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Beiträge von mangiari

  • Welchen Bodenbelag?

    • mangiari
    • 18. November 2006 um 12:46

    Ok das Gerät sieht ja doch ganz spannend aus. Ich habe bei Multimaster eher an so ein billiges Teil gedacht, was gleichzeitig Akkuschrauber, Schlagbohrer und Stichsäge ist. Sowas kann ja nur Schrott sein.

    Werd mal sehen, ob ich da genügend Anwendungen für finde. Aber wenn ich mir die Neuanschaffung von einem 400 Euro Seitz Fenster dadurch sparen kann, hat sich's ja schon rentiert :D

    Meint ihr ich bekomm damit tatsächlich so Sikaflex-mäßigen sehr zähen Kleber von Kunstoff weg? Erfahrungen? Kann mir das nicht so recht vorstellen. Was kann man sonst beim Ausbau noch damit machen, was man mit einer Stichsäge und einem Winkelschleifer und einer Flex nicht hinbekommt?

  • Welchen Bodenbelag?

    • mangiari
    • 17. November 2006 um 14:45

    Das klingt interessant, was ist denn ein Multimaster und wo bekommt man sowas her? War bis jetzt immer der Meinung das hochwertige "singlemaster" für ordentliches Arbeiten besser geeignet sind, als so Allround-Talente, die auf nichts speziallisiert sind.

    Ich frag mich halt ob ich den Kunstoff nicht zu sehr demoliere, wenn ich da mit Metall dran herumkratze. Und mit weicheren Klingen bekommt man den Montagekleber bestimmt nicht weg, der ist stabil wie blöde. Der halbe Ducato (in Orginal) ist ja mit so Zeugs zusammengeklebt.

  • Welchen Bodenbelag?

    • mangiari
    • 17. November 2006 um 08:05
    Zitat von christianus

    Das wäre Pfusch


    Was ist Pfusch? Einen Blechrahmen um das Fenster übernehmen?

    Zitat von christianus

    Besorg dir einen Multimaster, mit der Maschine geht das


    geht was? Montagekleber rückstandsfrei von Kunstofffenstern entfernen, so dass sie wieder genau in den neuen Ausschnitt passen??

    Übrigens wolfi21: Hab jetzt auch den neuen endlich daheim. Der Vorbesitzer war Glaser und rate mal wie er seinen Boden befestigt hat? In guter Glaser-Manier eingekittet hat er den :lol:
    Das wird auch ein Spaß das alles wieder raus zu bekommen. :roll:

  • Zunächst nur ein paar Schnappschüsse vom Vorgänger

    • mangiari
    • 17. November 2006 um 08:02

    Danke für die Tipps.

    Zitat von christianus

    ferner brauchst du dir um den Iitaliener keine großen Sorgen machen, der ist doch Teilverzinkt.


    Hm, das war der letzte auch, aber scheinbar haben die den schon rostig ins Zinkbad :twisted:

  • Welchen Bodenbelag?

    • mangiari
    • 15. November 2006 um 13:43

    Silikon klebt doch gar nicht. Wahrscheinlich ist es irgendeine Art Montagekleber, oder Sikaflex... Musst halt sehen wie Du das raus bekommst. Zerstör Dir dabei am besten den Lack nicht :shock:

    Silikon erkennst daran, dass Du es schon mit dem Fingernagel wegkratzen kannst. Für andere Kleber brauchst massiveres Werkzeug. Steh jetzt auch vor dem Problem, die Fenster aus dem alten Bus rauszumachen, die ich großzügig mit Montagekleber installiert hatte.

    Sowohl der Gedanke daran, als auch die Preise für neue Fenster lassen mich jetzt schon schaudern... :?

    Evtl. säg ich sie auch einfach mit Blech rundherum raus und setz dann das Blech in den neuen mit rein. Mal sehen.

  • Zunächst nur ein paar Schnappschüsse vom Vorgänger

    • mangiari
    • 15. November 2006 um 13:18

    In der Tat hab ich mich auch schon gesorgt, wie lange der neue Italiener wohl so schön bleiben wird. Bei meinem befreundeten KFZ-Meister angefragt sagte der aber, ich solle unter keinen Umständen zusätzlichen Unterbodenschutz irgendwo auftragen (oder auftragen lassen), damit macht man es in der Regel noch schlimmer, da dann oft Holräume, in die von anderswo Feuchtigkeit eindrigen kann, nach unten abgeschlossen werden. Dadurch bilden sich Feuchtigkeitsnester, die nie trocknen.

    Statt dessen riet er mir so eine Waxbehandlung zu machen. Keine Ahnung was ich davon halten soll. Werd mal noch mehr fachkundigen Rat einholen. Bei meinem alten war eigentlich nur dort schlimmer Rostbefall, wo der Vorgänger das Blech zertrümmert hatte. Ich hoffe mal, dass der unverbeulte da ein paar Jahre länger hält.

    Im Bedarfsfall muss man halt auch früh vorgehen und nicht mit schadhaften Stellen noch schnell durch den Winter...

  • Welchen Bodenbelag?

    • mangiari
    • 14. November 2006 um 20:05

    Hab auch Linoleum, bin damit recht zufrieden und ist hübscher als PVC, bin ja aber auch Öko 8)

    Dass Isomatte einfach so unter die Bodenplatte gelegt zerquetscht wird, ist ja klar. Da muss man in geeignetem Abstand mit Leisten stützen. Dann die Zwischenräume schön eng mit Matten auslegen (keine großen Luftkanäle)

  • Neue Wohnmobilsteuer (so gut wie) beschlossen.

    • mangiari
    • 10. November 2006 um 16:10

    Müsste man glatt mal ausrechnen ob es dann günstiger ist als LKW zu fahren und mehr Versicherung zu zahlen. Weil mein Ausbau nie wirklich fertig geworden ist hab ich das die letzten 6 Jahre so gemacht und hab mich immer über die wahnsinnig teure Versicherung geärgert.

    Im Endeffekt kann ich mich nicht beschweren, denn ich benutze meinen Wohnbus auch zum großteil als PKW, dann kann ich auch die Steuern dafür zahlen. Für jemanden der nur zweimal im Jahr loszieht und sonst einen anderen Wagen nutzt ist es natürlich ärgerlich. Da würde ich dann evtl. über ein Saisonkennzeichen nachdenken.

  • Zunächst nur ein paar Schnappschüsse vom Vorgänger

    • mangiari
    • 10. November 2006 um 15:57

    Naja, obwohl meiner ziemlich abgewrackt war, hab ich doch immerhin gute 150TKM draufgefahren mit nur "normalen" Reparaturen (mal ne Kupplung, mal ne Kraftstoffpumpe :roll:) Ich will doch sehr hoffen dass der neue erstmal gut hält. Und weil er nicht so verbollert ist (also eigentlich kein bisschen) sollt er auch nicht so schnell rosten.

    Von innen raus hab ich meinen alten komplett gemacht gehabt, aber das bringt ja nichts, wenn er von unten wegrostet. Bin im letzten Urlaub beim Rad wechseln mit dem Wagenheber von unten eingebrochen... :shock:

    Ich hatte mir auch schon überlegt ob ich den neuen erstmal zur Karosserie-Konservierung gebe, bevor ich überhaupt Hand anlege. Das ist sicher keine dumme Investition, zumal man ja nicht weiß was man so in 10 Jahren macht und dann wär's ja toll, wenn die Kiste bei der vielen reingesteckten Arbeit auch noch einen einigermaßen Wiederverkaufswert besitzt.

    Ich kenn einen, der so Handarbeiten recht günstig macht, der freut sich vor allem wenn er mal nicht nur totale Wracks für unmögliche TÜV-Projekte bekommt, bei denen er Angst haben muss, dass sie auf der Bühne auseinander brechen :D

    Ich hab auch schon überlegt ob modulare, selbsttragende Möbel toll wären. Das rentiert sich aber ja wohl nur bei einem Quaderförmigen Ausbau. Beim Kastenwagen ist ja die Isolierung und die Verkleidung die allergrößte Arbeit. Ob die paar Möbel dann nur reingestellt sind, oder fest mit Leisten an den Holmen verschraubt spielt auch schon keine Rolle mehr.

    Klar, ein komplett verleimter Ausbau lässt sich nicht mehr so toll ausbauen. Da lass ich mich mal überraschen bei meinem, habe schon viel geleimt, wenn ich mich recht erinnere :roll:

    Allerdings auch viel geschraubt. Und mit dem Stemmeisen und bissl Gewalt bekommt man 'ne verleimte Leiste auch wieder weg. Dann muss man halt evtl. das ein oder andere Teil ersetzen.

    Übrigens Thomas: Hast Du 'ne Ahnung wo ich noch überall laufen kann... ;)

  • Zunächst nur ein paar Schnappschüsse vom Vorgänger

    • mangiari
    • 10. November 2006 um 12:06

    Hallo,

    hab ja in den letzten Tagen schon mit ausführlicher Fragerei genervt. :wink:
    Ich hab jetzt 6 Jahre lang einen ziemlich fertigen Ducato gefahren, in den ich einen aufwendigen Sperrholzausbau reingesteckt hatte. Das Basisfahrzeug ist jetzt völlig im Eimer und ich hab mir ein halbwegs neues geleistet um die viele Arbeit die in dem Ausbau steckt, nicht vergeudet zu haben.

    Den Ausbau werde ich mit ein paar kleinen Änderungen in den nächsten Monaten umziehen und dabei werd ich immer wieder Fragen haben und Euch damit quälen :D

    Hier gibt's ein paar Schnappschüsse vom Vorgänger. Systematische Detailfotos hab ich davon leider nicht.

    Ach ja, wenn jemand im Raum München eine abschließbare Unterstellmöglichkeit, mit 2,60x2,20 Einfahrt kennt, in der man auch Stichsäge, Oberfräse und Flex benutzen kann (Lärmbelästigung) bitte sofort melden. Mietpreis spielt (da es ja nur vorübergehend ist) fast keine Rolle 8)

    Grüße,
    Frank

    Bilder

    • IMG_3682klein.jpg
      • 59,6 kB
      • 500 × 375
  • Spannungsunterschiede???

    • mangiari
    • 10. November 2006 um 10:36

    Also wenn die Spannung bei Versorgung in die Knie geht stimmt auf jeden Fall was nicht. Da ist die Frage, wer hier was versorgt. Mess doch mal den Strom, der zu der Zeit zwischen Batterie und Solaranlage fließt. (aber obacht beim Messen von großen Strömen)

  • Luftheizung mit Pseudo-Strahlungswärme?

    • mangiari
    • 10. November 2006 um 10:30

    Hallo christianus,

    Die Heizung ist erst 6 Jahre alt, ich weiß die genaue Bezeichnung nicht, aber halt diese 0815 Truma Gasheizung für kleine Reisemobile. Wenn ich mit dem aktuellen Katalog vergleiche, wohl am ehesten die Trumatic E 2400

    Ich hab relativ direkt nach dem Heizungsauslaß eine Aufteilung in 3 Hauptstränge, einen nach hinten (von vorne absperrbar) in den Fahrradkeller und Trockenraum , wo die nassen Klamotten (Kajak und Wintersport) hängen, einen nach vorne in die Nasszelle und einen in den Wohnraum. Der für den Wohnraum wird nochmal aufgeteilt: Eine Hälfte kommt im Fußraum der Sitzgruppe raus, die andere Hälfte oben bei der Sitzgruppe, da der Fußraum beim Schlafen abgedeckt ist. Diese obere Hälfte wollt ich diesmal eben nicht durch das Truma-Rohr leiten, sondern durch einen flachen Holzkanal mit Abstrahlung zur Sitzgruppe. Meinst Du es ist besser in diesen Holzkanal noch zusätzlich so ein dünnes Truma-Rohr mit Luftaustrittslöchern reinzupacken? Wofür?
    20°-40° kommt aber nicht hin, man konnte sich direkt an der Düse dieses Austritts noch durchaus die Finger verbrennen, wenn die Austritte in Bad und Fahrradkeller geschlossen waren.

    Ich hab auch gelesen, dass es mindestens einen Ausgang ohne Absperrmöglichkeit geben muss. Das ist aber doof, da ich je nach Anwendung (Klamotten trocknen, Sitzgruppe, Schlafen, Duschen) im Winter gerne die komplette Heizleistung an der betreffenden Stelle hätte und nicht nur noch so einen leicht lauwaren Lufthauch. Wenn die Heizung eh über eine Abschaltung bei Rückstau verfügt, verstehe ich den Sinn dieser Vorschrift auch nicht.

    Ein Zusatzgebläse brauche ich bestimmt nicht, da die Heizung recht zentral montiert ist und keine der Luftleitungen 2 Meter übersteigt. Der fast immer geöffnete Austritt unter der Sitzgruppe ist gerade mal 60cm von der Heizung entfernt.

    Den Holzkanal wollte ich nicht verwenden um die Luft über einen großen Bereich austreten zu lassen, sondern nur um ihn durch die vorbeiströmende Luft aufzuheizen. Auf der anderen Seite würde ich einen ganz normalen großen Luftaustritt installieren.

    Sobald ich den neuen Kasten zu Hause stehen habe fange ich an den akribisch auszumessen und in meinen 3D-Modeler zu übertragen, dann kann ich genauere Pläne posten.

    Ich bin gerade dabei ein paar Fotos vom jetzigen zusammenzusuchen, ich denke die lade ich im Laufe des Tages auch noch hoch.

    Da fällt mir noch ne ganz andere Frage zur Heizung ein:
    Wo würdet ihr denn die Luft für die Heizung ansaugen? Bis jetzt hatte ich das einfach ganz in der Nähe der Heizung unter der Sitzgruppe. Dadurch hat die Heizung allerdings schon recht warme Luft wieder angesaugt. Ich denke der Wirkungsgrad dürfte besser sein, wenn ich die Heizungsluft aus der kältesten Ecke des Innenraums ansauge, oder?

  • Luftheizung mit Pseudo-Strahlungswärme?

    • mangiari
    • 9. November 2006 um 14:09

    Ist schon klar, dass man um eine gescheite Isolierung nicht drumherum kommt, auch wenn's im Kastenwagen schwierig ist. Mein alter hatte eine völlig zerstörte Schiebetür, die ich über Jahre "mal auswechseln wollte" und deshalb nie isoliert habe. Im Endeffekt war dann natürlich auch die restliche Isolierung für die Katz. Aber das Fahrzeug war eh schon bei Erwerb fix und fertig und eigentlich war der Luxus-Ausbau dafür viel zu schade. Jetzt hab ich mir einen nur gut 2 Jahre alten, tiptop erhaltenen Kastenwagen geleistet und hoffe dass es sich dort rentiert von A bis Z ordentlich zu arbeiten. Ich werde den alten Ausbau mehr oder weniger komplett übernehmen, da er sich als sehr praktisch und gut durchdacht erwiesen hat, allerdings gibt es ein paar Details die geändert werden müssen, eben z.B. die Heizung, die Isolierung und ein paar Geometrische Details.

    Mit fertigen Wohnmobilen kenn ich mich nicht so aus, ich find die schon optisch immer so furchtbar. Eine mißlungene Mischung aus Ikea-Kinderzimmer und Landhaus-Stil, wie ich finde 8)

    Außerdem hab ich so viele extra Anforderungen, dass ich mit einem von der Stange absolut nichts anfangen könnte.

    Aber nochmal zurück zum Thema: Du meinst es ist kein Problem Truma-Heizungsluft so wie sie kommt über Sperrholz-Kanäle zu leiten? 3mm von welcher Art Sperrholz denn? Harte Birke/Buche, oder weiche Leichte Pappel? Oder spielt das für die Heizung keine Rolle, also lieber die leichtere Variante?

    Ich hab mal geschaut was Truma so an Teilen anbietet, konnte aber keine Hinweise auf Wandheizungen finden. Nur Luftrohre, Abzweigungen und Düsen in allen erdenklichen Ausführungen.

  • X-trem vs Styrodur

    • mangiari
    • 9. November 2006 um 12:11
    Zitat von Krabbe

    Von der Idee die alten Matratzen als Isolierung zu recyclen würde ich Abstand nehmen.

    Nun ja, es handelt sich nicht um "alte Matratzen" sondern um offenporigen Schaumstoff in großen Stücken, zum Teil noch orginalverpackt, da ich nie dazu gekommen bin das zweite Bett mit Polstern zu bestücken.

    Im neuen wollte ich jetzt gleich richtige Matratzen als Polster verarbeiten und so hab ich noch jede Menge von dem Schaum über.

    Aber ich habe eben selbst Bedenken wie ich den vor dem Durchsaugen und Verschimmeln bewahren soll. Rundherum mit geschlossenporigem umkleidet wird das dann eh zu fett.

  • Luftheizung mit Pseudo-Strahlungswärme?

    • mangiari
    • 9. November 2006 um 12:06

    Hier gleich noch ne Idee für meinen Neuen zur Diskussion gestellt.

    Ich hab ne Truma-Luftheizung, die meinen schlecht isolierten letzten Ausbau mitnichten warm bekommen hat. Zu viel Durchzug, zu viele freie Metallflächen. Im Gegensatz zu einer Strahlungswärmequelle, macht eine Luftwärmequelle in diesem Fall überhaupt nicht warm.

    Jetzt hab ich mir überlegt im neuen Ausbau diese beiden Prinzipien zu vereinen (und natürlich auch besser zu isolieren):

    Ich möchte die Warmluft durch flache Kanäle leiten, die eine große Fläche zum Wohnraum besitzen, z.B. die Wandflächen die direkt ans Bett (bzw. die Sitzgruppe) anschließen. Meine Hoffnung ist nun, dass unabhängig von der Raumtemperatur diese Flächen schön warm werden und es dann zumindest in direkter Nähe auch bei starker Kälte erträglich ist.

    Jetzt weiß ich aber nicht was für Material ich für diese Kanäle nehmen soll. Die Wände um die es sich handelt sind aus 15mm Pappelsperrholz ausgeführt, ich dachte ich pack da einfach eine sehr dünne Sperrholzplatte drauf, so mit 15mm freiem Raum dahinter, durch den ich die Luft leite. Jetzt weiss ich aber nicht ob das gut ist, das Sperrholz so zu erhitzen. Zum einen wegen der Verleimung (ungesunde Dämpfe) zum anderen auch weil sich das Holz dann wahrscheinlich abartig verbiegt, wenn es innen so heiß und trocken wird.

    Metall kommt nicht in Frage, da es zu heiß wird und man sich dann verbrennen würde. Kunstoff sowieso nicht, weiß der Geier was da alles raus diffundiert, wenn man es erhitzt.

    Irgendwelche Ideen, für anderes Material?

    Oder meint Ihr, die Temperatur ist eh kein Problem, wenn ich den Luftstrom auf eine sehr große Fläche verteile?

    Textil-verkleidetes Metall hatte ich mir noch überlegt, aber ob das dann noch so toll strahlt?

  • 3D-Programm zum Planen

    • mangiari
    • 9. November 2006 um 11:40

    Ich kenn diese Software nicht, kann also nicht beurteilen welche besser ist, aber ich plane immer mit 3D Canvas von http://www.amabilis.com/

    Da gibt es auch eine freie Light-Version und die Profiversion ist auch fast geschenkt. Kann natürlich mit 3D-Max oder Cinema-4D nicht mithalten, aber um ein paar saubere Entwürfe zu machen wunderbar und rechtlich einwandfrei. Wer klaut schon Software :roll: Auch dort gibt es haufenweise Step-bystep Tutorials, mit denen man das modeln schnell erlernen kann.

    Tip: Wer zu faul ist ganz genau zu messen, kann grobe Entwürfe auch von Digicam-Fotos abnehmen.

  • X-trem vs Styrodur

    • mangiari
    • 9. November 2006 um 10:57

    Also nach Köln fahr ich jetzt ganz bestimmt nicht wegen ein paar doofen Schaumplatten. Hab auch nicht so Lust die Isolierung aus "Reststückchen" zusammenzuflicken. Werd auf jeden Fall mal bei Panacell anfragen, fragen kost ja fast nichts ;)

    Noch 'ne andere Frage: Ich hab vom alten Ausbau noch jede Menge offenporigen Matratzenschaumstoff übrig, der mir als Matratze mittlerweile zu dünn geworden ist. Der isoliert ja auch hervorragend, saugt sich aber mit Wasser voll. Meint ihr das ist an großen (tiefen) Wandflächen ok, wenn ich dann noch 'ne dünne geschlossenporige Schicht drüber mach und versuch das einigermaßen dicht zu bekommen?

    Oder lieber gleich rundherum geschlossenen Sandwich-Schaum draus machen? :D

    Oder reicht es vielleicht sogar die kalte Fahrzeugwand mit was dünnem geschlossenporigen zu isolieren und dann das offenporige nach innen gar nicht verschließen, damit es nicht nur saugt, sondern auch wieder Feuchtigkeit abgeben kann?

    Erfahrungen, Ideen?

  • X-trem vs Styrodur

    • mangiari
    • 8. November 2006 um 18:21
    Zitat von christianus

    wenn du mir eine Platte nach München mitbringst, verrate ich dir wo :o
    Ca 50 Km, Verkauf nur Freitag an privat.

    Na das wär ja kein Problem. Braucht nur noch bissl, im Moment steht das neue Basisfahrzeug noch beim Verkäufer und bekommt TÜV. Das alte fährt (bzw bremst) nimmer.

    Aber so Ende nächster Woche oder so...
    Um was für Platten handelt es sich denn?

  • X-trem vs Styrodur

    • mangiari
    • 8. November 2006 um 13:00

    Kennt irgendjemand eine günstige Bezugsquelle für flexible Isolierplatten aus geschlossenporigen Schaum in Süddeutschland? Raum München?

    Irgendjemand hatte mal so Isolierplatten erwähnt, wie sie außen zur Dämmung von Kellern und Tiefgaragen verwendet werden, aber ich denke die sind bissl schwer und massiv, oder?

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