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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. weissfranz

Beiträge von weissfranz

  • Dieselstandheizung an bestehende Warmluftverteilung

    • weissfranz
    • 4. November 2011 um 13:26

    Danke für die vielen Antworten!

    Das mit der Gastankflasche habe ich natürlich schon angedacht, leider ist hier die Versorgungslage mit Flüssiggastankstellen in Ö katastrophal. Es gibt nur ca. ein dutzend in ganz Ö !
    Meine nächste wäre 70 km entfernt. In D ist das ja ganz was anderes!

  • Kühlschrank ohne Gas: Illusion?

    • weissfranz
    • 4. November 2011 um 11:15

    Hallo Womofix!

    Habe leider den falschen Link geschickt: http://www.mobile-freizeit-technik.com/ (schaue unter Solarpanele S 3)

    Habe wie bereits geschildert vor 15 Jahren leidvolle Erfahrungen mit der 12 V Versorgung für meine 30l Waeco Komressorbox (übrigens läuft sie noch immer bestens!) gemacht:
    Sündteures Solarpanel, 160 AH dryfit Gelbatterie (habe wie gesagt in 8 Jahren 4 Gelbatterien (a € 500) zerstört) - Alles ein finanzielles Desaster.

    Zufällig klagte ich Herrn Dünser, Chef obiger Fa., bei einer Messe mein Leid, ein wirklich kompetenter Praktiker. Ich baute also nach seinen Empfehlungen oben geschilderte 12 V Versorgung:

    3 Stk. Shell Solar 55W Panele , 2 hinten, eins vorne (besser wegen Teilabschattung) (a´ ca. 3oo€)

    Solerregler mobile technolgy MT 165 (auch S 3 - Einfacher Shuntregler mit 2. Ladeausgang f. d. Starterbatterie) ca. 100€ (MPP Regler besser?)

    Das um und auf scheint mir der Ladestromverteiler, von mobile technology IQ 75 (auch S 3) , ca 250€, zu sein. Hier wird mit 16mm2 Kabeln der Ladestrom der Lima auf Starter und Aufbaubatterie , je nach Ladezustand verteilt, Ladung bis ca. 70A ! Trennrelais mit 4mm2 Kabel wie vorher verbaut ist Schrott (auch teure Luxuswomos haben noch immer diesen Schrott) damit bekommt man eine Batterie (und schon gar nicht eine Gel) beim Fahren nie voll!

    Die 240 AH Moll Säurebatterie (ca. € 350) wählte ich weil sie Testsieger war. Letztes Jahr habe ich sie und die Starterbatterie mit Pulsern (ca. 50€) ausgestattet. Sie ist nach 7 Jahren wie neu. Trotz all dem was man liest, bin ich fest davon überzeugt, dass nur eine Aufbausäurbatterie gut mit der Säurestarterbatterie gut zusammenarbeitet.

    30A geregeltes Ladegerät, das ich kaum brauche (schattiger CP, Winterlager).

    Für mich ein absolutes Muß ist der Batteriecomputer (auch S 3 - Votronic oder mobile technology mit 100A Shunt, ca 250€) geworden. Da weiß man wieviel geladen wird , was man braucht und wieviel noch im "Batterietank" ist, ein beruhigendes Gefühl! Vergiss A-Meter u.ä.

    Ja und immer Kabel eher überdimensionieren (habe z.B. für Solar 6mm2 verbaut).

    Will mich nicht an Glaubenskämpfen in Sachen Strom beteiligen. Für mich habe ich die optimale fast autarke Stromversorgung gefunden.

    Vielleicht ist auch in meinen Alben interessantes dabei: http://www.kastenwagenforum.de/forum/album.php?u=2749

    Grüsse Franz

  • Dieselstandheizung an bestehende Warmluftverteilung

    • weissfranz
    • 3. November 2011 um 20:33

    Also mit unserer 240 AH Batterie sind wir auch im Winter schon mal 4 Tage gestanden, dann war das Gas aus und konnten keines bekommen. Strom ist auch im Winter kein Problem, entweder fährt man auf einen CP und hängt am Strom oder wenn ich einsam stehe werfe ich den Honda an oder fahre (oder lasse den Motor laufen -ich weiß nicht gerade umweltschonend) und mit dem laderegler (lädt bis 70A/h) ist die Batterie in 3 h voll.
    Das Problem war immer der begrenzte Gasvorrat.

    Grüße Franz

  • Kühlschrank ohne Gas: Illusion?

    • weissfranz
    • 3. November 2011 um 20:23

    Meine Erfahrung nach 7 Jahren:

    Nahdem ich selbst immer Ärger mit der 12 V Versorgung hatte und soviel irreführende Infos bekommen habe (Vergesst Gelbatterien, billige Trennrelais, teure Solarregler, Generatoren, Wasserstoffzellen usw.)
    Ich habe für ca. 2000Euro totale Energieunabhängigkeit erreicht:
    - 240 Ah Solarbatterie von Moll (Säure - Schlechteste Erfahrung mit Gelbatterien - 4 Batterien in 8 Jahren)
    - 165 W Solarpanele (3 x 55 W- 1 vorne ,2 hinten) Ladung auch bei Teilabschattung). Billiger Laderegler. Ladestrom im Mai und September bis 10 A
    - Laderegler von http://www.mobile-funk-technik.at , lädt bis 70 A- 16mm2 Ladekabel verbauen!
    - Batteriecomputer Fa. Lilie oder Voltcraft (Batterrietankuhr) endlich weiß ich wirklich wie voll die Batterie ist oder ge(ent)laden wird. Einfach super (nicht zu vergleichen mit diversen Serienanzeigen).
    - Ladegerät 30 Ampere - noch kaum gebraucht!

    -Fazit: Endlich Strom im Überfluß: ZB. Heuer GR Mai 4Wochen kein Stromanschluß (Kühlen mit 30 l Waco Kompressorbox (kein Gas), Täglich ca.
    3 h Fernseher mit Sat. Lampen,Boiler, Pumpe, 1500 W Wechselrichter und ca. 8 Nespressso/T.- 2 1/2 Wochen an einem Platz Batterie immer voll!

    Sogar rentabel ist diese Investition: Wir sind ca. 60T / J unterwegs. Am CP zahlt man mind € 3/T = 180€/J . in 10 J ist die Investition herinnen. Und das mit dem tollen Gefühl so lange und überall ohne Stromprobleme zu stehen. Also Kühli ohne Gas absolut möglich!

    Grüße Franz

  • Dieselstandheizung an bestehende Warmluftverteilung

    • weissfranz
    • 3. November 2011 um 17:06

    Danke für die Antworten!
    Warum ich mit dem Gedanken spiele eine Dieselzusatzheizung einzubauen hat folgenden Grund: Ich habe einen selbst ausgebauten Kastenwagen den ich jetzt teilweise umbaue. Mit der Truma Gasheizung bin ich sehr zufrieden. Gas brauche ich aber nur zum Heizen und Warmwasser. Gekocht wird mit Spiritus, gekuhlt mit Kompressor. Wir wollen möglichst autark sein (Solar 165 W). Da wir in Zukunft wohl länger außerhalb der Sommersaison unterwegs sein werden (Pension) mache ich mir Gedanken über die Heizenergieversorgung. Ich habe derzeit nur 2 x 5 kg Gas, das erscheint mir zuwenig. Eventuell könnte ich eine 11 kg Tankgasflasche einbauen. Mit einer Dieselheizung könnte ich aber Gasgewicht sparen und hätte 2 alternative Heizsysteme. Eine Dieselkombiheizung (inkl. Warmwasser) möchte ich wegen des hohen Stromverbrauchs nicht.

    Ein Trumatechniker sagte mir, prinzipiel geht ein gemeinsames Warmluftnetz, Problem ist ev. die Überhitzung der ruhenden Heizung. Eberspächer und Webasto sagen jein.
    Wären Strangsperren die Lösung?

    Grüße Franz

  • Dieselstandheizung an bestehende Warmluftverteilung

    • weissfranz
    • 3. November 2011 um 09:31

    Ich möchte zur bestehenden Gascombiheizung (truma) eine Dieselstandheizung einbauen.
    Hat jemand Erfahrung ob es möglich ist die Warmluft der Dieselstandheizung über die bestehende Warmluftverteilung zu verteilen oder leidet die Gasheizung darunter.
    Oder muß ich wirklich ein eigenes 2. Warmluftnetz für die Dieselheizung einbauen (möchte ich mir aber ersparen)?

    Grüße Franz

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