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Beiträge von mangiari

  • Stichsäge vs. Flex

    • mangiari
    • 16. Januar 2007 um 23:07

    Flex fand ich auch nicht gut. Kumpel von mir (KFZ-Schrauber-Fanatiker) hatte mir geraten die Flex zu nehmen, aber das ist ne riesen Sauerei. Alles weitere hab ich dann mit der Stichsäge gemacht. 1A!

    Möglichst feines Blatt nehmen, das Blech sehr fest drücken, dass es nicht zu sehr in Schwingung kommen kann. Klar, Schnittkante großzügig abkleben, dass Du mit dem Schlitten keine Kratzer machst.

    Und: Was bei mir für die Fensterausschnitte sehr gut funktioniert hat: Von außen sägen und innen großräumig ne Mülltüte locker außenrum tapen. Dadurch hatte ich keinen einzigen Span im Innenraum.

    Ach ja, wenn Du draußen arbeitest unbedingt auch außen was unterlegen, die Späne killen Dir sonst auch noch nach Jahren noch die Fahrradreifen, wenn Du über den Bauplatz fährst.

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • mangiari
    • 16. Januar 2007 um 16:18

    Ja klar kannst Du. Dauercamper machen das ja auch, dass sie so ein zusätzliches Dach über den Caravan bauen. Schützt das Orginaldach und vor Sonne.

    Ein großes Tarp vor dem Bus ist eh sehr luxuriös, wenn Du das dann auch noch über den Bus spannst ist es noch luxuriöser. Ist aber halt schon recht aufwändig. In der Praxis macht man's dann wahrscheinlich nie, wenn man ab und an mal wegfahren möcht (grad die Kajaker sind ja so heimliche Motorsportler).

  • Iveco Daily 35 S 9 was sagt ihr dazu?

    • mangiari
    • 16. Januar 2007 um 16:03

    Gerade wenn ich höre "nicht zu teuer". Unterschätze die Ausbauerei nicht. Schau was Du ganz genau brauchst und was Du ganz genau investieren willst, oft ist ein gebrauchter fertig ausgebauter wesentlich günstiger.

    Und wenn Du sagst die fertig ausgebauten die Du Dir leisten kannst sind Dir zu schrottig, Du brauchst ein besseres Basisfahrzeug, dann geht das meist nicht auf. Bis Du mit dem Ausbau fertig bist, hättest Dir doch nen vergleichbaren fertig ausgebaut zulegen können.

    Ich baue nur aus, weil ich mit den fertig ausgebauten nichts anfangen kann, nicht etwa um Geld (oder gar Zeit :twisted:) zu sparen.

    Und pass auf dass Du nicht zu viel Arbeit in ein Fahrzeug steckst, das Du nicht lange halten kannst, so wie es mir passiert ist.

    Das genaue Fahrzeug kenne ich nicht, 63 KW sind aber wirklich nicht gerade viel. Höchstgeschwindigkeit kommt da auf Fahrzeughöhe und Deine Geduld an. Den Irschenberg runter wird er die 120 schon packen :mrgreen:

    Gemütliche Reisegeschwindigkeit mit meinem alten Ducato war so ca. 110, der neue ist leiser, da kann man auch mal entspannt 130 fahren. Beim Überholen auch mal kurzfristig 150, aber auf lange Strecken macht das keinen Spaß. Die haben beide so um die 120 PS.

    Beim Paketdienst bin ich mal bissl Iveco gefahren, ich fand den vom Feeling her ein bissl näher zum LKW als den Ducato.

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • mangiari
    • 16. Januar 2007 um 15:53

    Also einfach ne dünne Platte drunter hängen und schon hast nen Sonnendach. Musst nur aufpassen, dass Du auf der Autobahn damit nicht abhebst, und dass der Winddruck nicht Deine Dachlast ins negative überschreitet :shock:

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 16. Januar 2007 um 08:37

    Ja es geht um einfachen Kühlerschlauch, also wichtigster Punkt ist wohl Beständigkeit gegen (für Wasser) hohe Temperaturen.
    Ich hab allerdings nach einem kleinen Beratungsgespräch darauf verzichtet den Durchmesser zu erweitern. Grund dafür ist der Einlass und der Wärmetauscher im Boiler, der sowieso nur die 1cm Innendurchmesser hat. Scheinbar ist es bei Wasser so, dass wenn man den Durchmesser sowieso reduziert, dann ist es nicht mehr so erheblich ob man dies nur auf einer Teilstrecke oder im ganzen System macht.

    Das Argument war, dass das Wasser an der Verengung beschleunigt wird (was den Durchfluß reduziert) und wenn es nun eh schon diese Geschwindigkeit hat, ist es nicht viel mehr Aufwand diese Geschwindigkeit zu halten.

    Ich war mir da nicht so sicher. Könnte ja auch sein, dass eine viel größere Kraft nötig ist, das Wasser in der Leitung zu verdrängen.
    Kennt sich zufällig jemand mit Strömungslehre aus?

    Die zwei alternativen sind

    Umwälzpumpe und dann ca.15 m mit 1cm Durchmesser kreuz und quer verlegt (das ist jetzt auch schon inkl. Wärmetauscher)

    oder eben Umwälzpumpe, dann ca. 7m 2cm Durchmesser, dann knapp 2m mit 1cm Durchmesser und dann wieder 7m mit 2cm zurück.

    Erste wäre mir erheblich lieber, da ich die dünnere Leitung auch wesentlich besser durch das Mobil bekomme und kleinere Kanäle vorsehen kann. Wenigstens die Zuleitung wollt ich ja auch noch isolieren, damit im Wärmetauscher auch noch was ankommt. Im Zweifelsfall wäre es mir wohl lieber einfach eine kräftigere Pumpe zu installieren, falls der Durchfluss nicht ausreicht.

    Gegenargumente?

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 15. Januar 2007 um 20:11

    So, jetzt hab ich dazu nochmal ne Frage. Mit was für Schlauch habt Ihr das denn verbunden? Ich hatte mir für mein letztes Mobil so Gummischlauch mit Gewebe drum gekauft, wie er auch im Auto z.B. für Kraftstoff verwendet wird. Der war ganz schön teuer und ich wollte ihn eigentlich wieder verwenden. Der hat aber nur 1cm Innendurchmesser. Diese ganzen Webasto-Pumpen, die man so findet haben alle Anschlüsse für 2cm Innendurchmesser. Wär wohl auch sinnvoll mit dem Radius bis zum Boiler zu gehen, das dürfte sich in wesentlich schnellerer Erwärmung des Wassers auswirken.

    Wo bekommt man so Schlauch her? Vor allem in der Länge in der ich das bräuchte (ca. 2x 8m)? In dem KFZ-Zubehörladen war das was ich besorgt hatte das dickeste von der Rolle.

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • mangiari
    • 15. Januar 2007 um 19:40

    Für südliche Nutzung ist das sicherlich keine schlechte Idee. Wenn man allerdings mehr auf deutschen Autobahnen unterwegs ist, relativiert sich der Vorteil recht schnell (Luftwiderstand). Wobei ich eine Teilverschattung schon durch das Solarpanell und die diversen anderen Dachlasten habe.

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • mangiari
    • 15. Januar 2007 um 13:54

    Ich hab einheitlich 1,5cm genommen, das kann man dann nach Belieben zu 3 oder 4,5 cm aufeinanderkleben. Außerdem ist auch das meiste Holz was ich verwende in 1,5cm Dicke, das läßt sich dann gut kombinieren.

    Wenn Du schon alles genau geplant hast, kannst natürlich dort wo Du dickeres brauchst auch dickeres kaufen.

    Erfahrungsgemäß kann ich sagen dass selbst bei weißem Blechdach, 1,5cm für das Dach zu wenig sind. Ich hatte im alten Ausbau direkt auf's Blech 1,5cm x-trem, dann so ne Schicht Trittschall-Isolierung mit Alufolie und als Abschluss nach innen noch ne dicke Faserpelzdecke. Bei ordentlich Sonnenschein hat sich das trotzdem voll durch übertragen. Die Decke hat sich angefaßt wie ne Heizplatte. Und das lag in der Mitte zwischen den Holmen sicherlich nicht an Kälte/Wärmebrücken.

    3cm wollt ich dem neuen an der Decke auf jeden Fall spendieren, auch wenn das der Standhöhe natürlich nicht unbedingt dienlich ist.

  • Leerkabinen-Würfel im Kastenwagen? Jetzt spinnt er total!

    • mangiari
    • 15. Januar 2007 um 13:47

    Hi Thomas,
    danke mal wieder für die heiteren Worte. Toilette hab ich nicht geplant, hab ich noch nie gebraucht. Die Nasszelle ist bei mir eigentlich nur ein großer wasserdichter Raum mit einem kleinen Waschbecken, einer Brause und unten einem Ablauf. So wie ich mich kenne wird er eh die meiste Zeit mit Gepäck zugestellt sein und deshalb keine Chance zum altern haben :D

    Bei mir treffen einfach ein paar Sonderfälle zu, weshalb ich mir ja auch ein Sondermobil baue, sonst würd's ja ein beliebiger von der Stange tun. Die Dusche brauch ich hauptsächlich um mich nach ausgiebigem Wildwasser-Paddeln wieder gesellschaftsfähig zu machen, weniger um über Wochen ein luxuriöses Leben im Bus zu führen. Dafür wären ja auch die Tanks viel zu klein ausgelegt.

    Mein Mobil ist eigentlich ein Sportgeräte-Transporter mit Umkleide und Dusche und zur anderen Hälfte eine kleine Kneipe mit Küche.

    Außer dem Ablauf nach unten, 12V für die Deckenlampe, ein Wasserschlauch für die Dusche und ein 6,5cm Loch für den Heizeinlass hat die Nasszelle keine Armaturen oder Öffnungen. Ach klar, oben der Dachausschnitt für die Luke natürlich noch.

    Falls ich das Mobil wirklich volle 10 Jahre fahre, find ich es nicht so tragisch wenn ich das ein oder andere verschrotten muss. Es geht mir drum, wenn das Basisfahrzeug aufgrund hoher km-Leistung langsam haufenweise Ausfälle bekommt, oder wenn mir einer mal seitlich rein fährt. Dann möcht ich halt die Möglichkeit haben den Ausbau in Teilen weiter verwenden zu können und nicht alles wegwerfen zu müssen.

    Meinen letzten hab ich eigentlich viel zu lange über Wasser gehalten und etliche sehr teure Reperaturen durchgeführt, für die ich schon ein halbes neues Basisfahrzeug bekommen hätte. Nur um dann 3-4 Jahre später doch alles zu verschrotten. Das will ich beim nächsten gleich vermeiden.

  • Vorschriften Abwassertank?

    • mangiari
    • 15. Januar 2007 um 11:29
    Zitat von Ronald

    Wenn du aus Daenemark oder Deutschland (Faehre) nach Schweden oder auch Norwegen einreist sind die Grenzkontrollen sehr relaxed.

    Welche Grenzkontrollen? Wurde auf diesen Linien noch nie kontrolliert. Merkwürdiger Weise, da mach doch erwarten würde, dass hier Unmengen von Genussmitteln geschmuggelt werden und dementsprechend auch kontrolliert wird. Hab aber noch nie von Kontrollen gehört.

  • Leerkabinen-Würfel im Kastenwagen? Jetzt spinnt er total!

    • mangiari
    • 15. Januar 2007 um 11:26

    Ja so ungefähr hab ich mir das auch gedacht. Die Seite die zur Wand kommt ist ja oben eh schmäler als die Grundfläche, da der Kasten oben zusammenläuft. Wenn ich die Zwischenräume zwischen den noch unisolierten Decken-Holmen richtig ausnutze, sollte ich das Ding irgendwie auftellen können. Zum Glück gibt's ja den Pythagoras, der mir verrät ob das klappt oder nicht :D

  • Leerkabinen-Würfel im Kastenwagen? Jetzt spinnt er total!

    • mangiari
    • 14. Januar 2007 um 22:05

    So, nachdem's langsam konkret wird, bin ich auf allen vieren mit Meterstab durch den Bus gekrochen und habe angefangen das Konzept Milimetergenau im Rechner zu planen. Natürlich bin ich immer noch nicht von meinen Würfeln abgerückt. :oops:

    Jetzt bin ich allerdings wie zu erwarten war schnell auf allerlei Probleme gestoßen. Ein zusammensetzen des Ausbau's aus vielen großen fertigen Teilen ist irgendwie unmöglich, da sie ja irgendwie aus dem inneren eingefügt werden müssen. Zumindest kann man sie in keiner anderen als der umgekehrten Reihenfolge wieder zerlegen.

    Und es kommen noch ein paar Nachteile hinzu: Unterbrechung in der Höhe (um die Sachen überhaupt rein zu bekommen), was Einbußen in der Stabilität und auch Probleme mit Dichtigkeit z.B. in der Nasszelle mit sich bringt. Jetzt bin ich etwas orientierungslos.

    Der Plan für die gewünschte Aufteilung und die Materialien existiert sehr detailiert in meinem Kopf, aber ich weiß nicht wie ich es zusammensetzen soll. Es hat mich halt sehr stark mitgenommen, dass ich die ganze liebevolle Arbeit im letzten Ausbau einfach so zerstören musste, nur weil das Basisfahrzeug schlapp machte. Dem Ausbau fehlte ja eigentlich nichts. Aber durch's zerlegen war er dann Schrott. Jetzt hab ich mir Thomas Frizen-Fischers detailierte Beschreibung nochmal durchgelesen (danke dafür), bin damit aber auch nicht so ganz glücklich.

    Klar, ein paar einfache Regale mit hübscher Vorderseite kann man so realisieren und wieder mitnehmen. Aber was ist z.B. mit der Nasszelle? Die ist ja in der Umsetzung wie ich sie zur Zeit so plane eines der aufwendigsten Teile. Und es muss halt innen alles dicht verklebt sein. Wie zum Geier kann ich sowas wieder rausbauen, ohne es dabei zu demolieren?

    Ich werd mir mal noch weiter den Schädel zermartern und 3D Entwürfe zeichen und wieder demolieren 8)

  • Vorschriften Abwassertank?

    • mangiari
    • 13. Januar 2007 um 23:57

    Ich dachte es ging aus meinem Posting hervor, dass ich einen Unterflur Tank habe. Der entlüftet dann natürlich auch nach außen. Ich hoffe dass durch eine dünne Bohrung mit aufgestecktem Schlauch auch wirklich nur bei Zulauf oder zur Not noch während der Fahrt Geruch austritt, aber nicht wenn man idylisch vorm Bus hockt 8)

  • Vorschriften Abwassertank?

    • mangiari
    • 13. Januar 2007 um 17:44

    Danke Euch.

    Zitat von christianus

    ordentlich befestigt sollte er schon sein :D


    Och, ich wollt den eigentlich an der Zuleitung hinterher ziehen. Das geht nicht so auf die Bodenfreiheit :lol:

  • Vorschriften Abwassertank?

    • mangiari
    • 13. Januar 2007 um 14:10

    Hallo,

    wollte nur mal wissen ob es irgendwelche Vorschriften zum Abwassertank gibt. Also muss ich einen haben, und wie groß muss der sein.
    Fragestellung deshalb weil der große 80L der für meinen Duc vorgesehen ist nimmer drunter passt (irgendein neuer Kraftstoff-Krams im Weg).

    Den einzigen alternativen, den ich sicher unterbringe hat aber nur 45L. An Frischwasser hab ich 40L für die Nasszelle und 19L Trinkwasser für die Küche. Das Trinkwasser landet ja nicht im Abwassertank, da es getrunken wird ;)

    Ist das bei der Zulassung zum Womo irgendein Problem?

    Dann gleich noch 'ne Frage zum Abwassertank, wie entlüftet man den am besten? Dass Wasser rein kann, muss ja Luft raus. Aber am besten nur, wenn auch Wasser reinkommt :D
    Einfach ein ganz dünner Schlauchanschluss nach oben, der ins Leere läuft?

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 12. Januar 2007 um 23:13

    Also bei dem zweiten von Tobi geposteten Link hab ich auch Preise gesehen. Alles so zwischen 300 und 600 Euro, was ich noch im Kopf habe. Das ist mir zu teuer, da nehm ich lieber meinen Handisolierten Kunstofftank, ne Kupferrohrspirale ist auch schnell gebogen.

    Da stand auch übrigens was von 0,5° Temperaturverlust pro Stunde (wohl so ganz grob Pi mal Daumen). Das heist so an die 15° in 24 Stunden, das ist ja noch ok.

  • Trennrelais-Artikel in der Wissensbasis

    • mangiari
    • 12. Januar 2007 um 09:20

    Anleitung scann ich Dir ein, da steht auch genau drin wann das Gerät was warum macht. Ich kann mir nicht vorstellen dass die Jungs am Trennrelais sparen bei dem Gerätepreis. Das soll so ziemlich das nobelste auf dem Gebiet sein. Ich kann aber auch einfach mal reingucken, wenn Dich das beruhigt :D

    Hab allerdings die Anleitung nicht hier in der Arbeit dabei und zu Hause keinen Scanner, kommt also frühestens Montag-Abend. Du könntest mir noch Deine mail-Adresse PNen, damit ich das wohin schicken kann.

  • Trennrelais-Artikel in der Wissensbasis

    • mangiari
    • 11. Januar 2007 um 12:03

    Oh, sorry dass ich Wolgang und Krabbe durcheinandergebracht habe. bin noch nicht so lang dabei :oops:

    Soll nicht wieder vorkommen.

    Bei dem Calira Teil handelt es sich glaube ich um das LG630 DS/IU
    Kann man online z.B. im Reimo Katalog (pdf) finden.

    Das einzige wo ich mir nicht sicher bin (hab die Anleitung vor kurzem genau studiert) ist die Ladekurve für die vordere Batterie (bei 230V) und ob das Ladegerät auch bei Lichtmaschinenbetrieb die hintere Batterie wirklich genauso läd wie bei 230V Betrieb.

    Wenn jemand Interesse hat, kann ich das Ding mal übern Scanner ziehen, sind nur ein paar Seiten. Ins Netz stellen würd ich sowas ungern, kann ja schnell mal Ärger geben, also lieber PN und email.

  • Trennrelais-Artikel in der Wissensbasis

    • mangiari
    • 10. Januar 2007 um 18:29

    Hallo Wolfgang,

    kurze Anmerkung zu Deinem informativen Beitrag in der Wissensbasis.
    Ich habe in dem Beitrag die Erwähnung von High-Tech-Ladegeräten vermißt. Sicherlich benutzen die auch nur eines der von Dir erwähnten Prinzipien (oder Mischformen), ich glaube aber dass sie die von Dir genannten Nachteile sicherlich ausreichend kompensiert haben und eine sehr gute Wahl sind, wenn man nicht auf jeden Euro schauen muss. Gerade wer in sehr teure Gelakkus investiert, sollte überlegen, ob er diese nicht auch entsprechend edel laden will, um eine Weile seine Freude dran zu haben.

    Ich habe in meinem neuen Ausbau so ein Teil von Calira, da schließt man einfach beide Batterien an, plus Temperatur-Sensor für beide Batterien. Das Teil dient dann nicht nur als Ladegerät, sondern auch noch als Trennrelais. Die Batterien werden dabei nicht zwingend durch den D+ Anschluss getrennt, sondern man kann ja durchaus noch ein wenig Energie der Starterbatterie nutzen, bevor man diese zum sicheren Start trennt. Die Trennung erfolgt hier Spannungsbassiert. Was auch den Vorteil hat, dass bei Anschluss von 230V auch die Starterbatterie versorgt wird.

    Das Teil schaltet die beiden Batterien übrigens nicht einfach zusammen, sondern läd die hintere auch noch mit der richtigen Ladekurve, was sich sehr positiv auf die Lebensdauer auswirken soll.

    Und noch ein Vorteil: Wenn man eine Solaranlage an die hintere Batterie anschließt, wird die vordere auch mitgeladen, sobald die Solaranlage mehr Strom liefert als für die optimale Ladekurve der hinteren Batterie erforderlich ist.

    Wahrscheinlich wäre ich für so ein Ladegeräöt zu geizig gewesen, aber mein Vater hat es mir einfach zu Weihnachten geschenkt :mrgreen:

  • Iveco Daily 35S17V Superhochdach Hellblau

    • mangiari
    • 10. Januar 2007 um 17:34

    Leckeres Basisfahrzeug, keine Frage. Hab allerdings selbst schon eins besorgt und würde niemals einen Neuwagen ausbauen, der Wertverfall im ersten Jahr ist mir einfach zu hoch.

    Aber noch viel Glück bei der Suche eines Nachfolgers und mein Beileid zu den beruflichen Gründen.

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