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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Lothar

Beiträge von Lothar

  • Auskleidung Naßzelle

    • Lothar
    • 15. Juni 2005 um 15:34

    Ich hab bei mir in der Nasszelle weisse geschäumte PVC-Platten in 2mm Stärke aufgeklebt und mit Sika 221 verfugt. Diese Platten kann man sich wie Sperrholz zuschneiden lassen und sind ausserdem sehr preiswert.
    Lothar

  • Reserverad und der Kastenwagen-Hecktür

    • Lothar
    • 9. Juni 2005 um 09:32

    Hallo,
    an meinem ersten Womo, (ein LT Kastenwagen) hatte ich eine solche beschriebene Reserveradhalterung. DIe musste ich extra eintragen lassen. Stimmt insofern schon, daß das nicht so einfach wie bei nem Fahrradträger ist. Bevor du was selbst bastelst fahr zum TÜV und erkundige dich. Macht nachher, wenn du es eintragen lassen willst bestimmt weniger Probleme.
    Lothar

  • Kühli-Probleme, hiiiiilfe

    • Lothar
    • 6. Juni 2005 um 13:35

    Habt Ihr gelesen, daß in dem Datenblatt die abgebildete Rechteckspannung auch " modulierte Sinuskuve" genannt wird.
    Wenn nicht "echter Sinus" draufsteht, kanns bis auf Gleichspannung wirklich alles sein was da rauskommt.
    Prinzipiell kann man wohl sagen: Hatt das anzuschliessende 230V Gerät Trafos/Elektromotoren (sprich:grose Induktivitäten) eingebaut, wie herkömmliche Ladegeräte, Fernseher u.s.w. dann nur echt Sinuswandler einbauen. Völlig tödlich ist dann der abgebildete Rechteckverlauf, weil sich bei Induktivitäten die spannung nicht zu schnell ändern darf, und beim Rechteck schiesst die ja gerabdzu nach oben und unten. Deswegen sind Trapez oder Sägezahnwandler schon etwas unkritischer. Richtig sicher sind jedoch nur echte Sinuswandler.
    Lothar

  • truma heizung & boiler

    • Lothar
    • 3. Juni 2005 um 08:32

    Ruf mal ein paar Trumahändler in deiner Nähe an. Mit ein bisschen Glück hat einer eine soche C-HEizung auf dem Schrott liegen. Dann kannst du "kostenlos" das Ding in deinen AUsbau stellen und die ganze Installation, und das ist nicht wenig, (Wasser warm und kalt, Strom, Gas, die ganzen Warmfuftschläuche und das Ablassventil) schon einmal vorbereiten.
    So hats ein Bekannter von mir gemacht und es hat prima geklappt.
    Lothar

  • Kühli-Probleme, hiiiiilfe

    • Lothar
    • 3. Juni 2005 um 08:26

    Da hat Rainer leider (für dich) völlig recht. Ein Kondensator hilft dir garnix. Der "Anlaufkondensator" an manchen Elektromototen hat ganz andere Gründe. Die liegen konstruktionsbedingt in der Art des Motors und haben nichts mit grossem Anlaufstrom zu tun, (Auch Minimotörchen eben dieser Bauart benötigen einen Anlaufkondensator) sondern mit einer Phasenverschiebung auf einer Spule des Motors. Dadurch kommt "bildlich gesprochen" das elektromagnetische Feld des Motors ins Ungleichgewicht und der Motor beginnt sich zu drehen. Läuft er dann einmal, hält er das Feld von selbst im Ungleichgewicht.
    :oops: An alle Experten: Nicht daß Ihr jetzt schimpft! Ich habs extra vereinfacht dargestellt. Ich denke eine Abhandlung über E-Technik brauchts hier nicht. :D
    Lothar

  • Kann hier jemand Zugversuche machen?

    • Lothar
    • 3. Juni 2005 um 08:13

    Hallo Krabbe,
    versuchs mal bei Berufsschulen/Fachoberschulen für metallverarbeitende Berufe. Die haben oft solche Zugfestigkeitstestgeräte zu Lehrzwecken.
    Lothar

  • Meiner ist nun auch fertig!

    • Lothar
    • 2. Juni 2005 um 15:33

    Hallo Wolfgang,
    vielen Dank für deine schnelle Antwort. Diese Idee hatte ich allerdings auch schon. Dagegen spricht, daß die Abflüsse im Bad tadellos funktionieren. (Dusche und Waschbecken)
    Nun ist die Küche am weitesten vom Abwassertank weg. D. h.: die Rohrleitung ist am längsten und das Gefälle am kleinsten. Ich befürchte daß es damit zusammenhängt. Würd leider heissen daß ich kaum was ändern könnte :( .
    viele Grüsse
    Lothar

  • Meiner ist nun auch fertig!

    • Lothar
    • 2. Juni 2005 um 14:20

    SO, jetzt ist ein halbes Jahr Testphase um. Wolkenbrüche hats (auch während der Fahrt) genug gegeben und letzte Woche in den Dolomiten war es tagsüber immer um die 30 °C.
    Ergebnis: Keine erkennbare Feuchdigkeit dringt über den Kühlschrankdachlüfter ein. Und die Kühlleistung auch bei 30°C aussen immer noch super. Ich kann mein Bier im Kühlraum einfrieren!. Hatte ihn in den letzten beiden Wochen immer auf Gas/12V laufen. Netzspannung hatte ich nicht. Bei mittlerer Thermostatstellung immer um die 8°C im Innenraum und im Gefrierschrank unter -10°C.
    ch sag nix gegen Absorber! Und der Gasverbrauch kann so groß auch nicht sein, weil eine 11kg Flasche gereicht hat für die 14 Tage incl. kochen und Warmwasser.
    Ein Problem dagegen hab ich mit dem Abfluß des Spülbeckens. Heute läufts ab "wie doll", morgen tröpfelts und übermorgen geht garnix. Das SPülwasser bleibt ohne Stöpsel einfach im Becken. Das ganze ist unabhängig von der "Schiefstellung" des Womos und auch vom Füllgrad des Abwassertanks. Ich habe das schwarze steckbare Abwassersystem eingebaut. :?:?:?
    Wenn einer ne Idee hat was ich mal versuchen könnte...... :?:
    Viele Grüsse Lothar

  • anfängerfragen zur lackierung

    • Lothar
    • 10. Mai 2005 um 09:38

    Ich hab meine Seitz Fenster blau lackiert. War kein Problem. Ich hab sie gut angeschliffen, dann Primer gesprüht und zuletzt das blau.
    Danach hab ich sie eine Woche stehen lassen. Danach war der Lack richtig gut durchgetrocknet.
    Lothar

  • 3. Leerkabinen-Treffen 06.-08. Mai 2005 in Bodenheim

    • Lothar
    • 9. Mai 2005 um 11:48

    Hallo,
    bin wie hoffendlich alle anderen gut nach hause gekommen.
    Jetzt möcht ich dem Wolfgang noch mal danke sagen. Organisation und vor allem die Wetter bedingte Improvisation waren klasse. Die Versorgung mit Wein und Brötchen auch.
    Nur die Story mit Bodenheim und dem wenigsten Niederschlag in ganz Deutschland ..... 8):?:8):?:
    Ich hoffe, wir können uns wieder auf einen Termin im nächsten Jahr einigen.
    Viele Grüsse Lothar

  • welches radio

    • Lothar
    • 26. April 2005 um 13:31

    Hi, ich hab in meinem Womo 2 Radios.
    Beide mit eingebautem CD-Spieler und 2x20W Endstufe.
    Das vorn ist von Sony, das hintere von JVC. Beid sind jetzt ca. 6 Jahre alt und Probleme gabs bisher keine. Der Sound des JVCs ist super (was aber eher an den Lautsprechen oder vielmehr an der Art des Lautspechereinbaus liegt als am Gerät). Beide Geräte waren Angebote aus dem Elektromarkt. (Heute so um 100 Euro).
    DIe Lautsprecher, die ich hinten in die Möbel integriert habe, waren allerdings genauso teuer. (Kenwood).
    Lothar

  • Überdruckgefäß bei Druckwasseranlage - nötig oder nicht?

    • Lothar
    • 14. April 2005 um 08:14

    Ich nochmal!
    Hallo Wolfgang, da kannst du wohl recht haben, daß der Unterschied in der unterschiedlichen Flexibilität von Schlauch und Rohr zu suchen ist.
    Hätte ich nie gedacht, daß sich der Schlauch bei unter 2 bar schon dermaßen dehnt.
    Freue mich sehr aufs Treffen
    Lothar

  • Überdruckgefäß bei Druckwasseranlage - nötig oder nicht?

    • Lothar
    • 14. April 2005 um 08:09

    Ich hab mich bei meinem Eigenbau für das System von John Guest entschieden. Dafür waren mehrere Punkte ausschlagebend.
    1: war ich bei N&B zum Tag der offenen Tür und hab dort gesehen wie einfach das mit dem JG System klappt. (Und was N&B einbaut ist so schlecht nicht).
    2: Konnte ich bei Ebay für ganz kleines Geld Massen von Fittingen dafür ersteigern.
    3: Das dafür benötigte Rohr ist eigendlich ein unflexibler Schlauch. In grösseren Radien kann man es biegen (wird auf Rollen geliefert). Ist damit auch flexibel genug, um Frostschäden zu vermeiden.
    4: Es lässt sich extrem schnell verbauen und war bei mir sofort zu 100% dicht.
    5: Die Teile gibts in jedem Jachthandel. Übrigens hab ich die Teile dort billiger bekommen als im Campingzubehör.
    Der Nachteil ist natürlich der Preis :cry:
    Viele Grüsse Lothar

  • Überdruckgefäß bei Druckwasseranlage - nötig oder nicht?

    • Lothar
    • 12. April 2005 um 14:13

    Hallo Andreas,
    bei meinem früheren Mobil, (Karmann Distance Wide) habe ich die Tauchpumpe durch ein Druckwassersystem ersetzt und auf diesen Druckspeicher erfolgreich verzichtet. Kein schnelles ein/ausschalten der Pumpe - alles bestens. Daraufhin hab ich bei meinem Eigenbau letztes Jahr so ein Ding überhaupt nicht mehr vorgesehen. Und was war der Erfolg. Die Pumpe schaltet (wenn sie einfach ausschalten sollte) 4-5 mal ein und aus. Und das sehr schnell hintereinander. Wenn man sich die Anlaufströme der Pumpe so vor Augen führt, kann man die Funken im Druckschalter schon sehen und das jähe Ende seiner Funktionstüchtigkeit auch. Also Druckbehälter nachgerüstet und Ruhe kehrte ein!. Ich weiss bis jetzt allerdings nicht wo wohl der Unterschied liegen kann. Die Pumpe und der Abschaltdruck ist der gleiche! Das neue Auto grösser und daher ist viel mehr Wasserleitung verlegt als beim ALten (Sollte doch im Endeffekt auch klappenn wie so ein Behälter, oder?). Der Boiler ist auch grösser geworden und noch ne Amatur mehr. Allerdings ist jetzt kein Schlauch mehr verbaut sondern Kunststoffrohr mit grösserem Durchmesser.
    Lange Rede kurzer Sinn. Ich würde den Behälter testweise abklemmen. Dann einfach Wasserhahn aufdrehen und du wirst hören obs ohne geht.
    MFG Lothar

  • Endlich 100 Km/h bis 7,5 t !!!!!

    • Lothar
    • 11. April 2005 um 08:15

    Hallo Roman,
    wie wärs wenn du deine "Polit-Polemik" einfach sein lässt und sachlich bleibst?
    Lothar

  • 3. Leerkabinen-Treffen 06.-08. Mai 2005 in Bodenheim

    • Lothar
    • 6. April 2005 um 14:32

    Hallo Wolfgang,
    wenn ich auch einen Wunsch äussern darf dann vielleicht eher was weisses trockenes?
    Viele Grüsse Lothar

  • Löcher in Kabine schneiden -- beim ersten Mal tats noch weh

    • Lothar
    • 4. April 2005 um 08:30

    Hallo Markus,
    das waren auch für mich die grössten Schmerzen. Am Ende war ich bei etwas über 20 Löchern und dann wars mir egal.
    Also Kopf hoch, irgendwann wirds leichter.
    Lothar

  • Stauraumklappe bei 41mmWand

    • Lothar
    • 22. März 2005 um 08:10

    Ich nochmal. Du schreibst, du willst die ausgesägten Stücke am rand ausfräsen und doch als Füllung benutzen. Das verstehe ich soganz nicht.
    Hast du keine Sandwichplatten? Wenn du da was von der Dicke abfräst, und das musst du ja wohl, wenns in den Klappendeckel passen soll, dann fehlt dir doch auf der Innenseite die "harte Schicht".(Weiss jetzt gerade nicht wie deine Platten aufgebaut sind. :oops:
    Ausserdem musst du bedenken, daß die Klappe dann eigendlich viel zu dick wird und wohl beim Aufgehen klemmen wird.
    Bei mir hab ich das Problem folgendermassen gelöst:
    Bei den ausgesägten Stücken hab ich dem Schaum vom GFK getrennt, mit Sika eine neue dünne Schaumplatte aufgeklebt und innen 5mm Sperrholz auf den Schaum. Diese Platte hab ich mit viel Gewicht drauf trocken lassen und dann auf Maß gesägt und eingebaut.
    Lothar

  • Stauraumklappe bei 41mmWand

    • Lothar
    • 22. März 2005 um 07:53

    Hallo Ragnhild,
    Ich habe bei meiner Mabu-Kabine (50mm Wand) die Klappen von Thetford eingesetzt. Und die, so finde ich sind ziemlich identisch mit den Seitzklappen.
    Das ging problemlos, wenn man 2 Umstände in Kauf nimmt.
    A) Du kannst das ausgesägte Stück nicht als Füllung der Klappe verwenden weil es zu dick ist.
    B) Der Aussen- und der Innenrahmen überlappen sich nicht mehr. Ich habe aus diesem Grund die Schnittkante zuerst mit einem 0,8mm dicken Kunststoffzuschnitt beklebt und dann die Klappe eingebaut. Das dient aber nur der Optik. Dicht sein muß es, weil es innen liegt, nicht.
    Viele Grüsse,
    Lothar

  • Duschwanne auf Maß gefertigt?

    • Lothar
    • 9. März 2005 um 08:18

    Und ich meine aus VA :D
    Lothar

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