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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. UweN

Beiträge von UweN

  • Suche Isolierfenster von Carthago

    • UweN
    • 27. September 2004 um 19:25

    Hallo,

    die Fenster von Seitz ein zu bauen ist kein Hexenwerk.
    Die Meisten, die ein Fahrzeug ausbauen nehmen die Seitz Fenster.
    Einen Rahmen bauen bedeutet eigentlich nur Holzleisten in der passenden Stärke zu einem Unterlegrahmen zusammen zu fügen.

    Falls Du also keinen Original- Ersatz findest, melde Dich mal bei mir, vielleicht habe ich was Passendes.
    Ich gebe verschiedene Seitz Fenster für 60% vom Katalogpreis ab.

    Gruß
    Uwe

  • vom geländewagen zum wohnmobil??

    • UweN
    • 15. September 2004 um 09:49

    Hallo,

    soviel ich weiß, hat Nordstar eine Kabine für den kleinen Suzuki Pickup.
    Hab jedenfalls mal einen Bericht darüber im Offroad oder Geländewagenmagazin gelesen.

    Gruß
    Uwe

  • Leererkabinen zum Fahrzeugpreis

    • UweN
    • 12. September 2004 um 10:38

    Hallo Unbekannter,

    darüber habe ich auch schon mal nachgedacht, aber ich glaube, dass die "Kühlboxen" einfach zu schwer sind. Mit den Abmessungen könnte man sich sicher arrangieren.

    Wenn man sehr kompromißbereit ist, kann man vielleicht auch auf so eine Kabine zurückgreifen, oder irgendeinen anderen Koffer.

    Aber eine nach eigenen Wünschen hergestellte Leerkabine ist halt doch was Anderes.

    Gruß
    Uwe

  • Umzug BIMOBIL-Wechselkabine von VW-T3 auf T4

    • UweN
    • 10. September 2004 um 09:49

    Hallo Klaus,

    gratuliere zu Deinem "neuen" Bimobil.
    So einen Umbau hatte ich auch schon mal vor, allerdings mit einer etwas neueren Kabine.

    Letztendlich haben wir dann aber eine 340er Kabine Bj. 86 auf Peugeot (umgesetzt auf Ducato) gekauft.
    Letztes Jahr habe ich mal einen Umbau einer 340er auf einen T4 gesehen. Da war das Verhältnis Spurweite zu Fzg-Breite und Höhe sicher deutlich krasser als bei Deinem. Das Mobil sah nicht so aus, als ob es schon mal umgekippt wäre.

    Man muß halt immer berücksichtigen was man fährt und wo und wie und wie schnell.

    Gruß aus Langenau
    Uwe

  • Siebdruck oder Multiplex für Kabinenboden ?

    • UweN
    • 5. September 2004 um 10:27

    Hallo,

    ich würde nichts anderes wollen, als ein Gespann aus Kabine und "Pritschenwagen", bei dem ich beides unabhängig voneinander nutzen kann.

    Die Pritsche sollte für den Transport aler möglicher Sachen natürlich verwendbar sein. Ein stabiler Boden ist daher unbedingt notwendig.
    Oder man setzt eine Wechselpritsche drauf.

    Gruß
    Uwe

  • Rache von Umfragen Guido ????????????

    • UweN
    • 26. August 2004 um 11:06

    Hallo Christianus,

    das Ersatzteilthema kann ich nachvollziehen.

    Mir hat man schon gesagt, adss mich ein Kupplungsaustausch - wenn er dann mal fällig wird, schlappe 1500 Euro kosten wird, weil "Ford da wegen Vibrationsproblemen konstruktiv was geändert hat und die "alten Kupplungen" nicht mehr lieferbar sind (nach nur 2 Jahren Bauzeit wussten die das schon) wird das wohl ein größerer Akt.

    Aber ich hoffe, dass die Kupplung 150 tkm hält, da kann ich ja mein Teil dazu beitragen. Und das wird noch min. 5 Jahre dauern.

    Gruß
    Uwe

  • Rache von Umfragen Guido ????????????

    • UweN
    • 25. August 2004 um 14:01

    Hallo Christianus,

    was hast Du nur gegen die Transite?
    Ich hatte einen 87er 2,5 D mit dem wir problemlose 40 tkm gefahren sind und jetzt seit 36 tkm einen 2001er 2,0 TD mit dem ich sehr zufrieden bin (bis auf ein paar Verarbeitungsmängel, oder wie nennt man das sonst, wenn z.B. Wasser zur Windschutzscheibe rein kommt ...).

    Der Fronttriebler ist eine echt feine Sache - ziemlich leise, sparsam und schnell. Und ABS hatten damals nur die deutlich teureren Transporter serienmäßig.

    Gruß
    Uwe

  • Wann kippt ein Pickup mit Aufsetzkabine nach hinten?

    • UweN
    • 25. August 2004 um 11:33

    Hallo Niklas,

    wir waren im Juni in Griechenland auf einer Schotterpiste unterwegs,
    89er Bimobil auf Ducato 2,5 TD Maxi, 3,55 m Radstand, Motorradträger mit 150 kg Last, vorne 2 Personen und ein Hund mit 40 kg. Die Kabine selbst hat kaum Überhang, da sie mit der Stossstange der Pritsche endet, der Träger ca. 1,80 m.

    In einer Serpentine hatte ich allergrößte Mühe das Mobil auf Kurs zu halten, weil es permanent nach aussen schob. Das war wohl der Zustand kurz vor dem Abheben der Vorderräder. Dabei war die Steigung meiner Meinung nach nicht zu groß. Die Strasse wird von den Einheimischen ja ständig befahren.

    Dasselbe hatte ich im April in Süditalien auf einer Asphaltstrasse (Auffahrt vom Hafen in den Ort) auch schon. Die Strasse war aber so steil wie so manche auf Madeira, wo man zu Fuss schon ganz schön ausser Puste kommen kann.
    Allerdings waren im April noch keine Luftfedern montiert. Die haben eine Heckanhebung um min. 4 cm gebracht.

    Von der Motorleistung her wäre viel mehr drin gewesen, aber Womos sind wohl doch nicht für extreme Steigungen gebaut.

    Mit unserem vorherigen Bimobil auf Ford Ranger hatten wir so ein Phänomen aber nie, abwohl wir da mehr "Offroad", also Feldwege gefahren sind. Anscheinend ist die Lastverteilung bei den Pickups schon etwas anders als bei den Pritschenwagen.

    Gruß
    Uwe

  • Finger weg von Selbstausbau (und Frauen an die Macht...)

    • UweN
    • 25. August 2004 um 11:18

    Also das ist schon ein seltsamer Beitrag von diesem "Gast".

    Wenn ich ein Fahrzeug ausbaue, habe ich doch meine Gründe dafür, oder?!
    Bei den meisten ist es wohl der, dass es ein Womo wie sie es gerne hätten von der Stange nicht gibt.

    In meinem Bus habe ich z.B. einen Minimal-Ausbau, der zum Campen im Sommer absolut ausreichend ist und im Winter freue ich mich, dass mein Auto eine Standheizung und bei Bedarf eine Liegefläche und eine Kochgelegenheit hat.

    Und der ganze Ausbau hat mich grad mal ca. 2000 Euro gekostet, inkl. der Arbeitszeit meines Schreiners.

    Ob ich das bei einem Verkauf wieder rauskriege ist mir doch sowas von egal.
    Bau ich die Sachen halt wieder aus und verkaufe den Bus als Transporter!

    Man sollte also schon wissen was man will, bevor man so eine sache angeht.
    Bei Dir scheint das nicht ganz der Fall gewesen zu sein.
    Oder wolltest Du das etwa kommeriell aufziehen??

    Gruß
    Uwe

  • Provisorische Liegefläche...

    • UweN
    • 12. August 2004 um 00:14

    Hallo Wilm,

    ich habe in meinem Bus einen Lattenrost aus einem Womo (mit Buchen-Leimholzrahmen) auf 2 Querriegeln, einer am Kopfende, einer nach ca. 1,3 m, aufgelegt und am Fußende wegen der überstehenden 60 cm mit 2 Stützen abgefangen.

    Der Rost ist aber so stabil, dass ich ihn auch ohne die zusätzlichen Stützen benutzen könnte.
    Falls Du sowas brauchen kannst, dann melde Dich bei mir. Ich habe noch was da.

    Gruß
    Uwe

  • Herausnehmbarer WoMo-Einbau

    • UweN
    • 12. August 2004 um 00:04

    Hallo,

    ich war dieses Jahr schon mit 2 Womos beim TÜV, um zusätzliche Sitzplätze eintragen zu lassen.

    Zuerst mit meinem 2001er Ford Transit, da wollte ich 4 Sitzplätze auf Längssitzbänken, hätte aber nur 2 eingetragen bekommen.
    Die Längssitzplätze müssen in Fahrtrichtung einen Aufprallschutz haben (z.B. hoher Schrank, stabiles Brett, beides natürlich gepolstert) und über Haltevorrichtungen (Griff, fest montierter Tisch(?), oder Griffschlaufe) verfügen.
    Das bekommt man pro Seite normalerweise nur 1mal hin - auf den jeweils vorderen Plätzen, daher nur 2 Plätze.

    Ich habe aber problemlos meine Doppelsitzbank, die entgegen der Fahrtrichtung steht mit 2 Plätzen eingetragen bekommen.
    War für mich auch die schönere Lösung, weil ich die mit einem 3-Punktgurt (ohne geprüfte Halterung) und einem Beckengurt bestücken kann und so zumindest einigermaßen sichere Sitzplätze habe. Und einen Sitz auf der Längssitzbank habe ich auch noch eintragen lassen.

    Dann war ich mit unserem 86/89er Bimobil beim TÜV um - wie es 89 noch üblich war - auf der Hecksitzgruppe die 4 Längsplatze als Sitze eintragen zu lassen.
    Denkste: Auch hier wurden mir (bei einem anderen TÜV) nur 2 Plätze, die jeweils vorderen, eingetragen.

    Die Rechtslage sieht vielleicht anders aus, da für ältere Baujahre ja "Bestandsschutz" gilt, sprich die damals gültigen Vorschriften anzuwenden sind, aber man muß auch den TÜV-Mann finden, der dies ohne Umschweife noch bereit ist, auf seine Kappe zu nehmen.
    Die sind da irgendwie sehr vorsichtig geworden.

    Viel Glück!

    Gruß
    Uwe

  • Expeditionskabine marke eigenbau

    • UweN
    • 4. August 2004 um 08:59

    Hallo Jo,

    hab ich doch glatt das Datum der ersten Beiträge übersehen.
    Die Diskussion geht wohl gar nicht mehr um Siebdruckplatte oder nicht?

    Ich hoffe Du bekommst noch Deinen verdienten Urlaub und kannst ihn in Deiner neuen "Womobox" genießen?!
    Fenster dürften ja jetzt genügend drin sein...

    Und falls Du noch ein Froli oder Lattoflex Bettfederungssystem brauchst,
    "da hätt ich was für Sie".
    Denn wie man sich bettet, so liegt man auch im Urlaub!

    Gruß aus Langenau
    Uwe

  • Lattoflex und Froli Matratzen-Unterfederung und Holz-Roste

    • UweN
    • 3. August 2004 um 10:01

    Hallo,

    ich habe einen größeren Posten Lattoflex und Froli Federungssysteme in Form von fertigen Rosten bekommen.

    Es sind die Punktfedersysteme, die aus einzelnen Federtellern zusammengesetzt sind und damit einen optimalen Liegekomfort in Verbindung mit einer nur 10 cm starken Kaltschaum- oder Latex-Matratze (mittlere Härte) bieten.
    Ich hab´s ausprobiert mit den Polstern unserer Sitzgruppe. Mit und ohne Federung - ein Unterschied wie Tag und Nacht. Ich hab auf einfachen Polstern noch nie so gut gelegen, ist sogar (für mich) deutlich besser als auf unserer Federkernmatratze im Alkoven.
    Und dabei hat man trotz geringerer Gesamthöhe auch noch eine Unterlüftung der Matratze - die Stockflecken an der Unterseite unserer Matratze belegen wie wichtig diese tatsächlich ist.
    Für Wintercamping auf jeden Fall unverzichtbar.

    Vorhanden sind fertige Einzel-Roste mit BxL 62-70 x 180-190 und Doppelroste mit BxL 130-140 x 185-200.

    Länge und Breite können aber auch einfach an die vorhandenen Bettmaße angepasst werden.

    Es liegen auch in ausreichender Menge Teile vor, mit denen man sich einen Rost nach Wunsch zusammenstellen kann, quasi als Bausatz.

    Wer Interesse an so einem System hat einfach per email melden.
    Die Preise sind wie üblich sehr interessant (ca. 50 % vom Ladenpreis).
    Das sind 90 Euro pro Einzel- und 160 Euro pro Doppelrost.

    Ausserdem habe ich einfache, sehr stabile Buchenholz-Lattenroste, die sicher besser sind, als auf einer harten Unterlage zu schlafen und ideal zum Bau von Etagenbetten geeignet!
    Ein Einzelrost kostet 40.-, ein doppelter 70 Euro.

    Gruß
    Uwe

  • Expeditionskabine marke eigenbau

    • UweN
    • 3. August 2004 um 09:35

    Hallo,

    mich wundert, daß Pickup-Jo noch nicht geantwortet hat.
    In Urlaub?

    Der hat doch selbst gerade so eine Wohnkabine (also keine Expeditionskabine) in Arbeit. Ist bstimmt ein guter Ansprechpartner für jeden der Ähnliches vorhat.

    Und beim Treffen war doch auch jemand mit so einer schnuckeligen gelben "Holzkiste" auf einem T4 Syncro Doka. Die machte ja auch einen recht stabilen Eindruck.
    Man darf das Ding wahrscheinlich nur nicht zu groß bauen, dann geht das schon.
    Fällt jemandem ein, wer das mit der gelben Box war? Ich glaube, daß eram Besten weiterhelfen kann.

    Und wenn es nur ein komfortablerer Nachfolger für einen Landrover werden soll, dann braucht man ja wirklich nicht viel...

    Gruß
    Uwe

  • Sicherheit in Spanien?

    • UweN
    • 16. Juli 2004 um 10:48

    Hallo,

    wir sind schon in Nord- und Südspanien unterwegs gewesen und hatten keine Probleme. Wir haben immer ein schönes Plätzchen gefunden und sind nicht ausgeraubt worden.
    Das einzige Mal, dass überhaupt in unseren Camper eingebrochen wurde, war 96 in der Nähe von Biarritz an der franz. Atlantikküste. Da stand das Busle auf einem unbewachten Parkplatz mit vielen PKWs von denen auch einige geknackt wurden.
    Angeblich war das eine Bande von spanischen Autoknackern, womit wir wieder beim Thema Spanien wären.
    Also auf jeden Fall bei der Hinfahrt auch schon aufpassen und möglichst die Rastplätze (Autobahn/Fernstraßen) meiden.

    Für die Stellplatzsuche haben wir damals die Womo-Reiseführer von Schultz verwendet und das hat für uns damalige Anfänger gut hin gehauen.

    Im August ist Nordspanien bestimmt seht schön. Wir waren im Juni und hatten damals recht durchwachsenes Wetter. In den Picos de Europa z.B. haben wir wegen Nebel leider kaum was gesehen.
    Ab und zu ein erfrischendes Bad im Atlantik haben wir uns aber auch nicht nehmen lassen.

    Ich wünsch Euch einen schönen und störungsfreien Urlaub.

    Gruß
    Uwe

  • Heckträger

    • UweN
    • 16. Juli 2004 um 10:35

    Hallo,

    ich habe kürzlich auch den Motorrad-/ Lastenträger von unserem Womo eintragen lassen.
    Den TÜV hat dabei nur der Grundträger, der fest mit dem Rahmen verbunden ist interessiert.
    Originalton TÜV: "Was Sie da dran schrauben ist mir egal, das kann ich ja sowieso nicht wissen."
    Er hat auch keine zulässige Last eingetragen.

    Bei einem teilbaren Träger ist die Eintragung also ziemlich einfach.

    Gruß
    Uwe

  • Verbindungen zwischen Kab. u. Fahrzeug /Faltenbalg /Katalog

    • UweN
    • 18. Juni 2004 um 21:36

    Hallo Robert,

    stimmt, es funktioniert auch bei unserem Womo!

    Aber es quietscht die ganze Zeit....

    Gruß
    Uwe

    PS: Grüße an die Familie!

  • windkraft und Solarwarmwasser

    • UweN
    • 18. Juni 2004 um 20:10

    Hallo,

    nachdem wir früher immer die Duschsäcke an der Heckleiter hängen hatten - meistens nur um Hände/Füsse zu waschen, habe ich dann einen schwarzen 60 l Wassertank auf den Dachträger montiert und daran eine Außendusche angeschlossen.
    Das hat prima funktioniert - solange die Sonne gescheint hat.
    Bei nur geringer Sonneneinstrahlung war halt auch die Wärmeasubeute gering.
    Aber um sich die Hände/Füsse zu waschen hat es imer gereicht.

    Gruß
    Uwe

  • Kompressor-Kühlschrank

    • UweN
    • 2. Juni 2004 um 11:56

    Hallo,

    so haben wir das immer gehalten:
    Während der Fahrt das Kühlgut in eine 35 l Kompressorbox, am Stellplatz dann in den Absorber-KS. Der hat auch bei 35° Aussentemperatur im letzten Jahr gut gekühlt. Allerdings lasse ich immer das Eisfach offen, sodaß der KS-Innenraum 2fach gekühlt wird.

    Ausschließlich mit der Kompressorbox kamen wir nicht klar. Nach 3 Tagen war fast immer die Batterie (80 Ah) unter 12 Volt.
    Da hat das 60 Watt Solarpanel einfach nicht genug nachgespeist.

    Aber die Kombination war echt gut. Braucht halt mehr Platz.

    Gruß
    Uwe

  • Bilder von meinem `Pick-up´

    • UweN
    • 2. Juni 2004 um 11:50

    Hallo Dieter,

    das sieht ja jetzt schon richtig wohnlich aus! Wenn ich da an letzten November/Dezember denke...

    Ich war gestern wieder in Lemgo, hatte aber leider keine Zeit Dich zu besuchen.
    Beim nächsten mal klappt´s aber hoffentlich, dann möchte ich mal mitfahren.

    Gruß
    Uwe

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