Wolfgang, brauchst du wirklich 50mm² als Verbindung? Ich glaube was weniger reicht da auch, und spart zudem noch Gewicht
Außerdem wird es dann leichter handhabbar.
Beiträge von holger4x4
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Hi,
jaja, 2x1,5² ist genauso gut wie 1x 3². Aber für die Wasserpumpe und Lampe reichen die 1,5² gut aus.
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??? Sind die Kabel jetzt schon verlegt,oder wie? Ich verstehs grad nicht.
Na egal,1,5² für ein paar Lampen und eine Tauchpumpe reicht aber allemal aus! -
Das Teil kenne ich nicht,ich vermute das ist wie bei den 5L- Boilern für die Küche daheim. Also fördert die Pumpe das Kaltwasser, also auch den Zulauf Boiler. Und hinten läuft dann entsprechend das Heißwasser durch den offenen Auslauf raus.
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Tja, wer viel fragt,bekommt leiderauch manchmal Antworten die er garnicht hören will

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Hi Steffen,
der Kühlschrank braucht ca 4A Dauerstrom,im Anlauf vielleicht was mehr aber die modernen Geräte Steuern den Anlauf sowieso sanft an. Also reicht eine 10A Absicherung aus. Mach das Anschlusskabel aber trotzdem nicht zu dünn,damit möglichst wenig Spannung abfällt,mindestens 4mm²,besser 6mm²,abhängig von der Länge.
Der Kühlschrank schaltet irgendwann bei Unterspannung ab,und das sollte ja möglichst spät geschehen.Steckerbelegung Zigarettenanzünder,ja das ist richtig.
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Tja, es gab wohl etwas Schwund bei der Migration auf die neue Forum-SW

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Genau! Ist doch noch garnicht soo lange her

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Lesen kannst du doch auch so, siehst halt nur keine Bilder.
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Zur Kühlung:Klar einen Kühlkörper brauchst du natürlich auch noch. Die fertigen Geräte kamen mir dann doch was teuer vor. Viel mehr wird da auch nicht drin sein.
Zur Steckverbindung will ich dich mal ins Pickup-Wohnkabinenforum locken, da haben wir das auch schonmal diskutiert.
Ich habe mir dann einen Power Speakon Stecker/Buchse verbaut, da sind die Kontakte mit 50A spezifiziert, Als Anschlußkabel habe ich ein 5x4mm² Gummikabel verwendet, immer 2 Adern parallelgeschaltet.. -
Questman hat so ein Zelt wie du es suchst. Frag ihn mal nach dem Typ.
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Hmm, wenn es wirklich leicht werden soll, hast du schonmal über Klapp-Zeltanhänger nachgedacht?
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Als Ladung auf einem Anhänger wird das sicherlich gehen. Das wir dann aber ein Gewächshaus auf Rädern
Ob das Material den Schwingungsbelastungen Stand hält? Keine Ahnung. Es käme auf einen Versuch an.Warum muss es denn so leicht sein? Bei der Größe könnte man ach gleich mit Multiplex-Platten bauen. Da kann man wenigstens was dran festschrauben. Oder nimm gleich einen Hänger mit Planenaufbau, der ist auch noch schön unauffällig.
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Zitat von Berny
"Dann ist deine Diode parallel zur Relaispule eine Todsünde! Durch die Diode kann der Spulenstrom weiter flließen.
Die Schutzdiode ist antiparallel zur Relaisspule geschaltet, und durch die Diode kann der Relaisspulenstrom keinesfalls fliessen.Berny, ja, im eingeschalteten Zustand fließt kein Strom durch die antiparallele Diode.
Wird das Relais abgeschaltet, versucht der Strom durch die Induktivität der Relaispule weiter zu fließen. Ohne Diode kann er das nicht, es gibt also einen Spannungsimpuls der vielleicht eine Elektronik stören kann, oder im Radio.
Mit Diode fließt der Strom weiter und klingt nur durch den Spulenverlust langsamer ab. Damit hast du statt 3ms Abfallzeit vielleicht 20ms. Glaubs mir, das ist so, wir entwickeln und bauen KFZ Elektronik für alle großen Automobilhersteller und die Relais müssen mehr als 100.000 Schaltzyklen aushalten. Das einzige was geht, sind Zener-Dioden parallel mit z.B. 20-24V Spezifikation. die machen dann nur die Überspannungsspitzen platt.
Aber bei Beschaltung eines Trennrelais aus dem D+ Signal geht das auch ohne Diode.
Viele Hersteller von Relais verbieten übrigens den Einsatz von antiparallelen Dioden, weil sie dann die Spec. bezüglich der Anzahl der Schaltzyklen nicht mehr einhalten können, eben aus den oben genannten Gründen. -
Na von den Manipulationen am Relais halte ich nichts! Die Fläche wird vielleicht größer beim Zusammendrücken, ob die Kontakte aber in 100% genau dem gleichen Winkel zusammentreffen?
Was auf die lebensdauer geht, ist der Abbrand durch die Schaltfunken, hier ehr beim schließen, aber manchmal auch beim öffnen, wenn man nur ein paar Meter rangiert und dann wieder aus macht. Dann ist deine Diode parallel zur Relaispule eine Todsünde! Durch die Diode kann der Spulenstrom weiter flließen und klingt langsamer ab als beim harten Ausschalten! Damit öffnet das Relais langsamer und der Funke brennt länger, schlecht für die Lebensdauer!!
Also besser ein Relais kaufen, was die notwendigen Ströme auch schalten kann. Ein 70A (Nennstrom) Relais reicht für 150Ah Batterien aus, ohne zus. Manipulationen.
Die Jungs mit ihren Dickschiffen und den großen Batteriebänken haben da aber schon ein Problem was passendes zu finden
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... dann brauchst du einen 100% ebenen Stellpaltz damit das klappt! Ich weiss nicht. Dann lieber ein Vordach, Markise o.ä. an den Hänger machen und das Womo dort dran parken, links, rechts oder gegenüber, je nach dem wie die Gegebenheiten so sind. Für 2 Fahrzeuge hintereinander wirst du ja auch nicht immer einen passenden Platz finden. Mal abgesehen von dem ganzen Spaß mit der Wasser und Winddichten Verbindunge der 2 Häuser. Das geht alles, aber warum nicht einfacher?
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Gemessen über Zeit nicht, aber beobachtet über Zeit...
Ich habe ein Amperemeter für den Ladestrom im Cockpit. Auch bei total leerer Aufbaubatterie habe ich
vielleicht knapp 30A Ladestrom, der geht innerhalb von Minuten auf 20A zurück und über ein paar Stunden auf 10A. 80A Ladestrom über eine längere Zeit kann ich mir kaum vorstellen. ImTransit hatten wir beide Batterien im Motorraum, eine links und eine rechts, also mit kurzen Wegen über das Trennrelais. Im ersten Moment waren die Ladeströme vielleicht über 30A, aber danach ähnlich wie jetzt mit Kabine. -
Ich glaube, du hast nicht nur ein Problem mit der Antenne
Was brummt denn da? Hast du einen Kurzschluss beim Ausbau fabriziert? -
Ich würde schichtverleimtes Buchenholz nehmen, vielleicht hast du noch was von einem alten Lattenrost rumliegen.