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Beiträge von jguenth

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • jguenth
    • 5. Juni 2007 um 15:16
    Zitat von mangiari


    Ich hätte so im Nachhinein eigentlich sehr gerne so eine fertige Sitzkonsole mit 3-Punktgurt, aber das passt mir halt überhaupt nicht in den Ausbau rein.

    Genau wie bei mir.

    Zitat

    Problem ist, dass ich auf jeden Fall von hinten Kajaks reinschieben können möcht, die brauchen schon mehr als die halbe Länge des Grundriss'.

    Bei mir sind es Surfbretter und die brauchen momentan so 2,70m Länge und 80cm Breite...

    Zitat

    Aber die Sitzgruppe und Bett ist das einige andere, was keine Stehhöhe verlangt. Nasszelle und ne geräumige Küche müssen also vorne sein.


    Hm, ich glaub ich schau mir deinen Ausbau-Thread nochmal genauer an. Du hast tatsächlich noch eine Nasszelle reinbekommen? Ich bin dann einfach auf Außendusche umgeschwenkt. Zu kalt zum draußen duschen -> zu kalt zum Surfen -> nicht mit dem Bus dort :wink:

    Zitat


    Jedenfalls nichts was ich mit meinen bescheidenen, holzorientierten Bastelfähigkeiten machen könnte.


    Hier genauso. Nur das mir obendrein noch deine Ausbauerfahrung fehlt.

    Zitat


    Außerdem muss ich auf jeden Fall quer Schlafen und die Sitzkonsole muss aber auch irgendwie als Dinette mit Tisch dienen. Das passt halt alles nicht zusammen.


    Beim nächsten Mal nehmen wir gleich einen Iveco Daily/Sprinter/etc. :wink:

    Ich bin bei mir statt Fenster einzubauen voll Richtung Dachfenster gegangen. Da ist man beim Grundriss flexibler.

    Zitat


    Ich werd zwei von meinen 4-5 Quersitzplätzen nach bestem Gewissen nach vorne abstützen und abpolstern, so dass bei Vollbremsung/Auffahrunfall hier ein verletzungsfreies Abbremsen der Passagiere möglich ist und zusätzlich für alle anderen Unfallarten Beckengurte befestigen, die dann das vom Sitz rutschen (in Sichtrichtung der Passagiere) verhindern. Ich lass mir dann auch nur diese zwei Sitzplätze eintragen, dann kommt man gar nicht erst in Versuchung ;)
    Für die paar Fahrten mit Hinten-Mitfahrern muss das reichen.

    Gute Prallwand mit Beckengurt halte ich für gar nicht mehr so unsicher. Mehr sorgen macht mir der hintere der beiden Querplätze, dessen Besetzer ja auf dem Forderen landet und nicht auf der Prallwand. Aber am Ende muß man dann abwägen wie oft man die Plätze wirklich benutzt und für welche Strecken. Wenn ich dann mal mit 4 besetzten Plätzen, davon 2 ohne Gurt ,zum Wasser fahre und wir gehen danach bei Sturm, evtl. noch Schiffsverkehr und Haie, draußen surfen mit Material bei dem es keinen interessiert wie abgenutzt meine Tampen schon sind und ob ich überhaupt surfen kann... Da weiß ich was gefährlicher ist.


    Viele Grüße

    Jörg

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • jguenth
    • 5. Juni 2007 um 09:52

    Hallo Mangiari,

    sie glauben schon, dass man etwas festbekommt. Schafft Fiat ja auch. Aber sie nehmen es ohne schriftliche Bestätigung von Fiat über die Einbaustelle nicht ab. Und bei Befestigungen an den "Säulen" des Ducatos würde ich das auch so sehen. Du hast doch das gleiche Modell, oder? Das ist doch wirklich nur etwas dünnes, gebogenes Blech. Nichts massives.

    Wenn man allerdings mit einem Serienfahrzeug von Fiat mit Gurtbefestigungen an den gewünschten Stellen vorbeifährt, sein Fahrzeug danebenstellt und beide vorzeigt, denke ich schon dass man eine Chance hätte es dann genauso zu bauen, auch bei meiner Dekra.


    Bei einer geprüften Querbank von unten mit massiven U-Profilen quer unter der Bodenplatte mit dicken, festen Schrauben gegengekontert denke ich, man könnte es auch hier durchbekommen (ging ja bei einigen hier und in Ducato-Foren auch, evtl. mit Bildern von diesen Fahrzeugen). Meine Idee war aber die Längsbank mit Befestigung ausschließlich an der linken Fahrzeugaußenseite. Bei der Querbank wirkt die Kraft auf der ganzen Breite auf die Befestigung (bei Frontalaufprall), bei meiner Befestigung würden hinten die stärksten Kräfte wirken und ich hätte Angst, dass das Bodenblech (vielleicht auch nach einigen Jahren + etwas Rost) wie ein Reißverschluß von hinten nach vorne mit der Befestigung reißt. Man müßte also auf jeden Fall mit Hutblechen die Querträger umschlingen. Aber selbst dabei ist bei dem hinteren dahinter wegen dem Radkasten sehr wenig Platz und zusätzlich noch ein Falz von den Bodenblechen im Weg. Da was festbekommen? :roll: Und da unten noch der dicke Schweller ist und ich im Laderaum ganz an die Außenwand will könnte ich nicht mal direkt verschrauben, sondern müßte im Laderaum mit Blechen/Profilen gegnkontern und den eigentlichen Gurtbock dann noch 5-10cm nach außen versetzen. Alles nicht so prall. (Wenn man die Säulen mal komplett außer acht läßt. Wenn man Befestigung an Säulen und Boden vorsieht geht es sicher leichter).


    Viele Grüße

    Jörg

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • jguenth
    • 4. Juni 2007 um 21:42

    Hallo,

    ich war heute mal bei der DEKRA vorsprechen. Der aaS welcher meine Womo-Abnahme gemacht hat war nicht da. Der, der sonst den TÜV macht meinte dann als ich mein Anliegen zum nachträglichen Einbau von Sitzplätzen vorgetragen habe sinngemäß, dass ich mir sowas aus dem Kopf schlagen kann, ohne geprüfte Sitze und geprüfte Verankerungen setzt sich kein Prüfer den Hut auf und übernimmt da Verantwortung für. Und da es die Verankerungen bei mir ja nicht gibt...

    Da war ich etwas angefressen. Wofür brauche ich denn den Sachverständigen, wenn ich geprüfte Teile und eine geprüfte Einbauanleitung habe. Genau für die Prüfung lasse ich ja ein Gutachten erstellen (und bezahle es).

    Naja, da das aber nicht sein Fachgebiet ist hat er dem Niederlassungsleiter Bescheid gesagt und ich hab mein Anliegen dort vorgetragen, was auch super lief.


    Als ich von meinem TÜV-Merkblatt und Quersitzen ohne Gurte erzälte und fragte ob das so sei, meinte der Chef, dass das wohl schon sehr alt sei und hat dann am Computer die Vorschriften/Merkblätter rausgesucht. Ihm ist dann etwas die Kinnlade runtergeklappt, weil es bei Quersitzen (in meinem Fall) tatsächlich keine Gurte braucht :D:? Die Vorschrift fordert "geeignete Rückhaltevorrichtungen".

    Wir waren uns einig darin, dass die Plätze damit keinesfalls als sicher anzusehen sind, bei Frontalaufprall hilft die Aufprallwand vor den Sitzen (in Fahrtrichtung) zwar noch, aber alle anderen Unfälle (seitlich, Überschlag, etc.) führt unweigerlich zum Herumpurzeln der Mitfahrer im Fahrzeug. Da die Sitze für mich aber eher Notsitzcharakter haben und nur selten zum Einsatz kommen werden, kann ich damit leben und wir haben uns darauf geeinigt, dass ich das Rahmengestell für die Aufprallwand und die Sitze baue und dann dort nochmal in Augenschein nehmen lasse damit die Stabilität geprüft und ggf. nachgebessert werden kann und erst danach lackiere, Sitze dranbau und gut polstere und Kanten abdecke, damit es dann abgenommen wird.

    Weiterhin sagte er mir, dass er für Gurte keine Chance sieht, da an der Kastenwagenkonstruktion die Gurte einfach nicht vernünftig befestigt werden können. Bei meiner geplanten Längsbank hinter dem Fahrersitz (bei der ich aus Grundrissgründen auch keine Streben zur Fahrzeugmitte haben will) sehe ich das auch persönlich als deutlich schwieriger als bei einer Querbank. Die Aufprallwand stabil an Boden und Quersäule/Dachträger zu befestigen sollte aber recht einfach sein (meiner Meinung nach).


    Hier mal Hinweise für andere Ausbauer:

    allgemein: beachtet werden für die Zulassung weiterer Sitze müssen Erstzulassungsdatum des Fahrzeuges, Art und Position des Sitzes, Fahrzeuggewicht.

    Außerdem war für meinen Prüfer wichtig, dass der Eindruck eines Wohnmobils erhalten bleibt, also z.B. keine 8 Sitze und ein Busgrundriss mit Womo-Zulassung (ich will zu meinen 2 Sitzen 2 weitere, kein Problem).

    Speziell:

    EZ vor 1992:
    Sitze hinter der Windschutzscheibe (1. Reihe): 3-Punkt-Gurte, Kopfstützen außen wahlweise, mittlerer Sitz darf ohne Kopstütze sein
    Quersitze im Wohnbereich: geeignete Abstützungen
    Wohnbereich in Fahrtrichtung: Beckengurt
    Wohnbereich entgegen Fahrtrichtung: ohne Gurtzwang, Kopfstütze wahlweise.

    EZ vor Oktober 99:
    1. Reihe Kopfstützen äußere Sitze Pflicht (also Fahrer+Beifahrer)
    Wohnbereich Kopfstützen wahlweise
    Wohnbereich in Fahrtrichtung 3P-Gurt, entgegen oder Sitz am Gang (mehr als 50cm von Fahrzeugwand weg): 2P-Gurt, quer wie oben
    bei zGG > 2,5t reichen im Wohnbereich überall Beckengurt

    EZ vor Oktober 2004:
    mittlerer Sitz vorn und Sitze im Gang auch mit 3P-Gurt, sonst wie oben

    ab EZ 2007 waren Quersitze dann gar nicht mehr zulässig und Kopfstützenvorschrift glaub ich auch strenger.


    Aussagen des Prüfers dazu:
    - Quersitze ohne Gurt (bzw. Quersitze allgemein) sehr bedenklich
    - im Gegensatz dazu Vorschriften für die erste Reihe schon seit Jahren sehr streng (3P, Kopfstützen)
    - Kopfstützen im Wohnbereich zwar oft wahlweise, aber jeder vernünftige Mensch sollte welche dranbauen (insbesondere Sitze entgegen der Fahrtrichtung ohne Kopfstütze :shock: Dem stimme ich zu.)


    Dies kann aber je nach Prüfstation/-vereinigung variieren, bei mir war es die DEKRA. Mein Hinweis: wenn der Prüfer mit sich reden läßt: mit ihm reden. Bringt viel. Außerdem wird aus einer bloßen Absage dann vielleicht ein "Kann ich nicht genehmigen, da das nicht mein Fachgebiet ist und ich dafür geradestehen muß. Aber mein Kollege x in Prüfstelle Y kennt sich damit aus." Dazu kommt, dass für mich die Quersitze Notsitze sind, die ich aber sonst in den seltenen Bedarfsfällen nicht legal benutzen könnte. Aber wenn sie eingetragen sind sind sie eben voll eingetragen, ich könnte also dann den ganzen Tag Leute damit spazieren fahren. Da hätte ich als Prüfer schon Bauchschmerzen und mir wären geprüfte Sitze mit geprüften Gurten in geprüften Verankerungen auch lieber...


    Ich hoffe das ganze hilft jemandem weiter.


    Viele Grüße

    Jörg

    @Herby: gelesen

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • jguenth
    • 3. Juni 2007 um 22:36

    Hallo Herby,

    Zitat von Balu

    Hallo zusammen,
    ich plane gerade auch meinen Ausbau, und habe öfter beim Tüv deswegen nachgehakt. Vom freundlichen Tüv-Prüfer meines Vertrauens habe ich dann schließlich die Richtlinie schwarz auf weiß gezeigt bekommen:
    Bis zum 20.10.2007 sind bei Neuzulassungen von Individualausbauten (Keine Serienfahrzeuge, für die ist der Zug schon letztes jahr abgefahren, aber das betrifft uns ja auch gar nicht :lol: ) auf Sitzplätzen quer zur Fahrtrichtung und entgegen der Fahrtrichtung gar keine Gurte nötig, danach nur noch zugelassene Sitzsysteme.

    bei welchem TÜV (Ort) warst du denn? Und welche Bezeichnung hat die Richtlinie? Mir wäre sehr geholfen wenn du das wüßtest oder dir sogar eine Kopie geben lassen könntest.

    Ich Plane für den gelegentlichen Einsatz mit einer Längssitzbank und mein lokaler DEKRA-Mann will sowohl eine geprüfte Bank (welche in der Regel schon gar nicht mehr zu meinem Grundriss paßt) und auch noch schriftlich von Fiat wo und wie die zu befestigen ist, was ich wohl nicht alles schriftlich beiholen kann.


    Kennt überhaupt jemand geprüfte Gurtböcke für Beckengurte?

    Zitat von offroadfun


    die befestigung am fahrzeug ist nach "inaugenscheinnahme" auch für sinnvoll gehalten worden. serien befestigungspunkte sucht man da vergebens da nie vorgesehen.

    Bei welchem TÜV war das denn? Einen Sachverständigen der beim Gutachten auch mal das Teil anguckt und nicht nur schon geprüfte Teile verlangt suche ich gerade.


    Viele Grüße

    Jörg

  • Wiso redet Niemand über WoMO-Versicherungen?!

    • jguenth
    • 3. Juni 2007 um 20:27

    Hallo,

    ich hab unter http://www.wohnmobilversicherung.de/beitragsvergleich/index.php in die Liste geschaut und dann auf den Webseiten der einzelnen Versicherung die mir günstig erschienen nochmal geschaut.

    Ich wollte von Anfang an keine Vollkasko (kann man viel sparen), die wohl bei fast allen Vergleichen angesetzt wird und hab nach günstigen Haftpflichtpreisen gesucht. Da war die HDI am günstigsten, welche es letztendlich auch geworden ist. Wie die Preise in der Liste genau zustandekommen weiß ich nicht, je nachdem wer oben stehen soll werden dann wohl entsprechend die Bedingungen angepaßt. "Meine" HDI ist zumindest bei meinem Fahrzeug deutlich günstiger als in der Liste angegeben. Weiterer Vorteil: ich fange als langjähriger Führerscheinbesitzer, aber ohne versichertes Fahrzeug, mit 70%/60% an und bin im Januar in SF1. Einige Versichrungen wollten mir weismachen, dass man bei Wohnmobilen grundsätzlich mit SF0 beginnen muß.

    Naja, am Ende muß wohl jeder selber etwas recherchieren was für ihn paßt.


    Viele Grüße

    Jörg

    (Hinweis: ich bin bei der HDI versichert, wie gut/günstig die für euch ist: selber prüfen. Schadensfälle hatte ich noch keine)

  • Sterling B2B-Lader

    • jguenth
    • 3. Juni 2007 um 20:04

    Hallo Hero,

    mail einfach mal an die deutsche Sterling-Niederlassung, die haben die Einbauaanleitung als pdf und antworten auch recht fix. Bei weiteren Fragen habe ich dort auch immer Antworten bekommen.

    Viel eGrüße

    Jörg

  • Beleuchtung mit Kaltkathoden?

    • jguenth
    • 31. Mai 2007 um 00:41

    mangiari: http://www.tit.at/ccfl.htm ist ein Vergleich LED - CCFL. Sieht ganz gut aus für die Kaltkathoden.

    @Krabbe: preislich sind die natürlich gut. Aber Wandler für den Wandler will ich eigentlich nicht etra noch. (btw: Kaltkathode wegen unbeheizter Kathode, nicht Kaltlichtkathode wegen Farbtemperatur)

    Ich hatte noch http://shop.wiltec.info/tabshop_s/ccfl…_kit_weiss.html und http://www.led-tech.de (unter Innovatives) angeguckt, mal sehen was ich letztendlich nehme (mit den EL-Leuchtkabeln von led-tech lassen sich bestimmt auch tolle Sachen zaubern).


    Viele Grüße

    Jörg

  • Radio-Problem: nach 3 Sekunden immer Sendersuchlauf

    • jguenth
    • 31. Mai 2007 um 00:22

    Es war atsächlich die Verkehrsfunkeinstellung. :oops: Naja, sowas sind mir die liebsten Reparaturen - konstengünstig und mit einem Knopfdruck erledigt.

    Ich weiß zwar nicht wieso es den Verkehrsfunk der Sender nicht empfängt (ich hab alle großen lokalen dringehabt, da wird einer Verkehrsfunk haben), aber dann fahr ich eben ohne Verkehrsfunk (und seit dem heutigen TÜV-Termin statt LKW auch endlich So-Kfz Womo :D:D:D ).


    Viele Grüße

    Jörg

  • Beleuchtung mit Kaltkathoden?

    • jguenth
    • 29. Mai 2007 um 23:09

    Hallo,

    mir erscheinen Kaltkathoden zur Beleuchtung durchaus geeignet (hell, gute Ausleuchtung, sehr sparsam, nicht zu teuer, langlebig,...)(plane damit für meinen Ausbau), aber die Suchfunktion spuckt weder für "Kaltkathode*" noch ccfl Treffer aus.

    Hat das wirklich noch niemand hierprobiert oder diskutiert?

    Kann jemand was dazu schreiben?

    Speziell wie anspruchsvoll die Kaltkathoden/Inverter bei der Spannung im Batteriebetrieb sind und welche Inverter und Kaltkathoden zu empfehlen sind.


    Viele Grüße

    Jörg

  • Radio-Problem: nach 3 Sekunden immer Sendersuchlauf

    • jguenth
    • 29. Mai 2007 um 23:01

    Hallo,

    ich hoffe ich poste in der richtigen Kategorie, die anderen erschienen mir noch unpassender...

    Nachdem ich ein paar Problemem mit meiner Batterie hatte (im Fiat Ducato 14, 230L Bj 01) und sie ausgetauscht hab, spielte mein Radio nicht mehr. Ich dachte, das Radio will jetzt seinen Code (Lämpchen ging eins an, tat aber keinen Mux) neu eingegeben haben da es stromlos war, und weil auf meiner Garantiekarte im Code-Feld nichts steht (Gebrauchtfahrzeug), hab ich einfach das Radio ausgebaut und ein altes VW-Radio eingebaut (mit Antennenadapter).

    Die eingespeicherten Sender gingen sogar noch :) und wenn ich das Radio einschalte spielt es Musik, glasklarer Empfang. Nach ein paar Sekunden geht es immer in den Sendersuchlauf und findet nichts mehr. Schalte ich es aus und wieder ein, spielt es wieder ein paar Sekunden.


    Weiß jemand woran das liegen könnte? Bin etwas ratlos.


    Viele Grüße

    Jörg

  • Verarbeitung Butyldichtmasse / Sika 710

    • jguenth
    • 9. Mai 2007 um 09:09

    Eigentlich müssen die Fugen nicht schön sein, ist ja auf dem Dach.

    Mal sehen wie tupfen klappt, ich will ja nicht das Dichtmittel wieder aus der Fuge ziehen. Ich hätte mir wohl gleich das Abglättmittel besorgen sollen...


    Interessant finde ich aber wie Sika damit wirbt, dass Sika 710 gut für wieder lösbare Verbindungen geeignet ist, da die Teile später wieder ausgebaut werden können. Auf dem Sika Remover steht dann, dass sich ausgehärtetes Sika damit nicht lösen läßt, sondern nur mechanisch. Und dann hat man überall den Mist... :evil:


    Viele Grüße,

    Jörg, hinterher etwas schlauer

  • Verarbeitung Butyldichtmasse / Sika 710

    • jguenth
    • 8. Mai 2007 um 23:28

    Nabend,

    ich habe ein Dachfenster eingebaut und mit Sika 710 abgedichtet.

    Alle schreiben immer "Butylzeugs nehmen, hält dicht, ist einfach zu verarbeiten". Ich hatte dann aber doch so meine Probleme bei der Verarbeitung.

    Ich hab rund um den gereinigten Blechausschnitt Sika 710 gespritzt und mit Spachtel grob in Form gebracht (hat leider fast 30min gedauert (viele Dachsicken, großes Fenster), beim nächsten Mal zu dritt: 2 pumpen, einer spachtelt) und dann das Fenster eingesetzt und etwas angezogen, später dann festgeschraubt.

    Als ich dann außen rum die Dichtmasse etwas in Form bringen wollte klebte das Zeug und zog ohne Ende Fäden (genau wie am Spachtel). Ich hatte eher mit einer Verarbeitung wie bei Silikon gerechnet.


    Wie bekomm ich denn das Zeug in Form (also schöne Fuge ringsrum)?

    Kommt mir außerdem auch nach 2 Tagen noch ziemlich weich vor. Wird das zumindest etwas fester?


    Viele Grüße

    Jörg

  • Gasflasche mit Schlauchanschluß nur Ladung?

    • jguenth
    • 21. April 2007 um 09:48

    Bei Kasten mit klappbarem Deckel nach oben reicht eine Öffnung von 2cm² (danke christianus :wink: )? Das ist ja winzig. Da werd ich wohl mal bohren, wenn ich weiß wo ich die Sitzgelegenheit hinstelle.

    Nächste Frage: beim Ducato kommt der Auspuff etwa in mitte der linken Seite unter dem Fahrzeug vor, direkt daneben ist auch der Auspuff meiner Standheizung. Bin ich jetzt gezwungen die Gasentlüftung seitlich zu machen, oder reicht es wenn ich Abstand halte (wieviel)?


    Viele Grüße

    Jörg

  • Gasflasche mit Schlauchanschluß nur Ladung?

    • jguenth
    • 21. April 2007 um 09:14

    Hallo Questman,

    das fände ich aber sehr heikel. Wenn ich auch nur an einen Auffahrunfall denke...

    Zusätzlich muß ich ständig an beide Hecktüren (Surfzeug aus- und einladen), so dass das bei mir unpraktisch ist.


    Bei den Gaskästen ist ja eine 100cm² Öffnung vergeschrieben (im Regelfall). Muß das durchgängig bis unters Auto so groß bleiben? Oder kann man das mit einem Schlauch verengen und die Öffnung im Bodenblech kleiner machen?


    Viele Grüße

    Jörg

  • Aufbau Stromversorgung: Einsteiger sucht Hilfe

    • jguenth
    • 20. April 2007 um 21:23

    Leider geht damit wie schon richtig bemerkt erstmal der einfache Aufbau flöten und schon allein das Trennrelais müßte mindestens 50A haben, evtl. 70A, da bekommt man auch ein (gebrauchtes) kleines 230V-Ladegerät. :(

    Neue Überlegung: bevor ich beim Landstrom bin muß ich hinfahren -> ich hab schonmal einige Zeit die Bulkladung mit hohem Strom. Wenn ich Landstrom habe, bleibe ich da einige Zeit/über nacht, da reicht dann der kline 230V-Lader. Und ohne Wandler kann mann den doch einfach an die Aufbaubatterien klemmen ohne was umzustöpseln, oder? Ansonsten den Batteriehauptschalter aus oder Schnellverschlußklemmen.


    Viele Grüße

    Jörg

  • Gasflasche mit Schlauchanschluß nur Ladung?

    • jguenth
    • 20. April 2007 um 21:15

    So, mal google angeworfen (warum nicht gleich so :roll: :(

    Also bereits beim Transport einer Flasche ist die GGVS zu beachten. Neben ordentlicher Ladungssicherung (hatte ich sowieso vor), Schutzkappe drauf (ok, auch sinnvoll) ist auch eine ausreichende Belüftung gefordert. Auch bei Privat und nur eine Flasche, etc.

    Wobei bei einem Transport im PKW auch geöffnete Fenster/Kofferraumklappe als Notlösung für den Privaten transport akzeptabel wäre (laut einigen Merkblättern).

    Nunja, um die Belüftung im Kastenwagen hinzubekommen wird der Gaskasten wohl die einfachste Lösung sein. Wenn das Gas bis zur Zwangsbelüftung im Dach steht ist mir wohl auch nicht gedient.


    Fazit: gesetzes-/verordnungskoform geht es ohne Gaskasten mit Lüftung bei den normalen Gasflaschen nicht. Und eigentlich will ich die Flasche auch nicht ohne Lüftung dabeihaben, so auf Dauer. Im Zweifelsfall kann man dann nicht mal sicher sein hinterher klüger zu sein...

    Eine Möglichkeit wäre noch ein Gaskasten/Befestigung draußen (Dachgepäckträger schließ ich mal aus...). Gibt es dazu irgendwas? Speziell würde mich ein Unterflukasten beim Fiat Ducato interessieren. Andererseits ist es dann wohl einfach das kleine Loch in den Boden zu machen und drinnen was zu bauen. Trotzdem: hat das schon jemand gesehen (außer auf Wohnwagendeichseln)?


    Viele Grüße

    Jörg

    @christianus: ack zum Holzkohlegeschmack, aber Gas ist im Zweifelsfalle deutlich schneller warm, deutlich schneller wieder aufgeräumt, macht keinen Rauch, keine Asche, etc...

  • Suche Siebdruckplatten

    • jguenth
    • 20. April 2007 um 20:03

    Hallo Dieter,

    frag bei den einzelnen Händlern ruhig mal nach was sie so alles in der Richtung da haben und was es kostet. 12mm warenbei mir nur ein paar Cent billiger als 15mm (12 Euro nochwas pro qm, nur ganze Platten 2,50x1,25), 9mm Siebdruck dann wieder deutlich günstiger (ich glaub etwa 10Euro/qm).

    Und dann hat er mir noch Schalungsplatte vorgelesen, ist wie Siebdruck, aber beidseitig glatt (und damit wohl sowieso angenehmer für dich und andere Bauarbeiten), hat 8mm und war dann bei so 9,30EUR/qm.

    War übrigens bei Vomberg in Erfurt, ich hab dann nicht weiter rumgesucht, war mir günstig genug (wenn man sich allein Sperrholz im Baumarkt anguckt... Vielleicht bau ich dann alle Möbl aus dem Zeug :roll: (ist aber schwer)). Die haben noch mehr Niederlassungen, einfach googlen.


    Viele Grüße

    Jörg

  • Gasflasche mit Schlauchanschluß nur Ladung?

    • jguenth
    • 20. April 2007 um 19:53

    Hallo,

    leider habe ich mit der Suche nichts zur "mobilen Gasinstallation" mit Flaschen gefunden.

    Für eine Gasinstallation im Womo ist ja recht hoher Aufwand zu betreiben (und das zu Recht, das soll hier nicht Thema sein). Da ich keine Kühl-, Heiz- oder sonstigen festverbauten Geräte anschließen will, brauche ich auch keine Gasanlage.

    Ich überlege aber einen Grill mit Gasflasche zu betreiben (da günstiger als Kartuschen oder die Mini-Gasflaschen), welcher per Schlauch an die Flasche angeschlossen wird. Im Bus will ich sowieso nicht Grillen/Kochen, würde also rausgehen.


    Was ist denn von der Idee zu halten dazu einen Grill mit Gasanschluß und eine 5kg-Flasche mit Schlauchanschluß mitzuführen?

    1. Ist es sicher, wenn gleich an der Flasche eine Schlauchbruchsicherung und dann ein Schlauch (1,5m?) angeschlossen wird und man dann immer wenn gegrillt werden soll die Flasche rausträgt, Grill anschließt und grillt? Was ist davon zu halten die Flasche so (mit Schlauchbruchsicherung oder einer anderweitigen Sicherung) im Bus mitzuführen, ohne Gaskasten mit Entlüftung?

    2. Ist das rechtlich erlaubt? Gasflasche wäre ja nur Ladung, oder?


    Viele Grüße

    Jörg

  • Aufbau Stromversorgung: Einsteiger sucht Hilfe

    • jguenth
    • 20. April 2007 um 19:38

    Und noch ein eigenes Posting für die Idee mit dem 230V-Lader und Wandler:

    Der Sterling BzB-Lader bringt 40A-50A Ladestrom (je nach Dokument/Quelle), hat IUoU-Ladung mit Temperaturkompensation und ist für unter 250EUR zu bekommen.

    Für 230V-Ladegeräte dieser LEistungsklasse muß man schon einiges hinlegen. Dazu kommt ein Wandler mit viel Leistung, welcher auch wieder einiges kostet. Wobei ich nicht weiß ob man vielleicht auch noch einen teuren Sinuswandler braucht.

    Ich wandle also vonLima-14,x Volt -> 230V -> Ladegerät-14,x Volt. Da hab ich doch einiges an Verlustleistung was ich am Ende mit Sprit bezahle und im Sommer noch als Abwärme im Auto habe.

    Ginge nicht auch folgendes:

    Der BzB-Lader bringt recht viel LAdestrom und temperaturkompensierte Ladung nach Kennlinie wir wir es zum Laden wollen. Statt einen 230V-Lader beim Stehen auf dem Platz könnte man doch auch ein Ladegerät welches ca. 14V bringt benutzen und so den BzB-Lader versorgen. Das sollte doch deutlich billiger sein als den großen Wandler und das große 230V-Ladegerät. Außerdem hab ich die Wandlerverluste nur beim Stehen wo ich wahrscheinlich eh weniger auf die Energie schauen muß.

    Frage wäre nur wie man die 14V zum BzB-Lade bekommt. Im Schaltbild aus dem Handbuch ist sogar ein Ladegerät vor dem BzB eingezeichnet.

    Kann man einfach das Ladegerät an die Starterbatterie hängen?

    Welches Ladegerät/Netzteil nimmt man? 14V oder 15V-Netzteile mit 10A (oder auch 15A, was ja einem kleinem 230V-Lader entspricht) gibt es als Laptopnetzteil bei ebay für Peanuts, kann man die einfach nehmen? Wenn man 3 Stück parallel schaltet und noch ein paar Euro für die Installation rechnet hat man für 50EUR vernünftige Ladeleistung bei Landstrom. PC-Netzteile (ein billiges mit 600Watt oder mehr) bringen an der 12V-Leitung auch oft bis 30A. Kann man sowas nehmen?


    Viele Grüße

    Jörg

  • Aufbau Stromversorgung: Einsteiger sucht Hilfe

    • jguenth
    • 20. April 2007 um 19:18

    Hallo.

    Ronald: Box habe ich mir auch schon überlegt, aber leider habe ich da noch keine mit Gefrierteil gesehen und im Sommer auch mal etwas Eis unterbringen zu können bzw.dabeizuhaben ist schon ein schöner Luxus für mich. Deshalb tendiere ich eher zu den Kühlschränken.

    hwk und Lutz: Der Zettel bei meinen Batterien gab nicht soviel her, deshalb hab ich nochmal im Web recherchiert. Außerdem hab ich einige mails mit der deutschen Sterling-Niederlassung ausgetauscht.

    Resultate: die 100Ah auf den Akkus sind C5, C20 sind es 120Ah pro Stück :D Außerdem sind sie wohl zyklenfest, aber noch nicht die hochzyklenfesten. Aber ich denke bei 240Ah (+etwas mehr, da ich kaum C20-Strom benötige + noch etwas mehr, weil ich den größten Strombedarf im Warmen habe => ich rechne eher mit 270Ah) werde ich nur eine geringe Entladetiefe haben, da mein häufiges Fahren wohl nicht dem üblichem Campen entspricht.

    Der Sterling Lichtmaschine-zu-Batterie-Lader hat keine Strombegrenzung. Deshalb ist laut Sterling die 90A-Version nicht für meine 120A Lima geeignet, da wahrscheinlich einige Dioden überlastet sein würden (durchbrennen). Ich müßte also die 160A-Version benutzen, was das Schnelladeproblem noch verstärken würde (ich könnte natürlich noch einen 3. Akku besorgen, von den 120A der Lima würden sicher kaum mehr als 100A bei den Batterien ankommen und C3 bis C4 würde ich den Batterien zumuten (Batteriezettel sagt "Ladestrom nicht unter C5")).

    Die Alternative ist der Sterling Batterie-zu-Batterie-Lader mit 50A Eingangsstrom. Der hat eine wirklich einfache Verkabelung (Pluskabel + einmal an Masse) und sagt mir mittlerweile am Meisten zu.

    Viele Grüße

    Jörg

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