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Beiträge von Mobilix

  • Erste rahmenfeste GEOCAMPER Monocoque Kabine

    • Mobilix
    • 28. August 2013 um 16:07
    Zitat von scout

    Ich bin jetzt ehrlich gesagt etwas ratlos,
    ...
    Soll ich das hier weiterführen oder nicht?

    Hallo Scout,

    ich lese mit Interesse Deine Beiträge und finde vor allem die Bilder informativ. Dazu beitragen kann ich aber leider nichts, weil mein Ausbaugegenstand ein gänzlich anderer ist. Dennoch habe ich davon einen Gewinn: z. B. Deine Überlegungen zur Farbgebung finde ich anregend und durchaus übertragbar.
    Auch wenn nicht, wie mancherorts, eine argumentlastiger Diskussionsthread entsteht, ist es dennoch bereichernd mitzulesen, wie Dein Projekt sich weiterentwickelt.
    Also, lass Dich nicht davon abbringen und halte uns auf dem Laufenden!

    Danke, Mobilix

  • Kabelkanal

    • Mobilix
    • 28. August 2013 um 14:45
    Zitat von GOWEST

    Hallo,

    bei Reimo gibt es Infos:

    http://www.reimo.com/de/fahrzeugbau/ausbau_09_12v230v.html

    1.1 Kabelführung

    12 V und 230 V Kabel dürfen nicht im gleichen Kabelkanal oder durch die gleiche Verteilerdose geführt werden. Der Kabelkanal muss durch einen Steg die Leitungen trennen.

    Gruß,
    Michi

    Alles anzeigen

    Sorry, was Reimo erzählt und was viele nachreden ist nicht verbindlich. Verbindliche Vorschriften für Fahrzeuge gibt es nach VDE nicht. Wie sonst sollte in den ansonsten allen Normen und Vorschriften entsprechenden Einsatzfahrzeugen wie z. B. meinem RTW beide Spannungsarten in einem Kabelbündel - nicht mal Kabelkanal - vereinigt sein?

    Grübel, Mobilix

  • Kabelkanal

    • Mobilix
    • 28. August 2013 um 10:11

    Hallo Boxeringo,

    ich kenne keine Vorschrift, die das getrennte Verlegen der Kabel erfordert. Wenn das Kabel selbst ordentlich geschirmt ist, ist das entbehrlich. Als 230 V-Leitungen habe ich Ölflex-Kabel verwendet, die man auch für Unterwasserinstallationen nehmen kann. Sie sind extrem biegsam und haben den minimalsten Aussendurchmesser i. Vgl. zu anderen Kabelsorten. In meinem hochofiziell geprüften Rettungswagen, ehemals DRK, laufen beide Spannungen in denselben Kabelbündeln. Ich habe derzeit 32 Stück 230 V-Steckdosen und etwa 8 12 V-Steckdosen installiert. 230 V liegen permanent an, es gibt kein Problem.

    Bei Kabelkanälen habe ich 60 X 40 mm verwendet und würde keinen Millimeter kleiner wählen - man brauch auch Spielraum, um später noch Dinge dazu- oder umlegen zu können.

    Gruß, Mobilix

  • Mysterium Kühlbox

    • Mobilix
    • 25. August 2013 um 13:54
    Zitat von Wuestenindianer


    Hallo,
    dieser Ausgangsbeitrag ist der Hintergrund der Beiträge.........
    Da die genannte Kühlbox nur 12V-24V - kann, ist ein 220V Anschluß nur mit Wandler möglich. :shock: ...
    Aber, es ist interessant welche Themen bei dieser Frage zusätzlich erscheinen................

    LG Horst

    Lieber Horst,

    es ist dies eine Box, die sowohl Gleich- als auch Wechselspannung annimmt. Aber das kann man ja als Wüstenindianer nicht gleich alles wissen, gell? Was Kabelquerschnitte angeht, bin ich über das kleine Einmaleins hinaus, ich vergleiche die Leistung bei 230 V mit der 12 V-Leistung an einem 6 qmm Kabel von 1,5 m Länge... :roll:

    Gruß, Mobilix

  • Mysterium Kühlbox

    • Mobilix
    • 22. August 2013 um 22:36
    Zitat von Mobilix

    Das ist eine Frage für Kühlboxversteher mit höchsten Intimkenntnissen!

    Vielleicht liest der Nick vom Mainzer Lerchenberg mit? :mrgreen:

    Vielen Dank, Nick,

    Du warst lange nicht im Forum aktiv, aber ich wusste, Du würdest zu diesem Thema Erhellendes beitragen können - vielen Dank dafür!

    Gruß, Mobilix

  • Verkabelung Wasserpumpe

    • Mobilix
    • 22. August 2013 um 13:52

    Hallo Lexer,

    ich kann eine Pumpe mit dieser Bezeichnung bei Shurflo nicht finden. Die Classic-Series von Shurflow sind aber Druckpumpen. Diese bauen einen Druck im Leitungssystem auf, und sobald Du den Hahn öffnest, läuft das Wasser. Die Pumpe läuft von selbst an, sobald der Druck abfällt.
    Damit die Pumpe nicht dauernd an- und abschaltet, solltest Du ein Druckausgleichsgefäß hinter die Pumpe schalten, welches geringere Druckschwankungen kompensiert.

    Wenn Du was mit an- und abschalten beim Hahnöffnen willst, dann besorge Dir eine Tauchpumpe. Die bekommt nur dann Strom, wenn am Hahn ein Kontakt geschlossen wird. Dabei ist es egal, wie viele Hähne simultan geöffnet werden.

    Gruß, Mobiix

  • CO2 Ausstoß und Bäume Pflanzen

    • Mobilix
    • 14. August 2013 um 13:18

    Hallo Constance,

    Deinen Frust kann ich gut nachvollziehen, habe so etwas auch schon hinter mir. Die Welt ist voller halbgebildeter Gutmenschen, die, kaum haben sie mal etwas verstanden, dies gleich für der Weisheit letzten Schluß halten. Es fehlt einfach generell an umfassender Bildung, um naturwissenschaftliche, wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Fragestellungen als Komplex zu betrachten und die vielfältigen Abhängigkeiten zu verstehen und mit einzubeziehen. Sobald etwas öffentlichkeitswirksam wird, ist es verkürzt, vereinfacht, versimpelt und blickt nur auf einen Aspekt.

    Der effizienteste Weg, davon wegzukommen, wäre es, das Privatfernsehen mit seiner Dauer-Verdummung von Kindesbeinen an abzuschaffen und den Menschen die Hoheit über ihr Gehirn zurückzugeben.

    Sowas.... :shock::roll::wink:

    Gruß, Mobilix

  • Wandler für KompressorkühlboxFF 70/S von Waeco

    • Mobilix
    • 13. August 2013 um 16:28

    Hoi Guido,

    womit Du ganz eindeutig das Lidl-Teilchen zerschossen hast. Wer für 6 A konstruiert ist und 25 A liefern soll ist etwa so langlebig wie eine Angelrute für Forellen, an der sich ein Walhai festgebissen hat - Odr so!

    Die sinnvolle Lösung ist klar, oder? Nur - handlich sind die richtigen Ladegeräte eben nicht. Meine Empfehlung: http://www.microcharge.de/index.php?opti…d=91&Itemid=105

    Gruß, Mobilix

  • CO2 Ausstoß und Bäume Pflanzen

    • Mobilix
    • 13. August 2013 um 16:24

    Klar, 3125 aka Nicole samt Alexander,

    derzeit nimmt der Waldbestand global ab und der Ausstoß an Treibhausgasen steigt an (überwiegend Methan übrigens, die Landwirte hörens nicht so gern). Aber in Erdzeiträumen gesehen ist das nicht weiter ungewöhnlich und kann in wenigen 100 Jahren auch wieder ausgeglichen werden.

    Das nutzt uns kurzlebigen Erscheinungen natürlich nix, wir erleiden subjektiv möglicherweise vielerlei Katastrophen. Aber lass uns mal ein wenig aussterben, dann dauert es gar nicht lang, bis die Natur das wieder einregelt. Vielleicht nicht ganz auf demselbe Level, aber ein Fließgleichgewicht wird sich schon einstellen.

    Wirklich schlimm wäre so ein Meteoriteneinschlag, wie seinerzeit, Ende des Tertiärs, im heutigen Yucatan.

    Also echt, wenn man als Einzelner was in die Hand nimmt, tut es zunächst mal einem selbst gut. Wenn man Glück hat, erzeugt es einen gewissen Mitmacheffekt und hat eine etwas größere Wirkung. Der wirkliche Bringer wäre dagegen die Bekehrung der Industrienationen zum Hinduismus - das würde sich deutlich in der Natur bemerkbar machen.

    Aber, wer will das schon?

    Gruß Mobilix
    (der früher wegen weniger Straßenblockaden veranstaltet hat)

  • CO2 Ausstoß und Bäume Pflanzen

    • Mobilix
    • 13. August 2013 um 13:51

    ... mal zurück zur Ausgangsfrage: "Kann ich durch Bäume pflanzen meinen CO2-Ausstoß kompensieren?"

    Sage ich mal Ja und Nein dazu.

    "Ja", geht, aber eben nur so kurzfristig gesehen. Und Du müsstest für Deine irdischen Anwesenheit mehr als ein Bäumchen für 2,50 EUR setzen, ich würde da mal eher in die 2. Potenz gehen....

    "Nein", geht nicht, wenn man es nachhaltig betrachtet. Denn à la longue wird aus jedem Baum auch mal wieder Erde. Ob über den Umweg der Verbrennung oder des langsamen Zerfalls durch die Destruentenkette, egal. In der Summe ist es so, dass all der Sauerstoff, denn die Pflanze im Überschuß produziert und dafür CO2 gebunden hat, beim Zersetzungsprozess wieder aufgebraucht wird. Und zwar 1 : 1.

    Wenn dem nicht so wäre, dann hätte unser Planet einen ständig ansteigenden Sauerstoffgehalt in der Atmosphäre bei gleichzeitig abnehmendem Kohlendioxidgehalt. Hat er aber nicht, auch nicht in vor-industriellen Zeiten. Allenfalls in geologischen Epochen.

    Also, pflanz Dein Bäumchen und fühl Dich gut dabei! Oder lass es, und finde es auch gut.

    Es ändert nichts.

    Ganz anders wäre der Verzicht auf Fleichskonsum. Das hätte, weltklimatisch gesehen, wirklich dramatische Konsequenzen. Positive, für's Klima gesehen.

    Sagt Mobilix,
    der im wirklichen Leben Förster ist.

    P.S. Constance, die 2,50 EUR sind doch ganz realistisch, oder? Bu 1+2, 50 - 80 cm, Stück 1,14 EUR + MwSt. bei 1.000 Stück + mehr...

  • Wandler für KompressorkühlboxFF 70/S von Waeco

    • Mobilix
    • 13. August 2013 um 13:35

    Hallo Guido,

    wenn Du die Box im Womo betreiben willst, ist das kein Problem: schließe über 220V ein Ladegerät für Deine Batterien an und lass die Box Strom aus den Batterien ziehen. Die Batterien puffern den Anlaufstrom.

    Willst Du die Box separat betreiben, könnte ich mir eine kleine, 7,5 Ah-12 V-Pufferbatterie an einem tüchtigen Ladegerät vorstellen.

    Gruß, Mobilix

  • Vor und Nachteile einer Luft oder einer Wasserheizung

    • Mobilix
    • 6. August 2013 um 10:16

    Hoi Picco,

    das ist ja ein sehr überzeugendes System das von Metalplast. Hast Du eine Faustzahl, wie hoch die Materialkosten je Quadratmeter in etwa sind?

    Gruß, Mobilix

  • Lackieren

    • Mobilix
    • 2. August 2013 um 19:50

    Hallo Jürgen,

    er hat mir nur erklärt, wie es funktioniert. Und dass man beliebige Motive per Internet an einen Folienlieferanten schicken könne.

    Das Befestigen geht so: die Folie hat eine Klebschicht, die mit einer Schutzfolie abgedeckt ist. Man sprüht eine bestimmte Fläche am Fahrzeug ein, zieht einen Teil der Schutzfolie ab und bringt die Klebschicht ohne Druck auf den Wasserfilm auf. Dann kann man noch eine Weile kommod verschieben, bis man alles an einer Kante oder an einem Anschluss gerade hat.
    Anschließend wird mit einem Gummi-Rakel der Wasserfilm weggedrückt und der Kleber klebt. Dann sprüht man den nächsten Bereich mit Wasser ein, zieht wieder etwas Schutzfolie ab, und weiter geht's.
    Sollte es mal eine Blase geben oder muss man um Rundungen herum arbeiten, ist ein Föhn oder (wohl besser) die geregelte Heißluftpistole angesagt.

    Sie haben bei ihrem Vergleich tatsächlich 2 VW-Käfer bearbeitet, und der hat ja kaum eine glatte Fläche. Also muss das gehen. Wobei das sicher nichts für Erstversucher ist.

    Wer genau Hersteller und Lieferant der Folie ist, kann ich am Sonntag rauskriegen, wenn ich ihn treffe. Dann melde ich mich wieder.

    Gruß, Mobilix

    P.S. er hat mal einem die Satelittenschüssel foliert, die eigentlich nicht erlaubt war. Er hat ein Handy-Foto von der dahinterliegenden Klinkerwand gemacht, die Folie entsprechend bestellt und danach die Schüssel perfekt camoufliert. Da könnte man doch glatt eine tiefgrüne Wiese mit grasenden Kühen auf das Womo kleben und dann ganz unerkannt in den Jodelgebieten übernachten - odr so?!

  • Lackieren

    • Mobilix
    • 2. August 2013 um 17:35

    Hallo Lackierwillige,

    genau das Thema hatte ich kürzlich mit einem gut befreundeten Meister seines Fachs.

    Ich habe einen Koffer aus Alu-Sandwich, der bis auf ein paar kleine Macken ganz intakt ist. D. h., Rostschutz und mögliche Korrosion sind kein Thema. Er schlug mir vor, die wenigen Dellen mit Füller einzuebnen und dann den gesamten Koffer zu folieren. Das sei vom Material her deutlich billiger als jeder Lack und inzwischen auch ganz hervorragend von Laien zu bewerkstelligen. Die Folienstreifen werden auf einem Wasserfilm aufgetragen, auf dem sich die Bahnen noch wunderbar justieren liessen, ehe man mit einem Rakel das Wasser rausdrückt und sie fest fixiert.

    Zudem sei es preislich fast gleich, auch noch ein Dekor oder gar ein Foto mit aufzubringen.

    Sie hatten in ihrer Malerinnung 2 gleiche Fahrzeuge im Shoot-Out gegeneinander fertigstellen lassen: der folierte Wagen war viel schneller fertig und kostete nur etwa ein Drittel im Vergleich zu dem lackierten.

    Für mich ein klarer Fall: Folieren, wo immer möglich!

    Gruß, Mobilix

  • Sinusspannungswandler / Produktnachfrage

    • Mobilix
    • 26. Juli 2013 um 16:38

    Hoi Manfred Para, :)

    ich möchte mich mit meiner bescheidenen Erfahrung nicht aufdrängen, zumal 50 % Risiko darin besteht: restler und ich haben den gleichen Wechselrichter, meiner geht, seiner ist kaputt.

    Es handelt sich um irgendwas aus Honkong, China oder so und kam damals über den folgenden Thread zu uns: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=7&t=6069. Es handelt sich bei mir um das Modell mit 2000 W (4000 W kurzfristige Spitze) und reiner Sinuswelle. Messen kann ich das nicht, aber alles, was ich angeschlossen habe, von der Kühlbox über die PC- und Handy-Netzteile, Ladegeräte und Nespresso-Maschine, alles funktioniert.

    Das Gerät hat so eine RJ45-Buchse, wo eine Fernschaltereinheit eingesteckt werden kann. Die ist im Lieferumfang und ich habe sie im Koffer an geeigneter Stelle eingebaut.

    Für mich funktioniert alles so, wie es soll, und der Preis war damals unter 400 EUR und damit auf jeden Fall einen Versuch wert. Sollte ich mal größer werden, dann würde ich mich mit den richtigen Brummern von Victron oder Sterling befassen... :roll:

    Gruß Mobilix

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Mobilix
    • 16. Juli 2013 um 23:07
    Zitat von GOWEST

    eine Kondensationsfläche als Raumentfeuchter liest sich interessant

    Hallo Michi,

    ich meine, das haben wir in jedem Haushaltskühlschrank: an der Kühlfläche lagert sich gefrorene Luftfeuchtigkeit als Schneeschicht ab. Periodisch wird das Teil kurz beheizt und das Wasser läuft nach hinten auf die Kühlrippen vom Verdunster und von dort wieder als Luftfeuchtigkeit ins Weltall.

    Es spricht also nichts dagegen, sich irgendwo eine massive Kältebrücke einzubauen, an der man periodisch die gefrorene Luftfeuchtigkeit "aberntet" und im Waschbecken entsorgt. Ich könnte mir einen ordentlichen 10 mm-Bolzen in Kopfhöhe durch die Aussenwand vorstellen.

    Irgendwie witzige Vorstellung... :shock:

    Gruß, Mobilix

  • Ort Abgaskamin > wie dicht unter Serviceklappe?

    • Mobilix
    • 16. Juli 2013 um 22:58

    Hallo Jürgen,

    wie wäre es mal ein wenig mit Logik? Diese Vorschrift soll verhindern, dass Abgas, also mit CO2 und CO angereicherte Luft ins Fahrzeuginnere gelangen kann. Da warme Abgasluft aufsteigt, darf nirgendwo unter einem Fenster eine Abgasaustrittsöffnung hin, keine 30 und auch keine 50 cm tiefer, einfach gar nicht! Die 30 cm beziehen sich auf den seitlichen Abstand zur Fensteröffnung.
    Also ist das gesamte Feld 30 cm rechts und links und komplett unterhalb des Fensters tabu.

    Es würde mich nicht wundern, wenn über einem Fenster eine Abgasausleitung zulässig wäre. Macht aber ohnehin keinen Sinn.

    Gruß, Mobilix

  • Ein weiteres Wohnmobil entsteht

    • Mobilix
    • 9. Juli 2013 um 17:44

    Hallo Urs,

    bei der Holzbehandlung kannst Du zwischen 2 Optionen wählen: es wasserdicht versiegeln oder es offenporig lassen. Wobei es beim Sperrholz spätestens nach der ersten Lage Furnier Ende ist mit offenporig, da sperrt die Verleimung zu der nachfolgende Lage so ziemlich alles ab.

    Eine glatt lackierte Oberfläche ist wasser- und schmutzabweisend und sieht prima aus, den Glanzfaktor kann man einstellen. Ich würde hierfür Parkettlack nehmen oder Bootslack, aber keinen wasserbasierten; der wird nicht richtig hart. Und die Härte ist auch gleich das Problem. Sobald Du der Lackschicht einen kräftigen Stoß verpasst, ob spitz oder stumpf ist irgendwann egal, hast Du eine Bruchstelle im Lack. Hier kann dann Feuchtigkeit eindringen, die Umgebung der Bruchstelle unterwandern, Schmutz sich einnisten, das ganze unschön aussehen lassen. Reparatur geht mit Ausschleifen und nachlackieren.

    Die Alternative ist, ein Öl oder ein Wachs einziehen lassen. Die Oberfläche bleibt dann weich, somit auch verletzlich, ist nicht glänzend hübsch, aber es kann keine Feuchtigkeit eindringen. Die Optik ist eher etwas rustikal. Die Anwendung ist sehr viel entspannter als beim Lackieren, vor allem die Vorbehandlung.

    Wofür Du dich entscheidest würde ich an einem Reststück ausprobieren. Kaufe eine kleine Menge Lack und Öl und entscheide Dich dann. Das Material kannst Du ja, bei Nichtgefallen, z. B. im Inneren einer Schublade verbrauchen.

    Gruß Mobilix, der bei sich das Holz nur noch einölt.

  • Ist Grüssen nicht mehr üblich?

    • Mobilix
    • 5. Juli 2013 um 21:18

    Hallo Ralf,

    da schließe ich mich mal an. Ich verzichte auf Kommentare vom iPad aus, weil das Tippen zu mühsam und die Fehleranfälligkeit zu hoch ist. Muss dann halt warten, bis ich wieder an der Tastatur sitze. Und ich ignoriere den kommalosen Auswurf an Kleinbuchstaben kommentarlos. Wenn mir selbst ein Schreibfehler unterläuft, ärgert mich das maßlos. Beruflich habe ich ständig mit mehr oder weniger Schreibunkundigen zu tun, da erwirbt man eine gewisse Gleichmut.

    Hier in diesem Forum freut mich die durchgängig spürbare Anstrengung der Diskutanten, sich sachlich verständlich zu machen. Das ist ein großer Gewinn und in der weiten Blog- und Chatlandschaft eher die Ausnahme.

    Gruß, Mobilix

  • Suche Untertischboiler 15 Liter

    • Mobilix
    • 4. Juli 2013 um 17:09
    Zitat von nunmachmal

    aber was wo am Motor anschließen?

    Hallo Nunmachmal,

    das ist glücklicherweise gar kein Problem bei mir. Es führen bereits Zu- und Rückleitungen vom Motorkreislauf bzw. dem der Wasser-Standheizung in meinen Koffer hinein zu einem Wärmetauscher. Die muß ich "nur" noch anzapfen.

    Die Bastelabteilung beginnt mit dem Hartlöten von Anschlüssen in einen Kupfer-Boiler. Das soll ja eine gängige Methode sein, bei der mir mein Gas-Wasser-Sch... -Kumpel sicher weiterhelfen kann.

    Gruß, Mobilix

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