Beiträge von holger4x4
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Ok, in Thailand ist das Wasser aus der Leitung aber wahrscheinlich deutlich wärmer als in Deutschland. Das reicht wahrscheinich schon so zum duschen

Wir haben einen elektronischen Durchlauferhitzer an der Dusche und ein Display mit der Stromverbrauchskurve im Flur.
Eingestellt sind 37° Wassertemperatur. Im Winter braut der 10-11kW, im Sommer bis runter auf 7kW.
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3300W ist wenig für einen Durchlauferhitzer. Duschtauglich wird es ab ca 7-8kW, sonst ist entweder das Wasser zu kalt, oder es kommt einfach zu wenig Warmes wieder raus.
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Hier gibt es eine Liste von Iveco Fehlercodes https://lkw-handbuch.jimdofree.com/iveco-fehlercodes, die sind aber 4-stellig und passen nicht zu den Codes von dir.

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Nee, wo sollen denn 120A Ausgleichströme her kommen? Das kann nur ein kurzer Peak sein. Da würde ich bei den Kabelquerschnitten nicht so hoch greifen. Deine Starterbatterie kann doch nicht lange solche Ströme an die Kabíne abgeben.
Ich hab die Absetzkabine ja immer nur per HWK-Prinzip mit 230V über Wechselrichter verorgt.
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Ormocar in der Pfalz ist ja auch nicht so weit weg...
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Hallo und willkommen im Forum!
Ladebordwand und 3,5to, das würde sich wohl nicht vertragen.
Bestell dir beim Plattenbauer eine GFK Sandwichplatte die so groß ist wie das Außenmaß des Koffers. Dann klinke die auf der Innenseite so aus, dass sie in den Ausschnitt passt. Dann die Platte schön mit Sika o.ä. einkleben.
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Von Palownia oder ähnlichen leichten Hölzern als Tischplatte kann ich nur abraten. Das Holz ist sehr weich. Als Tischoberfläche ist das nichts, da müsste man furnieren oder HPL beschichten. Außerdem halten da Schrauben nur schwach drin. Gerade bei einer Tischplatte, wo man sich mal drauf stützt, wird das nicht lange halten.
Ich hab eine 18mm Bambus 3-Schichtplatte genommen (gibts im Bauhaus). Unten einen 4cm Rand rundum, 4 Stege zur Mitte und im Zentrum für die Befestigungsplatte (Langun Tischgestell) das volle Material stehen gelassen und den Rest mit der Oberfräse auf 9mm ausgefräst. Das ist dann so mittelleicht, aber strapazierfähig mit Osmo Hartwachsöl versiegelt. Kann man jederzeit wieder abschleifen und neu versiegeln.
Einziger Nachteil: Mit dem Osmo wird die Oberfläche sehr glatt. Steht man schief, rutscht das Zeug auf dem Tisch schnell weg

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Der XBUS wäre natürlich ein Kandidat für sowas. Der besteht aus einem Rohrrahmengestell und ist beplankt mir durchgefärbten Kunststoffteilen. Keine Ahnung aus was die heute bestehen, aber eine Naturfasterplatte wäre hier sicher möglich.
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... naja, Autobahn zwischen den LKW's, das dann lieber doch nicht.

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Entwickelt in Deutschland, gebaut beim Auftragsfertiger in NL, also ein richtiges europäisches Fahrzeug zu einem vernünftigen Preis. Hoffentlich klappt das!
Als Fernreisefahrzeug sehe ich den aber kritisch. Das ist ein L7e Leichtfahrzeug, ohne ABS, Airbag, mit geringen Crashanforderungen (?, weis ich nicht genau, aber man sitzt da wie im T2 mit den Füßen auf der Stoßstange). Damit möchte ich keine Langstrecken fahren.
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Wir schweifen zwar etwas vom Thema Camper ab, aber für elektrische Fortbewegung im näheren Umkreis machen eben Fahrzeuge aus der L7e Klasse Sinn. Leicht, kompakt und verbrauchen wenig.
Hoffentlich erblickt der XBus dann in 2024 das Licht der breiten Öffentlichkeit. Ein universelles Fahrzeug für alles was man im heimischen Umfeld so macht mit einer eingebauten Batterie für 200km Reichweite. Wenn man mehr braucht, kann man sich 2 weiter Blöcke leihen und einbauen, hat dann also 600km Reichweite. Und es git eine Camper Version mit Heck-Slideout.
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Ja, 50km/h ist zu wenig. Den gibts auch als 4x4 mit 80 km/h für 19k€. Die Kombination aus beidem würde Sinn machen, auf jeden Fall mehr als für einen Renault Kangoo Electric 40k€ zu bezahlen!
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So ist das, coole kleine Elektrofahrzeuge zum ordentlichen Kurs gibts nur aus China, z.B. Der-Pickman, kostet drüben gut 5000$!
, bei uns dann 14.000€ + Märchensteuer 
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Ich hab beim verkleben von Aluwinkeln an 2-3 Stellen ein Stück 3M Doppel-Klebeband zur Fixierung verwendet und den Rest dann mit Sika/Sudal geklebt. Dann spart man sich die Schrauben und das Klebeband bleibt einfach drunter.
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Oft ist das PA im automotive Bereich, dann steht irgendwo eingeprägt z.B. PA30, wobei die Zahl der Glasfaseranteil im Kunststoff ist.
Aber warum musst du den kleben? Normal wird das Teil doch angeschraubt.
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Ich war damals mit dem Dach nicht so glücklich. Klar gibt das Stehhöhe und ist gut für die Lüftung.
Das Dach brauch aber einen 4-Kant Rahmen im Dach zur Befestigung und Verstärkung. Wir haben das damals bei Reimo einbauen lassen. Das war nie richtig dicht, uns ist dann immer Rostwasser aus den Verschraubungen nach innen getropft. Irgendwo zwischen Stoff und Dichtmasse ist da Wasser in den Rahmen eingedrungen.
Ob das in einem Hochdach überhaupt vernünftig zu montieren ist?
Lass das Dach besser so und bau nur ein Heki ein.
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Ganz einfach, es braucht um
1L Wasser um 1°C zu erwärmen 1,16111 Wh 1L Wasser 20 auf 60°erwärmen 46,44 Wh 10L Wasser 20 auf 60°erwärmen 464,444 Wh bei 600W Leistung des Boilers: 46,4444 min -
Ehrlich, mir gefällt das nicht. Einmal die Sache mit dem kleben nur auf den 2,5mm Stirnflächen.
Aber du hast auch immer von außen den Spalt offen bis zur Dichtung. D.h. Spritzwasser, oder bei Starkregen/Sturm hast du das Wasser immer an der einen Dichtung stehen.
Ich würde immer ein Profil so machen, dass der Spalt von außen überdeckt ist. Bei Fenstern im Haus hat man immer 2 Dichtebenen. Das wäre die beste Lösung, aber wenigstens eine Überdeckung des Spalts fände ich schon sinnvoll.