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Beiträge von Mobilix

  • Mitsubishi Fuso Canter 6c15

    • Mobilix
    • 8. Oktober 2015 um 22:33

    Hallo Uwe,

    Respekt für diese Treppe. Die Technik ist nicht unbedingt trivial. Ist das Ganze an zwei Auszügen fixiert, die die Auftrittplatte führen? Zeig uns da doch noch mehr Detailbilder, das finde ich spannend.

    Und die Treppenstufen etc, hast Du die einzeln gekauft oder eine Leiter aus dem Sortiment "zugerichtet"?

    Neugierig,
    Mobilix

  • Sprinter TN1 > Schalter Mittelkonsole > Frage zum Stromkreis

    • Mobilix
    • 8. Oktober 2015 um 22:26

    Hallo Jogibär,

    zu drei Kabeln erlaube ich mir eine Vermutung:
    braun = Masse
    rot = Dauerplus
    weiß m. rotem Streifen = Armaturenbrettbeleuchtung + Leitung
    rot-grün = weiß nix (könnte zu einem Relais führen)

    Aber Vorsicht, habe Null Ahnung oder Erfahrung mit Mercedes-Elektrik, ist reine Spekulation.

    Gruß, Mobilix

  • Achleitner Crafter bestellt, das Warten hat begonnen

    • Mobilix
    • 7. Oktober 2015 um 22:08
    Zitat von Illimani


    Bei uns soll es bunt / mexikanisch werden :D

    Na, dann hätte ich ja einen Vorschlag für die Aussengestaltung des Mobiles: "Womo goes Mariachi"

    Bild vom Mod Picco entfernt, da Copyrightverletzung zu vermuten ist und Mobilix nicht schnell genug reagieren konnte.
    Gruß, Mobilix

    Mod Picco: Bitte Regeln betreffend Copyright beachten!

    Mod Picco: Mobilix hatte nach seinen Angaben doch das Copyright, sorry, aber wir müssen uns schützen, da kann es schon mal passieren dass ein Bild gelöscht wird. Bitte stell es wieder ein, danke!

    Ja, der Picco hat schon recht. Ich hab das Bild zwar vom Künstler direkt, aber nicht mit der Freigabe für eine Veröffentlichung, wenn man es genau nimmt. Also, der Ulf und ich hatten unseren Spaß, und nun ist die Sache aus der Welt und gut ist's. Mexikanische Muster wecken halt schlummernde Erinnerungen an wunderbare Reisen und schöne Erfahrungen in diesem Land... *in-sich-geh* - Mobilix

  • Parallel aufstellbare Dachluke

    • Mobilix
    • 7. Oktober 2015 um 21:59

    Hallo Starchild,

    Campo meint es gut, aber es gibt wohl im Marine-Bereich nur Luken mit einseitig angeschlagenem Scharnier. Das hat auch so seine Gründe, denn sie müssen 100%-tig wasserdicht sein (auch bei Luft-Überdruck von Innen). Neuerdings gibt es halt auch Schiebeluken. Diese hat Dir Campo empfohlen, aber das ist ja wohl nicht das, was Du suchst.
    Warum ist das eigentlich wichtig mit dem parallelen Aufstellen? Wenn Du da an Regenschutz denkst, ist der nur bei Windstille gewährleistet. Und auch nur dann, wenn Deine Luke einen hohen Süllrand hat, also entsprechend hoch aufbaut.

    Gruß, Mobilix

  • FBH Überlegung zum verlegen

    • Mobilix
    • 5. Oktober 2015 um 00:22

    Ich denke, allen ist die Wirkungsweise einer Fußbodenheizung bekannt. Sie ist träge und gibt pro Zeiteinheit sehr wenig Wärme an die Umgebung ab. Deshalb beruht ein wesentlicher Anteil ihrer Wirkung im Hausbau darauf, dass speichernde Massen langsam erhitzt werden, die lange die Wärme halten und abgeben.

    Das ist aus Gewichtsgründen bei Womos (unterhalb der ManKat-Kategorie) nicht realisierbar. Deshalb muss eine leicht wärmeleitendes Medium her, welches die schwache Wärmeausstrahlung gleichmäßig verteilt. TFF spricht von Alufolie. Sicher in Ordnung.

    Ich habe dafür ein System aus dem Trockenbau genommen, bei dem sog. Wärmleitbleche verlegt sind, die bei mir fast flächendeckend liegen. Die Wärmeleitbleche werden in einen isolierenden Noppenuntergrund eingelegt und erlauben das saubere Verlegen der Heizungsrohre. Diese sind nämlich brutal störrisch und widersetzen sich jedem Kurvenversuch. Da mann sie aber nicht knicken darf, muss man sie mit vorsichtiger Gewalt in die gewünschten Heizungsschlangen legen. Da sind die stabilen Bleche ein Segen. Aber schaut die Bilder an, die sagen mehr als viele Worte:
    1. Schritte: Noppen-Styrodur + Leitbleche verlegen

    Dann geht es los mit dem Rohr-Chaos, da hat man nie zu viele Hände.

    Am Ende hat man es dann da, wo es hinsoll.

    Hier noch im Detail der Aufbau.


    Obendrauf kommt ein Vinyl-Belag. Einen Eichenboden würde ich deswegen nicht machen, weil Eiche selber schon massiv isoliert - bis da die Wärme oben ankommt... Ausserdem arbeitet Ei bei Veränderung der Luftfeuchtigkeit, ihr müsstet großzügige Dehnfugen machen. Die will ich im Womo aber nicht haben, da sammelt sich Schmodder oder sogar später Schimmel, und wenn mal die Milch umfällt, läuft alles in die Isolierung...

    Gruß, Mobilix

    Bilder

    • Bodenaufbau.jpg
      • 74,32 kB
      • 800 × 600
    • Rohr_verlegt.jpg
      • 102,73 kB
      • 800 × 600
    • Chaos_Heizungsrohr.jpg
      • 84,43 kB
      • 800 × 600
    • Verlegung-Leitbleche.jpg
      • 96,6 kB
      • 800 × 600
  • Neue Klappen / Türe

    • Mobilix
    • 29. September 2015 um 15:58

    Hallo Urs,

    Du gehst mit John sehr ungerecht um; er meint es gut und umsonst - wenn Dir das nicht passt, musst Du ein Sachverständigenbüro beauftragen und Dir ein Gutachten erstellen lassen... :oops:

    Vielleicht googlest Du mal nach Dekalin, welches es auch in weiß gibt und exact die von Dir gewünschten Eigenschaften hat.

    Gruß, Mobilix

  • Wir tun es! Ein Frischdienstkoffer wird zur Einraumwohnung

    • Mobilix
    • 23. September 2015 um 23:36
    Zitat von Manouche

    Hund ham' wa' nich'
    und kriegen wa' nich'! :lol:


    Ob das eine weise Entscheidung ist...

    Gruß, Mobilix :mrgreen:

    Bilder

    • Tretmine-2.jpg
      • 82,08 kB
      • 640 × 636
  • LED Strip im Wohnbereich einbauen?

    • Mobilix
    • 22. September 2015 um 21:38
    Zitat von nunmachmal

    ..LED von IKEA ohne irgendwas ...

    Dito, jede Menge unterschiedlichster Leuchten, Leisten und Strips. Hübsch ist es, wenn man ein passendes Alu-U-Profil findet. Dann kann man den LED-Strip hineinversenken und die LEDs blenden nicht mehr (je nach Anordnung)

    Gruß, Mobilix

  • Wo bleibt mein Solarstrom?

    • Mobilix
    • 22. September 2015 um 21:32

    Hi Campo,

    ich hoffe, ich finde Zeit am Samstag oder Sonntag und der Himmel ist blau. Dann messe ich "flach" und "aufgestellt". Bei Wolken macht es keinen Sinn, zu vergleichen.

    Den Balancer brauche ich nicht. Die Akkus holen sich jeweils so viel Strom, bis ihr Innenwiderstand die Ladung beendet. Der Tristar-Laderegler flasht die ab und zu mit 14,8 V, damit Sulfatierungen gelöst werden. Das ist so, wie es ist, absolut gut - minimalistisch gut!

    Den Victron MPPT-Monitor habe ich mir angeschaut. Er ist aber Teil des Victron-Systems, benötigt einen propiretären Bus und ist damit für mich nicht nutzbar. Ich werde irgendwann einfach einen zweiten BMV 700 mit Shunt zwischen Paneele und Tristar setzen, dann habe ich alle erdenkliche Information.

    Also, vielleicht in 4 Tagen weiß ich mehr, wenn das Wetter mitspielt.

    Gruß, Mobilix

  • Wo bleibt mein Solarstrom?

    • Mobilix
    • 22. September 2015 um 17:30

    Hallo Campo,

    ja, die Batteriekabel sind ganz besonders... geil im Aussehen :mrgreen: - innendrin sind es nur feindrähtige Litzen mit 50 qmm :D

    Im Ernst: es ist ein 12 V-System, Basis ist aber ein Iveco Daily, Bj. 2004, und kein Sprinter mit eingebauter Durchrostung.
    Die dritte Batterie ist die ursprüngliche Aufbaubatterie, als das Fahrzeug noch ein Rettungswagen war. Das ist eine kleine Exide Gel Batterie mit 80 Ah Kapazität. Sie ist parallel mit den beiden AGM-Akkus verdrahtet. Ich weiß, viele, insbesondere hier im Forum, predigen immer, dass man nur gleiche, gleichartige und möglichst noch aus der gleichen Charge stammende Batterien zu einem Block zusammenschalten soll. Ich habe dagegen von anderer, für mich sehr kompetenter Seite die Information, dass das den Batterien egal sei. Und solange das Tristar-Gerät nicht die Akkus und die Zellen einzeln managed, ist das wohl auch egal. Im Ergebnis konnte ich noch keinen Nachteil feststellen.

    Leider habe ich keinen Shunt am Solareingang vom Tristar. Ich messe nur gelegentlich mal die Spannung mit einem externen Meßgerät. Als ich Deine Bilder gesehen habe, hat mich das angeregt, mir auch ein zweites BMV 700 zuzulegen und wie Du den Energieeintrag zu messen.

    Ich habe keinen Vergleich zwischen liegenden und aufgestellten Solarpaneelen. Sie sind bei mir seit dem Einbau aufgestellt, da ich das Fahrzeug noch nicht bewege. Es ist mir auch deswegen wichtig, weil im Winter der Schnee schnell abrutscht.


    Ich habe aber vor der Montage ausprobiert, wie unterschiedlich viel Strom aus den Solarpaneelen fließt, wenn sie flach liegen. Das war gut die Hälfte weniger. Ich hatte seinerzeit 1 Paneel an einer Batterie und habe damit eine Gartenpumpe gespeist. Daher kommt es für mich gar nicht in Frage, die Solarpaneele flach zu verwenden. Zum einen werde ich auch im Winter unterwegs sein, zum zweiten häufiger in nördlichen Breiten, da bringen flache Paneele eigentlich gar nichts.
    Das Aufstellen geht recht einfach (Flügelmuttern u. Aufsteller) und ich parke mein Fahrzeug immer so, dass die Breitseite nach Süd-Osten zeigt (Morgensonne). Über 5 verschiedene selbstausgebaute VW-Busse hinweg hat sich das bei der Stellplatzsuche schon als automatischer Reflex eingebürgert.

    Also, sorry für das Bild mit den Kabeln, es ist einfach nur hübsch, aber nicht relevant.

    Gruß, Mobilix

    Bilder

    • Solar_im_Winter2.jpg
      • 126,06 kB
      • 800 × 600
  • Wo bleibt mein Solarstrom?

    • Mobilix
    • 21. September 2015 um 20:28

    Hallo zusammen,

    ich will mal meine Anlage vorstellen. In die Komponenten sind viele Lesestunden in allen möglichen Foren eingeflossen. Ich bin mit den Ergebnissen höchstzufrieden. Obwohl ich dort permanent 2 Kühlboxen seit etwa Februar laufen lasse, habe ich praktisch immer 100 % SOC.

    Auf dem Dach werkeln 2 Solarpaneele von der Solarfabrik Pro L3 Mono mit je 255 W. Sie liefern rd. 72 V Spannung und max. 16 A, effektiv 12. Ich habe sie selbstverständlich aufgestellt, denn liegend sinkt der Wirkungsgrad auf unter die Hälfte. Zudem ist die tiefstehende Morgensonne wichtig, die die nachts heruntergeladenen Akkus wieder auffrischt. Auch ist die Mogensonne häufig selbst an Tagen mit schlechtem Gesamtertrag recht kräftig.


    Was an Strom reinkommt, wird im MPPT-Regler Tristar MPPT-60 in Kleinspannung umgewandelt.


    Was dann nicht gleich verbraucht wird, wandert in die Akkubank. Die besteht aus 2 Mastervolt AMG Batterien zu je 160 Ah und einer kleineren Gel-Batterie.

    Wenn die mal erschöpft sein werden, dann werden sie durch LiFePo4-Akkus ersetzt.

    Ganz unabhängig davon ist der Fahzeugsstromkreis mit einem eigenen 100W-Solarpaneel (s. erstes Bild) und einem Shunt-Regler von Steca (PR2020) - leicht überdimensioniert.

    Die Energieausbeute ist mehr als ausreichend. Beide Kühlschränke laufen durch und ich lade alle meine Akku-Geräte, darunter auch Elektro-Scooter und die Werkzeuge im Wagen. Mehr kann ich nicht testen, da ich den Koffer noch nicht "bewohne". Testweise Warmwasserbereitung mit dem Boiler oder auch mal ein Steak auf dem Induktionskochfeld bringen die Elektrik nicht an ihre Grenzen. Im Endausbau werde ich noch ein drittes Solarpaneel auf das Dach machen, dass dann auf dem Deckel einer hinteren Dachluke montiert ist und mit ihr aufgestellt wird (Hitze = Lüftungsbedarf = max. Solarertrag).

    Kurz zusammengefasst ist folgendes unabdingbar: Haushaltspaneele, Aufstellung, Reihenschaltung, MPPT-Regler.

    Gruß, Mobilix

    Bilder

    • Batt-Kabel-2.jpg
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    • Batt-Kabeldsalat1.jpg
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  • Wie sichert Ihr eure Anbauteile gegen Diebstahl?

    • Mobilix
    • 21. September 2015 um 19:22

    Nun ja,

    vielleicht könnte man auch vorher überlegen, wie viel Platz man so braucht. Es gibt Leute, die wählen ihre Fahrzeuggröße nach der Menge des benötigten Stauraums aus. Das kann ja bis hin zu Quad-Garagen gehen... :mrgreen:
    Bei mir kommen hinten dran die Räder und aufs Dach die Solarpaneele, fertsch. Alles andere hat seinen Platz im Inneren oder ich verzichte darauf.

    Gruß, Mobilix

  • LiFe(Y)Po-Akkus als Starterbatterien?

    • Mobilix
    • 18. September 2015 um 23:18

    Ich möchte, nachdem ich es selbst mit Gewinn gelesen habe, allen Interessierten den Artikel in Wikipedia über die Lithium-Eisenphosphat-Akkumulatoren (https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-E…hat-Akkumulator) empfehlen. Hier gibt es sehr klare Aussagen zur Zyklenfestigkeit, der Belastbarkeit und dem Lade- und Entladeverhalten dieses Batterietyps.

    Hier lässt sich auch Genaueres über die Eignung als Starterbatterie und den Temperatureinsatzbereich nachlesen.

    Gruß, Mobilix

  • Fotos von der Insel Cres in Kroatien

    • Mobilix
    • 18. September 2015 um 22:58
    Zitat von AxelKleitz

    ... hat mir sogar Rotwein weggetrunken!

    War einfach ein verdammt trockener Sommer!

    Da kann man die geflügelten Freunde noch so um ihre Flugkünste beneiden, einen Wasserhahn kriegen sie nicht auf und die Kühlschranktür schon gar nicht!

    Danke für die Bilder, Axel.

    Gruß, Mobilix

  • Li- Akkus, tickende Zeitbomben?

    • Mobilix
    • 18. September 2015 um 22:54

    Zitat Wikipedia:

    Hohe Sicherheit: Aufgrund des festen Elektrolyt und der Zellchemie gelten LiFePO4-Zellen als eigensicher, d. h. ein thermisches Durchgehen und eine Membranschmelzung wie bei Lithium-Ionen-Akkumulatoren gilt als ausgeschlossen.

  • LiFe(Y)Po-Akkus als Starterbatterien?

    • Mobilix
    • 18. September 2015 um 22:49

    Hallo zusammen,

    an diesem Thema scheiden sich fundamental die Geister, und es gibt kein richtig oder falsch. Wir haben das in der Vergangenheit ausgiebig diskutiert, ich erinnere an den Thread über Versorgungsbatterien (http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…=liFeYPo#p86092), der bedauerlicherweise zum Austritt von Gowest geführt hat. Hier sind alle Argumente nochmals nachzulesen.

    Hier stehen übrigens auch die Antworten auf Fragen und Überlegungen, die Du, Restler, in den diversen letzten Threads über Zyklenirrtum und die Frage nach dem Verbleib Deines Solarstroms aufgeworfen hast.

    Gruß, Mobilix

    Kleine Ergänzung, wenn ich schon mal bei Wikipedia räubern gehe:

    Zitat

    Weiter Temperaturbereich für Lagerung und Betrieb (Bsp.: −45 bis +85 °C,[7] −15 bis +60 °C[6]). Praktische Erfahrungen zeigen, dass eine Nutzung bis ca. +10 °C problemlos ist, darunter führt hohe Stromentnahme über 0,5 C (Traktionsanwendung) zu stärkeren Spannungseinbrüchen, jedoch ohne merklichen Kapazitätsverlust der Batterie.

  • Übergang Hubdach

    • Mobilix
    • 14. September 2015 um 19:52

    Hmmmm, 'n Kumpel von mir arbeitet (in China) an der Herstellung von Zylindern, auch für die großen Maschinen. Die Abdichtung ist so was von ausgereift, da kann man Überzüge, selbst selbstgehäkelte ( :D ) ohne Bedenken weglassen. Oder haben die die Dakkar-Enthusiasten Schutzüberzüge über ihren Stoßdämpfern?

    Gruß, Mobilix

  • Neuer

    • Mobilix
    • 14. September 2015 um 19:46

    Hallo Patrick,

    auch von mir ein Willkommen. Ich selbst habe einen ehemaligen RTW in Arbeit, der als Iveco Daily 45C15 mit dem 107 KW(146 PS) und 4,6 t zGg auf die Welt gekommen ist. Ein sehr solides Basisfahrzeug mit nahezu unkaputtbarem Antrieb (sie sind so bei 250 Tsd. km eingefahren... :roll: ).

    Guten Fortschritt beim Ausbau und immer viel Spaß dabei!

    Gruß, Mobilix

  • hecktüren beim kofferaufbau schließen

    • Mobilix
    • 13. August 2015 um 12:19

    Hallo Lars,

    das Modell "Heckveranda" kannst du dir sehr schön bei two-vagabonds.de anschauen. Funktionell und bewährt.

    Auch ist dort zu lesen, wie die Heckwand des Shelters durch eine Holzkonstruktion ersetzt wurde. Ähnliche Bauweisen findest Du hier im Forum bei den Posts von Sassisust und Anton - Suchmaschine benutzen.

    Gruß,
    Mobilix

  • Kann jemand ein Autobatterie-Prüfgerät empfehlen?

    • Mobilix
    • 11. August 2015 um 11:33

    Hoi,

    da die üblichen Verdächtigen, die alles was Strom angeht verinnerlicht haben, wohl in Urlaub sind, wage ich mal eine ganz oberflächliche Antwort: Du kannst eine Autobatterie nur unter Last "testen". So macht es jedenfalls der Bosch-Dienst. Da wird der Anlasser betätigt und dabei gemessen, welchen Strom die Batterie abgibt, also Volts und Amperes (*Duck und wech*).

    Ich könnte mir vorstellen, dass es wegen der hohen Ströme, die da fließen können, keine handlichen Heimwerkergeräte gibt.

    Sorry, nur ganz wenig Ahnung von der Materie.

    Gruß, Mobilix

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