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  2. holger4x4

Beiträge von holger4x4

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 11:32

    Die Technik in der Box muss ja auch nicht jeder verstehen, sondern nur die die auch selbst SW schreiben wollen.

    Es muss nur von außen "einfach" konfigurierbar sein. Wobei "einfach" auch bei Homeautomation schon relativ ist. Mögliche Tools/Frontends/Visualisierung wurden ja schon genannt.

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 10:53

    Ausgänge schalten kann man über Smartfets von z.B. Infineon. Die haben auch einen Current-Sense. Wenn man den zurückliest über A7D-Wandler, kann man damit eine programmierbare Abschaltschwelle realisieren, also quasi eine elektronische Sicherung.

    Das ist heute Standard in der Automobilelektronik und wird in jedem BCM so gemacht, vom Fiat500 bis Mercedes. PWM können die auch alle.

    Ruhestrom bekommt man auch in den Griff, im Sleep <1mA ist auch Standard, aufwecken über BUS Signale oder bestimmte Weckeingänge.

    Man könnte so eine BCM Hardware durchaus verwenden, nur kommt man als Otto-Normalo nicht an die Schaltpläne und den Zugang zur Software. also bliebe nur so ein Open-Source Projekt.

  • Stromstossschalter 12V/24V=

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 10:25

    Gut, wenn du da 200W Dauerlast dran hast, dann ist das extra Relais nicht mehr so relevant.

    Ob das Relais vibrationsfest genug ist, kann ich dir nicht sagen. Ich hab sowas noch nicht bei mir verbaut.

    Wechselschaltung ist natürlich das einfachste :)

  • Stromstossschalter 12V/24V=

    • holger4x4
    • 12. Januar 2021 um 09:36

    Mit einem Stromstoßschalter ein normales Relais schalten macht eigentlich nicht viel Sinn, weil dann im ON Zustand ja wieder der Relaisstrom von ca 100mA dauerhaft fließt.

    Mit dem hier https://www.ebay.de/itm/Stromstoss…2.c101072.m2109 gehts auch so bis 16A.

  • Ein Nerv geklärt - Dichtigkeitsproblem Duscharmatur ... ich glaub ich bin durch

    • holger4x4
    • 11. Januar 2021 um 19:37

    Wenn die Mutter fest gedreht ist, dann muss das weiße Teil fest geklemmt sein. Wenn das bei dir nicht so ist, dann stimmt da was nicht, falsche Tülle für den Gewindestutzen oder so. Bei mir ist da auch nichts extra gedichtet.

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 11. Januar 2021 um 08:59

    Danke für die Übersicht!

    Ob man 500-700€ für etwas mehr Komfort ausgeben möchte, muss jeder selbst entscheiden.

    Smartwomo ist ja Openhab, also klassische Homeautomation. Die ist aber nur so gut wie die Schnittstellen die das System hat. Im Home-Bereich gibts unendlich viel, aber was ist mit Integration von Womo Komponenten - Victron, Votronic, Truma, Planar,... Für jedes Protokoll/Interface muss es erst mal ein passendes Binding geben.

    Mein Openhab daheim läuft ganz gut, es macht aber auch immer mal wieder Blödsinn :) Deshalb würde ich keine lebenswichtigen Funktionen darüber steuern.

    Ich bleibe bei keep-it-simple, mit ein paar Schaltern und low Power LED's an den richtigen Stellen kann man zumindest im kleinen Womo alles auch so regeln, und es braucht weniger Ruhestrom ;)

    Wenn man aber so viel Technik verbaut, wie er hier:

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    , dann reicht selbst so ein System nicht mehr :)

  • LiFePo4 laden bei Minus-Temperaturen im kalten Winter?

    • holger4x4
    • 11. Januar 2021 um 08:36

    Zur Einbaulage gibt es unterschiedliche Informationen, hier https://shop.gwl.eu/important-informations-for-batteries/ steht:

    Zitat

    The rules for use and storage of batteries:

    The LiFePO4 should be always mounted with the terminals facing upwards.

    ... obwohl sich mir der Grund dafür nicht erschließt. Es ist ja kein flüssiger Elektrolyt in den Zellen.

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 22:14

    Ich würde das so halten wie bei mir in der Homeautomation: Man kann viele Gimmicks damit machen, aber das was essentiell ist, muss auch direkt per Hardware gehen. Wenn nur weil die SW streikt dann die Heizung aus ist oder kein Licht angeht oder die Rolläden unten bleiben, dann hängt der Haussegen ganz schnell schief ;)

  • Entwicklung einer zentralen Elektrikbox

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 19:16

    Ich denke das ist eine schwierige Aufgabe, weil die Anforderungen doch sehr verschieden sein werden.

    Für mich wäre ein wichtiger Punkt die Zuverlässigkeit des Systems und die Möglichkeit einer manuellen Notbedienung, wenn der Controller oder die SW mal versagt.

    Ansonsten würde ich so ein System modular aufziehen, damit es für die verschiedensten Anforderungen skalierbar wird.

  • Welcher Kompressorkühlschrank?

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 18:34

    Naja, wenn da irgendwelche Gläser drauf rumhüpfen.... es wird nicht kleich kaputt gehen, aber rumklappern. Es sei denn, man stopft den Kühli immer voll!

    Und Glas wiegt mehr als ein Gitterboden.

  • LiFePo4 laden bei Minus-Temperaturen im kalten Winter?

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 18:32

    Ich mache keine automatische Umschaltung Landstrom-Wechselrichter, sondern manuel. Wenn der Landstrom nur 4 oder 6A hat, dann gehe ich lieber über den Wechselrichter und kann trotzdem 2kW abrufen.

  • LiFePo4 laden bei Minus-Temperaturen im kalten Winter?

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 16:11

    Die Batterie ist in der Tat relativ günstig! Aber aufpassen, 100A max Entladestrom, also ist beim Wechselrichter mit 1000W Schluss.

  • LiFePo4 laden bei Minus-Temperaturen im kalten Winter?

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 14:06

    Nun Solarstrom ist ja im Winter eh knapp, dann will man davon nicht auch noch Verlustwärme erzeugen.

    Guck mal in die Beschreibung der Batterie, manche können bei tiefen Temperaturen noch mit vermindertem Strom geladen werden. Das ist chemischer Stress für die Zellen und geht am Ende auf die Lebensdauer. Die geht nicht kaputt von einmal laden bei Minusgraden im Sinne von: danach ist sie nicht mehr zu gebrauchen.

  • LiFePo4 laden bei Minus-Temperaturen im kalten Winter?

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 13:06

    Solar laden bei Minusgraden, das wird vermutlich ehr selten sein. Bei Landstrom oder Strom von der Lima hast du bestimmt noch was Energie übrig und könntest die Batterie in einem beheizten Kasten etwas aufwärmen. Wenn ordentlich geladen wird, erwärmt sich die Batterie dabei auch selbst. Ich hab bei 30A Ladestrom etwa 6° Temperaturerhöhung gemessen (200Ah LiFeYpo, mittig zwischen den Zellen gemessen)

  • Welcher Kompressorkühlschrank?

    • holger4x4
    • 10. Januar 2021 um 10:36

    Nachteil ist halt, das sind umgebaute Haushaltsgeräte. Türverriegelung? Innen sind schwere Glasböden ohne Rüttelkante vorne.

  • Welcher Kompressorkühlschrank?

    • holger4x4
    • 9. Januar 2021 um 19:42

    Durchaus eine interessante Alternative.

    Ist das die einzige Firma, die solche umbauten macht?

  • riesige Dachluke 2 mal 2 Meter für Sitzgruppe wie auf einem Schiff, suche Inspirationen...

    • holger4x4
    • 9. Januar 2021 um 15:11

    An dem Thema Stabilität ist auch was dran!

    Alternative wäre auch noch nur eine aufklappbare Dachluke als Durchstieg (Bootsluke?) zu machen und den Sitzplatz AUF dem Dach zu realisieren auf ein paar aufgeklebten dünnen Alu-Riffelblechen.

  • riesige Dachluke 2 mal 2 Meter für Sitzgruppe wie auf einem Schiff, suche Inspirationen...

    • holger4x4
    • 8. Januar 2021 um 18:43

    Hättest du denn nach vorne 2m Platz, um den Ausschnitt auf das Dach zu schieben?

  • 3D-Druck

    • holger4x4
    • 8. Januar 2021 um 09:41

    Ja so ein bisschen Austausch aus der Praxis finde ich auch ganz gut...

    Ich hab noch nicht so viel Erfahrung, ich hab den Drucker sein Oktober. Jetzt muss ich erst mal neue Lüfter bestellen, weil der China-Sch... schon durch ist.

    Thema Layerhöhe: 0.1 vs 0.12 Ich sann gestern noch einen test mit einem Vasenzylinder in 0.12 gemacht. Man sieht aber nicht wirklich einen Unterschied zu 0.12.

    Ich drucke Funktionsteile meistens mit 0.2, wenns schöner werden soll dann mit 0.1.

    ABS wollte ich nicht, wegen Warping und den Ausdünstungen.

    Ich hab mir dann eine Einhausung für den Drucker aus Plexi und 6mm Doppelstegplatte gebaut.

    ASA drucken geht damit ganz gut, 245-250° Drucktemperatur, 95° Bett und im Bauraum sind dann so 45°. Bauteillüfter max 25%.

    Damit finde ich druckt sich ASA besser als PETG.

    PETG zieht sehr Fäden und bei mechanisch belasteten teilen reicht manchmal die Layerhaftung nicht aus.

    Das scheit aber auch sehr vom Material abzuhängen. Ich hab erst welches bei Bavariafilaments gekauft, und dann von 3DJake und das ist deutlich besser.

    Freecad: Ist nicht mein bester Freund, aber es gibt ja viel Hilfe im Netz. Bisher habe ich noch alles was ich brauchte irgendwie hin bekommen. Ich hab aber mech. Konstruktion nie wirklich gelernt. Koplizierte Körper kann ich aber nicht konstruieren.

    Die Kabine hab ich aus Platten zusammengestellt, so wie man es dann auch real baut. Also Quader erstellt, z.B. 500x300x16mm und dann da hin geschoben wo die Wand hin soll.

    Aus dem Freecad hab ich dann eine BOM erstellt und die Bautele mit 16mm Dicke rausgefiltert. So konnte ich dann meinen Holzbedarf berechnen und damit das Gewicht des Ausbaus.

  • riesige Dachluke 2 mal 2 Meter für Sitzgruppe wie auf einem Schiff, suche Inspirationen...

    • holger4x4
    • 8. Januar 2021 um 09:25

    Ein tolles Gefährt hast du da!

    Alternative wäre das Dach ein- oder 2-teilig zu klappen, dann würde es auch nicht stören wenn da noch eine Dachluke in den Schwenkbereich kommt. Sieht so aus als wäre da was. Hebe-schiebe Technik stelle ich mir ziemlich aufwändig vor.

    Oder Modell Cabrio Schiebedach wie z.B. beim Fiat500. Da wäre dann für den Winter aber ein Hardtop ratsam.

    Wo ich das schreibe.... es gibt Rollabdeckungen für Pickup-Ladeflächen! Da gibts auch welche die angeblich dicht sind. Größe für US Pickups ca 160cm bis 250cm.

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