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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. holger4x4

Beiträge von holger4x4

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 20. Januar 2015 um 21:27

    @PomTom: Ja , Wechselrichter :D

    Andre: Ja, das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. Die Normale Ladung bis 14,4...14,8V reicht völlig aus.
    Ideal ist natürlich wenn man ein Ladegerät hat, was sich bei Start des Balancers im Ladestrom reduzieren lässt. In der Praxis hat sich bisher gezeigt, dass man das nicht unbedingt braucht, wenn der Balancer früh eingreift und die Zellen immer schön balanciert. Dann ergibt sich auch keine große Abweichung zwischen den Zellen und damit auch kaum ein Risiko dass irgendwas aus dem Ruder läuft.

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 20. Januar 2015 um 17:50

    Für Laptop und Panasonic-Kameraakku hab ich auch eigene 12V Ladegeräte die immer in der Kabine bleiben. Ein Spannungswandler macht mir zu viel Verluste dafür. So kann ich auch tagsüber im irgendwo geparkten Fahrzeug die Akkus laden. Solche Ladegeräte kosten heute nicht mehr die Welt.
    Nur beim Dell Laptop musste ich etwas tricksen, weil Dell nur mit Dell Ladegeräten lädt (eigentlich :mrgreen: )

  • Vorstellung, demnächst sind wir auch Ausbauer

    • holger4x4
    • 19. Januar 2015 um 21:46

    Hi und willkommen im Forum!
    Schreib doch mal was über die Kabine: Grundriss, Größe usw...

  • Eriba Touring Puck offroad

    • holger4x4
    • 19. Januar 2015 um 20:36

    Ich würde keinen Tank einbauen mit Verschraubung an der Seite. Irgendwann wird so ein Ding undicht, und du hast riesen Ärger. Dann nimm lieber einen kleineren mit Verschraubung nach oben.

  • Vorstellung

    • holger4x4
    • 19. Januar 2015 um 17:45

    Hallo und willkommen Ormocarfahrer :wink:
    Ein paar Bilder von dem Innenleben deiner schicken Kabine würden mich auch interessieren.

  • Kurze Vorstellung und Frage zum Möbelbau

    • holger4x4
    • 17. Januar 2015 um 22:28

    Interessantes Projekt trifft es wohl sehr gut! Willkommen vom Namensvettern ;)

    Wieviel Platz hast du denn im Aufbau überhaupt?
    Ich nehme an, entferntere Touren hast du damit nicht vor, oder?

  • Eriba Touring Puck offroad

    • holger4x4
    • 17. Januar 2015 um 15:03

    Ha, Neubaugebiet gelten jetzt schon als leichtes Gelände :mrgreen:

    Nee, im Ernst, hast du gut gemacht! So ein Ei von innen zu verkleiden ist schon eine Herausforderung, das kann ich mir vorstellen!

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 16. Januar 2015 um 19:49

    Hi Ischi,

    nicht die 16V sind das Problem, die werden in der Tat mit den genannten Geräten nicht erzeugt.
    Das Problem ist, wenn eine Zelle zu schnell voll wird, dann steigt ihre Spannung schnell an, und auch bei 14V gesamt kann die schnell über die 4V steigen.
    Das Problem ist, dass die Zellen bei 20-90% Ladezustand alle die gleiche Spannung haben. Nur wenn sie voller werden, dann geht die Spannung der einzelnen Zelle exponentiell nach oben.
    Die Frage ist dann, wie ist der Zustand der anderen Zellen und wieviel Strom ziehen die zum Laden. Wenn da noch 10A fließen, dann kann ein 2A Balancer die Situation nicht retten, und die volle Zelle wird weiter überfüllt mit 8A - Game over!
    Das ist aber ein mehr theoretisches Szenario.
    Die Zellen werden ja bei jedem Zyklus gebalanced, und laufen so nie so weit auseinander.
    Dann reicht auch der einfache Balancer und eine Unterspannungsabschaltung um das System nicht zu gefährden.
    Ich würde mir dann immer so einen Spannungsmonitor einbauen, der für jede Zelle die Spannung anzeigt. Wenn dann doch mal was aus dem Ruder läuft, kann man immer noch von Hand eingreifen, und es beruhigt die Nerven :)

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 16. Januar 2015 um 16:12

    Spannungsanzeige beim LiFeYpo ist für die Kapazitätsanzeige absolut untauglich. Die Spannung hängt mehr von der Temperatur ab, als vom Ladezustand.
    Einen Batteriecomputer kann man da besser verwenden, es geht aber auch ohne, wenn man seine Verbrauchsgewohnheiten kennt und ein wenigstens ein Amperemeter hat.

    HWK Prinzip: Klar ist das ineffektiv, weil man ja 2x wandelt. Bei mir gehen für die 22A hinten raus, vorne 33A rein. Aber was solls, wenn der Motor läuft ist mir das egal, die 0,05L Mehrverbrauch :roll:
    Dafür ist das Prinzip gerade bei der Absetzkabine sehr praktisch. Außerdem kann man den 230V Wandler unterwegs ja auch noch für andere Ladeaufgaben (z.B Metabo Akku) nutzen.

    Und jetzt im Winter hab ich ein Hardtop drauf, mit heizbarer Heckscheibe. Wie bekommt man die mit 8-10A versorgt? Ohne dicke Kabel von vorne zu ziehen? :!: Man nehme einen alten Trafo 12V Trafo aus dem Keller und schließe den an den Spannungswandler an, mit 2 Schrauben an den Zurrschienen verschraubt, fertig! Den Schalter dafür hab ich vorne sowieso schon, alles ist da, und ich kann damit die Heckscheibenheizung antreiben :mrgreen:

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 15. Januar 2015 um 21:56

    Ich finde die 15,2V schon fast zu viel Wie gesagt 14,4 oder 14,6V reichen vollkommen aus. Ab da geht die Spannung schnell hoch, die Kapazität ist da aber schon ziemlich voll, 95% vielleicht. Das Risiko steigt aber, dass der Balancer das nicht mehr abfangen kann und eine Zelle zu viel Spannung bekommt.
    Also besser nicht die letzten % mit Gewalt nutzen wollen und die Spannung lieber was niedriger wählen.
    Der Balancer macht nur einen Ausgleich zwischen den Zellen. Die Gesamtspannung kann der nicht reduzieren.

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 15. Januar 2015 um 21:18

    Ich habe ein Ladegerät verwendet, was sich auf Konstantspannung umschalten lässt.
    Da macht es dann 13.8V. Über den Eingang für Temperaturkompensation wo man normalerweise einen Fühler anschließt, habe ich das Gerät betrogen und mit einem Poti eine Temperatur so eingestellt, dass hinten 14,6V raus kommen.
    Man kann auch sonst irgendein Festspannungs Schaltnetzteil verwenden, z.B. aus dem Industriebereich. Hauptsache es hat eine Strombegrenzung.

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 15. Januar 2015 um 19:21

    Also ich lade auch mit HWK Prinzip und 22A /14,6V Konstantspannung die LiFeYPo 90Ah Batterie.
    HWK weil 1, reicht da ein einfaches Netzkabel und ein kleiner Stecker zur Kabine, 2. macht das moderne Auto allerlei Spuk mit der Bordspannung (13V beim beschleunigen, 14,7V beim Gas wegnehmen usw..) so dass mit Trennrelais sowieso keine zuverlässige und schnelle Ladung möglich ist.

  • Duschwannen-Selbstbau

    • holger4x4
    • 12. Januar 2015 um 19:38

    Die Duschelemente da oben sind ja was zum drüber Fliesen. Im Womo denke ich ist das nicht so ideal.
    Ich würde mir da lieber eine Form aus Holz machen und dann ein Unikat darauf laminieren.

  • LED Leuchten mit Batterie

    • holger4x4
    • 11. Januar 2015 um 22:06

    Was spricht dagegen einen Spot mit einer 1W LED Lampe auszustatten? Das ist hell genug zum Lesen und selbst die Fahrzeugbatterie kann sowas für Stunden verkraften.

  • Wer baut mir diesen Koffer aus Gfk?

    • holger4x4
    • 9. Januar 2015 um 19:14

    Ich würde so eine Kiste ehr aus Alu bauen, oder wenn es sehr leicht werden muss aus Alu Dibond.

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 8. Januar 2015 um 21:01

    Man kann sich ja auch 5 vernünftige Digitalanzeigen ins E-Panel bauen, wenn man den Platz hat.
    Es gibt auch noch andere Teile aus dem Modellbaubereich incl. Datenloggerfunktion usw.

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 8. Januar 2015 um 20:38

    Da sieht man mal einen mit Anzeige

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 8. Januar 2015 um 20:36

    Nene! Das Ding kann 6 Zellen monitoren, also paßt das wunderbar für 4 Zellen. Der zeigt die 4 Einzelspannungen schön untereinander an, gibt Alarm bei >200mV Unterschied und zeigt die Summenspannung an. Die letztere stimmt aber nicht immer, manchmal bleibt der irgendwie hängen.

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 8. Januar 2015 um 19:46

    Ich hab dieses Ding hier. Über die absolute Genauigkeit kann ich nichts sagen, aber die Zellenspannungen relativ zueinander stimmen schon ganz gut. Da ist sogar ein kleiner Balancer drin, der kontinuierlich kleine Abweichungen wegbügeln kann. Wenn die Zellen gut ausbalanciert sind, dann reicht das sogar aus.

  • Versorgerbatterien

    • holger4x4
    • 8. Januar 2015 um 19:05

    Tom, das hast du gut erklärt!

    Langzeiterfahrung hab ich ja noch keine, das erste Jahr ist erfolgreich über die Bühne gegangen.
    Der Vorteil den ich noch sehe ist, dass die zur Verfügung stehende Ladeenergie besser genutzt wird.
    Da die LiFeYPo so niederohmig ist, fließt voller Ladestrom (bei mir 22A in die 90Ah Batt) bis die Batterie 90% voll ist. Das klappt mit Blei nicht, da geht der Ladestrom viel früher runter. D.h. es reichen weniger Sonnenstunden oder gefahrene Zeit zur Sicherung des täglichen Strombedarfs.

    Die Balancer und Unterspannungsabschaltung ist allerdings ein MUSS für ein langes Leben der LiFeYpo! Am Besten noch eine Anzeige der Zellenspannungen in einem kleinen Display, dann hat man immer alles im Blick. Sowas gibts für 10€ im Modellflug zubehör.

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