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Beiträge von Greifswald

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 30. Dezember 2006 um 15:06

    Hehe Zeit habe ich keine - aber Spass am Basteln immer ;)

    Ich dachte allerdings, es gäbe etwas kompaktes. So etwas wie ein einfaches Ampermeter mit "Speicherfunktion".

    Meine jetzige Idee:
    Die Digicam an meinem Handy/PDA hat neuerdings eine Intervallfunktion. Das grösstmögliche Intervall liegt bei 10 Minuten.

    Wenn ich die Cam auf das Digitalamperemeter richte und alle 10 Minuten der Wert abfotografiert wird, könnte ich am Ende des Tages im warmen Heim bequem den Stromfluss zur gewünschten Zeit ablesen.

    Somit hätte ich einen ungefähren Wert, was die Anlage leistet.

    Für genauere Werte könnte man dann ja das Intervall runtersetzen und durch eine Texterkennungssoftware eine schöne soffice-Tabelle erstellen lassen.

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 29. Dezember 2006 um 17:00

    Dank auch an Radix! Sehr interessante Infos!

    mangiari: Ich weiss, es ist eher eine Spielerei...

    Mich würde interessieren, wie viel wirklich so ein Modul liefert. Und das bei den jetzigen Bedingungen: Mal Schatten, mal Sonne...
    Das wäre dann die Grundlage für das folgende Modul.
    Mich wundert es, dass es für eine solche Messung keine günstigen Messgeräte gibt.

    Evtl. werde ich die komplizierte Lösung nehmen: BilligMultimeter + Laptop + Webcam + OCR (Texterkennung) -> oder die "etwas" einfachere, wie du sie vorgeschlagen hast ;)

  • Stehhöhe

    • Greifswald
    • 29. Dezember 2006 um 15:30

    Ich würde dann auch gleich zu einem KFZ mit passender Höhe tendieren. Die Nachteile eines Hochdaches hast du bei dem MB + Aufstelldach eh schon: Keine Parkhäuser, Höhenbegrenzung, Spritverbrauch.

    Bei einem Aufstelldach kommt noch das Problem der fehlenden Dachlast hinzu sowie dass du es gerade dann schlecht nutzen kannst, wenn es am dringensten benötigt wird:
    Schlechtwetter, Winter (lange dunkel), Sturm

    Vorteil eines Aufstelldaches ist, quasi "im Freien" zu schlafen und je nach Konstruktion einen Herrlichen Ausblick zu haben.

    Wenn es nur um Stehhöhe geht, könntest du evtl. an ein kleines Aufstelldach an Kocher+Spüle denken oder gar vom Twingo (o.ä.) das Sonnenfaltdach einbauen.
    Einbauund Beschaffung dürften dannerheblich einfacher sein.

    Ich habe ein Aufstelldach auf meinem Bus. Im Schnitt ist das Pro Urlaub ca. 1 Tag aufgestellt...

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 29. Dezember 2006 um 15:20

    Hallo!

    vielen Dank für die Antwort! Ich habe mittlerweile das Solarsystem installiert. In der Leitung vom Modul zum Regler habe ich Steckverbinder verbaut, so dass ich bei Bedarf ein Multimeter dranhängen kann.

    Dank deiner Ausführungen weiss ich nun auch, dass es reicht wenn ich dort messe.

    Ein kurzer Test heute bei indirektem Licht brachte ca. 250mA und ca. 12,7V.


    Das Amorphe Modul war die richtige Entscheidung. Es passt perfekt auf den Deckel der Dachbox und gibt dem Blechdeckel etwas Stabilität beim Öffnen (ohne dass das Modul verwindet). Nun bin ich auf die Leistung gespannt.

    Jetzt suche ich nach einer einfachen Möglichkeit den Wochenstromertrag zu messen. Wie könnte man das günstig realisieren?

    "Strommesser" für Gleichstrom konnte ich bisher bei keinem Elektronikversand entdecken. Habe ich da etwas übersehen?

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 25. Dezember 2006 um 12:12

    So das Weihnachtsgeschenk ist einbaufertig ;)

    Noch mal zur Montage:

    1.) Muss zwischen Regler + Batterie eine Sicherung?

    Laut Bedienungsanleitung kann man bei "kurzschlussfesten Leitungen" darauf verzichten. Was bedeuet kurzschlussfest? Bei meiner Konstruktion wär der Laderegler direkt an der Batterie befestigt. Die Kabel wären somit nur wenige cm lang.
    Eine Sicherung in den beengten verhältnissen ist meiner Meinung nach gefährlicher, als diese wegzulassen.

    2.) Macht es Sinn zwischen Solarmodul und Regler eine Sicherung zu setzen? Aufgrund der Kabellänge sehe ich hier eher das Risiko, dass das Kabel irgendwo durchscheuert.

    3.) Leistungsmessung
    Ich würde gerne ab und zu kontrollieren, was das Modul an Ampere rauswirft.
    Meine Idee wäre ein 5Euro-Multimeter (bis 10A) zwischen den Stecca-Lader und die Batterie zu setzen -> oder kann das Multimeter den Laderegler "irritieren"?

    Die einfache Alternative wäre dann eine Umschaltbare 2. Leitung parallel zu legen und nur bei Bedarf auf die "Messleitung" umzuschalten.

    Für weitere Tips wäre ich ebenfalls dankbar

    Gruss

    Christian

  • Isolierung

    • Greifswald
    • 25. Dezember 2006 um 11:52

    Moin allerseits!

    Hier eine wie ich finde sehr pfiffige Lösung:
    http://de.geocities.com/vwsyncro16/camping.html

    Ich meine mich erinnern zu können, dass es diese "Campingboxen" für viel Geld auch fertig zu kaufen gibt. Dann allerdings als Schrank aus Plastik...

    Bzgl. Elktrischem siehst du Probleme, wo meiner Meinung nach keine sind. Die Pumpe gibt es fertig inkl Anschluss für den Zigarettenanzünder zu kaufen.

    Es geht natürlich auch einfacher:

    Anstelle Pumpe+Strom kann man auch einen handelsüblichen Kanister mit Auslaufhahn an den Rand der Spüle stellen und diesen während des Transportes auf den Boden stellen. Ist evtl. für deine Zwecke praktischer.

    Die "Campingbox" würde ich so bauen, dass man sie gleichzeitig als Tisch benutzen kann. Also entweder eine Holzplatte integrieren, die man wie eine Schublade ausziehen kann, oder ein Schanier an den Schrank, so dass man die Platte hochklappen kann.

  • Isolierung

    • Greifswald
    • 24. Dezember 2006 um 17:12

    Eine Teilisolierung bring meiner Meinung nach auch ordentlich mehr an Komfort.

    Allein die "Strahlungskälte" kann das Frühstück trotz Heizung ungemütlich oder den Schlaf unangenehm machen. An den Isolierten Flächen hat man dann auch kein Tropfwasserproblem. Kastenwägen lassen sich nie 100%ig isolieren - trozdem wirds idR gemacht...

    Bei einem Handwerker-Womo würde ich auf Flexibilität achten, da man den Platz häufg für sperrige Güter benötigt. Schön finde ich die Lösung einer mobilen Campingbox:

    Ein herausnehmbarer Schrank mit Spüle, Pumpe und 2 20L-Kanistern (Frisch- und Abwasser). Leicht zu bauen und sehr praktisch. In den Schrank kann man sich dann noch eine 11kg Gasbuddel + 2Flammkocher setzen.

    Heizen: Je nach Leidensfähigkeit und Jahreszeit:
    In meinem Ford-Courier-Mini-Womo werkelte eine Origio-Heat-Pal-Bootsheizung (Spiritus). In besonders kalten Nächten bin ich schon mal frierend aufgewacht. Mit der Heizung habe ich dann Teewasser zum Kochen gebracht und gleichzeitig den LKW durchwärmt. Durchgewärmt konnte ich wieder schlafen und zum Frühstück wartete später heisses Teewasser in einer Thermoskanne auf mich ;)

    Bis 0°C braucht man nicht unbedingt eine Heizung, wenn man sich ansonsten viel im Freien aufhält und den LKW häufig durchlüftet.

    Ich habe in einem luxeriösen Wohnwagen eine art Wandheizung gesehen. Also so etwas wie die Gasstrahler aus dem Baumarkt -nur eben luxeriöser. Das Teil hatte eine Mörderleistung. So wie es aussah, war das Ding für Wohnwagen zugelassen...

  • Schiebe- oder Ausstellfenster?

    • Greifswald
    • 12. Dezember 2006 um 20:19

    Aufstellfenster können, falls sie in geringer Höhe befestigt werden aussen eine Behinderung darstellen.

    Wenn man vergisst vor Fahrtantritt das Aufstellfenster zu schliessen könnte es teuer werden....

    Aufstellfenster lassen sich nicht immer komplett öffnen (>90°), so dass teilweise der freie Blick nach draussen getrübt ist.

    Schiebefenster sind auf Dauer schwerer zu Öffnen, haben eine kleinere Öffnung, es regnet eher rein, sind sehr anfällig für Sand etc. (Schiebemechanismus + zerkratzte Plastikfenster -> durch die Dichtung zwischen den Scheiben).

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 28. November 2006 um 00:07

    Waow! Vielen vielen Dank für die ausführlichen wichtigen Infos! Da liest man Tagelang im Netz - und bekommt doch nicht alles nötige Wissen zusammen. Aber dafür gibts ja das Forum ;)

    Meine Planung sieht jetzt so aus:

    32 WP-Amorphes Modul kommt auf den Deckel der Dachbox.2x2,5mm-Kabel,Solsum 6/6 Laderegler.

    Amorph weil: Mehr Leistung bei schlechteren Verhältnissen
    Auf den Deckel weil: Woanders Mist ist ;) Und ich bei Bedarf das Modul aufstellen kann!
    Nur 32 WP weil: Ich schätze meinen Stromverbrauch auf 10A/Tag mit Einsparpotential, Die 1. Tour ist im März für 1 Monat Südspanien oder Portugal. Auf dieser Tour dürfte das Modul noch knapp 40WP bringen.
    In der Theorie dürfte das Modul laut Klimadatenbank für autarkes Stehen reichen. Mir reicht ja schon das freie Stehen etwas zu verlängern (wohl eher realistisch).
    Später kommt bei Bedarf ein 2. Modul anderer Bauart hinzu. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ich in 1 Jahr erheblich günstiger an ein Panel komme und mein Portemonaie wieder gefüllt ist. 2 Module sollen wg. Verschattungsproblematik besser als eins sein.

    Der Deckel (ca. 60x200cm) der Dachbox wird etwas verstärkt und bekommt zumindest auf einer Seite Gasdruckdämpfer und eine Arretierungsmöglichkeit.

    Die Kabel werden in der Dachbox verlegt und gehen durch ehemalige Befestigungslöcher durch die Träger durch das Dach. Das Kabel wird dann dick mit Sika zum Dach hin abgedichtet.

    Der ganze Spass würde inkl. Porto knapp 200Eur kosten. Für günstigere Angebote bin ich offen ;)

  • In anderem Forum gefunden: zyklisches Laden von Bleibat.s

    • Greifswald
    • 27. November 2006 um 23:15

    Danke für den Link! Sehr interessant (auch wenn ich noch mit Starterbatterie als Bordbatterie unterwegs bin)

    Starterbatterien soll man i.Ü. auch regelmäßig in die Gasungsphase bringen um sie ordentlich "durchzumischen".
    Das kann man auch leicht während des Alltagbetriebes durch Einsatz einer Diode am Laderegler erreichen. Kostenpunkt: 20ct! Aufgrund von Fertigungstoleranzen, Einbauort oder Alter der Lima werden manchmal nichtmals 14V als Ladeschlussspannung erreicht.

    OT: Bei NiMh-Akkus kann man durch ein vernünftiges Ladegerät (gibts auch für 30Eur) auch erhebliche Kapazitätssteigerungen (eher Rückgewinnung) erreichen. Ich konnte Billigakkus von 1200mAh wieder auf 1800mAh "zurückholen".

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 25. November 2006 um 23:38

    Danke für die ausführlichen Infos!

    Kann ich den Anschluss zu den Verbrauchern ungenutzt lassen? D.h. Panel mit Bordbatterie verbinden und dazwischen den Laderegler setzen?

    An der Bordbatterie hängt noch ein 230V-Ladegerät, welches ca. 2x/Jahr genutzt wird sowie über das Relais "Tremat TS45" die Starterbatterie bzw. die 115A Lima.

    Da im Laderegler eine Diode steckt dürfte der Anschluss recht risikofrei sein?

    Ich muss mir nochmal Gedanken über die Platzierung auf dem Bulli machen. Bisher habe ich mit der Aludachbox bei Bedarf auch mal Äste und Sträucher verschoben um eine Parklücke zu finden...
    Neben der (weissen) Dachbox dürfte so ein Modul gut geschützt sein, aber vermutlich von der 50cm höheren Dachbox nebenan beschattet werden :(

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 25. November 2006 um 18:24

    Da kann ich nur zustimmen. Bei vielen Leuten hat sich leider der Irrtum durchgesetzt, Ebay (oder generell das Internet) wäre ein rechtsfreier Raum.
    (Die Antwort des Verkäufers auf die Ausübung meines Widerrufsrechts hat das i.Ü. auch bestätigt - und mich damit meines schlechten Gewissens befreit :) )

    Back to Topic: Wie gross ist das Risiko bei Gebrauchtmodulen ins Klo zu greifen? D.h. kann an den Modulen viel irreparabel kaputt gehen?

    Meine Einschätzung momentan:
    Bevor ich mir für 200Eur ein Polykristalines gebrauchtes 50Wp Modul kaufen würde, würde ich vermutlich eher ein neues 32Wp amorphes für 170Eur kaufen.

    Sollte ich tatsächlich mal für 110Eur ein 50WP-Modul mit akzeptabler Beschreibung sehen, würde ich vermutlich das Risiko eingehen.

    Eure EInschätzung hierzu?

    Thema Solarladeregler:
    Wieviel Investition ist sinnvoll? Evtl. wolte ich - basteltrieb sei dank - den oben verlinkten Shunt-Regler nachbauen.

    Falls nicht, tendiere ich zum Steca Solsum 6.6
    Zitat:

    Shuntregler - schnelles und schonen
    Zeitverzögerter Tiefentladeschutz
    Temperaturnachführung durch inte
    Automatische Spannungsanzeige
    Zyklisches Laden
    Boost charging
    Schottky Diode
    MOSFET Schalttransistoren
    LED- Anzeige der Ladefunktion

    Gibt es für 26Eur + Porto

    (D.h. 32Wp-PanelAmorph + Solsum 6.6 + Porto = 200€ ;-D)

    Kann man Solarladeregler auf die jeweilig Batterie einstellen? D.h. kann man die Ladeschlussspannung einstellen oder ist man auf die Herstellervorgaben gebunden?

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 24. November 2006 um 21:37

    Mist! Ich habe gerade spasseshalber 175 Euro für ein "RWE ASI F-32 W" Solarmodul geboten. Neu vom Händler.

    Dummerweise habe ich den Zuschlag für 174,75 Euro erhalten...

    War mal wieder so ein typischer Schnellschuss.

    Von den Abmessungen passt es nach neueren Überlegungen vorne auf die Dachbox+Busfront.

    Google erbrachte mir dann das Ergebnis, dass ich es regulär für 164 Euro bekommen würde.... Argh... Dummheit bestraft der Gerichtsvollzieher ;)

    Naja, damit wär zumindest die Frage des "ob" und "was" geklärt.

    Zu Gebrauchtware bei Ebay:
    Ich habe leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht: KFZ-Teile waren zu 50% defekt. (Einspritzpumpen, Lichtmaschinen, Turbolader)
    Zwar muss die Ware bei Gebrauchtverkauf auch der Beschreibung entsprechen und daher idR i.O. sein -> aber der Beweis ist schwierig und das Verfahren aufwändig.

    In letzter Zeit gehen die gebrauchten Panels bei Ebay für Schweinepreise weg (200Eur für 52WP), vor ein paar Wochen hat man vergleichbare Module für 110 Euro bekommen -> da wär ich das Risiko eingegangen.

    Naja nu muss ich mal schauen, ob ich mich über das Modul freuen oder weinen soll...

    Irgendjemand hier, der mir jetzt kräftig in den Hintern treten möchte oder mir sagt, das das geld für DIESES Modul rausgeworfenes Geld ist?

    Es gibt ja noch das Rücktrittsrecht...

    Editiert:

    ...das ich soeben ausgeübt habe. Nach einer Nacht des Nachdenkens war die Ersteigerung ein Fehler. Schande über mein Haupt!

    Fest steht jetzt aber auf jeden Fall, dass bis Jahresende ein Solarmodul auf das Dach kommt. Ich habe mich zumindest was den Gebrauchtkauf angeht wieder etwas weichkloppen lassen.

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 24. November 2006 um 20:22

    Ich dachte nur Amorph wären nur unergiebeger. D.h. dass man für die gleiche Leistung mehr Fläche benötigt.

    So dass 32Wp Amorph=32WPolykristalin
    Ich hatte in einem Forum dann gelesen, dass die grosse Fläche der Amorphen bei schlechten Lichtverhältnissen (bedeckt, Teilabschattung) dem Stromertrag zugute kommt.

    Zitat

    Batterien halten bei mir 5-6 Jahre weil immer geladen wird

    gutes Argument :) !

    btw: Handelt es sich um 100Euro Solarbatterien oder wie bei mir um 35Eur-Starterbatterien?

    Ich habe mir als Obergrenze 200Euro gesetzt. Mehr ist mir momentan der Luxus nicht wert.
    Polykristalinmodule bekommt man nur gebraucht dafür - und so eins könnte dann schlimmstenfalls 0,0 Wp liefern....

    Laderegler:
    Sollte ich zu einem minimal-WP-Modul (bis 13Wp) schwenken, würde ich eine einfache Diode nehmen.
    Das wäre auch eine kostengünstige Lösung:
    http://www.bluewater.de/energieprobleme_04.htm
    Ob das Teil wirklich vernünftig lädt? Aber die Bastelei kostet ja fast nichts.
    Auf Dauer würde ich die Augen nach einem vernünftigen Laderegler offen halten (sobald sich das Portemonaie erholt hat).

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 24. November 2006 um 19:12

    Manoman - jetzt rechne ich schon wieder hin- und her vom Kosten-Nutzen-Faktor einer Solaranlage.

    Ich werde jetzt das Forum wieder für meine Überlegungen Missbrauchen:
    - Bisher bin ich ohne ausgekommen.
    - Wenn ich Strom am nötigsten brauche (schlechtes Wetter, lange Nächte), leistet ein Solarmodul am Wenigsten.
    - Ein 32Wp-Amorph-Modul kostet ca. 200Euro, ein 70A-Akku 35Euro.
    - Nur im Sommer dürfte dieses Modul ausreichen (ca. 10A/Tag)
    - Solarmodule werden gerne geklaut - Akkus eher selten ;)
    - so richtig passt es nicht auf den Bulli

    + Akkulebensdauer (2-3Jahre) Panellebensdauer 10Jahre?
    + Ein Solarmodul hält im Winter, wenn der Bus regelmäßig 2 Wochen steht beide Akkus voll
    + Endlich wird die Bordbatterie regelmäßig vollgeladen (Bus steht regelmäßig für 1-2 Wochen)
    + ich hätte gern eins ;)

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 24. November 2006 um 11:55

    Danke für eure Antworten!

    Schade, die Schräge an der Dachbox wäre die einzige Fläche, die ich ohne mich einschränken zu müssen entbehren könnte.

    Das Dach muss begehbar bleiben, also bliebe nur der Deckel der Dachbox. Dann müsste ich aber jedesmal wenn ich ans Surfzeugs will, ein Solarpanel mit anheben, den Deckel+die Scharniere verstärken und ein "Überkippschutz" für den Deckel basteln.

    Eine Möglichkeit wäre die Schräge vorne zu nutzen und das Panel oben mit einem Scharnier zu befestigen, so dass man es bei Bedarf zumindest Wagerecht aufstellen könnte.

    Wie gross wäre die Leistungseinbusse bei bedecktem Himmel und schräg montiertem Panel? Hierzu konnte ich keine Werte im Netz finden.

  • SolarP auf Dachbox geneigt in Fahrtrichtung? Güstige Quelle?

    • Greifswald
    • 23. November 2006 um 11:40

    Moinsen!

    Ich beabsichtige bei günstiger Gelegenheit die Dachbox meines VW-T3 mit einem Solarpanel zu bestücken.

    Ich gehe davon aus, dass 10Ah/Tag als Unterstützung reichen werden. Standort wäre: Februar/März Südspanien und Portugal oder Oktober in der Bretagne

    Ideal wäre es, wenn ich die Schräge der Dachbox nutzen könnte, da der Deckel der Dachbox nur aus wabbeligem dünnem Blech besteht.

    Die Maße der Schräge: ca. 60x72cm (notfalls 62x78cm), Neigung 32-35°

    Soweit ich gelesen habe, ist der Winkel von 30° erheblich besser, als wenn ich das Panel flach auf das Dach montieren würde.

    Wie sieht es jedoch mit Beschädigungsgefahr oder Verschmutzungsgefahr aus? Muss man bei diesem Winkel damit rechnen, dass hochfliegende Steinchen vom Vordermann das Panel beschädigen oder Mückenreste die Leistung erheblich mindern?

    Am liebsten wär mir ein amorphes Modul. Leider habe ich noch keins mit den passenden Abmessungen gefunden.

    Kann ich ein X-beliebiges Panel mit ausreichender Spannung+Leistung nehmen, oder benötigt man ein besonders Robustes fürs Wohnmobil?

    Hat jmd einen "Geheimtip" für günstige Module? Z.B. Fabrikverkauf, optische Mängel, etc?

    Momentan geht bei Ebay die Gebrauchtware knapp unter Neupreis weg.. .. da gönne ich mir lieber etwas mit Gewährleistung...

    Bilder

    • dachbox.jpg
      • 41,75 kB
      • 640 × 480
  • Renault 4 F6 Ausbau möglich?

    • Greifswald
    • 22. November 2006 um 21:48

    Moin!

    Ich war bis zu meinem Bus auch mit Mini-Womos unterwegs. Zuerst Seat Terror (fälschlich oft als Terra bezeichnet) und danach Ford Fiesta Courier.

    Die Dinger taugen locker zum Wohnen. Ich hatte gar mein ganzes Windsurfgerempel im Kasten und habe trotzdem noch drin gewohnt.

    Je kleiner der fahrbare Untersatz, desto mehr nette Leute lernt man kennen, da sich das Leben eher draussen abspielt.

    Sehr viel mehr an Platz schafft man, wenn man Beifahrersitz und Rückbank für längere Touren rausschmeisst.

    Zu viel fest einbauen würde ich auch nicht, da es die Nutzung als Transporter "mal eben ein Fahrrad reinschmeissen" arg einschränken würde.

    Das Bett war eine "Gästematratze die 3-fach klappbar war (ca. 60eur). Zum schlafen wurde der Beifahrersitz nach vorne geklappt und die Matratze ausgeklappt. Bei anderen KFZs brauch man evt noch ein Brett, damit man eine ebene Fläche hat.

    Eine Zarges-Kiste diente als Tisch und Stauraum. Ein Origio-Heat-Pal als standfester Kocher + Heizung.

    Die Seitenwände waren einfachst isoliert. Ladefläche war mit Teppich ausgelegt.

    Unter dem Dach war ein "Lattenrost". Auf dem Lattenrost lagen die Segel udn Gabelbäume oder anderes Gepäck. So konnte man Gepäck zur Seite schieben und hatte mehr Kopffreiheit und auch kein Stress mit runtertropfendem Kondenswasser.

    An das Lattenrost habe ich diverse Taschen gehängt (als Schrankersatz). So konnte man zur Not auch den Platz über dem Bett nutzen.

    Ohne Surfgerempel hatte die Freundin auch Platz. Das eine Zusatzmatratze fehlte, nahm sie mir nicht übel ;)

    Ich wünsch dir viel Spass beim Basteln!

    PS: Jedes Wohnmobil, welches grösser als ein Citroen AX ist, ist luxus!

    Es gibt im Netz mittlerweile ein par nette Seiten mit guten Ideen. Die Seiten sind allerdings schwer zu finden. Hier ist z.B. eine:
    http://www.mike-bk.de/camper/camper.htm

    Ein paar Anregungen findet man im Buschtaxi-Forum. Landcruiser-Fahrer haben ebenfalls Platzprobleme...

  • Variante für getrennte Ladung der beiden Batteriesysteme

    • Greifswald
    • 22. November 2006 um 12:32

    Schläuche kosten im KFZ-Zubehör meist unverschämt viel und die Auswahl ist gering.

    Altenative: Hydraulikladen um die Ecke oder ggf. auch Firmen die Teile für Pflanzenölumrüstungen liefern. (zB. monopoel)

  • stabiles 12 V bordnetz fuer LED erforderlich...

    • Greifswald
    • 22. November 2006 um 12:29

    Noch ein Tip zu LEDs:

    Die genannten HochleistungsLEDS (1W, 3W, 5W, 10W) (z.B. Luxeon) benötigen idR. eine Vorschaltplatine und einen Kühlkörper.

    Bei Conrad gibt es unter der Bestellnr. 570577 - 62 soetwas als Komplettset für 12V. Der Regler ist meines Wissens ein Step-Downregler (kaum Verlust) und lässt sich zumindest mit 7V noch betreiben und funktioniert auch über 12V (wenns jmd interessiert kann ich die Infos noch mal raussuchen, den Link zu dem 10W-Strahler habe ich auch noch irgendwo)

    Für Wenig-Bastler eigenen sich auch sehr gut die Schrankbeleuchtungssysteme von IKEA., welche ein 230v->12V Steckernetzteil haben. 4 mit SMD-LEDs bestückte sehr flache Chips kosten meines Wissens ca. 30Euro. Diese funktionieren in meinem VW t3 tadellos (14.4Vselten, idR 12,5-11V)

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