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Beiträge von halber

  • Hilfe! Hubdachausbau nicht möglich?

    • halber
    • 6. August 2013 um 14:55
    Zitat von tigerworld

    Nein, ich denke nicht. Ich spreche von einem Hubdach. Da der Spriegl drin bleiben muss (so wie es bisher aussieht stimmt kein TÜV dem Entfernen zu), habe ich mal bei Reimo nachgefragt; es geht trotzdem mit dem Spriegel in der Mitte, beeinträchtigt die Mechanik und Stoßdämpfer nicht. Ist zwar ungewöhnlich, aber wäre auch o.k.

    Mal sehen, wie es weitergeht. Das Projekt stelle ich noch vor.

    Jan

    ich würde trotzdem zur sicherheit einen stabilen rahmen um den ausschnitt einziehen. den mann vom tüv wird´s freuen und wenn in 1000 jahren, durchrostungsbedingt, du evenuell den spriegel raustrennen musst (... gott möge es verhüten!), dann ist die stabilität vieleicht ja doch noch ausreichend :D
    lg
    jörg

  • Vario Kastenwagen für 2 Erw + 2 Kinder

    • halber
    • 28. Juli 2013 um 12:25

    hi ronny,

    in deinem ersten post hast du geschrieben "... Da ist es mit langen Urlaubsreisen immer Schwierig ...". das hat mich jetzt beim lesen aller vorschläge etc. dann doch nochmal stutzen lassen.

    wenn du sowieso keine längeren fahrten machen kannst/willst (was immer darunter zu verstehen ist: zeitlich lang und/oder "janz weit weg") dann wäre es vielleicht doch nochmal eine überlegung, eine harte prio-liste sich hinzulegen.

    bei uns (meine frau und ich sind auch selbst und ständig) steht auf prio nr 1: "urlaub ist urlaub" und umso kürzer der urlaub ist, umso deutlicher wird dies eingehalten.

    will sagen: du machst eventuell dir und deiner familie keinen gefallen, wenn du statt ordentlicher betten und kindgerechter womo-ausstattung lieber dein warenlager mitnimmst um ja zu jeder zeit in jedem kurzurlaub die natürlich super wichtigen "ich hätte es gern gestern"-aufträge deiner kunden abarbeiten zu können. und den platz für dein teures rennrad könntest du eventuell der spielzeugiste deiner kinder anbieten ;-))

    wie auch immer, vielleicht findest du ja eine für dich passende lösung im sinne der brühmten eierlegenden wollmilchsau. ich bin gespannt, was rauskommt.

    lg
    jörg

  • Vario Kastenwagen für 2 Erw + 2 Kinder

    • halber
    • 26. Juli 2013 um 20:41

    google: "robur 2002a mz" :D

  • Die (eine weitere unendliche) Geschichte vom LT-31-Wohnmobil

    • halber
    • 24. Juli 2013 um 16:30

    in hannover hat die transportersparte von vw eine oldtimerwerkstatt. die ist zwar mehr in richtung bully ausgerichtet, aber vielleicht kann man(n) von dort auch infos zum pritschenumbau bei doppelachse und h-kennzeichenfähigkeit bekommen.

    wenn ich mir aber die bilder ansehe, so würde ich eher den jetzigen aufbau instandsetzen. aber vielleicht geben die bild halt nicht wirklich das problem wieder ...
    beim aufsetzen eines alten wohnanhängers kommen sicherlich fast identische problem: innenraum nicht so, wie die idealvorstelung es so halt haben will, das eine oder andere vergamelt etc.

    lg
    jörg

  • Die (eine weitere unendliche) Geschichte vom LT-31-Wohnmobil

    • halber
    • 24. Juli 2013 um 09:24

    hi,
    du hast dich also für "rückbau -> pritsche -> aufsetzen eines anhängers" entschieden?
    lg
    jörg

  • XPS+GlasfaserTapete (Kabinenwand+Möbelbau)?

    • halber
    • 23. Juli 2013 um 15:41

    die surfbrett-selbstbauer haben hier sicherlich reichlich erfahrung mit dem °c-problem ...
    (mir ist noch kein delaminiertes brett untergekommen)
    lg
    jörg

  • XPS+GlasfaserTapete (Kabinenwand+Möbelbau)?

    • halber
    • 22. Juli 2013 um 20:56

    hi alter ego,

    ich bin gespannt, was bei deinen testreihen rauskommt und möchte hiermit um ausführlichen bericht bitten!!
    wenn es immer und überall nach "geht nicht" und "klappt nie" gehen würde, hätten wir nochimmernicht von eva den apfel bekommen (wäre das nun gut oder schlecht ... hmmmm).

    im schlechtesten fall kommt raus: geht nicht - und ein anderer müsste sich die mühe nicht mehr machen
    im "mittleren" fall kommt raus: geht gut wür den leicht-möbelbau
    im idealfall: du hast einfach recht und es klappt :D

    also: nicht verzagen!!!!!!

    lg
    jörg

  • Gastank nur für externe Geräte

    • halber
    • 19. Juli 2013 um 22:43

    nur so als gedanke:

    fester tank unterm auto ist ja dann zu 100% ein thema für den tüv

    wenn deine kabine nicht ständig mit dem fahrzeug verbunden ist, also tüv-freie "ladung" darstellt, vereinfacht eine tankflasche in der kabine eventuell auch das zulassungsgemache mit der gasanlage

    lg
    jörg

    (mal sehen, wann die gasspezis über das hier herfallen :D )

  • Gastank nur für externe Geräte

    • halber
    • 19. Juli 2013 um 22:23

    ja, der regelwahnsinn ...

    eigentlich würde ich ja gern bei meinem womo aus den lpg-tanks des fahrmotors auch das gas für die heizung, kocher etc. entnehmen. technisch (und auch sicherheitstechnisch) kein problem ("mehrlochtank"). nur die bestimmungen ....

    "fester einbau von tankflaschen": da reicht eine übliche gasflaschenbefestigung. über einen aussenanschluss kannst du das teil befüllen, ohne das der tankwart einen herzkasper bekommt. wenn nötig, kannst du die flasche halt auch rausnehmen und mal ein paar meter weiter weg grillen.

    lg
    jörg

    nachtrag: ich hab meine hier gekauft https://www.gasfachfrau.eu/de/ (nein: ich bekomme keine %).

  • Gastank nur für externe Geräte

    • halber
    • 19. Juli 2013 um 22:09

    hi jfk,

    ich hab jetzt nicht nochmal alles gelesen, aber wäre eine s.g. "tankflasche" eine option?
    - eigentlich beweglich wie jede normale gasflasche
    - an jeder lpg-tankstelle auffüllbar

    lg
    jörg

  • Die (eine weitere unendliche) Geschichte vom LT-31-Wohnmobil

    • halber
    • 19. Juli 2013 um 21:56

    um das h-kennzeichen nicht zu gefährden, müssen umbauen nur zeitgerecht sein. wenn mann vor 30 jahren ein fahrerhaus hinten aufschneiden konnte und/oder eine doppelachse zur pritsche umbauen konnte, ist das vom anforderungskatalog gedeckt (allerdings muss mann wohl dem einen oder anderen prüfer den anforderungskatalog mitbringen ... ein intensives "vorgespräch" mit dem prüfer seiner wahl ist sicherlich hilfreich)
    lg
    jörg

  • Die (eine weitere unendliche) Geschichte vom LT-31-Wohnmobil

    • halber
    • 19. Juli 2013 um 17:17

    hi horst,

    bei rückbau auf übliche pritsche und aufsetzen einer abnehmbaren wohnkabine, sollte das fahrzeug (wenn alle dinge halt stimmen) das h-kennzeichen bekommen. eine abnehmbare wohnkabine ist "ladung". ladung braucht weder eine tüv-abnahme noch spielt sie irgendeine rolle beim h-kennzeichen des basisfahrzeuges (sie ist ja eigentlich bei der h-abnahme auch nicht dabei).
    für die h-kriterien gibt es einen katalog vom tüv-süd (so meine ich). das pdf findet man(n) im www.

    lg
    jörg

  • Die (eine weitere unendliche) Geschichte vom LT-31-Wohnmobil

    • halber
    • 17. Juli 2013 um 21:56

    klar, letztendlich muss heiko wissen was er macht und nur er kennt sein fahrzeug.

    mein "objekt" ist über 30 jahre alt. das hymer-aussenalu sah auch nicht mehr so dolle aus. kleine löcher hab ich von hinten überklebt. das vollflächige aufkleben der ausfachung hat das ganze steifer gemacht als im originalzustand. nach der aussenlackierung war dann alles recht ansehnlich (denk ich).

    lg
    jörg

  • Die (eine weitere unendliche) Geschichte vom LT-31-Wohnmobil

    • halber
    • 17. Juli 2013 um 19:07

    ehhh ...

    - innen alles raus
    - stück für stück das marode holzstützwerk duch aluprofile ersetzen (mit sika von innen an die aussenhaut kleben)
    - mit styrodur ausfachen
    - 3mm hdf als inneren wandabschluss
    - möbel rein

    das ganze geht auch auf der strasse

    lg
    jörg

  • Die (eine weitere unendliche) Geschichte vom LT-31-Wohnmobil

    • halber
    • 17. Juli 2013 um 12:21

    hi habe,

    ich lese das ungefähr so:
    - du möchtest ein womo nach deinen wünschen haben und bist eigentlich mit der aufbauart ganz zufrieden (stehhöhe, platz etc.)
    - das basisfahrzeug ist eigentlich o.k.
    - der wand- und bodenaufbau ist hinüber

    du könntest daraus ja auch den schluss ziehen:
    - am basisifahrzeug müssen durch eine werkstatt nur kleine dinge gemacht werden (rückführungsleitung diesel etc.)
    - da der innenraum überholt werden muss, kann ich ihn mir so machen, wie ich es wirklich will

    die von dir beschriebene wand- und bodenstruktur deckt sich weitestgehend mit meinem aufbau (hymer bedford 1979). allerdings ist bei mir das stützgerüst des aufbaues aus 20x20 stahl (s. mein avatar). ich musste bei mir alles neu machen. allerdings ist das kein hexenwerk. die materialien für den wandaufbau gibts (teilweise) im baumarkt. und wenn du nicht zwei linke hände voller daumen hast, ist das handwerklich gut beherrschbar.

    also: nutze die chance und bau dir das ding so, wie du es haben willst :D

    lg
    jörg

  • Die (eine weitere unendliche) Geschichte vom LT-31-Wohnmobil

    • halber
    • 17. Juli 2013 um 09:27

    mein beileid!

    eins würde mich aber interessieren: wie sind die wände und der boden den aufgebaut? beplanktes gerüst und dann mit dämmung ausgefacht?

    lg
    jörg

  • Gastank nur für externe Geräte

    • halber
    • 16. Juli 2013 um 23:20

    ich hab das im sommer auf kroatischen campingplätzen fast regelmässig erlebt: die verwendung von kohlegrills war streng verboten, das rausstellen eines üblichen gaskochers war völlig i.o.
    lg
    jörg

  • Ist Grüssen nicht mehr üblich?

    • halber
    • 8. Juli 2013 um 21:18
    Zitat von jfk

    +1


    tsssss ....
    weder begrüssungsformel noch ordentliche verabschiedung,
    satzzeichen = fehlanzeige!
    grammatikalisch eine katastrophe,
    und ob hier richtig die gross-/kleinschreibung engehalten wurde, ist auch nicht so ganz ersichtlich ...

    aber irgendwie erschliesst sich mir doch der sinn bei "+1" ---- teufelszeuch diese sprache!!!

    achso: gruss an alle!

  • Ist Grüssen nicht mehr üblich?

    • halber
    • 5. Juli 2013 um 13:59

    hi herby,

    der kleine worthaufen "der gefangene floh" wird sich in der regel innerhalb eines grösseren worthaufens aufhalten. aus diesem wird sich der sinn dann sicherlich ergeben. :D
    identische sinnungenauigkeiten können sich bei solchen kurzsätzen auch bei einhaltung der gross-/kleinschreibung ergeben ...

    lg
    jörg

  • Ist Grüssen nicht mehr üblich?

    • halber
    • 5. Juli 2013 um 12:18
    Zitat von Rudi

    Servus Picco

    Seh ich genau so.
    Ein Mindestmaß an Anstand sollte vorhanden sein.
    Für ein Hallo, Moin, Hoi, Servus oder Grüß Gott ist immer Zeit.
    Und ein Text der ohne Punkt und Komma bzw nur klein geschrieben wird,
    das man 3x lesen muß was der eigentlich will, der wird von mir ignoriert.

    und <<<in der Signatur untergebrachte Grussformel genauso einstufe wie gar keine Grussformel<<<

    o.k. werde mich bessern , aber man sieht eigentlich schon im gesamten Text was das für einer ist,
    deshalb sehe ich das nicht ganz so dramatisch.


    Viele Grüße Rudi

    Alles anzeigen

    meine lieben,
    die kriterien, was denn nun gute sitten wären, scheinen ja recht individuell zu sein :D
    ich gehe immer davon aus, dass der andere möglicher weise ja gute (mir eventuell nicht bekannte oder veständliche) gründe für sein handeln hat. es ist ja nicht so, dass es hier gerade darum geht, dass einer den anderen aufs schwerste beleidigt oder hier politische auffassungen verteilt werden, die ausserhalb unserer rechtsordnung stehen.
    ich würde ja da etwas mehr grosszügigkeit walten lassen.
    das thema gross/kleinschreibung gibt es ja so nur im deutschen. vielleicht ist die diskussion dieses punktes ja auch eine typisch deutsche (?). vielleicht gibt es ja bei einem chronischen kleinschreiber auch gute gründe, warum texteverfassen mit hilfe einer tastatur so etwas einfacher ist (und vielleicht hat er gute gründe, diese gründe nicht offen zu legen). also: seit nicht so streng mit den paar grussverweigerer, signaturgrüssern, kommamuffeln und sonstwas
    seid alle lieb gegrüsst!
    jörg

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