Beiträge von Fuchs

    @ Urologe
    Du hast Post
    @ alle die streiten wollen ab ins OFF TOPIC Unterforum!
    Keiner von uns einschliesslich Bayersepp war NUR freundlich!
    Wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein.


    Hier sollten wir über die Anschlussvarianten von 2 Batterien reden, eine wär besser ist nicht hilfreich weil er hat ja schliesslich 2!


    In einem anderem Forum gelesen "ich hab heute eine AGM Green Power gekauft. Kann ich sie mit meinem Ladegerät/Fahrzeug und der alten Batterie benutzen?
    Nun vielleicht mal vorher fragen!
    Aber für jedes ins Wasser gefallene Kind sollte es eine Rettung geben.
    Eben aus einem Forum, das einem hilft auf Sachen zu kommen, die man nicht weiss/kennt oder vom Schlauch runter zu kommen auf dem man steht.
    Oder praktische Lösungen zu finden, wo es theoretisch ganz anders sein müsste.
    Also hier von mir nur noch zum Thema!


    Gruss
    Fuchs

    Hallo erstmal!
    Hier noch mal ein link zum nachlesen
    http://www.dvddemystifiziert.de/batterien/carfaq7.html//
    Argh, Asche über mein Haupt ich bin grad mal wieder zu blöd zum richtig verlinken!


    Ich will nicht die Diskussion durch persönliche Angriffe anheizen. Falls es so rüber gekommen ist bitte ich alle aufrichtig um Entschuldigung!!!
    Es ist meine Meinung, daß Bayersepp es richtig dargestellt hat.
    Jeder kann hier seine Meinung äussern und ich finde es schade wenn jemand geht, denn je mehr hier mitschreiben desto mehr Wissen egal in welchem Bereich wird vergrössert.


    Alle?
    Abkanzeln?
    Hypertroph????


    Nur weil eine Gemeinde sich schon länger kennt, heisst das noch lange nicht daß Jungfüchse oder Frischlinge nicht auch zu Wort kommen und was meiner Meinung nach richtiges sagen können.
    Ich sag nur Ball flach halten und seine eigene Meinung bilden.
    Schade , daß du mit "dummen" Sprüchen nicht klar kommst!
    So hoffe ich denn auch daß "alle" "getroffenen" kräftig weiter "bellen" und trotzdem mit einem Lachen weiter mitdiskutieren.
    Ein jeder trifft für sich die Entscheidung wem er vertraut und was er für richtig hält.


    Gruss
    Fuchs

    Mal kurz zusammen fassen:
    Eine Batterie besser als 2 : einverstanden
    Zwei Batterien parallel, selbst bei 2 neuen gleichwertigen, gibt es unterschiedliche Alterung, erst recht bei 2 wie auch immer ungleichen : einverstanden
    2 Ladegeräte, egal für eine oder mehr Batterien, stören sich gegenseitig und "killen" die Batterien : einverstanden


    Was Bayernsepp so sagt unterschreibe ich voll und ganz!!


    @ Abo: Wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil!
    zB. Säure nachfüllen (du) versus dest. Wasser (bayernsepp) oder 1k VA Spannungswandler anschliessen (B.) versus 1000W Dauerlast ziehen (Du)
    Unterschiede der Batterien ergeben unterschiedliche Lade/Entlade-kurven, die eine braucht und zieht noch Strom bei Spannung U, während die andere bei dieser Spannung U bereits voll ist und das Wasser bei Spannung U zersetzt (besonders schädlich bei Gel bzw Flies!)[Innenwiderstand!] Diese Ausgleichsspannungen ( genauer Ströme) nehmen dir 1.Kapazität ( siehe Kapazitätsmessung über Spannung) weg und 2. "schaukelt" es sich auf, beide Batterien werden "schneller" schlechter als eine alleine.
    Mach ruhig, ein anderer sagte treffend: "wenn du frische Milch und saure Milch zusammenschüttest, hast du ruck zuck nur noch saure Milch!"
    Es sind nicht meine Batterien!
    Oder mein Geld!
    Aber praktisch haben viele diese Erfahrung gemacht, als sie unterschiedliche Batterien angeschlossen haben
    und theoretisch lässt sich das auch begründen!
    Nur wahrhaben wollens halt nicht alle.


    Bin leider auch nur "Theoretiker", da in meinem altem Womo, kein Ladegerät (mal abgesehen von der Lima), nur Trennrelais, 2 Batterien (die Aufbau verkochts), aber wenn TÜV ja sagt, steck ich Geld in meinen Ausbau und dann wird die Hwk - Methode wie in Wissensbasis beschrieben aufgebaut. Pfeif auf Leistungsverluste beim Hin und Her spannen, beide Batterien werden nur durch ein Ladegerät geladen und ihrem Einsatzzweck entsprechender Bauweise eben auch entladen!


    Gruss
    Fuchs


    @ Bayernsepp "Der Klügere gibt nach! Leider führt das zur Weltherrschaft der Dummen"
    Also bitte bleib und lass dich nicht mundtot machen!!

    Hallo Leute!


    Für die richtige Rostbehandlung wird es wohl nie nur eine Meinung geben.
    Wichtig aus der Sicht des Chemikers:


    Der Rost, der da ist muss erst mal weg!
    Vollständig! (da gibst schon die ersten Probleme)
    Rostumwandeln?
    Bleiben Reste von Rost übrig wird es weiter rosten. Und meist auch noch gesundes Blech angreifen (zB..: Phosphorsäure)
    Zum Rosten braucht es Sauerstoff und Wasser (Beides ist in Rost schon genügend zum weiterrosten vorhanden.
    Alles was zusätzlich Wasser und Luft ans Blech lässt, beschleunigt/ermöglicht Rost.


    Mein Fazit:


    Die Blechstellen so gut wie möglich ausschneiden, bzw. abschleifen.
    Vorsicht mit Flex! Die Partikel fliegen mit hoher Temperatur weg schmelzen durch/in den Lack und dort bildet sich dann erst mal Flugrost.


    Meinetwegen mit Fertan oder Owatrol behandeln (Gebrauchsanweisung beachten)


    Antikorosionsfarbe drauf ( Zinkphosphatfarbe)


    Falls gespachtelt wird, dann mit Epoxidharz, das hat keine Poren wie Polyesterharz und bringt daher auch kein Wasser beim nassschleifen ans Blech.


    Darauf einen Füller.


    Darüber dann einen entsprechenden Lack. Evtl. muss ein Haftgrund für diese Farbe aufgetragen werden.


    Und zum Schluss einen darauf abgestimmten 2 Komponenten Klarlack.


    Fast fertich.


    Denn etwas Lackpflege wie waschen und wachsen hilft durchaus die freude am langen rostfreien Lack zu erhalten.


    Bei Hohlräumen grosszügig mit Mike Sanders bzw, Owatrol-Öl behandeln, jedes hat seine Vorzüge und Nachteile.


    Beim Unterboden würde ich auf den Füller gleich einen 2 K Lack drauf machen, denn anschliessend kommt bei mir ein dicker, zähelastischer Unterbodenschutz gegen Steinschlag und Dreckabrieb drauf.


    Für die Langlebigkeit des Korosionschutzes übernehme ich keine Gewähr, aber es ist eine Sauarbeit und die sollte man mit viel Zeit und gutem Gewissen machen.
    Denn Pfusch und schludern und Hektik lässt einen diese Arbeit immer wieder in immer kürzeren Zeitabständen machen.


    Mfg
    Fuchs

    Hallo Balu!


    Machs wie in Schema 1 beschrieben.
    Du schaltest sie beides mal parallel und entnimmst bzw. lädst beide gleichzeitig.
    Ist schon mal sehr gut zu lesen daß du 2 neue zusammenlegen willst.
    Alt und neu geht nicht lange gut und dann sind beide hin.


    Gruß
    Fuchs


    PS: Probiers mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit..............

    Hallo Urologe!
    Lass mich orakeln:


    Somewehre over the rainbow


    Schliesslich sind wir mobil!



    Gruss vom Fuchs


    PS: Aber ich nehm meine roten Pumps mit: Wenn alle Stricke reissen, schliesse ich meine Augen, klacke 3 mal die Absätze aneinander und sage leise: Nirgends ists so schön wie zuhause, nirgends ists so schön wie zuhause!
    Und dann wach ich hoffentlich auf!!

    Wenn der Sprit zu teuer wird, kauf ich mir nen Tankanhänger und organisier bzw. reise selbst in den Nahen Osten!!:wink:
    Im ernst, es ist ja nicht nur der Sprit der teurer wird.
    Altes mathematische Problem, Milchmädchenrechnung etc.
    Wenn die Ausgabenseite erhöht wird muss die Einnahmeseite auch erhöht werden, respektive wenn ein Ausgabenposten sich erhöht muss ich einen anderen senken. Hier habe ich gestalterische Freiheit.
    Vielleicht kennen noch ein paar Gunter Gabriels "He, He Boss ! Ich brauch mehr Geld!"
    Irgendwann wenn die Einkommensschere zwischen "arm" und "reich" hier zu gross wird, steh ich auf der Strasse und rebelliere!
    Oder ich zieh meine Konsequenzen und verschwinde von hier!


    Gruss Fuchs

    Tach, alle zusammen!
    Vielleicht sollte ich den Einsatz des Womos näher spezifizieren: Ich bin Kletterer und daher benötige ich kein Vier Jahres Mobil mit extrem Winter fest. Aber auch über Ostern oder Fasnacht ist es im Süden nachts, morgens und abends saukalt! ( Jahrelange Zelt Erfahrung!) Ich werde nicht durchheizen sondern eher morgens und abends warm machen, tags dann draussen , nachts haben wir beliebige dicke Schlafsäcke in der persönlichen Ausrüstung.
    Ich sehe es ähnlich wie Mangiari, relativ dünne Isolierung (ruhig 1cm), dann dünner belastbarer Boden aus Holz ( Siebdruck wird da unschlagbar sein, kann man auch mit kleinen Rundausschnitten unterstützen und dafür dünner wählen) , dünner Teppich (Vielleicht noch Wärme/Trittschalldämmung dazwischen) wegen Wärmgefühl der Füsse und darauf bei Bedarf des "Winters" Nachisolieren mit weiterem dickem Teppich. Wobei hier das Öffnen der Möbel zu berücksichtigen ist. Aber knapp 3cm Boden ist eindeutig zuviel für mich!
    Bei dem Kondensationsproblem hilft nur lüften mit kalter trockener Luft und diese aufheizen damit sie die Feuchte auch wieder mit rausnimmt. Also Unten heizen und oben abziehen lassen.(Pilzlüfter/ Dachluke ganz leicht öffnen bzw. auch im Sommer tagsüber lüften)
    Ich bin auch der Meinung das in diesen Bereichen das Material eher besser Wasser aufnehmen und damit auch abgeben können soll als das es dicht ist und das Wasser irgendwo unten reinläuft, denn dort kommt es nur noch schlecht raus und dort versteckt hat man dann den Wasserschaden!
    OT: Yes, Halbfinale geschafft!!!!
    Die Wärmedurchgangswerte sind für den Gasverbrauch entscheidend, schon die kleinen Trumas schaffen es mit Ihren kW den Raum zu heizen und abzuschalten, wenn die Temp. erreicht ist.
    Mal sehen habe bei einem Bootsausrüster PE Geflecht zum drauf liegen als Hinterlüftung der Matraze gesehen. Werde sie am Rand des Bettes verarbeiten (unten werde ich Löcher in die Platte machen --> Klötzchen um den Boden zu stabilisieren. Erfahrungs Bericht dann Nächtes Jahr!?javascript:emoticon(':roll:')
    Rolling Eyes
    Naja, und gegen die Bruthitze hilft : Richtig lüften und isolieren!
    Bevor ich Klima installiere, kommen eher Solarzellen aufs Dach um länger in der freien Natur zu stehen. Ich sehe das auch im privaten Haushalt oder Kfz als Energieverschwendung. Klimaanlagen ala Passivhaus, die die Erd"Kälte" nutzen ausgenommen.

    Hallo liebe Leute!
    War meine erste Frage eher dahingehend gestellt wie verschöner ich meinen Lt Innenausbau, muss ich nun das Thema ändern.
    Nachdem ich mich mal genauer in allen Ecken umgesehen hab, kann ich gleich neu aufbauen. Der vermutlich ebenfalls Selbstausbauer vor mir hat nämlich gar keine Isolierung nirgends verwendet, kein Wunder heizt sich der Innenraum so auf. Vom Tastgefühl (hinter der Fernsehhalterung) denke ich er hat einfach Dachlatten auf die Holme geschraubt und darauf Paneelen als Verkleidung. Am Boden PVC direkt aufs Blech. Na gut, Planung der Raumaufteilung steht und wenn Tüv keine grosse Probleme macht werd ich winters wohl ab-, um- und ausbauen!
    Meine Frage : Ich habe jetzt gerade mal so Stehhöhe mit meinem "mittelhohem" Dach. Von meinem Gefühl her würde ich die Unterseiten der Möbel (Rahmenkonstruktion aus Holz, also Bodenfläche bis Rahmenhöhe isolieren und dann dünnen Boden drüber) isolieren und in der im Verhältnis kleinen Trittfläche eine dünne Trittschall+Wärmedämmung aus dem Baumarkt und einen dünnen Teppich (oder PVC, wegen dem Sauberhalten) drüber und lieber das Dach und die Wände "dick" isolieren. Wobei ich die Dicke im Bereich des Bettes (soll im Heck einen erweiterbaren 80cm breiten Festschlafplatz quer zur Fahrtrichtung) widerum gering halten möchte damit ich möglichst nah an 2m Bettlänge komme. Jeder cm jenseits der aktuellen 1,75 ist ein erholsamer Fortschritt.
    Was meinen die erfahrenen Ausbauer/Nutzer zu den dabei enstehenden Kältebrücken im Bodenbereich wie auch beim Schlafplatz?

    Hi Holger habe mal wieder endlos rumgesurft.
    Bin ja auf der Suche nach Ideen und Materialien.
    Nun ich bin da auf auf die Firma Kuhmann-und-Dill.de gestossen. Holzfachhandel in Karlsruhe, die haben anscheinend so ziemlich alles was das Selbstausbauerherz freut. Preise kann dir mangels Preisliste nicht nennen. Am besten dort anrufen.
    Gruß Fuchs

    Hallo Holger!
    Habe zwar nicht das gewünschte gesehen aber vielleicht suchen andere Leute andere Dekore; habe im Internet unter Wohnmobil-parts.de einen Anbieter mit allen möglichen Zeug zum Ausbau gefunden. Da gabs auch Platten leider nicht in deinem Dekorwunsch!
    Gruß Fuchs!
    PS. Danke für deine Bemühungen, aber erst TÜV im Herbst, dann evtl. Geld + Arbeit reinstecken. Bin am vorbereiten was ich alles wie machen könnte.

    Hallo an alle!
    Zur Klarstellung:
    Nein, ich bin nicht der mit dem Doppeldecker!
    Hätte sonst auch nicht meine Frage.
    Ich dachte nur an diesen "Verrückten", der bewundernswert dieses Projekt als Wohnung, aber durchaus fahrfähig gestalten will.
    In Vergleich zu ihm sind wohl viele Ausbauten Peanuts.
    Der Eindruck konnte nur entstehen weil ich das Bild und Text "einfach" mit strg-c aus diesem Forum kopieren wollte.
    D.h. der Text ist ergo nicht von mir.
    Ausser dem mit dem Computerkurs.


    Sorry, das ich mich etwas ungenau ausgedrückt habe, bzw. Joe und Holger 4x4 mit brennbar als Auswahlkriterium.
    Wie gut auch "nicht brennbare" Lkw Zugmaschinen oder Pkws brennen können, wenn sie denn brennen, das weiss jeder.
    Womos, mit viel Holz brennen noch besser und auch Alu brennt hervorragend!
    Meine Frage war dahingehend ob ich auf schwer entflammbar und auch hier gibt es unterschiedliche Abstufungen achten muss oder eben nicht.


    Nun genau diese Arbeit mit spachteln und schleifen um exakte Oberflächen zu erhalten möchte ich mir ersparen.
    Bei neuen Klebefolien und ohne zu tapezieren anstreichen brauchts eben glatte Flächen, man sieht sonst jede (nach oben gehende) Unebenheit sieht.
    Stoffe gleichen das aus. Auch ein gewisses Maß an "Verschneiden" kann man bei etwas elastischen Stoffen Kaschieren.
    Mein Untergrund besteht aus Spanholz, also abschleifen und lackieren/ölen ist nicht.
    Pflegeleicht ist allerdings ein Kriterium an das ich bei der Stoffwahl nicht gedacht habe.
    Tja, wirklicher Wunsch wäre Holzoberfläche bei den Möbeln und blauer Teppich an der Wand.
    IST ist allerdings an vielen Stellen abgehende hellbeige, Laminat vortäuschende Folie überall.
    Und wenn ich hier so lese hätt ich gute Lust ALLES raus zu schmeissen und nach meinen Wünschen neu aufbauen.
    Wenn, ja wenn nicht die Frage der Zeit und des Geldes wär.
    Mal sehen wenn der TÜV dieses Spätjahr fürs Fahrzeug sein OK gibt, werd ich mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen.

    Britischer Doppeldecker - das ultimative WoMo
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    Einfügung: hier der Link! Gruß Leerkabinen-Wolfgang
    Hello liebe Leute,
    mein grössenwahn kennt keine grenzen mehr, ich habe also etwa 50m² für einige paar tausend euros erworben





    es handelt sich bei dem gefährt um einen Bristol LD6B Bj 58, standort etwa 700km von bei mir in frankreich, fahrbereit aber nicht ganz neu grin.gif



    Hm, sollte doch mal Computerkurs machen um Sachen verlinken zu können!
    Der Beitrag steht im http://www.Wohnmobilforum.de unter Selbstausbauer und Leerkabinen.

    Ja ...... haaallllloooohhhh .........ersma.......!
    Bin neu hier und hab ziemlich viel gelesen!
    Tolles Forum mit vielen Ideen.
    Trotzdem bleibt noch ne Frage, eher schlechtes Gefühl.
    Bei Wissenwertes steht das es egal ist was für Materialien verwendet werden, auch ein Forumsmitglied hat behauptet sinngemäß Hauptsache es gefällt.
    Und doch war irgendwo wer der Meinung es müssten wegen Brandschutz nur gewisse Materialien verbaut werden. Kann mir das gerade in Deutschland gut vorstellen, bei uns gibts für alles ne DIN Norm.
    Bei mir geht es konkret darum daß ich mein verlebtes Mobiliar gerne aussen mit Stoff bekleben möchte.
    Und spätestens nach 2 Jahren könnte ein Herr vom TÜV dann was dagegen haben.
    Also wie schauts aus?
    Wirklich egal?


    Viel Spass beim erfolgreichen Ausbauen,
    Denk da grad an den Doppeldecker aus Frankreich
    Wahnsinn hoch drei
    es grüsst euch
    Fuchs