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  2. Martin O307

Beiträge von Martin O307

  • Alkoven oder nicht Alkoven

    • Martin O307
    • 20. Januar 2008 um 12:41

    Hallo,
    Danke für Deine Mühe Wolfgang, aber ich denke das wird alles nicht so die Lösung wie ich mir das vorstelle. Wenn ich einen Umbau anfange, dann zugunsten des Raumgefühls, und das habe ich glaube ich wirlich nur wenn das Bett völlig verschwunden ist. Ein Durchgangsbad kommt für mich auch nicht in Frage, ich renn zigmal am Tag rein und raus, damit kann ich mich so garnicht anfreunden. Aber gute Idee, für den der es mag!

    Kennt übrigens jemand den Aufbauhersteller "Der Fehntjer"?
    Der hat mir nach Fotos einen ungefähren, vorbehaltlichen Alkovenpreis von 5-7000 EUR genannt. Allerdings müsste er das Auto dazu vorher sehen, klar.

    Was die Verwindung angeht würde ich mir glaube ich nicht allzuviele Gedanken machen, wenn das gescheit verbaut wird und ein dauerelastischer Dichtkleber verwendet wird, sollte eine Undichtigkeit kein Thema sein.

    Aber ob es mir das Wert ist?

  • Abdichtung mit GfK-Kantenprofilen

    • Martin O307
    • 20. Januar 2008 um 12:20

    Hallo,
    wenn es unbedinbgt Sika sein soll dann verwende das 221, nicht das 252. Letzteres ist gut zum verkleben geeignet, aber als Dichtstoff solltest Du das 221 in schwarz verwenden. In weiss und grau ist es nicht UV-Beständig.

    Ich würde einen MS-Polymerproduke verwenden, ich persönlich bevorzuge hier das Weicon 310M. Damit dichte ich gerade mein Dach neu ein, Mittwoch werden die Fugen gezogen. Bilder und Vorgehensweise dazu in meinem Blog, Januar 2008.


    Zum Thema MS-Polymer darf ich weiterhin Forenmitglied "Limes" aus dem Busfans-Forum zitieren:

    Zitat

    Ein MS-Polymer Dicht-klebstoff ist nicht zu vergleichen mit Sikaflex -Es ist besser !
    Weil ungiftig, ohne Primer und leichter zu verarbeiten, länger haltbar, höhere Bruchdehnung
    als Sika und UV-beständig.

    Gibt es von allen großen Dicht -und Klebstoffhersteller (ausser von Sika)

    Die Werte von TurboFlex mit 250% Bruchdehnung 2,2Nm Zugfestigkeit
    ist für ein PM-Polymerkleber nicht soo berauschend.

    Das Weicon 310M hat 650% Bruchdehnung 3,3Nm Zugfestigkeit
    und eine bisher unerreichten Weiterreiswiderstand von 20Nm


    Quelle und weitere Beiträge zu dem Thema:
    http://www.busfans.de/viewtopic.php?t=6280

    Fazit:
    Es sollte irgendein MS-Polymer-Dichtstoff sein, nur bloss kein Sika und kein Dekalin.


    PS: Mein Dach war mit Silikon abgedichtet, ihr könnt Euch vorstellen was ich fürn Spass damit habe... :?

  • Sandwichkoffer verlängern?!

    • Martin O307
    • 9. Januar 2008 um 17:06

    Hallo,
    also die Stabilität der Kabine am Heck würde mir am meisten Kopfzerbrechen machen. Hier müsstest Du den Hilfsrahmen verlängern, einen stabilen Boden draufbauen und an den bestehenden ankoppeln, auf diesem Boden könnten dann die Seitenwände stehen. Damit man von aussen nicht unbedingt die Alubleche zum Verbinden sieht, würde ich die vielleicht kurzum nach innen legen. Nicht in den Innenraum sondern das Isoliermaterial etwas auskratzen und einen Metallstreifen dort einbringen. Verkleben und festnieten, das sollte halten.

    Oder Du hast gleich ein H-Profil, welches Du INNEN in die Sandwich-Isolierung genau einlassen und verkleben kannst. dann würde man den Übergang überhaupt nicht sehen, die Stabilität gegen das Abknicken kommt durch das flächige Verkleben und den Halt auf dem Boden.

    Welche weiteren Möglichkeiten und Profile es da gibt weiss ich nicht, da ich zugegeberweise noch garkeine Kabine gebaut habe. Ist also nur ne theoretische Überlegung. Hoffe das hilft Dir weiter!

  • Alkoven oder nicht Alkoven

    • Martin O307
    • 8. Januar 2008 um 18:39

    Hallo,

    vielen Dank schonmal für Eure Anregungen, aber ich glaube ich muss mein Vorhaben nochmal etwas konkretisieren.

    Also, ich lebe in dem Auto und was mir in erster Linie fehlt ist Raumgefühl. Dieses wollte ich erreichen indem das Bett nach vorne kommt - in Form eines Alkovens, und das Bad hinten im Heck quer eingebaut wird. Somit wäre der gesamte Platz zwischen Fahrersitz und Eingangstür ein großer Raum.
    Wenn ich nun die Planung so umstelle dass der Alkoven ehr nichts ist und die Eingriffe an der Karosserie zu gravierend sind, dann ist die Planung eigentlich zum Teufel. Denn selbst wenn ich das Bett im Heck quer einbaue und tagsüber hochklappen kann, habe ich immer noch das Bad mit seinen Wänden als Klotz im Raum stehen. Und das habe ich eh schon, so ändert sich nicht viel.

    Mir ist wirklich kein brauchbarer Grundriss eingefallen, der eine wesentliche Verbesserung bringen würde.
    Aber fangen wir vielleicht nochmal von vorne an:
    Grundidee: Das Bett muss weg, das Bad mit Wänden soll ins Heck.
    Gut.
    Und weiter? Wo nun das Bett unterbringen? Über dem Fahrersitz wäre gut, nur reicht die Breite bzw. Höhe dort nicht aus, so kam ich auf den Alkoven.

    Eine Alternative ist die, es so zu machen wie ein Sparkassenkollege, der hat ein pneumatisch anhebbares Längsbett installiert, welches von vorne bis zur Fahrzeugmitte durchgeht. Allerdings ist seine Kasse im Fahrerhaus auch ca 15cm höher weil er den Aufbau auf einem Hilfsrahmen hat, bei mir ist dieser im Boden integriert.

    Eine weitere Alternative wäre es, ein Bett in der Größe der Sitzgruppe durch ein Seil-Umlenkrollen-System an die Decke zu hieven. Hat ein Kollege so gemacht, ist ne super Sache! Wäre aber mitten im Raum und somit ebenfalls ein Raumgefühl-Vernichter.

    So bin ich auf das Klappbett gekommen, nur wenn ich schon ein Bett baue sollte dies auch durchgehende 1,40x2,00m haben, und die wollen schon irgendwo hingeklappt werden!
    Aber wohin?

    Am Ende hab ich diese Planung aufgegeben und dazu übergeangen, das Auto irgendwann dieses oder nächstes Jahr zu verkaufen, vorher gibts aber noch ne neue Lackierung.

    Nun ist mir die Planung aber nochmal wieder in den Sinn gekommen und wenn ich diese Ideen in einem Forum poste, dann in diesem hier ;)

  • Alkoven oder nicht Alkoven

    • Martin O307
    • 6. Januar 2008 um 18:55

    Ui,
    Ihr seid aber konsequent... Fotos? Hab ich, allerdings online nur die Verkaufsfotos vom Vorbesitzer.

    Hiernach kann man sich gut den Grundriss zusammenreimen, und dann kann ich gleich auch mal ein paar Details beschreiben:
    - mittlerweile gibts hier und da ein wenig mehr Farbe an den Wänden, oder im Schlafbereich auch Teppich und im Bad einen PVC an der Wand.
    - Die Sitzgruppe habe ich komplett neu aufgebaut, aus heller Fichte und mit Sitzkisten unter den Polstern
    - nebenbei auch mit neuen hellen Polsterstoffen :)
    - selbige kann man nun zum Bett umbauen, der Tisch ist jetzt absenkbar
    - unter dem Podest der Sitzgruppe sind die Frischwassertanks.
    - Die Fenster vorne links und rechts möchte ich so lassen
    - die große Küche ist toll, muss aber nicht sein.
    - der geniale, riesige Waeco-Kühlschrank würde bei einem Umbau rausfliegen, der Stromverbrauch ist nicht für Autarken Betrieb > 4 Tage geeignet.


    Nun meine bisherigen Ideen und Möglichkeiten:

    Nehmen wir nun mal an, das Bett würde nach vorne wandern.

    Die Unterkante des Alkovenbettes wäre knapp über dem Radio anzusiedeln, der Monitor der Rückfahrkamera müsste dann weichen.
    Die Höhe dort im Ist-Zustand beläuft sich auf 45cm, selbst mit einer dünnen Futonmatratze kann man dort nicht gescheit liegen, das wäre maximal als Kinderbett geeignet. Kinder gibts aber noch nicht ;)

    Ein Quer-Hubbett geht auch nicht, der Innenraum ist über den Türen zwar 2,05m breit, zwischen den Türen aber nur 1,80m, und mit meinen 1,94m Körpergröße mag ich schon halbwegs komfortabel schlafen.

    Also: Alkoven, ohne gehts nicht.

    Weitere Möglichkeit: Heck-Querbett, dann müsste die Tür entweder versetzt oder vor dem Hinterrad eine neue Tür eingebaut werden. Hier wirds aber schwierig, denn ich denke dass ein Stahlrahmen mit einlaminiert wurde, der läßst sich sicherlich nicht so einfach versetzen. Eine neue Tür einbauen stellt sich als problematisch dar, da die Karosserie auf Höhe der roten Streifen einen Knick nach innen macht, da fällt eine Standard Wohnmobiltür schonmal raus.

    Der Vor-Vorbesitzer hatte wohl ein Heck-Bett, dafür aber keinen Beifahrersitz so dass er durch die Beifahrertür ein- und ausgestiegen ist.
    Will ich nicht.

    Sitzgruppe umbauen wollen wir auch nicht, das haben wir jetzt 3 Jahre gemacht, das nervt einfnach nur.

    Was am Ende noch übrig geblieben ist, ist ein schlauer Klappmechanismus, mit dem ich ein Querbett im Heck tagsüber an die Heckwand klappen könnte. Diese Idee habe ich aber bisher noch nicht intensiver verfolgt...

    So, geballte Schlauheit des Forums, nun bin ich gespannt und guter Dinge der Ideen, die da kommen mögen :)
    Achja, Maße des Innenraums auf Bodenhöhe: Länge 5,20m, Breite 2,25m
    Derzeitige Längenverteilung: rechts Küche, links 1,90 Bett, 1,50 Bad, 1,90 Sitzgruppe. Die Sitzgruppe ragt noch ca. 10cm über die Stufe zum Fahrerhaus hinaus.

    Vielen Dank schonmal für Eure Mühe!

    Bilder

    • Sitzgruppe-small.jpg
      • 133,56 kB
      • 800 × 600
  • Alkoven oder nicht Alkoven

    • Martin O307
    • 6. Januar 2008 um 12:08

    ...das ist hier die Frage!

    Hallo zusammen,

    dieses Thema beschäftigt mich schon lange. Ich habe überlegt meinen 814 mit Sparkassenaufbau um einen Alkoven zu erweitern, da die Hecktür und das dadruch nicht realisierbare Quer-Bett keinen gescheiten Grundriss zuläßt.

    Ich wohne im Auto und brauche mehr Raumgefühl, entweder wird der Wagen verkauft und der Bus fertig gemacht, oder ich fahr am Ende doch mit der Kasse rum, dann aber nicht mit diesem Ausbau und nicht ohne Alkoven.

    Aber erstmal ein Foto, damit Ihr wisst worum es geht:

    So sieht es also derzeit aus. Der Aufbau besteht aus Sandwich, innen Teils GFK, teils Alu, aussen komplett Alu. Durch Verwindung sind schon einige Risse an den Ecken und Kanten entstanden, diese werden in den nächsten Wochen bearbeitet. Die Haube auf dem Fahrerhaus ist komplett aus Metall, das Dach geht jedoch in einem Rutsch von vorne nach hinten durch - wird aber vorne enger, kann man auf dem Foto gut sehen.


    Mit Alkoven wäre es gut wenns am Ende so aussehen würde:


    Das würde mir echt viele Platz-Probleme abnehmen.

    Die Fragen sind:
    Wie entwickelt sich der Windwiederstand? Im Moment brauch ich 13L in der Ebene bei 85km/h, 15 in den Bergen, 16 wenn ich es mal eilig habe ;)
    Wenn da auf einmal 3l draufkommen würden, würd ich es mir echt überlegen, da ich an die 10-15tsd km im Jahr abreisse.

    Und: Wer könnte sowas bauen? Kabinenbauer schliesse ich aus, hier habe ich Preise genannt bekommen für die ich eine neue Kabine bekomme. Ich selbst würde mich da nicht rantrauen weil ich noch keinerlei Erfahrug mit Sandwichplatten-Verarbeitung habe und hier ein erhöhtes Augenmerk auf die Stabilität des Übergangs zu richten ist.
    Würde sich das jemand von Euch zutrauen?

  • S: Ölauffangwanne

    • Martin O307
    • 17. Dezember 2007 um 17:01

    Hallo,
    ich suche eine Ölauffangwanne mit ca. 30L Volumen.

    Bevor ich mir sowas hier bei eBay schiesse wollte ich fragen ob
    jemand vielleicht was ähnliches rumstehen hat und für kleines abgibt.

  • Stellplatz in Heidelberg

    • Martin O307
    • 11. Dezember 2007 um 18:23

    Hallo,
    eine Bekannte studiert seit ein paar Monaten in Heidelberg und findet mit Hund einfach keine bezahlbare Wohnung.
    Ohnehin hatte sie vor, mit dem Wohnmobil zu studieren, und das ganze möglichst Uni-nah. Aber Stellplätze mit Garantie dass sie nicht verscheucht wird sind genausowenig vorhanden wie V+E.
    Hat jemand eine Idee wo sie mit dem Womo bleiben könnte? CP scheidet aus Kostengründen aus.

  • Es geht los: Hubdachkabinenbau

    • Martin O307
    • 8. Dezember 2007 um 00:49

    Hallo Wolfgang,
    warum nicht mit Seilen? Du laminierst in jeder Ecke der Kabine je ein senkrechtes Rohr in die Wand, und oben rauf kommen Umlenkrollen, die das Seil zwischen Kabine und Deckel wieder runter an den unteren Rand des Deckels führen. Vom Rand des Deckels, über die Umlenkrolle, durch das Rohr wieder runter unter das Auto geführt, nochmal umgelenkt, brauchst Du hier nur die 4 Seile zusammenzusammeln und mit einer handslüblichen E-Winde zu ziehen. Das ganze ist mit einer Aufnahme für eine Kurbel sogar noch ausfallsicher zu gestalten, und synchronisationsprobleme gibts erst recht keine.

    Zur Führung des Deckels beim Heben und Senken könnte man ein zweites Rohr an jeder Ecke einlaminieren und hier einfach ein am Deckel montiertes Stahlrohr einführen. Hier wäre auch ein Rast-Mechanismus realisierbar, wie sie bei alten Hebebühnen verwendet werden.

    Im vollständig angehobenen oder abgesenkten Zustand sollten Gummidichtungen von Deckel und Kabine rundherum aneinander anliegen und so für Dichtigkeit und stabile Lage sorgen. Minimal verwindbar muss das ganze ja bleiben.

  • Warmwasserheizung Materialmix

    • Martin O307
    • 2. Dezember 2007 um 12:13
    Zitat von Globedriver

    - Hochleistungsvonvektoren mit Cu-Rohr und Alugeflecht außen von http://www.novelmatic.de
    - Heizleisten (gibt's auch ohne Verkleidung) von http://www.sandomus-gmbh.de
    Habe von beiden Muster bestellt. Mal sehen, wie sich das anlässt.


    Bin sehr gespannt darauf!

  • Worüber hört ihr Musik im Aufbau?

    • Martin O307
    • 30. November 2007 um 21:44

    Hallo,
    ich bevorzuge die Autoradio Lösung, da ich freie Sicht auf mein Cockpit habe. Dazu habe ich mir ein JVC-Radio geholt, man nennt es dort auch "Road Theatre AV-Systeme".

    Link zum Radio.

    Hiermit kann ich mit einem angeschlossenen TFT-Display Video schauen, von einem USB-Stick beliebiger Größe (habe keinen MP3-Player) Musik abspielen oder über den Line-In eine externe Quelle anschliessen. Dies kann mein Laptop sein, oder auch doch mal der iPod meiner Freundin.

    Das hat sich bewährt, ein Gerät für alles läuft super, setzt aber eben einen großzügigen Durchgang nach vorne voraus.

  • Sparkasse - nur für Einzahlungen

    • Martin O307
    • 27. November 2007 um 20:22

    Der O302 war war das erste Objekt der Begierde und der blaue ist schon recht lange in meinem Besitz. Ich habe einen Fabel für Busse und Oldtimer und so passt das gut zusammen. Die Sparkasse hab ich aus der Lust am mobilen Wohnen gekauft und um meine Wohnung abstossen zu können, das passte zu diesem Zeitpunkt auch sehr gut, siehe mein Blog.
    Die Fenster sollen bleiben und werden zum einen mit Folie von aussen gegen Sonne und ein wenig auch gegen Kälte isoliert, ausserdem kommt von innen eine zweite Schicht Glas, ob Echtglas, Plexi oder Makrolon weiss ich noch nicht. Dies wird entweder in Nuten oder mittels eines zweiten Gummis angebracht, ist bisher aber nur Theorie. Bis ich an diese Stelle gekommen bin vergeht noch viel Arbeit.

  • Warmwasserheizung Materialmix

    • Martin O307
    • 27. November 2007 um 12:06

    Hallo,
    um die Anlage rüttel- und verwindungsflexibel und den Verlegeaufwand gering zu halten, würde ich einzelne Elemente einfach mit hitzebeständigen Schläuchen, befestigt mit Schellen, verbinden. So hab ich das bei Clou-Wohnmobilen gesehen und das scheint seit Jahren gut zu funktionieren. Dann ergibt sich die Korrosionsfrage erst garnicht.

  • Sparkasse - nur für Einzahlungen

    • Martin O307
    • 27. November 2007 um 12:01

    Hallo,
    doch es gibt schon einige, aber viele sind auch einfach nicht im Netz aktiv.
    Ich wundere mich immer wieder wieviele O302-Busse im Netz auftauchen, bei eBay z.B. obwohl ich dachte alle zu kennen.

    Die Kasse von Hans-Jörg ist auch in der Versenkung verschwunden, fährt glaube ich irgendwo im Kölner raum.
    Meine Kasse ist anstatt 8m nur 7,20m und ich muss sagen dass die Alltagstauglichkeit damit _erheblich_ wächst. Ich würde fast sagen, wo ich mit der Kasse nicht hinkomme, kommt auch ein (ungeübter) PKW-Fahrer nicht hin ;)
    Auch wenden, drehen über 3-4 Spuren und an Ampeln, klappt alles absolut problemlos, und ich komme mit 1,5 bis zwei Parkbuchten aus.

    Ursprünglich wollte ich meinen PKW auf einem Hänger mitziehen, aber das ist absolut nicht notwendig geworden, zumal ich aber auch nicht mal so eben eine Kuppung anbauen kann, hier fehlt ein Stück vom Rahmenende, da müsste erst eine Verlängerung dran.

  • Sparkasse - nur für Einzahlungen

    • Martin O307
    • 26. November 2007 um 18:13

    ...ist meine Standard-Antwort, wenn jemand Witzchen über die Vergangenheit meines WoMos macht ;)

    Seit Mai 2007 bin ich im Besitz eines Sparkassenmobils auf Mercedes 814 Basis und wohne seit Juli darin. Die ganze Geschichte zu erzählen würde hier zu weit führen, meine Erfahrungen mit dem "Leben im Wohnmobil" kann jeder der Interesse hat, gerne in meinem eigens dazu eingerichteten Blog nachlesen.

    Meine eigentliche Leidenschaft gilt jedoch dem O302 Omnibus, der von Mercedes bis 1975 gebaut wurde und von dem ein Exemplar in meinem Besitz auf einem Stellplatz verweilt, nach und nach seiner Teile beraubt zu werden. Das andere Exemplar steht in meiner Halle und wartet darauf, zunächst karosseriemäßg in Ordnung gebracht zu werden.
    Die Geschichte dazu gibts ebenfalls in meinem Blog, siehe Punkt "Vorgeschichte".

    Ich bin bereits lange in diesem Forum als Leser angemeldet, nun hab ich mir überlegt dass ich doch auch bestimmt mal was schreiben könnte, deswegen nun ordnungsgemäß auch meine Vorstellung.

    Bis demnächst!

  • welche heizung??

    • Martin O307
    • 26. November 2007 um 17:58

    Hallo,

    @Krabbe
    dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen!

    schertzkekse
    Was die Geruchsentwicklung angeht, so "stinken" Dieselheizungen glaube ich nur über die Maße, wenn Sie starten oder sich abschalten, ansonsten habe ich da nie was feststellen können.

    Was ich gerne als Referenz heranziehe sind die Erfahrungen von Forenmitglied "Manjo", die er in diesem Thread hier mal ausführlich dargestellt hat.


    Ansonsten habe ich gerade mit Schrecken festgestellt, dass der obige Beitrag, trotz dass ich hier schon lange angemeldet bin, mein erster war. Ich dachte ich hätte schonmal was geschrieben, hab ich aber wohl doch nicht, - ich glaub ich geh mich jetzte erstmal vorstellen ;)

    Viele Grüße,
    Martin

  • welche heizung??

    • Martin O307
    • 26. November 2007 um 01:17

    Hallo Gero,
    willkommen im Sparkassenclub, ich habe seit Mai ebenfalls eine auf 814-Basis, so wie die Ex-Kasse von Forenmitglied "MB-Mobil" vom Hersteller Hartmann.
    Wenn bei Dir der Rahmen rostet fürchte ich dass Du eine Berger-Kasse hast, mit VA-Verplankung? Hast Du die grüne aus Darmstadt gekauft?
    Wenn ja, dann solltest Du auch einmal hinter die Isolierung schauen, hier rosten die Dinger sehr gerne am Rahmen. Bilder kann ich Dir wenn Du willst mal zeigen.

    Zu Deiner Heizungsfrage:
    Ich habe kein Gas an Board, gekocht wird mit einem Spiritus-Kocher, alternativ kann man auch mit einem Wallas-Kochfeld arbeiten. Geheizt wird bei mir mit einer Wallas 30D Schiffsheizung, die sehr sparsam ist aber auch recht laut surrt, was ich mit meinem leichten Schlaf so garnicht haben kann.

    Bei Gasheizungen gilt selbiges für die Truma-E Heizungen, die sich zwar schön einbauen lassen, aber ebenfalls mit Gebläsen arbeiten und Strom fressen. Geräuschlos weil Lüfterlos arbeiten die Truma 3002 Heizungen, hier muss man nur darauf achten dass man ein für den Einsatz im Mobil konziiertes Modell kauft. Bei größeren Fahrzeugen könnte es aber sein dass sich erzeugte die Wärme nicht gleichmäßig verteilt.

    In meinen O302-Bus werde ich wahrscheinlich zwei 3002er einbauen.

    Bei Dieselstandheizungen kommt ein erheblich höherer Strom- und Spritverbrauch dazu, die Geräte sind ausserdem nichts für den Dauereinsatz weil sie unter Teillast schnell zusotten.

    Achja, Warmwasser mache ich mit einem Schiffsboiler über Motorwärme. Zum Aufheizen im Stand kann ich im Moment nur die 800W Heizpatrone verwenden, eine Webasto D5W liegt aber bereits parat. Einmal zum kurzfristigen Aufwärmen des Boilers, Vorwärmens des Motors und vor allem als Ausfallsicherheit falls die Wallas mal nicht arbeiten mag.
    Ich wohne in der Kasse und da wirds bei diesen Temperaturen schwierig, einen Heizungs-Ausfall zu überbrücken ;)

    Ich hoffe ich konnte Dir ein paar Aspekte zur Entscheidungsfindung geben.

    Viele Grüße,
    Martin

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