im kern geht es uns doch um die inhalte. schön wenn der äussere anschein auch gewahrt wird.

    mit freundlichsten grüssen, den wünschen für ein gefühlt kurzen arbeitsfreitag und einem dafür längerem sommerwochende ( :D )
    jörg

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • halber
    • 4. Juli 2013 um 10:31
    Zitat von clerk

    @ GOWEST

    man muss unterscheiden, ob der WR angebaute Steckdosen hat oder nicht und ob er zusätzlich oder alleinig mit Klemmen angeschlossene Verbraucher bedienen kann.

    Wenn bei einem einfachen WR steckdosen dran sind welche keinen PE Kontakt haben und keine weiteren Klemmen mit 230V Ausgang, würde ich die Verbindung PE-N auf keinen Fall herstellen. Je nach interner Schaltung und nach Aufbau, könnte es nämlich sein, dass im Störungsfall der WR zerstört wird und sogar die 230V auf die Fahrzeugmasse durchschlagen und eventuell empfindliche 12V Geräte wie Bordcomputer, zerstört werden.

    Rein vom Hersteller praktisch vorgesehen, sollen an WR mit Steckdosen, pro Steckdose nur ein Verbraucher angeschlossen werden. Ein Anschluss einer Festinstallation mit mehreren Verbrauchern, über eine Kabel mit Stecker auf eine Verteilerdose, ist vom Hersteller nicht vorgesehen und wahrscheinlich auch nicht auf mögliche Gefährdungen geprüft.

    Wenn am WR Klemmen dran sind, an welchen die weitere Elektroinstallation angeschlossen werden kann, dann steht in der Beschreibung ganz genau wie man mit dem PE - N zu verfahren hat. Diese Angabe muss mit dabei stehen, da das Gerät sonst keine Zulassung in Deutschland erhält und im Schadensfall der Hersteller haften muss.

    Man muss auch unterscheiden zwischen dem Allgemeinen Begriff Sicherung und dem Allgemeinen Begriff FI. Natürlich gibts auch noch den FI-Leitungsschutzschalter, der beide Funktionen hat.


    Wenn man eine externe Verbindung PE -N macht, dann sollte das sehr nahe am WR geschegen und die Kabel vom WR bis zur Stelle wo die Verbindung ist, sollten besonders geschützt sein.

    Weil, wenn es zum Kabelbruch des N, vor der Verbindung N - PE kommt, steht automatisch an jedem Gehäuse 230V an, sofern ein Gerät eingeschaltet ist oder der Landstrom direkt am Wechselrichter angeschlossen wird und der N und L1 an der Landstromentnahmestelle vertauscht ist. Weder Sicherung, noch FI lößen aus.

    Ich ziehe gerade um und habe icht viel Zeit zum Schreiben. Ab Freitag habe ich erstmal kein Internet.

    Wenn ich wieder eingerichtet bin, erstelle ich ein paar Schaltpläne und zeichne verschiedene Fehlerfälle ein. So kann jeder sehen wie welche Schutzmaßnahme funktioniert.

    Gruß, clerk

    Alles anzeigen

    DANKE! das hab sogar ich verstanden :D
    (ehhh ... und beim umzug immer schön die bücherkisten bis oben hin voll machen ((ich HASSE umzüge!)))

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • halber
    • 29. Juni 2013 um 13:59

    hi willy,

    hoffentlich lernst du nicht mal einen kennen, der sich mit dem brotmesser geschnitten hat :D

    lg
    jörg

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • halber
    • 29. Juni 2013 um 13:09

    ich habe versucht, als laie, das hier dargelegte irgendwie zu verstehen, da ich auch beim verkabeln bin. letztendlich bin ich gedanklich immer wieder an folgendem hängengeblieben:

    ich bin jahrelang mit einem alten ausgebauten t3 duch die lande gefahren. da war ein kleiner bordakku drin, der so für zwei drei tage eigentlich ausreichend war. als verkabelung war gerade mal eine deckenlampe drin und noch zwei kfz-steckdosen(eine für solch billig-kühltruhe).

    wenn wir landstrom hatten, dann war das ein langes kabel, bei dem das eine ende durch das dreieckfenster der beifahrertür geführt war. auf dem beifahrersitz war eine handelübliche 3er-verteilung angesteckt. an einer dose der 3er-verteilung war ein kleines 20eur-ladegerät, welches mit den üblichen klemmen am bordakku (unter dem beifahresitz) hing. an den 3er-verteiler kam dann bei bedarf das handy-ladegerät etc.

    für 220v bei fahrt (oder kein landstrom) kam ein sehr kleiner wechselrichter in eine der kfz-steckdosen (welche am bordakku hing).

    nix mit "erdung", anschlüsse an der karosserie, fi-schalter etc.

    ich frag mich ernsthaft, warum das nun alles plötzlich so kompliziert sein muss?

    lg
    jörg

  • Probleme beim Folieren

    • halber
    • 26. April 2013 um 09:31
    Zitat von GOWEST

    Hallo Kistenfranz,

    Du kannst die Blase wieder an den Kern kleben. Dazu kleine Löcher (z.B. 2mm Durchmesser) in das Laminat der Blase bohren und mit Epoxyharz hinterspritzen. Mit einer Hilfsvorrichtung die Blase andrücken bis das Harz ausgehärtet ist.

    Gruß, Michi.

    aber vorher müsste man orakeln, ob im hochsommer nicht überall diese blasen auftreten und daher eine hellere folie vielleicht doch ratsam wäre (?)
    lg
    jörg

  • Isri Schwingsitze , wo steht die Typenbezeichnung ?

    • halber
    • 8. April 2013 um 10:28

    ich hab mal für dich gegooglet :D

    http://www.isri.de/de/service-cen…riennummer.html

  • Heckträger am Kögelkoffer

    • halber
    • 4. April 2013 um 22:50

    hi marten,
    wie wäre es denn so:
    - aus dem system item24 ein rechteck entsprechend deiner aussenkanten des hecks
    - die untere querstrebe dieses rechtecks per kurzer senkrechter zwischenstücke auf der trittstufe abstützen (irgendwas wird da wohl sein, was die verbindung zum leiterrahmen realisiert)
    - aufs dach zwei lange profile an der linken und rechten dachkante in fahrrichtung aufkleben
    - an diese beiden "grundträger für dachlasten" die oberen enden der senkrechten des heck-rechteckes anschlagen

  • Heckträger am Kögelkoffer

    • halber
    • 3. April 2013 um 10:08

    hi,
    airlineschienen und zubehör gibts z.b. hier: http://www.airlineschiene.de/ (nein, ich bekomme keine prov.)

    die üblichen befestigungspunkte sind für schnelle monage und demontage. sie dienen ja eigentlich als anschlagpunkte für gurte zum zurren von ladung. ich halte diese anschlagpunkte für dein projekt für nicht ganz so geeignet (diebstahlschutz, auch wackeln die noch ein wenig rum)

    es gibt für die airlineschienen aber auch nutensteine http://www.zurrschiene24.de/product_info.php?products_id=121 damit bekommst du das richtig fest.

    ich habe bei mir die airlineschienen einfach mit sika aufgeklebt. siehe oberhalb und unterhalb von heckfenster die querleisten. allerdings sind da in der wand auch querträger in der höhe (und die obere habe ich zusätzlich geschraubt)

    für dein projekt würde aber wohl auch das system von item24 gehen http://www.item24.de/ da gibt es auch jedemenge zubehör etc. auch findest du auf der seite kleine rechner für (zu mindest statische) belastungsberechnungen

    Bilder

    • airlineschiene.jpeg
      • 62,39 kB
      • 640 × 480
  • Schlüssel von Aufbautür nicht vorhanden

    • halber
    • 2. April 2013 um 11:23

    das sollte jeder halbwegs gute schlüsseldienst können (auch im eingebauten zustand):

    http://koertner.de/motorradschlue…g-nach-schloss/

    lg
    jörg

  • Kühlschrankeinbau

    • halber
    • 21. März 2013 um 10:35

    hi krabbe,

    zu b): was sind die groben fehler?

    lg
    jörg

  • Dritte Bremsleuchte als Belüftung?

    • halber
    • 26. Januar 2013 um 21:49

    hallo axel,
    im heck schlafen und nur die frischluft durch die fahrer-/beifahrertür ist schon (im sommer) arf wenig. ich glaube nicht, dass das sich das durch die nutzung der einbauöffnung der dritten bremsläuchte so wirklich radikal verbessern wird.
    wenn du die überlegung hast, dass gefährt könnte durch eingriffe in das blech schaden (=rost) nehmen, dann könntest du doch aber vielleicht die lüftungsöffnungen in die hecktür machen. sollte es in jahren dann da mal gammeln, ist eine neue türe wohl schneller gewechselt als bleche im aufbau ausgetauscht.
    lg
    jörg

  • Wasserfeste Hölzer für Gitterrost in Dusche

    • halber
    • 25. Januar 2013 um 11:14

    hi zolli,
    ich hoffe, ich hab das alles richtig verstanden: dein rost wird schlussendlich bündig in der duschtasse liegen und also nicht verrutschen können?
    wenn dem so ist, könntest du doch eventuell auch auf die schweren gewindestangen verzichten und gummiseile durchziehen. das wäre leichter und im bedarfsfall wäre das ganze auch mal besser beiseitegelegt ...
    lg
    jörg

  • Fahrgestell restaurien

    • halber
    • 14. Januar 2013 um 15:07

    http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop_xtc/index…assislacke.html

    :D

  • Fahrgestell restaurien

    • halber
    • 14. Januar 2013 um 14:43

    hi morry,

    ich schwöre auf: http://www.korrosionsschutz-depot.de/

    am einfachsten:
    - ruf die jungs an, die geben bereitwillig telefonische hilfestellung (mail geht natürlich auch)
    - lass dir den katalog schicken, da steht ne menge drin welches material wofür etc. (verarbeitungshinweise kannst auch runterladen)

    mein liebstes produkt: http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop_xtc/index…86e32ea3dfa1365

    lg
    jörg

    (nein, ich bekomme keine %te)

    Bilder

    • vorderachse-1.jpg
      • 188,66 kB
      • 1.280 × 766
  • Vorzelt nähen - welches Material?

    • halber
    • 14. Januar 2013 um 12:37
    Zitat von jfk

    Das was ich will, geht nur selbergemacht oder halt fertigen lassen. Es soll ein Zeltsein, dass sich zusammengerollt in der Hexkklappe meines neuen Hardtops befindet. Wenn dieses aufgeklappt wird, kann man das Zelt quasi an 3 Seiten runterrollen. Somit hat man hinter dem Auto Stehhöhe um sich zb anzuziehen, oder aber auch nur links und rechts 2 große Apsiden

    hi,
    verstehe ich das richtig?:
    - 3 bahnen (links, rechts und hinten)
    - 2 lange reissverschlüsse

    ich glaube: wenn du das material hast und den zuschnitt machst, näht dir das jeder sattler/schuster/klamottenänderer zusammen

    (in die 3 bahnen würde ich unten je links und rechts eine kleine metallöse einschlagen. mit üblichen zeltgestänge kannst du das dann aufstellen)

    lg
    jörg

    nachtrag:
    hier kannst du auf die suche nach einem zeltbauer in deiner nähe gehen. die haben mit sicherheit das benötigte material: http://www.wecamp.eu/zelte/

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • halber
    • 14. Januar 2013 um 11:09
    Zitat von Fido

    Hat keiner hier Erfahrungen mit flexiblen und oder china Modulen? Gibt doch sicherlich einige hier mit Solar auf dem Dach. Was habt ihr denn für Module?

    hi fido,
    solch dünne flexible module gibts bei den yachtausrüstern. ich vermute mal, dass es auch ausreichend viele foren der segler gibt, in denen evebtuell darüber berichtet wird.
    lg
    jörg

  • fragen zur planung meiner gas-anlage

    • halber
    • 8. Januar 2013 um 11:19

    hallo restler,
    meine damalige rundreise zu tüv, dekra & co ergab, dass denen "irgendwelche schriftsätze irgendeines verbandes ... egal sind".
    mit ach und krach würde ich wohl eine ersteintragung einer anlage mit einem tank für gleichzeitige flüssig- und gasphasenentnahme hinbekommen. dies dann aber alle zwei jahre bei der hu regelmässig und ohne klimmzüge bestandsfest zu halten, wird wohl schwierig und kostet nerv.
    letztendlich habe ich diese eigentlich schöne variante auf grund der eintragungsproblematik fallen gelassen.
    schöne woche
    jörg

    p.s.: eigentlich habe ich drei heiratsfähige kinder. vielleicht sollte ich denen bei der partner/innen-wahl mal das zielgebiet "tüv-prüfer" vorgeben... :lol:

  • fragen zur planung meiner gas-anlage

    • halber
    • 7. Januar 2013 um 13:03
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    ...mit den vielen Energieträgern....wenn Du das als gegeben akzeptierst wie die Tatsache, dass Wasser nass ist, dann tust Du Dich wesentlich leichter. Es gibt immer wieder technisch unvollkommene Lösungen, die sich deshalb eingespielt haben, weil normalerweise die Kombination Gas als Antrieb und als Medium fürs Kühlen, Kochen und Heizen kein Industriestandard ist, denn die professionell gebauten Womos laufen alle auf Diesel......da spielen die paar umgerüsteten Winnebagos und die an einer Hand nachzuzählenden Oldies kaum eine Rolle.....

    Und übrigens: Wer hindert Dich, einen 24 Tonnen Tieflader zu kaufen, den auf E-Nabenmotoren umzurüsten und hinten 4 bis 8 fette U-Boot Batterien draufzuschrauben.... dann kannste alles auf Elektro umstellen..... nicht so ganz ernst gemeint, aber immerhin eine Möglichkeit.....und LKW-Nabenmotoren gibts schon....hab ich gelesen.

    Was technisch bei Deinem Denkansatz Probleme macht, ist die Doppelentnahme aus der Flüssigphase und aus der Gasphase aus einem Tank und die damit verbundene Umschaltmimik, die immer eine Bastellösung sein wird. Also bleib entweder bei den Gasflaschen oder nimm ne Tankflasche zusätzlich. Für ne Automatik gibts keine industrielle und damit nach allen Richtungen geprüfte Standardlösung und wenn Du das alles manuell umstellen musst, kommt der menschliche Fehlerfaktor dazu...... seh ich an mir selber, wenn man gleichzeitig an was anderes denkt und so im Halbkonzentrationsmodus rumfummelt, macht man Fehler. Du weißt doch, wir Kerls sind nun mal nicht multitaskingfähig, können aber besser einparken....hihi

    hi thomas,

    an der 24-tonnen-variante hindern mich eigentlich nur die parkgebühren hier in der stadt. meine anwohnervignette gilt nur für pkw ;-))

    "umschaltmimik": es gibt vereinzelt tanks auf dem markt (und hersteller, die sowas vereinzelt noch herstellen), die haben ZWEI entnahmebohrungen. da kannst du parallel aus der flüssigphase UND aus der gasphase entnehmen. leider hat man(n) dann eine nicht so ganz erfolgversprechende tüv-odyssee vor sich um das eingetragen zu bekommen. umschalten muss man(n) da nichts.

    lg
    jörg

  • fragen zur planung meiner gas-anlage

    • halber
    • 7. Januar 2013 um 11:34

    liebe gemeinde,
    vielen dank für eure beiträge!

    hintergrund meiner überlegung war, dass es mich mehr als ärgert, dass ich im womo eine sinnlose vielzahl von energieträgern rumschleppen muss und die dann teilweise noch in unterschiedlichen "lebensformen":
    - benzin für den fahrmotor
    - lpg "variante motor" für den fahrmotor
    - lpg "variante kochen" für den womo-aufbau
    - elektrik in 12 volt
    - elektrik in 230 volt
    schön wäre natürlich eine variante "captain kirk" -> irgendein endloser energieträger in streichholzschachtelgrösse (oder so ...) ....

    es gibt ja die unterschiedlichsten bestrebungen, die anzahl der energieträger im womo zu reduzieren. als beispiel möchte ich da nur die dieselfahrer nennen, die dann die heizung und das kochen auch per diesel abwickeln (die mutigen drücken ihrer frau auch einen dieselbetriebenen fön in die hand)

    bei der gasanlage ärgert mich, dass sich die damen und herren beamten, die die richtlinien für die fahrmotoranlagen erarbeitet haben und die damen und herren aus der "womo-gasanlagen"-ecke offenbar nie an einen tisch gesetzt haben.

    die speicherung am/im fahrzeug ist eigentlich identisch:
    - druckbehälter wird mit ca. 12bar befüllt
    - druckbehälter hat eine berstgrenze von ca 30bar (?)
    - 80%-füllstopp
    das haben beide seiten noch irgendwie identisch hinbekommen

    der "saft" ist praktisch auch identisch (die mischungsverhältnisse sind manchmal unterschiedlich aber eigentlich sind von den physikalischen eigenschaften butan und propan nicht so weit voneinander weg [aus sicherheitstechnischer sicht])

    und irgendwann in der anlage muss der flüssige-12bar-saft auf nutzbaren fast umgebungsdruck runtergeregelt werden ..

    doch dann wirds irgendwann komisch:
    - die "fahrmotor-fraktion" will die anlage technisch gesperrt wissen, wenn die karre steht (motor aus)
    - die "koch-fraktion" will im idealfall die anlage gesperrt haben, wenn die karre fährt

    jedwede bastelüberlegung zur reduzierung der anlageninstallation und damit auch zur risikoreduzierung würde unnötig, wenn die beiden fraktionen die doppelentnahme aus einem tank absegnen würden (gasphase und flüssigphase). technisch ist dies kein problem, allein der beamte hat was (aus unkenntnis oder denkfaulheit) dagegen.

    was das technische risiko bei der der von mir skizzierten "sonderlösung" betrifft:
    - sie ist komplett mit zugelassenen bauteilen umsetzbar
    - der 80%-füllstopp ist überall eingehalten
    (ob sie ausreichend funktionieren würde, ist bei meiner tankunterbringung allerdings fraglich)

    (kurze bemerkung: propan/butan in flüssiger form kann man OHNE schläuche von behälter zu behälter füllen, handschuhe sind hilfreich, bitte nur im freien und wenig rauchen dabei)

    schönes 13!
    jörg

  • Anschluss Abwassertank

    • halber
    • 2. Januar 2013 um 14:29
    Zitat von nunmachmal

    Hallo Ingo,

    bei mir ist eine Duschwanne Marke Eigenbau im Einsatz.
    Diese hat zwei Abläufe, vorn und hinten, und sie wird nach dem Duschen weg geklappt.
    In den vorderen Ablauf an der Duschwanne mündet der Ablauf der Doppelspüle und des Handwaschbeckens.

    Die Zuläufe der Becken sind ohne Siphon, der sitzt erst vor dem Abwassertank, welcher aus HT-Rohren besteht.

    Nein, die Schläuche stinken nicht!
    Was man auf den Bildern nicht sehen kann, ist das zwischen Duschwanne und dem Siphon vor dem Tank ein Überlauf ist.
    Die HT-Rohre fassen nur rund 30 Liter, was mir absolut reicht.
    Wenn ich mit vollem Abwassertank wegfahre, und das Wasser ins schwappen kommt, drückt das Wasser nicht zurück in die offene Duschwanne, sondern läuft hinten über den Überlauf.
    Beim Bremsen wirft er eine Platte durch den offenen Ablass-Stutzen im Kotflügel vorn rechts und erinnert mich daran einen geeigneten Schacht zu suchen.

    Dadurch das der Tank offen ist und ablüften kann, stinkt er auch nicht.

    Ich hoffe ich konnte zur weiteren Verwirrung beitragen und bin gespannt auf deinen Lösungsweg.

    Gruß Nunmachmal

    Alles anzeigen

    hi nunmachmal,

    sehe ich das richtig (dein bild 2): wenn dein abwassersystem voll ist, steht auch wasser in teilen der zuläufe zu dem 100er-rohr?
    wenn ja: das rohrsystem wird doch gesteckt, oder? ist das dann trotz wasserstand halbwegs fest?

    hintergrund meiner frage:
    aus platzgründen muss ich bei mir den zulauf zum abwassertank quer unter dem fahrzeug durchziehen. ich würde auch gern das von dir verwendete material nehmen. meine zuleitung zum tank wird aber an einer stelle (rahmen des fahrzeuges) tiefer liegen als die tankoberseite. da wird bei also vollem tank immer wasser drin stehen (ablasshahn für den winter ist eingeplant).
    einerseits ist das recht nett, denn es vergrössert auch etwas das "lagervolumen" für das abwasser.
    andererseits habe ich die befürchtung, dass bei vollem tank und bei fahrt die vom abwasser ausgehenden kräfte die steckverbindungen auseinanderdrücken ...

    wie sind da deine erfahrungen?

    schönes restjahr!
    jörg

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