Beiträge von Pick-Up Jo

    Hi


    schließe mich hiermit der Frage von Picco an :lol::lol:


    zum Thema: ehrlich gesagt, auch wenn die Scheiben gelinde gesagt saumässig teuer sind, würde ich doch eine neue Ersatzscheibe anschaffen.
    Wenn die Scheibe doppelt durch ist, glaube ich nicht, daß Du sie wieder 100% dicht bekommst, hast also immer Prob´s mit innen angelaufenen Scheiben. Ausserdem sieht´s bestimmt nich so doll aus, das reparierte.


    ciao

    Hi Rudi


    Das war von Anfang an so geplant.
    Schon der Hilfsrahmen ist fest über die gesamte Breite mit dem Fahrerhaus verschraubt. Die Kabine wird ebenfalls auch seitlich kpl. mit dem Fahrerhaus verbunden.
    Um Verwindungen des Originalrahmens abzufangen, ist der Hilfsrahmen direkt vorne hinter dem Fahrerhaus mit 4 straffen Gummilagern gelagert, hinten li. u. re. mit je einem und zentral auf den Anhängerkupplungsbock mit 2 relativ weichen und etwas längeren Gummilagern. So hoffe ich, daß Verwindungen hinten in den weichen Lagern abgefangen werden.
    Da das Fahrerhaus ebenfalls gummigelagert ist auf dem Rahmen, hoffe ich, daß es ebenfalls noch kleine Bewegungen abfangen kann.
    Insgesamt sehe ich damit eigentlich kein Problem mehr, was die Praxis allerdings dann bringt, muß ich erst noch "erfahren". :lol:


    ciao


    ps: von der Hilfsrahmenlagerung müssten eigentlich in einem früheren Beitrag von mir Fotos drin sein.

    Dankeschön an alle, ganz besonders an die, die mir durch ihre Beiträge geholfen haben, erst mal so weit zu kommen !!!!!!!


    Nu noch ein paar Sätze:


    @ Gast Rudi: Ich weiß, daß sich das ein bisschen komisch anhört, aber es stimmt tatsächlich. Ich habe schon Pajero, langer Radstand, vollbeladen, mit Dachträger und Originalbereifung 215-15" gefahren. Und der fuhr sich kein deut besser als die Riesekischd jetzd. Liegt vielleicht an folgenden Details: Ab Unterkante Fenster nach oben alles nur Luft, so gut wie keine Einbauten da oben, Gewicht also nur Dach selbst plus max 100 kg. Ungeheuer an Fahrstabilität gewonnen hat er aber durch die Rad-Reifen-Kombination. Die 31er Räder haben eine Tragfähigkeit von je 1050 kg. Und das bei nur 3 bar Druck in den Reifen. Auch vom Aufbau her sind diese stabiler als "normale" Wohnmobilreifen, die sich ihre Tragfähigkeit vor allem durch hohe Drücke von ca. 5 bis 5,5 bar holen. Die 8" Felgen verbreitern die Serien-Spurweite um sage und schreibe 102 mm, was enorme Stabilität bringt.
    Ganz klar ist, daß er mit dem Fahrverhalten der modernen "Gelände"-Wagen bei weitem nicht mithalten kann. Hab ja auch geschrieben, dass ich auf keinen Fall ´nen Elchtest mit 70 km/h machen möchte (und auch nicht mit 50).
    Wenn ich wieder ein bisschen bei Kasse bin, bekommt er hinten noch ein wenig Federverstärkung, wobei Luftbälge natürlich edel wären, aber halt auch teuer sind.


    Gewogen wurden 2465 kg, da waren aber noch keine Aufbaubatterien drin. Rechnet man diese hinzu, bin ich bei 2520 kg. Davon auf der Hinterachse 1560 kg.


    Der Blickwinkel nach oben ist erstaunlich gut, ich muß mich fast bis auf´s Lenkrad runterbeugen, um den Alkoven zu sehen. Bei hohen Ampeln und ganz vorne stehend wird´s natürlich eng. Ärgerlich ist, daß ich fast keinen Regen abbekomme, aber den ganzen Dreck der vorausfahrenden :? Ich muß dann oft die Reinigungsanlage betätigen, wo andere nur kurz den Wischer laufen lassen müssen.


    Hinterer Überhang, ab Achse bis Ende Lampenträger sind ca. 1,8 m.
    Der angegebene "Schwerpunkt" ist natürlich der Lastpunkt bzw. Kipppunkt der Kab, um deutlich zu machen, daß das Gewicht der Kab noch vor der Hinterachse liegt. Der Schwerpunkt der gesamten Fuhre liegt natürlich höher und weiter vorne.


    Abstand zwischen Alkoven und Fahrerhaus ca. 3 cm. Wird noch kpl. ausgeschäumt und verkleidet. Darum mache ich mir auch keine allzugroßen Sorgen wegen der Stabilität, da der gesamte Alkoven sich auf das Fahrerhaus mit abstützt.


    Ein bisschen Farbe oder ein dezentes Logo bekommt er noch, muss noch kucken, was da so dranpasst.


    Die Staukisten unterhalb der Kab bekommen noch Klappen, das wirkt dann wie Schürzen.


    So, und jetzt muß ich Sohnemann in die Heia bringen, bis später :lol:

    Hallo Gerhard


    Willkommen auch von mir und ein schönes und gutes neues Jahr.


    Dein "kleiner Gelber" sieht ja top-proffessionell aus.
    Wenn der Ausbau auch so wird, alle Achtung.


    Hast Du was größeres vor??


    ciao :lol:

    Hi Picco


    ein schönes neues Jahr noch.


    Der Tankstutzen:


    Da hängt vor dem re. Hinterrad was runter :oops::oops::oops:


    Direkt darüber siehst Du einen schwarzen Punkt in der Kabine, das ist der Tankeinfüllstutzen.
    Nu muß das gute Stück durch den Kabinenboden zum Einfüllstutzen verlegt und dort angeschlossen werden.


    ciao. :lol:

    Hi Niclas


    ein schönes neues Jahr noch


    Zur Frage:
    Original Sitz und Original-Halterung = kein Tüv-Problem.
    Befestigung durch den kompletten Boden (Innenplatte und Blechboden) durchbohren und verschrauben. Auf der Unterseite große Unterlegplatten unterlegen, bei Schwabenmobil haben wir früher immer ca. 4 x 10 cm genommen, 3 - 5 mm dick. Damit haben wir egal wo, ganze Doppelsitzkonsolen verschraubt.


    Probleme kannst Du evtl. mit den Gurthalterungen bekommen. Da sind wirklich nur abgenommene und zugelassene Punkte am Fahrzeug noch durch den TÜV zu bekommen. Hat Dein Duc hinter der Schiebetüre eine Gurtaufnahme? Dann ist alles kein Prob.


    chiao

    Hallo Leute


    habe am 30.12. meine Kab auf das Fahrgestell gelupft.
    War ein Mordsakt so alleine, hab´s aber g´schafft.
    Verklebt und verschraubt.
    Für die Feinheiten, z.b. den Anschluß der Kab an das Fahrerhaus, hat es leider nicht mehr gereicht, hab es provisorisch mit Schaum abgedichtet.
    Sieht halt etwas bescheuert aus, ist aber nur bis vorraussichtlich März :roll:


    Ist schon ein Riesenstück geworden, besonders der Alkoven. Nicht so sehr die Länge, die passt wunderbar, sondern die Höhe mit 1,2 m.


    Der hintere Überhand ist noch sehr gut.


    Das Gesamtgewicht beträgt nun Tüv-fertig ca. 2.500 kg. Habe morgen TÜV-Termin. Einschluießlich der Auflastung auf 2.805 kg. Dann müsste man gerade so hinkommen, mit dem reisefertigen Gewicht.


    Klar, dass man immer an der max. Gewichtsgrenzte rumfährt. Man muss halt seinen Fahrstil anpassen.


    Wenn ich ihn aus dem Carport stelle, mach ich noch ein paar Fotos von der Seite und von hinten.


    ciao, bis dann



    Anmerkung:


    Diese Attachment-Funktion ist schlicht und ergreifend Klasse !!!!!!! :lol::lol: Danke an den Admin :lol:

    Hi Wolfgang


    auch ich sehe bei einer vernünftigen Konstruktion keine wirklichen Risiken.
    Bei den von Dir z.b. angesprochenen Fahrrad-Dachträgern ist dies Risiko meiner Meinung nach z.b. viel größer........ und wie viele davon fahren rum????? jede Menge.
    Man kann nicht wirklich jeden Eventualfall auschließen und das dann als Ablehnungsgrund für eine bauliche Maßnahme begründen. Dann müsste man mit so vielen Dingen weitermachen.......


    Meine Meinung dazu


    ciao und noch schöne Feiertage allen :lol:

    Hallo, Gast Sirius 102


    Grüß Dich


    hast Du schon mal ans selberbauen gedacht ????????????????


    Bei der Größe wäre es sicher kein Problem.


    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: der Kabinenbau selbst ist bei der ganzen Selbstbau- und -Ausbaugeschichte wirklich der einfachste und der am wenigsten zeitraubende Teil aller Arbeiten.


    Überleg´s Dir mal :lol::lol:


    Falls Du Fragen hast, Du weisst ja wo :wink:


    ciao, bis dann

    Hi, ich nochmal


    Vielleicht ist´s einen Versuch wert:


    frag mal den Tüv, ob es dann zulässig wäre, wenn Du eine oder zwei dieser innen an der Tür angebrachten Sicherheitsketten, wie sie an den Wohnungstüren angebaut werden, anschraubst.
    Diese wären ein sicherer Schutz davor, dass die Tür durch den Fahrtwind aufgerissen wird.


    ciao

    Hallo Gast LT 45 4x4


    Grüß Dich


    Ich hab an meiner (noch nicht aufgesattelten) Selbstbau-Kab, die auf mein Fahrgestell Pick-Up draufkommt, eine Tür, deren untere Hälfte hinten angeschlagen ist !!


    Der Tüv sagte dazu "Selbstmördertüren" :lol: .


    War bei der Besprechung aber kein Problem, vielleicht auch deshalb, weil bei mir während der Fahrt keine Personen in der Kab sitzen und auch nicht zugelassen sind.


    Ausserdem mußte ich trotzdem 2 getrennte Schlösser einbauen, die unabhängig voneinander schließen. Da ich aber zusätzlich zu dem normalen Womo-Türschloß, die ja nicht so besonders sicher sind, eh noch ein zweites Sicherheitsschloß einbauen wollte, war das kein Problem.


    Ich würde mal Deinen Tüv´ler fragen ob überhaupt und unter welchen Bedingungen eine hinten angeschlagene Türe zulässig ist. Von ""unzulässig"" hat mein Tüv´ler überhaupt nicht gesprochen !!
    Ich würde mir mal die Vorschrift zeigen lassen, in der dies drinsteht !!


    Falls Du hiermit weitere Erfahrungen gemacht hast, wäre es nett, es hier in´s Forum zu stellen, denn solche Probleme und deren Lösungen interessieren immer !! Im voraus dankeschön :lol:


    ciao, bis dann :lol:

    Hi Joe


    Wahnsinns Homepage !!!!!!!!!!!!!
    Gratulation, hat sicher eine Menge Arbeit gemacht.


    Wenn ich jemals in meinem Leben sowas zustandebringe, dürft Ihr mich alle nur noch mit "Sir Jo" anreden :lol:


    .........aber das wird nie passieren :(


    ciao

    Hi dm


    Danke, das ist sehr beruhigend.
    Denn bei den Versuchen bei uns jetzt stand immer noch die Frage im Hintergrund, ob das ganze Teil nicht doch in 6 Monaten zusammenfällt.


    Darum empfinde ich Dein Posting als sehr beruhigend und wertvoll.
    Danke


    ciao

    Hi Markus


    Ich hab doch um de goddes wille net gmeind, dass de dei schee´s G´fährt umlackiere sollschd.
    Ond de rode Schtreife passe nadürlich au net an a Landroverle :lol:


    Ich hab natürlich nur die Grundfarbe der Absetzkab gemeint :!:


    ciao :wink:

    Hi Markus


    hmmmm, passt nich so ganz zu dem weiß........ beisst sich a bisserl........


    hast´de schon mal unter unsrer Rubrik "sieh mal einer an" das Kischdle vom "Nissancamper" angekuckt? Sieht wirklich gut aus, find ich :lol:


    ciao

    Hi zusammen


    mein Tüv´ler hat mir gesagt:
    Fahrzeuge mit Wechselaufbau, d.h. du kannst entweder eine Wohnkab oder z.b. eine Pritsche oder eine Plattform oder ... oder draufmachen,
    diese Fahrzeuge können nur als LKW zugelassen werden. Eine Zulassung als PKW oder Wohnmobil ist nicht möglich.
    Das ist wohlgemerkt die zulassungsrechtliche Seite. Hat mit der Versicherung eigentlich nix zu tun. Da gibt´s welche, die versichern so einen "LKW mit Wechsel-Wohnaufbau" auch als Wohnmobil. Und das heißt, jede Menge Knete sparen :lol:


    ciao

    Hi Wolfgang


    ein Nachtrag:
    ich glaube, das mit der zu geringen Hinterachslast bei Hecktrieblern und abgesattelter Kab muß man etwas relativieren:


    Bei meinem Nissan KingCab z.b. habe ich auf der Hinterachse leer immer noch ca. knapp 800 Kilo´s, Vorderachse ca. 950.


    Bei einem Doppelkabiner verlagert sich das Gewicht aber noch weiter nach hinten, so daß selbst bei einer abgesattelten Kab das Gewichtsverhältnis eines Doppelkabiners bei eigentlich idealen 50/50 liegen dürfte.


    Da eine Doka vom Schlage eines Transit/Duc/LT/Sprinter aber ca. 2 to. wiegt, sind da auf der Hinterachse immer mindestens 1 to Last.


    Darum halte ich von Traktions-"problemen" auch aus eigener Erfahrung eigentlich nichts, und kann damit einen Hecktriebler als Basisfahrzeug nur empfehlen.


    ciao