Beiträge von Globedriver

    Nun ist's amtlich: Der Regler der Lichtmaschine ist hinüber. Wicklungen der LiMa sind alle ok.
    Allerdings konnten mir die Spezialisten bei Bosch auch keinen Anhaltspunkt geben, woran der Regler gestorben ist.


    Werde vorm Einbau der reparierten LiMa das Ladegerät ausbauen und mal den Ausgangskreis anschauen, was da drinnen steckt. Könnte ja sein, dass da ein Parallelregler werkt, der mit Induktivitäten im Ausgangskreis funzt, wodurch Spannungssitzen entstehen könnten.


    Beschlossene Sache ist aber schon das zusätzliche Relais zwischen Lader und Batterie, das nur bei Netzversorgung anzieht. Und wenn Netzversorgung anliegt, kann ich die Zündung nicht einschalten; Damit sollte ich auf Nummer Sicher sein, oder?

    Hallo, Holger,


    Antwort: Das Ladegerät ist ein feines MATROX-Ladegerät, IUoU-geregelt und nix aus China ;-). Rückstrom ins Ladegerät ist minimal.


    Vorschlag mit Trennung des Laders von der Batterie, wenn kein Netz vorhanden, liegt nahe, werd' ich auch so bauen. Verstehe trotzdem den Defekt der LiMa nicht.


    Verdrahtungsfehler würd ich erst mal ausschließen, da das Ladegerät ja brav geladen hat und an der Elektrik zur LiMa nichts geändert wurde.


    Noch ne Idee?

    Hallo, liebe Spezialisten im Forum.


    Für den drohenden Winter hab ich ein kleines Ladegerät (24V/5A) für die Starterbatterien installiert, das ich vorher schon "fliegend" verwendet hatte. Nun ist das Dings fest angeschlossen, bei laufendem Motor natürlich nicht in Betrieb, aber halt parallel geschaltet an der Batterie.


    Beim ersten Start nach dem Umbau verabschiedet sich dann plötzlich die Lichtmaschine. Keine Ladung, keine Drehzalmessung, Spannung bleibt bei 24V (anstatt der üblichen ca.28V). Ich verstehe aber nicht, warum.


    Hattet Ihr schon mal derartigen Kummer. Dürfen Lichtmaschine und Ladegerät nicht gemeinsam angeschlossen werden? Normal ist der LiMa Regler nur anfällig für Spannungsspitzen oder abgeklemmte Batterien (Überspannung). Irgend eine Idee?


    Danke für Eure Hilfe!

    Hallo nochmals,


    ist ja eine leidenschaftliche Diskussion, die da losgetreten wurde. Die Quintessenz davon ist aber wohl (wenn ich's richtig verstanden habe): Materialmix vermeiden, wenn's irgend geht; ansonsten Sauerstoffeintrag vermeiden, d.h. geschlossenes System fahren und drittens Frostschutz einfüllen (eh klar).


    Als Alternativen zu den (teuren) ALDE Konvektoren habe ich inzwischen - Dank Eurer Hilfe - einiges aufgetan, das ich Euch nicht vorenthalten möchte:
    - Hochleistungsvonvektoren mit Cu-Rohr und Alugeflecht außen von http://www.novelmatic.de
    - Heizleisten (gibt's auch ohne Verkleidung) von http://www.sandomus-gmbh.de
    Habe von beiden Muster bestellt. Mal sehen, wie sich das anlässt.


    P.S. Habe bei der Gelegeheit noch erfahren, dass Eberspächer Anfang 2008 eine höhentaugliche Wasserheizung anbietet (neue M-Serie). Habt Ihr dazu evtl. Insider-news?


    Danke jedenfalls nochmal an Eure informativen Beiträge.

    Hallo, zusammen,


    interessant, dass es hier auch keine eindeutige Meinung gibt.
    Gemeint ist ja hier keine Kontaktkorrosion mit Kupferrohr an Alutauscher oder ungekehrt, sondern eine "inwendige" Korrosion durch Auslösung von Al-bzw. Cu-Ionen, die dann im weiteren Wasserkreis Schaden am gegenteiligen Material anrichten.
    Jedenfalls sind mir schon zwei Fälle berichtet worden, wo nach wenigen Monaten ein Alurohr wegkorrodiert war und geleckt hat: unangenehme Sache!
    Von einer Installation von Alutauschern und -rohren mit Gummiverbindern werde ich sicher Abstand nehmen, da jede Verbindungsstelle eine potentielle Schwachstelle ist. Kupferrohre kann man kalt- oder heisslöten und die halten ein Leben lang; mit Alu geht das leider nicht.


    Daher nochmals die Frage: Kennt jemand von Euch Hersteller von Kupfer-Konvektoren ähnlich der ALDE-Teile?


    Herzliche Globigrüße
    Klaus-Peter

    Hallo, zusammen,


    für unser neues Reisemobil (MAN-Basis) haben wir eine Warmwasserheizung mit Dieselbetrieb (Webasto bzw. Eberspächer) vorgesehen. Wie im Vorgängermodell erfolgreich praktiziert, wollten wir wieder ALDE-Konvektoren einbauen, mussten aber feststellen, dass ALDE nur noch reine Alu-Konvektoren anbietet (nicht mehr Kupferrohr mit Alu-Lamellen).
    Da die Verrohrung zwischen Heizer und Konvektoren mit Kupfer geplant ist und auch die 2 Gebläsekonvektoren mit Kupfer-Wärmetauschern arbeiten, befürchten wir Korrosionsprobleme (wie in verschiedenen Sanitär-Foren für Kupfer / verzinktem Stahl ausgiebig diskutiert).


    Frage an die Fachleute unter Euch: Sind beim Heizungsbetrieb Probleme bei der Mischinstallation Kupfer - Aluminium zu erwarten oder kann gemixt werden?
    Liegen schon Erfahrungen mit so einer Mischinstallation vor?
    Kennt jamand Lieferanten von Konvektoren mit Kupferrohren (keine kompletten Heizkörper)


    Sachdienliche Hinweise sind höchst willkommen.


    Herzliche Globigrüße aus dem winterlichen Bayern

    Hallo, zusammen,


    freut mich, dass das Thema nach Monaten wieder hochgekocht ist. Es ist schon eine arge Schade, was manche Wohnmobilisten (nein, IHR natürlich nicht ;-)) in der Natur hinterlassen.


    Hat jemand von Euch schon mal die Separett Klos http://www.separett.de auf Reisen verwendet. Die machen genau das, was ice b beschrieben hat, die Trennung von Kot und Urin. Der Urin kann in den Grauwassertank, der Kot wird ein paar Wochen lang (unter Frischluftzufuhr) eingedickt und kann dann problemlos entsorgt werden. Ein unkontrolliertes Verdünnen ist dabei ausgeschlossen.
    Die Klos sind formschön, wenn auch etwas größer als die "normalen Pottis" und bei korrekter Handhabung absolut geruchlos. Ich verwende eines fest installiert seit Jahren und bin echt zufrieden damit.


    Aber die Frage bleibt, wie sie sich bewähren, wenn z.B. Montezumas Rache zuschlägt. Da wird's mit dem Eindickprozess recht lange dauern.


    Übrigens konstruieren sie gerade das Chalet-Modell um, sollte dann 'ne gute Größe für's WoMo sein.


    Hoffe auf weiteren sachdienlichen Hinweise.
    Herzliche Globigrüße
    Klaus-Peter

    Hallo, darf mich mal wieder mit einer Frage ans Forum wenden: :idea:
    Kann jemand von euch eine (bezahlbare) Software empfehlen, um das Traum-Expeditionsmobil in 3D zu planen?
    Die inzwischen im Handel zahllos erhältlichen 3D-Hausplaner laufen entweder nicht stabil oder haben eine fixe Möbel-, Textur-, Wand-, Türauswahl, die unseren Bedürfnissen nicht gerecht wird. Corel Draw ist für die ersten Skizzen ganz ok, aber millimetergenaues Planen ist seeeehr mühsam.
    Hat jemand von euch einen Tipp?


    Vielen Dank im Voraus.


    Klaus-Peter

    Hallo,
    unser neues Gefährt (Allrad-Fernreisegerät) wollen wir so umweltfreundlich wie möglich austatten. Chemietoiletten sind daher ein absolutes NO-WAY. Als Alternative haben wir eine Biotoilette vorgesehen (Fabr. SEPARETT, sh. http://www.separett.de ). Sie hat in unseren Augen drei Vorteile:
    - :D Separation von Urin und "Hardware", dadurch keine Kontaminierung und Möglichkeit, Urin über Grauwasser zu entsorgen
    - :D Pro kleines Geschäft braucht man nur einen Becher Wasser zum "Spülen", "Hardware" wird trocken entsorgt und verschmutzt kein Frischwasser.
    - :D "Hardware" wird im Volumen stark reduziert (trocknet ein) und kann per Kompost (bzw. nach ausreichender Lagerung in freier Natur) entsorgt werden (ganz ohne schlechtes Gewissen :) )
    und einen Nachteil:
    - :( sie braucht ständig etwas Strom (ca. 12V,200mA) zur Lüftung (damit ist aber gesamte Badlüftung inbegriffen)


    Nun zur Frage: Hat jemand von Euch praktische Erfahrungen damit??
    Funktionieren die Dinger auch bei klirrender Kälte (wenn die biologischen Prozesse ziemlich zum Stillstand kommen).
    Was passiert, wenn Montezuma's Rache zuschlägt und die "Hardware" eher "Software" ist? Ist dann kräftigeres Lüften ausreichend zur Eintrocknung?


    Vielen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen.


    Klaus-Peter alias Globedriver
    http://www.sandfloh.de

    Hallo,


    das mit dem separat Sammeln von Festen und Flüssigen schenkt mir schon Glauben. Aber was bei "Montezumas Rache" passiert, schreibt der Hersteller auch nicht.


    Hier ein m.E. interssanter link: http://www.separett.com Da gibt's auch stromsparende Version für den Mobilbereich. Ich denke aber eher an den Umbau der Netzversion mit einem regelbaren 12V-Ventilator.


    Hat mit dem genannten Modell schon jemand Erfahrung?


    Herzliche Globi-Grüße
    Klaus-Peter

    Hallo, Reisemobiltüftler,


    Natürlich habt ihr recht mit der Höhe: Wenn man/frau auf die Leiter steigen muss, um in den Kochtopf zu schauen, wird das Meiste wohl anbrennen ... Im Ernst: ich dachte an einen völlig separaten Küchenblock für das Nötigste, ca. 1 bis 1,2m breit, ca. 40 cm hoch und ca. 60 cm tief (passt damit in das Raster der bewährten Expeditionskisten). Das Ganze sollte aus Einheit ausziehbar, ausklappbar oder sonstwie in die Arbeitshöhe gebracht werden. Die Herausforderung dabei ist tatsächlich die Höhe: Die Unterkante Stauraum beim geplanten Reisemobil liegt so bei 1,2m Höhe, Oberkante der ausgefahrenen Außenküche müsste bei 90-95 cm Höhe liegen. Mit den Maßen von oben (40cm) muss das gute Teil demnach um ca. 70 cm abgesenkt werden, nachdem es aus dem Stauraum ausgefahren ist. Dabei sollte das Teil im ausgefahrenen Zustand auch ausreichend stabil sein, um beim Steak klopfen oder Zwiebel schneiden nichht gleich zusammenzubrechen.


    Wie lässt sich so etwas realisieren??? Hydraulik?? Ist wohl aufwändig und teuer, ich denke es könnte eine Lösung mit Parallelabsenkung und ein paar Gasdruckfedern geben. Leider bin ich mechanisch aber ein ziemlicher Trottel, ich hab's eher mit den Elektronen :evil: Daher wäre ich für jeden Ratschlag dankbar.


    Herzliche Globigrüße
    Klaus-Peter

    Hallo, WoMo Freunde,


    ich will nicht viele Worte verlieren, sondern nur einen Link loswerden. Dort findet ihr nette Bilder aus aller Welt (die meisten von außerhalb Europas) und ein paar wirklich praktische Tipps und Trick zum Fernreisemobil (Ausbau, Reiseplanung und -durchführung). http://www.sandfloh.de
    Ich muss euch aber warnen: Fernweh ist ansteckend - und nicht heilbar. Und eure Arztrechnung kann ich leider nicht übernehmen :) Schaut trotzdem mal vorbeii ...


    Mit freundlichen Globigrüßen
    Klaus-Peter

    Hallo Reisemobilfreunde,


    ich bin zwar neu in diesem Forum, aber nicht mehr ganz so neu an den
    schönsten Ecken diser Erde. Wer neugierig geworden ist, hier ein
    kurzer Hinweis: http://www.globedrivers.com.


    Nun aber ein konkrete Frage an das Forum:


    Für unser nächstes Fernreisemobil habe ich eine von außen zugängliche
    Küche geplant. Nicht nur bei der derzeitigen Hitze freut sich die
    Küchenchefin über ein bißchen frische Luft beim Kartoffelschälen und
    Brot backen. Es sollte ein (fast) vollwertiger Küchenblock mit Gas-
    und Wasserversorgung (natürlich von innen) und Abwasser (wie gehabt
    in den Abwassertank)werden, d.h. Kocher, Spüle und Arbeitsfläche,
    daneben die wichtigsten Kochutensilien und Kleinteile.


    Im unbenutzten Zustand soll das Ganze hinter einer Stauraumklappe in
    der Außenwand verschwinden, durch die man dann auch gleich an Tisch
    und Stühle kommt.


    Frage: Hat jemand von Euch schon jemand "so etwas" konstruiert oder
    bei einem "Kollegen" gesehen?? Wäre für alle sachdienlichen Hinweise
    sehr dankbar.


    mit freundlichen Globigrüßen


    Klaus-Peter (the Globedriver)

    Hallo Reisemobilfreunde,


    ich bin zwar neu in diesem Forum, aber nicht mehr ganz so neu an den
    schönsten Ecken diser Erde. Wer neugierig geworden ist, hier ein
    kurzer Hinweis: http://www.globedrivers.com.


    Nun aber ein konkrete Frage an das Forum:


    Für unser nächstes Fernreisemobil habe ich eine von außen zugängliche
    Küche geplant. Nicht nur bei der derzeitigen Hitze freut sich die
    Küchenchefin über ein bißchen frische Luft beim Kartoffelschälen und
    Brot backen. Es sollte ein (fast) vollwertiger Küchenblock mit Gas-
    und Wasserversorgung (natürlich von innen) und Abwasser (wie gehabt
    in den Abwassertank)werden, d.h. Kocher, Spüle und Arbeitsfläche,
    daneben die wichtigsten Kochutensilien und Kleinteile.


    Im unbenutzten Zustand soll das Ganze hinter einer Stauraumklappe in
    der Außenwand verschwinden, durch die man dann auch gleich an Tisch
    und Stühle kommt.


    Frage: Hat jemand von Euch schon jemand "so etwas" konstruiert oder
    bei einem "Kollegen" gesehen?? Wäre für alle sachdienlichen Hinweise
    sehr dankbar.


    mit freundlichen Globigrüßen


    Klaus-Peter (the Globedriver)