Interessant, was es alle gibt.
Würde es nicht reichen dafür eine dauerplastische Dichtmasse wie Dekalin zu nehmen?
Interessant, was es alle gibt.
Würde es nicht reichen dafür eine dauerplastische Dichtmasse wie Dekalin zu nehmen?
Was mir noch einfällt: Müll und Schmutzwäsche Einwurf von oben und die Sammelbox dazu im Zwischenboden und von außen entnehmbar.
Mit Klappen von oben wird das natürlich nix mit Fußbodenheizung.
Dann bleiben nur Klappen von außen, ggf mit langen Auszügen und Stauboxen.
Hallo Jan,
ja, hiermit geht das z.B.
Dazu braucht man dann ein passendes Ladegerät, was einen Steuereingang hat für einen reduzierten Ladestrom.
Selbst wenn man großzügig mit 250cm wie zu Hause plant, beiben immer noch 50cm Doppelboden auch im Wohnbereich. Dann lieber keine Treppe in den Arbeitsbereich/Küche. Da rennt man oft hin und her, die Treppe nervt dann irgendwann. Und was willst du mit 3m Innenhöhe? Da kannst du oben keine Schränke hin machen, weil du da nicht dran kommst.
ZitatAuch da kann ich mich täuschen, aber wenn die Zellen aufeinander abgeglichen sind dürfte sich das doch in Grenzen halten, oder? Und ob der Akkupack nach einer Schlechtwetterperiode nun 2 oder 3 Tage braucht um wieder im Lot zu sein dürfte auch kein wirkliches Problem sein. Ich hatte meine Zellen gemessen und zwischen 3.45 und 3.55V wurde im einstelligen Bereich (bei 260Ah Gesammtkapazität) zusätzlich geladen, ich glaub es waren 6 oder 7Ah. Da dürfte es doch egal sein ob die Zellen erst ein paar Tage später wieder ausballanciert sind, oder hab ich was übersehen?
3,45 oder 3,55V sind nicht das Problem, wenn aber weiter lädt, läuft eine Zelle zu erst Richtung 4V. Und entweder der Blancer bzw der Überspannungsschutz begrenzt den Ladestrom der ganzen Batterie, oder es geht in die Überspannungsabschaltung bis sich alles wieder beruhigt hat. Dann kommt der nächste Versuch, und der nächste,... Das kann natürlich dauern.
Balancen während Entladung macht überhaupt keinen Sinn. 1. unter Belastung ist die Spannung im niedrigeren Bereich, da sind die Unterschiede zwischen den Zellen ganz gering, also funktioniert der Balancer eh kaum. 2. Verballert man in den Zellen gespeicherte Energie.
Im Prinzip sollte der Balancer nur laufen wenn die Ladung fast abgeschlossen ist und man noch Energiezufuhr im Überschuss hat.
Alternative ist ein geteilter Mückenvorhang mit Magnetverschluss. Der wird rundum angeklettet und kann auch entfernt werden. Ich bin ganz zufrieden damit. Man braucht keine extra freie Hand, um den aufzudrücken, einfach durchgehen.
Der Problemfall ist 1-2 Wochen trübes Wetter mit wenig Sonne und keine weitere Ladung übr B2B oder Landstrom.
Dann eiert die Batterie so bei mittlerem Ladezustand rum, wird aber nie richtig voll. Dann wird die ganze Zeit nicht gebalanced.
Jetzt klemmt man den Landstrom an und lädt 30A. (oder den B2B)
Wenn jetzt eine Zelle mit höherer Spannung abgeht, greift zwar der Balancer ein und balanciert mit 0,xA. Die 30A vom Ladegerät, (lassen wir es mal noch 15A sein, wenn die Batterie langsam voll ist) liegen aber deutlich über dem Balancerstrom so dass der nichts dagegen ausrichten kann. Irgenwann greift dann die Überspannungsabschaltung und sorgt für eine Pause, dann gehts wieder von vorne los. Mit einem Balancer der größere Ströme kann, funktioniert das besser und dauert nicht so lange, In einem guten, integrierten System wird in der Situation vom Balancer der Ladestrom auf ein paar A reduziert, bis die Zellen ausgeglichen sind.
Bei täglichen Balancierungen ist es richtig, da braucht man nicht viel Strom, da reichen auch die 140mA.
Naja, beim Nissan Navara ging das noch für den Kurs. 2500€ zu investieren, nur für den Fall der Fälle...??? Das ist mir dann doch zu viel. Dann muss der ADAC halt ran.
Naja, Daily scheint aber schon eine eigene Welt zun sein.
Mit einem ELM324 kann ich meinen Daily, selbst nicht Standard OBD, auslesen. Ich suche ja noch eine kostengünstige Lösung zur Diagnose und wenn möglich auch zum parametrieren, aber gerne unter 300€
Ok, in Thailand ist das Wasser aus der Leitung aber wahrscheinlich deutlich wärmer als in Deutschland. Das reicht wahrscheinich schon so zum duschen ![]()
Wir haben einen elektronischen Durchlauferhitzer an der Dusche und ein Display mit der Stromverbrauchskurve im Flur.
Eingestellt sind 37° Wassertemperatur. Im Winter braut der 10-11kW, im Sommer bis runter auf 7kW.
3300W ist wenig für einen Durchlauferhitzer. Duschtauglich wird es ab ca 7-8kW, sonst ist entweder das Wasser zu kalt, oder es kommt einfach zu wenig Warmes wieder raus.
Hier gibt es eine Liste von Iveco Fehlercodes https://lkw-handbuch.jimdofree.com/iveco-fehlercodes, die sind aber 4-stellig und passen nicht zu den Codes von dir. ![]()
Nee, wo sollen denn 120A Ausgleichströme her kommen? Das kann nur ein kurzer Peak sein. Da würde ich bei den Kabelquerschnitten nicht so hoch greifen. Deine Starterbatterie kann doch nicht lange solche Ströme an die Kabíne abgeben.
Ich hab die Absetzkabine ja immer nur per HWK-Prinzip mit 230V über Wechselrichter verorgt.
Ormocar in der Pfalz ist ja auch nicht so weit weg...
Hallo und willkommen im Forum!
Ladebordwand und 3,5to, das würde sich wohl nicht vertragen.
Bestell dir beim Plattenbauer eine GFK Sandwichplatte die so groß ist wie das Außenmaß des Koffers. Dann klinke die auf der Innenseite so aus, dass sie in den Ausschnitt passt. Dann die Platte schön mit Sika o.ä. einkleben.
Von Palownia oder ähnlichen leichten Hölzern als Tischplatte kann ich nur abraten. Das Holz ist sehr weich. Als Tischoberfläche ist das nichts, da müsste man furnieren oder HPL beschichten. Außerdem halten da Schrauben nur schwach drin. Gerade bei einer Tischplatte, wo man sich mal drauf stützt, wird das nicht lange halten.
Ich hab eine 18mm Bambus 3-Schichtplatte genommen (gibts im Bauhaus). Unten einen 4cm Rand rundum, 4 Stege zur Mitte und im Zentrum für die Befestigungsplatte (Langun Tischgestell) das volle Material stehen gelassen und den Rest mit der Oberfräse auf 9mm ausgefräst. Das ist dann so mittelleicht, aber strapazierfähig mit Osmo Hartwachsöl versiegelt. Kann man jederzeit wieder abschleifen und neu versiegeln.
Einziger Nachteil: Mit dem Osmo wird die Oberfläche sehr glatt. Steht man schief, rutscht das Zeug auf dem Tisch schnell weg ![]()