Genau,man muss sich schon fragen,ob man ein Womo mit Portalachsen unbedingt braucht, und wo man damit rumfahren will.
Wenn die Kabine schon klein ist,tut es vielleicht auch was in der 3,5to Klasse, und wenn es größer sein soll gibt's ja so diverse 4x4 LKW Fahrgestelle die auch großere Rahmenlängen haben also so ein kurzer Mog.
Beiträge von holger4x4
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...und vielleicht ein bischen kurz für ein ordentliches Womo

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Ich hab auch die Rieco Titan Kurbel-Stützen dran.
Gut ist die Hubhöhe. Den Elektroantrieb habe ich in der Hand, es steht Metabo drauf und der Akku ist in 20min während der Fahrt wieder aufgeladen
Stimmt, die wackeln etwas, die neuen mehr als die an der alten Kabine. Man kann aber kleine Holzkeile aus 8mm Holzdübeln geschnitzt von unten in die Öffnung drücken. Dann ists stabiler.
Und die Materialqualität besonders der Halterungen und Schellen ist bescheiden, so dass die spätestens nach 2 Jahren das Rosten anfangen. Ich hab dann die Schellen gegen welche aus VA ersetzt.
Stecklösungen bergen natürlich das Risiko dass es noch mehr wackelt.
Der Jens vom Wohnkabinencenter in Gevelsberg hat ein VA System entwickelt,um die Rieco Stützen abnehmbar zu machen. -
Na du musst nur verhindern, dass ein Metallteil die Pole der Batterie berührt.
Also ein Holzbrett erfüllt den Zweck, genauso wie eine kopfüber gestülpte Holzkiste.
Als Kustnstoff Platte gibt es allerlei im Baumarkt, z.B. PVC Platten, oder ABS Kunststoff, das ist eigentlich egal. Hauptsache die sind einigermaßen stabil (3-5mm dick) und verhindern dass das Metalle aus dem Sitz die Batteriepole erreicht. -
Bitte pass noch auf was auf: Unter dem Sitz können Federn unter den Polstern lang gehen. Wenn sich jemand drauf setzt,kann das zu Kurzschlüssen führen!
Das ist früher öfter beim VW Käfer vorgekommen, wenn sich jemand auf die Rückbank gekniet hat um dahinter was einzuladen. Da war die Batterie unter der Sitzbank.
Also besser die Pole nach oben isolieren mit einer Kunststoffplatte. -
Na das mit den Drehgestellen kan man aber bei dem engen Fahrerhaus vergessen.
Der "Durchstieg" taugt ehr zum mitheizen oder lüften des Wohnbereichs,und um mal auf der anderen Seite was abzulegen. -
Hmm,ein 180W Solarmodul kostet 120€ und nicht 900! Ok, reden wir nicht über den Preis weil es Hobby ist...
Wenn du vielan der Küste mit viel Wind unterwegs bist,mag der Ertrag sich lohnen.
Aber es funktioniert nur, wenn alles aufgebaut ist,nicht auf dem Wanderparkplatz,nicht am Supermarkt usw..
Der Ertrag wird also nicht so toll sein, außer man steht ein paar Tage an der Küste.
Wenn man viel unterwegs ist macht es weniger Sinn.
Abgesehen von dem Aufwand zum Aufbau, und das Ding zu verstauen.Was mich am meisten stören würde sind die Geräusche und Vibrationen so ein Ding erzeugt.
Meine Meinung: Dann lieber in ein 2.Solarmodul investieren.
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Da müsste man mal genauer recherchieren... leider steht da nicht genau die Zyklenzahl bezogen auf die dabei angewendete Entladetiefe dabei. Da steht nur 3-4x... aber von was?
"Deep-Cycle AGM" ist das Schlagwort.
Ich hab keine persönlichen Erfahrungen,aber was man so liest sind die Yellow-Top sehr robust auch bei tieferer Entladung. -
Hallo John,
dann will ich auch mal meinen Senf dazu geben. Wesentlich für die Batteriekapazität ist eigentlich wie lange du auch bei schlechtem Wetter irgendwo stehen bleiben willst?
180...200W Solar reicht locker um bei Sonne autark zu stehen. Da muss die Batterie nur die Nacht schaffen. Oder du schaltest die Box aus und nutzt den Kältespeicher.
Wenn du dann bei schlechtem Wetter weiter fährst, dann wird ja über die Lima wieder geladen.
Also könnte bei der Nutzung mit Kühlbox eine 75Ah Optima Yellowtop z.B. ausreichen. Du willst ja auch nicht zu viel Gewicht rumfahren.
Wenn sich das als zu wenig rausstellt, kannst du eine 2. parallel einbauen. Also vielleicht den Platz dafür schonmal beim Ausbau vorsehen. -
Hi und willkommen im Forum!
Der Kühlschrank ist ja noch das kleinste Problem. Mit einem Kompressorkühli, Batterie und einer Solaranlage lässt sich das Problem lösen.
Kochen ohne Gas? Dann vielleicht amehesten mit Spiritus, z.B. Origo Kocher. Die haben glaube ich auch einen Backofen. Oder du stellst dir so eine Coleman Bleckkiste auf den Kocher, das geht auch prima (allerdings nicht 4 Pizzas auf einmal!,max 2 mit einmal oben/unten umtauschen) -
Wenn das ein reiner Yachtofen ist,dann hat er vermutlich keine Zulassung für Fahrzeuge!? Unbedingt vorher prüfen,ehe du die Stichsäge am Küchenschrank ansetzt!
Zum Seitenabstand: Ich denke zirkulierende Luft ist da besser als irgendwelche feste Isolierung einzubringen. -
Ich seh das auch wie Lutz. Hinten am Herd sind doch Befestigungswinkel dran,die einen Seitenabstand sicherstellen sollen. Also ist der doch gedacht,um zwischen Holzwände eingebaut zu werden.
Das ist doch beim Herd zu Hause auch nicht anders,der wird saugend in den Schrank geschoben.
Was aber nicht geht,ist der Gasanschluss mit Schlauch! -
Hallo Jürgen,
hat deine Batterie denn den Tiefentladungsversuch gut überstanden?
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Ich hab ja zusätzlich zu meinem"Power Balancer" noch dieses Gerät, was frei einstellbar als Balancer arbeitet. Nachteil ist wie ich festgestellt habe, das wenn der Balancer aus ist die Zellen 1...3 stärker belastet werden als die 4... .
Das führt automatisch zu einem Ungleichgewicht. Also stecke ich das Teil nur an, wenn Energie genug da ist und er Balancer auch nebenbei laufen kann. -
Bei mir läuft alles auf 12V.
Ich nutze sonst nur die 230V um während der Fahrt mal meine Metabo Akkus vom Schrauber zu laden. -
Mein Laderegler macht 14,6V. Aber das macht nicht so viel Unterschied ob 14,2..14,6V, das sind nur ein Paar % anKapazität.
Bitte schreib nicht Lipo, weil das ist was anderes als die LiFeYPo Batterien!
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Was hast du überhaupt für ein Auto, und wo sind die Geräte verbaut?
Ich hab beim Pickup ein 25mm² Kabel bis unter den Fahrersitz.Dort ist das Trennrelais und der 230V/600W Wandler. Von da geht die 230V Leitung bis in die Kabine und mit Vorrangschaltung auf das normale Ladegerät.
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Hi,
ich frage mich, warum du 300Ah brauchst? Das scheint mir etwas viel für deine Angaben im 1. Beitrag.Wenn du schon ein ordentliches 230V Ladegerät hast, dann ist der 230V Wandler zusätzlich die billigste Lösung.
Für einen Ladebooster brauchst du auf jeden Fall dicke Kabel! Sonst wird das nichts mit dem erhofften Ladestrom.
Ich würde auf jeden Fall ein Amperemeter dazwischen bauen, damit du siehst was passiert. -
Hi,
schön dass die LiFeYPo Gemeinde wächst! Wir sind ja mit "nur" 90Ah und selbstgebauter Überwachungselektronik unterwegs.
Der erste längere Urlaub steht noch bevor. Aber bei den Frühjahrstrips hat alles super funktioniert.
Die niederohmigen LiFeYPos nehmen die Solarenergie gierig auf, so dass um 9:00Uhr in Norddeutshcland schon 6-8A Ladestrom aus dem 180W Solamodul kommen. Wenn wir nach 10 Uhr wieder losgefahren sind,dann war die Batterie schon meist wieder voll.