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Beiträge von Greifswald

  • Nutzen von Akku-Aktivator + anderer Laderegler?

    • Greifswald
    • 24. Oktober 2006 um 18:41

    Danke nochmal für eure Hilfe. Ich gebe jetzt mal ein kleines Fazit ab:

    Die 115A-LiMa + schaltbare Ladespannungsanhebung zeigen ihre Wirkung.

    Die Bordbatterie wird endlich richtig voll und Kurzstrecken tragen zur Akkuladung bei.

    Bei leerer Borbatterie liegt die Spannungsdifferenz bei 0,2 bis 0,3V zur Startbatterie. Mittlerweile liegt nur noch eine Differenz von 0,1V vor. Ich gehe davon aus, das liegt daran, dass beide Batterien voll geladen sind. Ein Diodenverteiler ist somit nicht mehr nötig.

    Ob der Power-Brick wirksam ist kann ich jetzt natürlich nicht mehr feststellen. Die LCD-Anzeige ist allerdings sehr praktisch, so dass es zumindest keine Fehlinvestition war.

    Die nächste Tour dürfte mitte Februar sein. Dann geht es hoffentlich richtung Portugal oder Südspanien für einen Monat.

    Vermutlich könnte ich auf Solarzellen verzichten. Die LiMa hat in der Theorie zumindest 2 ½ mal soviel Leistung wie die vorherige und der Bordakku wird endlich richtig vollgeladen.

    Nennenswerter notwendiger Stromfresser ist einzig die Truma E2400 Standheizung.

    Einen Teil der Starterbatteriekapazität könnte ich zumindest bei milden Aussentemperaturen bei ständiger Spannungsüberwachung für Bordstrom zweckentfremden (Wenn der Laptop Dauerregentage überbrücken muss oder Musikuntermalung her muss (je ca. 1,5A).

    Entgegen der Logik werde ich doch nach (amorphen) Solarpanelen Ausschau halten.

    Ich dachte zuerst an 50WP, überlege nun jedoch, ob 30WP nicht auch reichten dürften.

    Das dürfte ich allerding erst nach dem Kauf wissen...

    Gruss

    Christian

  • Gasprüfung

    • Greifswald
    • 16. Oktober 2006 um 21:02

    Noch etwas zur Prüfung:

    Ich würde einen WomoFritzen dem TüV-Prüfer für die Gasprüfung vorziehen.

    Der 1. hat im Bedarfsfall noch Teile da, um die Anlage Plakettenfähig zu machen. Der TüV-Prüfer hingegen verweigert die Plakette und wird vermutlich trotzdem kassieren.

    Zudem vermute ich, dass ein WomoFritze mehr Erfahrungen hat. Meine Prüfung beim TüV Nord in Hannover war unverschämt teuer und unglaublich schlecht. Nach der Prüfung war mein Bus eine rollende Bombe....

    Der Prüfer wurde durch keinerlei Sachkenntnis behindert ;)

  • Nutzen von Akku-Aktivator + anderer Laderegler?

    • Greifswald
    • 13. Oktober 2006 um 22:17

    O.k.! Danke! Dann werde ich doch besser den passenden mind. 115A Laderegler nehmen - sonst raucht mir das Teil noch ab...

    Ich habe soeben an 230V meine beiden Batterien aufgeladen. Am Schluss wollte das Ladegerät nicht mehr so recht und schaltete sich immer ab, also nix mit blubbern lassen.
    Ich habe jetzt zwischen D+ und LiMa-Regler eine Schottky-Diode gesetzt. Bei eh schon vollem Akku und Licht an hatte ich an den Akkus 14,3 bis 14,4V. Wenn alle Stromverbraucher aus sind, sogar 14,5V, was leider etwas zu viel ist. Zuvor war bei 14,0 schluss. Entweder hat die Diode einen grösseren Spannungsabfall als ich dachte (also mehr als 0,4V), oder es liegt daran, dass die Akkus diesmal ausnahmsweise proppevoll waren.

    So wie die Spannung an den beiden Akkus aussieht, kann ich auf den Diodenverteiler verzichten, wenn die Schottky-Diode drin ist.

    Ich werde jetzt mal das Ladeverhalten in der Praxis beobachten und vermutlich einen Schalter zur Überbrückung der Diode einbauen.

    dm:
    Dann funktioniert der Megapulse tatsächlich anders, als die anderen Geräte. Akku-Aktivator sowie Power-Brick laufen, wenn die LiMa aus ist und entziehen schlagartig strom. Der Megapulse offensichtlich genau umgekehrt.
    Ich lass das Teil mal drin. Zumindest die Spannungs- und Innewiderstandsanzeige könnte praktisch sein.

    Naja es hilft nichts. Es muss eine Solaranlage her!

  • Nutzen von Akku-Aktivator + anderer Laderegler?

    • Greifswald
    • 13. Oktober 2006 um 15:53

    Danke für eure Tips!

    @Christianus:
    Laderegler
    -------------
    Über einen anderen Lima-Laderegler habe ich schon nachgedacht und mittlerweile einiges dazu gelesen. Zwar gibt es bessere Limaregler, z.B. Microcharge. Aber da es die Ladespannung von der Akkutemperatur abhängig macht, ist das bei 2. Batterien auch nicht gerade optimal.

    Letztendlich bin ich zu dem gleichen Schluss wie du gekommen und werde einfach nur die Ladespannung anheben. Das hatte ich zuvor schon mal schaltbar mit Relais. Nur irgendwie klappte die Schaltung nach ein paar Tagen nicht mehr ;)

    Das werde ich jetzt wieder und dann etwas optimiert reinbasteln: schaltbar zwischen 0,3V und 0,7V Anhebung, so dass ich die ideale Spannung für Standgas und Vollgas hätte.

    Dazu mal eine Frage: Warum sind bei einigen Ladereglern die Leistungsdaten der LiMa angegeben. Also z.B.: Für "LiMas bist 70A"? Die Funktion dürfte sich doch nicht unterscheiden?

    Zu Bastelzwecken würd ich lieber so ein Billigteil nehmen und modifizieren, dann tut es nicht so weh, wenn der Bohrer verrutscht ;)

    Diodenverteiler:
    -------------------

    Noch schöner soll angeblich ein Trennmosfet sein, aber das würde bei Microcharge für meine 115A-LiMa mal eben 160Euro kosten -> dann würd eich schon lieber gleich in Solar investieren.

    Hast du mal einen Link zu brauchbaren Diodenverteilern? Was kostet so etwas für eine 115A-Lima? Ich nehme an, der Sinn davon ist, dass beide Akkus gleich geladen werden? Sind die Teile justierbar? (wg. Kabellänge und unterschiedlicher Temperatur der Akkus).

    Ich konnte nicht widerstehen und habe mir für 30Euro das Teil von ELV gekauft. Allerdings vor allem wg. meines Basteltriebes und der lustigen Anzeige (Akkuspannung, Zustand). Evtl. hilft es, wenn ich fest dran glaube ;)

    @Krabbe:
    Solarbatterie scheiden bei mir aus, da ich die Zweitbatterie auch mal ab und zu zum fremdstarten brauche (den Stromhunger moderner KFZs sie dank :wink: ) bzw. zum Selbststarten (meinem Basteltrieb sei dank). Zudem ist der Preis exorbitant höher. Wenn
    mich die Starterbatterie mit 64Ah 35Euro kostet und die Gelbatterie mit 60Ah 160Euro, dann müsste eine Gelbatterie die 4 1/2fache Lebensdauer einer Säurebatterie haben.

    Verbraucher abklemmen ist bei mir unpraktikabel, da Radio, Ortungssystem ;-), etc. über die Zweitbatterie versorgt werden und das Fahrzeug für spontane Ausflüge herhalten muss.

    Zu der Standzeit:
    Daheim steht es schon mal 3 Wochen ungenutzt rum. Wenn es ganz schlimm kommt, wird es dann mal zum Einkauf gefahren und wieder ein paar Wochen abgestellt. Ab und an wird es dann für Strecken von 2x60km genutzt. Zumindest mit der 115A-LiMa sind die Kurzfahrten nicht mehr negativ für die Energiebilanz.

    Im Urlaub:
    Stehe ich n der Regel 1-2 Tage. Aber wenn richtig Zeit ist, dann kann es sein, dass ich 1 WOche stehe. Die Fahrten dann sind zwischen 10 und 50km.

    Ich sollte mich wohl dem Schicksal fügen und doch in Solar investieren. Sobald ich ein günstiges Angebot für Solarpanels sehe, werde ich wohl zuschlagen. Ich dachte an 50Wp. Das sollte doch zumindest reichen, um der Selbstenladung auch im deutschen Winter entgegenzuwirken?

    Mein Bus hängt jetzt am Strom. So dass beide Batterien ordentlich voll geladen werden. Als Laternenparker ist das allerdings etwas umständlich, um es alle paar Wochen zu betreiben. Hoffe die Bordbatterie wird dabei etwas zum blubbern gebracht.


    Danke für eure Hilfe!

    Gruss

    Christian

  • Nutzen von Akku-Aktivator + anderer Laderegler?

    • Greifswald
    • 30. September 2006 um 19:57

    Jau, ich verrenne mich gerne in etwas... aber evtl. macht mir nur das Überdenken der Möglichkeiten Spass ;) Ich bastel eben zu gerne...

    Die Solaranlage hilft nicht dem Problem ab, dass Startbatterien eigentlich nicht als Boardbatterien geeignet sind (keine hohen Entnahmeströme). Ich hoffe dem Problem mit einem Akkuaktivator beizukommen (der macht ja genau das).

    Über Solar habe ich auch wieder nachgedacht. Aber es spricht zu viel dagegen:
    1.Ich brauche den Platz auf dem Dach für anderes Gerümpel (könnte man umgehen)
    2.Bin häufig bei Schlechtwetter unterwegs
    3.Diebstahlgefahr
    4.Hohe Kosten (50WP=300Eur)

    Ich hoffe, dass die 115A-LiMa genugt Saft bringt, dass die Batterien auch auf Kurzstrecke nachgeladen werden. Schön wäre, wenn ich die vorhande Kapazität maximal ausnutzen könnte.

    PS: Ich suche noch nach einer Plug&Play-passenden 200A-Lima ;)

    Vom Microcharge (den mir Ulf in fmso empfohlen hatte) halte ich mittlerweile aus den oben genannten Gründen nicht mehr so viel. Bei Bedarf bau ich mir lieber meine manuelle Ladespannungserhöhung wieder ein. Die hat ordentlich mehr Saft gegeben. 2 Akkus an einer LiMa mit einem Regler lassen sich nie vernünftig laden....

    @Christianus OT: Die Syncofedern habe ich i.ü. nicht eingebaut. Madfedern waren da etwas einfacher zu verbauen.... das zum Verrennen ;)

  • Nutzen von Akku-Aktivator + anderer Laderegler?

    • Greifswald
    • 30. September 2006 um 13:58

    Moinsen!

    Ich versuche momentan die Akkunutzungsdauer in meinem T3 zu verlängern. Vorhanden sind 1x Startbatterie 64A, 1x Bordbatterie 64A (laut Erinnerung), beides sind billige Starterbatterien. Bordbatterie wird mittels Camping-Trennrelais vom Netz getrennt.

    Anstelle des 45A-LiMa-Provisoriums werkelt nun eine 115A-Lichtmaschine.

    Nutzungsverhalten: Das ganze Jahr über steht der Bus sehr viel. Wenn er bewegt wird, dann sind es idR Strecken über 30km. Im 1-6wöchigen Urlaub (da wird die Kapazität interessant) steht der Bus einige Tage und wird dann auch mal täglich 5km bewegt.

    Die Überlegungen+Fragen:
    1. Megapulse/Akku-Aktivator/Power-Brick
    Hat jemand Erfahrungen mit "Megapulse" oder "Batterieaktivator"? Die Werbeaussagen von Megapulse hören sich nach Hokus-Pokus an (Batterien wie neu...), die vom Batterieaktivator klingen schon eher realistisch (lebensdauer verlängert...).

    Funktionsprinzip: "der Akku-Aktivator generiert in periodischen Abständen sehr kurze, aber kräftige Entladeimpulse".
    Für die Startbatterie dürfte sich so etwas bei langer Standzeit lohnen. Bei einer Start- als Wohnbatterie dürfte es sich generell lohnnen - falls es funktioniert.

    Im Netz kursieren positive wie negative (=Aktivator nutzlos) Berichte. Wie oben dargestellt dürfte der Nutzen bei einem PKW jedoch nicht mit dem beim WoMo vergleichbar sein.

    Hat zufällig jmd den Power-Brick 500 mit LCD-Anzeige? Es kann angezeigt werden:
    - die Akkuspannung (V; während des Impulses wird
    auch die Spannung unter Last angezeigt)
    - der Impuls-Entladestrom (A) und wieder
    - der Prozentwert im Verhältnis zum Referenzwert
    angezeigt werden. (Innenwiderstand des Akkus?)

    Die 30Euro anstelle der 15Euro (Power-Brick 300) dürften sich zumindest für die Akkuspannungsanzeige unter Last lohnen.

    Der Akku-Aktivator entlädt kurzzeitig mit bis zu 100A, würde eine Höhere Entladung (z.B. 250A) mehr bringen (dan wär ein anderer Aktivator + löten fällig)

    Also: Hat jemand Erfahrung mit den Teilen?

    2. Microcharge, etc.
    Der Orginal-Standard-Lichtmaschinenregler arbeitet nicht perfekt (keine genaue Temperaturkompensation). Gibt es ausser "Microcharge" noch alternativen? D.h. besser arbeitende LiMa-Regler?

    Lohnt sich so etwas wie Microcharge überhaupt, wenn man 2 Batterien hat, die über ein 08/15-Trennrelais geschaltet werden? Eine Batterie dürfte dann immer falsch geladen werden - also kann man gleich beim Standardregler bleiben (und ihn zur Not mittels einer Diode um +,07V "tunen").

    Gibt es sonst noch Optimierungsmöglichkeiten? Gelbatterien, etc. kommen nicht in Frage.

    Eine Spinnerei von mir: Mini-Verbrennungsmotor an grosser LiMa als Stromerzeuger, im Idealfall direkt an der eingebauten LiMa... Allerdings fallen mir keine winzigen Verbrennungsmotoren mit ausreichend Leistung, akzeptablem Verbrauch, und minimalen Anschaffungskosten ein ;)

    Gruss

    Christian im Bastelwahn

  • ohne Heizung - ohne Boiler?????

    • Greifswald
    • 28. März 2004 um 10:10

    Die Frage ist auch wo du unterwegs bist und was du dort machst. Tagsüber heizt sich das Mobil evtl. durch die Sonne ausreichend aus. Kritisch können besonders kalte Nächte werden.

    Bin früher auch ohne Standheizung ausgekommen. Mit einfachem Schlafsack und einer Decke drüber. Bis ca. 8°C habe ich super geschlafen.

    0°C war die Schmerzgrenze - da bin ich schonmal frierend in der Nacht aufgewacht, habe meine Spiritus Bootsheizung (im Grunde ein Spirituskocher) angeschmissen bis ich 1L Tee kochend hatte, dann war mein Kleintransporter auch durchwärmt und ich konnte wieder einschlafen. Vorteil: Immer heisses Teewasser zum Frühstück ;)

    Ich habe mich tagsüber allerdings auch immer draussen aufgehalten. Wenn du bei Regen den ganzen Tag im Auto rumsitzt um Monopoly zu spielen ist es bestimmt nicht so angenehm. Obwohl: Tagsüber kann man ja auch mit dem Kocher heizen.

    Jetzt habe ich eine Standheizung drin - und möchte sie nicht mehr missen.

    Allerdings machich Wassersport - und da ist es evtl. etwas wichtiger zwischenzeitlich wieder auf Temperatur zu kommen und es trocken u haben.

    Einen Boiler habe ich nicht drin - wollte ihn aus Bastelwahn mal einbauen - aber nu ist mir der Platz wichtiger. Zudem habe ich noch nie einen Boiler vermisst.

    PS: Windsurfer sind meistens im Frühjahr und Herbst unterwegs - ich würde schätzen dass die Mehrheit keine Standheizung im Mobil hat.

  • Suche Tipps für Marokko

    • Greifswald
    • 21. März 2004 um 19:22

    Moin Joe!

    Hast mir shon geholfen. Viel ist zu Marokko zwar leider nicht zu finden - aber die Links haben schon ein gutes Stück weitergeholfen!

    Danke!

  • Suche Tipps für Marokko

    • Greifswald
    • 20. März 2004 um 22:52

    Warum doofe Frage? Richtig getippt! Allerdings werde ich in Marokko auf Pölen verzichten müssen. Nur Hin- und Rückweg (bis/von Tarifa) werde ich hoffentlich mit Altpöl bereisen.

    So - aber nun zurück zum Topic -> hat jmd Tipps?

  • Suche Tipps für Marokko

    • Greifswald
    • 19. März 2004 um 19:53

    Hi,

    endlich habe ich mal ein paar Tage Zeit - und die will ich auch ordentlich nutzen.
    Mein Plan ist Anfang Mai nach Marokko rüberzusetzen (v. Südspanien aus).

    Etwas unverschämt finde ich die Fährpreise. Für einen T3 + 1 Person scheint es nicht unter 100EUR / Strecke zu gehen.

    Gibt es möglichkeiten billiger rüberzusetzen?

    Wer hat dort schon mal rübergesetzt?

    Wie sieht es mit Diebstahl aus? Schlimmer als in EUropa?

    Irgendwelche Tipps auf Lager - was sollte man beachten?

    Gruss

    Christian

  • Gasflaschen international?

    • Greifswald
    • 17. November 2003 um 23:17

    So, der 1. richtige Urlaub mit dem Bulli ist rum.

    Also:

    Meine 5Kg Gaspulle hielt genau 3Wochen. D.h. Kochen+Heizen (Truma 2400), Kühlschrank blieb aus.

    Ich bin mit dem Gas weder besonders sparsam noch verschwenderisch umgegangen, habe tägl. 2mal warm gegessen und tägl. zusätzl. ca. 3-4L Wasser gekocht.

    Habe den Bus auch schonmal nach einer der lustigen Partys auf Saunatemperatur geheizt (bei -2° Aussentemp) in anderen Nächten blieb de Heizung dagegen gänzlich aus.

    Weder füllschlauch noch GAZ-Gasflaschenanschluss brauchte ich.

    Die Füllung einer GAZ-Flasch (2,8kg) kostet in Frankreich (Leclerc) 18EUR - also auch nicht gerade ein Schnäppchen.

    Naja - so war es perfekt.

    Der Bulli hat innerhalb von 4 Wochen 5.500km abgespult - einziger Defekt war ein Lima-Regler welcher auf Dauerstrom schaltete.

    Wie zu erwarten gestaltete sich die "Zusammenarbeit" mit der VW-"Fachwerstatt" schwierig - aber zum Glück gibt es ja auch in der Normandie noch Teilegeschäfte mit echten Fachkräften und Service - so dass dieses Problem auch gelöst wurde.

    Der Kraftstoff-Verbrauch dürfte nach ersten Schätzungen trotz Dachgepäck (2x28L-Kanister, 2x Packsäcke quer, komplette Surfausrüstung) nicht über 9l/100km (Pflanzenöl) gelegen haben.

    Bezahlpflichtige Autobahnen habe ich konsequent gemieden.
    Kleiner Hinweis: In Frankreich gibt es jetzt auch Blitzkästen! Das war dort wochenlang Thema in sämtlichen Medien!

    Thema LKW-Fahrer:
    Mittlerweile frage ich mich warum ich mit LKW-Fahrern früher im sehr verständnisvoll umgegangen bin. Der Grossteil stellte sich als absolute Arschlöcher heraus.

    Das merkt man natürlich erst, wenn man selbst mal untermotorisiert ist.

    Das ging sogar soweit dass wir auf einer 2-spurigen Autobahn/Schnellstrasse plötzlich ca. zu dritt nebeneinander waren... nur damit der Trucker nicht vom Tempo gehen musste.... :evil:

    Beinahe hätte es einen T3 in der schmalen Version gegeben...

    Naja - Zum Glück waren auch viele nette Trucker mit Gehirn unterwegs.

    Alles in allem ein sehr netter Urlaub!

    Was gibt es schöneres als sein Frühstück bei echtem Meerblick (Normandie, Bretagne) einzunehmen, mit viele nette Leute aus allen Teilen der Welt (RUS,NL,D,E,US,F) die Zeit zu verbringen und herrliche Wellen reiten zu dürfen?

    PS: O.k. der Rest gehört nciht mehr zum Thema... aber wenn man einmal anfängt zu schreiben...

    Gruss

    Christian

  • Gasflaschen international?

    • Greifswald
    • 14. Oktober 2003 um 00:53

    Der Spass mit dem Umfüllen ist nur für den Notfall gedacht. Ein Anschlussstück für eine Camping-Gaz-Flasche habe ich ja schon besorgt.

    Eine 11kg-Flasche bringt mich evtl. diesen Urlaub weiter - im nächsten dann wohl auch nicht mehr. Besonders außerhalb der EU komm ich mit einer leeren 11kg Flasche auch nicht weit. Dann ist es egal, ob eine 5 oder eine 11kg Flasche leer ist. Habe schon von Leuten gehört die sich im AUsland die Camping-Gaz flaschen füllen lassen mussten (keine Tauschmöglichkeit) - und bei denen könnte es bei Propan statt Butan kritisch werden...

    Zurück zu meinem einkauf:
    Auf der Rechnung steht im Übrigen: MD-Schlauch 1/4"Lx8x400

    Was ja nichts heissen muss - da der Mensch sich ja verguckt haben könnte.

    Wieviel Druck herrscht denn so beim Umfüllen? Ich dachtebei Propan 8Bar, Butan 2Bar?

    Könnte doch ein Hochdruckschlauch sein, habe das Netz mal nach "PB 30" durchsucht:

    http://www.langegas.com/katalo2/kat0402.htm

    Sind scheinbar alles Hochdruckschläuche und alle führen die Bezeichnung "PB 30"

    Und auch hier: http://www.gase-center-haas.de/Zubehoer2.htm steht bei PB 30 "Hochdruckschlauch" MD-Schläuche haben PB 6

    Und auch hier http://www.weiland-gasvertrieb.de/html/body_schlauche_trf.html steht bei PB 30 Hochdruck-Gasschlauch.

    Also gehe ich davon aus, es handelt sich um einen HD-Schlauch.

    Wg. Flasche befüllen werde ich mich nochmal umhören. Wie gesagt: Camping-Gaz-Anschluss habe ich ja schon dabei.

    Meiner Meinung nach müßte mehr in die zu füllende Flasche passen als 50% - wieviel weiss ich allerdings nicht. Aber wenn man den Spender Kopfüber höher als die untere Flasche stellt, dann sollte das flüssige Gas nach unten gluckern.

    Vielen Dank für eure Hilfe. Wenn euch noch was einfällt - nur zu! Kann jeden Tip gebrauchen!

  • Gasflaschen international?

    • Greifswald
    • 13. Oktober 2003 um 15:09

    So nun habe ich fast alles zusammen. Im Hydraulikbedarf gabs leider keinen entsprechenden Schlauch (nach deren Aussage - obwohl ich da sowas rumliegen sah...)

    Die haben mich dann weiter zu "Rheingas" geschickt.

    Naja der Verkäufer war zwar sehr freundlich aber leider nicht der kompetenteste ("es gibt keine Adapter mit denen man französische Flaschen an deutsche Regler anschliessen kann - auch ncith bei Reimo").

    Deshalb frage ich mal lieber nach, bevor mir der Schlauch um die Ohren fliegt - der war auch zu billig...

    Also es steht drauf:

    2002 H GOK DIN - DVGW - NG 4603 AO 0709 PB 30

    Der schlauch ist orange - leider nur ca 50cm lang - länger gab es nicht. Die Anschlüße passen auf meien Flasche.

    Frage ist nur, ob der Schlauch den Druck aushält.

    Könnt ihr was mit den ANgaben anfangen?

    Gruss

    Christian

  • Gasflaschen international?

    • Greifswald
    • 9. Oktober 2003 um 15:09

    O.k. Dankeschön!

    Mittlerweile blicke ich durch die Welt des Internationalen Gasgeschäftes bzw der Technik...

    Also werde ich gleich mal losstiefeln und mir so einen Campinggaz-Adapter kaufen.

    Gruss

    Christian

    PS: Das Forum hier ist Spitze! Schön übersichtlich trotzdem kein unnötiger Schnick-Schnack - und dann dazu jede menge kompetenter Leute! (musste mal gesagt werden...)

  • Gasflaschen international?

    • Greifswald
    • 8. Oktober 2003 um 23:11

    So ich glaube so langsam steige ich durch... habe so einige Kataloge gefunden und diese nach Bildern durchsucht...

    Wenn man Anschauungsmaterial hat gehts doch etwas einfacher...

    Also fasse ich hier mal alles zusammen:

    Einfachste Möglichkeit: mehrere Gasflaschen oder gleich ne größere (11kg) mitnehmen. Könnte aber Platzprobleme im Gaskasten geben.

    Also damit die Camping-Gaz-Flasche an meinen Regler passt muss ich mir in D ein passenden Hahn kaufen - so einen wie du (christianus) ihn oben abgebildet hast.(ca. 11EUR)

    Wahlweise gibt es noch einen Hahn mit Regler der nicht wesentlich mehr kostet.(~11,40-13EUR)

    Der ohne Regler hätte im Notfall wohl den Vorteil, dass ich von Campinggaz auf deutsche 5kg-Flasche umfüllen könnte (aber besser nicht umgekehrt, da Campinggazflaschen nicht für den Propan-Druck ausgelegt sind)

    Campinggaz-Füllungen kosten wahnsinnig viel (18EUR/2,8kg Butan) wogegen 5kg Propan in Eigentumsflasche günstig sind: ~7EUR. Also scheinbar das 4 1/2 fache!

    Ob die Füllung (durch Tauschen der Flasche) in Frankreich günstiger ist entzieht sich meiner Kenntnis.

    Zudem kann man mit Butan ein Problem im Winter bekommen....

    Andere Möglichkeit wäre sich ein ein Adapterset zu kaufen, durch welches viele ausländische Flaschen an deutsche Regler passen (ca. 13EUR)

    Habe sogar im newsnet gelesen, dass jmd durch Zufall eine französische Flasche gefunden hat die direkt passte.

    Allerdings scheint es in Frankreich keine Propan-Leihflaschen zu geben, die die Abmessungen von deutshcen 5kg-Gasflaschen haben. Somit könnte es auch hier wieder Probleme mit dem Gaskasten geben.

    Weiter Möglichkeit (besonders ausserhalb Europas) wäre dann sich ein Adapterset (auch ca. 13EUR) zuzulegen, so daß deutsche Flaschen von ausländischen Gasfüllstationen befüllt werden können.
    Aber scheinbar wird in Frankreich (und auch anderswo) nicht mehr befüllt - sondern nur noch getauscht :(

    Letze Möglichkeit wäre dann sich zu den Fülladaptern einen Hochdruckschlauch (HD-Schlauch) zuzulegen und von Flasche zu Flasche zu füllen. Ist in D verboten und nicht ungefährlich. Zu dem Adapterset (13EUR) kommen dann noch die Kosten für einen HD-Schlauch (23EUR).

    Den Schlauch sollte es aber auch günstiger geben. Zmindest in der Länge 500mm habe ich den für unter 10EUR im Netz gefunden (wenn es denn der gleiche ist..)

    Nochmal ein kleines Zitat welches ich in einer NG bezüglich Kompatibilität von französischen Flaschen an deutschen Reglern:

    "ich weiss definitiv, dass ein deutscher Druckregler NICHT auf eine
    franz. 11 kg-Flasche passt! Das Gewinde passt, jedoch ist die
    Abdichtung "spiegelbildlich", d. h. wenn man einen deutschen Regler auf
    eine französische Flasche schraubt, fehlt einfach die Gummidichtung
    (hart auf hart). Mutige Camper legen die Gummischeibe einer Bierflasche
    mit Bügelverschluss dazwischen. Ich weiss aber nicht, wie sicher das
    ist."

    Das Lasse ich einfach mal kommentarlos...

  • Gasflaschen international?

    • Greifswald
    • 8. Oktober 2003 um 20:07

    Tschuldige das ich so nerve... aber da habe ich doch immernoch was nicht so recht kapiert...
    ... ich Weichei will ja (Gasversorgungs-)Sicherheit haben...

    Anschlussets (notfalls inkl. Druckregler) für französische Flaschen - insbesondere Camping-Gaz - bekomme ich ja bestimmt in Frankreich --> ist der Spaß mit den Anschlüssen im Bus kompatibel? Oder muß ich trotzdem irgendwas extra aus Deutschland auf Verdacht kaufen/mitnehmen?

    Würde den Spass leiber vor Ort kaufen - da weiss ich dann endlich was ich wirklich brauche...

  • Gasflaschen international?

    • Greifswald
    • 8. Oktober 2003 um 19:37

    Ich hab nochmal draufgeschaut - 6,2kg Tara.

    Naja ich hoffe einfach, dass die Flasche voll ist und nicht 1kg fehlt. Eine andere Waage habe ich leider nicht im Haus. Die werden schon keine Flaschen verkaufen die nciht voll sind....

    Ich werde mich in Frankreich mal in Baumärkten und bei Gasinstallateuren umhören - da wird sich schon was finden lassen.

    Wenn es die Camping-Gaz-Flaschen auch als Pfandflaschen gibt wäre das ja perfekt. Passende Anschlüsse für diese sollte ich ja auch in F hoffentlich bekommen.

    Warum machen die in D eigentlich so ein Gedöns um das Nachfüllen von grauen Gasflaschen - wenn das Nachfüllen von Kleinstflaschen legal ist?

  • Gasflaschen international?

    • Greifswald
    • 8. Oktober 2003 um 19:21

    Mhh das macht mich jetzt nachdenklich:

    Auf der Flasche steht Tara 6kg
    Die Flasche hinter meiner Flasche (im Regal) hatte '99 eingeprägt - kann doch nicht sein, dass die bei Marktkauf-Baumartk abgelaufene Flaschen verticken?

  • Gasflaschen international?

    • Greifswald
    • 8. Oktober 2003 um 18:11

    Danke für eure Hilfe.

    Heute habe ich meine graue Flasche bei Marktkauf gegen eine 2003er getauscht - also ohne die 17EUR Wucher zu bezahlen. Gut dass ich hier nochmal nachgefragt habe...

    Die Füllung hat 7€ (5kg) gekostet.

    Was mich etwas stutzig macht: Laut meiner billig-Hängewaage (bis 12kg) wiegt die "neue" Flasche 10Kg.

    Müßte die Flasche wenn sie Voll ist nicht 6kg (Tara) + 5Kg (Füllung) = 11kg wiegen?

    Interessiert mich insbesondere weil ich gerne wüßte bei wieviel kg die Flasche dann leer ist (um mich in F rechtzeitig umzuschauen)

    Ansonsten werde ich wohl ermal so nach Frankreich fahren und hoffe dort eine passende Flasche zu bekommen.

    Laut Infos meines Kollegens scheint es in der Bretagne keine ausch-Station für graue Flaschen zu geben :(

  • Hilfe! Drachentransport mit Hochdach?

    • Greifswald
    • 4. Oktober 2003 um 17:52

    Dafür gibt es Hochdachträger. Dann kannst du das material entweder an die Seite des Daches schnallen - oder mit Leiter oben drauf.

    Bei Windsurfern ist so ein Transport normal - evtl. schaust du dir sowas mal vor Ort an (Surfspot) um deine Wünsche Realität werden zu lassen...

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