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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Ronald

Beiträge von Ronald

  • Küchenblock: Höhe der Arbeitsplatte

    • Ronald
    • 14. Februar 2007 um 21:28

    So, ich habe nochmal nachgeschaut.

    Unsere Arbeitsfläche ist 80cm hoch. Damit kommen wir beide (188cm&167cm) gut klar. Gekocht wird auf einem seperaten Origo-Kocher,d.h. die Töpfe stehen dann nochmals ca. 10cm höher.

    Wie vom urologen schon geschrieben, bei einer zu niedrigen Arbeitsplatte kommt das Spülbecken viel zu tief. Das finde ich problematischer als eine Arbeitsfläche die ein paar cm höher als der Idealzustand ist.

    Gruß Ronald

  • Küchenblock: Höhe der Arbeitsplatte

    • Ronald
    • 14. Februar 2007 um 13:37

    Hallo,

    Zitat von Wilm

    Was mich allerdings noch interessiert, hat jemand einen "Reisebegleiter" der bei einer Körpergröße von um die 1,64 m eine Angabe zur Arbeitsplattenhöhe machen kann?Bitte nochmals um Erfahrungen
    Wilm


    Das habe ich, muesste heute abend mal nachmessen. Allerdings ist meine bessere Haelfte insgesamt recht flexibel. Bevor ich den Kuechenblock gebaut habe, haben wir auch einfach zuhause verschiedene Arbeitshoehen simuliert und einen guten Kompromiss gewaehlt (bis selbst 188cm gross). Das ist besser als jeder Tip eines Aussenstehenden :!:

    Gruss Ronald

  • T4 Doka Syncro

    • Ronald
    • 14. Februar 2007 um 13:17

    Hallo,
    erstmal vielen Dank fuer die schnellen Infos !

    @ Krabbe,
    auch danke fuer die Info zum zitieren, habe ich gleich mal benutzt:

    Zitat von Krabbe

    Hi,
    Es gibt wohl angeblich einen neuen Kat, mit dem eine bessere Einstufung auch beim Syncro möglich ist. Aber genauer hab ich mich darum noch nicht gekümmert. Nur am Rande was mitbekommen, dass im T4-Forum in der Richtung was gepostet wurde.


    Stimmt, das hatte ich auch gelesen. Gibt's aber nur fuer den TDI :) , nicht fuer den 2,4D :x . Die Teile sind zwar etwas umstritten, aber Eintragung scheint bisher zu klappen.

    Zitat von Krabbe

    Hi,
    Wenn Du auf einen T4 Syncro aufbauen willst: Ist Dir bekannt, dass Du den auf 3100 kg zGG auflasten lassen kannst?


    Ich dachte das geht sogar bis auf 3300kg ?!? Oder ist das dann in Verbindung mit Luftfederung ?

    Wobei ich wahrscheinlich auch problemlos mit 2,8t auskommen sollte, da die T4 Doka ggf als Ersatz fuer unseren jetzigen T3 als Zugfahrzeug herhalten sollte.
    Und da das Kabinenbauen ja solch ein Spass bringt, dachte ich mir das eine Minikabine auf der Doka zusaetzlich zum Campinganhaenger ideal als Kinder-Spielzimmer und zum Einkaufen genutzt werden koennte :lol: . Und wenn man mal ohne Anhaenger unterwegs ist, koennen wir zumindest mal darin uebernachten.
    Wenn man nur mehr Zeit haette...Ein einfacher "Schuhkarton" direkt auf der Pritsche waere daher die einfachste Loesung, aber wegen Hohenbeschraenkung auf 2m wird es darin dann doch sehr flach.

    Gruss Ronald

    Bilder

    • IMG_0709.JPG
      • 48,14 kB
      • 448 × 336
  • T4 Doka Syncro

    • Ronald
    • 13. Februar 2007 um 16:56

    Hallo,
    ich habe zwei Fragen zur T4 Doka Syncro:

    1. Die Rahmen-/ Pritschenhoehe.
    Nach meinen Infos liegt die Pritsche auf knapp 90cm Hoehe.
    Der Rahmen bei ca. 65cm, d.h mit Zwischenrahmen kann mein eine Kabine auf ca. 70cm montieren.
    Finden sich diese Masse in der Realitaet wieder ?

    2. Wie sieht das mit der Abgaseinstufung der Dieselmotoren aus. Die T4 Multivan/Caravelle Syncros haben ja bis 2001 nur Euro 1 Einstufung. Gibt es bei Lkw Zulassung Unterschiede, oder sind die auch noch alle nach Euro 1 eingestuft ?
    Selbst wenn man nach Gewicht besteuert wird :lol: , bezueglich Innenstadt-Fahrverbote fuer Euro-1 Diesel ist das ja schon interessant :? .

    Danke und Gruss,
    Ronald

  • Werkzeugfrage: Fein Multimaster

    • Ronald
    • 13. Februar 2007 um 14:52

    Hallo,
    ich habe mich auch schon gefragt wie ich meine Kabine ohne Multimaster hinbekommen habe :wink:
    Aber mal im Ernst, wo konkret hilft dieses Teil, was ein (Billig-)Deltaschleifer oder Stichsaege nicht kann ?
    Bin ja immer bereit mir durch gutes Werkzeug Arbeit und Zeit zu sparen...

    Anscheinend recht praktisch wenn man Platten&Bleche nur mal eben anschneiden moechte und dahinter nicht viel Platz ist...z.B. auch fuer Sonnendacheinbauten 8)

    Gruss Ronald

  • Mal etwas anderes: Bootstransportbox auf Anhänger

    • Ronald
    • 13. Februar 2007 um 14:43

    Hallo,

    Zitat

    1 mm Alublech ist zwar labberig, aber deutlich leichter als 6 mm oder 9 mm Siebdruck. Die Lösung liegt vermutlich eher in kleineren Abständen im Fachwerk als in dickeren Beplankungen

    Naja, 2,7kg fuer 1mm Alu gegenueber 4,6kg fuer 6mm Siebdruck ist relativ gesehen natuerlich deutlich leichter. Aber insgesamt macht das bei dir ja nur 80kg Unterschied aus - und bei der Alubespannung benoetigst du ja noch zusaetzliche Verstrebungen = zusaetzliches Gewicht.
    Ich sehe schon noch Vorteile bei Siebdruck:
    1. Du kannst auch ausserhalb des Fachwerks recht problemlos Oesen&Befestigungen anbringen.
    2. Bei niedrigen Temperaturen macht es einen Riesenunterschied aus ob du in einem Alukoffer oder einem Holzkoffer schlaefst.
    Ich habe meine Kabine (9mm-Multiplex) noch nicht isoliert. Dieses Jahr haben wir oefters bei ca. 5C darin geschlafen. Durch die angenehmen Oberflaechentemperaturen des Holzes ging das noch prima. Bei Aluaussenhaut ohne Isolierung ist das schon sehr ungemuetlich...
    3. Weniger Fachwerk = weniger Arbeit !

    Gruss Ronald

    P.S. wie bekommt man eigentlich anstelle des "Zitat" das

    Zitat

    xxxx hat Folgendes geschrieben:

    ?

  • Mal etwas anderes: Bootstransportbox auf Anhänger

    • Ronald
    • 9. Februar 2007 um 11:23

    Hallo,

    Zitat

    1. Siebdruckplatten, die so dick sind, dass sie kein stützendes Gerüst benötigen. Warscheinlich zu schwer...

    Das Problem dabei ist die 2m Breite. Ich habe meine Kabine (3x1,8x1,5m) aus 9mm starken Platten gebaut, allerdings mit einigen zusaetzlichen Verstrebungen. Ohne diese haengen die platten bei 2m in der Mitte durch.

    Zitat

    2. Siebdruckplatten ( 6 mm, 9 mm ?), mit stützendes Gerüst aus Aluminiumvierkantrohren (30 mm, 40 mm?) in 1m Raster

    Halte ich fuer gut geeignet. Es gibt passend zu 30x30 Alurohren entsprechende Kunstoffverbinder mit denen du die T- wie auch die Eckverbindungen herstellen kannst.
    6,5mm Siebdruckplatte wiegt ca 4,6kg/qm. Du benoetigst ca. 40qm, sprich 185kg.
    Weiterhin ca. 60m Alurohr 30x30x2 = 0,6kg/m, also ca 35kg.
    Plus Kleber, Scharniere etc duerftest du mit ca. 250kg hinkommen.

    Zitat

    3. Aluplatten (1mm?), sonst wie 2.

    Bei 1m Geruestabstand wird das wohl eine wacklige Angelegenheit
    1mm Alublech wiegt auch schon 2.7kg/qm.

    Zitat

    4. Gfk oder Alusandwich ohne Gerüst (teuer?)

    Auch gut, aber eben etwas teurer als #2. Sandwichplatten kosten glaube ich ab ca. 70Euro/qm.

    Grober Kostenvergleich
    => #2: 40qm Siebdruckplatten x 10E/qm + 60m Alurohr x 6E/qm = 760 Euro
    => #4: 40qm Sandwichplatten x 70E/qm + 2800 Euro
    plus jeweils Kleber, Eckwinkel, Scharniere etc.

    Gruss Ronald

  • Ein Neuer stellt sich vor und hat gleich zwei Fragen

    • Ronald
    • 8. Februar 2007 um 16:03

    @ Wolfgang,

    Zitat

    wegen der Aufbaurichtlinien vom neuen Transit AWD liege ich Ford seit fast einem Vierteljahr in den Ohren - die rücken nix 'raus. Solltest Du auf anderen Wegen an Info's kommen, laß es mich bitte wissen, da der Transit AWD derzeit für mich erste Wahl ist (niedrigeres Fahrerhaus als Sprinter/Crafter und Euro-Chassis, d.h. trotz hohem Alkovens geringe Gesamthöhe, 3.3t serienmäßiges Maximalgewicht, Fahrerhaus 10cm kürzer als beim T5 etc.) .


    Kennst du das "Handbuch Kaosserie & Ausruestungsbefestigung Ford Transit 2006,5" ? Darin findest du einige Aufbaurichtlinien (fuer den 2wd). Der Transit-AWD unterscheidet sich Karosseriemaessig ja nicht von dem hecktriebler, daher duerfte sich da kaum etwas aendern.


    @ Granduca,

    Zitat

    ich hatte vor, das Fahrzeug mit Aufbau als Fharzeug mit 3,8 oder 4t zuzulassen und ohne Aufbau auf 3,5t ablasten zu lassen.


    Nach meinem Wissen funktioniert das nicht - wenn dein zGG ueber 3,5t liegt, dann gelten fuer dich die entsprechenden Gesetze, auch ohne Aufbau.

    Zitat

    Hast du ein ungefähres Maß für den Abstand Rahmenoberkante-Sitzflächenoberkante ? Ich möchte gern abschätzen, wie hoch die Innenhöhe des Aufbaues bei einer Fahrzeuggesamthöhe von 3,2m ist bzw. wie hoch ich den Zwischenboden setzen kann. Ich habe bei meiner Grobzeichnung mal 40cm vorgesehen. Da hätte ich bei einer Rahmenhöhe von 70 cm noch eine Innenhöhe von ca. 2,05m


    Du hast schon recht, jeder sucht seine Eierlegendenwollmilchsau, das machts ja auch so interessant hier (die Idee den Zwischenboden auf Sitzbankhoehe anzuheben finde ich auch erstmal interessant)....aber mit einem 3,2m hohen 4t schweren Womo rumzufahren um i.d.R. zu zweit darin zu wohnen, das waers mir nicht wert. Mit so einem Brummer geht ja auch einiges an Fahrspass verloren (hoher Schwerpunkt, Schlechtwegeeignung, Fahrdynamik, etc). Bei einem Doka-Leergewicht von ca. 1800-2000kg bleiben bis 3,5t doch immerhin 1500kg fuer Kabine&Ladung uebrig. Und 2m Kabineninnenhoehe kannst du auch mit 2,8m Aussenhoehe erreichen...

    Wie waere es denn auf der Hinterbank eine flexible Bestuhlung vorzusehen:
    Im Normalfall zwei Einzelsitze mit grosszuegigem mittleren Durchgang und wenns noetig ist drei Einzelsitze bzw eine 3er oder 4er Sitzbank, dann muss du eben mal klettern.

    Gruss Ronald

  • Heizung in Stema Kabine

    • Ronald
    • 8. Februar 2007 um 14:01

    Hallo Questman,

    Zitat

    "Theoretisch past eine 3kg-Flasche mit 21x40cm auch in meine Sitztruhe.

    Die Truma E2400 verbraucht zwischen 100-200gr/h, d.h. nach 15-30 Stunden ist die Gasflasche leer. Reicht dir das aus ?

    Gruss Ronald

  • Ein Neuer stellt sich vor und hat gleich zwei Fragen

    • Ronald
    • 7. Februar 2007 um 17:08

    Hallo Granduca,
    wenn ich das recht verstehe, willst du gerne bis zu 6 Personen mitnehmen.
    Dann kommt doch eigentlich ein T5 nicht mehr in Frage, da dieser hinten max 3 Sitzplaetze bietet (oder ?). Vordere Beifahrerdoppelsitzbank verbietet sich ja, da dort Drehsitze montiert werden sollen.
    Aber mit der durchgehenden hinteren Sitzbank bekommst du einen richtig bequemen Durchstieg a la Roadranger T3 Doka doch eh nicht hin. Der damals durchgefuehrte Einschnitt ins Dach (C-Saeule durchtrennt, Dach bis zur B-Saeule geoeffnet) waere bei klettern ueber die hintere Sitzbank natuerlich auch hilfreich, aber ich denke da bekommst du grosse Probleme mit der Abnahme eines solchen Umbaus.

    Ach ja, und wenn du eh Richtung Transit tendierst, ueberlege doch mal ob nicht auch ein Hecktriebler ausreicht. EDS (elektronische Differentialsperre) hat der serienmaessig, grosse 215/75-16 Raeder ebenfalls. Ggf noch kurze Achsuebersetzung waehlen und noch groessere Reifen montieren.
    Ich glaube mit entsprechendem Reifenprofil kommst du damit schon sehr weit.

    Gruss Ronald

  • Heizung in Stema Kabine

    • Ronald
    • 6. Februar 2007 um 10:55

    Hallo Questman,
    falls deine Entscheidung noch nicht gefallen ist, nochmal ein paar Info zur Dieselstandheizung.
    Da ich keine Gasanlage in meiner kabine haben wollte, habe ich bei mir eine Webasto Air Top 2000 in Marineausfuehrung verbaut. Wesentlicher Unterschied zur Pkw/Womoausfuehrung ist ein groesserer Schalldaempfer.
    Ich war vorher auch etwas unsicher wegen der Lautstaerke und Gestank, da wir die Heizung auch auf Campingplaetzen in Betrieb haben moechten.
    Die Dosierpumpe ist mit dem original Silentgummi in einem Aussenstaukasten befestigt, zusammen mit dem 12L tank.
    Die Webastoheizung ist insgesamt sicherlich lauter als eine Truma, ich finde es aber absolut ertraeglich, wobei wir nachts i.d.R. nicht heizen. Der Gestank ist eigentlich kein Thema mehr.
    Insgesamt bin ich sehr zufrieden und wuerde es wieder so machen.

    Gruss Ronald

  • Kofferneubau

    • Ronald
    • 29. Januar 2007 um 10:01

    Hallo,

    Thomas,

    Zitat

    Ich bin extra in die Garage runter und habe gewogen..... Dachlatte lfd. Meter 285 g und 9 mm Siebdruckplatte 3,2 kg/qm.


    ...hast du dich da eventuell vertan ??? 9mm Siebdruck dürfte so 6,5kg/qm wiegen.

    Anton,
    als Holzfan finde deinen Aufbau sehr interessant & individuell. Mal was anderes.
    Neue Bilder sind immer von Interesse!
    Wie soll denn der Gesamtwandaufbau aussehen: 9mm Siebdruck-Holzrahmen/Isolierung- und welche Innenverkleidung ?
    Ich habe meine Kabine ja weitgehend ohne Innenrahmen aus 9mm Multiplex aufgebaut - durch die eingebauten Möbel ist die schon sehr stabil geworden. Denke daher daß deine etwas "überstabil" ist.
    Wobei das Gweichtsproblem durch den zusätzlichen Innenrahmen ja nicht so extrem ist, hast halt nur einiges an zusätzlicher Arbeit dadurch.

    Ich finde einen AL28 ja auch kultig :P , aber als Basisfahrzeug für ein Wohnmobil - da muß man schon schmerzfrei sein, oder :wink:
    Ich fühle mich mit unseren 70PS bei ca. 3000kg Gesamtzuggewicht schon völlig untermotorisiert, aber gegenüber dem Hano ist das ja schon sportlich 8) .

    Weiterhin viel Spaß,
    Ronald

  • Zeltstoff als Meterware

    • Ronald
    • 29. Januar 2007 um 09:19

    Moin Andreas,

    kommt natürlich auch immer darauf an was man damit machen möchte.
    Schildere doch mal genauer dein Anliegen, dann kann man auch eher was dazu sagen.
    Generell bekommst du Zeltstoffe z.B. auch bei Berger u.a. großen Versandhändlern, ebenso bei ebey etc..
    Ich habe Airtex für mein Aufstelldach bekommen, da der Stoff wirklich dicht sein sollte. Habe das Material hier bei einem großen Camping/Caravanhändler bekommen.

    Gruß Ronald

  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 19. Januar 2007 um 12:27

    Hallo Martin,

    Zitat

    Woher bekommt man das Material für den Koffer ... gibt es da
    ganze Platten zu kaufen die man dann einfach zusägen kann ?

    Es kommen im wesentlichen entweder wasserfest verleimte Birke-Multiplexplatten (habe ich genommen) oder aber Siebdruckplatten in Frage.
    Die letzteren entsprechen quasi den ersteren, haben aber eine zusaetzliche Phenolharzbeschichtung auf den Aussenseiten.
    Fuer eine erste Info, schau mal bei Finnforest rein:
    http://www.finnforest.de/

    Vorteil Siebdruckplatten: Sehr abriebfeste Oberflaechenbeschichtung
    Nachteil: An Klebestellen muss die Beschichtung abgeschliffen werden. Es gibt Aussagen dass auch eine Endlackierung direkt auf der Beschichtungsoberflaeche nicht sehr haltbar ist. Allerdings, der Pick-Up Joe hat’s so gemacht, und es haelt (hoffentlich). Super Beschreibung seiner Eigenbaukabine siehe hier:
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1823&highlight=

    Die Platten bekommst du in verschiedenen Staerken in jedem Baumarkt, besser&billiger aber direkt im Holzhandel. Dort kannst du auch direkt zusaegen lassen, ist fuer grosse Schnitte sehr empfehlenswert :D .
    Es gibt verschiedene Qualitaeten und Groessen. Max. Standardgroesse ist 300x150cm :!: .

    Zitat

    Hast Du den Koffer innen noch zusätzlich verkleidet ?

    Noch nicht, habe bisher nur den einschaligen Wandaufbau.
    Die niedrigsten Temperaturen hatten wir bisher mit ca. 5 Grad - und das ging ueberraschen gut !
    Da es keine Kaeltebruecken gibt (wenn’s Klappdach zu ist :wink: ) und durch die immer angenehm „warme“ Holzoberflaeche ist das Waermeempfinden um Welten besser als in einem durchschnittlich isoliertem Kastenwagen !!!

    Zitat

    Wie werden die Platten ( Seite , Front , Heck , Boden ) miteinader
    verbunden ?

    Kommt auf die Plattenstaerke und Konstruktionsweise an. Habe die Platten zuerst an den Ecken mit Hilfen von Holzleisten verschraubt&verklebt. Am Ende dann von Aussen noch Aluwinkelleisten verklebt


    Zitat

    Wie lange benötigt man für den Aufbau ( ohne Innenausbau ) und
    wie hoch sind ungefähr die Kosten ( ohne Innenausbau ) ?

    Erstmal das Erfreuliche, die groben Kosten :) :
    Montagematerial 500Euro
    Rohkabine (ohne Aufstelldach) 1000Euro
    Lackierungsmaterial 350Euro

    Dazu kommen dann noch Fenster, Innenausbau, Elektro, Wasser, Heizung etc, da kannst du noch mal mit einem mehrfachen obiger Summe rechnen. :roll:

    Habe versucht die Zeiten waehrend der Bauphase zu notieren, muss ich aber noch mal alles raussuchen, zusammenschreiben und entsprechend unterteilen. Darauf bin ich selbst schon gespannt. Liege sicherlich deutlich im dreistelligen Stundenbereich fuer die Rohkabine :oops: .
    Es kommt auch sehr auf die Abmasse&Form drauf an, z.B. hat mich die Heckabschraegung einiges an Mehr-Arbeitszeit gekostet. Wenn du mit den Plattenstandardabmassen nicht mehr auskommst wird’s auch wieder aufwendiger.

    Gruss,
    Ronald

  • Aufstelldach – Stofffenster einnaehen, aber wie ?

    • Ronald
    • 19. Januar 2007 um 07:56

    Hallo,
    zur Querlueftung habe ich ja die Fenster im "Untergeschoss".
    Wie Mangiari schrieb, hat man durch das Stoffdach noch eine zusaetzliche Unten-Oben Lueftung.
    Da die warme Luft sich oben staut, muessen die Stofffenster auch die Funktion von Dachlueftungsklappen uebernehmen - auf die habe ich wegen der Hoehe verzichtet.
    Eigentlich glaube ich dass ein Fenster dafuer reicht, falls einer andere Erfahrungen hat waere das aber natuerlich auch interessant.

    Gruss Ronald

  • Kleine Kabine auf Landcruiser

    • Ronald
    • 15. Januar 2007 um 12:11
    Zitat

    6mm Sperrholz-20mm PU-Schaum-6mm Sperrholz-GFK Fasertapete, über die lackiert wurde. Da ich befürchte, dass die lackierte Tapete nicht widerstandsfähig genug ist, plane ich, die Kabine außen mit 0,8mm starkem Alublech zu bekleben

    Hallo Hans-Dieter,
    wie ist den die GfK-Tapete verklebt ?
    Wenn die vollflaechig verklebt ist und somit kein Wasser dahinter laufen kann, wuerde ich es erstmal so lassen.
    Was sind denn deine konkreten Befuerchtungen ?
    Ich nehme an dass das "Sperrholz" wasserfest verleimtes Multiplex oder Siebdruckplatte ist. Damit hast du eine sehr robuste Aussenhaut. Wenn du da mal einen Oberflaechenschaden durch Steinschlag hast, kannst du das problemlos nach dem Urlaub beheben.
    Meine Kabine ist aus Multiplex und nur lackiert. Steinschlagschaeden habe ich erstmal einfach ueberlackiert. Allerdings waren durch den Steinschlag auch die Alu-Eckprofile wie gesandstrahlt - die haben auch eine neue Lackschicht erfordert.

    Gruss Ronald

  • Vorschriften Abwassertank?

    • Ronald
    • 15. Januar 2007 um 11:23
    Zitat

    Ich weiß auch nur von Schweden, dort ist ein geschlossenes Abwassersystem Pflicht, auch für ausländische Fahrzeuge.

    Zitat

    Hallo Sven,
    habe sowas ja schon mal gehört. Kannst Du das näher erklären.
    Ich habe z.Bsp. fürs Abwasser "nur" einen Faltkanister. Dieser wird bei Bedarf hingehängt.
    Darf ich dann mit meinem Pickup und Kabine nicht nach Schweden einreisen?

    Hallo,
    bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube auch fuer Norwegen ist ein gesclossenes Abwassersystem vorgeschrieben.

    Theoretisch darfst du mit deinem Pick-Up dann nicht einreisen, da dieser nicht den entsprechenden Vorschriften genuegt. In der Praxis wird das wohl eher sehr selten bei der Einreise kontroliert. Wenn du aus Daenemark oder Deutschland (Faehre) nach Schweden oder auch Norwegen einreist sind die Grenzkontrollen sehr relaxed.

    Gruss Ronald

  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 12. Januar 2007 um 17:10
    Zitat

    Kannst Du mal Detailfotos und ggf. Zeichnungen vom Aufstelldach hier einstellen? (Schaniere, Abdichtung, etc.) Ich denke, da gibt es hier einiges an Interesse.
    _________________
    Viele Grüße, Krabbe

    Hallo Krabbe,

    da ich zur Ausfuehrung von Fenstern im Dachstoff eh noch Fragen habe, habe ich im Selbstbauforum diesbezueglich einen neuen Thread aufgemacht:
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?p=19650#19650

    Dort habe ich auch weitere Fotos eingestellt.

    Gruss Ronald

  • Aufstelldach – Stofffenster einnaehen, aber wie ?

    • Ronald
    • 12. Januar 2007 um 17:04

    ...und noch ein paar Bilder.

    Bilder

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  • Aufstelldach – Stofffenster einnaehen, aber wie ?

    • Ronald
    • 12. Januar 2007 um 16:59

    Hallo,
    hier nun erst mal die im Vorstellungsthread von Krabbe angefragten Bilder vom Aufstelldach.
    (siehe http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=3117 )

    Zitat

    Kannst Du mal Detailfotos und ggf. Zeichnungen vom Aufstelldach hier einstellen? (Schaniere, Abdichtung, etc.) Ich denke, da gibt es hier einiges an Interesse.
    _________________
    Viele Grüße, Krabbe

    Da unsere Kinder mittelfristig oben quer schlafen sollen, kam ein Standardaufstelldach nicht in Frage, zu schmal.
    Mit 180x300cm geht das Dach ueber die gesamte Kabinenlaenge. Habe versucht jeden cm auszunutzen, dadurch haben wir nun 170cm Innenbreite zur Verfuegung.

    Zuerst hatte ich das Dach an der Frontseite der Kabine befestigt.
    Um das Aufstelldach auf der Kabine besser ausrichten zu koennen, musste ich das leider noch mal aendern. Jetzt sind die Scharniere auf der Kabinendachseite verschraubt.

    Das Dach besteht aus 6,5mm Multiplex, EPS Isolierung zwischen 20x20 Aluleisten, innenliegend Velourstoff mit Schaumstoffpolster verklebt. Aufgestellt wird das Dach mit Hilfe zweier aussenliegenden Gasfedern. Aufstellhoehe ca.125cm.
    Die Abdichtung zur Kabine uebernehmen die Dichtgummis auf den umlaufenden Aluwinkeln.
    Der Dachstoff war urspruenglich mit L-Leisten auf dem Kabinendachrahmen (20x20 Aluleisten) befestigt (Innenseite), wegen Undichtigkeit habe ich nun noch einen Innenrahmen verklebt. Befestigung nun mit Flachprofilen.


    Da der Dachstoff nun eh draussen ist, moechten wir zwecks besserer Belueftung nun auch ein (oder mehr) Moskitonetzfester einnaehen.
    Hat da jemand gute Tips & Ideen zur Ausfuehrung, damit das alles nachher auch bei starkem Regen dicht ist ?
    Nach meiner Erfahrung duerfte ein grosses Fenster ausreichend sein, oder doch besser eines auf jeder Seite ?
    Ein paar Fotos sind natuerlich auch immer sehr hilfreich.


    Derzeitige Planung:
    Ein grosses rechteckiges Fenster ca. 100x80cm an der Stirnseite, von oben nach unten oeffnend. Moskitonetz aussen fest vernaeht, innen den Dachstoff mit Reissverschluss links+rechts befestigt. Das innenliegende Stofffenster dabei ca. 5cm breiter ausfuehren als den Moskitonetzfensterauschnitt, damit kein Regen direkt auf den Reissverschluss faellt. Unten wird das Stofffenster ueber die ganze Breite vernaeht, im zugezogenen Zustand oben mit Klettband fixiert.

    Gruss Ronald

    Bilder

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