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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. holger4x4

Beiträge von holger4x4

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • holger4x4
    • 13. Oktober 2007 um 17:59

    Hi Hwk,

    das mit den 220V im Motorraum war auch nicht so ganz ernst gemeint.
    Elektrotechnisch ist das natürlich die beste Lösung, weil geringste Kabelverluste. Man könnte ja das Gummikabel außen entlang führen, und dann den blauen Stecker in die vorgesehene Steckdose stecken :mrgreen: ( und dann abwarten was die Rennleitung dazu sagt :shock: ) , aber lassen wir das...

    Ich denke die Booster Lösung ist schon der elegantere Weg.

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • holger4x4
    • 12. Oktober 2007 um 18:08

    Habs auf der Jäger Seite gefunden:

    Steckverbinder nach ISO 11446 13-pol:

    Maximale Strombelastung bei 2,5mm2
    Leitung von 25A

    das könnte also grad so ausreichen.

    Es gibt auch
    Lade-Steckverbinder 2-polig 6V-24V DIN 14690
    leider ohne genauere Spezifikation.

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • holger4x4
    • 12. Oktober 2007 um 17:56

    Das HWK Prinzip mach auch Sinn, wenn man einen guten Lader verwenden will z.B. mit Temperaturkompensation.
    Ein einfacher Booster macht nur eine konstante Spannung, was dann bei entsprechender Einstellung dazu führen kann, dass bei kaltem Wetter die Batterie nicht zu 100% voll geladen wird.

    Andersrum kann man eine Booster mit Regelung (eben als Ladegerät verwendet) zusammen mit einem simplen Schaltnetzteil aus der Industrietechnik als 220V Lader verwenden.
    Schade, dass es sowas heute noch nicht in einer Kiste gibt.

    Egal welchen Weg man geht, die 20A Ladestrom (mal als Ziel angenommen) müssen mit dem entsprechenden Verlustfaktor multipliziert irgendwie nach hinten geführt werden.
    Für die oben mal angenommenen 31,25A reicht natürlich kein 2,5mm² Kabel.
    Mann könnte bis zur Steckdose aber auch was dickeres verlegen.

    Hat jemand die Spezifikation der 13-pol Anhängersteckdose?

    Oder gibt es einen 2-pol alternativen Stecker, der mit ca.40A spezifiziert ist und automitve tauglich ist?

    Was die Kabelverluste angeht, wäre der pfiffigste Weg ja die 220V direkt im Motorraum zu erzeugen und eine 220V Leitung nach hinten zu legen. Als Stecker dann den schönen blauen CEE-Stecker nehmen und fertig ist die Laube. Ich befürche nur, dass die Jungs vom Tüv was dagegen haben die 220V durch die Gegend zu legen. :shock:

  • Erfahrungen mit Kodiak Kabinen?

    • holger4x4
    • 10. Oktober 2007 um 21:02

    Hi,

    wer hat Erfahrungen mit Kodiak Kabinen?
    http://www.kodiak-mobil.de/html/undicht_.html

    Wie ist die Verarbeitungsqualität?
    Warum diese elastische Kantenbeschichtung?
    Wenn die GFK Platten ordentlich mit Winkeln verklebt sind, dann brauchts das doch wohl eigentlich nicht, oder übersehe ich da was?

  • Sterling B2B-Lader

    • holger4x4
    • 10. Oktober 2007 um 18:43

    Von Waeco gibt's den hier:

    http://www.waeco.com/de/331_1158.ph…artOrigID=12560

    auch lieferbar als 8A oder 40A Version.

    Hier der Link auf die Sterling Seite mit Einbauanleitung:
    http://german.sterling-power.com/products-battbatt-install.htm

  • HWK Ladeprinzip ? WoMo Batt laden über Spannungswandler

    • holger4x4
    • 9. Oktober 2007 um 20:15

    Hi,

    ich mache mir gerade über ein optimiertes Ladekonzept für die Absetzkabine Gedanken. Die aktuelle Lösung mit Trennrelais und in Summe über die AHK Steckdose fast 10m Leitung zur Wohnbatterie läßt keine großen Ladeströme zu.

    Es gibt also 2 Alternativen:
    1.Einen Spannungsbooster,z.B.von Waeco macht aus 11..16V immer schön 14,2V mit max 20A
    2. Die HWK Methode mit Spannungswandler und dann normales Ladegerät dahinter.

    zu 2.: Die doppelte Wandlung ist ja nun nicht so sehr effizient. bei mal angenommenen 80% Wirkungsgrad für beide Gerätebraucht man 31,25A Input für 20A Output. Nicht so toll, aber kann man vielleicht mit leben.

    Wie sind denn die Anforderungen an den 12->220V Wandler,wenn ein Schaltnetzeil als Lader nachgeschaltet ist? Reicht dann ein einfacher Trapezwandler,oder muß es schon ein Sinuswandler sein? Wer hat Erfahrung damit?

  • Auch nicht schlecht

    • holger4x4
    • 8. Oktober 2007 um 21:47

    Hi,

    doch, ich denke schon. Ab und zu sieht man mal einen in D.
    Händler kenne ich aber keinen, das ist nicht so ganz meine Liga (bis 3.5t)

  • Wasserhähne/Mischbatterien aus Metall?

    • holger4x4
    • 7. Oktober 2007 um 19:54

    Ich kann die Lösung Druckpumpe + Baumarkt Armatur nur empfehlen! Läuft seit 10 Jahren ohne Probleme. Die Plastikhähne taugen nichts und die Tauchpumpen gehen auch schnell kaputt.
    Also lieber ein paar Euro mehr für eine Druckpumpe investieren + eine 20€ Mischarmatur. Mit einer T-Verschraubung und einem Stück verchromter Anschlussleitung ist das dann auch kompatibel zu Womo Wasserschläuchen.

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • holger4x4
    • 7. Oktober 2007 um 19:46

    Hi,

    na da hast du dir ja was vorgenommen! Bei 2to GGw muß das ja schon habwegs stabil sein. Ob du da mit einem 25mm GFK Kabinchen glücklich wirst? Vor allem wegen der nötigen Stabilität mit Aufnahme der Werkbank und Befestigung der sonstigen Einbauten. Meiner Meinung nach wäre da ein Metallrahmen schon sinnvoll, dann mit Multiplex Platten verkleiden. Die Isolierung ist ja vermutlich nicht so wichtig, oder?

  • Auch nicht schlecht

    • holger4x4
    • 7. Oktober 2007 um 19:38
    Zitat von Sven Strumann

    Nettes Fahrgestell.
    Aber der Aufbau passt optisch halt nicht dazu, mit einer vernünftigen Leerkabine könnte man schon was daraus machen.


    So sehe ich das auch! Die Kabine ist für einen US Pickup gemacht, auf einem LKW Chassis macht das nicht wirklich Sinn. Dann lieber einen Möbelkoffer ausbauen oder gleich was Ordentliches, wenn's denn länger halten soll.

  • Ford Ranger mit Belding GFK Absetzkabine

    • holger4x4
    • 7. Oktober 2007 um 18:33

    Hi,

    sorry für die späte Antwort, aber wir waren gerade 2 Wochen auf Tour.

    Ronald: Ja, wir haben Zusatzfedern von Roadmaster drunter.

    Holzwurm: Naja, das mit den Campingplätzen ist nicht ganz so. Wir gehen schon meist auf einen Platz, da man sich dann auch ungehindert mal draußen aufhalten kann, Grillen, usw. wir nehmen aber nur alle 3..x Tage Strom.
    Ich hatte mal so einen Ah-Zähler von ELV eingebaut, aber das taugt alles nix. Das Voltmeter und ein Amperemeter reichen aus. Wenn die Spannung bei laufendem Kühlschrank noch 11,8..12,0V hat, dann kommen wir damit noch durch die Nacht (im Sommer).
    Stehen geht für 2 Tage max. (=3 Nächte) am Stück ohne sonstigen Stromkonsum duch TV, Laptop,..
    Das Solarmodul hab ich nur drauf, weil ich das bei einer Auflösung eines Praktiker Marktes für 100DM als Ausstellungsstück bekommen habe. Wirtschaftlich rechnet sich das sonst nicht.
    Für eine vollständige Bedarfsdeckung braucht man auch mindesten 2 Module und damit ist man normalerweise schon 1000€ los.

    Zum Thema laden während der Fahrt: Der Lima macht das nichts. Der Ladestrom ist bei leerer Bat so 10..12A, geht schnell auf 5..7A runter.
    Da mußt du also schon mehr als 20h am Stück fahren um die wieder voll zukriegen, das klappt also so nicht.
    Besser ist es dann einen Power Boster einzubauen, z.B von Waeco. der mach aus 11..16V immer schön 13,8V direkt an der Bat. Als 20A Version kostet das 199 €. Damit wird der Spannungsabfall über die langen Leitungen in die Kabine wieder ausgeglichen und der Tagesbedarf kann so in 4..5h "erfahren" werden.

  • Durchlauferhitzer

    • holger4x4
    • 20. September 2007 um 20:28

    Naja, Lagerfeuer sind auf dem Hafenparkplatz wahrscheinlich nicht wirklich gerne gesehen.
    Ein Gasgrill wäre da energetisch und gewichtsmäßig sicher die bessere Wahl gewesen! :roll:

  • Plan Schlafen

    • holger4x4
    • 20. September 2007 um 19:58

    Naja,es gibt ja diese schönen gelben Plastikkeile. Da kann man drauf fahren,mit Untersetzung auch bequem auf 2 übereinander.
    Natürlich sollte man das Gelände vorher erkunden und kleinere Buckel geschickt nutzen.
    Wenns immer noch nicht ganz reicht, dann parke ich so,dass ich imBett mit den Füßen nach unten liege :)
    Zusätzlich kann man dem Federweg noch etwas durch die Stützen nachhelfen.
    Mehr hab ich bisher noch nicht gebraucht.

  • Ford Ranger mit Belding GFK Absetzkabine

    • holger4x4
    • 19. September 2007 um 20:04

    Ja,die Nasszelle ist ein Badezimmerschrank. Die Tür ist gleichzeitig Raumteiler zum Innenraum. unter dem Waschbecken steht ein Porta-Potti. Der Überhang der Kabine ist gerade so groß, das es da hin passt. Wir haben bewusst auf eine Dusche verzichtet weil das zu viel Platz wegnimmt. Wir sind beide halbwegs groß, so das wir uns in den üblichen Mini-Duschen eh nicht bewegen können.
    Dann brauchts auch noch mehr Wasser und einen Boiler,..nee, das war uns zu viel.
    Drin sind 64L FW, 42L AW, 2x5kg Gas, 140Ah Batt (für den 90L Kompressor Kühlschrank) + ein SolarModul

  • dachkeder

    • holger4x4
    • 19. September 2007 um 19:43

    Oh, oh, das hört sich aber nach einer größeren Reparatur an!
    Wenn du erst mal das Blech lüpfst, dann wird wahrscheinlich mehr Gammel zum Vorschein kommen als erwartet.

    Ich dachte in Griechenland würde das nicht so schnell passieren,naja, viel Erfolg bei der Sanierung.

  • Ford Ranger mit Belding GFK Absetzkabine

    • holger4x4
    • 19. September 2007 um 18:19

    Hi,

    ja, dann hier mal ein paar Bilder vom Innenleben:

  • Ford Ranger mit Belding GFK Absetzkabine

    • holger4x4
    • 18. September 2007 um 22:00

    Hallo Freunde des Selbst (Aus)baus,

    nachdem ich nun schon einiges hier gelesen hab,muss ich mich ja auch mal vorstellen.
    Vor fast 10 Jahren hab ich die Kabine bei Belding leer gekauft und selbst nach meinen Vorstellungen ausgebaut. Wir sind zu zweit und haben unsere Wahl nie bereut.
    Als erstes Basisfahrzeug hatten wir einen Opel Campo 3,1D.Prima Motor, aber der Rest, naja, zumindest waren wir wohl meist etwas überladen bei 880kg Zuladung. Mit dem Ranger und 1150kg ist das kein Problem mehr.

    Hier mal ein paar Bilder:

  • Mein Wohnlandy ist Fast fertig

    • holger4x4
    • 11. September 2007 um 21:11

    Hallo,

    das ist ja ein schickes Teil geworden!
    Also ich hätte auch nicht den Mut gehabt einen 110 Kombi zu zersägen :o
    Von welchem Hersteller ist denn die Kabine und was ist das für ein Aufbau 40mm GFK?

  • GFK-Kabine lackieren Ja/Nein?

    • holger4x4
    • 9. September 2007 um 22:25

    Ich kann das nur bestätigen.
    Meine Belding GFK-Kabine bin ich 5Jahre "Natur" gefahren, stand auch immer draußen. Dann mußte sie lackiert werden.Besonders auf dem Dach guckten schon die Fasern aus der Oberfläche und aller Dreck hing fest.
    Nun ist sie seit 5 Jahren lackiert und sieht immer noch wie neu aus. Die Lackierung wurde vom "Fachbetrieb" ausgeführt, mit kleinen Mängeln in der Lackiervorbereitung.

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