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Beiträge von Mobilix

  • Info´s zum Blumenkofferumbau für Langzeitreise erbeten ;)

    • Mobilix
    • 4. Juli 2013 um 17:04

    Hallo Manfred: Top! 1.000 Dank für die hilfreichen Infos!

    Edit: habe mich gerade in die Artikel hineinvertieft. Und stelle fest, dass es diese "Sanitär Messing Verteiler" mit Absperrventilen leider nur in einer recht gewaltiger Größe gibt. Ich glaube, 1" Zugang und 3/4"-Abgänge sind doch reichlich überdimensioniert für so ein bisschen Wasserhahn im Womo.

    Aber ich konnte nirgendwo etwas schlankeres finden. Überall sonst gab es keine mit den praktischen Absperrventilen.

    Leider hat der heima24.de-Laden keine Schlauchtüllen dafür. Aber die kriegt man wohl in jedem Baumarkt, oder?

    Morgen will ich mal bestellen, vielleicht hat bis dahin ja noch einer eine Bezugsquelle für was Schlankeres?

    Gruß, Mobilix

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • Mobilix
    • 3. Juli 2013 um 19:24

    Ja, Danke Clerk, ich klatsch mit! Hab's glaube ich, auch kapiert.

    Mobilix

  • Info´s zum Blumenkofferumbau für Langzeitreise erbeten ;)

    • Mobilix
    • 3. Juli 2013 um 19:22

    Hallo Manfred,

    Du hast für Deine Wasserverteilung so nette Messingblöcke mit Absperrventilen und Schlauchanschlüssen verwendet. So etwas suche ich auch, weiß aber den Namen davon nicht und konnte auch im Baumarkt nichts finden, was so aussieht.

    Gibst Du etwas von Deinem Wissen ab?

    Danke, Mobilix

  • 230V & 12V getrennt im Wohnmobil verlegen - WIE sehr getrennt?

    • Mobilix
    • 3. Juli 2013 um 19:14

    Hallo Zusammen,

    dann will ich mal meine unmaßgebliche Entdeckung in den Topf werfen. Der RTW, den ich so Stück für Stück umbaue, hat eine komplett gemischte Verkabelung. Da sind dicke Bündel mit 0,25 qmm dünnen Signalkabeln, 0,75 - 1,5 qmm starken 12V-Versorgungskabeln und 230 V-Zuleitungen mit Kabelbindern und Isolierband zusammengepackt, und alles funktioniert! Ich war auch überrascht und hatte getrennte Leitungsführungen für Niedervolt erwartet. Dem war aber nirgendwo so.

    Das ist nun ein professioneller Ausbau von WAS, der sicher allen Richtlinien und Verordnungen entspricht, zumindest zum Bauzeitpunkt 2004.

    Ich habe daraufhin mal einen befreundeten Elektroinstallateur gefragt, ob das denn zulässig sei, und er hat nur abgewunken: "das sei egal."

    Die 230'V-Leitung ist so eine flexible mit feindrähtigen Litzen, ob das jetzt irgendwelches HORN oder NYM ist, keine Ahnung. Für meine selbst gezogenen Leitungen habe ich mir eine Rolle 3 X 1,5 qmm Ölflex-Leitung zugelegt. Die hat den kleinsten Aussendurchmesser und ist hochflexibel und sehr widerstandsfähig.

    Gruß, Mobilix

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • Mobilix
    • 29. Juni 2013 um 08:14
    Zitat von lu-ke

    Mobilix, mir ist unklar, warum Du das WR-Gehäuse nicht fest mit der Fzg-Masse/Chassis verbindest.

    Hallo Lutz,

    der Grund liegt einfach darin, dass ich ein ziemlicher Elektro-Laie bin. Ich habe zwar schon kilometerweit Kabel im Haus gezogen und auch jede Menge Sachen verdrahtet, aber immer hat mindestens hinterher ein Profi draufgeschaut. Schon bei einer Wechselschaltung ist bei mir erst mal Ende.

    Deshalb will ich ganz auf Nummer sicher gehen: sobald Fremdstrom anliegt, soll sich der Wechselrichter so benehmen, als sei er noch im Versandkarton eingepackt! Die einzige Verbindung zur Fahrzeug-Masse geht dann über die Gehäuseschrauben.

    Ich habe in einigen Berichten von Weltreisenden gelesen, dass sie sich immer wieder mal unwiderruflich den Wechselrichter zerschossen haben durch unbedachtes Einspeisen von externen Quellen, sei es Landstrom, Generatorstrom oder das Kabel vom freundlichen Nachbarn auf dem Stellplatz.

    Der Rest ist Versuch und Irrtum - mit allem Respekt vor dem Strom!

    Gruß, Mobilix

  • Suche Untertischboiler 15 Liter

    • Mobilix
    • 27. Juni 2013 um 22:14

    Hallo Christopher,

    auch interessiert? Dann könnten wir ja eine Einkaufsgemeinschaft gründen! :roll::lol:

    http://www.yachtservices.it/store/boiler-e…-boiler-b3.html

    Gruß, Mobilix

  • Suche Untertischboiler 15 Liter

    • Mobilix
    • 27. Juni 2013 um 19:01

    Hallo Wolfgang,

    Elgena ist natürlich mein großes Vorbild. Irgendwie tickt in mir immer noch der Bettelstudent, ich versuche, mit einfach Mitteln soweit es geht, Dinge selbst zu machen. Deshalb will ich einen 15 l Haushaltsboiler mit Kupferkessel um 2 zusätliche Anschlüsse erweitern, um ihn auch an den Motorkreislauf anschließen zu können.
    Wenn das zu machen ist und ich beim Hartlöten nicht völlig versage, dann spare ich doch glatt 300 EUR, also 600 Märker, und davon kann man schon mal einen halben Monat kochen... :D
    Inzwischen habe ich aber auch eine italienische Quelle für einen dort gefertigten Nautic Boiler 25 L aufgetan, die das Ganze anschlußfertig für 370 EUR anbieten. Evtl. leiste ich meinen Beitrag zur wirtschaftlichen Gesundung der Olivenproduzenten.

    Gruß, Mobilix

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • Mobilix
    • 27. Juni 2013 um 18:52

    Das wird ja immer spritziger hier, mit der Diskussionrunde um die Nullung (tolles Wort, hatte ich bisher noch nie gehört - eignet sich auch ganz gut für die Ergebnisse der diesjährigen Hauptschul-Abschlussprüfung... :mrgreen: ).

    Ich habe den gleichen Wechselrichter, der bei Restler zerschossen ist. Bei mir geht er. Ich habe das Gehäuse nicht geerdet (an Fahrzeugmasse), weil intern im WR eine Verbindung zwischen Schutzleiter und Fahrzeugmasse besteht, wenn er eingeschaltet ist. Der nachgeschaltete Fi löst aus.

    Sobald ich Fremdstrom dran habe, ist dieser Weg aufgehoben, über die Schutzleiter-Kontakte des ausgeschalteten Wechselrichters gibt es keine Verbindung mehr zur Fahrzeugmasse. Der Fi löst dennoch aus, denn jetzt ist die Erdung über die Fremdstrom-Leitung gegeben.

    Das kommt daher, dass ich körperlich einen Stecker von der einen zur anderen Steckdose umstecken muss, falls ich Landstrom beziehe - was eher die Ausnahme ist (Winter?).

    Gruß, Mobilix

    Bilder

    • Einspeisung-230V.jpg
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      • 800 × 570
  • Mysterium Kühlbox

    • Mobilix
    • 21. Juni 2013 um 19:56
    Zitat von kögelant


    warum ermittelst du die tatsächliche Stromaufnahme nicht empirisch

    Gern. Wie? Was brauche ich dazu?

    Mobilix

  • Mysterium Kühlbox

    • Mobilix
    • 21. Juni 2013 um 17:33

    Das ist eine Frage für Kühlboxversteher mit höchsten Intimkenntnissen!

    Ich betreibe eine Kompressorkühlbox Waeco CoolFreeze CF 35. Laut Hersteller verbraucht sie 0,56 Ah/h bei +20 °C Umgebungstemperatur,
    0,71 Ah/h bei +32 °C Umgebungstemperatur, jeweils bei +5 °C Geräte-Innentemperatur. Gut!

    Meine gefühlte Wahrnehmung ist, dass die Box an 230 V angeschlossen deutlich schneller runterkühlt und seltener wieder anspringt, als wenn sie am 12 V-Bordnetz hängt. Gemessen habe ich dazu allerdings nichts. Nun frage ich mich, ob es evtl. effektiver ist, die Box an 230 V im Womo zu betreiben und dabei die Umwandlungsverluste (runde 15 %) durch den Wechselrichter in Kauf zu nehmen. Oder wäre es besser, sie direkt an 12 V zu betreiben?

    Es wäre also interessant zu wissen, was hinter den Stromeingängen der Kühlbox passiert. Verwendet der Kompressor direkt Wechselstrom oder Gleichstrom? Oder kann er womöglich wahlweise mit einem oder anderem arbeiten?

    Ich würde mich freuen, wenn jemand dazu Erhellendes wüsste! Vielleicht liest der Nick vom Mainzer Lerchenberg mit? :mrgreen:

    Danke, Mobilix

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • Mobilix
    • 21. Juni 2013 um 17:08

    ...kann den Michi bestätigen: auch bei mir wird der Schutzleiter durch die innere Konstruktion des Wechselrichters auf die Batterie-Masse des Fahrzeugs durchgeschleift, obwohl ich an keiner Stelle den Schutzleiter mit irgendeinem Teil des Fahrzeugs verbunden habe. D. h., 230 V und 12 V haben ein gemeinsames Potential. Wenn ich mit dem Voltmeter die Phase einer Steckdose gegen Karosseriemasse messe, erhalte ich 242 V! Augenscheinlich macht es der verbauten Elektronik nix aus, z. B. das 12 V-Radio mit all seinen Gimmiks (Bluetooth usw) läuft ungestört, auch der elektr. Fahrtenschreiber.

    Selbstverständlich geht die Zuleitung aus dem WR zuerst über einen Fi in die 230 V-Kreise. Und der reagiert zuverlässig, wie ich bei einer kürzlichen feuchten Reinigungsaktion erleben konnte.

    Gruß, Mobilix

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • Mobilix
    • 21. Juni 2013 um 15:08

    Hallo Restler,

    Zitat

    Alle 230 V-Steckdosen müssen doch wohl über einen Schutzleiter geerdet sein (oder etwa nicht???)! Und das bedeutet, dass mein 230 V-Netz die gleiche Masse hat wie mein 12 V-Netz.

    Wo bitte hast Du in Deinem Womo "Erde" ? Die hast Du erst dann, wenn Du die Gummis von den Felgen entfernst und Dein Gefährt platt auf den Boden setzt. Oder natürlich, eine gut leitende Stahlleiter an der Karosse angeflanscht bis auf den Boden reicht.

    Deshalb meine ich, dass es einerseits sinnlos ist, die 230V-Kreise im Womo mit einem Schutzleiter auszustatten. Andererseits, sobald Du Fremdstrom von außerhalb in diese Kreise hineinleitest, hast Du Erde und brauchst die Schutzleiter. Also doch welche verdrahten.

    Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, wieso Du den Schutzleiter der 230V-Kreise auf die Karosserie legst. Das sind bei mir 2 vollkommen getrennte Welten. Meine Schutzleiter enden in der Aussensteckdose, alle dreiadrigen Kabel sind nur intern verbunden. Auch der Wechselrichter liefert 230V nur über eine Schuko-Steckdose. Er selbst hängt allerdings an der Batteriemasse und damit auch an der Fahrzeugmasse. Das ist die einzige Verbindung, die mir einfällt.

    Geholfen habe ich Dir jetzt aber immer noch nicht. Ich habe keine Vorstellung, ob über einen Erdungsanschluss 230V Wechselstromspitzen in das 12V-Gleichstomnetz hineinflitzen oder nicht. Ich glaube, eher nicht. Aber ich weiß es nicht.

    Gruß, Mobilix

  • Flächiges Verkleben/Trittschalldämmung

    • Mobilix
    • 17. Juni 2013 um 13:38

    Hallo Wolle,

    was hälst Du davon: pass den Boden genau ein, befestige ihn provisorisch und kontrolliere, ob es irgendwelche Stellen gibt, die nicht gut tragen, die man unterfülltern sollte. Mach hier eine Unterfütterung, aus Holz. Dann den Boden wieder rausnehmen, komplett ober- und unterseits behandeln (Lack, Öl, ... ?). Auf die Unterseite des Bodens dann eine geschlossene Schicht Xtrem-Isolator 20 mm kleben/tackern, Sitzpilze und Unterfütterungen natürlich aussparen.

    Damit wäre nach meiner Meinung der Boden etwas istoliert, er liegt fest auf den Rücken der Bodenrippen auf und in den Tälern der Bodenrippen kann dann immer noch etwas Luft zirkulieren und die Kondensationsfeuchtigkeit abtransportieren. Theoretisch ließe sich dieser Effekt steigern, wenn Du vorn, hinter den Fahersitzen und hinten jeweils ein Alu-Lüftungsgitter über die gesamte Fahrzeugbreite anbringst.

    Gruß, Mobilix

  • Offroad Anhänger - für Nanook

    • Mobilix
    • 16. Juni 2013 um 12:54

    Hoi Picco,

    diese Alukaschierung ist doch als Dampfbremse gedacht, oder? Die gehört dann nach oben, so dass auf die Aluschicht die Holzplatte kommt. Denn der Taupunkt ist ja immer irgendwo in der Isolationsschicht.
    Wenn man dann an den Rändern durch einen Dämmstreifen verhindert, dass das Alu mit der Seitenbeplankung in Kontakt kommt, gibt es hier erst mal keine Elektrolytenreihe mit evtl. Gefahren.

    Gruß, Mobilix

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • Mobilix
    • 12. Juni 2013 um 18:34

    Hallo Michi, hallo André,

    ich danke Euch für die treffenden und zielführenden Kommentare. Michi hat augenscheinlich seinen Physikführerschein bei Herrn Einstein höchstselbst gemacht, Hut ab vor der klaren Analyse. Das mit ca. 8 A Ladestrom hatte ich noch hinbekommen, was aber mit dem Überschuß geschieht, war mir ein Rätsel - Danke. Dann will ich mal hoffen, dass mein Steca noch eine Weile erhalten bleibt.
    Ich habe längerfristig schon vor, in die Anlage einen MPP-Regler einzuflechten. Aber wegen der doch deutlichen Kosten wollte ich erst mal versuchen, wie weit ich mit der "billigen" Lösung komme. Wenn es soweit ist, wende ich mich vertrauensvoll an Amumot.de, von dessen Website ich schon viele hilfreiche Tipps erhalten habe.

    Mich interessiert es vorerst mal, wie weit ich mit der bestehenden Konfiguration zurechtkomme. Im Sommer sicher kein Problem (2 Kompressorkühlboxen + Licht + 230 V für Nespresso, Toaster und Wasserkocher), gespannt bin ich auf den Winter, wenn die Standheizung die Nacht durchläuft. Da glaube ich, komme ich schnell an Grenzen.

    Gruß, Mobilix

  • Ex-Krankenwagen ja oder lieber nicht??

    • Mobilix
    • 9. Juni 2013 um 22:16

    Hallo Carsten,

    der 20jährigen Erfahrung eines Rettungssanitäters kann ich natürlich kaum etwas entgegensetzen. Aber ich habe mir vor meiner Entscheidung auch recht lang Gedanken gemacht, welche Alternativen in Frage kommen. Ein ganz entscheidender Punkt für mich ist das Basisfahrzeug. Ein Sprinter im Notfalleinsatz, der macht früher oder später die Grätsche. Das ist bekannt. Eine Zeitlang wird er wieder aufgehübscht. Wenn dann die anderen Teile wie Auspuff, Batterie, Getriebe usw. an ihre Verschleißgrenzen kommen, dann werden die Dinger abgestoßen. Und damit kauft man sich in der Regel auch die bekannten Probleme ein. Ich habe deshalb glücklicherweise einen Iveco 5,4-Tonner mit einem 2,8 L LKW-Motor gefunden, der mit 240 TsdKM nur etwa die Hälfte seiner Lebensdauer hinter sich hat. Klar hat er auch einen Unfall gehabt, so habe ich ihn ja auch günstig gekriegt. Repariert und gut ists.
    D. h., so ein Grundfahrzeug gibt Dir Spielraum, den ein Paketkoffer nicht hat.
    Dann sind diese Paketkoffer ja mal nicht isoliert, nicht mal das Dach ist begehbar. Und die Foren sind voll von undichten Koffern und unermüdlich abdichtenden Kögelianern, s. z. B. hier http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=43&t=7022.

    Ich habe einen Rettungskoffer von WAS, die Firma baut grundsolide. Er ist aus Alusandwich, 40 mm rundherum, der Boden ist 65 mm isoliert. Das Ding ist absolut dicht, das Dach ist begehbar und vor allem, er hat eine grandiose Grundausstattung, da kann kein Paketkoffer mithalten: Standheizung, Klimanalage, jede Menge Stromkreise 12 V und 230 V, alle einzeln abgesichert mit Fehlerprüfung und Fehlersignal, Zentralverriegelung und und und. Und natürlich eine Einrchtung, die sich je nachdem, ganz geschickt nutzen lässt. Meine Möbel sind aus Monopan gebaut. Total leicht, stabil und: sie haben eine spiegelglatte Oberfläche. Wie das ganze Innenleben übrigens auch. D. h., eine der ersten Aktionen war, dass ich mit einem Heissdampfgerät und anschließend mit dem Druckreiniger innen durchgegangen bin. Das ist sowas von sauber, da kannst Du vom Boden essen. Nach und nach habe ich auch alle Hohlräume geöffnet, Kabel gefunden, anders verlegt, Heizungs- und Wasserleitungen untergebracht etc. Nachdem auch diese Bereiche mit Viss und heißem Wasser gereinigt sind, strahlen sie wie neu.

    Da ist kein irgendwie gearteter Geruch, Blutspuren oder sonstwas mehr drin.

    Mein Grundfahrzeug hat zudem noch Differentialsperre hinten, Luftfederung mit Absenkmöglichkeit, ZV incl. Fahrerhaus, Fahererhausklima, elektrische Fensterheber, e. Spiegelverstellung, Netzladegerät, Aussensteckdose, Tempomat, Nebellscheinwerfer.... es ist alles drin! Das findest Du nie in einem gewerblichen Fahrzeug.

    Der Rest ist Psycho! Ob ich beständig die Geister der Verstorbenen oder die Seelen der Neugeborenen um mich herum verspüre, oder nicht, ...? Bin sowieso etwas Gorthic, kann damit leben.

    Aus dem Blaulichtschrauberforum kenne ich noch einen FuHo, der ebenso wie ich sehr zufrieden ist. Er hat einen Sprinter als Basis.

    Was auch immer Du machst, schließe einen RTW nicht von vorneherein aus, vielleicht hast Du ja mit einem Glück.

    Gruß, Mobilix

  • Ex-Krankenwagen ja oder lieber nicht??

    • Mobilix
    • 6. Juni 2013 um 21:46

    Hallo Carsten-Diver,

    Du triffst in mir einen seelenverwandten. Ich gehe wöchentlich Tauchen, und für mich ist der RTW vor meiner Haustür explizit auch dafür konzipiert. Mich hat die extrem umfangreiche Grundausstattung incl. Diff-Sperre und Luftfederung überzeugt, dass man mit solch einem Fahrzeug einen sehr hohen Mehrwert für kleines Geld erhält.

    Die Sorgen bezüglich gequälter Maschine durch Notstarts kann man weitgehend entkräften. Die Dinger laufen ununterbrochen im Schichtbetrieb und haben i.d.R. eine automatische Motorvorwärmung bzw. stehen im Winter in der Halle. Ein Problem ist halt der normalerweise verbaute Basissprinter. Deswegen habe ich auch zugegriffen, als ich einen Iveco-Daily als Grundlage kriegen konnte.

    Manche Dinge sind für uns Taucher ideal, manches aber nur beim ersten Schein. Die Halterungen für 2 Sauerstofflaschen passen nicht zu den im Tauchbereich üblichen. Ich vermute mal, dass da 8 Liter-Stahlflaschen rein kommen, beim Tauchen sind die aber selten gebräuchlich. Meine D12 und D7-Pakete und die 80 cuft-Stages passen jedenfalls da nicht rein. Deshalb habe ich meine Flaschenhalterung ausgebaut (Du kannst sie gern haben, später). Super geeignet für Tauchgerödel dagegen ist der hintere Aussenschrank, in dem standardmäßig eine Trage untergebracht ist. Ich baue das Ding zum Trockenschrank um mit leistungsfähigen Lüftern und einer extra Heizung. Da kann man dann die Trockis reinhängen und unten haben 2 Doppelpacks und grad noch ein Scooter Platz.

    Weil aber auch hierfür der Platz knapp ist, sieht mein Konzept hinter der Eingangstür eine Duschwanne, 100 X 80 cm vor. Hier kann man sich, wenn man bei Shitwetter nasstaucht, auch mal ungestraft das Neopren runterpellen. Im Alltagsbetrieb ist das die Schmutz- und Nässeschleuse. Dahinter beginnt dann der Wohnbereich mit dem Perser :mrgreen: auf dem Boden.

    Suche bei den Fahrzeugen nach einem RTW mit Kofferaufbau. Die normalen Busse taugen nix, die sind alle zu klein und zu eng. Deine Preisvorstellungen sind realistisch wenn Du bereit bist, eine Laufleistung von 200 - 250 Tsdkm in Kauf zu nehmen.

    Gruß, Mobilix

    P.S. Wenn es Dich interessiert, was bei so einem Projekt auf Dich zukommt, kannst Du im Blaulichtschrauber.de - Forum meine ersten Schritte nachvollziehen. Die Profis von der Blaulichtflotte haben mir einen Haufen Tipps gegeben.

  • Händler sichtbar machen?

    • Mobilix
    • 6. Juni 2013 um 21:29

    .. und ich kann gern darauf verzichten. Händler suche ich ohnehin nicht innerhalb des Forums. Wenn ein Forumsmitglied Händler ist, dann habe ich nicht vor, ihn als Händler anzusprechen, sondern als Mit-Diskutanten beim entsprechenden Thema.

    Picco oder Pelzerli spreche ich ja auch nicht als Heizungsbauer an....

    Ich finde, das Forum bietet schon genug optische Reize und eher das eine oder andere Gimmik, auf das ich auch verzichten könnte. Text und Bilder, das macht den Braten.

    Gruß, Mobilix

  • Suche Untertischboiler 15 Liter

    • Mobilix
    • 3. Juni 2013 um 19:21

    Hallo Leute,

    ich experimentiere gerade ein wenig mit der Warmwasserversorgung für meine Wohnschachtel herum. Dabei würde ich gerne mal einen 15 Liter-Untertischboiler genauer untersuchen, ob der geeignet ist. Ich möchte nämlich zusätzlich zu dem normalen 220-V-Tauchsieder noch eine Wellrohrspirale hineinbasteln, die ich an den Kühlkreislauf des Motors anschließen will.

    Wenn jemand so ein Ding nutzlos rumstehen hat und sich für kleines Geld davon trennen kann, bin ich interessiert. Leider hat keiner der Installateure in der Umgebung so was rumliegen.

    Und ja, das gibt es natürlich auch fertig, von Elgena, für 350 EUR aufwärts. Als Gas-Wasser-... - Laie :o will ich es dennoch erst mal mit Basteln probieren, ob ich was hinkriege. :roll:

    Gruß, Mobilix

  • Biete 2 Sitze für Koffereinbau

    • Mobilix
    • 3. Juni 2013 um 19:14

    Hallo an alle Kofferausbauer!

    Ich habe vom Ausbau meines RTWs 2 Arztsitze übrig. Die sind vom Konzept her so, dass der TÜV sie als Sitze im Wohnkoffer eintragen wird, solange eine Kommunikation mit dem Fahrerhaus gewährleistet ist.

    Die Sitze sind tadellos in Schuß, sie haben gar keine Macken, Risse oder Verfärbungen. Sie sind so konzipiert, dass sie, mit hochgeklapptem Sitz flach an die Wand geklappt, an der breitesten Stelle nur 25 cm von der Wand abstehen. Man kann sie dann runterklappen und quer zur Fahrtrichtung sitzen (offiziell nicht mehr erlaubt), oder schrittweise einrastend um 90° schwenken, so dass man in Fahrtrichtung sitzt. Dann kann man auch die dazugehörigen 3-Punkt-Gurte verwenden.

    Gedacht ist die Montage auf stabil eingeschweißten Radkästen, so das Original, oder auf eine entsprechende, etwa 25 cm hohe Konsole, die dann durch den Boden verdübelt werden muss.

    Bei meinem Konzept kriege ich sie leider nicht unter, mir fehlt ungefähr ein Meter Kofferlänge. Dann hätte ich sie behalten und würde mich über zugelassene Zusatzsitze im Wohnkoffer freuen.

    Weil an den Sitzen auch ganz andere Personengruppen als Womoausbauer interessiert sein können, habe ich sie diese Woche auf eBay eingestellt. http://www.ebay.de/itm/Arztsitz-B…=item2ec8630bbc.

    Ich nehme sie aber gleich wieder aus der Auktion, solange da noch keiner drauf geboten hat, wenn von den Womoboxern jemand Interesse hat. Geld will ich eigentlich keines dafür, nur zum Wegwerfen sind sie echt zu schade. Sie müssten halt bis zum Sommer bei mir abgeholt werden.

    Gruß, Mobilix

    P.S. auf der sagenhaften neuen Mitgliederkarte könnt Ihr ja sehen, wo ungefähr die Sitze abzuholen wären!

    Bilder

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