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Beiträge von mangiari

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 19. Januar 2007 um 17:39

    Hm, hab noch keine Heizungssysteme gebaut. Würde es auch gehen, direkt bei den T-Stücken vorne soetwas vorzusehen? Also da wo's anfängt bergab zu gehen.

    BTW, mit was für T-Stücken und Absperrventilen hast Du denn gearbeitet? War gerade mal im Baumarkt und hab mir angeschaut was es für eine 18mm Kupferinstallation so alles gibt. Ich denke das 18mm Kupferrohr dürfte ganz gut zu dem Kühlerschlauch und den Pumpenausgängen passen. Werd dann wahrscheinlich direkt im Kühlerkreislauf mit Kupfer anfangen und bis hinten (und zurück) dabei bleiben.

    Jemand ne Idee, wie ich einfach nen Wulst auf das Kupferrohr bekomme, so dass ich den Kühlerschlauch davor mit ner Schelle ordentlich befestigen kann? Man könnt natürlich einfach nen dünnen Draht auflöten, aber das begeistert mich jetzt nicht so. Vielleicht ein 22mm auf 18mm Reduzierer, muss ich aber sehen, ob ich die 22mm in den Kühlerschlauch reinbekomm.

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 19. Januar 2007 um 14:57

    Der höchste Punk im System ist der Abzweig vom Fahrerhaus-Heizungssystem. Ausgleichsbehältnis ist dann ja schon im Motor vorhanden. Ich denke ich werd die Abzweige auch absperrbar machen, so dass man es zur Not trennen kann, wenn's irgendwo undicht wird, oder was kaputt geht. Sonst kann man ja gar nicht mehr rumfahren.

    Meinst ich sollte da trotzdem nach dem Abzweig noch direkt 'ne Entlüftung einbauen? Ich hatte gehofft die Pumpe bläst das schon durch, falls sich da irgendwo Luft sammeln sollte.

    Evtl. mach ich mir jetzt sogar den Aufwand und bau einen neuen Wärmetauscher mit dem größeren Innenradius. Aus U-Bögen und gerade Stücken dazwischen, der alte hat mir eh nicht so gut gefallen, war irgendein Abfallstück Kupferrohr aus dem Dachboden. Mein Vater hat die gesammte Wasser- und Heizungsinstallation in unserem Haus selber gemacht, der hat Übung mit dem Verlöten von Kupferrohren und kann mir das einmal zeigen.

    Wir sind eh 'ne totale Bastlerfamilie. Die gesammte elektronische Steuerung der Solaranlage hat er auch selber entworfen und umgesetzt.

    Danke für die sachlichen Tipps in jedem Fall. Das Forum hier ist echt ne Wucht. Sonst bekommt man immer nur zu hören man solle da gefälligst die Finger von lassen, das wäre alles viel zu umständlich und gefährlich und nur von Profis machbar.

  • Zunächst nur ein paar Schnappschüsse vom Vorgänger

    • mangiari
    • 19. Januar 2007 um 14:45

    Ach ja, hier sieht man die Fenster gar nicht. Die Freeware-Version erlaubt keine boolschen Operationen, ich kann also nicht einfach aus der Wand ein Loch ausschneiden.

    Ich hab ein großes in der Schiebetür, und eins gegenüber im Rücken der Sitzgruppe auf Fahrerseite. Die Beifahrerseite hab ich mir diesmal gespart, weil die Schiebefenster von Seitz so eine unmögliche Flächenausnutzung haben (Auschnitt im Vergleich zu öffnender Querschnitt) und weil es sich eh besser sitzt, ohne Fensterrahmen im Rücken.

    Es gibt über der Sitzgruppe und in der Nasszelle jeweils noch klare Dachhauben, die tagsüber für eine Grundbeleuchtung sorgen und eine brauchbare Durchlüftung ermöglichen. Zusätzlich hat die Küche noch einen Abzug über einen Pilzlüfter und einen kräftigen Ventilator, um den Nudeldampf gleich rauszubefödern, bevor er irgendwo kondensiert.

    Das Fahrerhaus ist durch eine isolierende Schiebetür abgetrennt, die über Gummidichtungen richtig schließt. Dort mach ich einen Türspion rein, so dass man vorne aus der Scheibe auch noch rausgucken kann.

    Für hinten hätte ich diese Möglichkeit auch noch gerne, bin mir aber nicht sicher ob sich der Aufwand rentiert. Muss ich erstmal sehen wie gut die Sicht mit dem Türspion ist. Evtl. sieht man ja sogar in die Rückspiegel :D

  • Zunächst nur ein paar Schnappschüsse vom Vorgänger

    • mangiari
    • 19. Januar 2007 um 14:34

    Das ist die Sicht von vorne, da kann man das Treppchen erkennen, über das man in die Sitzgruppe klettern kann. Die gesammte Technik befindet sich unter der Sitzbank auf Fahrerseite. Also 40Liter Duschwasser, die Heizung und ein Großteil der Elektrik. Das gleicht sich ganz gut mit der Küche aus, denn dort steht der schwere Kühlschrank, die 19L Trinkwasser und die Versorgungsbatterie auf der anderen Fahrzeugseite. Ich hoffe dass sich das so gut ausgleicht, dass ich nicht hinterher sehr einseitige Achslasten habe. Ausgerechnet hab ich's nicht.

    Im Endeffekt hat sich aber zum Vorgänger nicht wirklich viel geändert und der war recht ausgeglichen. Auch der 45Liter Unterflurtank hängt auf Beifahrerseite und hilft das Mehrgewicht der Möbel auszugleichen.

    Im Eneffekt kann man dann auch noch viel mit so schweren Sachen wie Wagenheber, Schneeketten, Kletterzeug ausgleichen, denn die Sachen fahr ich eh immer sparzieren und die können einen flexiblen fest zugeteilten Platz bekommen, nachdem ich mit den Möbeln fertig bin und die Verteilung auswiegen kann.

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  • Zunächst nur ein paar Schnappschüsse vom Vorgänger

    • mangiari
    • 19. Januar 2007 um 14:29

    So, hier in diesem Entwurf kann man erkennen wo der ganze Platz "verlorengeht" und warum es über der Sitzgruppe keine Hängeschränke gibt. Mehr als die Hälfte der Grundfläche ist in ca 35cm Höhe untertunnelt und nimmt mein Kajak und diverse andere Sportgeräte auf. DAS ist für mich Luxus, dass ich mein Kajak immer dabei hab und nicht auf dem Dach rumklettern muss, wenn ich nach 4 Stunden paddeln fix und fertig bin und einfach nur weiter will, und nicht Dachgepäck verstauen.

    Die Fahrräder stehen übrigens hochkant, dadurch bleibt auf der anderen Seite unter dem "schwebenden" Klotz genug Platz für die Kajakklamotten, die dank mehrerer Lüftungen im gesammten hinteren Bereich so gut wie im freien hängen. Das hat im letzten Bus schon super funktioniert. Nach ein paar km sind sie fast trocken und können bis zur nächsten Benutzung hängen bleiben. Alle anderen Kajakfahrer müssen ihre Klamotten zu Hause aufwändig zum Trocknen aufhängen. Und in der Dusche will ich das stinkige Zeugs nicht haben.

    Bilder

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  • Zunächst nur ein paar Schnappschüsse vom Vorgänger

    • mangiari
    • 19. Januar 2007 um 14:23

    So, jetzt hab ich mal ein paar Ansichten von meinem Grob-Entwurf gerendert. Betonung auf grob, hier geht es nur um die Raumaufteilung, die tatsächliche Form des Kastens ist hier z.B. noch nicht berücksichtigt. Sind auch alles nur Klötze, keine echten Möbel.

    Der genaue technische Entwurf ist noch im Entstehungsprozess.
    Das erste Bild ist der Grundriss von oben. Rechts vorne die Küche, dann kommt die Schiebetür. Links vorne die Nasszelle mit Brause, Dusche kann man's fast nicht nennen. Dazwischen kann man ins Fahrerhaus klettern. Mir ist wichtig, dass das Fahrzeug von außen nicht erkennen läßt, ob gerade gewohnt wird oder nicht. Fahrerhaus integrieren ist für mich keine Option.

    Hinter der Dusche folgt der Kleiderschrank, in dem hinten unten auch die Gasflaschen (2x 5kg) stehen. Bis hierhin ist noch alles identisch wie im letzten Ausbau, bis auf Details, die in diesem Grobentwurf noch keine Rolle spielen. Weiter hinten folgt dann die geräumige Sitzgruppe und dahinter die Garage (2 Fahrräder).

    Für echt Womo-Besitzer ist das natürlich ein Horror an Bedrängnis, der einzige Bereich zum stehen reicht nichtmal so richtig für 2 Leute, aber ich "wohne" halt auch nie. Entweder ich sitz am Tisch, oder ich steh am Herd, oder ich schlaf im Bett, oder ich bin unterwegs. "wohnen" gibt's nicht. Das mein ich ernst, denn ich "wohne" seit Jahren einen Teil der Woche in einem kaum ausgebauten Bus bzw. manchmal sogar im Büro.

    Bilder

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  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 19. Januar 2007 um 14:05

    Hm, ich hatte eigentlich den Eindruck dass die Dinger ganz schön stabil sind (als ich meinen letzten Ausbau zu zerlegen versuchte) und dachte dass sie durch den hohen Leimanteil auch einigermaßen Feuchtigkeitsbeständig sind.

    Aber natürlich wäre mir vernünftig Phenol getränktes Multiplex wesentlich lieber. Hab aber halt nur diese doofen dunkelbraunen Platten gefunden. Aber vielleicht ist es ja besser diese zu benutzen und dann hell zu lackieren, anstatt Multiplex-Platten selbst mit Epoxy zu beschichten. Dann spar ich mir immerhin die Arbeit auf der Außenseite.

    Mich nervt halt der ungeheure (und bis jetzt vergebliche) Aufwand für Recherche und Logistik, ich würd ganz gerne einfach mal was machen und nicht nur suchen :D

    Übrigens gibt's jetzt gleich ein paar Grobentwürfe in von meinem Ausbau. Im Vorstell-Thread.

  • Nasszelle/Dusche bauen, aber aus was?

    • mangiari
    • 19. Januar 2007 um 10:50

    Hier nochmal in die Runde. Wo zum Geier bekomm ich hochwertige Sperrholzplatten mit wasserfesten Dekorbeschichtungen her? War jetzt in zig Baumärkten und auch beim orstansässigen Platten-Händler (Sperrholz in allen Variationen, aber alles unbeschichtet, oder eben dunkelbraunes phenol).

    Das einzige was noch einigermaßen zu bekommen ist, sind beschichtete Hartfaserplatten, wie sie ja auch Reimo für die Innenraumverkleidung anbietet. Die machen ja zunächst im Vergleich zu richtigem Holz nen billigen Eindruck. Ist das berechtigt? Bin am Überlegen im Nasszellenbereich evtl. mit diesen Platten zu arbeiten.

    Fest steht, dass ich Rahmen aus Multiplex zimmern will, da man das in eine Dimension dann so schön abgerundet der Fahrzeugform nachbauen kann. Das wird dann innen mit wasserfesten max. 4mm starken Platten beplankt, die man der Form noch gut anpassen kann. Nur eben welche ist die Frage.

    Immer noch gut gefällt mir die Idee von Epoxy-beschichteter Birke, aber das ist ja alleine Abeit für paar Wochen, bis ich all die Platten von allen Seiten beschichtet habe. Also wenn sich der Aufwand sparen lässt...

    Also nochmal konkret: Wie brauchbar sind die Hartfaserplatten (Erfahrungen) oder wo bekomme ich die mehrfach erwähnten beschichteten Sperrholzplatten her? Habe halt keine Lust wegen ein paar Holzplatten quer durch die Repuplik zu fahren.

  • Aufstelldach – Stofffenster einnaehen, aber wie ?

    • mangiari
    • 19. Januar 2007 um 09:06

    Ne das passt schon. Ich hatte mal ne Transe mit Aufstelldach, wenn man da vorne im Stoffdach die große Luke aufgemacht hat und hinten die Kofferraum Klappe, war die Raumluft in kürzester Zeit ausgetauscht. Kein Vergleich zu meinen zwei Seitz-Fensterchen im letzten Bus. Da entstand nur ein Windkanal zwischen den Fenstern :wink:

    Ich würde das Fenster aber wirklich groß wählen, da engmaschiges Moskitonetz (und nur solches bringt ja was) den Durchzug schon ganz schön behindert.

    Mich hat halt an diesem Aufstelldach immer wahnsinnig genervt, dass man morgens nicht früh losgekommen ist. Das war dann immer feucht und man wollte es so nicht einpacken. Hab's dann auch nur tagsüber aufgestellt und Abends immer wieder eingeklappt, auch wenn man dann nur noch sitzen oder robben konnte im Bus. Bei Regen hab ich's nie benutzt, kann deshalb nicht sagen ob es dicht war. War halt auch ein altes Baujahr, noch aus so Baumwoll-Zeltplane.

  • Aufstelldach – Stofffenster einnaehen, aber wie ?

    • mangiari
    • 18. Januar 2007 um 17:47

    Naja, ich denke bei einem Dach hat man auch eine effektife Lüftung wenn unten die Tür offen steht und oben nur ein Fenster ist. Da sollte es dann schon durchziehen. Muss ja nicht immer quer sein.

  • es kommen wieder fragen auf: fi, absicherung, erdung

    • mangiari
    • 18. Januar 2007 um 15:59

    Danke für die konkreten Werte, hier hab ich immer grob fahrlässig pi mal Daumen gewählt, wobei ich intuitiv doch meist weit in der sicheren Seite lag.

    Ladeströme von 80A? Also ich hatte an meiner Wohnraumbatterie eine 40A Sicherung, die ist mir in 6 Jahren nie rausgeflogen, obwohl das Kabel das von der Starterbatterie kam, einen Querschnitt von über 10mm2 hatte. Genau hab ich's nicht mehr im Kopf, war aber so im Bereich Kleinfingerdick. Vielleicht war's einfach zu lang um soviel Strom zuzulassen (erhöhter Widerstand auf dem Weg zur Batterie => weniger Ladestrom). Vielleicht auch weil es eh immer so halb kaputte waren, die mit ihrem hohen Innenwiderstand auch hohe Ladungsströme unterbinden.

    Ich fand Deine Formulierung "nur eine Sicherung pro Leitung" etwas schwierig, denn wenn auf beiden Seiten der Leitung eine Spannungsquelle sitzt, trifft das ja eben nicht zu (hast ja aber später auch geschrieben).

    Werd auf jeden Fall nochmal die Sicherungswerte und Kabelquerschnitte die vorgesehen waren überprüfen.

  • Postkoffer MB308 kaufen aber nur wo

    • mangiari
    • 18. Januar 2007 um 15:17

    Wie gesagt, es handelt sich bei mir nur um Erzählungen EINES Postmannes. Wenn Du also positives von MEHREREN gehört hast, lass Dich nicht entmutigen. Ich kann auch negatives über den Ducato berichten und bin trotzdem mit meinem neuen wieder super glücklich.

    Und ich bin auch glücklich dass ich mich damit eben noch schnell von München nach Augsburg gerettet habe, bevor's richtig losgeht. Auch wenn ich schon 2 umgekippte LKW weiträumig umgehen musste :shock:

  • Postkoffer MB308 kaufen aber nur wo

    • mangiari
    • 18. Januar 2007 um 12:33

    Hallo tuxlein,

    ging mir vor paar Monaten ganz genauso. Hatte nen Ducato, der war Schrott und ich wollte was neues ausbauen. Um Arbeit bei der Isolation und dem Möbelbau zu sparen wollte ich was eckiges, wo man Möbel mit der Kreissäge baut und nicht mit der Laubsäge ;)

    Nach etwa 4 Monaten Suche habe ich entnervt aufgegeben und mir wieder genau den selben Kastenwagen geholt, den ich auch vorher hatte, nur eben recht neu. Das Angebot ist eben wesentlich breiter, man kann sich einige in der Nähe anschauen und muss nicht irgendwo durch die halbe Repuplik um dann wegen der enormen Zeit- und Geldinvestition irgendeinen Schrott zu kaufen, den man normal eigentlich gar nicht wollte.

    Außerdem hast Du ja schon richtig festgestellt, dass die Sprinter völlig überteuert sind. Da bekommt man untermotorisierte Schrottlauben zu Preisen angeboten, zu dem ich meinen gerade mal 3 Jahre alten und 70tkm gelaufenen Ducato bekommen habe. Für die Preisdifferenz kann ich 5 mal groß in die Werkstatt fahren.

    Außerdem hab ich von einem Postfahrer nur negatives sowohl über das Basisfahrzeug (untermotorisiert, sehr empfindliche Elektronik und immer in der Werkstatt) und den Kögel-Koffer gehört. Der Koffer sei total windig, er würde sich mit dem Teil nicht auf die Autobahn trauen. Es zieht überall rein...

    Persönlich hab ich natürlich damit keine Erfahrung, kann nur gehörtes wiedergeben. Frag mal Tobi, der hat so ne Mühle und kann sicherlich genaueres berichten. Von ihm hab ich allerdings bis jetzt nur positives gehört.

    Irgendwo hatte hier mal jemand was von nem Konkurrenz-Koffer erzählt, der viel besser verarbeitet sein soll. Ich such's eben mal gerade raus...
    Ah, hier war's.

  • es kommen wieder fragen auf: fi, absicherung, erdung

    • mangiari
    • 18. Januar 2007 um 12:23

    Danke Krabbe.
    Wegen dem neuen Thread, ich versuche eigentlich immer einen zu finden der einigermaßen passt, gerade um die Foren übersichtlicher zu halten und nicht zu jedem Thema 30 Threads zu haben.

    Aber es stimmt, hier ging's wohl gerade eher um 230V. Also sorry for that :oops:

    Aber wenn ich schon am abgleiten bin noch eine Anmerkung: In dem Plan in der Wissensbasis könntest dann auch die Sicherung an der Zweitbatterie direkt an den Pol hängen und nicht nur in die Leitung zur Starterbatterie. Sonst hast ja doch wieder ungesicherte Leitungen, z.B. die zum Ladegerät.

    Sollte das jetzt doch noch Diskussionsbedarf ergeben, einfach nen neuen Thread suchen, wo's reinpasst.

  • es kommen wieder fragen auf: fi, absicherung, erdung

    • mangiari
    • 18. Januar 2007 um 11:03

    Wenn's hier gerade so elektrisch zugeht:

    Ich bin mir nicht sicher wo ich überall 12V Sicherungen einbauen soll. Klar, jeder mit dünnem Querschnitt angeschlossene Verbraucher hat eine eigene im Sicherungskasten. Dann hatte ich im letzten Mobil noch eine dicke in der Leitung von der Starterbatterie zur Versorgungsbatterie. Diese saß direkt nach dem Trennrelais an der Versorgungsbatterie. Die Leitung durch den Motorraum und das Führerhaus war also nicht abgesichert. Hab mir jetzt überlegt ob ich nicht lieber dort, wo ich von der Starterbatterie abzweige UND dort wo ich von der Wohnraumbatterie komme direkt dicke Sicherungen einbaue, um auf der sicheren Seite zu sein, also kein 12V leitendes Kabel irgendwo im Mobil zu haben, das bei Kurzschluss nicht abgesichert ist.
    Wobei ich das dicke Kabel aus dem Motorraum natürlich trotzdem noch in Wellrohr verlege, damit das nicht der Marder zerfleischt.

    Wo habt Ihr überall Sicherungen?

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 18. Januar 2007 um 07:59

    Ich glaube ich hatte das schon wo geschrieben, mein "Boiler" ist ein dick handisolierter Kunstofftank, mein Wärmetauscher eine Spirale aus Handgebogenem Kupferrohr. Deshalb auch der dünne Durchmesser, da man Rohr mit 2cm Durchmesser (mit der Hand auf dem Knie) nicht mehr so schön zu Schleifchen biegen kann. Der Form sind da rechte Grenzen gesetzt, da ich das Teil noch durch die Reinigungsöffnung des Tanks bekommen muss.

    Ich hab sowieso einen Kanal durch's Fahrerhaus, da ich dort auch die Heizungsluft für die Füße abzweige und in die Warmluftanlage hinten einspeise. Meistens dreht man ja selbst bei einer Fahrt im Winter nach kürzester Zeit die Heizung runter, da es zu warm wird. Statt dessen werde ich sie in Zukunft nach hinten drehen. Zum einen falls da auch wer mitfährt, zum anderen um den Wohnraum vorzuheizen und auch um ihn regelmäßig trocken zu legen.

    Mir gefällt aber Deine Idee einer Rohrverlegung, im Prinzip geht das nämlich mit einem einzigen 90°-S komplett kerzengerade durch das Mobil.

    Gilt es irgendwas zu beachten, beim Verlegen von Kupferrohr im Auto? Ich hätte jetzt intuitiv diese Kunstoffummantelte Version genommen, wie man sie auch bei der Heizungsinstallation in Wohnhäusern verwendet. Und klar, das muss natürlich mit Schellen alles ordentlich befestigt sein. Aber sonst?

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 17. Januar 2007 um 17:04

    Tatsächlich? 16mm Innendurchmesser? Bei den Webastopumpen die ich bei ebay gesehen habe stand immer 20mm Außendurchmesser (die Anschlussstücke).

    Aber klar, wenn das dicht sein soll, muss ja der Innendurchmesser vom Schlauch dünner sein als der Außendurchmesser vom Stopfen. Ich hab bei dem ebay shop aber nur 18/19mm gefunden. Ist das der Durchmesser den Du verwendet hast?

    Mit Rohr um die Kurve ist auch 'ne gute Idee. Da kann man ja einfach fertige Bögen aus dem Baumarkt einsetzen und mit Schellen gescheit festziehen. Löten oder schweißen ist da ja garnicht nötig.

  • Stichsäge vs. Flex

    • mangiari
    • 17. Januar 2007 um 11:26

    Ich hatte mir auch gedacht, dass der Multimaster evtl ein bissl zu fein ist für so lange Ausschnitte in dem Fahrzeugblech. Bin mit meiner Stichsäge aber auch super happy. Die ist qualitativ noch krasser als das Feinwerkzeug und schneidet so sauber, dass ich beim letzten Ausbau die Kreissäge gar nicht mehr verwendet habe - selbst für lange gerade Schnitte.

    Hatte auch keine Probleme dass ich da am Blech nochmal nacharbeiten hätte müssen (klar bissl entgraten).

  • Stichsäge vs. Flex

    • mangiari
    • 17. Januar 2007 um 08:41
    Zitat von MaDaCu Fahrer

    den Profiausbauern unter Euch empfehle ich eine Schwingsäge anzuschaffen (FEIN Multimaster oder Supercut). Die kann man in das Blech / Holz / GFK / Polyester einfach eintauchen lassen ohne vorzubohren.

    Würde mich jetzt nicht als Profiausbauer bezeichnen, habe mir aber den Multimaster letztens mal geleistet. Nen neuen Schwingschleifer hab ich eh gebraucht und die Features die der Multimaster sonst noch mitbringt klangen sehr interessant. Hab's für ein paar kleinere Arbeiten (Platine ausschneiden) schon verwendet und war begeistert.

    Frage: Gehst Du mit dem Teil wirklich direkt in die Fahrzeugwand? In der Anleitung und auch Werbung steht überall ganz ausdrücklich dass man das nur bei Blech bis maximal 1mm machen soll. Hab jetzt keine Ahnung wie dick mein Blech am Ducato ist, aber 'nen knapper mm dürft's schon sein. Du hast damit gute Erfahrungen? Ich muss auch eine Seitenversteifung raus trennen, damit Platz für das Fenster wird. Da wäre das auch toll, allerdings ist das nun wirklich sehr dickes Blech. im letzten hab ich hier mit der Flex gearbeitet, mit all den üblen Nachteilen.

    Welches Blatt verwendest Du für Fahrzeugblech? Blick noch nicht durch bei den ganzen verschiedenen Scheibchen. :oops:

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • mangiari
    • 16. Januar 2007 um 23:14

    Oh danke, das sind ja ganz neue Tipps. Vor dem Marder hab ich keine Angst, die Leitungen verschwinden relativ sofort vorne in die Fahrerkabine und liegen ab dort im Innenraum zwischen den Möbeln. Da sollte Marderverbiss eher selten sein. Im Motorraum ummantel ich immer alles was ich selber installiere mit diesem Kunstoff-Wellrohr, das mögen sie nicht.

    Rohre ist ne krasse Idee, aber ich hab da halt schon ein paar Bögen drin. Und in der Metallverarbeitung bin ich auch nicht so fitt. Wobei, paar Kupferrohre zam löten sollt ich gerade noch hinbekommen.

    Also jetzt mal ganz Klartext. Meinst Du dass ich mit breiteren Zuleitungen (bei gleichbleibend dünnerem Wärmetauscher) das Durchlaufvolumen entscheidend erhöhen kann?

    Mir kam diese Beratung halt ganz recht, da der dünne Schlauch auch wesentlich einfacher zu verlegen ist. Und Gummischlauch leitet auch nicht so toll die Wärme wie Metallrohr. Das muss ich ja richtig dicke isolieren, wenn da hinten noch Wärme ankommen soll.

    Ach ja, Picco, welchen Hersteller meintest Du denn? Hersteller der Pumpe? Und was soll ich den fragen???

    Vielleicht besorg ich mir einfach so 'ne Pumpe und teste das selber. Was ich nicht berechnen kann, kann ich ja trotzdem ausprobieren. Den gewünschten Kreislauf auf dem Boden vor der Halle aufbauen und schauen wie viel Wasser ich so in einer Minute durch bekomme.

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