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  2. holger4x4

Beiträge von holger4x4

  • Kofferaufbau Vorbereitungen: reinigen und reparieren

    • holger4x4
    • 26. März 2025 um 13:21

    Hab grad mal nach der Alu Bodenplatte geschaut, 5mm ist ganz schön dick:

    Zitat

    Um das Gewicht einer Aluminiumplatte zu berechnen, brauchen wir die Dichte von Aluminium, die etwa 2,7 g/cm³ beträgt, sowie die Abmessungen der Platte.
    Die Formel ist: Volumen × Dichte = Gewicht

    1. Volumen berechnen:
    Länge × Breite × Dicke
    $$2 m × 3,5 m × 0,005 m = 0,035 m³$$
    Umrechnung in cm³:
    $$0,035 m³ × 1.000.000 = 35.000 cm³$$

    2. Gewicht berechnen:
    $$35.000 cm³ × 2,7 g/cm³ = 94.500 g$$
    Umrechnung in Kilogramm:
    $$94.500 g ÷ 1.000 = 94,5 kg$$

    Die Aluminiumplatte wiegt etwa 94,5 kg.

    Alles anzeigen

    Kannst du dir das Gewicht leisten? Ist die Bodenplatte nur im Koffer verlegt, oder konstruktiver Bestandteil des Koffers? Dann wirst du die wohl kaum ausbauen können. Sonst würde ich die durch eine Sandwichplatte ersetzen.

    Die Risse an den Fugen auf dem Dach deuten daraufhin dass das nicht dicht ist. Da solltest du auf jeden Fall nochmal ran, bevor der Ausbau stattfindet. Dann findest du beim Regenwassertest einfacher die (hoffentlich nicht mehr vorhandenen) undichten Stellen.

  • minisattel ausbau

    • holger4x4
    • 25. März 2025 um 17:27

    Bedenke, wenn du mal die Zugmaschine wechselst auf eine neuere Basis mit 3,5to, dann könnte die Zuladung kleiner sein als jetzt. Also besser nicht komplett ausreizen.

  • Familientaugliches Basisfahrzeug

    • holger4x4
    • 25. März 2025 um 15:31

    Sowas ist doch nicht schlecht, da ist der Esstisch auch schon drin :) Klar, da muss einiges dran gemacht werden, vorne neue Sitze und die Technik überholt werden. Aber BJ.2012 und 230.000km sollte für das Auto eigentlich kein Problem sein.

  • Größenverhältnis LiFePo4 Kapazität zu BMS

    • holger4x4
    • 25. März 2025 um 14:57

    Das kannst du machen, wenn du alles einzeln hast. Wie oben schon geschrieben, oft sind auch die Zellen das limmitierende Element, dann hilfts nix. Und was heute so auf dem Markt ist, sind meistens komplette Akkus mit integriertem BMS, da kommt man an nichts anderes dran als an die 2 Pole die oben rausgucken.

    Ich hab das so gelöst mit meinem selbst gebauten BMS. Das hat einen Logikausgang für Unterspannung und schaltet dann über ein kleines Relais quasi am Ein/Ausschalter des Wechselrichters den aus. So werden die 250A nirgendwo geschaltet, was immer auch gut Verluste erzeugen würde.

  • Familientaugliches Basisfahrzeug

    • holger4x4
    • 25. März 2025 um 13:57

    In Südamerika was kaufen wird sicherlich ziemlich schwierig, da gibt es kaum einen Markt. (Wir hatten doch mal einen Argentinier hier im Forum, der einen Daily Kasten ausgebaut hat)

    In Nordamerika gibts da sicher reichlich Auswahl, braucht man aber auch Zeit um nicht aufpolierten Schrott zu kaufen. Und für Südamerika muss man auch nochmal verschiffen (Florida - Kolumbien z.B.), oder es wird eine längere Reise über Mittelamerika mit der kuzen Schiffspassage von Panama nach Kolumbien. Ob man sich das mit 2 Kleinkindern alles antun will, muss Annelie beantworten.

  • LED Rückleuchten

    • holger4x4
    • 25. März 2025 um 12:45

    Die Osram LED Lampen kann ich nur empfehlen, hab ich gerade in meinen Jeep Renegade eingebaut. Ein Unterschied wie Tag und Nacht!!! Für meinen Daily VI gibts die aber leider (noch) nicht.

  • Größenverhältnis LiFePo4 Kapazität zu BMS

    • holger4x4
    • 25. März 2025 um 12:43
    Zitat von MaxiLittle

    :/ wieder was gelernt, also die 250A bei 3kw teilen sich zu je 125A pro Batterie (ausgehend von 2 lifepo4)?!

    Ja genau. Wobei bei 3kW sind das ehr 300A.

  • Familientaugliches Basisfahrzeug

    • holger4x4
    • 25. März 2025 um 11:21

    Auf der anderen Seite vom Teich sind meist andere Motoren verbaut, 3,5L Benziner im Transit. Wenn da ein europäischer Diesel mal ein Problem hat, traut sich da kaum einer dran und Ersatzteile muss man aus Europa einfliegen lassen.

    Alternative wäre vielleicht noch ein Doka US Pickup, Dodge 3500 ,Single Bereifung mit Cummins Diesel o.ä. mit einer großen Absetzkabine drauf. Nur sowas bekommt man hier in D schlecht.

  • Größenverhältnis LiFePo4 Kapazität zu BMS

    • holger4x4
    • 25. März 2025 um 09:15

    Ja das zieht sich überall durch. Man sollte ja auch nicht ans spezifizierte Limit gehen, daher macht 2 parallel schon Sinn.

  • Familientaugliches Basisfahrzeug

    • holger4x4
    • 25. März 2025 um 09:14

    Hi und willkommen im Forum!

    Ein Vario Kastenwagen mit 2 Sitzreihen wäre sicher eine Option. Einfache und robuste Technik und durch den integrierten Fahrerraum mehr Wohnraum auf kompakter Größe. Allrad wäre toll, ist aber schwer zu finden und dann teuer. Ich denke für das was ihr mit 2 kleinen Kindern macht, reicht aber auch Heckantrieb ggf mit Sperre und ein paar cm Höherlegung. Hab ein paar Videos von Reisenden da unten gesehen, die einen mit Ducato Kastenwagen, die anderen mit einem älteren Sprinter. Das geht auch. Lieber nach einem robusten Auto schauen, manche Pisten sind schon ziemlich Materialmordend!

    Ob es wiklich ein LKW sein muss? Die Göße einer Feuerwehr macht das Reisen nicht einfacher, kostet mehr Diesel und die Verschiffung ist teurer. Der Ducato in einem halben Container hat 2800€ Uruguay - Hamburg gekostet. Der Vario wäre aber dafür auch schon zu groß.

  • Größenverhältnis LiFePo4 Kapazität zu BMS

    • holger4x4
    • 25. März 2025 um 09:02

    Weil das bei den hohen Strömen schwierig wird das günstig zu realisieren, bzw das BMS dann zu groß wird um es in die Batterie zu integrieren.

    Also kauf dir besser 2 Batterien mit 200A BMS und schalte die parallel.

  • minisattel ausbau

    • holger4x4
    • 24. März 2025 um 19:50

    Der Auflieger braucht aber wohl mal eine ordentliche Rostbehandlung, was man so auf dem Bild erkennen kann.

    Dann hast du ja vorne bestimmt nochmal locker 1m Raum für einen Rucksack/Stauraum am Auflieger. Oder entsprechend auf dem Basisfahrzeug. Da kann man doch auch noch was mit anfangen. Eine Art Alkoven da wo jetzt das Aggregat hängt wäre auch möglich.

    Was haben die mit dem Trailer eigentlich gemacht? Chaletbau - da brauch man doch keinen Kühlanhänger für???

  • LED Rückleuchten

    • holger4x4
    • 24. März 2025 um 18:30

    Im ersten Schritt würde ich mal versuchen mit dem Parallelwiderstand das problem zu lösen. Soweit ich mich erinnere misst das BCM in der konstanten Phase den Strom.

  • LED Rückleuchten

    • holger4x4
    • 24. März 2025 um 14:29

    Die Stromüberwachung ist im BCM integriert, da kannst du nichts dran modifizieren. Da müsstest du die Software modifizieren ;)

  • minisattel ausbau

    • holger4x4
    • 24. März 2025 um 10:59

    Ja, ist ja egal, dann legst du halt eine Heizschlange unter dem Tank lang.

    Häng doch mal ein größeres Bild von deinem Gespann an, im Avatarbildchen kann man nicht so vie erkennen.

  • minisattel ausbau

    • holger4x4
    • 24. März 2025 um 08:40

    Du hast ja reichlich Platz unter dem Trailer. Bau doch sowas wie einen Unterflur Staukasten aus GFK Sandwichplatten, da den Abwassertank rein mit rundum 4-5cm Abstand, ein Warmluftausströmer von der Heizung da rein und eine Abluft wieder in den Innenraum.

  • Kofferaufbau Vorbereitungen: reinigen und reparieren

    • holger4x4
    • 23. März 2025 um 22:12

    Aluboden, dann Dämmung drauf und Innenfußboden, das ist schon ok. Es ging nur darum, dass der Aluboden als Boden für den Wohnbereich wenig Sinn macht. Je nach Dicke ist das Alu vielleicht was schwer, das wäre der einzigste Punkt.

    Stabiler Aluspachtel zum mechanischen entfernen von Kleber: Dafür gibt es Spachtelkingen füe einen Multimaster, damit geht das viel leichter.

  • minisattel ausbau

    • holger4x4
    • 23. März 2025 um 20:02

    Ein Kommentar zu den 3 superflachen Abwassertanks: Sowas hat immer den Nachteil dass man 100% gerade stehen muss, um die Tankkapazität voll nutzen zu können, und bloß nicht in die falsche Richtung schief stehen darf beim Ablassen. Wenn du Pech hast bleiben 50% Abwasser im Tank stehen.

  • Probleme mit Drucker im WLAN

    • holger4x4
    • 22. März 2025 um 18:36
    Zitat von holger4x4

    Vielleicht ist es doch besser auf Dauer einen richtigen Router einzusetzen.

    Der Drucker wird normal im Netz auch über seinen Alias identifiziert, und nicht nur über die IP Adresse. Geht das nicht? Dann ist die IP egal.

    Wenns denn beruflich ist, solltest du (bzw. dein Frau) vielleicht in zuverlässige Hardware investieren und das nicht mit dem Handy machen.

  • Probleme mit Drucker im WLAN

    • holger4x4
    • 22. März 2025 um 16:03

    Vielleicht ist es doch besser auf Dauer einen richtigen Router einzusetzen.

    Der Drucker wird normal im Netz auch über seinen Alias identifiziert, und nicht nur über die IP Adresse. Geht das nicht? Dann ist die IP egal.

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