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  2. Pelzerli

Beiträge von Pelzerli

  • Geländegängigkeit und das ideale Reisefahrzeug

    • Pelzerli
    • 20. Januar 2013 um 13:29
    Zitat von Pelzerli

    Lieber Picco – du bist ein lieber Kerl,

    Zitat von Picco

    Bist Du sicher? :twisted:


    ja - ich glaub schon :D

    Gruss Pelzer
    .

  • Geländegängigkeit und das ideale Reisefahrzeug

    • Pelzerli
    • 20. Januar 2013 um 10:52
    Zitat von Picco

    ... gehts eher in Richtung Aufbauen eines 3-Liter-Turbodiesel-Hilux aus der Zeit vor 1997 (kaum Elektronik) mit langem Radstand vom X-Tra-Cab und Doppelkabine sowie Leichtbaukiste hinten drauf...ob das dann das Richtige ist?

    Lieber Picco – du bist ein lieber Kerl, aber dein Vorhaben ist ein Hirngespinst. Solche Visionen geistern zwar zu Hunderten durch die Foren, sind aber eigentlich bloss Unsinn.

    Rechnen wir mal dein Fahrzeug durch und schauen, was dabei raus kommt:
    Toyota Hilux XtraCab 3,0 Diesel, Reichweite 400 km/ 4 Tage.
    maximal zulässiges Gesamtgewicht 2‘800 kg
    max. Gesamtgewicht in Gelände 90% 2‘520 kg
    Leergewicht 1‘850 kg
    max. Zuladung also 670 kg

    nun kommt die Zuladung:
    Reisegepäck vom Fahrer 20 kg(1)
    1 Beifahrer, vollständig bekleidet 100 kg(2)
    Ersatzteile und Werkzeug 100 kg
    Trinkwasser für 4 Tage und 2 Leute 100 kg(3)
    60 Liter Zusatzdiesel für insgesamt 800 km derbe Piste 100 kg(4)
    Unterbodenschutz, Sandbleche, verstärkte Federn usw. 100 kg
    Küche, Gasflasche, Matratzen 50 kg
    Karte, Buch, Laptop, Navi 10 kg
    So - bis jetzt sind wir bei 580 kg :idea:

    Es bleiben also für Abenteuerkram(5) Essen(6) und Aufbau noch genau 90 kg! :!::!::!:

    Nimms mir nicht übel, aber das geht wohl kaum, auch mit einem seeehr leichten, aber robusten Aufbau nicht. :?

    (1) 75 kg sind meist im Leergewicht schon enthalten
    (2) wiegen tun sich die zwar nackt, aber reisen nicht.
    (3) 400 km sind zwei Tage Fahrt. Und wenn es nicht klappt, zwei Tage zurück.
    (4) für 400 km Strecken. Solltest du vor dem Ziel umdrehen müssen, sind es dann halt 800 km. Verbrauch im happigen Gelände um 18 l/100km. Der normale Tank fasst 80 Liter, also brauchen wir noch etwa 65 Liter zusätzlich. Und Kanister.
    (5) Seilwinde, Rammschutz, Schnorchel, Zusatzscheinwerfer, Zusatzbatterie.
    (6) Pommes Chips wiegen nicht viel!

    liebe Grüsse Pelzer
    .

  • Geländegängigkeit und das ideale Reisefahrzeug

    • Pelzerli
    • 19. Januar 2013 um 21:17

    Was habe ich bloss wieder angerichtet?
    Die Harmonie losgetreten ... :mrgreen:

    Gruss Pelzer
    .

  • Geländegängigkeit und das ideale Reisefahrzeug

    • Pelzerli
    • 19. Januar 2013 um 17:30

    Ganz toll finde ich zum Beispiel die Reise vom Schnorr: Köln Kapstadt mit Qaud und Wohnwagen!

    oder die vorhin schon erwähnten Liliana und Emil mit ihrem Toyota Landcruiser. Seit 1984auf Weltreise und zum Schlafen jedesmal ihr Gepäck umräumen!

    oder Logi mit seinem 4-achsigen Saurer, seit einigen Jahren auf Weltreise.

    oder der Uwe mit seiner schrecklichen Ente …

    Keine der Karren würde ich als das „ideales Reisefahrzeug“ bezeichnen, aber die sind damit unterwegs. Und nur darauf kommt es an ... :D

    Gruss Pelzer.
    .

  • Geländegängigkeit und das ideale Reisefahrzeug

    • Pelzerli
    • 19. Januar 2013 um 14:40
    Zitat von Mobilix

    ... den Citroên Mehari ...


    Das war nicht der Mehari, sondern der Citroën 2CV 4x4 "Sahara" :D

    Gruss Pelzer
    .

  • Geländegängigkeit und das ideale Reisefahrzeug

    • Pelzerli
    • 19. Januar 2013 um 13:01

    Hoi zäme

    Immer wieder wenn es um das „ideale Reisefahrzeug“ und die „Geländetauglichkeit“ geht, bin ich der Arsch mit der kritischen Meinung. Und deswegen möchte ich mal an einigen Beispielen erläutern, was ich eigentlich damit meine.

    +Einmal war ich mit einem Talbot Rancho in der Zentralsahara unterwegs. In einem Dünengebiet blieb ich stecken. Zum Glück kam ein Unimog angebraust; ein Ruck, und ich war wieder frei. Er führ fast mühelos weiter – und blieb dreihundert Meter weiter vorne in einem Dünentrichter ganz übel hängen. Ohne fremde Hilfe kam er da nicht mehr raus. Helfen konnte bloss etwas ganz Grosses und Hochgeländegängiges; also laaange warten.

    +In Nordindien fuhren wir mit unserem Magirus R81 Reisebus bergwärts. Obwohl die Strasse sehr eisig war, kamen wir gut rauf. Die Rotel-Tour mit ihrem Mercedes 6x6 nicht; denn wir hatten Schneeketten mit, er nicht.

    +Die Höhe von unserem R81 wurde uns in Pakistan beinahe zum Verhängnis. In Quetta waren irgendwelche Unruhen und der Mob zündelte. Wäre unser Bus nur zwanzig Zentimeter höher gewesen, wären wir nirgends in einen Innenhof gekommen und unser Bus hätte gebrannt. Ein LandCruiser wäre hier klar besser gewesen.

    +Einmal fuhren wir zu zweit quer durch den Grand Erg Oriental. Ich mit einem VW Bus T3 Diesel, der andere mit einem Landrover 110. Wir folgten einer Unimogspur. Ich übersah einen Sanddüne und der VW stürzte kopfvoran auf den Boden. Dabei knickten vorne die Stossdämpfer und das Deformationsteil wurde komplett eingedrückt. Der Landrover mit seinem Starrahmen und Frontmotor hätte den frontalen Aufprall vermutlich nicht überstanden.
    Nach vielen Hundert Kilometer Sanddünen kam ich mit meinem VW nicht mehr weiter. Zuwenig PS für den weichen Sand und wegen der fehlenden Stossdämpfer hoppelte er furchtbar. Der Landrover kam aber relativ gut voran. Aber nicht ohne den mich, denn ich transportierte seinen Reservebenzin. Der Landrover hatte alleine nicht genug Reichweite, der soff über 25 Liter.

    Und was zeigen meine paar Beispiele. Das ideale Fernreisefahrzeug braucht mehr als Geländegängigkeit. Die alleine ist völlig nutzlos, es gibt weit wichtiger Anforderungen ...

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Toyota Land Cruiser HZJ 79 DoubleCab

    • Pelzerli
    • 19. Januar 2013 um 11:15
    Zitat von Picco

    Ich spreche von meinen Erfahrungen in Ostafrika, da hats abseits der guten Strasse beinahe nur Land Cruiser sowie einige Hilux & Hiace und einige Land Rover.
    Und glaub mir, ich war auch schon auf Strecken unterwegs die viele gestandene Offroad-Fahrer noch nicht gesehen haben.
    Bei den Afrika-Fahrern gilt der Landcruiser deutlich vor Mercedes G und Land Rover als das robusteste Auto, nicht weil er viel im Fernsehen gesehen wird.
    ...


    Ich war ja erst etwa 30-mal in Afrika unterwegs - da mag man mir meine Unerfahrenheit verzeihen. :oops:

    liebe Grüsse
    Pelzer
    .

  • Toyota Land Cruiser HZJ 79 DoubleCab

    • Pelzerli
    • 19. Januar 2013 um 09:17
    Zitat von Picco


    Wenn du dich da nicht täuschtst! Der Toyota Land Cruiser kommt bloss so oft in Fernsehnachrichten zu sehen, weil er von Rebellen und Hilfswerken gerne gefahren wird. Und die fahren ihn, weil sie ihn nicht selber bezahlen müssen. Der Toyota Hiace, zum Beispiel, ist in exotischen Ländern viel verbreitetet.

    Viele Reisende fahren gerne Land Cruiser, Landrover, Jeep usw, um ihrem Abenteurer-Gefühl zu schmeicheln. Deshalb montieren sie ja auch Seilwinde, Rammschutz, Dachscheinwerfer und solchen Kram an die Karre. Und fahren für ein Foto durch jede Pfütze.
    Das ist ja auch nicht falsch. Aber deshalb auf besondere Eigenschaften der Fahrzeuge zu schliessen ist unsinnig. Hier wird Wirkung und Ursache verwechselt (wie beim Fusspilz).

    Ich habe mal in Zentralalgerien einen Land Cruiser mit meinem Saab 99 freigeschleppt. Und was sagt das nun über die beiden Karren? Nix, gar nichts. :?

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Toyota Land Cruiser HZJ 79 DoubleCab

    • Pelzerli
    • 17. Januar 2013 um 20:20

    Ich möchte noch klarstellen, dass ich mit niemandem Streit habe. Und schon gar nicht mit Picco.
    Warum auch? Ich find bloss das vorgestellte Auto etwas - öööhm - eigenwillig ...

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Toyota Land Cruiser HZJ 79 DoubleCab

    • Pelzerli
    • 17. Januar 2013 um 13:43

    ... so ganz informationsfrei waren meine Beiträge nun aber auch nicht. :!:

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Toyota Land Cruiser HZJ 79 DoubleCab

    • Pelzerli
    • 17. Januar 2013 um 12:28

    ... jetzt lass mir doch den Spass! :?

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Toyota Land Cruiser HZJ 79 DoubleCab

    • Pelzerli
    • 17. Januar 2013 um 09:40

    Hoi zäme

    Im Vergleich mit einem VW Passat Jg. 79 schneidet der HZJ 79 DoubleCab nicht schlecht ab. Die Ladefläche und die Zuladung sind etwa gleich. Ebenso die kotzfarbigen Kunstledersitze und die scharfkantige Karosserie. Gut - der Passat war etwas komfortabler, schneller und verfügte über einen Kofferraumdeckel. Dafür war er aber auch deutlich preiswerter.

    Den 79-er Passat gibt es leider schon lange nicht mehr, den HZJ 79 DoubleCab aber schon. Und da sollten wir Toyota dankbar sein ...

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Toyota Land Cruiser HZJ 79 DoubleCab

    • Pelzerli
    • 17. Januar 2013 um 07:32
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    ... Nicht jeder braucht 20m² Wohnfläche auf 3 Achsen.


    Ich auch nicht! :shock:
    Aber wenn es dem Foren-Frieden dient, ändere ich meine Meinung ab sofort und finde künftig den "HZJ 79 DoubleCab" toll! :mrgreen:

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Toyota Land Cruiser HZJ 79 DoubleCab

    • Pelzerli
    • 16. Januar 2013 um 10:23
    Zitat von Picco

    ... Der Unterschied zu denen ist jedoch dass es sich hier um eines der stabilsten und geländegängigsten Autos überhaupt handelt und da gibts nur einen einzigen echten Konkurenten, den Land Rover 130 DoKa.


    Ja - bei den Lahmen ist der Einbeinige der König :D

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Toyota Land Cruiser HZJ 79 DoubleCab

    • Pelzerli
    • 16. Januar 2013 um 08:56
    Zitat von Picco

    ... der Toyota Land Cruiser HZJ 79 DoubleCab ist in Deutschland und der Schweiz über freie Importeure zu haben!


    ... ein suuuuper Auto.
    Ein verkümmertes Fahrerhaus mit einer extra kurzen Ladebrücke zu kombinieren, genial! Das ideale Fahrzeug für Kleinwüchsige, die nichts zu transportieren haben. :idea:

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Ein Projekt...

    • Pelzerli
    • 4. Januar 2013 um 15:56
    Zitat von MANni

    Das kann ich aber durch heizen und lüften umgehen.


    Nö :shock: leider nicht - scheiss Physik

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Ein Projekt...

    • Pelzerli
    • 4. Januar 2013 um 11:53
    Zitat von MANni

    ...wo soll die Feuchtigkeit denn herkommen, von Außen ist wie du richtig schreibst diffusionsgeschlossen, von Innen habe ich das Sperrholz, direkt dahinter die Folie/Alufolie

    Hoi Matthias

    Im Bereich der Stahlrohre ist die Wärmedämmung so gering, dass die Oberflächentemperatur an der Innenwand lokal wesentlich tiefer ist, als die Raumtemperatur. Hier kann die kühlere Luft die Luftfeuchtigkeit nicht mehr halten und kondensiert aus. Dein „Sperrholz-Isolator“ ist leider keiner, sondern bloss eine lausige Wärmedämmung. Und der Schaumkern ist völlig wirkungslos, da der Stahl ja aussen herum läuft!

    Die 60mm Wärmedämmung müssten lückenlos durchgehen, sonst bringen sie nix. Es ist wie bei einem Topf mit einem Loch. Da hilft es auch nichts, wenn du die Wand verstärkst - das Loch (deine Stahlstreben) ist das Problem … :mrgreen:

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Ein Projekt...

    • Pelzerli
    • 4. Januar 2013 um 08:47

    Hoi zäme

    Wegen der endlosen Diskussion über Konstruktionen und Kondensat habe ich mal die geplante Wand durchgerechnet. Und es sieht nicht gut aus! Im Bereich der Stahlkonstruktion bildet sich Kondenswasser. Und zwar unabhängig von Dampfsperre oder Undichtigkeiten.

    Bei einer Raumtemperatur von 20°C und einer Aussentemperatur von -5°C bildet sich Kondensat, wenn die relative Luftfeuchtigkeit über 38% liegt.
    Bei 0°C über 45% rel. Luftfeuchtigkeit. Bei +5°C ab 55% und bei +10°C ab 67%. Also eigentlich immer! :shock:

    Am besten wäre: Nicht heizen und draussen schlafen… :mrgreen:

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Campinganhänger auf Pritschenfahrzeug?

    • Pelzerli
    • 28. Dezember 2012 um 13:08
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    ... selbst gebaute Holzkiste unter Plane und Spriegel...


    Hier: http://www.explorermagazin.de/bauberi/wcontainer.htm :idea:


    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

  • Kabinenbau- Versuch mit Gartenhäuschen

    • Pelzerli
    • 22. Dezember 2012 um 07:19
    Zitat von holger4x4

    Die andere Alternative wäre einen alten Wohnwagen ohne Räder auf die Ladefläche zu schnallen.


    ... so was: http://www.taurus-online.ch/

    Gruss Pelzer
    der Muger
    .

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