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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Dirk16

Beiträge von Dirk16

  • Zuheizer/Standheizung für Warmwasser?

    • Dirk16
    • 28. Juli 2003 um 13:57

    Hi!
    Wo willst du das anschliessen? Haben die Campinplätze Anschlüsse mit 13A (plus Lichtetc.) ?
    Ich bin nie "online", hab aber mal was von 6A Limit gehört.

    Gruss,
    Dirk

  • Verklebung unterschiedlicher Materialien

    • Dirk16
    • 28. Juli 2003 um 13:50
    Zitat von urologe

    hallo Dirk,
    danke für Deine Hilfe. Das Forum ist einfach Klasse - mit dem Lackieren mache ich mir natürlich wieder einen Teil des Gewichtsvorteils gegenüber GFK zunichte -aber vielleicht reicht es,wenn nur das Dach weiß wird. Ich werde nochmals rechnen, ob es mit GFK zu machen ist -alleine der Preisunterschied..

    Da hast du ja was vor! Die Platten selber herzustellen ist viel Arbeit - aber zu schaffen. Wir haben vor Jahren einige Surfbretter gebaut, das ging auch. Allerdings erreichst du bei Handlamination nicht die günstigen geringen Massen, da der Harzanteil ohne Pressvorrichtung deutlich höher liegt. Das macht einen Teil des Gewichtsvorteils von Carbon zunichte!
    Ausserdem ist Carbon recht spröde, überleg doch mal, ob du ein Kevlar-Carbon-Gewebe nimmst.

    Carbon weiss zu lackieren ist eine gute Lösung. Allerdings hast du bei unter Sauerstoffeinfluss härtenden Harzen eine Gelcoatschicht, die du erstmal mühsam wegschleifen musst.
    Tip: eine Folie auflegen und dann noch mit Roller das Harz rausdrücken. Das wird spiegelglatt, du musst dann nur noch aufrauhen zum Lackieren. Und unter der Folie bildet sich keine klebrige Gelcoatschicht, so weit ich mich erinnere.

    Allerdings wird das ein teurer Test bei den Flächen, die du benötigst. Mir wär das zu riskant und der Vorteil zu gering. Handlaminieren bringt's nur, wenn du auch fliessende aerodynamische Formen o.ä. hast oder die Schale "aus einem Stück" haben willst ohne Fugen. Viel Arbeit, aber sicher ein goiles Ergebnis!

    Gruss,
    Dirk

  • Rechtsfrage: Sitzplätze in der Leerkabine, quer, längs,Gurt?

    • Dirk16
    • 28. Juli 2003 um 13:41

    Hi!
    Nach neuesten Regelungen dürfen ja nur noch Sitzbänke mit Prüfung eingebaut werden. Wobei es auch hier Ausnahmen geben soll, wie sehen die aus?

    Weiterhin hat mir mein TÜV mal verraten, dass bei längsstehenden Sitzbänken hinten keine Gurte notwendig seien - also auch keine geprüften Sitzbänke. Wie sind da die neueseten Regelungen, Erfahrungen bei Eintragung?

    Wie sieht das ganze bei abnehmbaren Kabinen auf DoKa's/Pritschenfahrzeugen aus? Gibt's da ne Chance auf Sitzplätze hinten?
    Sprechverbindung zur Fahrerkabine ist klar, aber was nutzt die geprüfte Bank, wenn die Kabine nicht geprüft ist?


    Ich weiss, dass Sitzplätze in einer Sandwichkabine nicht wirklich sicher sind, wenn 3t Fahrzeug drauffallen - ich denke auch an eine Rahmenkonstruktion mit mind. einem "Überrollbügel".


    Es geht mir um den gelegentlich möglichen Transport von menschlichem Gut, da ich auf lange Sicht den Aufbau einer Einzelkabine mit Koffer plane. Ein Fahrzeug nur für 2 Personen fänd ich dann nicht so toll. Ich will dann den Koffer gegen Nutzaufbauten bzw. Pritsche tauschen können, da das Fahrzeug multifunktionell werden soll.
    DoKa bietet mir zu wenig Nutzfläche hinten, 2er-Bank ist nicht so bequem und reisetauglich.

    Gruss,
    Dirk

    P.S.: ausserdem frag ich mich, wie ich zu der Ehre eine "Experten" gekommen bin...wie läuft das denn ab? Bin doch noch gar nicht so lange dabei und ob ich des Titels würdig bin, weiss ich nicht.

  • Eine Bitte an alle, die hier Adressen angeben:

    • Dirk16
    • 28. Juli 2003 um 13:19

    Hi!
    Hab mich gerade durchgeklickt. Finde es sehr unübersichtlich und mühsam, weil in den Titeln z.T. keinerlei Hinweis auf das Produk steht, um das es geht.

    Also: bitte in Stichworten angeben, um was es geht!

    Ebenso hilft es nur bedingt, wenn keine Tel.nr. oder Webseite angegeben ist, damit kann man den Lesern viel Arbeit sparen. "Fa. Müller in Dortmund bietet viele Schrauben" hilft mir gar nichts, da such ich mich tot, wenn ich die finden will.

    Also: bitte Kontaktmöglichkeit angeben!

    Es wird schwierig und unnötig einschränkend sein, wenn man Kapitel/Sparten vorgibt, deswegen geht das wohl nur mit Eigenverantwortung und Disziplin. Ohne das wird die Sparte hier schnell sehr unübersichtlich und damit wertlos.

    Gruss,
    Dirk

  • Alukabine

    • Dirk16
    • 25. Juli 2003 um 13:35
    Zitat von Anonymous

    um die kältebrücke zu umgehen, kannst du einfach erst sperrholz von innen am rahmen befestigen und dann das innenblech anbringen.

    Jain. Gegen die gröbsten Verluste hilft das schon, aber Holz hat immer noch einen schlechteren Dämmwert als PU-Schaum und richtig dick kannst du das auch nicht machen.

    Aber besser als nix ist es.

    Grus,
    Dirk

  • Wie fügt man denn Bilder ein hier?

    • Dirk16
    • 24. Juli 2003 um 12:31

    und

    Na also! So einfach ist das, wenn man's weiss :D
    Kann man denn die Grösse des Bildes beeinflussen?

    Danke und Gruss,
    Dirk

  • Was haltet ihr von folgender Geschäftsidee?

    • Dirk16
    • 24. Juli 2003 um 12:26

    Hi!
    Nach vielen Meinungen von euch (Danke!) und auch anderen scheint sich eine Strategie herauszubilden und die Idee zu festigen.

    Aber noch immer ist es eine formbare Idee:

    1. An erster Stelle steht natürlich eine Immobilie (Hof), die solche Aktivitäten wie Wohnmobilausbau zulässt, d.h. sowohl vom gewerberechtlichen Standpunkt aus (Schreinerei ist eh zwingend) als auch vom räumlichen aus. D.h. das Potential muss da sein.

    2. An zweiter Stelle wird der Betrieb der Schreinerei im klassischen Sinne stehen. Als Ergänzung könnte ich dann die Werkstatt nutzen, um selbst WoMo's auszubauen und damit einen Start hinzulegen. Das können Auftragsarbeiten sein oder Eigeninitiative, Module oder kpl. Konzepte.

    3. Im dritten Schritt dann Übergang zu "RentAWorkshop" und DoItYourSelf in variablem Verhältnis zu meinem Beitrag - ja nach Bedarf und Kostenstruktur. Mit Erweiterung meines eigenen Arbeitsplatzes und Einrichtung weiterer Stell- und Arbeitsplätze, wenn sich das Konzept bewährt.


    Zudem ist noch der Bereich "Ausbau Firmenfahrzeuge" interessant.

    Inwieweit es praktikabel und rentabel ist, Fremdlinge an die Grossmaschinen zu lassen wird sich zeigen.

    Das Konzept ist flexibel und beliebig ausbaufähig. auch im Kleinen kann schon was gehen: Module für Eigeneinbau, pfiffige Ideen in Details am Markt anbieten. Konstruktion in CAD ist auch jetzt schon mein Job.

    So in etwa stell ich mir das vor. In der Anfangsphase ist ein paralleler nromaler Job durchaus denkbar. Leider gibt's für Inschenöre so gut wie keine Halbtagsjobs, aber vielleicht tut's auch was anderes.


    Gibt's zu diesem Grobkonzept Anmerkungen? Klar, dass der Teufel im Detail steckt: Genemigungen, Kundenentfernung, Auslastung, Bedarf am Markt, Konkurrenz...

    Derweil halte ich mich natürlich auch hier auf dem Laufenden, wie sich der Markt entwickelt ;)


    Gruss,
    Dirk

  • ***.***

    • Dirk16
    • 23. Juli 2003 um 14:24

    Hi!
    Jeder Rahmen verwindet sich mehr oder weniger. Selbst eine selbsttragende Karosse verwindet sich. Mit Wagenheber an einer Ecke angehoben kann es passieren, dass man Türen nicht mehr aufkriegt oder zumindest deutlich hörbar schlecht anschlagen (sogar beim sehr stabilen T3).

    Also entweder stellst du eine sehr stabile Verbindung her, was aber viiel Aufwand und mit Rückschlägen verbunden ist. Zumal du ne Absetzkabine bauen willst, da geht das eigentlich gar nicht.

    Oder du gehst den Weg des geringeren Widerstands und lässt die Bewegung zu.
    Für den Durchstieg heisst das : flexibel. Dazu steht ja schon einiges an anderer Stelle, Stichwort: LKW-Plane.

    Würde mal sagen, bei der geringen Länge ist nicht unbedingt eine Dreipunktlagerung notwendig. Ich würde aber in jedem Fall Gummielemente zum Entkoppeln nehmen, sonst belastest du unnötig deine Verbindungselemente, denn dass der Rahmen arbeitet ist unstrittig.
    D.h. eine in sich stabile Kabine und dann vielleicht 4 Gummielemente.

    Das bedeutet aber auch eine Eigenkonstruktion der Abnahmemechanik - schöne Aufgabe!

    Gruss,
    Dirk

  • Wie fügt man denn Bilder ein hier?

    • Dirk16
    • 23. Juli 2003 um 13:58

    Das von Jens ist auch nicht zu sehen - zumindest für mich.

    Mit <img src="www..."> geht es jedenfall nicht :(

    Gruss,
    Dirk

  • Alukabine

    • Dirk16
    • 23. Juli 2003 um 13:45

    Hi noch Mal,
    Aluteile zu lackieren ist nicht einfach, da Farben bedingt dampfdurchlässig sind und das ALu dann unter der Farbe oxidiert. Die Farbe blättert dann ab. Ähnlicher Effekt wie bei verzinkten Teilen wie Garagentoren o.ä..

    Ich hab mal Alukoffer gefertigt, die haben wir zuerst eloxiert, dann festgestellt, dass die Schweissnähte unmöglich aussahen (anderer Farbton). Dann lackieren lassen mit richtiger Grundierung und dann den Lack drauf. Aufwand hoch drei, und Lack ist halt sch***, weil empfindlich.

    Gruss,
    Dirk

  • Alukabine

    • Dirk16
    • 23. Juli 2003 um 13:22

    Hi!
    Alu ist gut und schön, hat aber ein paar Nachteile: unbeschichtet hast du ätzenden Abrieb an allem ,was sich daran reiben kann. Eloxieren kann man fast vergessen, vielleicht die Bleche vorher behandeln. Nur musst du dann mit dem Kleber aufpassen, die Oberflächeneigenschaften sind dann anders, Klebeversuch!

    Des weiteren hast du mit einer Rahmenbauweise natürlich gut leitende Wärmebrücken und damit die Gefahr von Schwitzwasser innen. Wenn du die Isolierung dann ganz innen (also nicht zwischen dem "Fachwerk") aufbringst kommst du allmählich an Wandstärken aus dem Eigenheimbau. Wenn das ein 17Tonner ist, o.k., aber ansonsten verlierst du ja massig Volumen. 80mm wäre ein Bau nach EnEV 2002 für Wohnhäuser!

    Ins Fachwerk eingesetzt machen die Kältebrücken deinen tollen Isoeffekt zunichte. Wenn du innen auch Alu nehmen willst kannst du's gleich lassen mit dem Isolieren.

    Nieten sind eher nachteilig, da lokale Schwächung und Undichtigkeit droht. Bei thermischen Bewegungen lockert sich der Niet. Wenn, dann CAP-Nieten, die innen dicht sind. Kosten allerdings mehr!
    Aber gut geklebt reicht aus, eine solche Verklebung kriegst du nicht mehr auf! An Problemstellen kannst du ja beides kombinieren.

    Ansonsten hat Alu einen grösseren Ausdehnungkoeffizienten als GFK, da kommen also eher mehr Probleme auf dich zu. aber gehen tut's, viele LKW-Kabinen sind ja so gebaut. Alu splittert nicht und ist lokal besser belastbar (Scharniere annieten/Schrauben). Man kann auch gut versenkte Alu-Nietmuttern verwenden!


    Gruss,
    Dirk

  • Reinigung der Acryl-Fenster

    • Dirk16
    • 23. Juli 2003 um 13:12

    Hi!
    Auf keinen Fall Alkohol oder Spiritus (vergällter Alkohol)! Das führt bei Acryl (Plexiglas, PMMA) sofort zu Spannungsrissen, du hast dann in Sekunden hunderte von feinen Oberflächenrissen, die das Material schwächen und bei Belastung zu Brüchen führen.

    Bei PC ist das weniger ein Problem, aber lieber etwas mehr rubbeln als Fenster im A***.

    Gruss,
    Dirk

  • Wo geht Ihr Duschen?

    • Dirk16
    • 23. Juli 2003 um 13:08

    Hi!
    Bis jetzt hat's immer ein Waschlappen getan, aus der Spüle heraus. Das geht sogar mit kaltem Wasser, da sich der Lappen recht schnell erwärmt. Immer Sektionsweise vorgehen und schnell wieder abtrocknen, denn den Rest macht das Handtuch.

    In naher Zukunft wird aber ein 18l-WW-Boiler installiert, der über die SH oder das Kühlwasser beheizt wird. Mit 90° heissem Wasser kann man reichlich kaltes Wasser zumischen, das reicht für eine bescheidene Dusche mit Duschvorhand und runder Wanne oder zuindest zum Haare waschen und einen warmen Waschlappen ;)


    Gruss,
    Dirk

  • Verklebung unterschiedlicher Materialien

    • Dirk16
    • 23. Juli 2003 um 12:52
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Hallo, zusammen,

    das mit den Wärmeausdehnungskoeffizienten gibt mir zu denken! Daß Alu eine deutlich geringere Längenänderung als GfK hat, erschien mir bislang undenkbar! Tja, man lernt nie aus...

    Aber was die Angaben bei http://www.c-kroeger.de/Homepage/html/german/ausde.htm angeht: hier sind wahrscheinlich massive PU/PE-Materialien gemeint, keine Schäume, oder? Wenn ein PU-Schaum bei 60° Differenz eine Längenänderung von 4,2mm/m hätte, GfK aber nur 1,2mm/m, wären das bei einer 4m-Kabine 1,2cm! Diese Spannung würde doch kein Sandwich-Schaum überleben, bei dem ja das GfK direkt auf den Schaumauflaminiert wird, also nur eine extrem dünne Kleberschicht dazuwischen hat! Und Serienmobile mit 8m-Aufbauten aus GfK-Sandwich sind ja keine Seltenheit, und die zerlegt es ja auch nicht im ersten Urlaub an der Adria...
    Irgendwo muß da doch noch ein Denkfehler stecken. Oder steckt der bei mir?

    Viele Grüße aus Rheinhessen
    Leerkabinen-Wolfgang

    Der "Denkfehler" ist vermutlich der, dass so lange Aufbauten nicht in einem Stück gefetigt werden, oder täusche ich mich da? So grosse Platten herzustellen wäre ja irre aufwändig und die wären nicht zu handlen.

    Die GFK-Sandwichplatten sind zusammengesetzt, somit können sich die Spannung immer mal wieder austoben. Die Stosstellen müssen natürlich korrekt verklebt werden.

    Der Dehungseffekt wird bei Blechverkleidungen übrigens dudch Vorspannung aufgefangen: die Blechflächen grosser Reisebuss beispielsweise werden mit Vorspannung aufgeschweisst, den Aufwand kann man sich vorstellen! Nicht umsonst hat die Automobilindustrie bisher gerne auf grosse Blechteile verzichtet, zum einen wegen der Fertigbarkeit, dem Austausch im Un"fall" und auch Dehnungsprobleme. Beim T3 ist es z.B. ein "beliebter" Defekt, dass die Dehnfugen aufgehen und der Rost sich breit macht.

    Gruss,
    Dirk

  • Verklebung unterschiedlicher Materialien

    • Dirk16
    • 23. Juli 2003 um 12:45
    Zitat von urologe

    hallo DJ,
    hast Du noch mehr von den Tips auf Lager ? so eng habe ich das bisher nicht gesehen, kriege aber jetzt doch Bedenken mit meiner äußeren Carbon-Lage,die ja aufgrund der Farbe extrem Wärme aufnimmt. Die innere Sandwich-Schicht wollte ich eigentlich aus Kostengründen normal in GFK ausführen - das würde dann wohl zu erheblichen Spannungen führen. :?:
    Weiß eigentlich jemand im Forum,warum die Sandwichplatten im Kabinenbau immer einfach Stoß auf Stoß geklebt und mit innen und außenwinkeln verstärkt werden ? Die Verklebung wäre doch wesentlich haltbarer wenn sie wie im Holzbau mit einer Fuge miteinander verklebt würde - die läßt sich doch einfach längs in die Paneelen-Kanten fräsen und würde die Klebefläche mindestens verdoppeln.

    der urologe

    Hi Urologe,
    Kohlefasren haben unterschieliche Ausdehnungskoeffizienten. Es gibt sogar Qualitäten mit negativer Ausdehnung, sprich Verkürzung bei steigender Temperatur!
    In jedem Fall hat Kohlefaser einen geringeren Koeff. als Glasfaser, da es aber heisser wird durch die dunkle Farbe könnte sich das kompensieren, geht zumindest in eine gute Richtung.

    Die dunkle Farbe macht aber sicher andere Probleme: du wirst einen Teil des Isoliereffekts im Sommer durch die höheren Überflächentemperaturen zunichte machen. Deine Kabine wird sich eher aufheizen - und nachts durch die dicke Isolierung kaum Wärme verlieren.

    Ebenso führen die Temperaturen zu einem grösseren Stress für den Schaum und die Verklebung. Würde mich nicht wundern, wenn in der prallen Sonne die Aussenfläche 80-100° erreicht. Das übersteigt die Spezifikation von PU-Schaum! Da droht Delamination - und der Hersteller wird sich der Verantwortung entziehen können.
    Ich würd's lackieren, zumal du Probleme mit Wasser bekommen wirst, denn die Harze sind hygroskopisch, das Sandwich wird Wasser ziehen und das kann zu Dampfblaseneffekten (Ablösung, s.u. thread zu Blasenbildung), Korrosion von Bauteilen oder auch zu höherer Feuchtigkeit in der Kabine (Schimmel!) führen.

    Gruss,
    Dirk
    In jedem Fall keine guten Effekte.

  • Verklebung unterschiedlicher Materialien

    • Dirk16
    • 23. Juli 2003 um 11:18
    Zitat von dj

    Bei Sikaflex gibt es eine Tabelle über unterschiedlichste temperaturabhängige Ausdehnungen, die man besonders beim Verkleben der Unterschiedlichen Materialien berücksichtigen sollte:

    Beispiel: Holz verklebt mit GfK
    bei einer Länge von 2 m und einer Temperaturdifferenz von 60 Grad kann der Unterschied bis zu 5,6mm betragen.
    Bei der Holz/Alu-Verklebung liegt der max. Längenunterschied bei 2,5 mm.

    Was passiert z.B. bei einer GFK-Kabine, wenn die Platten und die Winkel unterschiedlich starke Glasmatten beinhalten:
    Je höher der Glasgehalt, umso niedriger die Ausdehnung.
    Es kann zu Rissen kommen.
    Minderwertiger GFK würde sich stärker ausdehnen als hochwertiger. Bei Sandwichbauweise haben wir bei der Außenhülle entspr. Temperaturschwankungen im Verhältnis zur Innenhaut. Wir hätten in dem Fall ein Senken und Wölben der Wandflächen je nach Temperatur.
    In Alu-Sandwichbauweise wäre der Effekt kleiner und bei Playwood kaum noch wahrnehmbar.
    Durch reflektierende Anstriche ließe sich das Phänomen abmildern.

    oder nehmen wir die beliebten Acrylglasscheiben, die fast die 10fache Wärmereaktion zu Normalglas haben.

    Aufgrund der versch. Längenausdehnungen wurde mir schnell klar, daß sich feste Kleber verbieten. Es muß flexibel sein. und wenn ich auf einer Länge von ca. 4 m Stahl und Alu verklebe, dann muß meine Klebefläche so dick aufgetragen werden, daß der Kleber die unterschiedl. Längenausdehnung innerhalb seiner Reißdehnung verkraftet.

    Das waren jetzt nur ein paar Überlegungen rund um den Leerkabinenbau speziell Verklebung.

    Gruß Dieter

    Alles anzeigen

    Hi Dieter,
    ich hab jetzt leider nicht die Zeit, alle Antworten zu lesen.

    Aber du hast völlig Recht mit deinen Gedanken zur Längenausdehnung.
    Ich weiss nur nicht genau, was du mit "unterschiedlichen GFK-Qualitäten meinst. Es ist so, dass die Faser dieeigentliche Festigkeit erzeug, das Harz bildet nur die zusammenhaltende Matrix. Je höher der Anteil an Harz (=schlechtere Qualität?) desto mehr kommt dessen höher Ausdehnungskoeffizient zum Tragen. Unterschiede könnten hier auftauchen durch handlaminierte Platten oder Teile (hoher Harzanteil) und maschinell hergestellte Platten, wie sie für Sandwichplatten hergenommen werden.
    aber ich glaube, dass der Unterschied gering ist im Vergleich zu den Temperaturunterschieden, die innen/aussen herrschen.

    Ebenso sind Verbunde aus GFK-Schaum-ALU/Holz gefärdet, sich zu verziehen. Hier helfen nur Dehnfugen, sprich kleinere Bauteile oder eine strukturelle Aussteifung.

    Die Ausdehnung des Schaums selber ist nicht gravierend, da sich dieser komprimieren lässt und aufgrund seiner Lage nahe der neutralen Faser keine grossen Kräfte erzeugt. Die Deckschichten haben da einen viel grösseren Anteil.
    Allerdings kann duch die Schubspannung eine Delamination erfolgen, da der Schaum einfach zerbröselt, wie gut die Verklebung aus sein mag. Das kann man an manchen alten Bauteilen sehen, die sich im Laufe der Jahre lösen. Das ist insbesonder bei niedrigen RG des Schaums problematisch.

    Die Dicke der Klebeschicht ist in der Tat wichtig, doch zeigt die Praxis, dass es auch mit dünneren Schichten geht. Ich vermute, dass es bei dünneren Schichten zu einem ausgleichenden Wärmeübergang kommt und sich die Ausdehnung angleicht. Auch können Bauteile dann einfach unter Spannung stehen, bei nahtlos verlegten Eisenbahnschienen geht das auch so.

    Gruss,
    Dirk

  • Luftblasenbildung unter der Aussenhaut

    • Dirk16
    • 23. Juli 2003 um 10:58

    Hi!
    Hört sich nach einem Fertigungsfehler an.
    GFK-Schichten sind hygroskopisch, d.h. können Wasser aufnehmen. Ebenso der PU-Schaum! Im Extremfall kann eine Platte einige L Wasser aufnehmen.

    Wenn vor der Lackierung die Platten Wasser abbekommen haben und sich vollgesaugt haben und du stellst den Wagen in die pralle Sonne will das Wasser ziemlich plötzlich verdampfen. Die Lackschicht verhindert dies, da deren Dampfdurchlässigkeit um Grössenordnungen kleiner ist als der Dampfdruck.

    Leider hast du jetzt schon eine Delamination. Die kannst du reparieren, indem du in die Blasen kleine Löcher bohrst und mit einer Medizinspritze mit sehr grosser Kanüle oder auch ganz ohne Epoxi-Harz einspritzt (Erwärmen senkt die Viskosität). Dann üder eine Platte zur Druckverteilung Druck aufbringen, vielleicht zur Garagenwand verspreizen. Dabei wird überflüssiges Harz ausgedrückt, das irgendwo hin muss! Am besten Loch in die Platte und raussabbern lassen, Lappen drunter.
    Über Nacht aushärten lassen. Dann glattschleifen und das Loch mit Lack abdecken.

    Schätze, der Effekt wird mit der Zeit geringer, da das Wasser verdampft. Mit Lecks, sprich Schäden in der Lackierung oder schlimmer an den Anschussstellen, kann das aber nach Regenperioden wieder auftreten.

    Damit aber nicht noch mehr passiert würde ich glatt einen Haufen kleine Löcher bohren (innen wegen der Optik!) und den Wagen mal ein paar Tage oder Wochen in der SOnne austrocknen lassen. Die Löcher innen kannst du sogar lassen, das schadet nicht.

    Wenn nur der Lack abgehoben hat kanns an fehlender Reinigung der GFK-Schicht liegen, die bildet beim Härten eine (klebrige) Gelcoatschicht aus durch Reaktion mit Luftsauerstoff. Ist aber unwahrschenlich, da meist fertige Sandwichplatten aus sauberen Prozessen, sprich Serienfertigung genommen werden.

    Oder fahr zum Hersteller und lass ihn das machen.

    Gruss,
    Dirk

  • Durchgang Koffer zum Fahrerhaus

    • Dirk16
    • 23. Juli 2003 um 10:44
    Zitat von dj

    Beim Durchgang Fahrerhaus/kabine gehe ich z.Zt. davon aus, ein flexibles Material an beide Seiten zu schrauben und dachte dabei an Gummiartiges.

    Bei grober Infosicht sah ich Dehnungswerte von ca. 100-800%, je nach Material. Leider kenne ich mich wenig damit aus.

    Hat jemand Ahnung wieviel Dehnung bspw. ein Schlauch eines LKW/Treckerreifens hat, oder versch. andere Materialien.

    Ich müßte eine Mindestdehnung von 300% haben die bei Temperaturen von -30 bis +60 Grad funktioniert. (wird nicht direkt der Sonne ausgesetzt)

    Gruß Dieter

    Hi,
    mit einem Reifenschlauch wirst du keine Freude haben, selbst wenn du eine direkte UV-Bestrahlung vermeiden kannst hast du immer noch Einflüsse durch das Ozon, das durch UV-Licht gebildet wird: Kurzum: dein Schlauch wird in Kürze porös und zerlegt sich!
    Ich hatte schon einiges provisorisch mit Fahrradschläuchen o.ä. eingepackt (Ketten) oder gepolstert (Dachträger), aber bei allem das Gleiche: Risse und Zersetzung. Ein Jahr oder so könnte es gehen, aber du willst ja sicher was vernünftiges.

    Einzige dehnbares Material das so was aushält wäre Silikon. Das ist aber übel zu verarbeiten, sprich wasserdicht zu verkleben.

    Ich empfehle dir einen Balg aus LKW-Plane. Mach die Wände lang genug, dass sie die Bewegung mitmachen, etwas zu viel schadet ja nicht. Den kannst du aus einem durchgehenden Band mit Stosstelle unten fertigen (nähen geht), dann hast du mit der Dichtigkeit wenig Probleme, vorrausgesetzt, du kriegst die Anschlüsse hin (umschlagen, SIKaFlex und Aluleiste draufschrauben/-nieten.
    Am besten die Ecken rund und die Abdeck"leiste" aus einer 3er Platte schneiden, dann hast du die wenigsten Stosstellen. Die Plane kannst du warm etwas um die Ecken ziehen.
    Noch professioneller ist ein Ultraschall-geschweisster Schlauch mit breiten Umschlägen, 3cm reichen dicke. Kostet auch nicht die Welt, jedenfalls billiger als ein Wasserschaden ;) frag mal beim örtlichen LKW- oder Zeltplanenhersteller nach.

    Und wenn du noch eins draufsetzen willst erstell einen Ziehharmonika-Schlauch mit einem umlaufenden Verstärkungsring aus 5er-Federdraht. Das ist allerdings dreidimensional schon eine HGerausforderung auf Profi-Niveau!

    Aber: Keep it simple...

    Gruss,
    Dirk

  • Was haltet ihr von folgender Geschäftsidee?

    • Dirk16
    • 21. Juli 2003 um 22:10
    Zitat von dj

    Hallo Dirk,
    habe Deine Antwort auf mein Posting gerade gelesen und möchte meine pers. Meinung deshalb noch einmal bekräftigen.

    Nur zu, wir freuen uns sehr über konstruktive Kritik!

    Ich wohne in einer ländlichen Gegend. - und es ist hier kein Problem für Monate einen Scheunenteil oder ähnlich zu mieten.

    Klar. Aber nicht mit einer angeschlossenen Schreinerei und Schlosserei und Leuten, die dir helfen können.

    Die Kosten dafür sind im Verhältnis zum Ausbau kaum wahrnehmbar. Wer auf dem Lande wohnt, kennt einen Tischler, kennt einen Fahrzeugbauer oder hat von einem gehört, kennt einen Autoelektriker, usw. und alle Handwerker haben Lust bei so einem "Projekt mitzuwirken" und die haben alle privates Werkzeug vom Feinsten - genau für so etwas.


    Klar, aber nicht jeder, der auf dem Land lebt, kennt sämtliche Bauern in der Umgebung und hat eine Schreinerei im Keller. Wenn du gute Connections hast bist du einer der Glücklichen, aber das sind bei weitem nicht alle, wir kennen auch einen Haufen Leute auf dem land.
    Tendentiell hast du aber Recht, der typische Kunde kommt eher aus Gegenden, wo man eben keinen Platz hat.

    Und wer keinen Handwerker kennt, kann auch beim Arbeitsamt nachfragen. Die Mentalität auf dem Lande ist eine andere als in der Stadt. Hier heißt es: Selbst ist der Mann - und es darf nichts kosten. Dafür ist natürlich reichlich "Knete" vorhanden. Schließlich wird sehr wenig ausgegeben.

    Sicher gibt es von deiner Sorte Viele, aber es gibt auch viele, die nicht mit so was aufgewachsen sind. Die vielleicht später erst auf's Land gezogen sind. Oder zwei Linke Hände haben.

    Aus obigen kannst Du entnehmen, daß ich Dein Kundenpotenzial nach wie vor ausschließlich im "Städter" sehe.
    "Der Städter ist m.E. bequemer, zahlungswilliger für Serviceleistungen und hat deutlich weniger Möglichkeiten."

    Tendentiell sicher richtig, aber ich würde das nicht so ausschliesslich sehen. Dennoch bietet das Gebiet "München - Rosenheim (beides Hochschulstädte!) eine Menge Leute und Geld.

    Bei Eurem Wunsch Euch auf dem Lande anzusiedeln wäre also zu bedenken: Wieviel Fahrminuten Wegezeit möchtet Ihr Euren Kunden zumuten wenn sie allabendlich oder in der Urlaubszeit Eure Hallen stürmen sollen?

    Wie viel Zeit spart ein meinetwegen städtischer Kunde, wenn er statt auf der Strasse im Regen mit Baumarktwerkzeug in einer trockenen Halle mit Profiwerkzeug arbeiten kann? Ich denke mal, dass eine halbe Stunde kein Problem darstellt, denn in jeder Grossstadt brauchst du schon eine halbe Stunde vom Randbereich ins Zentrum zu kommen - und wie oft macht man das, um ins Kino zu gehen, in der Innenstadt einzukaufen o.ä.? Auch eine knappe Stunde Fahrzeit ist für jemanden, der sonst keine Möglichkeit hat, noch erträglich. Ist halt ne Frage, wie oft man das machen muss, über Monate wird's natürlich nervig, aber ein paar Mal bis der "Rohbau" steht sollte das gehen.


    Du wirst auch keinen Bauernhof im Außenbereich für den Zweck kaufen können, da es Schwierigkeiten geben wird, entspr. Genehmigungen zu bekommen, mal ganz abgesehen von Genehmigungen für eine Tischlerei (Emissionen). Es käme also dann nur der ländliche Ortskern infrage. Gibt es da günstige Kaufobjekte?

    Seh ich nicht so. Wir kennen einige Schreinereien auf dem Land und im Dorf, mit Emissionen gibt's da keine Probleme, wenn man nicht exzessiv lackiert (Absauganlage) Für den Staub gibt's Absauganlagen, zwingend notwendig

    Du wirst Dein Vorhaben nur in einem ausgewiesenen Gewerbegebiet realisieren können oder Du müßtest das Glück haben, eine alte Betriebsstätte im Außenbereich zu finden, die wg. "Bestandsschutz" gewerblich fortgeführt werden kann.

    Haben wir schon angeboten bekommen. Leider passte da einiges andere nicht.

    Das alles natürlich nur meine pers. Meinung.

    Gruß Dieter

    Alles anzeigen


    Vielen Dank für die ausführliche Antwort! Wird in jedem Fall in die Überlegungen mit einbezogen! Das Ganze ist ja erstmal eine Idee, die wächst.

    Gruss,
    Dirk

  • Was haltet ihr von folgender Geschäftsidee?

    • Dirk16
    • 21. Juli 2003 um 18:17
    Zitat von dj

    grundsätzlich halte ich Eure Idee für gar nicht so schlecht.

    Dabei gehe ich von folgenden Faktoren aus:
    1. Das wirtschaftlich, politische Umfeld in Deutschland wird zunehmend nerviger, sodaß für viele eine "finanzierbare Auszeit" erstrebenswert wird - mit der Folge einer weiter zunehmenden Käuferschicht für WoMos aller möglichen Facetten- vom Zirkuswagen hinterm Trecker bis zum LuxusLiner.

    Ich weiss nicht ob das DER Kundenkreis mit dem grössten Potential ist...

    2. Zur Zeit wird im Bereich Freizeit, Hobby noch Geld verdient, während andere Wirtschaftsbereiche doch stark eingebrochen sind.

    Hoffe ich mal. Reisen war immer in.

    Weiter gehe ich davon aus, daß der ländliche Raum weniger geeignet ist für Euer Vorhaben, da hier zum einen ausreichend "Scheunen, Schuppen, etc." zur Verfügung stehen und zum anderen vermutlich die "Gegenseitige Hilfe" gut entwickelt ist.

    Denke ich nicht, denn "der Schuppen" hat keine vollausgestattete Schreiner- und Metallwerkstatt mit Materiallager hintendran. Und die wenigsten kennen jemand mit solchen Möglichkeiten, wo man auch noch selber ran kann.

    Die obigen Punkte 1+2 machen sich besonders im städtischen Raum und Ballungszentren bemerkbar. Von daher würde ich als Standort eine Industriebrache, die man z.Zt. günstig anmieten/kaufen kann , vorziehen.

    Ja, ist ein Gedanke. Widerspricht nur leider dem wunsch auf's Land zu ziehen und eben nicht zur Arbeit im täglichen Stau stehen zu müssen. Und ob das billiger ist weiss ich nicht.
    Was nicht in Frage kommt ist eine Halle mieten. Dann bist du im Zugzwang mit Einkünften. Eigene Bude und klein anfangen!

    Aufgrund der langen Verweildauer von WoMo´s bei ihrer Entstehung, Reparatur, etc. in Hallen, muß ebenfalls eine Gebühr für Hallennutzung kalkuliert und bezahlt werden, ansonsten, wirst Du die Fahrzeuge nicht wunschgemäß raus bekommen oder Deine Nerven werden stark strapaziert.

    Völlig korrekt. Würd ich ganz genau so machen.
    Wobei vielleicht der "Grundausbau Wände und Kabine" der Schwerpunkt sein könnte.

    Man könnte überdachte Freiplätze für Zwischenlagerung der Fahrzeuge anbieten und isolierte Halle/n für direkte Ausbauarbeiten - und nichts davon unter 4m Höhe.

    Auch völlig d'accord! Genau so.

    Ich könnte mir vorstellen, daß Deine Idee angenommen wird, wenn Du das Risiko eingehst, auch weiterführende Serviceleistungen anzubieten, sprich Du stellst noch Fachkräfte ein, die sich mit der Thematik auskennen und allerlei Serviceleistungen erbringen.

    Jepp! So was wie Schulungen, Kurse u.ä.
    Arbeitslose KFZ-Leute auf Basis "freier Mitarbeiter" sollten zu finden sein.

    Das waren meine ersten Gedankenansätze.

    Gruß Dieter

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    Super! Danke und Gruss,
    Dirk

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