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Beiträge von abo

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 13. August 2008 um 19:12
    Zitat von Krabbe

    ......
    Doch, so etwas muss man kommentieren, da Du wieder Dinge falsch darstellst. In der Tabelle in der Wissensbasis geht es um Ruhespannungen von Batterien. Nicht um die Entladeschlussspannung bei Stromentnahme, von der Du die ganze Zeit redest und auf die sich mein oben gepostetes Zitat bezieht.

    hallo

    welche fachliche differenz gibt es denn zwischen ruhespannung und entladeschlusspannung?

    den unterschied in den definitionen kenn ich, aber in der praxis ist das bei üblichen strömgroessenordnungen ein und dasselbe

    vor allem in dem kapazitätsbereich um den es hier geht, also 0% restkapazität bis 25% restkapazität, denn da gibt es keine nennenswerte regeneration mehr ..

    alles ausflüchte ...

    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 13. August 2008 um 19:04
    Zitat von Krabbe

    Genau dass ist die Aussage, die ich oben getroffen habe und die Du als Falsch bezeichnet hast.

    die DU getroffen hast?
    LLLOOOOOOLLLL

    ok, die ausage richtet sich jetzt eh von selbst .....

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 13. August 2008 um 19:00
    Zitat von Questman


    Wer hier wenn falsch zitiert oder interpretiert wird wohl kaum einen ernsthaft interessieren. :roll:

    hallo

    das sehe ich auch so
    aber wenn einer hier offenbar auf dem egotrip amok läuft dann mag ich das nicht einfach unkommentiert so stehen lassen

    wer die letzten paar seiten und die aussagen dazu nochmal kurz drüberliest der weiss eh was sache ist ...

    lg
    g

    Joe:
    sei mir ned ungehalten, aber ich denke die form meiner postings ist in anbetracht der getroffenen aussagen durchaus moderat.
    ich sehe aggresivtät und angriffigkeit eigentlich eher beim herrn "sachkundigen für gasanlagen". ist aber wohl immer eine sache des blickwinkels ...

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 13. August 2008 um 13:42
    Zitat von Karl

    ...

    Die Aussage mit 12V wieder laden ist korrekt.
    Diese würde ich auch jedem empfehlen.
    Alles andere ist kleinkram

    hallo

    ich stimme mit dir überein dass das genau das ist was übereinstimmend in foren, werkstätten und handbüchern selbsternannter elektro gurus zu lesen ist.

    es entspricht aber nun mal leider nicht der realität (wenn man die verbindlichen datenblätter der hersteller als "realität" ansieht)

    es würde halt schon helfen wenn du ausser "deinen notzien" noch eine quelle zu den 12volt entladeschluss hättest ...

    ich bin allerdings kein missionar, wer bei 12volt mit dem entladen schluss machen will der soll halt, es schadet ja nicht ...

    im aktuellen fall von peter ist die information allerdings meiner meinung nach von bedeutung denn jeder kilogramm an unnötig mitgeführter batteriekapazität ist ressourcenvernichtung und kostet geld

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 13. August 2008 um 12:52
    Zitat von Krabbe

    ......
    Der Rest von dem Absatz ist ebenfalls eine haltlose Unterstellung Deinerseits. Ich fordere Dich auf so etwas zukünftig zu lassen.


    Klar, das Dokument, auf das Du Dich beziehst ist ein Datenblatt, weil das Dokument ja auch Manual (also Bedienungsanleitung) heißt. Und die 25 °C stehen dort u. a. in anderen Zusammenhängen und zu anderen Parametern steht dort nichts.
    Meine Angaben mit 1C bis 3C sind aus dem Datenblatt (welches Du übrigends auch verlinkst mit der ausdrücklichen Bitte, dass ich es mir doch ansehen soll. Hab ich getan und auf dessen Angaben meine Aussagen gestützt.) Und ja, das Teil mit den Diagrammen drauf ist das Datenblatt, auf dem steht oben auch ganz groß „Technische Daten“ drauf.
    Du drehst Dir die Sachen auch immer so, wie Du sie haben willst, oder? Wenn ich aus Technischen Unterlagen und Bedienungsanleitungen zitiere, dann lässt Du die Angaben nicht gelten, weil es keine Datenblätter sind und die Angaben darin sowieso nicht stimmen, aber selber Beziehst Du Dich ständig auf eine Bedienungsanleitung und willst von den Angaben im Datenblatt nichts wissen.

    hallo

    viele worte um nichts

    das dokument um das es geht hat den namen:
    http://www.effekta.com/pdf/PDF_46_47_Batterien_BTL.pdf

    und auf der ersten seite oben steht "Technische Daten"

    dort findest du die grafik über die erreichbaren zyklenzahlen, sie belegt dass eine entladung auf 0% kapazität auf die gesamtlebensdauer bezogen genauso viele entnehmbare Ah ergibt wie eine entladung auf nur 50% (erst ein - praxisfremder - verbleib von 70% restkapazität bei jedem zyklus erhöht diese anzahl an entnehmbaren Ah).

    auch dein ..."Ideal für ein langes Batterieleben wären bei allen Bleibatterien sowieso nur Entladetiefen bis max. 50 %,.... " in der wissensbasis ist also definitiv falsch

    die hier:

    betreffend der entladetiefe findest du im selben DATENBLATT ein diagramm welches die beiden entladeschlusspannungen in abhängigkeit vom laststrom darstellt.
    bei der 120Ah batterie
    - bis zu 120A bis 9,6volt
    - bis 42A bis 10,2 volt
    - bis 6A und darunter bis 10,5volt

    guckst du:

    im MANUAL auf
    http://www.effekta.com/pdf/Manual_DE_42_46_Batterien.pdf

    findest du die - wie ich schon angedeutet hatte - eher schwammige aussage das die maximal zulässige entladetiefe 1,6V/zelle beträgt, also 9,6volt. marketingquatsch halt der dann am DATENBLATT ja anhand des diagrammes konkretisiert wird

    dass du nicht in der lage oder nicht willens bist die beiden links auseinander zu halten liegt nicht in meinem verantwortungsbereich.....

    ich denke aber das jene die aus den angeführten und auch für den laien verständlichen quellen eventuell was dazulernen wollten das auch konnten.

    ich empfinde deinen ton im letzten posting anmassend und deine formulierungen als unfreundlich

    möglicherweise resultiert das ja aus einer mangelnden übereinstimmung zwischen der stärke des egos und dem niveau des fachwissens ...

    ich denke jedenfalls wir koennen das thema entladungstiefe hier dann mal langsam abschliessen....

    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 13. August 2008 um 12:29
    Zitat von Krabbe


    Und


    Diese Aussage habe ich hier niemals getätigt und verbitte mir ausdrücklich solche falschen Darstellungen.

    hallo

    sag weisst du eigentlich noch was du schreibst?

    lies doch mal deinen eigenen eintrag in der wissensbasis:

    Zitat von Krabbe

    ....
    Ladezustände und ihre typischen Spannungen und Säuredichten:

    Ladezustand_Säuredichte_Ruhespannung (Nassbatterie)_Ruhespannung (Gel-Batterie)
    100 %______1,27 kg/l__________12,65 V____________________12,78 V
    _75 %______1,23 kg/l__________12,45 V____________________12,55 V
    _50 %______1,20 kg/l__________12,24 V____________________12,30 V
    _25 %______1,15 kg/l__________12,06 V____________________12,00 V
    __0 %______1,12 kg/l__________11,89 V____________________11,80 V
    (Je nach Batterie sind Abweichungen möglich. Die Spannungen gelten nur für intakte Batterien)
    .............
    Nassbatterien sollen maximal zu 75% (in Ausnahmen bis 80%) entladen werden (Also bis zu einer Restkapazität von 20% – 25%). Gel-Batterien sollen meist sogar nur bis max. ca. 60 – 70 % entladen werden (also bis zu einer Restkapazität von 30 – 40 %), um eine hohe Zyklenanzahl zu bestehen. Ideal für ein langes Batterieleben wären bei allen Bleibatterien sowieso nur Entladetiefen bis max. 50 %,....

    Alles anzeigen

    das ist doch kindergarten niveau ..

    ich glaube das braucht man nicht mehr weiter zu kommentieren

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 13. August 2008 um 10:11
    Zitat von Karl


    die 9,6V gelten bei einer Stromentnahme von ca 1C (Erreichen der Tiefentl.)
    Bei kleineren Ströme ist "Diese" Spannung höher zB. 0 Amp ca. 11,5V

    hallo karl

    hast du eine quelle dafür

    nach dem oben gepostet datenblatt des batterieherstellers gilt bei strömen - bis 1C (im fall der 120Ah batterie 120A) die 9,6volt
    bis 0,62C (im fall der 120Ah batterie 42A) die 10,2volt
    und darunter bis 0,05C (im fall der 120Ah batterie 6A) die 10,5volt

    woher hast du die 11,5volt?

    lg
    g

  • Boden Neuaufbau - Profi Tips gesucht

    • abo
    • 13. August 2008 um 03:46

    hallo

    Das sieht nach einer menge arbeit aus ...

    Viel erfolg

    Lg
    G

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 12. August 2008 um 21:04
    Zitat von Krabbe

    ...
    Wenn Du Dich auf eine fachliche Diskussion einlassen möchtest und mir zeigen kannst, dass ich mit meiner Meinung irre, dann würde mich das freuen. Als Ansatz wäre es schön, wenn Du mir erklären könntest, warum es durch den Diffusionsprozess in den Platten nicht zu den beschriebenen Effekten kommt. Ich lerne ja gerne dazu.
    Wenn Dein einziges Argument aber ist „Ich habe hier ein Diagramm in einem Datenblatt“ und mir nicht erklären kannst, warum das so ist, dann ist für mich hier EOD.

    hallo

    mensch krabbe, du musst zeit haben ....
    mehr als ich offenbar

    dein ausflug in die chemie der bleibatterie ist für den hardcore freak ja evt interessant gewesen, du hast damit aber lediglich versucht deine eigenen generelle aussage "batterie nie unter 12volt entladen" die unkommentiert schlichtweg falsch ist denn sie gilt nur bei extrem niedrigen strömen über den umweg der "schädigung der batterie durch zu langes verbleiben im ungeladenen zustand" zu retten.

    was ich nicht kapiere, denn ich habe dir in dieser sache schon MEHRMALS in diesem thread recht gegeben

    und deine aussage dass die tiefentladung bis 9,6V nur bei 1C (also bei einer 120Ah batterie nur bei einem strom von 120A oder mehr) zulässig wäre ist schlichtweg falsch. guck doch bitte einfach in das datenblatt aus dem link (ja, DATENBLATT, es IST ein datenblatt, deshalb steht da auch gross drauf dass die werte bei +25grad gelten... *seufz*)

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 12. August 2008 um 14:45
    Zitat von Ronald

    ...
    wenn beide Batterien nur wahrend des Aufladevorgangs am Ladegeraet angeklemmt sind, ansonsten aber getrennt, dann darf man das m.W. :!::?:
    .....
    Ich will hier nicht schon wieder eine Grundsatzdiskussion loslassen. Zu meinen Lieblingthemen gehoert das naemlich nicht. :wink:

    Gruss Ronald

    hallo

    nö

    WENN das "mischen" von batteriegroessen schlecht ist (ich glaube es ist ok) dann entsteht das - mögliche - problem wohl beim laden genauso wie beim entladen

    aber egal, ist eh schon 100mal durchgekaut

    was hätten wir noch offen an kontroversiellen themen heute?
    - fäkaltankentsorgung in freier natur mit schaufel und spaten
    - moppelbetrieb am stellplatz
    ......?

    ;)

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 12. August 2008 um 14:00
    Zitat von Ronald

    ...
    Du koenntest z.B. auch eine separate 70Ah Bat. nur fuer den Kuehli vorsehen, bei normalen ED von 30-50% laeuft der damit einen Tag und die Bat. wiegt nur noch 20kg...

    Gruss Ronald


    hallo

    autsch

    da sind wir dann beim lieblingsthema nummer zwei:
    darf man(n) unterschiedlich grosse batterien parallel schalten (musst du ja wohl wenn du während der fahrt auch laden und kühlen willst)?

    ich glaube die zweite 140iger ist gut investiertes ballastgewicht
    muessen halt ein paar bierdosen zuhaus bleiben ;)

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 12. August 2008 um 12:07
    Zitat von PeterK


    Zum Stromverbrauch:
    Kühli 45W/h, Einschaltzeit 30-100% (leider selbst bemerkt)
    DualTop: 100W/h in der Zündphase, später 0-20W-50W, je nach Anwendung
    TV: 50W/h, mit DVD 60W/h (mehrere Kids, läuft also recht viel)
    Beleuchtung: LED > kaum Verbrauch, kein WR usw ..
    Ruhestrom Calira, Antenne, BM, .. 0,2A

    Macht zusammen zwischen nix und 180W/h im Extrem. Durchschnittlich würde ich ca 100W, also gute 8Ah annehmen.

    Alles anzeigen

    hallo

    ohne geschätzte einschaltdauer/tag wird das nix

    zudem:
    druckpumpe? (oder ist die in der dualtop drinnen?)
    satreceiver?
    alarmanlage?
    gasmelder?

    und was ist da mit dem kühli los?
    100% ED? wieso das?

    selbst wenn du die geräte alle nur zu 50% benötigst (und beim kühli und der heizung sind es sicher mehr) würden das 100Ah pro tag benötigen
    das ist eine ganz schoene menge

    ok, der B2B lädt dir die akkus zur not auch im stand brav nach, aber für drei tage autark stehen bei dem verbrauch würdest du dann eionen ganz schoenen batteriepack benötigen ....

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 12. August 2008 um 12:01

    hallo

    Zitat von hwk

    ....
    Daher kommt von mir die Erfahrung, das Akkus halt diesen Memory-Efekt haben und man eine Kompromiss zwischen dauerhafter Entladetiefe und Akkulebensdauer fahren muß. Ich persönlich fahre im Gebrauch auf maximal 50% runter und Regenerier halt vor Start in die Reisesaison die Akkus durch Tiefentladen und direkt anschließendes Laden. So hatte ich bisher noch keine Probleme.
    .

    ich hatte es bisher so verstanden das man(n) diesen kompromiss sulphatierungsumkehr vs. tiefentladung dadurch vermeiden kann indem man diese akku regeneratoren dranhängt die während des ladevorganges mit impulsentladungen den sulphatierungseffekt umkehren. manche modernen ladegeräte (zb das grosse 25A CTEK) haben das sogar in die kennlinie integriert.

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 12. August 2008 um 10:56
    Zitat von PeterK


    Watt denn nu? Ihr seid euch aber echt nicht einig .... ;)


    hallo

    nö

    in aller regel gilt:
    frag drei fachleute und du erhältst vier antworten

    so gesehen bist du mit 1,5 antworten ja eh noch ganz gut bedient
    ;)

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 12. August 2008 um 10:27
    Zitat von PeterK

    Jungs, cool bleiben ... spüre ich hier dezente Spannungen ? ;)
    .....
    - Eine Batterie liefert dauerhaft nur ca 1/2 bis 2/3 des angebeben Werts, ohne Schaden zu nehmen.

    Blei-Akkus kennen doch auch den Memory-Effekt, oder? .....

    Eine Frage ist für mich noch offen: Eher Solar oder eher mehr Batterien?
    An sich wäre ich für solar, weiß aber nicht, ob das im Septembber in Skandinavien noch genug Saft liefert?!

    hallo

    nö, keine spannungen ... ;)

    2/3 nutzung der batteriekapazität darfst du ruhig annehmen, es gibt auch leute die mit 3/4 rechnen, das erscheint mir praxisgerechter ....
    tatsächlich richtig ist krabbes einwand betreffend der wiederaufladung. je rascher die möglich ist desto besser

    von einem memory effekt bei blei akkus hab ich noch nie gehört, wenn es ihn tatsächlich gäbe dann ist er bei weitem nicht so ausgeprägt wie bei den von dir genannten typen. aus dieser sicht spricht nichts dagegen immer nur bis auf 70% restkapazität zu entladen. was sehr wohl dagegen spricht sind ökonomische gründe. wozu dreimal soviel batterien kaufen und rumkarren als nötig?

    betreffend solar oder batterie kann ich dir keinen tipp geben
    ich fürchte aber solar in skandinavien ist nicht so sehr der brueller ganzjährig ...

    ich würde vor allem mal anhand der echtdaten rausrechnen was du tatsächlich an nutzbaren Ah benötigst

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 12. August 2008 um 09:52
    Zitat von hwk


    hier der Link zu den (verkürzten) Manuals der Akkus:
    http://www.effekta.com/pdf/PDF_46_47_Batterien_BTL.pdf
    http://www.effekta.com/pdf/Manual_DE_42_46_Batterien.pdf

    hallo krabbe

    was du dir genau daraus erhoffst wenn du hier einen wissenschaftlichen artikel draus machst weiss ich nicht

    ich hab weder zeit noch lust dazu das mitzuspielen

    daher in aller kürze:

    JA, ich bin der meinung dass datenblätter eher die realität wiedergeben als irgendwelche interpretationen der marketingabteilung oder eines cheftechnikers oder wem auch immer
    denn die daten im datenblatt muessen eingehalten werden, aber die schwammigen erklärungsversuche in den marketinghandbüchern sind schall und rauch

    guck doch BITTE endlich mal in die links vom kollegen HWK aus meinem zitat

    im ersten link findest du die info dass die batterie im regelbetrieb bis 9,6volt (!) entladen werden darf, alles was DARUNTER entladen wird gilt als tiefentladung

    im zweiten link findest du die tabelle welche angibt:
    100% entladungstiefe 275 ladezyklen
    50% entladungstiefe 550 zyklen
    am ende ergibt das genau DIE GLEICHE anzahl an entnommenen amperstunden
    bei nur 30% entladetiefe geht die lebensdauer dann tatsächlich auf rund 1300 ladezyklen in die höhe

    wer also gerne dreimal so viel batteriekapazität wie nötig mitführen möchte (und auch die dreifachen anschaffungskosten bezahlt) hat somit die einmalige chance seine batterielebensdauer um rund 50% zu steigern und sich dadurch wieder ein bisserl was von seinen zu viel bezahlten batterie anschaffungs kosten zurück zu holen

    das ist doch völlige chuzpe bitte!

    wenn du mir jemanden (ausser dir) zeigst, der im vollen wissen um diese technischen hintergründe wirklich dreimal so viel batteriekapazität einbaut wie nötig, nur damit er sie nie tiefentladen muss, dann finde ich auch irgendwo wen der seine 100% entladenen akkus immer sofort wieder auflädt.

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 12. August 2008 um 01:07
    Zitat von Krabbe

    ....
    (Komisch nur, dass das so oder so ähnlich eigentlich in jeder Publikation zu Bleibatterien zu finden ist.)

    hallo

    ja, weil offenbar die meisten sich nicht die mühe machen mal ein datenblatt anzusehen und einer vom anderen abschreibt.

    ist wohl so wie bei den nachrichten in zeitungen und im TV ....


    aber wenn du drauf wert legst dann kann man(n) sich ja gerne darauf einigen dass entladungen bis zu den im datenblatt genannten aussersten grenzen dann sehr wohl schädlich sind wenn der zeitraum bis zur wieder aufladung der batterie erheblich ist

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 11. August 2008 um 22:55

    hallo

    Zitat von Krabbe

    ...
    Dadurch, dass Dein P. S. oben ohne jeglichen Zusammenhang gepostet ist liest es sich so, als ob Du der Meinung bist, dass das, was in der Wissensbasis steht alles falsch ist.


    nö, aber ich hab den betreffenden eintrag in der wissensbasis nicht gefunden sonst hätte ich es dort dazugetippt oder so ...:oops:

    Zitat von Krabbe


    Ach? Das stellte sich aber erst im Nachhinein heraus. Denn wie kann man lesen:


    naja, da braucht man(n) halt die richtige intuition um fragen schon beantworten zu koennen bevor sie gestellt werden
    8)

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 11. August 2008 um 22:11
    Zitat von Krabbe

    Dann solltest Du diese aber auch richtig interpretieren können....

    hallo

    mensch krabbe, das führt doch hier zu nichts und dem peter hilft es auch nicht weiter

    du kannst anhand der von dir selbst reingestellten datenblätter nachlesen dass es NICHT zutrifft dass entladungen auf 9,5volt bzw 10,5volt die lebensdauer der batterie schädigen.

    was soll ich dir denn da noch als PN schicken?

    dass der effekt bei entladungen auf weniger als die hälfte der batteriekapazität nicht zum tragen kommt ist in der praxis vermutlich vernachlässigbar, wer entlädt seine batterien denn schon nur um zb 30% und nicht mehr ....?

    wenn du es nicht wahrhaben willst dann lass es doch einfach, du wärest jedenfalls in guter gesellschaft dabei

    und nur fürs protokoll: ;)
    es ging dem threadersteller nie um eine unbelastete batterie, da werden kontiniuierlich 200mA bezogen, daher handelt es sich NICHT um eine ruhespannung

    und deine theorie betreffend der stärkeren sulphatierung bei tiefer entladenen batterien ist sicher spannend, nur leider ist sie halt nur eine annahme

    ich habe bisher in keiner publikation was gelesen was diese these stützen würde

    lg
    g

  • Zulässige Entladetiefen (abgespalten von ..Sterling-Lader..)

    • abo
    • 11. August 2008 um 21:54
    Zitat von PeterK

    ...
    Das kapiere ich nicht.
    12V/50% Restkapazität bei 0,0A Stromentnahme= ich kann noch weiter entladen
    12V/50% Restkapazität bei 0,2A Stromentnahme= ich darf nicht weiter entladen???
    ...


    hallo

    bidddäh ICH hab nicht gesagt dass bei 12volt in JEDEM fall schluss ist

    ohne es allzu kompliziert zu machen:
    bei sehr grossen strömen darfst du - laut datenblatt - bis auf unter 10volt entladen ohne das du die batterie schädigst
    bei sehr kleinen stroemen im mA bereich dageben solltest du die batterie wirklich nur bis ca 11,5volt oder so entladen
    ich denke nicht das es deiner sache jetzt dient das im detail zu begründen

    wenn es wen interessiert google ich es halt aus dem netz und poste es hier

    lg
    g

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